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Streetfotografie bei Nacht und Nebel

Streetfotografie bei Nacht und Nebel - *fotowissen

Streetfotografie bei Nacht und Nebel bietet sich zugegebener Maßen im Winter an. Nicht, dass ich Ihnen das vorweggenommen für den Frühling, Sommer und Herbst ausreden mag, aber im Zeitraum von November bis in den Februar hinein ist das Fotografieren bei Dunkelheit schon ziemlich komfortabel. Sicher, man kann auch stattdessen monatelang vor dem Fernseher hocken. Doch für die ambitionierten Street-Photographer könnte es jetzt kaum besser laufen! Langes Warten bis tief in die Nacht ist nicht nötig, denn die Streetfotografie bei Nacht und Nebel beginnt quasi schon im späten Nachmittag, und hört erst am anderen Tag kurz vor dem Frühstück auf.

Für Sie, verehrte Street-Interessierte, habe ich in diesem Beitrag einige meiner Fotografien aus den Nacht- & Nebelzeiten diesen Winters zusammengestellt, und möchte Ihnen darüber hinaus verraten, wie ich unter solchen Bedingungen meine Kamera einstelle und nutze. Außerdem erfahren Sie etwas darüber, was bei Dunkelheit sonst noch für Überraschungen warten und was ich für die nächtliche Straßenfotografie als wissenswert und nützlich erachte.

Kameraeinstellungen Streetfotografie bei Nacht und Nebel.

Tipps und Tricks für das Fotorafieren im Dunkeln.

Streetfotografie bei Nacht und Nebel
Das Nutzen von Lichtquellen hinter Personen zeichnet diese meistens scharf ab, ohne deren Identität preiszugeben. Das macht möglich, Menschen problemlos von vorn zu fotografieren, ohne Schwierigkeiten mit der DSGVO. Streetfotografie bei Nacht und Nebel.

Streetfotografie bei Nacht und Nebel

Regen / Nebel / Dunkelheit … Top-Bedingungen

Auch, wenn sich das fürs Erste etwas seltsam anhören mag, es ist so: Bei Dunkelheit, Nässe und/oder Nebel liegen geniale Bedingungen nicht nur für Street-Fotografie vor! Licht, vor allem in Verbindung mit Nässe, sorgt für tolle Reflexionen und wahnsinnig coole Licht-Schatten-Situationen. Und die Dunkelheit sorgt für Passanten, die Sie als Fotografen/Fotografin viel weniger wahrnehmen. Motive, denen tagsüber jeglicher Reiz fehlt, werden unter diesen nächtlichen Bedingungen zum Hot-Spot. Und auch die Menschen, die im Dunklen unterwegs sind, erscheinen mir oftmals anders. Mit jeder dunklen Stunde, die im Abend hinzukommt, verändert sich die Art von Leuten, die durch die Straßen ziehen. Für mich gibt es kaum eine Tageszeit mit mehr Atmosphäre. Was es braucht, ist die Überwindung, im Dunkeln mit Kamera in die Stadt zu gehen, auszuharren, der Kälte zu trotzen, und sich unter Umständen klatschnass regnen zu lassen.

Monochrom, oder Farbe

Es wird viele Varianten geben, sich dieser Entscheidung zu nähern, und es sind sicherlich zu viele, um sie hier alle zu berücksichtigen. Gerade in der Streetfotografie erkenne ich schon seit Längerem die Entwicklung hin zur Farbe. Die Argumentationen sind überwiegend nachvollziehbar, auch ich halte monochrome Streetfotografie nicht für den heiligen Gral. Meine Entscheidung, dennoch weiterhin schwarzweiß zu belichten, begründet sich schlicht darin, dass ich mit meinen Motiven die vorgefundene Stimmung, die Atmosphäre und die (Inter-) Aktion in den Vordergrund stellen möchte.  Und zwar ohne die Beeinflussung, Ablenkung oder Verfälschung durch Farbreize. Ob Sie für sich nun monochrom wählen, oder Farbe, oder vielleicht sogar beides gemeinsam anwenden, würde ich davon abhängig machen, was Ihnen als „Sprache“ und Ausdruck nutzt, damit die Fotos das erzählen, was Sie exakt erzählen möchten.

Brennweiten / Lichtstärke

Wie geht das bzgl. Brennweite und Lichtstärke bei nächtlichen Einsätzen? Auch hier vermittle ich Ihnen meine eigenen Überzeugungen und Erkenntnisse, und das ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

Wenn Sie in Dunkelheit fotografieren, landen Sie in der Zwickmühle zwischen Verschlusszeit und ISO. Soll heißen: Entweder, Sie geben einer komfortabel kurzen Verschlusszeit die Oberhand, und höhere ISO samt entsprechender Körnung straft Sie dafür, oder aber Sie halten die ISO-Werte eher geringer, und müssen dafür sehen, wie Sie mit entsprechend längeren Verschlusszeiten klarkommen. Der Rettungsring mag sich in Form lichtempfindlicher Linsen zeigen. Wirklich nach ISO UND Verschlusszeit retten wird Sie nachts nur ein Objektiv mit maximaler Lichtempfindlichkeit. Womit ich ein “F“ meine, mit mindestens F1.8 oder noch lichtstärker (F1.4, F1.2, F1.0). Damit landen Sie ganz klar bei den Festbrennweiten, und mit diesen befinden Sie sich in den einzigen technischen Spielräumen, die Ihnen bei Dunkelheit Freude bereiten werden. Je nachdem, wie routiniert und ausbalanciert Sie im Moment des Auslösens sind, helfen auch noch Bildstabilisatoren in Kamera und/oder Objektiv durchaus, das muss aber nicht zwingend sein, und hilft nur bedingt. Denn das, was sich außer ihnen bewegt, ist bei längeren Verschlusszeiten trotzdem unscharf.

Streetfotografie bei Nacht und Nebel
Viel Spannung in einer atmosphärischen Aufnahme, die kaum etwas zeigt! So etwas gelingt bei Dunkelheit bestens.

Auto / Auto-ISO / Korrektur

So wie Sie tagsüber unter besten Lichtverhältnissen hinbekommen möchten, dass ihre Kamera möglichst schnell das macht, was sie soll, spitzt sich das nachts nochmals zu. Sie können zwar noch im Display/Sucher die jeweiligen Einstellungen ablesen, aber außen an ihrer Kamera selbst ist im Dunkeln nichts mehr zu erkennen. Der gewohnte Blick auf Schalter, Wippen, Symbole, Wahlrädchen und sonstige Bedienelemente, fällt mindestens schwer, oder gelingt einfach nicht mehr. Mit Stirnlampe o.ä. hantieren, geht bei Streetfotografie gar nicht. Wohl dem, der seine Kamera tatsächlich „blind beherrscht“. Helfen kann das Nutzen einiger Voreinstellungen, die gerade nachts optimal sind.

Da wäre einmal die Auto-ISO-Funktion. Die FUJIFILM hat dazu drei frei programmierbare Belegplätze. Einer davon ist bei mir belegt mit: Standardempfindlichkeit 200 ISO, Max. Empfindlichkeit 6400 ISO, Min. Verschlusszeit automatisch. Ich stelle also ISO und Verschlusszeit auf „A“ (Automatik), und gebe meine Wunschblende vor. Bei nächtlichen Einsätzen ist das ausschließlich eine möglichst offene Blende, von 1,2-1,8, wenn die Lichtverhältnisse erlauben, auch mal bis 4. Nötige Anpassungen nehme ich dann 1/3-stufig mittels Belichtungskorrektur vor.

Es gibt aber auch Situationen, in denen mir wichtig ist, ganz bestimmte Verschlusszeiten sicherzustellen. In diesen Fällen verbleibt die ISO auf „A“, Blende wie gehabt offen, und die Verschlusszeit nach Wunsch, meistens zwischen 1/125 und 1/500. Meine längste, frei gewählte Verschlusszeit ist 1/60 Sekunde. Die endgültige Regulierung der Belichtung läuft dann im ISO-Bereich ab.

Lichtverhältnisse / Dynamikumfang.

Der Dynamikbereich ist nachts extrem. Gleißende Helligkeit und tiefes Dunkel gehen teilweise schon fast nahtlos ineinander über. Grautöne in mittleren Bereichen sind seltener oder gar teils nicht vorhanden. Das lässt sich nicht ändern. Meine Empfehlung dazu ist, keine Einstellungen in der Kamera vorzunehmen, die den Dynamikumfang noch zusätzlich schmälern. Beispielhaft für FUJIFILM Kameras zählen dazu alle Filmsimulationen (außer Standard), und auch in den schwarz-weiß Bereichen ACROS, sowie die rot-/gelb Filtervarianten in schwarz-weiß.

Meine Aufnahmen nachts belichte ich daher im schwarz-weiß Standardmodus. Außerdem benutze ich bei Dunkelheit die Spotmessung eher selten. Je nachdem, wie krass die Lichtverhältnisse sind, lande ich öfter bei Belichtungsart „Alle“. Das entspricht der mittenbetonten Integralmessung. (Das Symbol dafür ist in allen Kameras gleich, siehe Beispielfoto). In vielen Fällen, in denen mein Hauptmotiv eher bildmittig erscheint, passt das einwandfrei. Die eine, ultimative Variante kann ich allerdings selbst nach über einem Jahr auf der Straße nicht benennen, denn ich experimentiere in den 4 Belichtungsarten gerne herum – learning by doing.

Fokussierung – Wie bekommt man nachts die Fotos scharf?

Selbst nachts konnte ich mich bislang auf den Autofokus relativ gut verlassen, aber das hat auch seine Grenzen. Bei sehr extremen Lichtverhältnissen im AF-Bereich, oder, wenn sich das Motiv bei Dunkelheit auch noch bewegt, braucht es einen guten Plan-B. Auch dieser steckt schon in den meisten Kameras, man muss ihn nur auch kennen:

Im Menü unter Auto-Fokus wähle ich (AF-C benutzerdefinierte Einstellungen) entweder 1-„Mehrzweck“ oder 3-„Beschleunigendes/Verlangsamendes Motiv“. Gerade bei der Fotografie in Dunkelheit macht es Sinn, diese kleinen, aber feinen Optionen kreativ einzusetzen und einfach mal auszuprobieren. Zudem ist bei mir die Einstellung „AF + MF“ (Autofokus + Manuell) angewählt. Dies verschafft uns einen riesigen Vorteil im Hinblick auf schnelles Fokussieren bei Nacht, da nichts mehr umgeschaltet werden muss. Wie geht das? Wir drücken wie gehabt den Auslöser leicht, der Auto-Fokus möchte arbeiten, bekommt aber die Fokussierung nicht hin. Ein umständliches Umschalten irgendwo im Menü oder vorn unten an der Kamera auf „manuell“ ist nun nicht nötig! Es reicht, den Auslöser weiterhin leicht gedrückt zu halten, und nichts anderes zu tun, als am Fokusring manuell weiterzuarbeiten. Die Kamera versorgt uns unmittelbar mit Lupen-Vergrößerung und der manuellen Fokussierung. Hilfreich ist in diesem Fall, doch etwas mehr abzublenden, da sich der minimale Schärfebereich im Sucher + Dunkelheit nicht ganz so einfach treffen lässt. Ist dies geschehen, lässt sich blitzschnell und sauber nachfokussieren und knackscharf auslösen! Das alles bedarf ein wenig Übung, doch dazu bieten lange Stunden im Dunkeln draußen viel Gelegenheiten.

Streetfotografie bei Nacht und Nebel ist infektiös.

Streetfotografie bei Nacht und Nebel – Begünstigungen und Gefahren

Wir Street-Photographer werden nachts deutlich weniger gesehen als tagsüber. Aus der Dunkelheit ins Licht hinein arbeiten wir viel öfter, als im Licht stehend. Das ist erst mal vorteilhaft. Ich kann aus meiner Erfahrung allerdings auch von Situationen berichten, wo ich im Halbdunkel mit Kamera im Anschlag entdeckt wurde, und zwar von Personen, die ich in Konzentration auf mein Motiv nicht wahrgenommen hatte. Es kam vor, dass sie mich spontan als Gefährdung oder Bedrohung eingestuft haben, und entsprechend reagierten.

Einzelpersonen trifft man im Dunkeln kaum, mindestens 2 oder drei Leute sind zusammen unterwegs, und nicht selten sind diese auch alkoholisiert. Hemmschwelle adé, das geht unweigerlich immer zulasten von uns. Ein dunkel gekleideter Typ, der nachts mit Kamera aus der Dunkelheit heraus „irgendwas und -wen“ ablichtet, der kann nichts Gutes im Schilde führen. Bislang ist es immer geschmeidig ausgegangen, weil ich nicht weglaufe, sondern mich freundlich verhalte, mich vorstelle, und Transparenz meines Tuns sicherstelle. Zu leichtfertig sollte man aber keinesfalls überall hingehen, eine Sensibilität für bestimmte Bezirke und die Gesetze der Nacht kann nur von Vorteil sein. Immer dran denken, Sie sind alleine. Gut möglich, dass Sie jemanden kennen, der für nachts als ihre Begleitung infrage kommt. Ob mit oder ohne Kamera, sei dahingestellt. Für den Anfang fühlt sich das wahrscheinlich besser an.

Es gibt auch dunkle Straßen und diffuse Ecken in meiner Stadt, die ich nachts nicht völlig alleine, und schon gar nicht mit offen umgehängter Kamera durchquere. Wie ich meine Kamera verdeckt, und doch jederzeit greifbar dabei habe, sehen Sie auf den nächsten Fotos. Vielleicht hilft ihnen der Erwerb dieser Sling-Bag-Tasche ja, ich halte sie für genial. Die Kamera hängt greifbar an der Armschlaufe, und bleibt bei Bedarf ungesehen. Auch bei Regen ist das so recht charmant, weil ich die Kamera am Handgelenk habe, aber zugleich wettergeschützt. Startklar bleibe ich ohnehin in wenigen Sekunden. Ist die Kamera draußen, lässt sich die Tasche (ohne Absetzen oder sonst was) wie ein Rucksack auf den Rücken schieben. In sie hinein passen übrigens 2 Kameras mit mittelgroßen Objektiven, oder eben 1 Kamera und reichlich Kleinkram für unterwegs.

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Bekleidung & weiterer Komfort

Die günstigste Jahreszeit, um nicht erst zu spät in Dunkelheit zu fotografieren, ist nun mal der Winter. Ich begebe mich nach draußen in einem warmen Wollmantel, unter den ich noch eine dünne Daunenjacke ziehe. Der Wollmantel ist erstens warm, und zweitens leise. Viele Regenjacken machen einfach unter Bewegung blöde Geräusche. Als Kopfbedeckung dient mir eine Wollmütze, oder bei Regen eine wasserdichte Schlägerkappe mit Piratentuch darunter. Das ist wärmer und fühlt sich mit Glatze einfach angenehmer an. Eine nicht ganz so enge Trekkingkose ist einerseits bequem, und lässt Raum für wärmende Luftpolster. Die Schuhe sind immer halbhohe Lederschuhe (Wanderschuhe), an den Füßen flauschige Socken, und regelmäßig trage ich auch Handschuhe. Handschuhe mit wegklappbarem Vorderbereich habe ich getestet, ist leider nicht meins. Da ich die Kamera ohnehin meistens im Automatik-Modus betreibe, ist hauptsächlich der Auslöser relevant. In ihn habe ich einen größeren Knopf geschraubt, einen sogenannten „Soft Release Button“. Den kann ich auch mit Handschuhen gut kontrolliert finden und betätigen.

Dunkelheit verleitet schnell zum Voyeurismus. Tragen Sie den Respekt in die Nacht hinein.

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Je nachdem, wie und wo ich unterwegs bin, trage ich die Kamera nicht per Handschlaufe, sondern am langen Tragegurt um den Hals. Das wirkt manchmal vertrauenswürdiger und offener, als das Gerät ständig ein- und auszupacken. Das ist halt situationsabhängig. Last, but not least: Eine Thermoskanne mit Tee wirkt zu kalter Dunkelheit Wunder! Wirklich wärmstens kann ich auch nur empfehlen, des Nachts mal in ein Café, eine Kneipe, einen Pub zu gehen. Es ist warm, und zusätzlich erhaschen wir dort Kontakt zu den Nachteulen, die jeden Abend in ihren angestammten Spelunken sitzen. Auch dort erfahren wir viel über unser Revier. Manche Tipps bekommen habe ich an solchen Orten, oder auch schonmal die Möglichkeit, jemanden (Beispielfotos unten: Mit Genehmigung zur Veröffentlichung, beide mit analog, ASAHI Pentax, F1,8) zu portraitieren.

Alle Fotos dieses Artikels sind entstanden mit der guten, alten FUJIFILM X-T2. Die Einsätze bei Nässe, Kälte und Dunkelheit gehen am Equipment nicht spurlos vorbei. Ich werde daher die X-T2 weiterhin auf der Straße nutzen. Für mein Objektiv des Tages entscheide ich mich daheim, Objektivwechsel nehme ich unterwegs fast nie vor, schon gar nicht bei Nässe und nachts. Das schont die Technik, verwirrt mein Auge nicht, und macht die Tasche leicht.

Für ihre vielleicht ersten Abenteuer nach Sonnenuntergang wünsche ich alles Gute! Ich würde mich freuen, mit meinen Erläuterungen dazu ein wenig „Licht ins Dunkel“ gebracht zu haben, oder zumindest ein paar Anregungen geschaffen zu haben, denen Sie folgen mögen! Vielen Dank für Interesse & Aufmerksamkeit!

Es grüßt Sie herzlich von der Straße,
Ihr Dirk Trampedach

© Dirk Trampedach, Journalist für Fotografie bei *fotowissen – Streetfotografie bei Nacht und Nebel

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Dirk Trampedach

Eine Geschichte, ein Bild, eine Stimmung. Erlebnisse, Schreiben und Fotografieren, das hängt für mich unmittelbar zusammen. Foto-Themen, denen ich mich gerne widme, sind Berichte von Touren im VW T3 WESTFALIA, Street Photography, sowie Storys um klassische Automobile und deren Besitzer. Wenn Sie mehr über mich erfahren möchten: www.dt-classics.de.

2 Kommentare

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  • Hallo Dirk,

    vielen lieben Dank für deinen ungemein inspirierenden Beitrag, den ich am Wochenende endlich in Ruhe lesen konnte. Ich hab ihn, im warmen Wohnzimmer sitzend mit analoger Musik im Hintergrund, sehr genossen.

    Was mir bei Streetfotografie im Dunkeln auf einsamen Straßen in Hamburg Sicherheit gab, war die Erkenntnis, dass Personen, die mir entgegenkamen auf die andere Straßenseite gingen ;-) und das Wissen von der nächste öffentlichen Toilette.

    Liebe Grüße,
    Bernhard

    • Lieber Bernhard,

      danke der Ehre, meinen Artikel derart stilvoll anzugehen! Tja, die Sache mit der Sicherheit ist je nach Ort + Tageszeit bestimmt bedenkenswert. Feststellen durfte ich dazu allerdings auch, dass die Urängste bei Nacht kleiner werden, wenn man öfter unterwegs ist. Soll nicht heißen, dass man leichtsinniger wird o.ä., aber die Schatten der Nacht fallen einem nicht zu sehr aufs Gemüt. Und bzgl. Toilette ist mir jede Bier-Spelunke lieber, als irgendein öffentliches Edelstahl-Ensemble… ;-)

      Herzliche Grüße, Dirk

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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