Testbericht Featured Fujifilm

Test Fuji X-H2S

*fotowissen Test Fuji X-H2S mit XF 150-600 mm R LM OIS WR Telezoom - 220828-5020

Viele Fujifilm Fans warten auf den *fotowissen Test Fuji X-H2S.  Ich habe die Kamera getestet und einige Tipps für Sie parat. Vielleicht fragen Sie sich, ob es sich lohnt, die X-H2S Kamera mit 26 Megapixeln und bis zu 40 Bildern pro Sekunde zu kaufen? Bei *fotowissen bekommen Sie Antworten:

Die Fuji X-H2S bietet endlich den Autofokus für Tiere und Objekte.

*fotowissen Test Fujifilm X-H2S - 220828-5059

*fotowissen Test Fujifilm X-H2S mit XF 150-600 mm.

Test Fuji X-H2s mit XF 150-600 mm Telezoom

Zunächst macht eine Kamera mit bis zu 40 Bildern pro Sekunde weniger Sinn, wenn es um Landschaftsfotos, Straßenfotografie oder Portraits geht. Somit ist die Fuji X-H2S für mich prädestiniert für die Sportfotografie oder die Tierfotografie / Wildlifefotografie. Und für das Filmen von Videos, welches ich als Fotograf weder benötige noch teste. Das bedeutet nicht, dass die X-H2S keine Portraits beherrscht, ganz im Gegenteil. Aber das kann auch eine Fuji X-T4, X-T3, X-Pro3, X100V, ….

Mit der Geschwindigkeit der Serienbilder von bis zu 40 Bildern pro Sekunde und dem größeren Kamera-Puffer, wird die X-H2S endlich auch für Sport und Wildlife tauglich. Beide Fotothemen werden vom neuen XF 150-600 mm F5.6-8 R LM OIS WR Telezoom unterstützt. Mit diesem Objektiv habe ich die Kamera vorwiegend getestet. Sinnvoll können aber auch andere Teleobjektive von Fujifilm sein (andere Objektive sind ebenfalls möglich):

Sportfotografie, Tierfotografie, Wildlifefotografie:

  • XF 150-600 mm F5.6-8 R LM OIS WR
  • XF 100-400 mm F4.5-5.6 R LM OIS WR
  • XF 70-300 mm F4-5.6 R LM OIS WR
  • XF 55-200 mm F3.5-4.8 R LM OIS
  • XF50-140 mm F2.8 R LM OIS WR
  • XF18-135 mm F3.5-5.6 R LM OIS WR
  • XF18-135 mm F3.5-5.6 R LM OIS WR
  • XF 200 mm F2 R LM OIS WR
  • XF 90 mm F2 R LM WR

Ausgeführt habe ich das neue Fujifilm Flaggschiff der X-System Serie in der Wildlifefotografie.  Vorab: Die spiegellose Systemkamera macht in dem Fotogenre eine gute Figur.

Der *fotowissen Test der X-H2S verzichtet auf die Videofunktionen.

Handhabung X-H2S

Die Kamera liegt hervorragend in der Hand. Sie ist klein und leicht, was aber mit einem XF 150-600 mm Telezoom nicht mehr ins Gewicht fällt. Dann nämlich hat man doch wieder ganz schön zu schleppen. Nicht ganz so schlimm, wie mit einer Canon Spiegelreflexkamera und einem EF 400 mm F2.8 Objektiv, aber auf die Dauer kann auch für diese Fujifilm Kombination ein Einbeinstativ Sinn ergeben.

Wer eine X-T2, X-T3, X-T4 oder GFX 50S gewohnt ist, der wird vollkommen umlernen müssen. Nicht nur fehlen die Einstellräder auf den Schulterrücken der Kamera für ISO, Verschlusszeit, Belichtungskorrektur, auch die Wahlräder vor und hinter dem Auslöser sind nicht mehr eindrückbar. Der Auslöser ist butterweich und leicht aus Versehen zu drücken. Ich mag den Metallauslöser der X-T4 lieber. Aber das ist subjektiv.

Tasten und Programmierung X-H2S

Genügend Tasten für die Programmierung aufwändiger Einstellungen für Sport und Wildlife sind vorhanden. Es macht Spaß, die Knöpfe neu zu belegen, denn kaum eine der Standardbelegungen machte für mich Sinn. Als Erstes habe ich den Auslöser für Video neu programmiert, denn was soll ich damit als Fotograf? Wichtig ist mir beim Test der Fuji X-H2S das Umschalten der Objekterkennung. Wer möchte, der kann auf die vielen Tasten eine Erkennung für folgende Objekte legen:

  • Tiere
  • Vögel
  • Autos
  • Motorräder & Fahrräder
  • Flugzeuge
  • Züge

Das Schulterdisplay ist inzwischen bekannt von anderen Kameras, auch der GFX-Serie. Es kann im Menü angepasst werden und lässt sich von heller Schrift auf dunklem Untergrund auf dunkle Schrift bei hellem Untergrund ändern. Der Joystick ist etwas gewöhnungsbedürftig und kann nicht ausschließlich in vier Richtungen (Himmelsrichtungen NOSW) dirigieren, sondern auch noch in die Zwischenrichtungen im 45 Grad Winkel (NW, SW, …). Auch der Joystick lässt sich im Menü anpassen.

Das Moduswahlrad hat die von anderen Kameramarken gewohnten Einstellungen PSAM plus sieben Custom-Einstellungen, Filtereinstellungen (die keiner benötigt) und einen Videomodus. Bei eingestelltem Videomodus können Sie den Videomodus starten und stoppen, wenn Sie den Auslöser drücken, auch wenn Sie die rote Video-Recordtaste vorn neben dem Auslöser umprogrammiert haben.

Testbericht Fujifilm X-H2S

Der Dioptrienausgleich kann versenkt werden und ist damit unempfindlich gegen ein versehentliches Verdrehen. Der elektronische Sucher ist hervorragend und selbstverständlich sind die Anzeigen anpassbar an die individuellen Vorlieben. Ich hatte nie den Eindruck, durch einen elektronischen Sucher zu schauen, so klar und natürlich ist das Bild.

Auf der Vorderseite der Kamera ist der Umschalter zwischen manuellem Fokus, AF-S und AF-C einer Taste gewichen, die mich enttäuscht. Der Schalter war eindeutig besser und vertrauter. Die andere, belegbare Taste zwischen Objektiv und Handwulst ist eine Fehlkonstruktion, da sie nur für dünne Finger und kurze Fingernägel bedienbar ist.

Die Drive-Taste links oben auf der Rückseite der Kamera ist eine der gelungenen Verbesserungen gegenüber der X-T4. Mit ihrer Hilfe lässt sich zwischen Einzelaufnahmen, schnellen oder langsamen Serienbildern, HDR, ISO-Bracketing, Weißabgleich Bracketing, Belichtungs-Bracketing (AEB) und drei weiteren Funktionen umschalten. Klasse ist auch, dass wir bei der schnellen und langsamen Serienbildfunktion (CH und CL) mit diesem Schalter die Anzahl der Aufnahmen pro Sekunde einstellen dürfen, ohne in die Tiefen des Kameramenüs vordringen zu müssen.

Ausklappbares und schwenkbares Touchdisplay* Fuji X-H2S

Das Touchdisplay bleibt so groß wie bei der X-T4. Es ist mit einer gut angebrachten Versenkung leicht ausklappbar und schwenkbar. Hinter dem Display finden sich zwei Löcher für die Anbringung der Video-Kühlung. Eine bislang einmalige Idee von Fujifilm für längere Videodrehs.

Im Praxis-Test der Fujifilm X-H2S DSLM ist das ausklappbare Display hervorragend zu bedienen und zum Beispiel in Bodennähe für die Froschperspektive nutzen. VideografInnen können sich selbst filmen, indem sie das Display nach vorn drehen.

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*fotowissen Test Fujifilm X-H2S – Klappdisplay. 

Aber auch das Display der X-H2S zeigt im Test den Fehler der X-T4: Nutze ich diverse Steckverbindungen zur Kamera, dann hakt das ausgeklappte Display an diesen Steckern, wenn wir es zu drehen versuchen.

Bildfrequenz* X-H2S Serienbilder

Fujifilm bietet in der X-H2S zwei Kartenslots, für die schnelleren CFExpress und für eine SD-Karte. Bei meinem Ausflug in die Wildlifefotografie stelle ich das Aufnahmebetriebsrad meist auf die schnelle CH Sequenz mit 15 Bildern pro Sekunde bei manuellem Verschluss und mal auf CH mit 20 oder 40 Bildern pro Sekunde bei elektronischem Verschluss. Der Bildpuffer der X-H2S ist groß genug, um längere Bild-Sequenzen der Vögel im Flug aufzunehmen. Hier die zeitlichen Resultate, bevor die Kamera langsamer wird, für die RAW-Fotografie (getestet mit einer Sony Tough 128 GB CFExpress-Karte, Typ B), bei Amazon):

Ergebnisse mit CFExpress  Sony Tough 128 GB

  • CH, 15 B/s – ca. 11 Sekunden lang, etwa 171 RAW, verlustfrei komprimiert  – Mechanischer Verschluss (MS)
  • CH, 20 B/s – ca. 19 Sekunden lang, etwa 395 RAW, verlustfrei komprimiert – Elektronischer Verschluss (ES)
  • CH, 40 B/s – ca. 4 Sekunden lang, etwa 160 RAW, verlustfrei komprimiert – Elektronischer Verschluss (ES)

 

Ergebnisse mit SD-Karte SanDisk 64 GB 300 MB/s, UHS-II, Class 10, U3

  • CH, 15 B/s – ca. 16 Sekunden lang, etwa 245 RAW, verlustfrei komprimiert  – Mechanischer Verschluss (MS)
  • CH, 20 B/s – ca. 25 Sekunden lang, etwa 500 RAW, verlustfrei komprimiert – Elektronischer Verschluss (ES)
  • CH, 40 B/s — ca. 6 Sekunden lang, etwa 250 RAW, verlustfrei komprimiert – Elektronischer Verschluss (ES)

 

Eine Überraschung für mich: Die SD-Karte ist schneller als die CFExpress-Karte im X-H2S-Test. Ein Ergebnis, welches ich nicht erwartet hatte.

In der Beschreibung der Kamera bei Fujifilm werden die folgenden abweichenden Angaben, bei kalter Kamera, mit CFExpress Typ B gemacht:

  • CH, 15 B/s – etwa 1.000+ RAW, verlustfrei komprimiert  – Mechanischer Verschluss
  • CH, 20 B/s – etwa 1.000+ RAW, verlustfrei komprimiert – Elektronischer Verschluss
  • CH, 40 B/s – etwa 170 RAW, verlustfrei komprimiert – Elektronischer Verschluss

Ich habe weder getestet, wenn die Kamera kalt war, noch habe ich vielleicht die schnellste CFExpress-Karte oder SD-Karte genutzt (schnellste mir bekannte Karte bei: FotoKoch /Foto-Erhardt / Calumetphoto). Fuji merkt an, dass die Ergebnisse mit der Karte variieren können. Immerhin sind bei 20 Bildern pro Sekunde eine Aufnahmezeit von 25 Sekunden (ca. 500 Bilder) lang, wenngleich mein Ergebnis nicht der Angabe durch den Hersteller entspricht. Vielleicht hat jemand eine Lexar Diamond Karte und kann mir die Ergebnisse übermitteln?

Hinweis: Ich denke, die Fujifilm Ergebnisse werden erreicht, sobald wir noch schnellere SD-Karten oder Compact-Flash-Express-Karten kaufen können. Falls Sie andere Karten kennen oder bessere Ergebnisse erhalten, bitte ich Sie um Hinweise im Kommentar. Danke.

Ich habe beim Thema Wildlife am liebsten mit den 20 B/s fotografiert. Das bedeutet, ich fotografierte mit dem elektronischen Verschluss, der laut Messergebnissen anderer Webseiten eine Auslesegeschwindigkeit von etwa 1/150 Sekunde bietet (Stacked-BSI-CMOS-Sensor). Zum Vergleich: Die Canon EOS R5 liefert etwa 1/60 s, die Nikon Z9 etwa 1/270 s. Zudem verzichtet die Z9 vollständig auf einen mechanischen Verschluss. Allerdings ist auch die Nikon Z9 offenbar nicht ohne Rolling Shutter Effekt. So werden vermutlich Aufnahmen von Insekten im Flug mit der Nikon Z9, der Canon EOS R5 und der neuen Fujifilm X-H2S einen Rolling Shutter Effekt aufweisen (Flügelschlag verzerrt). Bei extremen Geschwindigkeiten vor der Kamera scheint mir der mechanische Verschluss, mit maximal 15 Bildern pro Sekunde, die sicherste Methode. Dennoch ist die Auslesegeschwindigkeit der X-H2S mit elektronischem Verschluss hervorragend. (Quelle >>)

Der mechanische Verschluss mit 15 B/s ist flüsterleise und butterweich. Eine erstklassige Ingenieurleistung. Leider ist die Lebensdauer des mechanischen Verschlusses nicht angegeben. Sie wird im Internet auf 500.000 Auslösungen geschätzt (X-T4: 300.000).

Test Fujifilm X-H2S IBIS

Der IBIS der Fujifilm X-H2S ist eine 5-Achsen-Stabilisierung des Sensors in der Kamera. Wir FotografInnen können mit längeren Verschlusszeiten aus der Hand fotografieren, als ohne IBIS. Ich habe die Fujifilm X-H2S mit dem XF 150-600 mm Objektiv bei 600 mm Brennweite jeweils 20 Mal ausgelöst und bei folgenden langen Verschlusszeiten aus der Hand diese Anzahl vollkommen scharfer Fotos erhalten:

  • 1/500 s = 18 Fotos
  • 1/250 s = 16 Fotos
  • 1/125 s = 15 Fotos
  • 1/60 s = 13 Fotos
  • 1/30 s = 2 Fotos
  • 1/15 s = 0 Fotos

Das sind traumhafte Ergebnisse für die Kombination aus IBIS der Kamera X-H2S mit dem OIS des Objektivs bei 600 mm Brennweite aus der Hand. Bei korrektem Rechnen dürfen wir mit einer Verlängerung der Verschlusszeit (Basis 1/600 s) von 3 EV rechnen und können noch mit 1/60 s fotografieren. Im Falle dieser langen Verschlusszeit würde ich aber mehrere Fotos aus der Hand empfehlen, um das Beste zu behalten.

Die Herstellerangaben übertreiben bei den Standard-Tests meist, Fujifilm gibt für die X-H2 7 EV an. Offenbar müssen wir uns hier genauso an Übertreibungen gewöhnen, wie bei den geschönten Verbrauchsangaben der Automobilhersteller. Dennoch sind die meisten IBIS-Ergebnisse der verschiedenen Kamerahersteller exzellent und helfen uns beim Fotografieren mit längeren Belichtungszeiten aus der Hand.

Testfotos X-H2S

Die Testfotos entsprechen der Realität. Nicht immer haben wir hellen Sonnenschein und können mit niedriger ISO arbeiten. Die Wildlifefotografie und Sportfotografie zeigt oftmals ein Rauschen in den digitalen Fotos, bedingt durch hohe ISO-Werte. Die X-H2S ist davor nicht gefeit. Sie zeigt ein ausdrückliches Rauschen bei hohen ISO-Zahlen, was aber nicht von dem anderer Hersteller abweicht. Mit einer Software wie DxO Pure RAW 2 (DxO Photo Lab) oder Topaz DeNoise AI können wir aber das Rauschen wirkungsvoll entfernen. Ein Vergleich:

Testfoto Fuji X-H2S - Ausschnitt, Rauschen bei ISO 4000Testfoto Fuji X-H2S - Ausschnitt 220127-6229-Bearbeitet

Topaz DeNoise AI macht einen überragenden Job, was das Rauschen bei hoher ISO angeht. Die folgenden Aufnahmen sind in Lightroom entwickelt und das Rauschen wurde nicht verändert. Die Testfotos sind nur minimal angepasst, was die Helligkeiten angeht:

Fazit Test Fujifilm X-H2S

Die Bedienung der Fuji X-H2S ist so anders, als die der X-T4, dass der Wechsel wirklich Probleme bereiten kann. Wer bereits eine X-S10, X-T200 oder GFX der neueren Bauart besitzt, wird sich mit der Bedienung der X-H2S vertraut fühlen. Negativ aufgefallen ist mir ausschließlich der Umschalter für die Fokussierungen. Der Verschluss der Kamera heißt jetzt nicht mehr “Auslöser”, sondern “Auslösetyp”. Verschlusstyp wäre richtiger gewesen. Liebes Fujifilm Team Deutschland, vielleicht ist es doch möglich, mit dem nächsten Firmware Update diesen Punkt im Menü zu verbessern.

Ein weiterer Fehler ist die ausschließliche Belegung der Wahlräder vorn und hinten mit “SS und F” (Verschlusszeit und Blende). Wir FotografInnen sollten auch die Möglichkeit der Wahl “SS und Belichtungskorrektur” bekommen. Die Blende kann ich vorn am Objektiv einstellen.

Positiv sind die vielen Custom-Programme, die sich individuell für verschiedenste Zwecke abspeichern lassen. Der IBIS arbeitet hervorragend, genauso wie die Serienbildgeschwindigkeit der Kamera. Die längst überfällige Erkennung von Tieren und Objekten (Tiere sind für mich keine Objekte), ist zuverlässig und macht ungeheuren Spaß, vor allem in der Tierfotografie / Wildlifefotografie.

Tiererkennung und Objekterkennung

Mit der Tiererkennung und der Objekterkennung macht Fujifilm endlich den Schritt in die richtige Richtung, denn Canon, Sony, Nikon sind schon lange dazu in der Lage, unsere Fotografie mit präzisem Augenautofokus bei Vögeln und anderen Tieren zu unterstützen. Es hat Jahre gedauert, bis Fujifilm das endlich in den Griff bekam. Auch das XF 150-600 mm Telezoom Objektiv macht eine gute Figur. Es liegt in allen Anwendungen gut in der Hand, anders als das RF 100-500 mm von Canon. Es ist um 100 mm leistungsstärker, scharf und ausreichend schnell für die Sportfotografie und Tierfotografie. Fujifilm dürfte mit diesem Objektiv das Ende des XF 100-400 mm eingeläutet haben, welches jetzt kaum jemand mehr kaufen wird.

Endlich ist auch Fujifilm in die Riege der Hersteller brauchbarer Kameras und Objektive für Wildlife vorgedrungen. Das bedeutet nicht, dass das japanische Unternehmen jetzt von führenden WildlifefotografInnen gekauft werden wird, denn es sind mehr Tele-Objektive für Canon, Nikon oder Sony verfügbar. Auch der Preis in Kombination von einer Canon R7 mit RF 800 mm oder RF 600 mm wird vielen Amateuren besser passen, als die Kombi von Fujifilm.

Andererseits hat Fuji die Messlatte mit der X-H2S überaus hoch gelegt. Es ist eine der schnellsten und fähigsten Kameras für Sport und Wildlife auf dem Markt dabei herausgekommen, an der sich eine R7 technisch die Zähne ausbeißt.

Die Fujifilm X-H2S ist eine hervorragende Kamera. *fotowissen Kaufempfehlung!

Ausgezeichnet - Gold Award fotowissen.eu

Ausgezeichnet- Gold Award fotowissen.eu

Gold Award für die Fuji X-H2S. Keinerlei Schwächen, eine hervorragende Kamera mit Bestnoten in der Serienbildgeschwindigkeit. Wer eine preiswerte Ausrüstung für die Wildlifefotografie wünscht, der wird mit der Kamera und dem XF 150-600 mm Objektiv bestens bedient.

Wer kauft die X-H2S?

Ich sehe den Hauptnutzen der Fuji X-H2S in der Sportfotografie, Tierfotografie und im Video. Kaum ein Käufer einer X-T4 möchte sich mit dem PSAM-Wahlrad beschäftigen, so nützlich die 7 Custom-Funktionen auch sein mögen. Nur wer Sport / Wildlife fotografiert oder das Neueste und Schnellste kaufen möchte, wird von einer X-T4 auf eine X-H2S mit komplett anderem Bedienkonzept wechseln wollen.

Canon R7 oder Fuji X-H2S

Es gibt einige Unterschiede zwischen der Canon EOS R7 und der Fujifilm X-H2S. Einer der wichtigsten ist vermutlich der Preis des Kameragehäuses, der uns aber ganz schön in die Irre führen kann. Canon verlangt inzwischen Mondpreise für seine Objektive der L-Serie. Das RF 100-500 mm kostet UVP € 3.099,- und ist nicht das letzte RF-Objektiv mit hohem Anschaffungspreis.

Ganz sicher ist die X-H2S die Kamera mit dem größeren Bilderpuffer. Was hilft es, wenn wir 20 Bilder pro Sekunde schießen können, aber die Kamera nach nur 3 Sekunden am Ende ist und wir die schönsten Momente verpassen? Interessant dürfte auch sein, dass die EOS R7 keinen BSI-Sensor bietet und der Rolling-Shutter-Effekt größer ist (getestet). Aus allen diesen Fakten geht hervor, dass die X-H2S die deutlich bessere Kamera für Sport und Wildlife ist, was aber auch mit dem höheren Preis einhergeht.

Ich werde die Canon EOS R7 und der Fujifilm X-H2S Kameras in Kürze vergleichen und Ihnen meine detaillierten Ergebnisse mitteilen.

Pro und Contra X-H2S

Die Vorteile der neuen Kamera (Made in China!) überwiegen deutlich gegen die Nachteile:

Pro Fujifilm X-H2S Contra Fujifilm X-H2S
Extreme Geschwindigkeit für Foto & Video Hoher Preis für APS-C
(plus CFexpress Karte)
7 Customprogramme PSAM-Wahlrad anders als ursprüngliche Bedienung
Autofokus auf Basis künstlicher Intelligenz (Augen, Tiere, Fahrzeuge,...) Kein GPS
Filmsimulationen erweitert um Nostalgic Neg Kein typisches Retrodesign
Klappdisplay ausklappbar und drehbar Klappdisplay nicht drehbar, wenn Anschlüsse links genutzt werden
IBIS und neuer mechanischer Verschluss mit 15 B/s und hoher Lebensdauer
Viele Anschlüsse
Design mit ausgeprägtem Handgriff
Automatisches Fokus-Bracketing / Fokus-Stacking
Sucher mit 5.76 Mio. Bildpunkten und hoher Frequenz
Großer Bildpuffer für Serienbilder

Technische Daten X-H2S Datenblatt

Die technischen Daten vergleichen die X-H2S versus X-T4:

Vergleich Fuji X-H2S vs. X-T4 X-H2S X-T4
Sensor (APS-C) 1.5x 26 Megapixel X-Trans IV - stacked BSI Sensor mit höherer Dynamik 26 Megapixel X-Trans IV - BSI Sensor mit höherer Dynamik
IBIS 5 Achsen-IBIS mit bis zu 7 EV 5 Achsen-IBIS mit bis zu 6.5 EV
Bit-Tiefe RAW 14 Bit 14 Bit
Kartenslot / Speichermedium Dualer Kartenslot
CFexpress + SD
Dualer SD-Kartenslot
ISO 160-12.800 160-12.800
Prozessor (in Kamera, rechnet Vorgänge wie AF...) X-Processor 5 Quad Core X Processor 4
Display 3 Zoll (7,6cm) 1.620K-Pixel, ausklappbar und drehbar, Touchscreen z.B. für AF 3 Zoll (7,6cm) 1.620K-Pixel, ausklappbar und drehbar, Touchscreen z.B. für AF
Sucher 5.76 Millionen Pixel
120 Bilder pro Sekunde
3.69 Millionen Pixel
100 Bilder pro Sekunde
Autofokus Intelligenter Hybrid AF (TTL Kontrast AF / TTL Phasen AF)
bis -7EV
Intelligenter Hybrid AF (TTL Kontrast AF / TTL Phasen AF)
bis -6EV
AF-Bereichsbegrenzung Zwei Fokuseinstellungen abrufen, eine benutzerdefinierte Einstellung (XF-Objektive)
Bericht >>
Zwei Fokuseinstellungen abrufen, eine benutzerdefinierte Einstellung (XF-Objektive)
Bericht >>
Fokus Bracketing Automatik: Anfangspunkt und Endpunkt (wie X-T4)
Manuell: Startet mit Auslöser und endet beim Abbruch mit OK
Automatik: Anfangspunkt und Endpunkt
Manuell: Startet mit Auslöser und endet beim Abbruch mit OK
Serienbilder -
Mechanischer Verschluss
Elektronischer Verschluss laut Hersteller
mechanisch:
15 B/s Puffer: 1000 JPG, 800 RAW, 1000+ RAW (komp.)
elektronisch:
40 B/s Puffer: 184 JPG, 140 RAW, 175 RAW (komp.)
30 B/s Puffer: 1000+ JPG, 140 RAW, 270 RAW (komp.)
20 B/s Puffer: 1000+ JPG, 800 RAW, 1000+ RAW (komp.)
mechanisch:
15 B/s Puffer: 110 JPGs, 35 RAW (komp.)
elektronisch:
30 B/s mit 1.25x Crop, 60 JPG, 35 RAW (komp.)
Test Serienbilder -
Mechanischer Verschluss
Elektronischer Verschluss
mechanisch:
15 B/s Puffer: 171 RAW (komp.)
elektronisch:
40 B/s Puffer: 160 RAW (komp.)
20 B/s Puffer: 395 RAW (komp.)
Lebensdauer mech. Verschluss 500.000 Aufnahmen 300.000 Aufnahmen
Pre-Capture Modus
Vorabaufnahmen
Leichtes Andrücken des Auslösers nimmt bereits Bilder in den internen Speicher, die beim Auslösen "vorab" zur Verfügung stehen Leichtes Andrücken des Auslösers nimmt bereits Bilder in den internen Speicher, die beim Auslösen "vorab" zur Verfügung stehen
Nachtmodus Display wird schwarz und rot, um die Augen zu schonen Display wird schwarz und rot, um die Augen zu schonen
Video 6K 30 b/s
4K 120 B/s bei 10Bit

4K (DCI + UHD) bis zu 60 B/s
Video Full-HD 240 B/s 240 B/s
Max BIT-Tiefe Video 10 BIT FHD 4:2:2 10bit 10 BIT F-Log / HLG
Mikrofon- / Kopfhörer-Eingang Ja / Ja Ja / Nein
(nur per USB-C oder Handgriff)
Akku NP-W235 / 2200mAh für etwa 580 Fotos NP-W235 / 2200mAh für etwa 500 Fotos
Akku-Aufladung USB-C USB-C
Gewicht inkl. Akku 660 Gramm 607 Gramm
Wasserwaage 3D 3D
Verschluss MS - Mechanisch
ES - Elektronisch
EF E-Front - Front Vorhang V.
M+E - Mechanisch + Elektronisch
EF-M E-Front + Mech.
EF+M+E
MS - Mechanisch
ES - Elektronisch
EF E-Front - Front Vorhang V.
M+E - Mechanisch + Elektronisch
EF-M E-Front + Mech.
EF+M+E
Abmessungen (B x H x T) 136,3 x 92,9 x 42,8 mm 134,6 x 92,8 x 63,8 mm
Markteinführung Juni 2022 Ende April 2020
Preis UVP € 2.749,- 1.799,-
Straßenpreis €
(Juni 2022)
2.749,- 1.649,-
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Dieser Testbericht war ca. 60 Stunden Arbeit. Es wäre nett, wenn Sie die Links nutzen, damit ich auch in Zukunft so aufwändige Testberichte für Sie bereitstellen kann. Auch für einen Blick auf den individuellen Fotokurs unten bin ich dankbar.  

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Test Fuji X-H2S


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Test Fuji X-H2S - *fotowissen

Geschrieben von:

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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

10 Kommentare

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  • Herr Roskothen,

    einen ja wiedermal sehr detaillierten und damit sehr hilfreichen Testbericht, der ja außerdem auch dadurch besonders aufschlußreich, da Sie hier auch kurz wieder mit anderen Kameramarken und Objektiven bei vergleichbarer Aufgabenstellung vergleichen, haben Sie uns wieder geboten.

    Vielen Dank!
    H.-P. Liebermann

  • Vielen Dank für Ihren X-H2s Bericht. Ich würde Ihre Beurteilung gerne in zwei Punkten ergänzen:

    1. Meine Frau und ich waren Besitzer zweier X-T4. Eigentlich war ich Fan dieses Konzepts. Jedoch ist der Sucher der X-H2s dermassen viel besser, das es keine Frage war, zu wechseln. Auch bin ich es gewohnt, mit PSAM Konzepten umzugehen. Auch der Griff ist (für unsere Hände) wesentlich sicherer und angenehmer.
    2. Die Kamera stellt auch mit älteren Objektiven, wie dem 60mm F2.5 Macro, wesentlich flotter und sicherer scharf; sie ist wesentlich treffsicherer geworden.

    Mittlerweile sind die X-T4 auf ebay für rund CHF 1100 verkauft und wir haben den Wechsel nicht bereut!

    • Danke Beat für Ihre Ergänzung und Erfahrung mit den beiden Kameras. Das ist hilfreich für andere Leser. Fotografieren Sie Sport oder Wildlife?

      Herzlich,
      Ihr Peter R.

  • Hallo lieber Peter,

    vielen Dank für die hervorragende Darstellung. Da ich als Amateur versuche mir den Luxus zu leisten, auf “made in China” aufgrund menschenrechtlicher Zustände, weitgehend zu verzichten, wird eine Xh2 für mich(!) leider nicht in Frage kommen. Ich warte dann mal auf eine x-pro 4.

    Natürlich würde es für mich anders aussehen, wenn ein professioneller Bedarf gegeben wäre.
    Und ja, andere Fotobegeisterte mögen selbstredend Spaß an der Kamera haben. Es liegt mir fern zu missionieren.

    Was es betriebswirtschaftlich bedeutet nach China zu verlagern, sollten allerdings die letzten 2-3 Jahre gezeigt haben.

    Liebe Grüße
    Bernhard

    • Lieber Bernhard,

      ich sehe das genau wie Du auch, mit China benötigen wir keinen Handel mehr. Das ist tatsächlich vollkommen überflüssig, auch seitdem der Staat Taiwan bedroht. Letztlich wollen die in China genau dasselbe wie Russland: die Weltherrschaft. Und die einzigen, die uns davor retten können, sind wir selbst, indem wir den Handel mit beiden Regimen einstellen.

      Herzlich,
      Peter

  • Hallo Peter,

    wie du schon selbst am Telefon sagtest, bin ich wohl nicht im Hauptkundenklientel zu suchen. Aber was mich begeistert, ist einfach die Qualität deiner Tests. Auch ohne unmittelbare Kaufabsichten stecken da so viele wichtige Infos drin, die bestätigend sind für die eigenen Gedanken, und damit zielführend für eine Orientierung zu anderen Produkten.

    Für deine Energie und die Bereitstellung danke ich!

    Herzlich, Dirk

  • Danke Peter für diesen exzellenten Erfahrungsbericht – den besten den ich gefunden habe, aber diese 1A-Qualität sind wir ja von dir gewohnt. Als Noch(?) Nikon Z- Fotograf liebäugle ich mit dem Fuji X-System, weil die Objektive kleiner und leichter sind. Sobald es in den Telebereich geht wird es sehr ungemütlich im Vollformat, und ich mag keine 3,4kg schweren Teles in unseren Schweizer Bergen herumschleppen. Auch auf Reisen ist man froh wenn alles etwas kompakter ist.
    Ich bin deshalb gespannt auf deinen Bericht über die 40MP- X-H2. Wie schlimm wird das Rauschen sein wenn man über 800 ISO geht? Wahrscheinlich bekommt man das gut in den Griff, schliesslich gibt es ja auch noch Topaz Denois AI.
    Was sagst du als Profi zu meiner Gretchenfrage: Wieviel Abstriche muss ich in Sachen Bildqualität machen beim Schritt von Nikon-Z Vollformat zu Fuji X?
    Danke und viele Grüsse aus Helvetien

    • Hallo Markus,

      ich bekomme immer wieder Fragen zur Ausrüstung und zur besten Kamera für eine Leserin oder einen Leser. Und ich muss immer sagen, dass mir Informationen fehlen. Die bekomme ich am besten in einem Fotokurs, dann weiß ich, was der Teilnehmer für Kenntnisse hat, welche Fotothemen auf der Wunschliste stehen. Ich denke, die beste Kamera ist immer die, die wir gerade haben und mit der wir in diesem Moment hinaus gehen. Aber vom Z-System weg? Gute Frage.

      Alles andere ist sehr individuell, kann ich also nicht hier klären, obwohl ich Dir gerne helfen möchte. Vielleicht noch ein Tipp: Du kannst erst einmal mit nur einer Linse losgehen, vorzugsweise mit einer Festbrennweite. Dann schauen wir uns Deine Fotos mal an und sehen weiter. Viel Freude dabei!

      Herzlich,
      Peter R.

      • Danke Peter!
        Ich werde sobald möglich eine Fuji (am liebsten die X-H2) mit einer Festbrennweite, z.B. dem XF33mm F1.4 R LM WR ausgiebig während einer Woche “ausführen”, damit in RAW und JPEG fotografieren, dann sehe ich schon ob das eine Alternative für das Nikon Z- Vollformat sein kann – für meine Ansprüche.
        Dabei werde ich auf folgendes achten, weil ich sowohl Wald und Landschaften als auch Reportagen und Porträts fotografiere:
        – Auflösung/Feinstrukturen von Blatt- und Astwerk aus der Distanz
        – Dynamik (Reserven zum Aufhellen von Schatten u.a.)
        – Rauschen über 1200 ISO – bzw. Detailverlust bei höheren ISO-Werten
        – Augenfokus bei Mensch und Tier (das Auge soll getroffen werden – nicht die Wimpern …)
        – Farbwiedergabe, vor allem der Hauttöne

        Viele Grüsse, Markus

      • Hallo Markus,

        ein Test ist eine tolle Idee. Ich denke die X-H2 mit dem XF 33 mm wird eine Wucht sein. Wenn ich keine GFX hätte, würde ich auch darüber nachdenken. Aber testen werde ich die Kamera in jedem Falle. Eine interessante Entwicklung.

        Herzlich, Peter

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

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