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Teleobjektive für die Wildlife-Fotografie

Wer sein Hobby in Richtung Wildlife-Fotografie ausrichtet, der wird irgendwann nicht mehr um eine Investition in ein Teleobjektiv herum kommen. Die besten Teleobjektive für die Wildlife-Fotografie und Vogel-Fotografie für Canon, Nikon, Olympus, Panasonic, Sony und Fujifilm sind:

Teleobjektive für die Wildlife-Fotografie

Die besten Teleobjektive für die Wildlife-Fotografie. Der Artikel wurde im Juni 2020 veröffentlicht und im September 2021 für Sie überarbeitet.

Wunderschönes Hobby Wildlife-Fotografie.

Interessanter Weise ist das Teleobjektiv für die Fotografie wilder Tiere fast wichtiger als der Kamera-Body.

Die besten Teleobjektive für die Wildlife-Fotografie (auch Vogel-Fotografie)

Die Wildlife-Fotografie (und damit auch die Vogel-Fotografie) ist ein wunderschönes, meditatives Hobby. Es fördert unsere Naturverbundenheit, die Möglichkeit wilde Tiere zu beobachten und sie zu fotografieren. Beim Ausflug erholen wir uns, die Ruhe und das Warten auf die Motive ist pure Meditation. Hunderttausende Fotografen gehen dieser Freizeitbeschäftigung nach und lieben die Ruhe, die Natur, die Tiere in freier Wildbahn. Es gibt viele teure und kaum erschwingliche, lange Teleobjektive für die Vogel-Fotografie, oder um andere wilde Tiere auf den Sensor zu bannen. Diese Supertelebrennweiten werden auch für die Sportfotografie rund um die Welt genutzt.

Im Beitrag zeigen wir die bezahlbaren, besten Teleobjektive für Wildlife-Fotografie.

In diesem *fotowissen Bericht kümmern wir uns ausschließlich um bezahlbare Teleobjektive der wichtigsten Marken. Ich habe bei der großen *fotowissen-Übersicht die folgenden Vorgaben für Hobby-Fotografen gestellt:

  • Große Brennweite, 300mm+
  • Bezahlbar € 500,- bis € 3.800,-
  • Geringes Gewicht bis 2.500 Gramm

Zunächst müssen wir zwei Tele-Objektiv-Typen unterscheiden:

  • Tele-Festbrennweiten
  • Tele-Zoomobjektive

Beide Typen von Teleobjektiven haben ihre Berechtigung. Die Tele-Festbrennweiten sind in der Regel schärfer, bieten eine bessere Farbwiedergabe, Kontrast und Bokeh. Tele-Zoomobjektive sind dagegen besser in der Handhabung, wenn es um Vögel im Flug oder wilde Tiere in Bewegung geht.

Der Vorteil eines Telezooms ist die Variabilität der Bildgestaltung. Zudem fällt es manchen Wildlife Fotografen einfacher, damit das Motiv zu finden. Es ist ausgesprochen schwer ein Tier mit einem langen Teleobjektiv zu finden. Hilfreich sind Tele-Zoomobjektive beim Auffinden des Motivs deshalb, weil wir zum Beispiel erst herauszoomen können, um das Tier zu finden und dann hineinzoomen, um es groß auf den Sensor zu bannen. Leider sind Tele-Zoomobjektive in der Regel* nicht ganz so scharf wie die Tele-Festbrennweiten, dafür oft preiswerter.

*Es gibt wie immer auch Ausnahmen von der Regel.

Canon EOS 7D Mark II, Eisvogel, Tamron 150-600mm, Wildlife, Wildlife Fotografie, Kingfisher

Eisvogel mit Fisch, Canon EOS 7D Mark II, Tamron 150-600mm Tele-Zoomobjektiv. 

Brennweite Teleobjektive Wildlife

Für die ambitionierte Vogel-Fotografie reden wir nicht mehr über ein Vollformat-Telezoom von 70-200mm oder 70-300mm. Die 70-300mm Linsen sind in der Regel auch nicht so scharf, wie sie sein sollten. Schärfe erkennen wir Fotografen bei einer Telebrennweite schnell am Federkleid unserer gefiederten Freunde, oder dem Fell anderer wilder Tiere. Wir reden über ein Minimum von 300mm, besser 400-800mm Brennweite für viele Wildlife-Fotografen. Dazu kommt eine gute Anfangsblende von F/4 oder F/5.6, da der Autofokus schneller scharf stellt, wenn mehr Licht vorne ins Objektiv gelangt. Eine Anfangsblende von F/8, F/11 ist immer ein Kompromiss, das wissen Profi-Fotografen, weshalb sie eine irrsinnige Summe Geld in ihre Teleobjektive stecken. Und da sind wir schon beim Preis:

Der Preis von Teleobjektiven

Die besten Teleobjektive für die Wildlife-Fotografie kosten soviel, wie ein Kleinwagen. Eine gute Regel für die Sportfotografie und Wildlifefotografie lautet:

Bringen Sie einen Koffer voll Geld mit zum Kauf eines der besten Teleobjektive.

Nun schreibt *fotowissen nicht ausschließlich für Profi-Fotografen, sondern vor allem auch für Hobby-Fotografen. Und in diesem Beitrag möchte ich Wildlife-Tele-Alternativen für Canon, Nikon, Olympus, Panasonic, Sony oder Fujifilm aufzeigen, die entweder bezahlbar sind, in jedem Falle aber deutlich unter der Kleinwagen-Preisgrenze bleiben. Wir reden also von Preisen bis € 3.800,-. Tatsächlich bekommen Sie für etwas unter € 1.000,- hervorragende Linsen für Ihr Hobby Wildlifefotografie.

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Gewicht Teleobjektiv

Anfangs glauben einige Einsteiger in das Genre Wildlife-Fotografie, dass man ein Teleobjektiv immer vom Dreibeinstativ oder Einbeinstativ nutzt. Dem ist nicht so. Viele Fotografen, ausgerechnet in der Vogel-Fotografie, fotografieren aus der Hand, um schneller reagieren zu können. Ein Einbeinstativ ist tatsächlich für diejenigen unter uns Fotografen, die mit dünnen Armen zur Welt kamen, eine große Hilfe. Trotzdem sollte eine Telebrennweite noch halbwegs aus der Hand zu stemmen sein. Daher begrenze ich die Auswahl der Objektive auf alle solche, die unter 2.500 Gramm liegen. Das scheint viel zu sein (ist es auch), aber Glas wiegt und es gibt viele schwerere Tele-Objektive, die wir aber nicht aus der Hand nutzen wollen.

Das beste Einbeinstativ für Wildlife-Fotografen >>

Bildstabilisator für Teleobjektive

Ein Bildstabilisator ist wirklich wichtig bei langen Brennweiten. Schalten Sie den Stabi aber nur bei der Aufnahme ein, nicht, wenn Sie durch den Sucher schauen, weil die meisten Objektive dann schärfere Bilder liefern (Tipp). Ohne Bildstabilisator fotografieren Sie bitte nur aufgestützt, angelehnt oder vom Einbeinstativ. Ein Stabilisator (Canon-IS, Nikon-VR, Olympus-IS, Sony-OSS, Fujifilm-OIS, Tamron-VR) ist in jedem Falle eine gute Idee wenn Sie mal ein Makrofoto aus der Nahdistanz belichten.

Neuere spiegellose Kameras bieten oft einen IBIS. Das ist ein Sensor-Stabilisator, der oft auch in Zusammenarbeit mit dem Bildstabilisator des Objektivs arbeitet. Wenn Sie sich das leisten können, sollten Sie als Wildlife-FotografIn tatsächlich einen IBIS bevorzugen, denn bei langen Telebrennweiten zittert das Sucherbild sonst. Der IBIS hilft beim fotografieren aus der Hand.

Sensoren MFT / APS-C / Vollformat

Viele Wildlife-Fotografen und Sport-Fotografen nutzen gerne Sensoren mit kleineren Maßen als Vollformat-Sensoren. Fotografen nutzen einen Mikro-Four-Thirds-Sensor (MFT), einen APS-C-Sensor und den Vollformat-Sensor. Nur in Ausnahmefällen werden Mittelformatkameras für diese Fotografie eingesetzt, da die Kameras samt Objektiven schwer sind und meist nicht die große Brennweite für Wildlife liefern.

Der Vorteil des MFT-Sensors ist die “Verlängerung” der Brennweite um den Faktor 2x (300mm = kleinbildäquivalente 600mm). Verlängerung stimmt nicht wörtlich, da die Linsen sind immer noch genau so lang wie vorher sind. Die kleinbildäquivalente Brennweite aber wird mit dem Faktor errechnet (Artikel hierzu). Damit bleiben die Teleobjektive und die Ausrüstungen von Olympus und Panasonic (MFT-Sensoren) leicht und leistungsstark.

Eine APS-C-Kamera von Nikon, Sony oder Fujifilm wird mit dem Faktor 1.5x gerechnet (600mm = kleinbildäquivalente 900mm), von Canon mit dem Faktor 1.6x multipliziert. APS-C-Kameras haben ebenfalls den Vorteil näher abzubilden als Vollformat-Kameras. Damit bleiben Fujifilm-Kameras und Telebrennweiten auch meist leichter als vergleichbare Brennweiten im Vollformat.

Bei Canon sind zwei APS-C-Kamera interessant. Es gibt die veraltete EOS 7D Mark II für die Sportfotografie und Wildlifefotografie oder die 90D. Nikon hat einen Star für Wildlifefotografen, die D500. Sony bietet die Alpha A6000, A6300, A6400, A6500, A6600, Fujifilm die X-T2, X-T3, X-T4, X-S10, X-T20, X-T30 und X-H1.

Vollformat-Kameras werden auch gerne in der Wildlifefotografie eingesetzt, dann aber mit hoher Auflösung (30-50 Megapixel), da meist hinterher ein Ausschnitt aus dem Bild geschnitten wird. Wenn wir ausschneiden reduzieren wir nachträglich wieder die mögliche Postergröße. Aber auch die Fotografen mit MFT und APS-C croppen (engl.: to crop = dt.: Schneiden / Bildausschnitte).

Beliebte Vollformatkameras für die Wildlifefotografie sind:

  • Canon EOS 5D Mk IV (und Mk III), EOS 1Dx-Serie (Spiegelreflex)
  • Canon EOS R5, R6 (Spiegellose Systemkamera / DSLM)
  • Nikon D850 / D810 (Spiegelreflex)
  • Nikon Z6 II, Z7 II (Spiegellose Systemkamera / DSLM)
  • Sony Alpha A9 Serie (spiegellos !), A7 R Serie, Sony A1 (Spiegellose Systemkamera / DSLM)

Die besten Canon Teleobjektive für Wildlife-Fotografen

Die besten Canon-Teleobjektive sind für Hobby-Fotografen nicht in preiswerter Nähe. Sie kosten € 10.000,- bis 20.000,-. Aber es gibt günstige Ausnahmen. Preiswert und hervorragend in der Abbildungsleistung (Schärfe, Kontrast, Farbe) ist zum Beispiel das Canon EF 400mm F/5.6 als Tele-Festbrennweite (ca. € 1.200,-). Auch scharf und gut ist das Tele-Zoomobjektiv Canon EF 100-400 mm/4,5-5,6 L IS II USM (ca. € 2.100,-).

Eines der beliebtesten Zoomobjektive für das spiegellose Canon R-System, ist das Canon RF 100-500/4.5-7.1 L IS USM, welches aber schon mit etwas über € 3.000,- ein Loch in die Tasche reissen kann.

Für Canon R-Kameras wie die EOS R, EOS RP, EOS R5, EOS R6 ist das Wildlife Tele RF800mm F11 IS STM ebenfalls empfehlenswert. Tatsächlich kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass das Teleobjektiv eine gute Bildqualität bietet. Im Unterschied zu einem 150-600mm oder 100-400mm Zoomobjektiv ist es schwieriger sein Motiv zu finden, denn bei den Zoomobjektiven kann ich herauszoomen, um das Motiv im Sucher zu haben und sofort wieder hereinzoomen. Das ist bei dem RF800mm nicht möglich. Zudem ist es ein Gutwetter-Objektiv, weil sonst bei F11 die ISO steigt. Aber tatsächlich ist es mit etwa € 1.049,- sensationell günstig und gut.

Tamron 150-600 G2 mit Canon EOS 7D II

600mm Einstellung – Objektiv ausgefahren – Tamron 150-600 G2 mit Canon EOS 7D II

Alternativ haben Sigma und Tamron preiswerte Tele-Zoomobjektive entworfen, die sich für den Einstieg (kann man gebraucht wieder verkaufen) zum Lernen und Ausprobieren eignen. Als Einsteiger will man vermutlich erst mal reinschnuppern oder das Hobby Wildlife-Fotografie (Vogel-Fotografie) nicht jeden Tag ausüben. Entsprechend möchten Hobby-Fotografen keine irrsinnige Summe Geld bezahlen. Das Tamron SP AF 150-600mm/5-6,3 Di VC USD G2 für Canon ist inzwischen für unter € 1.000,- zu bekommen und somit fast konkurrenzlos.

Die besten Canon Teleobjektive für Wildlife-Fotografen Canon EF 400mm F/5.6 Canon EF 100-400 mm/4,5-5,6 L IS II USM RF 100-500 mm F4.5-7.1L IS USM Canon RF800mm F11 IS USM Tamron SP AF 150-600mm/5-6,3 Di VC USD G2 für Canon
System SLR und DSLM (Adapter) SLR und DSLM (Adapter) DSLM RF DSLM RF SLR und DSLM (Adapter)
Brennweite 400mm 100-400mm 100-500mm 800mm 150-600mm
Bildstabilisator Nein Ja Ja Ja Ja
Anfangsblende F/5.6 F4,5-5,6 F4.5-7.1 F11 Fest F5-6.3
Naheinstellgrenze etwa 3.5 Meter 1 Meter 90 cm 6 Meter 2,2 Meter
Gewicht etwa 1.250 Gramm 1.640 Gramm 1.525 Gramm 1.260 Gramm 2.000 Gramm
Preis ca. € 1.200,- € 2.100,- € 3.099,- € 1.049,- € 1.069,-
Kaufen bei Foto-Erhardt Canon EF 100-400 mm/4,5-5,6 L IS II USM RF 100-500mm RF
800mm F11
Tamron SP AF 150-600mm/5-6,3 Di VC USD G2 für Canon
Kaufen bei Calumet oder mpb Canon EF 400mm F/5.6 Canon EF 100-400 mm/4,5-5,6 L IS II USM RF 100-500mm RF
800mm F11
Tamron SP AF 150-600mm/5-6,3 Di VC USD G2 für Canon

Die besten Nikon Teleobjektive für Wildlife-Fotografen

Es existiert eine Nikon-Tüte, die ist absolut konkurrenzlos. Dieses Teleobjektiv ist ein Grund für viele Wildlife-Fotografen ein Nikon-Kameragehäuse zu kaufen und einen Markenwechsel in Betracht zu ziehen. Das Objektiv von Nikon ist mit einem “PF” gekennzeichnet, was auf Englisch “Phase-Fesnel” (dt. Phasen-Fresnellinse) heißt. Mit dieser optischen Technik werden Objektive wesentlich leichter. Das Nikon AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR wiegt nur etwa 1.500 Gramm und ist überaus scharf, farbecht und kontrastreich. Eine eierlegende Wollmilchsau mit richtig Wums. Leider liegt der Preis bei etwa € 3.600,-, was aber eher günstig für eine Top-Telebrennweite ist.

Nikon AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR

Das Superobjektiv für Wildlife-Fotografen: Nikon AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR

Alternativen gibt es ebenfalls. Da wäre zum einen das Nikon AF-S NIKKOR 200-500mm 1:5,6E ED VR, welches zwar nicht ganz so superscharf abbildet, aber dafür zu einem Bruchteil des Preises über den Tisch geht (ca. € 1.200,-). Und auch dieses Linsensystem ist ein Tele-Zoomobjektiv, was den Vorteil bietet, unsere Motive leichter zu finden. Von Tamron gibt es das Tamron SP AF 150-600mm/5-6,3 Di VC USD G2 für Nikon. Eine gute Zoom-Linse mit mehr Reichweite als das Nikkor, welche ebenfalls gerne von Nikon-Wildlife-Fotografen erworben wird, weil sie preiswert und gut ist (ca. € 1.000,-).

Die besten Nikon Teleobjektive für Wildlife-Fotografen Nikon AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR Nikon AF-S NIKKOR 200-500mm 1:5,6E ED VR Tamron SP AF 150-600mm/5-6,3 Di VC USD G2 für Nikon
Brennweite 500mm 200-500mm 150-600mm
Bildstabilisator Ja Ja Ja
Anfangsblende F/5.6 F/5.6
durchgängig
F/5-6.3
Naheinstellgrenze etwa 3 Meter 2.2 Meter 2.2 meter
Gewicht etwa 1.500 Gramm 2.300 Gramm 2.010 Gramm
Preis ca. € 3.600,- € 1.200,- € 1.000,-
Kaufen bei Calumet / Amazon Nikon AF-S NIKKOR 500 mm 1:5,6E PF ED VR Nikon AF-S NIKKOR 200-500mm 1:5,6E ED VR Tamron SP AF 150-600mm/5-6,3 Di VC USD G2

Die besten Olympus / Panasonic Teleobjektive für Wildlife-Fotografen

Da wir mit dem Faktor 2x rechnen, ist ein 300mm Objektiv (600mm kleinbildaquivalent) schon ziemlich klasse, was Gewicht und Leistung angeht. Für Olympus und Panasonic gibt es einige leistungsfähige Wildlife-Teleobjektive. Dazu zählt das Top-Objektiv M.ZUIKO DIGITAL ED 300mm 1:4.0 IS PRO (Preis ca. € 2.450,-). Und da ist auch noch das schwächere Tele-Zoomobjektiv Olympus EZ-M7530 M.Zuiko Digital 75-300mm f/4.8-6.7, das bessere Panasonic H-RS100400E LEICA DG VARIO-ELMAR 100-400 mm f/4.0-6.3 und das Panasonic H-FSA100300E Lumix G Vario 100-300 mm f/4.0-5.6.

Die besten Olympus / Panasonic Teleobjektive für Wildlife-Fotografen M.ZUIKO DIGITAL ED 300mm 1:4.0 IS PRO Olympus EZ-M7530 M.Zuiko Digital 75-300mm f/4.8-6.7 Panasonic H-RS100400E LEICA DG VARIO-ELMAR 100-400mm f/4.0-6,3 Panasonic H-FSA100300E Lumix G Vario 100-300 mm f/4.0-5.6 II/O.I.S.
Brennweite 300mm 75-300mm 100-400mm 100-300mm
Bildstabilisator JA Ja
Anfangsblende F/4 F/4.8-6.7 F/4.0-6,3 F/4.0-5.6
Naheinstellgrenze etwa 1,4 Meter ab 0,9 Meter 1,3 Meter 1,5 Meter
Gewicht etwa 1.470 Gramm 423 Gramm 985 Gramm 520 Gramm
Preis ca. € 2.450,- € 435,- € 1.450,- gebraucht ab € 400,-
Kaufen bei Calumet / Amazon / MPB M.ZUIKO DIGITAL ED 300mm 1:4.0 IS PRO Olympus EZ-M7530 M.Zuiko Digital 75-300mm f/4.8-6.7 Panasonic H-RS100400E LEICA DG VARIO-ELMAR 100-400 mm f/4.0-6.3 Panasonic H-FSA100300E Lumix G Vario 100-300 mm f/4.0-5.6

Die besten Sony Teleobjektive für Wildlife-Fotografen

Auch Sony hat schnelle Kamerabodies für die Fotografie wilder Tiere. Die Alpha A1, A9 oder A9 Mk II, A7R III, A7R IV, A7 III, A7S, A7S II sind unterschiedlich prädestiniert für Sport, Action und Wildlife.

Die passenden und Sony Tele-Objektive stehen den Canon-Objektiven und Nikon-Objektiven in nichts nach. Das Sony FE 100-400mm F4.5-5.6 G Master ist natürlich am unteren Ende der Brennweite und für die Vogelfotografie besser an einer APS-C-Kamera wie der Alpha A6500 angebracht. Auch gut und bereits von mir getestet ist das Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS, welches auch an den Vollformatkameras eine gute Telewirkung zeigt. Natürlich lässt es sich auch an eine Alpha A 6000/ A 6500 montieren und hat dann eine große kleinbildäquivalente Brennweit von bis zu 900mm.

Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS

Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS – perfekt für Wildlifefotos – *fotowissen Testbericht 

Die besten Sony Teleobjektive für Wildlife-Fotografen Sony FE 100-400mm F4.5-5.6 G Master Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS
Brennweite 100-400mm 200-600mm
Bildstabilisator Ja Ja
Anfangsblende F4.5-5.6 F5,6–6,3
Naheinstellgrenze etwa 1 Meter 2,4 Meter
Gewicht etwa 1.400 Gramm 2.115 Gramm
Preis ca. € 2.600,- € 1.860,-
Kaufen bei Calumet Sony FE 100-400mm F4.5-5.6 G Master Sony FE 200–600 mm F5,6–6,3 G OSS

Die besten Fujifilm Teleobjektive für Wildlife-Fotografen

Bei Fujifilm ist der derzeitige Objektivpark in Sachen Teleobjektive überschaubar. Es existiert zur Zeit ein einziges Fujifilm FUJINON XF100-400mm F4.5-5.6 R LM OIS WR Teleobjektiv. Ich nutze das Tele-Zoomobjektiv selbst und habe einen ausführlichen Testbericht dazu publiziert. Das Telezoom hat eine ausgezeichnete Schärfe, Farbgebung und Kontrast. Allerdings verzichten Sie besser auf den Teleadapter, wenn Ihnen an der besten Bildqualität des Zooms gelegen ist.

Fujifilm hat gerade seine Bajonette des X-Systems für Drittanbieter frei gegeben. Wir können in Zukunft Objektive anderer Hersteller für das X-System erwarten. Allerdings hoffe ich immer noch auf eine 500mm oder 600mm Telebrennweite oder vergleichbare Zoomobjektive auch von Fuji selbst.

Test Fujifilm FUJINON XF100-400mm F4.5-5.6 R LM OIS WR

Fujifilm FUJINON XF100-400mm F4.5-5.6 R LM OIS WR. Tele Wildlife Fotografie mit Fuji.

Die besten Fujifilm Teleobjektive für Wildlife-Fotografen Fujifilm FUJINON XF100-400mm F4.5-5.6 R LM OIS WR
Brennweite 100-400mm
Bildstabilisator Ja
Anfangsblende F4.5-5.6
Naheinstellgrenze etwa 1,75 Meter
Gewicht etwa 1.375 Gramm
Preis ca. € 1.780,-
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Fujifilm Wildlife-Fotografie >>

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Teleobjektive für die Wildlife-Fotografie mit Canon, Nikon, Olympus, Panasonic, Sony, Fujifilm

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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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