Pro und Contra FotoWissen *Meinung

Vollformat Pro und Contra

Warum mit einer Kamera in Vollformat fotografieren? Ulrich und Peter schreiben zum Thema Vollformat Pro und Contra. Für wen ist ein Vollformat Sensor interessant, für wen ist ein Crop Sensor interessanter? Vollformatkamera, APS-C oder Mittelformat?:

Vollformat Pro und Contra

Dieser Beitrag “Vollformat Pro und Contra” wurde zuerst im Mai 2016 publiziert und im April 2022 für Sie um weitere Informationen und Grafiken erweitert.

Einführung Vollformat

Kurze Einführung in das Vollformat Kamera Thema

Der Sensor einer digitalen Spiegelreflex Kamera - VollformatsensorAls Vollformat-Kamera bezeichnet man Kameras, die einen Sensor haben, der dieselben Maße wie der frühere Kleinbildfilm (24 mm x 36 mm) zu analogen Kamerazeiten hatte. Der Begriff “Vollformat” ist von Kameraherstellern geschickt gewählt, suggeriert er doch das obere Ende der Fahnenstange, was jedoch nicht stimmt. Es existiert noch das größere Mittelformat oder Super-Vollformat mit größeren Sensoren. Dazu gleich mehr.

Sensoren existieren in vielen Größen. Die am häufigsten genutzten Größen finden Sie hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Sensorformate_KB.svg

Alternativ zu den Vollformat-Sensoren nutzen viele Kameras solche im APS-C Format, welche eine Größe von (etwa) 15 mm x 26 mm groß sind. (Nikon und Canon Sensoren weichen hier etwa einen  Millimeter voneinander ab).

Der Vollständigkeit halber zur Einordnung noch drei weitere Sensorgrößen: Nikon nutzt weiterhin das 1“ Format bei den Systemkameras, welches einen Sensor von 13,2 x 8,8 mm hat.  Mittelformat-Kameras haben 33 x 44mm oder 36 x 48 mm große Sensoren und ein Smartphone wie das iPhone 6 hat einen Sensor von 4,9 x 3,7 mm.

  • Smartphone – ca. 4,9 x 3,7 mm Sensorgröße
  • Kompaktkamera, Bridgekamera – ca. 13,2 x 8,8 mm Sensorgröße
  • MFC Kamera (Micro-Four-Third) – ca. 17,3 x 18 mm Sensorgröße
  • APS-C Kamera – ca. 23,6 x 15,8 mm Sensorgröße
  • Vollformatkamera – ca. 36 x 24mm Sensorgröße
  • Mittelformatkamera – ca. 44 x 33 mm oder größerer Sensor

Sensorgrößen Digitalkameras Smartphone, MFT, APS-C, Vollformat, Mittelformat

Grafik oben: Sensorgrößen Digitalkameras Smartphone, MFT, APS-C, Vollformat, Mittelformat.

Vergleich Mittelformat, Vollformat und APS-C Sensoren
Foto oben von links nach rechts: Vergleich Mittelformatkamera, Vollformatkamera und APS-C Kamera

Auflösung Megapixel

Die Größe des Sensors hat nichts mit der Auflösung in Megapixeln zu tun. Ein Beispiel: Die Nikon D610 und die D810 verwenden beide einen Vollformatsensor, der 35,9x24mm groß ist (beide sind Vollformatkameras). Die D810 hat aber eine Auflösung von 36,3 Megapixeln wohingegen die D610 „nur“ 24,3 Megapixel auflöst.

Die Erklärung für diesen Unterschied ist in der Größe jedes einzelnen Sensorpixels zu finden. Um die höhere Auflösung bei gleicher Sensorfläche zu erreichen müssen die einzelnen Sensoren der D810 kleiner sein als bei der D610. Konkret nutzt die D810 Sensoren mit 4,8µm Pixelpitch, während die D610 Sensoren mit 5,9µm Pixelpitch nutzt. Nochmals als Vergleich dazu: Der Pixelpitch des kleinen iPhone Sensors liegt bei 1,5µm und ist dabei für Smartphones immer noch ein sehr guter Wert.

Je größer der einzelne Sensorpunkt ist, desto Lichtempfindlicher kann er sein um umso geringer ist tendenziell das Rauschverhalten der Kamera.

Vollformat * Pro und Contra

Um das Thema mal aus zwei vollständig anderen Blickwinkeln zu betrachten, haben Ulrich und Peter zwei Stellungen zu Vollformat Pro und Contra bezogen. Beide sind auf ihre Art interessant und Sie werden vielleicht feststellen, dass das Thema nicht so einfach zu beantworten ist:

Fotojournalist, Fotograf und Fototrainer Peter RoskothenContra Vollformat

Die Meinung von Peter Roskothen

Ulrich Schiffrings schreibt bei *fotowissen.euPro Vollformat

Die Meinung von Ulrich Schifferings

Lieber Ulrich, Vollformat ist doch vollkommener Quatsch für die meisten Menschen, welche gerne fotografieren. Was soll das bitte? Die meisten knipsen mit einem Handy herum und die Qualität der Fotos ist unterirdisch. Ich kann mich an einen Unternehmer erinnern, der mir einen Diamanten auf seinem Handy zeigte, den er selbst fotografiert hatte. Voller Stolz zeigte er mir das Foto, welches natürlich für Profis eine Lachnummer war. Falsch ausgeleuchtet, teilweise unscharf, das Objekt nicht richtig positioniert, Spiegelungen, au Weia. Wofür braucht der Vollformat, wenn er nicht mal weiß, was ein gutes Foto ist?

Kaum einer braucht Vollformat

Jetzt möchtest Du uns teure Vollformatkameras mit noch teureren Objektiven verkaufen und keiner braucht sie. Nein Quatsch, Profis die brauchen Vollformat. Nicht alle übrigens, eine ganze Reihe von Profis fotografiert mit APS-C Sensoren und anderen Crop-Sensoren. Sportfotografen und Wildlifefotografen fotografieren häufig mit weniger Megapixel und Crop. Warum überhaupt Vollformat?

Quantität statt Qualität

Gut ich fotografiere auch beruflich mit Vollformat. Lediglich auf ein paar Hochzeiten nehme ich eine schnelle Canon 7D für Portraitaufnahmen und andere wichtige Momente mit, die viele Fotos in Folge verlangen. Dabei kommt es doch den meisten Hochzeitspaaren nur darauf an, dass sie 2.000 Fotos für EUR 300,- bei 10 Stunden Anwesenheit und weitere 30 Stunden Bildbearbeitung bekommen. Macht ungefähr einen Stundenlohn vor Steuer von EUR 7,50, also deutlich unter Mindestlohn.

Aber es kommt nicht drauf an, denn genau diejenigen möchten auch gar kein Album daraus machen. Zwei Jahre später haben sie zwei Mal die Fotos auf dem Rechner durchgesehen und noch kein Album bestellt. Geschweige denn einen Abzug oder ein Poster aus einem der Fotos. Dieser Zielgruppe müssen wir weder Vollformat erklären, noch über Bildgestaltung reden.

Wir leben in einer Konsumwelt, in der die Qualität der Fotografie nur für wenige Menschen eine wichtige Rolle spielt. Diese haben dann den Wunsch auf Vollformat, weil es bessere Qualität bei weniger Umgebungslicht verspricht. Und weil das Vollformat verzerrungsfreiere Weitwinkelaufnahmen belichtet.

Kleine Kameras sind der Hit

Privat laufe ich jetzt mit einer Fujifilm X100S durch das Leben und mache die schönsten Aufnahmen. Das ist kein Vollformatsensor, sondern ein kleinerer, sehr guter Fujifilm Sensor, welcher mir völlig ausreicht. Damit kann ich riesige Poster an die Wand hängen, für die ich längst keinen freien Platz mehr habe, weil alles voller Fotos hängt. Und in Zukunft werden wohl Bilderrahmen eher ausscheiden. Da werden Fernseher an der Wand hängen auf dem ich jeden Tag ein anderes Fotos ausstellen kann. Dafür benötige ich höchstens 72 dpi, kann also Handyfotos nutzen und sie in 2 Meter Größe an die Wand hängen.

Die leichteren Cropkameras sind doch einfach besser zu tragen und wer möchte denn mit 50+ Jahren aufwärts noch mit 15 Kilo Gepäck im Rucksack herumschleppen? Wir haben von der vielen Arbeit sowieso alle den Rücken kaputt. Da wird es mal Zeit mit dem Quatsch aufzuhören und sich wieder auf Bildinhalte zu konzentrieren. Keine Sau interessiert sich mehr für Bildinhalte – den meisten Männern läuft der Sebber aus dem Gesicht, wenn sie über die neuesten Kameras wie die Nikon D5, die Canon 5D Mark IV, 1D X Mark II oder ähnliche Modelle unterhalten. Es gibt bereits Foren in denen nur noch Gerüchte über die kommenden Kameras von Sony mit Mittelformatauflösung berichtet wird. Scheiß der Hund drauf, die machen das Foto nicht. Es ist immer noch das Auge, der Mensch, der die Fotos macht. Das Werkzeug ist doch fast Nebensache.

Vollformat – nur etwas für Profis.

Warum ich mit einer Vollformatkamera fotografiere.

Es gibt gute Gründe für Vollformatkameras und es gibt gute Gründe für Kameras mit APS-C Sensoren. Dies ist kein „gut“ oder „schlecht“, „schwarz“ oder „weiß“ Thema, sondern eines, das von den eigenen Zielen, Bedürfnissen und Rahmenbedingungen abhängig ist.

Entsprechend möchte ich auch nicht für oder gegen Vollformat oder APS-C argumentieren, sondern erklären, warum ich das Vollformat bevorzuge.

Im Wesentlichen sind hier:

  1. Lichtstärke (oder neudeutsch Low-Light-Performance)
  2. Bessere Auflösung bei zugeschnittenen Fotos
  3. Die Möglichkeit Motive besser vom Hintergrund freistellen zu können
  4. Aufnahmen im Weitwinkelbereich

Lichtstärke

Ich fotografiere oft Outdoor Sportveranstaltungen bei denen ich auf Grund der Schnelligkeit des Spiels Verschlusszeiten kürzer als 1/1000 sec. benötige. Ich versuche mit möglichst „kleiner“ ISO Einstellung, kurzer Verschlusszeit und offener Blende zu fotografieren. Ein Vollformat Sensor fängt in etwa eine Blendenstufe mehr Licht ein als ein APS-C Sensor.

Da die hiesigen Wetterbedingungen nicht immer die besten sind, muss man oft zu hohen ISO Werten greifen um die Verschlusszeit kurz halten zu können. Hier ist die Lichtstärke eines Vollformatsensors sehr vorteilhaft um nicht mit verrauschten Fotos zu enden.

Auflösung bei zugeschnittenen Fotos

Meine Kamera hat eine Auflösung von 6016 x 4016 Pixeln im Vollformat. Während ich bei Landschaftsfotos die ich aufnehme das Motiv sehr bewusst wähle und dabei auch nur das auf dem Sonsor zu haben, was ich auf dem späteren Foto darstellen möchte, sieht es in der Sportfotografie etwas anders aus. Das Spiel ist so schnell und nimmt häufig eine unerwartete Richtung, so dass ich bei der Wahl der Brennweite immer etwas „Luft“ lasse, um bei unerwarteten Richtungswechseln nicht einen Teil der Szene nicht mehr im Bildausschnitt zu haben. Auf dem fertigen Bild schneide ich den „leeren Raum“ um die eigentliche Szene später weg.

Hier bin ich froh genug Pixel zur Verfügung zu haben um auch nach dem Bildzuschnitt eine hinreichende Auflösung im Foto zu haben. Ja, auch APS-C Sensoren lösen heute schon recht hoch auf. Diese Sensoren haben dann aber einen kleineren Pixelpitch (s.o.) und eine etwas geringere Lichtempfindlichkeit die die Kameraelektronik dann ausgleichen muss.

Möglichkeit Motive freizustellen

Mit einem Vollformatsensor und den passenden Objektiven kann ich mit Blende f/2,8 oder auch f/1,8 das Motiv viel besser vom Hintergrund freistellen, als die mit APS-C Sensoren möglich wäre. Dies gibt gestalterisch für mich mehr Möglichkeiten. Gerade auch für Portraitaufnahmen nutze ich dieses Potential sehr gern.

Aufnahmen mit Weitwinkelobjektiven

Landschaftsaufnahmen und mein 18mm Objektiv gehören einfach zusammen. Nicht „um so viel Landschaft“ auf das Bild zu bekommen, sondern um möglichst nah an ein Objekt herangehen zu können um dann aus der geringen Entfernung zu einem Vordergrundobjekt eine mitunter dramatische Perspektive zu haben. Würde ich mit einer APS-C Kamera fotografieren, würde diese über den Verlängerungsfaktor des Sensors aus meinem 18mm Objektiv rechnerisch ein 28,8mm Objektiv machen. Damit wäre der Bildeindruck ein komplett anderer, so nicht gewollter.

Fazit:

Ja, die Kombination von Vollformat-Kamera und Objektiven ist teurer und schwerer / größer als bei APS-C. Mir ist das aber die bessere Bildqualität / Low Light Performance, das Freistellungspotential und die besseren Möglichkeiten im Weitwinkelbereich wert.


Anmerkung * Pro und Contra

Bildbearbeitung Pro und ContraDas Projekt “*fotowissen Pro und Contra“: Die neue Form für *fotowissen Leser aus dem Jahr 2016. Die beiden Streithähne von Pro und Contra vertreten immer gegensätzliche Meinungen. Übrigens kennt keiner die Meinung des anderen im Vorhinein. Beide stellen ihre Meinung im Artikel ein, ohne den anderen Text vorab zu kennen.


Nachtrag 2022: Peter schreibt mit Absicht provokativ und fotografiert seit ein paar Jahren für professionelle Fotografien mit dem Fuji GFX Mittelformat, nutzt für Wildlife Vollformat von Canon, wegen des besseren Autofokus und für alles andere unterwegs das Fujifilm X-System / APS-C Format.

Fragen und Antworten Vollformat FAQ

APS-C oder Vollformat

Meine Meinung zum Thema APS-C oder Vollformat ist, dass Fujifilm qualitativ ebenso gute Kameras im APS-C Format baut, wie andere Marken im Vollformat. Die Kameras unterscheiden sich ein wenig in den Ausführungen, aber Fujifilm glänzt mit hervorragenden (nicht billigen, sondern preiswerten) Objektiven. Vollformat von Canon, Nikon oder Sony ist in Sachen Autofokus im Jahr 2022 dann vorne, wenn es um Tierfotografie oder Wildlifefotografie geht.

Gewicht der Ausrüstung

Vollformat Objektive sind auf Grund des größeren Sensors meist schwerer, als APS-C-Objektive. Das lässt sich nicht immer so sagen, weil es auch auf die Qualität der Gläser ankommt. Aber generell sind Mittelformat-Objektive auch wegen der enormen Sensorfläche noch schwerer. Wer eine besonders leichte und kleine Ausrüstung wünscht, der greift zu MFC (Olympus und Panasonic) oder zum APS-C-Format (z. B. Fujifilm).

Vollformat Kamera Test

*fotowissen hat viele Vollformat Kameras getestet. Oft sind die Objektive wichtiger als der Kamerabody. Überhaupt schneiden APS-C und Vollformat in Sachen Bildqualität häufig ähnlich ab. Es ist schon fast eine Glaubensfrage geworden und manchmal nur auf Testbildern herauszufinden, welche Kamera die beste ist. Es hängt vieles von den Kriterien ab:

  • Handlichkeit / Haptik
  • Design
  • Funktionen
  • Optiken
  • Anwendungen / Fotothemen
  • Preis
  • Gewicht

Letztlich lässt sich die Frage nach MFC, APS-C, Vollformat, Mittelformat immer nur anhand der individuellen persönlichen Wünschen beantworten.

Ist Vollformat wirklich besser als andere?

Das ist so generell nicht zu beantworten. Die Grenzen verschwimmen spätestens seitdem Fujifilm das APS-C Format und das Mittelformat hoffähig machte. Auch Olympus und Panasonic sind mit dem MFC-Format für bestimmte Fotogenre interessant. Vielleicht darf ich es mal so ausdrücken: Vollformat (und auch Mittelformat) ist vor allem dann interessant, wenn man das Geld dafür hat. Kleinere Budgets finden im APS-C Format wunderbare Systeme. Auch eine Kompaktkamera oder ein Smartphone können Sinn ergeben, je nach Anspruch. Sie merken schon, wie schwierig das Thema Vollformat Pro und Contra tatsächlich ist.

Warum kann Vollformat besser sein?

Weil der größere Sensor die Pixel nicht so dicht nebeneinander legt, wie ein kleinerer Sensor mit gleicher Auflösung. Wenn die Hersteller 24 Megapixel auf einem winzigen Handysensor unterbringen, dann sind die kleineren Pixel sehr dicht nebeneinander, im Vergleich zu MFT, APS-C, Vollformat oder gar Mittelformat. Kleinere Pixel und kleinerer Abstand führt zu schlechterer Bildqualität. Es hat seinen Grund größere Sensoren anzubieten. Aber auch hier ist wieder Fujifilm eine Ausnahme, denn der X-Trans-Sensor kann schärfer abbilden als andere Sensoren (Verzicht auf den Anti-Aliasing-Filter).

Ihre eigene Meinung zu dem Thema würde uns besonders interessieren. Diese können Sie unter dem Artikel in der Kommentarfunktion schreiben. Wir würden uns sehr freuen!

© Ulrich und Peter – Vollformat Pro und Contra

Mehr zum Thema Vollformat / Vollformatkamera lesen Sie hier:

Für die Sicherung der Fotos sind eine oder zwei externe Festplatten ideal. Hier das Angebot von Amazon:

Angebot Externe Festplatte WD My Book 8 TB USB 3.0 

Eine acht Terabyte große externe Festplatte von Western Digital ist in den meisten Fällen vollkommen ausreichend, für ein Backup. Im Unterschied dazu können Sie selbstverständlich auch Fotos auslagern, sollten dann aber noch eine zweite Festplatte hinzu kaufen, auf der Sie ihren Rechner und die externe Festplatte sichern. Wie auch immer Sie es anstellen, diese Festplatte ist genau die, mit der ich auch arbeite:

  • Hersteller - Western Digital
  • Produktabmessungen - 13.93 x 4.9 x 17.06 cm; 960 Gramm
  • Farbe - Schwarz
  • Größe Festplatte - 8 TB
  • Anschluss - USB 3.0 / Kabel und Netzteil im Lieferumfang

Festplatte bei Amazon >>

Angebot Festplatte WD My Book 8 TB USB 3.0 

Angebot Festplatte WD My Book 8 TB USB 3.0

Geschrieben von:

Avatar von Ulrich & Peter

Ulrich & Peter

Ulrich Schifferings und Peter Roskothen schreiben Pro und Contra Themen der Fotografie. Beide sind Fotojournalisten bei *fotowissen und erfahren im Umgang mit der Kamera.

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

Beiträge letzte 30 Tage

SD-Speicherkarte

Schnelle 64GB Speicherkarte
Erklärungen hierzu >>
(Link zu Amazon)

SanDisk Extreme PRO 64 GB SDXC-Speicherkarte bis zu 300 MB/Sek, UHS-II, Class 10, U3
SanDisk Extreme PRO 64 GB SDXC-Speicherkarte bis zu 300 MB/Sek, UHS-II

Tipp: Diese SD-Karte ist für schnelle Kameras oder schnelles Auslesen am Rechner super.

Der perfekte Monitor für Fotografen

*fotowissen Podcast Fotografie

*fotowissen Foto Podcast - Zeit für Fotografie Podcast

Der neue Fotografie Podcast führt Gespräche mit FotografInnen, die Tipps und Einsichten in die Fotografie geben. Der Foto Podcast – Zeit für Fotografie.

Professionelle Bildbearbeitung ohne Mietkosten

DxO Bundle

Kameragurt und Handschlaufe zum Wechseln

Tipp: Zu oft war der Kameragurt im Weg und ich konnte ihn nicht mal schnell mit einer Handschlaufe ersetzen. Mit Peak Design kann ich prompt an allen meinen Kameras entweder eine Handschlaufe, oder einen zweiseitigen Kameragurt anbringen.

*fotowissen Autorinnen und Autoren

Die *fotowissen Autoren

Auf dem Laufenden bleiben und wertvolle Fototipps erhalten:

Bleiben Sie auf dem Laufenden, indem Sie unseren wöchentlichen

Newsletter abonnieren >>

Weltweiter deutscher Online Fotokurs

Individueller Online-Fotokurs für jeden, der gerne fotografiert:

Weltweiter deutscher Online Fotokurs Fotoschule Roskothen

Einfach informieren >>

Affiliate-Links, Werbung, Testberichte, Empfehlungen

Hinweis:
Diese Seite enthält externe Affiliate-Links und Werbung. Falls Sie sich entscheiden, ein Produkt über unsere Seite zu kaufen, erhalten wir eine kleine Provision, welche hilft, diese Webseite zu finanzieren. Aber: Wir nehmen niemals Geld für positive Bewertungen und äussern immer unsere eigene, kritische Meinung.
Erfahren Sie mehr...

Amtliches Stativ

Dieses Fotostativ ist groß, verhältnismäßig leicht und vor allem sehr preiswert:

*fotowissen Test K&F Stativ SA254T1

Stativ Testbericht