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Jean-Michel Landon – Entdeckter Fotograf

Jean-Michel Landon - Entdeckter Fotograf

Jean-Michel Landon – Entdeckter Fotograf: Manche Künstler werden zu Lebzeiten entdeckt, andere posthum, wie etwa Johann Sebastian Bach oder die Straßenfotografin Vivian Maier. Der Fotograf Jean-Michel Landon wurde bekannt durch seine Ausstellung “La vie des blocs”. Warum Landon so wichtig ist:

Der Fotograf Jean-Michel Landon

Fotos der Ausstellung „La vie des blocs“

Der Fotograf Jean-Michel Landon, Fotos der Ausstellung „La vie des blocs“ und die Banlieues, sind Inhalt dieses zweiten Teils meiner kleinen Artikelserie. Inhaltlich orientiert sich der Artikel an den Textvorlagen und Informationen, die ich seitens der Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim zur freien Verfügung gestellt bekommen habe. Auch die Fotos sind jene, die über die Museumsleitung zu mir gefunden haben. Sie lesen eine konzentrierte, offizielle Information, die dort ihren Ursprung hat, wo auch die Ausstellung stattfindet. Mir gefällt der Gedanke, das Zusammengetragene hier an dieser Stelle nochmals zu bündeln, und Ihnen, geschätzte Interessierte, als informative Lektüre vorstellen zu dürfen.

Alles, was Sie an arrangiertem Text vorfinden, wie auch die Fotografien im Artikel, entstammen der Unterlagen des Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim. Danke für die Genehmigung zur ausschließlichen Verwendung innerhalb *Fotowissen.eu-Artikel. Rechte an Text + Fotos liegen bei den Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim.

Fotografisches Schaffen Jean-Michel Landon

Jean-Michel Landon befindet sich seit seiner Kindheit im Slalom zwischen den verschiedenen Vierteln der Pariser Arbeitervorstadt. Hier lernt er das Leben kennen, hier findet er zur Fotografie. Schon als Kind ist er ständig in Bewegung, kann auch als Jugendlicher nicht lange stillsitzen, weshalb ihm seine Freunde früh den Spitznamen „L’instable“ (der Rastlose) geben. Der Name wird programmatisch für seine vielen Leidenschaften, denen er in den späten 1990er-Jahren unter anderem als Mitglied verschiedener Hip-Hop-Crews und Rap-Kollektive nachgeht. Als Fotograf macht er „Linstable Photographie“ zu seinem Künstlernamen.

Als “L´instable”, der Rastlose, findet Jean-Michel Landon zur Fotografie.

Nach dem Abitur und einem abgebrochenen Psychologiestudium absolviert Jean-Michel Landon ein Studium im Bereich Soziale Arbeit. Eine seiner ersten beruflichen Stationen führt ihn 2003 nach Petit-Pré-Sablières, ein Stadtviertel seiner Heimatgemeinde Créteil, welches im Zuge umfangreicher staatlicher Verkehrs- und Stadterneuerungsprojekte dem Abriss geweiht ist. Der massive Wandel und die täglichen Begegnungen mit den Menschen vor Ort lassen den Autodidakten verstärkt zu seiner Kamera greifen. Bestärkt durch den Zuspruch der Bewohnerinnen und Bewohner, die sich und ihre Lebenswelt in seinen Aufnahmen authentisch widergespiegelt sehen, beginnt er 2011 seine fotografische Laufbahn.

Jean-Michel Landon - Entdeckter Fotograf

Ab 2011 arbeitet Jean-Michel Landon über zehn Jahre an der Foto-Reportage „La vie des blocs“. In zahlreichen weiteren Arbeiten widmet er sich wichtigen sozialen Themen wie dem Leben der Flüchtlinge in Calais („La jungle de Calais“, 2016), alleinerziehenden Müttern („Femmes de courage“, 2019), den Auswirkungen der „Black Lives Matter“-Bewegung in Frankreich („La colère du peuple“, 2020) sowie Flüchtlingen in der französischen Provinz („Être réfugiées en Province”, 2021). 2022 reist Jean-Michel Landon nach Marokko, um das Leben in dem 2015 etwa 30 Kilometer südlich von Marrakesch errichteten Waisenhaus „Dar Bouidar“ zu dokumentieren.

Jean-Michel Landon hält mit seinen Fotografien eine Welt fest, die langsam verschwindet.

Ausstellung Im Schatten der Wohntürme

Seine Heimatstadt steht stellvertretend für viele Vororte rund um die Metropole Paris. Landons Reportage gibt einen authentischen Einblick und erzählt vom Alltag der Menschen im Schatten der Wohntürme: ungeschönt und ungefiltert, aber immer erfüllt von dem Respekt und Einfühlungsvermögen des Eingeweihten. Er bricht mit den oft negativen Klischees über das Leben in den Banlieues, indem er dessen Pluralismus zeigt. In seinen Aufnahmen verschmelzen harte Alltagsrealitäten – geprägt von ethnischer und sozialer Ghettoisierung, Wohnungsnot, Drogenkonsum und Perspektivlosigkeit – mit Momenten voller Unbeschwertheit, Lebensfreude und Solidarität.

Jean-Michel Landon hält in seiner Foto-Reportage „La vie des blocs“ eine Welt fest, die langsam und unwiederbringlich verschwindet. Die im Herbst 2005 in den Arbeitervierteln rund um Paris ausgetragenen Unruhen haben das Land erschüttert. Gleichzeitig markieren sie einen sozialpolitischen Wendepunkt, der mit dem Beschluss weitreichender Stadterneuerungsprogramme einhergeht. Die Häuserblocks, die im Zuge des sozialen Wohnungsbaus seit Ende der 1950er entstanden waren, wurden gesprengt. Baggerschaufeln zermalmten nicht nur die unansehnlich gewordenen Wohnblöcke, sondern nahmen den ansässigen Bewohnerinnen und Bewohnern auch einen Teil ihres Lebensraumes.

Mit dem Versprechen höherer Wohnqualität entsteht seitdem auf den Fundamenten der alten Siedlungen hochwertiger, aber auch teurerer Wohnraum. Während die einen hoffen, in ihren alten Vierteln bleiben zu können, werden einkommensschwache Bevölkerungsgruppen mehr und mehr verdrängt. So bekommen die Vorstädte zwar ein modernes Gesicht, aber Probleme wie soziale Segregation oder Verdrängung durch Gentrifizierung bleiben bestehen und verschärfen sich.

Die Banlieues sind nach wie vor ein Pulverfass. Immer wieder gibt es Gewalt und Ausschreitungen, zuletzt im Juni / Juli 2023. Nachdem ein 17-Jähriger bei einer Kontrolle von einem Polizisten erschossen wurde, kam es zu Unruhen. Die Bilder von Straßenschlachten, brennenden Autos und geplünderten Supermärkten gingen um die Welt.

Fotos, die unter die Haut gehen

Emmanuelle Piriot schreibt: „In der Hauptstadt lebten die Arbeiter in elenden Verhältnissen. Viele Wohnungen hatten nur ein Zimmer, ein Drittel der Wohnungen war überfüllt, die Hälfte hatte kein fließendes Wasser und viele waren baufällig. Zahlreiche Familien kamen in Hotels unter. Selbst große Teile der Mittelschicht lebten in prekären Wohnverhältnissen. Derweil hausten mehrere zehntausend Menschen, überwiegend algerische und andere Migranten, in Barackensiedlungen (bidonvilles), die erst Ende der 1970erJahre aufgelöst wurden“.

Die Bilder gehen unter die Haut und regen zum Nachdenken an, wie ein Blick ins Gästebuch belegt. „Mich bewegt vor allem die Authentizität der Fotografien und die Empathie, die aus ihnen spricht“, so Kuratorin und ZEPHYR-Leiterin Stephanie Herrmann. „Um solche Fotos machen zu können, braucht es neben ‚Insider‘-Wissen vor allem Vertrauen. Als ‚einer von ihnen‘ genießt Jean-Michel Landon dieses Vertrauen. Er nimmt uns mit in seine Welt – die Welt der Pariser Banlieues, die die meisten von uns nur aus den Nachrichten kennen und ausschließlich mit Ausschreitungen und brennenden Autos verbinden. Aber sie ist weitaus facettenreicher und hat viele Gesichter, die gesehen werden müssen.“

Seine Aufmerksamkeit richtet Landon besonders auf die Kinder und eine vergessene Generation an jungen Erwachsenen, die er mit sensiblem Blick porträtiert und für die er nicht selten zum „großen Bruder“ wird. Das gegenseitige Vertrauen, das aus diesen Begegnungen erwächst, spiegelt sich in zahlreichen aufrichtigen, unverstellten Momentaufnahmen, frei von Inszenierung und Voyeurismus. Es sind nicht die lauten Gesten und sensationellen Augenblicke, die Landon mit seiner Kamera festhält. Sein Interesse gilt vielmehr den leisen Randerscheinungen, dem unspektakulär Alltäglichen des Lebens. Damit stehen seine beeindruckenden Aufnahmen in der Tradition bedeutender Vertreter der humanistischen Fotografie wie Henri Cartier-Bresson, Willy Ronis oder Robert Doisneau.

Authentizität, Empathie, gegenseitiges Vertrauen, frei von Inszenierung und Voyeurismus.

Zitate Jean-Michel Landon

„… Alles ist in ständiger Bewegung. Die große Mehrheit der Bevölkerung arbeitet im Dreischichtsystem. Viele verlassen früh das Haus und kehren erst spät am Abend zurück. Das gesellschaftliche Leben ist neben seiner kulturellen Vielfalt auch durch einen starken Zusammenhalt geprägt. Diese Solidarität zeigt sich im Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner auf vielfältige Weise und wird von Generation zu Generation tradiert. Mütter, die nach dem Einkaufen in das Viertel zurückkehren, müssen ihre schweren Tüten nie alleine nach Hause tragen. Ein junger Mann ist immer zur Stelle, um ihnen zu helfen. Die Kinder verbringen ihre Tage gemeinsam auf der Straße, treffen sich mangels geeigneter Räume zum Fußballspielen in den Fluren der Gebäude und vertreiben sich die Zeit mit dem Wenigen, was sie haben. In ihren Cliquen treffen sich abends die jungen Erwachsenen zum Diskutieren. Manchmal rauchen sie eine Shisha oder andere Mischungen. Die Gesprächsthemen sind überall die gleichen und werden mal mehr, mal weniger lebhaft diskutiert. Sie alle beschäftigt ihre berufliche Zukunft, sowohl die Studenten als auch diejenigen, die die Schule mit 16 Jahren verlassen haben. Ohne Ausbildung oder Abschluss leben viele von einem unsicheren Job zum nächsten. Vor allem jene Bewohner und Bewohnerinnen mit Zuwanderungsgeschichte leben vielfach von schlecht bezahlten Gelegenheitsjobs und müssen sich auf oftmals unkonventionellen Wegen durchs Leben lavieren….” (Jean-Michel Landon, März 2023)

“… Nicht viele Jugendliche haben das Glück, während der Sommermonate in den Urlaub fahren zu können. Mit viel Fantasie finden sie dennoch Wege, um den Sommer auf ihre Weise zu genießen. Grillfeste, improvisierte Freiluftkinos und gemeinsames Kartenspielen auf den Bürgersteigen bestimmen den Rhythmus der zweimonatigen großen Ferien. Viele Kinder haben noch nie das Meer gesehen, einige kennen nur ihr Viertel. Mit den Geschäften und Schulen im Inneren des Viertels wurden die großen Wohnsiedlungen städtebaulich oft so konzipiert, dass keine Notwendigkeit besteht, diese zu verlassen. So ist für viele Bewohner und Bewohnerinnen ihr Stadtviertel das sichere Universum. Draußen wartet das Unbekannte, und das Unbekannte ist nicht selten mit Befürchtungen oder sogar Ängsten verbunden. Ich erinnere mich gut an die ersten Ausflüge nach Paris, die ich organisiert habe. Die meisten waren noch nie dort. Obwohl nur wenige U-Bahn-Stationen von Créteil entfernt, entdeckten sie hier eine andere Welt …” (Jean-Michel Landon, März 2023)

Jene behaupten von sich, sie würden „die Zeit totschlagen”, aber ist es im Grunde nicht genau umgekehrt?

“… Manch einer der Jugendlichen versteckt sich bewusst im Schatten der Wohntürme. Es ist ein geschlossenes Universum, in dem alle Arten von Geschäften abgewickelt werden, das aber keine allzu neugierigen Blicke zulässt. Im grellen Sonnenlicht tanzen die Rauchschwaden der Zigaretten. Über allem liegt ein verschwommener Nebelschleier, der selbst den scheinbar erstarrten Jugendlichen etwas Leben einzuhauchen vermag. Jene behaupten von sich, sie würden „die Zeit totschlagen”, aber ist es im Grunde nicht genau umgekehrt? …“ (Jean-Michel Landon, März 2023)

Resümé Jean-Michel Landon

In seiner Fotografie und in der Person Jean-Michel Landon zeigt sich etwas, dass mir in dieser Dichte und Lebendigkeit selten begegnet. Denn ob wir zuerst die Fotos erleben dürfen, und uns anschließend mit dem Künstler auseinandersetzen, oder wir tun das in umgekehrter Reihenfolge, ergibt sich dasselbe Ergebnis. In all seinen Fotos findet sich Herr Landon wieder. Aber nicht als Person, sondern als charakteristisches Medium, als Vermittler und Diplomat mehrerer Welten. Die Herangehensweise, die Motive, die Umsetzung, die Eindeutigkeit, die Liebe und Zugewandtheit zu den Menschen in genau diesen Vierteln, alles das spricht aus jedem einzelnen Foto.

Was weit über Vielem steht, das wir sonst erleben, ist die Intensität der Fotografie, und die, wie ich finde, fast schon zurückgezogene Art seiner Person. Jean-Michel Landons Charakteristik verdeutlicht sich durch seine Fotografie als solche. Sich selbst etwas weniger wichtig zu nehmen, und indem das künstlerische Wirken und fotografische Schaffen umso bedeutsamer zu machen, ist der Schlüssel für das, was seine Fotografie mit uns Betrachterinnen und Betrachtern macht.

Falls Sie Teil 1 zu Jean-Michel Landon , “La vie des blocs” verpasst haben sollten, oder einfach nochmal hineinschauen möchten, findet sich dieser hier:

Jean-Michel Landon Foto-Ausstellung in Mannheim

Herzliche Grüße,
Ihr Dirk Trampedach

© Dirk Trampedach, Journalist für Fotografie bei *fotowissen – Jean-Michel Landon – Entdeckter Fotograf

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Dirk Trampedach

Eine Geschichte, ein Bild, eine Stimmung. Erlebnisse, Schreiben und Fotografieren, das hängt für mich unmittelbar zusammen. Foto-Themen, denen ich mich gerne widme, sind Berichte von Touren im VW T3 WESTFALIA, Street Photography, sowie Storys um klassische Automobile und deren Besitzer. Wenn Sie mehr über mich erfahren möchten: www.dt-classics.de.

1 Kommentar

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  • Hallo alle.
    Die Ausstellung wurde verlängert bis bis 30.6.2024. also wer es noch nicht geschafft hat, hat weitere Chancen!
    Es lohnt sich. Beste Grüsse Thomas Hofmann

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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