Vorwort und Editorial *fotowissen-Newsletter - Wertvoll Featured Bildbearbeitung und Software

Fotos speichern und wiederfinden

Eigene Fotos sichern und wiederfinden Fotoflut

Eigene Fotos speichern und wiederfinden, hört sich einfach an. In Wirklichkeit ist es keine leichte Aufgabe, die digitalen Fotofluten von Smartphones oder Digitalkameras zu sichern, zu ordnen und wiederzufinden. Wir müssen zunächst ein Ordnungsprinzip finden, um die Fotos zu sichern, zu verwahren und einfacher wiederzufinden. Besonderen Acht legen wir dabei am besten auch auf das Aussortieren und Wegwerfen von Fotografien, die wir nie wieder ansehen werden. Denn nur wer genügend Fotos wegwirft, wird die Übersicht und die Freude an den Fotografien behalten. Schon Ansel Adams sagte, dass 12 Fotos pro Jahr eine tolle Ausbeute sei:

Wie wir schnell und ohne Aufwand Fotos sichern und wiederfinden.

Weitere Themen:

  • Ein Wort vorab.
  • Eigene Fotos speichern und wiederfinden.
  • Dirk Trampedach: Jean-Michel Landon – Entdeckter Fotograf.
  • Dirk Trampedach: Jean-Michel Landon Foto-Ausstellung in Mannheim.
  • ON1 Photo RAW 2024 im Test.
  • Einbeinstative Test – Das beste Einbeinstativ für Fotografen.
  • Canon EOS R1 ultimative Flaggschiff Kamera.
  • Geheim: Hohe Preise für Kameras 2024.
  • Fuji X100VI mit 40 Megapixeln und IBIS.
  • Unscharfe Bilder.
  • Unscharfe Fotos: Das Frontfokus Backfokus Problem.
  • Fehler sind unsere Fotofreunde.
  • EXCIRE SEARCH 2024 Test – Bildersuche für Lightroom.
  • Dirk Trampedach: Street Photography – zeitlose Fotos machen.
  • ND Filter Graufilter Tutorial Fotografie.
  • Warum Mittelformat Digital?
  • Leica M11-P mit C2PA Signatur.
  • Bester Computer 2024 für Fotografen.
  • Kamera des Jahres 2023.

Ein Wort vorab

Es ist eine Bitte an Sie: Wenn Sie *fotowissen schätzen und es regelmäßig lesen, dann wäre es lieb, wenn Sie einen Link auf *fotowissen legen würden (https://www.fotowissen.eu). Es hilft uns, bekannter zu werden und die Webseite aufzuwerten.

In dieser Woche sind etliche interessante Foto-Themen dabei. Besondere Aufmerksamkeit könnten Sie dem Beitrag zu Jean-Michel Landon – Unbekannter Fotograf von meinem geschätzten Freund Dirk Trampedach widmen. Der Fotograf ist gerade erst entdeckt und gehört sicherlich zu den ganz Großen unserer Zeit. Es ist ungemein interessant, seinen Lebenslauf zu kennen und über seine die Ausstellung zu lesen. Vielen Dank!

Herzlich,
Ihr Peter R.

 

Fotos speichern und wiederfinden

Sie kennen das vielleicht noch: Vom Fotohändler bekamen wir die bunten Taschen mit Abzügen und Negativen zurück. Die wanderten nach den bewundernden Blicken unserer Verwandten und Freunde in die Kommode und wurden dort mit vielen anderen Fotografien nur mit Mühe und Not wiedergefunden. Unsere Verwandten rollten hinter unserem Rücken die Augen und dachten: “Nicht schon wieder diese langweiligen Fotos!”.

Irgendwann waren es so viele Fototaschen, dass wir anfingen, die Themen und das Datum darauf zu notieren, um überhaupt Fotos wiederzufinden. Wer seine analoge Fotografie mit der eigenen Dunkelkammer favorisierte, der hatte grüne Ordner mit Negativhüllen und Kontaktabzügen. Auf den Kontaktabzügen waren einige Fotos durchgestrichen, was dem heutigen Löschen der Fotos ähnelt.

Fotofluten: Meine Fotos speichern und wiederfinden

Foto oben: Fotofluten – Eigene Fotos sichern und wiederfinden.

Digitale Fotografien speichern

Heute ist die Kommode mit den Abzügen dem Computer gewichen und nach einiger Zeit wird selbst der letzten Fotografin und dem letzten Fotografen bewusst, dass es mit dem Hineinwerfen in die digitale Schublade nicht getan sein kann. Einige von Ihnen buchen einen Fotokurs und erhalten die Hilfe, wie der Arbeitsablauf aus Speichern, Aussortieren, Umbenennen, Bearbeiten, Wiederfinden, doppelt Sichern auf dem eigenen Rechner am besten funktioniert. Das ist eine vernünftige Investition.

Mit einer bestimmten Software gelingt sogar die Fotoverwaltung. Einige Bildbearbeitungsprogramme haben großartige Fotoverwaltungen. Dazu gehört Adobe Lightroom, DxO PhotoLab, On1 Photo RAW, ACDSee Photo Studio, Capture One und andere Software. Aber auch hier gibt es Unterschiede in der Verwaltung und im Wiederfinden von Fotografien.

Was es richtig einfach macht, automatisch zu verschlagworten und Fotos wiederzufinden, dazu etwas später mehr …

Schlechte Fotos aussortieren

Welche Fotos soll ich aussortieren? Das ist eine der häufigsten Fragen, die ich von Fotokurs-Teilnehmern höre. Tatsächlich ist alles furchtbar schwierig, bis wir Bescheid wissen, dann ist alles einfach. Wenn wir wissen, worauf es bei einem guten Foto ankommt, dann ist auch schnell klar, wie viel Ausschuss wir bereits fotografierten. Es geht nichts über ein Seminar, in dem man lernen kann, wie man ein gutes Foto von einem schlechten unterscheidet. Hier ein paar wertvolle Hinweise, welche Fotos Sie verwahren sollten:

Fotos aufbewahren

  • Fotos, die eine Geschichte erzählen.
  • Fotos, die einen oder mehrere Hauptdarsteller haben.
  • Erinnerungsfotos, die eine Bedeutung für Sie haben.

Wenn ich jetzt sagen würde, dass Sie Fotos mit falschen Blickpunkten aussortieren sollten, die vom Motiv ablenken, dann ist das nicht immer richtig, weil etwa eine Wandlung in Schwarzweiß Abhilfe schaffen könnte. Und genau hier fängt es an, etwas komplexer zu werden. Es hilft ein Fotokurs bei jemandem, der sich damit auskennt.

*fotowissen-Experten-Tipp: Fotos aussortieren ist ganz einfach, wenn wir wissen, was ein gutes Foto ausmacht. Das Wissen können Sie sich aneignen.

 

Smartphone Fotos speichern und wiederfinden

Was die Smartphones angeht, speichern die Besitzer gerne auf inzwischen bis zu mehreren Terabyte großen internen Smartphone-Speichern, die das Problem vieler Fotos zeitlich etwas verzögert, aber dann noch vergrößert. Denn auch der größte Speicher ist irgendwann gefüllt und wenn dann keine gute Fee da ist, die den Kram aus der Höhle wieder heraus bugsiert, ist Holland in Not (so sagen wir hier in der niederrheinischen Triefebene). Spätestens jetzt werden einige der teuren Smartphone-Hersteller-Idee folgen, eine Cloud zu buchen, um die Fotos dort auszulagern.

Schauen wir auf die weltweiten Computer-Speicher-Wolken, die auch Clouds genannt werden, dann wundern sich viele Menschen, wenn die Rechnung von Apple, Google oder Adobe zu hoch wird. Uns wird mit hohen monatlichen Kosten schlagartig klar, dass wir zwar gerne fotografieren, aber ungern die digitale Höhle aufräumen. Und das Aussortieren ist nicht einfach, denn da sind vermeintlich gute Fotos gespeichert. Immerhin ist die Cloud auch ein wertvolles Backup, denn die Fotos liegen auf dem Smartphone und in der Cloud (Sicherung).

Was aber, wenn wir weder der iCloud, noch der Google Fotos Cloud vertrauen? Helfen könnte es, die Fotos lokal auf den Computer zu speichern und dann zu auf dem Handy zu löschen, aber wie zeige ich dann die Fotos meinen Freunden?

Fotos vom iPhone / iPad auf Computer sichern

Die Smartphone-Fotos direkt auf dem Computer zu sichern, ist einfach. Bestimmte Software wie AnyTrans für Apple Mobilgeräte, das iPhone und iPad kann uns helfen, die Fotos vom Smartphone auf den Computer zu sichern und anschließend auf dem Handy zu löschen.

AnyTrans Sicherung für iPhone und iPad >>

Fotos vom Android auf Computer speichern

Der Android Smartphone Besitzer kann auch mit einer Software wie AnyDroid die Fotos direkt auf dem Computer oder auf einem anderen Handy sichern.

AnyDroid für Android-Smartphones >>

Künstliche Intelligenz für die Suche von Fotos

Inzwischen schaffen es die Anbieter von Software mithilfe von Algorithmen aus dem Computer, die sich künstliche Intelligenz nennt, Motive zu erkennen und auf Befehl wiederzufinden. Sie haben vielleicht schon mal auf Ihrem Handy in der Foto-App nach “Auto” oder “Fahrrad” gesucht und festgestellt, dass alle Autos oder Fahrräder auftauchen. Woher weiß mein Handy das? Ihr Handy weiß das, weil Programmierer es ihm beigebracht haben, so wie auch Kameras heute ein Gesicht, ein Auge, eine Katze, Hund, Fahrrad, Motorrad oder gar ein Flugzeug erkennen und darauf scharf stellen.

Nein, Ihre Kamera ist nicht intelligent, aber sie ist gut programmiert worden. Das Autofokus-Können beruht auf Basis Künstlicher Intelligenz. Es bedeutet, dass die Programmierer hunderttausende Fotos analysiert und bestimmten Mustern einen Namen (Auto, Fahrrad, Kirche, Mensch, Katze, Hund, Auge, Flugzeug, …) gegeben haben. Damit erkennt dann die Cloud, die Software in dem Computer der Kamera oder andere Software die Motive.

Software mit KI für das Auffinden von Fotos

Inzwischen gibt es bereits einige Software für die Bildbearbeitung, die unsere Fotos automatisch untersucht und auf Befehl nach Motiven wiederfindet:

Adobe hat das automatische Verschlagworten mit KI, im Gegensatz zu findigen Entwicklern, die vermutlich auch den Bundesnachrichtendienst mit Software versorgen, bisher nicht in Lightroom Classic implementiert.

Fotoverwaltung-Software mit KI

Für alle Fotografinnen und Fotografen, die mit Software wie Adobe Lightroom Classic, Capture One, DxO PhotoLab arbeiten, jetzt die gute Nachricht. Es gibt eine externe Fotoverwaltung-Software mit Künstlicher Intelligenz (KI) für das Verschlagworten und die Suche von Fotos arbeitet.

Die Pattern Recognition Company GmbH, hat ein Plugin für Adobe Lightroom namens “EXCIRE SEARCH” und eine eigenständige Software namens “EXCIRE FOTO” für Fotografen mit anderer Bildbearbeitungssoftware entwickelt. Letztere Software ist ein eigenständig funktionierendes Programm, das Funktionen wie Bewertungen, Sortierung und automatische oder manuelle Verschlagwortung erlaubt. Beide Versionen arbeiten auf Basis von künstlicher Intelligenz und erkennt Motive in Fotos.

Nach einer ersten Initialisierung der Fotografien, die entsprechend der Menge der Fotografien Stunden oder Tage dauern kann, ist das Suchergebnis innerhalb von 2-3 Sekunden verfügbar. Mit beiden Programmen ist es obendrein möglich, die gefundenen Motive als Stichworte an die Metadaten der Fotografien zu übergeben. Das ist praktisch, weil wir nach diesen Stichwörtern in Adobe Lightroom, Capture One, DxO PhotoLab und andere Software suchen können. Überdies hat auch Excire in beiden Versionen die Möglichkeit einer Freitextsuche. Damit können wir nach Begriffskombinationen wie “Fotorucksack mit Kamera” oder “schnelles Motorrad” suchen.

Nicht genug, mit diesen Funktionen kann die Software auch doppelte Fotos auf Ihrem Rechner finden, von denen Sie dann viele löschen können.

Einen ausführlichen Bericht zu EXCIRE SEARCH (Plugin für Lightroom Classic) finden Sie hier:

EXCIRE SEARCH 2024 Test – Bildersuche für Lightroom >>

Einen ausführlichen Bericht zu EXCIRE FOTO (Standalone-Software) finden Sie hier:

EXCIRE Foto 2024 KI Bildverwaltungssoftware Test >>

Beitrag Fotoverwaltungen >>

Backup der Datenträger

Zuletzt aber einer der wichtigsten Punkte beim Sichern und Wiederfinden von Fotos, noch ein Hinweis auf das Backup der Datenträger. Wenn Sie Ihre Fotos auf eine externe Festplatte ausgelagert haben, dann ist das kein Backup. Erst wenn Sie von sämtlichen Datenträgern (dem in Rechner, externe Festplatten, NAS) eine zusätzliche Sicherung erstellen, haben Sie ein bisschen Sicherheit. Wie das funktioniert, ist in diesem Artikel genau erklärt:

Foto Backup für Fotografen >>

 


Tipp: Dies ist eine der schönsten und praktischen Kamerataschen für kleines Gepäck. Ich nutze die Tasche regelmäßig für meine Fotoausflüge, bin begeistert von der Packgröße (EOS R5 und zwei Objektive plus Akkus, Filter, Getränk oder X-T4, 2 Objektive plus Akkus, …). Die Tasche schmiegt sich weich an und ist leicht  (Testbericht):
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  • schultergurt
  • Tragegriff für einfachen Transport
  • Außentasche für kleines Zubehör

 

Dirk Trampedach: Jean-Michel Landon – Entdeckter Fotograf

Wer ist Jean-Michel Landon, der seine Ausstellung “La vie des blocs” gerade in Mannheim zeigt? Dirk ist diesem bedeutenden Fotografen unserer Zeit nachgegangen und hat interessante Informationen für uns parat:

Jean-Michel Landon – Entdeckter Fotograf >>

 

la-vie-des-blocs-jean-michel-landon-003Dirk Trampedach – Jean-Michel Landon Foto-Ausstellung in Mannheim

Dirk ist für uns nach Mannheim gefahren und hat ein Kleinod der Foto-Ausstellungen gefunden. Ein bislang unbekannter Fotograf, Jean-Michel Landon stellt dort über 160 seiner Fotografien aus. Die Ausstellung „La vie des blocs“ zeigt Portraits von Menschen, die im Schatten der “Blöcke”, der Großwohnsiedlungen leben. Eine absolut beeindruckende Ausstellung. Sollte Mannheim zu weit für Sie sein, dann sehen Sie in den Links einige Beispielfotos und können nur hoffen, dass die Ausstellung auch noch in Ihre Nähe rückt oder ein Bildband publiziert wird:

Jean-Michel Landon Foto-Ausstellung in Mannheim >>

 

ON1 Photo RAW 2024 im Test

Wenn wir eine gute Bildbearbeitungssoftware mit einer Bildverwaltung suchen, dann kann ON1 Photo RAW als Alternative zu Adobe Lightroom Classic dienen. Doch was kann die Software, wo sind die Stärken und Schwächen der Version 2024? *fotowissen hat die Software getestet:

ON1 Photo RAW 2024 im Test >>

Einbeinstative Test – Das beste Einbeinstativ für Fotografen

Einbeinstative sind eine Alternative für die Sportfotografie und die Wildlifefotografie. Ein gutes Einbeinstativ entlastet uns beim Gewicht und hilft längere Verschlusszeiten zu belichten. Doch welches ist das beste Einbeinstativ? Wir haben es untersucht:

Einbeinstative Test – Das beste Einbeinstativ für Fotografen >>

Canon EOS R1 ultimative Flaggschiff Kamera

Immer mehr Fakten sickern zur Canon R1 durch. Was sind die wichtigsten Fakten und wie kann man sie werten (Meinung):

Canon EOS R1 ultimative Flaggschiff Kamera >>

 

Geheim: Hohe Preise für Kameras 2024

Wie ist die Preisentwicklung bei Kameras im Jahr 2024? Warum sind die Preise relativ hoch und wie unterscheiden sich die Kamerahersteller, wenn wir eine Kamera oder ein Objektiv kaufen?

 

Fuji X100VI mit 40 Megapixeln und IBIS

Die Fuji X100VI wird vermutlich im Februar 2024 angekündigt. Was ist dran an den Gerüchten und was wird in der Kamera drin sein? Welcher Preis wäre mit IBIS noch interessant?

Fuji X100VI mit 40 Megapixeln >>

 

Unscharfe Bilder

Es gibt viele Möglichkeiten, warum Fotos unscharf sind. Doch wie finden Sie heraus, woran es liegt und wie vermeiden Sie die Unschärfe? Ein umfangreicher Bericht, der Ihnen helfen kann:

Unscharfe Bilder >>

 

Unscharfe Fotos: Das Frontfokus Backfokus Problem

Wenn Sie unscharfe Fotos bekommen, dann kann das am Frontfokus Backfokus Problem liegen. Doch was ist das und wie bekommen Sie heraus, ob Ihre Fotos deshalb unscharf sind? Ein großer Bericht:

Das Frontfokus Backfokus Problem >>

Hohe Preise für Kameras 2024 – Geheimnisse >>

 

Fehler sind unsere FotofreundeFehler sind unsere Fotofreunde

Warum Fehler beim Fotografieren gesund sind und wie wir Sie machen:

Fehler sind unsere Fotofreunde >>

 

EXCIRE SEARCH 2024 Test Suche Ästhetische Fotos
EXCIRE SEARCH 2024 Test Suche Ästhetische Fotos

EXCIRE SEARCH 2024 Test – Bildersuche für Lightroom

Die Software Excire ist in zwei Versionen verfügbar. Die neue Software EXCIRE SEARCH 2024 ist ein Lightroom Classic Plugin, mit dem wir unsere Fotos wiederfinden können. Es handelt sich um eine Hilfe innerhalb von Adobe Lightroom Classic. *fotowissen hat es zum Erscheinen getestet:

EXCIRE SEARCH 2024 Test – Bildersuche für Lightroom >>

 

zeitlose-fotos-009

Dirk Trampedach: Street Photography – zeitlose Fotos machen

Dirk Trampedach ist ein hervorragender Fotograf, nicht ausschließlich beim Fotothema Straßenfotografie. Er brennt für die Fotografie und hat sich seit Jahren auch bei schlechtem Wetter in Siegen auf die Straße gestellt, hat das Thema Street-Photography so oft es ging vertieft. Dirk wurde immer besser und das Geheimnis seiner Leidenschaft können Sie komplett auf *fotowissen nachlesen. Mit den vielen Tipps bekommen Sie erstklassige Informationen, wie Sie Ihre eigene Fotografie, nicht ausschließlich die Straßenfotografie nach vorn bringen. In diesem Beitrag widmet sich Dirk den zeitlosen Fotografien:

Street Photography – zeitlose Fotos machen >>

 

ND Filter Graufilter Tutorial Fotografie

Die ND Filter oder Graufilter genannt, sind wichtig für verschiedenste fotografische Aufgaben. Sie helfen bei viel Licht dennoch mit einer Offenblende zu fotografieren. Sie helfen uns Fotografen, Langzeitbelichtungen umzusetzen und vieles mehr.

ND Filter Graufilter Tutorial Fotografie >>

 

Mittelformat Analog und Digital

Warum Mittelformat Digital?

Diesen Artikel habe ich überarbeitet, um den Inhalt aktuell und ansprechend zu vermitteln. Der Beitrag ist auch für Besitzer von MFT-Kameras, APS-C-Kameras und Kleinbild-Kameras interessant, um sich zu informieren, was die Unterschiede sind:

Warum Mittelformat Digital? Mittelformatkamera Pro und Contra >>

 

Leica M11-P mit C2PA Signatur und 60 MegapixelnLeica M11-P

Letzte Woche ging es um die C2PA Signatur. Ich wusste beim Schreiben noch nicht, dass es bereits seit Oktober 2023 eine Kamera mit dem Zertifikat gibt. Es ist die Leica M11-P mit C2PA Echtheitszertifikat:

Leica M11-P mit C2PA Signatur >>

C2PA Signatur als Echtheitszertifikat für Fotografien >>

 


Mein Tipp für Ihre Fotografie in der Kälte des Winters: Ich empfehle diese fingerlosen Handschuhe, die besonders gut für Fotografen funktionieren. Sie kennen vielleicht die Marktbeschicker, die ebenfalls fingerlose Handschuhe nutzen. Ich habe diese selbst gekauft und bin begeistert.
Artikel zu den Handschuhen >>

 

Bester Computer 2024 für Fotografen - Apple M3, Apple M2, Apple M1

Bester Computer 2024 für Fotografen

Was ist der beste Computer im Jahr 2024 für uns Fotografinnen und Fotografen? Ich habe eine Meinung dazu veröffentlicht, die auf vielen Analysen und Erfahrungen beruht. Im Beitrag gebe ich auch Tipps zum SSD-Speicher und RAM eines Computers für Lightroom und andere Bildbearbeitungssoftware:

Bester Computer 2024 für Fotografen >>

 

Nikon Z8 Kamera Rückseite - Foto: Nikon - Kamera des Jahres 2023Kamera des Jahres 2023

Die Kamera des Jahres 2023 war vermutlich für jeden eine andere. Aber wenn Kameras prämiert werden, dann ist das wenigstens eine offizielle Verlautbarung. Sind Sie neugierig, welche Kamera heraussteht?

Kamera des Jahres 2023 >>

 

Artikel der letzten 30 Tage

Falls Sie gerade erst auf *fotowissen.eu gestoßen sind, dann durchstöbern Sie hier die Artikel der letzten 30 Tage:

*fotowissen Artikel der letzten 30 Tage >>

© Peter Roskothen ist Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Fotos speichern und wiederfinden


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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

5 Kommentare

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  • Sehr schöner Artikel, danke.
    Wer aber nicht so ambitioniert oder gar professionell fotografiert, der wird auf dem Mac mit der mitgelieferten Foto-App auch schon glücklich.
    Die App bietet so viele Möglichkeiten, inkl. Verschlagwortung, KI und Ordner, dass man kein Geld für extra Programme aufwenden muss. Integriert ist sogar eine einfache, aber durchaus leistungsstarke Bildbearbeitung.

    Das Sichern in der iCloud sehe ich nicht so kritisch, sondern genieße die Vorteile. Meine Bilder sind auf allen Endgeräten verfügbar. Ich kann die großen Originale dort belassen und auf Mobilgeräten mit einer ausreichend großen, aber deutlich speicherschonenden Kopie meine Bilder jedem zeigen, weiterleiten usw.

    Für den normalen Anwender reichen schon die kleinen Speicherpläne vollkommen aus.

    Die Kunst ist aber, und da gehen wir beide absolut konform, das Wegwerfen.
    Ich mache das so, dass ich die schlechteren Varianten eines Bildes gleich entsorge. Fotos, die ich nicht in meiner Fotomediathek haben möchte, lege ich in einem großen Ordner als Archiv ab. Da können auch mal “Schrottfotos” dabei sein. Das muss ich weder verschlagworten, noch mir sonstwie Arbeit damit machen. Ich weiß aber, dass sie im Zweifelsfall in diesem Ordner drin sind.

    Abgesehen davon habe ich immer Backups von meinem Hauptrechner.

  • Guten Morgen, lieber Peter,

    das Thema Archivieren steht und fällt tatsächlich mit der Kunst des Vorsortierens und Wegwerfens, absolut. Abgesehen vom jeweiligen System, wo gespeichert, und wie wiedergefunden wird, habe ich mir eine immer wiederkehrende Vorgehensweise erarbeitet, was das Wegwerfen anbelangt.

    Phase 1, sofort nach Sichtung. Alles offensichtlich Mißratene fliegt sofort weg. Phase 2, 1-3 Tage danach erneute Sichtung, mit wiederum strenger Begutachtung. Auch hier geht meistens erneut einiges in den Müll. Phase 3, jeweils am Monatsende schaue ich alle verbliebenen Fotos des Monats an, wiederum wird gesiebt. Phase 4, am Jahresende gehe ich erneut alle Fotos eines Jahres durch.

    Das hat 2 Aspekte. Einmal, die Reflexion eines gesamten (Foto-) Jahres im Zeitraffer, und außerdem geht auch hier nochmals einiges raus. Was final übrig bleibt, sind die wirklichen Schätze, und ein separater Ordner pro Monat, in dem Fotos landen, die nicht Rang 1 haben, aber ggf. nicht ganz ohne Wert sind. Nach diesem Prozess verbleiben in meinem Archiv so ca. 1-3 Prozent der Gesamtzahl an Belichtungen. Was nach wenig klingt, ist umfangreich genug… ;-)

    Einen schönen Sonntag Ihnen allen,

    Dirk Trampedach

  • Guten Tag Herr Roskothen,

    jeden Sonntag schaue ich gerne bei Ihrem Newsletter rein, auch wenn ich gerade wenig Zeit habe.
    Das liegt an der Auswahl der Themen und Art und Weise der Betrachtung.
    Die von Ihnen ausgewiesene Bearbeitungszeit untermauert für mich den Wert Ihrer Arbeit.

    Die Nachbearbeitung der Fotos ist für mich eine zeitaufwändige Arbeit. Und Zeit ist knapp…

    Auch ich möchte hier auf die Apple Foto-App verweisen und mich Herrn Wilhelm anschließen.

    Bei mir hat sich folgender Workflow etabliert:

    1. Import aller Fotos und Videos von Kamera und Handy in die Fotos-App. Ablage in Alben. Automatisches Löschen der Fotos und Videos nach Import auf den Quell-Speichermedien.
    2. Wegwerfen der weniger erhaltenswerten Medien mit mehreren Durchläufen
    3. Die wenigen besonderen Fotos/Videos werden als Originale exportiert und unmittelbar in der Fotos-App gelöscht. Die “dokumentarischen” Medien werden direkt in der Fotos-App aufgehübscht. Da ich ausschließlich in RAW fotografiere kommt mir die automatische Entwicklung der RAWs in der Foto-App sehr entgegen. Dokumentarische Fotos kann ich so einfach weitergeben ohne sie selbst entwickeln zu müssen.
    4. Die exportierten Fotos werden mit DXO Photolab bearbeitet und ggf. mit der DXO Projektdatei als Raw außerhalb der Fotos-App gespeichert. Die Videos werden mit Lumafusion ge/ beschnitten.
    5. Die bearbeiteten Fotos werden als JPG dann wieder in die Fotos-App importiert und außerhalb der Fotos-App gelöscht.
    6. In der Fotos-App lassen sich einfach mehrere Mediatheken (Das sind Container in denen die Medien von der Fotos-App verwaltet werden) erstellen. Wenn die Größe meine Systemmediathek unhandlich wird, spalte ich Mediatheken nach Jahreszahl ab. Nachteil hierbei ist das ich nun, wenn ich Medien suche, mehrere Mediatheken öffnen und schließen muß. Vorteil ist das ich diese Medientheken in kurzer Zeit auf externe SSD kopieren oder sichern kann.

    Das verhindern von “doppelten” Medien sehe ich als einen der wichtigen Punkte an.

    Ich freue mich sehr über weitere Anregungen zur zeitoptimierten Nachbearbeitung von Fotos.

    Viele Grüße
    ??Thomas Hecker

    Aufgewendete Zeit für diesen Kommentar 48 Minuten… ?

  • Guten Tag Herr Roskothen

    Vielen Dank für den Artikel zum Thema „Fotos speichern und wiederfinden“.
    Ich selbst fotografiere gerne mit meinem Smartphone und meiner Kamera. Deshalb verwalte ich alle Fotos zentral auf dem Desktop mit Capture One. Hier kann ich ganz einfach die schlechten Fotos löschen, die anderen nach Aufnahmezeit sortieren, entsprechend mit Schlagworten ergänzen und bearbeiten.
    Aber wie zeige ich meine bearbeiteten Fotos meinen Freunden? Das wäre sicher ein spannendes Thema für viele Leser deines Fotomagazins *fotowissen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Die einen sind kostenpflichtig, die anderen kostenlos aber bescheiden. Wo finde ich die beste Variante?
    Ich selbst habe ein iPhone zum Fotografieren und meine bearbeiteten Fotos habe ich auf Google Fotos um sie meinen Freunden zu zeigen.

    Vielen Dank für dein Magazin *fotowissen. Es gibt mir immer wieder gute Anregungen für meine Fotografie.

    Mit freundlichen Grüssen
    Martin Hiller

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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