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Street Photography – Unentdeckt fotografieren

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Street Photography – Unentdeckt fotografieren: In der Street Photography unentdeckt zu fotografieren, ist ein Umstand, ein Thema, das polarisiert. Den Fragen, ob das denn angemessen sei, oder vielleicht sogar hinterhältig, stehen gute Gründe gegenüber, es ohne schlechtes Gewissen und Scheu moralisch vertretbar tun zu dürfen. Doch wie man es auch dreht und wendet, und was auch immer an Motivation vorliegt, unentdeckt zu fotografieren, es ist gar nicht so einfach, wie man meinen möchte. Oder vielleicht doch?

Mit meinem Artikel liegt sicherlich keine allumfassende Erörterung vor Ihnen. Mir geht es vielmehr darum, Ihnen meine eigenen Ideen, Gedanken, Erfahrung und Vorgehensweisen vorzustellen. Ebenso erhalten Sie Einblicke, wie ich über diese Aufnahmetechnik der Street Photography denke, und wo sich die unendeckte Fotografie in meinem gesamten Ablauf ansiedelt. Natürlich zeige ich Ihnen auch Fotos, die ich unentdeckt fotografiert habe.

 

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Street Photography – Unentdeckt fotografieren -015

Street Photography – Unentdeckt fotografieren

Warum überhaupt unentdeckt fotografieren?

Unentdeckt Streetfotografie zu betreiben, hat Gründe. Diese haben teilweise mit der Situation, den Menschen und dem grundsätzlichen Verständnis von Street Photography zu tun. Es gibt aber auch Gründe, die mit nichts anderem zu tun haben, als mit Dingen, die nur in uns selbst zu finden sind.

Wer Situationen fotografieren möchte, ohne dass sie ihre natürliche Einzigartigkeit verlieren, sollte vorsichtig agieren, um den Moment nicht zu zerstören. Dazu gehört auch, die Aufmerksamkeit von Fremden dort zu belassen, worauf sie ihre Aufmerksamkeit gerade lenken. Und um das zu gewährleisten, ist es oftmals sinnvoll, unentdeckt zu fotografieren. Das hängt u.a. aber auch mit den Entfernungen zusammen. Wenn wir so dicht dran sind am Geschehen, dass es grundsätzlich möglich wäre, „erwischt“ zu werden, ist meinem Verständnis nach alles perfekt. Sind wir aber weiter weg, arbeiten vielleicht sogar mit langen Brennweiten, liegt nicht mehr das vor, was ich mit „unentdeckt fotografieren“ beschreiben möchte. Was wir dann haben, ist eine Fotografie, die viel mehr heimlich als unentdeckt ist. Unser Tun kratzt an der Grenze zum Voyeurismus. Oder auf andere Art formuliert, bleibt nicht der Vorgang der Fotografie alleine unentdeckt, sondern unser ganzes Tun samt Anwesenheit.

Es ist aus meiner Sicht daher ein paar Gedanken wert, sich klar zu werden darüber, ob wir im Sinn der Situation, der Personen vor Ort, und natürlich im Sinn des angestrebten Fotos, besser unentdeckt agieren. Dem gegenüber stände, aus Unsicherheit, Scheu, Schüchternheit und „innerem Abstand“, heimlich aus der Distanz heraus zu fotografieren. Vieles hat tatsächlich mit unserer inneren Einstellung zu tun, die weit mehr Einfluss auf unsere Fotos haben mag als die Einstellung unserer Kamera. Es findet sich dazu übrigens auch ein weiterführender Artikel von mir, den ich mir in diesem Zusammenhang noch einmal in Erinnerung zu rufen erlaube:

(Kamera-) Einstellungen Street-Photography >>

Unentdeckt-Fotografieren-011
Street Photography – Unentdeckt fotografieren -011

Unentdeckt zu fotografieren, bezieht sich auf den Vorgang, nicht auf uns.

Unser eigenes Verhalten

Bevor wir uns also überhaupt Gedanken machen über äußere Umstände, die entsprechende Ausrüstung und unser Foto-Equipment, tun wir gut daran, uns einen Verhaltenskodex zu erarbeiten. Irgendetwas, mit dem wir uns als positive Fotografen in Vorgehen und Moral identifizieren möchten. Das ist besonders im Hinblick auf unentdecktes Fotografieren von Bedeutung. Vor allem deswegen, weil wir selten alleine sind in der Situation zwischen Fotografierenden und den Menschen im Sucher.

Ich selbst habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass ich dermaßen konzentriert mit meinem Motiv, der Situation, und vor allem, den Personen beschäftigt bin, dass ich gar nicht registriere, von Dritten selbst dabei beobachtet zu werden. Uns schaut fast immer jemand zu, während wir versuchen, unentdeckt zu fotografieren. Unser Verhalten ist daher immer dann gut, wenn wir uns selbst als Protagonisten in der Szene anständig behandelt vorkämen, und unser Vorgehen auch bei außenstehenden Beobachtern keinen Argwohn auslöst. Wie sich das im Einzelnen mit Komfortzonen, Erwartungen, Wünschen, Zufällen und Chancen verhält, dürfen Sie auch gerne nachlesen in meinem Street-Artikel:

„Die Wahrheit“- Street Photography >>

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Unentdeckt-Fotografieren-002

Die Kunst der Täuschung

Um es nochmals ganz deutlich zu sagen: Unentdeckt zu fotografieren, hat meiner Auffassung nach mit heimlicher Agenten- und Spionagetätigkeit nichts zu tun. Beim unentdeckten Vorgehen bewegen wir uns immer noch völlig frei und einsehbar für alle, die wie wir unterwegs sind. Wir verstecken auch unsere Kamera nicht. Alles, was Argwohn auslösen kann, ist tabu. Bei dem wirklich Unsichtbaren, was optimalerweise unentdeckt bleibt, geht es in erster Linie um den Vorgang der Fotografie, den Moment des Auslösens, und die Erkennbarkeit dessen, wen oder was wir überhaupt fotografiert haben.

In der Fähigkeit, unentdeckt zu fotografieren, liegt also gar keine Heimlichtuerei, sondern die Kunst der Täuschung darüber, was überhaupt im Fokus unserer Belichtung gelegen haben mag, und wann genau die Fotografie getätigt wurde. Beim unentdeckten Fotografieren sollten wir die Sache beim Wort nehmen. Es geht nicht darum, uns unsichtbar zu machen, sondern den konkreten Vorgang der Fotografie als solchen zu verschleiern.

Unaufgeregt zu sein, erleichtert es, unentdeckt zu fotografieren. Im Gleichklang mit den Gegebenheiten lösen sich unsere Aktivitäten in denen der Menge auf.

Unentdeckt-Fotografieren-009
Unentdeckt-Fotografieren-009

Unentdecktes Fotografieren

Über das Vorgehen, unentdeckt zu fotografieren, lässt sich viel erzählen oder schreiben. Viel aufschlussreicher wäre, es zu zeigen. Learning by doing ist die Devise. Das ist zum Beispiel möglich bei gemeinsamen Fototagen, Street-Foto-Walks, oder Kursen + Coachings zum Thema. Viele Möglichkeiten dazu finden sich bei den Street-Photography Kollektiven, die es in Deutschland gibt, bei Foto-Walks, die z.B. auch Fotoläden, Fotografen, oder Fotoclubs anbieten, und darüber hinaus sind auch hier bei *fotowissen.eu Coachings dazu im Angebot zu finden.

Ein paar nützliche Sachen, die einen ausgezeichneten Überblick verschaffen, und die ich mir zu eigen gemacht habe, liste ich Ihnen einfach mal auf:

  • So, wie ich Trubel und Bewegung in den Straßen vorfinde, synchronisiere ich das mit meiner Bewegung ab. Stichwort: Mit der Situation gleichgeschaltet agieren. Ist sie langsam, bin ich langsam. Ist sie schnell, bin ich schnell. Sind kaum Leute vor Ort, ziehe ich mich äußerlich betrachtet auch etwas zurück.
  • Je intimer die Orte sind, umso aufwendiger wird es, unentdeckt zu fotografieren. An touristisch interessanten Plätzen ist fast alles möglich, in Nebenstraßen oder kleinen Orten kommt die „Kunst der Täuschung“ ins Spiel.
  • Verweilen, warten, abtauchen. Selbst als Gast in einem Café oder Biergarten lässt sich unentdeckt fotografieren. Aber das braucht Zeit, bis das allgemeine Interesse am neu gekommenen Gast mit Kamera nachgelassen hat.
  • Ruhe verbreiten bei gleichzeitiger Konzentration auf die Situation ist immens wichtig. Jede Nuance, jede noch so kleine Veränderung, Bewegungen, ständig geänderte Augenblicke, das gilt es durchgehend wahrzunehmen. Wer sich selbst durch Einstellen und Umstellen der Kamera ablenkt, bekommt das meiste nicht mit. Die so entstehende Unruhe und Hektik, die wir verbreiten, bleiben nie unentdeckt, und die Fotografie ganz sicher auch nicht.

Ferner sind ja durchaus auch Fotos spannend, auf denen die Ahnung höher liegt als das Wissen. Es gibt zum Beispiel Situationen, in denen wir beim Fotografieren nicht gesehen werden können, weil irgendwas den Blickkontakt versperrt. Wir sehen die Menschen nicht, und die Menschen sehen uns nicht. Auch dabei können Fotos mit Esprit entstehen. Was auch relativ gut funktioniert, ist, irgendetwas Interessantes in den Fokus zu nehmen, von dem klar ist, dass es nur die Hälfte des Fotos sein wird. Die andere Hälfte bleibt frei für Personen, die „uns Fischer ins Netz gehen“. Und dann ist nichts einfacher, als Personen zu fotografieren, die sich gegenseitig fotografieren. Weniger Aufmerksamkeit für das, was wir währenddessen tun, wird es nicht geben können.

Das Gleiche gilt für Ausstellungen, Museen, Messen und Veranstaltungen. Dass dort Leute mit Kamera unterwegs sein könnten, die sich für das, was es zu sehen gibt, kaum interessieren, dafür eher für die entstehenden Augenblicke, wird kaum wer annehmen. Und auch aus dem Auto heraus zu fotografieren (bitte nicht gleichzeitig fahren …!!), bietet kuriose Motive, wie zum Beispiel an einer Wasch-Box. Alle diese Situationen haben Potential für eine gelungene Street Photography, bei der unentdeckt fotografiert werden kann. Ein paar Beispiele für diese Varianten habe ich in der folgenden Galerie zusammengestellt.

Kamera + Objektive

Kommen wir zur Technik! Widmen wir uns ein wenig den Kameras und Objektiven, die zur Street-Photography taugen, und damit in ihrer Bedienbarkeit möglich machen, unentdeckt zu fotografieren. Es gibt kaum eine Abhandlung zur Street Photography, in der nicht aufgeführt wird, mit möglichst kleinen, kompakten, und unverfänglich wirkenden Kameras der Streetfotografie nachzugehen. Daran ist auch nichts auszusetzen. Wer mit großer Kamera und riesigem Objektiv unterwegs ist, tut sich sicher keinen Gefallen. Auch, wenn es nicht optimal sein wird, bin mir allerdings sicher, dass selbst mit einer XXL-Technik unentdeckt fotografiert werden kann. (Siehe: Kunst der Täuschung).

Intuitive Bedienung der Kamera belässt unsere Konzentration dort, wo sie hingehört: Beim Unentdeckten Fotografieren dessen, worum es uns geht.

Viel wichtiger als die Größe, empfinde ich einige technische Voraussetzungen, die eine gute Street-Kamera und ihr Objektiv im Allgemeinen mitbringen sollte. Auch dazu wird es viele Meinungen und Erfahrungen geben. Was für mich wichtig ist dabei, finden Sie hier in Kurzform aufgelistet:

  • Die Entscheidung, ob wir analoge, oder digitale Kameras nutzen, kann uns keiner abnehmen.
  • Die Menüführung und/oder Bedienung sollten einfach, schlüssig, und bestenfalls selbsterklärend sein.
  • Mäßiges Gewicht: Es ist vorteilhaft, die Kamera auch länger in einer Hand halten zu können.
  • Stummschaltung des Auslösers kann hilfreich sein.
  • Sucher + Display (falls vorhanden) sollten erlauben, auch abseits unmittelbaren Draufschauens unsere Kontrolle zulassen. Über Kopf, seitlich, „aus der Hüfte“, wir sollten möglichst das sehen können, was wir sehen müssen.
  • Abseits von guten Automatik-Funktionen und Auto-Fokus sollte manuelles Bedienen aufwandlos und präzise möglich sein. Gerade für eine Kontrolle ohne umständlichen Menüzugriff zählen dazu aus meiner Sicht am Objektiv ein Fokussierring mit Meterzahlen und ein „echter“ Blendenring samt Werten. Alles andere tut es auch, ist aber weitaus umständlicher.
  • Sehr vorteilhaft sind hohe Lichtstärke und/oder IBIS. (Kurze Belichtung, niedrige ISO, bessere Freistellung, Fotografie bei Nacht…). Eine Möglichkeit dazu sind Festbrennweiten, die meistens lichtstärker sind, wie Zoom-Objektive vergleichbarer Brennweitenbereiche.
  • 1 Kamera, 1 Objektiv. Möglichst nicht mehr mitnehmen! Machen wir es uns nicht „unnötig schwer“.
  • Ob die Kamera nun silbern sein wird, oder schwarz, ist mehr Geschmacksache als Nutzen zur “unentdeckten Fotografie”. Denn eine schwarze Kamera ist auch nur vor dunkler Kleidung dezent.
  • Die Kamera muss immer uns entsprechen und Spaß machen!

Sonstige Ausrüstung

Street Photography steht für Minimalismus. Dennoch gibt es ein paar Kleinigkeiten, die vielleicht helfen, und die es wert sind, über ihre Mitnahme nachzudenken. So Sachen wie Wetterschutz, Schuhwerk, oder Verpflegung erwähne ich hier nicht, da weiß sicher jeder, was er braucht. Was für mich darüber hinaus infrage kommt, und was ich je nach Einsatzbedingungen, eigenen Vorgaben und Ansprüchen dabeihabe, liste ich Ihnen gerne auf.

  • Ein kleines Klappalbum mit meinen (aktuellen) Street Fotos. Bei Interesse, kritischen Anfragen, oder falls jemand einfach wissen will, was ich da mache, gebe ich mich in Form dieses Büchleins den Leuten „in die Hand“.
  • Visitenkarten! Ein nach wie vor tolles Mittel, um auf kurzem Weg viel an Kontakt und Information sicherzustellen.
  • Mobiltelefon statt Kamera! Wenn es, warum auch immer, unmöglich ist, mit einer klassischen Kamera zu agieren. Sehr unentdeckt fotografieren lässt sich damit übrigens, wenn Sie das Kopfhörer-Kabelset einstecken. Denn je nach Modell können Sie im Kamera-Modus den Schalter zur Gesprächsannahme zum Auslösen der Kamera nutzen! Jeder glaubt, dass Sie angeregt telefonieren, während Sie, von allen einsehbar, unentdeckt fotografieren.
  • Sollte bisschen zusätzliches Equipment mal keine Rolle spielen, und der Bedarf nach gesteuertem Kontakt zu den Menschen im Vordergrund stehen, ist ein Smartphone Drucker eine tolle Sache, vorausgesetzt, Kamera + Smartphone lassen sich (drahtlos oder per Kabel) verbinden. Die unentdeckten Fotos von Personen können wir so zum Smartphone senden, vor Ort ausdrucken (tolle Polaroid-Optik), und den abgelichteten Menschen schenken. Extrem coole Momente sind garantiert, bei denen sich unentdeckte Fotografie, die Auflösung dessen, und ein persönlicher Kontakt zu einem bislang fremden Menschen verbinden.

Beispiel: Instax Wide Drucker

Fazit Street Photography – Unentdeckt fotografieren

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es gar nicht so einfach ist, unentdeckt zu fotografieren, während man gleichzeitig sichtbar sein muss und möchte. Was dafür vonnöten ist, ist Übung. So wie bei allen anderen Kompetenzen auch. Der zentrale Punkt dabei, unentdeckt zu fotografieren, ist für mich die Unterscheidung zwischen verdeckter, heimlicher Spionage-Fotografie aus 3. Reihe, und der ganz entspannten, öffentlichen Teilhabe im urbanen Raum, während wir die legitime Kunst der Täuschung zelebrieren. Oder anders gesagt, stehen diese 2 Varianten einmal für die teils fragwürdige Fotografie der Paparazzi, und die überwiegend legitime Fotografie der Straßenfotografen.

Seien Sie gnädig mit sich selbst! Erwischt zu werden, ist nicht unbedingt nur ein Zeichen vom missglückten Versuch, unentdeckt zu fotografieren. Es zeigt uns vor allem, dass es noch ein paar andere aufmerksame Leute gibt, denen scheinbar Unsichtbares nicht entgangen ist. Es wird meistens zum angeregten Gespräch kommen. Wenn wir aufgeschlossen und freundlich bleiben, wird das eine wertvolle Erfahrung sein und gut ausgehen. Wir haben in der Regel keine Notwendigkeit, uns zu rechtfertigen. Aber wenn wir uns erklären, die Fragenden ernst nehmen, auch selbst mal etwas fragen, und uns allesamt positiv aus so Situationen entlassen, haben wir einen tollen Moment erlebt, und bestenfalls einen Street-Fan mehr. Das sollte unser aller Anliegen sein.

Wenn Ihnen zum Thema „Unentdeckte Fotografie“ oder zum Artikel selbst etwas Weiterführendes in den Sinn kommt, lassen Sie uns bitte dran teilhaben! Dafür, oder für Ideen, Anregungen oder gerne auch konstruktive Kritik, steht Ihnen die Kommentarspalte zur Verfügung, herzlichen Dank für Ihre Teilhabe!

Mit besten Grüßen von der Straße, und bleiben Sie uns gewogen
Ihr Dirk Trampedach

© Dirk Trampedach, Journalist für Fotografie bei *fotowissen – Street Photography – Unentdeckt fotografieren


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Dirk Trampedach

Eine Geschichte, ein Bild, eine Stimmung. Erlebnisse, Schreiben und Fotografieren, das hängt für mich unmittelbar zusammen. Foto-Themen, denen ich mich gerne widme, sind Berichte von Touren im VW T3 WESTFALIA, Street Photography, sowie Storys um klassische Automobile und deren Besitzer. Wenn Sie mehr über mich erfahren möchten: www.dt-classics.de.

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