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Die Planung des Ungestellten – Street Photography Projekt 2022 Teil 4

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Die Planung des Ungestellten – Street Photography Projekt 2022 Teil 4 möchte ich gerne mit einer etwas provokanten These einleiten:

„Durch die Straßen gehen und alles Mögliche fotografieren, ist nicht automatisch Street-Photography“.

Wenn sie jetzt denken, na klar, es könnte stattdessen auch Architektur-Fotografie, dokumentarische Städte-Fotografie, oder eher Portrait Fotografie sein, stimmt das zwar, ist aber nicht ganz das, was ich meine. Mir geht es um die Tatsache, dass für mich trotz zwangsläufiger Zufälle, die Street-Photography nicht pauschal ein Schnappschuss-Genre für x-beliebige Szenen darstellt. Wie sich die Zufälle und die Planung des Ungestellten in meiner eigenen Street-Photography zusammenfügen lassen, möchte ich ihnen gerne an diesem Foto verdeutlichen:

Kann ich das Ungestellte planen?

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Für Betrachter könnte es so sein: Es giesst wie aus Kübeln! Zu erkennen ist dabei nur eine Dame, die bei starkem Regen eiligen Schrittes unterwegs ist. Was lässt sich sonst erkennen, oder zumindest erahnen? Der Herr im Hintergrund hat es weniger eilig, die Verkehrsampel ist rot. Dieser Micro-Moment ist vermutlich spontan, die Handlung wirkt ungestellt, und ich hatte für diesen Augenblick wahrscheinlich zufällig die korrekt eingestellte Kamera vorm Auge. Also, richtig Glück gehabt.

Erläuterung zur Planung des Ungestellten

Nun, wie es sich tatsächlich verhält: Es fängt schon damit an, dass ich samt Kamera bei diesem Starkregen natürlich nicht ungeschützt herumlaufe, oder, mich Zufällen hingebend, endlos im Nassen ausharre. Vielmehr stehe ich bestens vorbereitet unter einem großen Vordach eines Ladenlokals. Dort stand auch die Dame, so wie alle anderen Passanten. Sie warten dort an der Baustelle nämlich immer bei Regen für kurze Zeit geschützt darauf, dass die etwas weiter entfernte, provisorisch eingerichtete Fußgängerampel grün wird. Springt sie auf Grün, rauschen die Leute unter dem Dach hervor, um möglichst zügig über die Straße zu kommen. Dass dem so ist, weiß ich nur, weil ich auch oft bei Regen in den Straßen unterwegs bin. Bei schönem Wetter steht nämlich so gut wie niemand unter dem Dach, und erst recht rennt niemand bei Grün los. Diese speziellen Zusammenhänge zu wissen, ist ein höchst hilfreicher Erkenntnisgewinn für die Effizienz meiner Fotografie. Es ist sicherlich ungestellt, aber auch alles andere als ein Zufall.

Während es also wie aus Kübeln gießt, habe ich mich nämlich längst positioniert, meinen bevorzugten Bildausschnitt festgelegt, und die Kamera entsprechend korrekt eingestellt. Für mich sind die Wartenden der Joker für die Aufnahme, und für die Wartenden bin ich der bemitleidenswerte Typ mit Kamera, der nicht nass werden will. Was ich tatsächlich will, weiß außer mir keiner. Und dann heißt es, auf eine interessante Person zu warten, die im rechten Augenblick vor dieser einmaligen Kulisse auf jene Bühne schnellt, die ich im Sucher für sie ausgewählt habe. Um die Bedeutung und Wirkung der Planung des Ungestellten nachzuvollziehen, dürfen sie gerne einmal zu schätzen wagen, wie oft all das, was sie jetzt wissen, tatsächlich ohne die Planung des Ungestellten passiert, und obendrein auch noch in einer ansprechenden Fotografie münden wird.

Street-Photography ist Bummeln mit Kamera.

Street Photography ausprobieren

Immer wieder höre oder lese ich, dass es stressig sei, sich mit Kamera bestückt in belebten Städten und Straßen dem Trubel und der Hektik dort auszusetzen. Gerade die Street-Photography wird im Anspruch an eine entspannte Fotografie meistens ausgeschlossen, bzw. genau gegenteilig dargestellt. Meine Erfahrung ist, dass das pauschal so nicht stimmt. Klar ist, wer schon grundsätzlich mit vielen Menschen und Geräuschen Probleme hat, sollte sich vielleicht nicht vorrangig mit Street-Photography beschäftigen. Der Stress steckt dann allerdings nicht im Genre Street, sondern in der Person hinter der Kamera. Ich bin mir auch sicher, dass es viel mehr mit eigenen Unsicherheiten, als mit Stress durch die Hektik der Stadt zu tun haben mag. „Was kann mir dort passieren? Wer spricht mich an? Was sage ich dann? Kriege ich Ärger…?“ . Es ist und bleibt wie immer eine Sache der Mentalität. Egal, was man macht, es sollte einem entsprechen. Das finden wir aber wirklich nur durch Ausprobieren heraus.

Beruhigende Straßenfotografie mit der Erwartungslosigkeit

Das Geheimnis einer eher beruhigenden Wirkung der (Street-) Photography liegt meines Erachtens in der entschleunigten Erwartungslosigkeit, mit der man dabei unterwegs sein kann. Es ähnelt sehr dem Umstand des „Bummelns“. Wer hat schon Stress beim Bummeln? Sie wollen dann ja nichts kaufen, nur gucken, sie kennen das. Es treibt uns doch nichts. Eigentlich ist alles wie immer. So ist das bei der Street Photography auch. Stellen Sie sich die Situation vor, wie sie sein könnte. Irgendeine schöne Ecke in der Stadt, sie schlendern kreuz und quer durch die Gassen, landen in einem Eis-Café – Genuss pur. Nur, sie haben diesmal die Kamera dabei! Street-Photography ist Bummeln mit Kamera. Der Zwang ist raus, Stress und Hektik ebenso.

Keine Fotos zu machen, kann ein wichtiger Teil der Fotografie sein.

Die hohe Intensität, mit der ich momentan auch zeitlich im Projekt tätig bin, wirkt sich immens auf das fotografische Schauen aus. Mir ist kürzlich aufgefallen, dass ich in der Stadt mittlerweile auch im „Sucher-Blick“ unterwegs bin, selbst wenn ich gar keine Kamera dabei habe. Zugegeben, das ist extrem selten. Ich ermittle, erkenne die Motive, Situationen und spiele gedanklich den Bildausschnitt durch. Ich muss innerlich schmunzeln, wenn das Bild vorm geistigen Auge gelungen zu sein scheint. Mag sich nach verspannter Foto-Pirsch eines verpeilten Street-Nerds anhören, ist aber ganz klar etwas, dem ich viel Positives zuspreche. Es macht nämlich Spaß, mich selbst und die Stadt so zu erleben. Keine Fotos zu machen, und doch zu wissen, die relevanten Momente aufgeschnappt zu haben, ist nämlich ein Erkenntnis- & Kompetenzgewinn, der weit hineinreicht in die Street-Photography, und deutlich darüber hinaus.


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Nicht abdrücken

Keine Fotos zu belichten, kann ein wichtiger Teil der Fotografie sein. Es hilft zum Beispiel meiner „Planung des Ungestellten“ immens. Denn ohne durch den Sucher zu schauen, schnappe ich Orte und Situationen auf, die ich während des Fotografierens nicht auch noch erfassen könnte, und zu denen es sich bei späterer Gelegenheiten aber mit Kamera zurückzukehren lohnt. Für mich sind das unkonkrete Planungen, aber alles in allem wichtige Aufhänger, Initialisierungen und Ideen, mit denen ich in den nächsten Fototag in der Stadt starten könnte. Was dort sein mag, bleibt wie immer offen bis zum Schluss. Aber für meine Vorgehensweisen der Street-Photography habe ich so zumindest oft etwas, um das herum sich beim nächsten Mal vielleicht Möglichkeiten basteln lassen. Es ist keine Garantie, aber immer mehr, als nichts.

Selbstportrait bei Street Photography

Das rechte der nächsten beiden Fotos ist ein Selbstportrait, und ich finde, das darf auch mal sein in der Street-Photography. Es entstand an einem Tag, an dem ich trotz langem Verweilen in der Stadt kein einziges brauchbares Foto hinbekommen hatte. Als ich dann vor dem leergeräumten Ladenlokal stand, und mich dort mehrfach spiegelte, hatte das fast schon was Versöhnliches.

Wer nur läuft, sieht viel zu wenig!

Zeit zum Fotografieren

Sollten sie es beim Fotografieren, wie auch bei den Bildideen, nicht zu 100 % alles dem Zufall überlassen wollen, suchen sie nach genau diesen Plätzen der Stadt, an denen sich bestimmte Abläufe wiederholen. Und seien sie noch so klein, nehmen sie sich Zeit. Wer nur läuft, sieht viel zu wenig hin. Um den großen Trubel geht es nicht. Öffnen Sie sich für alltägliche Winzigkeiten, und die Stellen, die nur sie für ihre Fotografie finden werden. Es sind jene Orte, die für ihre individuelle Planung des Ungestellten prädestiniert sind. Und sollte es ihnen noch so lapidar erscheinen: Einzigartig und spannend bleiben die Ereignisse ja in jedem Fall, denn absolut nichts ereignet sich exakt so ein zweites Mal.

Für alle Fotografien dieses Artikels kam die FUJIFILM X-T2 mit dem XF 35mm f/1,4 R zum Einsatz.

Zu allen von mir veröffentlichten *fotowissen Beiträgen zur Street-Photography möchte ich auch gerne noch deutlich sagen, dass ich damit an keiner Stelle einen Anspruch an Allgemeingültigkeit erhebe. Was ich für richtig und gut erachte, ist es in erster Linie immer nur für mich. Diese Artikel zu meinem Projekt sind keine Leitfäden oder Schulungsmaterial, sondern eher sowas wie ein Tagebuch mit Fotos. Für ihr Interesse daran bedanke ich mich recht herzlich, und wünsche ihnen viele schöne Momente in ihrer (Street-) Photography!

Herzlich, Dirk Trampedach

Die Planung des Ungestellten - Street Photography Projekt 2022 Teil 4 - *fotowissen

© Dirk Trampedach – Die Planung des Ungestellten – Street Photography Projekt 2022 Teil 4

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Geschrieben von:

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Dirk Trampedach

Eine Geschichte, ein Bild, eine Stimmung. Erlebnisse, Schreiben und Fotografieren, das hängt für mich unmittelbar zusammen. Große Bereiche, denen ich mich widme, sind Reise, Natur, Landschaften, Street Photography, sowie Stories um klassische Automobile und deren Besitzer. Wenn Sei mehr über mich erfahren möchten: dt-classics.de.

8 Kommentare

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  • Lieber Dirk,

    ich gratuliere Dir zu dem Beitrag und den unglaublich gelungenen Fotos. Du hast den Bogen raus, das ist klar. Die Planung des Ungestellten scheint ein Paradoxon, ist aber mit Deinem Beitrag vollkommen logisch. Danke!

    Herzlich, Peter

    • Lieber Peter,

      so ähnlich habe ich auch gedacht, als ich begann, mir einen Namen für das auszudenken, was diesen Artikel ausmachen sollte. Aber es ist präzise, und mir ist auch nichts anderes eingefallen, was diese Vorgehensweise besser beschreibt. Danke dir für dein anerkennendes Lob!

      Herzliche Grüße, Dirk

  • Lieber Dirk,

    herzlichen Dank für deinen wieder einmal sehr inspirierenden Beitrag und die überaus gelungenen Aufnahmen. Genau deine beschriebenen Fragen: „Was kann mir dort passieren? Wer spricht mich an? Was sage ich dann? Kriege ich Ärger…?“ trafen auf mich zu und verhinderten bisher, dass ich mich des Themas angenommen hatte.
    Um mein Ich ein wenig auszutricksen, bin ich seit Anfang des Jahres mit Storytelling unterwegs. Denn Storytelling hat insofern den Vorteil, dass es viele Elemente vereinigt und ich so immer einen “sicheren Hafen” habe. Landschafts-, Natur-, Urbanfotografie, Nahaufnahmen, Makro- aber eben auch Streetfotografie.
    Die letzten Tage vor einer Situation stehend, dass Menschen im Bild das vorgenommene Motiv für die Story aufwerten würden, erinnerte ich mich an deinen ersten Beitrag zu dieser Folge und wie es dir erging. Erst zögerlich, später fast berauscht, fasste ich meinen Mut zusammen und ging meine ersten Schritte im Thema Street. Die Begeisterung, meine eigene rote Linie überschritten zu haben, war für mich sehr prägend und es dauerte im Prinzip bis heute meine Erlebnisse und Eindrücke kanalisieren und klar zusammenfassen zu können.
    Insofern kann Fotografie nicht nur sich Fokussieren im Moment, sondern auch eine Weiterentwicklung des ICH sein. Wissend, manchmal muss man sich Zeit nehmen, um das Motiv zu finden aber manchmal wird man auch vom Motiv gefunden.
    Für diesen Anstoß sowie dein Engagement deine Erfahrungen hier zu teilen, möchte ich dir recht herzlich danken.

    Liebe Grüße,
    Bernhard

    • Lieber Bernhard,

      du hast das meines Erachtens ziemlich schlau gelöst. Sich sozusagen durch die Hintertür in Form des Story-Telling“ in die Street-Photography einzulassen, finde ich mega klasse. Und es zeigt ja auch wieder deutlich, dass es Sinn macht, bei sowas nicht irgendwas nachzumachen, sondern bewusst den eigenen Möglichkeiten und Mentalitäten zu folgen. Für alles, was da noch auf dich wartet, wünsche ich dir alles erdenklich Gute!

      Erst zögerlich, dann berauscht, trifft es voll auf den Punkt! Und ich muss dir auch sagen, es hält an. „Street“ ist meins, ich freue mich in Spannung auf die Facetten und Entwicklungen, die sich da noch so zeigen mögen. Die Wahrscheinlichkeit, am Ende des Projekts damit aufzuhören, tendiert jedenfalls gen Null. Vielen lieben Dank für deine höchst positiven Rückmeldungen zu meiner Artikelserie, und zu den Fotos, ich weiß das sehr zu schätzen.

      Herzliche Grüße, und auf bald, Dirk

  • Lieber Herr Trampedach,
    mit Begeisterung betrachtete ich nun schon zum x-ten Mal Ihre Street Bilder und kann mich kaum sattsehen, lachen, staunen. Die Szenen mit dem Mann im Loch, der Frau im Streifenpullover, der Griff zum Gesangsbuch (?) erinnern an den legendären Henri Cartier-Bresson. Ganz großes Kino! Bresson meinte einmal: …natürlich ist es immer Glück… Glück, solche Szenen zu erwischen… sicher… Andererseits steckt dahinter genauso diese Planung des Ungestellten, die Sie in ihrem Artikel so treffend beschreiben. Sie haben den Blick, die Technik und Ihr Herz auf einer Ebene vereint, die bewundernswert ist. Vergleiche ich Ihre vier Teile zur Street-Photography, kann ich Peter Roskothen nur beipflichten: Sie steigerten sich bis jetzt zu einem wahren Meister. Ich danke Ihnen von Herzen, dass ich Ihre Bilder sehen darf.
    Street- Photography, so wie Sie sie betreiben, hat in ihrer Entschleunigung für mich auch etwas Meditatives: In der Ruhe, in der Sie vorgehen, den Blick geöffnet, bei sich zu sein und gleichzeitig wahrnehmen, was um einen herum passiert, das ist schon eine Kunst. Ich finde es wunderschön, wie Sie an Ihrem Street-Projekt arbeiten, sich verbessern und so für sich so viel gewinnen. Gratulation!
    Zu guter Letzt möchte ich anmerken, wie spannend es ist, wie viele verschiedene Motive, Aspekte Sie in Ihre Aufnahmen mit aufnehmen, zum Beispiel auch Ihr bemerkenswertes Selfie oder die “eintauchende” Frau beim Brunnen.
    Hoffentlich hört Ihre Serie nicht so schnell auf!
    Alles Liebe und weiterhin so viel Muße für Ihr Projekt.
    Herzliche Grüße
    Ingrid Röhrner

    • Liebe Frau Röhrner,

      das ist ein ziemlich schöner Strauß Blumen, den sie mir zukommen lassen, vielen herzlichen Dank dafür! Es freut mich, dass es insgesamt erkennbar zu sein scheint, dass Intensität und Bemühen ein wenig Früchte tragen, wenngleich ich mich mit „Meister“ schon auch schwer tue. Dennoch, ich weiß, wie es gemeint ist, es hat sich so einiges getan in dem halben Jahr, ich merke das selbst auch. Mich freut, dass es darüber hinaus zu etwas wird, dass durchaus (nicht nur bei mir) bleibt.

      Und zur allerseits erwünschten Entschleunigung würde ich gerne noch sagen, dass dazu ja parallel auch gehört, Überflüssiges und von außen Gesteuertes zu lassen. Anders wäre so ein Projekt nicht machbar, und schon gar nicht sinnvoll. Denn wenn der zeitliche Anteil vermeintlicher Entspannung zu allem, was eh schon umfangreich ist, noch hinzukommt, bleibt die Qualität auf der Strecke, und es wird auch nix mit Entschleunigung… ;-)

      Nochmals vielen Dank für ihr aufmerksames Interesse, und ihnen eine gute Zeit!

      Freundliche Grüße, Dirk Trampedach

  • Allegra, Dirk Trampedach!
    Für eben – mit Interesse und Genuss(!) – gelesenen Artikel zum Thema ‘Straßen-Fotografie’ danke ich herzlich!
    Sensibilität für dabei von Ihnen gesammelte Erfahrungen – im Einklang mit bemerkenswerten Fähigkeiten fotografischen und anschließend auch des “verschriftlichten” Ausdrucks – empfinde ich als wertvoll, weil sehr sehens- und besonders auch lesenswert.
    Grüße und ‘gut Licht’
    Hanns Binding

    • Hallo, sehr geehrter Herr Binding,

      wenn ich recht liege, und ihrem Gruß entnehmen darf, dass sie dem Großraum Engadin entstammen, freut mich das noch ein bischen mehr (ich mag die Schweiz sehr…), als es das eh schon tut. Dass sie meinem Artikel und den Fotos mit Genuss folgen konnten, ist eine wirklich schöne Rückmeldung, vielen lieben Dank dafür!

      Herzliche Grüße, Dirk Trampedach

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