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ISO Bildrauschen entfernen – Tipps, Software, Bilder Entrauschen

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Besser ISO-Bildrauschen entfernen – wie geht das? Was ist Bildrauschen überhaupt? Was hat Rauschen mit der ISO-Empfindlichkeit zu tun? Wie entferne ich ISO-Rauschen in meinen Fotos? Die besten Tricks und Tipps zum einfachen Entrauschen, sowie Test der Software zum Bilder entrauschen:

Das Bildrauschen entfernen ist einfach – Anleitung bei *fotowissen.

Bildrauschen wird oft überschätzt.

Bildrauschen Entfernen - Hohe ISO - Rauschen im FotoFoto mit ISO 12800, Bildrauschen entfernt mit Denoise Projects Professional

Vergleich Foto mit ISO 12800 links, das Foto mit nachträglich entferntem Bildrauschen rechts. Software: Denoise Projects Professional (kurz: “DPP”, siehe unten). Foto in 100% Ansicht. Dieser Artikel wurde ursprünglich im September 2016 publiziert und im August 2021 für Sie überarbeitet.

Grundlagen zum hohen ISO-Bildrauschen in Fotos

Frage: Was ist Bildrauschen? Antwort: Wenn Sie in Ihrer Bildbearbeitungssoftware in das Bild hinein zoomen, sehen Sie Störungen? Sie sehen Störungen, ähnlich wie in dem Bild oben? Das ist Bildrauschen, welches durch höhere ISO der Kamera erzeugt wird. Das Bild wird durch das Rauschen überdies nicht schärfer. Bevor wir uns intensiv beschäftigen, wie wir einfach Bildrauschen entfernen, lassen Sie uns mal ganz kurz nach der Schärfe eines Bildes schauen:

Die einfachsten Möglichkeiten warum ein Foto unscharf ist

Sie kennen das vermutlich: Ihr Foto ist unscharf und Sie ärgern sich. In den meisten Fällen liegt das entweder am falschen Fokus (Autofokus) oder an einem Verwackeln aus der Hand mit zu langen Belichtungszeiten. Manchmal kann Ihre Kamera mit Bildstabilisator das Verwackeln nicht mehr ausgleichen. Die dritte Möglichkeit ist eine Bewegungsunschärfe des Motivs. Auch hier benutzten Sie eine zu lange Belichtungszeit, um das bewegte Motiv “einzufrieren”. Im Detail:

  1. Autofokus oder Manueller Fokus sitzt nicht
  2. Verwackeltes Foto aus der Hand mit zu langer Belichtungszeit
  3. Bewegungsunschärfe des Motivs
  4. weitere Möglichkeiten…

Lassen wir die Möglichkeit mit dem Autofokus außer Acht und gehen davon aus, dass Sie manuell, oder die Kamera mit Autofokus richtig fokussiert hat:

zu 2.: Das Ergebnisfoto ist verwackelt und daher unscharf, wenn Sie oder die Kamera zu lange Belichtungszeiten einstellen. Beispiel: Sie fotografieren mit einem Weitwinkel von 23mm und nutzen eine Belichtungszeit von 1/8 Sekunde. Das Foto kann schnell verwackeln.

Verwackeltes Foto Beispiel
Verwackeltes Foto Beispiel
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Ausschnitt - verwackeltes Foto
Ausschnitt – verwackeltes Foto
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zu 3.: Das Motiv bewegt sich schnell. Sie haben an der Kamera eine Belichtungszeit eingestellt, die Sie aus der Hand scharf fotografieren können (z.B. eine 1/60 Sekunde bei einer Brennweite von 50mm). Oder Sie haben die Kamera sogar auf einem Stativ monitert und verwacklungsfrei mit Fernauslöser / Selbstauslöser fotografiert. Dennoch ist die Belichtungszeit nicht schnell genug für das bewegte Motiv, Actionmotiv oder das Makromotiv, welches im Wind schaukelt. Sie konnten das Motiv in seiner Bewegung nicht “einfrieren”. Bewegungsunschärfe erkennen Sie am unscharfen Hauptmotiv. Meist sind andere Dinge auf der gleichen Schärfeebene aber scharf abgebildet, anders als beim verwackelten Foto.

*fotowissen Tipp: Bei Vollformat rechnen Sie 1 / Brennweite in Sekunden, um eine Verschlusszeit zu erhalten, die Sie verwacklungsfrei aus der Hand fotografieren können. Bei APS-C-Kameras ist die Faustformel 1 / (1,5 x Brennweite) in Sekunden.

Die Lösung gegen Verwackeln

Die Lösung gegen verwackelten lautet: Sie stellen eine höhere ISO höher. Mit höherer ISO erreichen Sie kürzere Belichtungszeiten oder kleinere Blendenöffnungen oder beides. Ab einer bestimmten kurzen Belichtungszeit ist schließlich kein Verwackeln mehr im Bild zu sehen. Allerdings entsteht ganz nebenbei automatisch ein Bildrauschen (auch digitales Rauschen genannt). Das Bildrauschen ist dann ärgerlich, wenn Sie ein Poster oder größeres Foto entwickeln möchten und Sie das Rauschen deutlich wahrnehmen.

Besser ein bisschen Bildrauschen, als ein verwackelte Foto

Besser Bildrauschen entfernen, als sich darüber ärgern

Bildrauschen erklärt

Das Rauschen in Fotos entsteht bei hohen ISO Zahlen der Kameras und Smartphones. Je kleiner der Sensor, desto mehr Rauschen ist bei hohen Empfindlichkeiten im Bild vorhanden. Eine hohe Empfindlichkeit des Sensors (das ist falsch erklärt, aber einfacher zu verstehen) ist unabdingbar, wenn man ein Foto bei schlechtem Licht aus der Hand schießt und mit einer bestimmten Belichtungszeit arbeitet, um ein Bild nicht zu verwackeln.

Hat die Fotografin / der Fotograf ein Motiv, welches statisch ist und sich nicht bewegt, dann kann sie / er bei alternativ zu hohen ISO Werten auch mit der niedrigsten ISO und mit Stativ arbeiten. So verzichten Fotografen mit niedriger Sensorempflindlichkeit (ISO 100 / 200) auf ein Bildrauschen. Allerdings sind dann längere Belichtungszeiten die Regel, welche ein verwacklungsfreies Auslösen und einen guten Stand der Kamera voraussetzen. Mögliche statische Motive:

  • Architekturfotos
  • Landschaftsfotos
  • Makrofotos bei Windstille
  • Produktfotos ohne bewegte Objekte oder Kohlensäure
  • und andere statische Motive

Wenn Sie hingegen kein helles Sonnenlicht, kein Stativ oder einen Blitz zur Verfügung haben, sondern aus der Hand fotografieren und nicht verwackeln möchten, dann ist eine höhere ISO als 100 meist unumgänglich. Viele Kameras bieten eine so genannte AUTO-ISO (Smartphones sind in der Grundausführung meist nur mit ISO-Automatik ausgestattet), die sich den Lichtverhältnissen anpasst. Heraus kommen oft Fotos mit Empfindlichkeit 1600, Empfindlichkeit 3200 oder sogar höheren Werten, die ein Rauschen im Bild aufweisen.

Tipp: Für die Nutzung der Auto-Empfindlichkeit können Sie im Kameramenü die höchste Empfindlichkeit auf einen Wert Ihrer Wahl begrenzen. Es eignen sich oft Werte wie 12800 ISO.

Rauschen entsteht immer dann, wenn wir Fotografen kurze Belichtungszeiten benötigen, oft bei schlechten Lichtverhältnissen in diesen Fotogenren:

  • Actionfotografie
  • Sportfotografie (vor allem in Hallen)
  • Wildlifefotografie
  • Tierfotografie
  • Partyfotos
  • Portraits in Räumen
  • Familienfotos in Räumen
  • Kinderfotos in Räumen
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Eine hohe ISO ist geeignet, um ein Verwackeln aus der Hand oder eine Bewegungsunschärfe des Motivs zu vermeiden. Hier entsteht leider in der Regel ein Rauschen im Foto. Die Intensität des Bildrauschens ist abhängig von der Höhe der ISO, von der Größe des Sensors und vom Kameramodel. Oft bietet die Digitalkamera eine Möglichkeit das Bildrauschen schon beim Fotografieren mit JPG teilweise zu entfernen.

Manche Markenkameras (verschiedene Kameras, besonders Sony Alpha 7s oder Sony Alpha 7S II) können mit hoher ISO besser umgehen als andere und liefern so weniger Bildrauschen. Solche Kameras sind für das Fotografieren in dunklen Bereichen sehr gut geeignet. Im Grunde müsste jeder, der gerne Familienfotos im Haus schießt eine solche Kamera kaufen, aber solche Kameras sind teurer als die meisten Amateurkameras.

Tipp: Lieber eine höhere ISO als ein verwackeltes Bild, oder als Bewegungsunschärfe des Motivs.

DIN ASA ISO früher und heute

In der Vergangenheit – “Wir hatten ja nichts” – war es zuerst die Angabe DIN, welche Aufschluss über die Empfindlichkeit eines analogen Films gab. Da waren 18 DIN, 21 DIN, 24 DIN, 27 DIN und mehr. Es folgte die Angabe ASA für die Lichtempfindlichkeit. Auf den Filmdosen aus Pappe fanden sich meist beide Angaben. Analoge Fotografen mussten einen ganzen Film durch fotografieren, bevor sie einen Film mit anderer Empfindlichkeit nutzen konnten. Oder sie entnahmen den Film kompliziert zwischendurch und notieren mit einem Kreppstreifen auf der Filmdose, wie viele Fotos sie bereits belichtet hatten. Wollten sie den Film erneut verwenden und die restlichen Bilder nutzen, wurde die Kamera anschließend mit Verschlusskappe auf dem Objektiv in eine Dunkelkammer genommen. Dort fotografierten sie mit dem alten Film genauso viele Fotos plus eines oder zwei, um die alten Bilder zu erhalten und den Film anschließend “voll zu machen”.

Eine hohe Filmempfindlichkeit bedeutete immer auch ein gröberes Filmkorn des analogen Filmes. So hatte jeder hochempfindliche Film bereits zu analogen Zeiten den Nebeneffekt des sichtbaren Filmkorns bei starker Vergrößerung.

Heute ist die neue Bezeichnung ISO ein Geschenk der digitalen Fotografie, denn wir können pro Foto eine andere Empfindlichkeit der Kamera wählen. Mit Zunahme der ISO / Lichtempfindlichkeit kann der Fotograf mehr Schärfentiefe und / oder kürzere Belichtungszeiten verwenden, erhält aber wie in der analogen Fotografie auch einen Nebeneffekt, ein digitales Rauschen im Foto. Das Rauschen ist dem Filmkorn verwandt, ist aber bei weitem nicht so schön anzusehen wie das alte Korn, welches vor allem in der Schwarzweißfotografie bereits einen Kultstatus hatte und als künstlerisches Element anerkannt wurde. Das heutige digitale Rauschen ist durchaus anders als das Analoge.

ISO-Rauschen entfernen mit Lightroom, Capture One und Co.

Man kann mit der Bildbearbeitung-Software Adobe Lightroom, Capture One und anderen gegen das ISO-Rauschen vorgehen und es reduzieren. Dazu stellen Sie zunächst die Schärfe auf Null, regeln dann die Rauschentfernung zunächst recht hoch und gehen mit dem Regler zurück, so dass das Bild noch eine Zeichnung hat. Erst nachdem Sie das ISO-Rauschens mit Lightroom entfernen, schärfen Sie nach. Bei Capture One gehen Sie entsprechend vor. Letztlich sind aber diese beiden Programme nicht optimal, um das Bildrauschen einfach zu entfernen. Es geht wesentlich einfacher mit spezieller Software:

Software ISO-Rauschen entfernen

Immer öfter setzen Softwarehersteller auf Künstliche Intelligenz (KI, engl AI = Artificial Intelligence) beim Entrauschen von Fotos mit hoher ISO. Die wichtigste KI-Software gegen ISO-Rauschen sind:

Die Software mit künstlicher Intelligenz, die Rauschen entfernt oder mindert, ist inzwischen so gut, dass mir der Mund offen bleibt. Es ist geradezu unglaublich, was ich aus alten Bildern noch herausholen konnte. Am besten funktioniert das mit einer Entrauschen-Software, die im RAW-Foto arbeitet. DxO PureRaw, DxO Photo Lab oder Topaz DeNoise AI können das (wie auch andere). Der Vergleich vorher nachher ist inzwischen überzeugend, da die Software sogar die Details im Federkleid erhält (höchste Schwierigkeit). Für Fujifilm-X-System Kameras ist Topaz DeNoise AI meine Empfehlung (Link).

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Gratis ISO-Rauschen entfernen, Bilder entrauschen Freeware

Lassen Sie sich nichts vormachen, die meisten vermeintlichen Freeware-Lösungen sind Lockangebote für die umfangreichere kostenpflichtige Version. Besser Sie kaufen / lizenzieren gleich eine kostenpflichtige Software, die ich Ihnen empfohlen habe. Wenn Sie dennoch Bilder entrauschen Freeware probieren möchten, dann vielleicht diese:

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© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Besser Bildrauschen entfernen – Tipps, Software, Entrauschen von Bildern, ISO-Rauschen entfernen

Hinter den Kulissen – Artikel “Besser Bildrauschen entfernen”

Als ich diesen Bericht begann, habe ich vermutet, das Thema Besser Bildrauschen entfernen sei in ein paar Stunden abgehandelt. Aber ich musste herausfinden, dass es wieder einmal viel zu erklären gibt. Nur zur Info: Ein solcher Bericht benötigt samt entsprechender Fotografie etwa 30 Stunden. Ich bin selbst immer wieder überrascht über den Aufwand. Und ich würde mich auch deshalb sehr über einen konstruktiven Kommentar oder eine Anregung freuen! Das können Sie weiter unten im Kommentarfeld erledigen – ich antworte auf Fragen gerne in den Kommentaren.


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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

10 Kommentare

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  • Danke, Peter, für diesen tollen Tipp. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, das die Software wirklich so effektiv ist. Hätte ich sie schon vorher gekannt, wäre vielleicht das ein oder andere Bild nicht im virtuellen Papierkorb gelandet. Ich werde es auf jeden Fall mal ausprobieren! Dank der Demo bei Franzis kann ich es sogar vorher ausprobieren :-)

    LG
    Britta

    • Vielleicht stelle ich irgendwann mal einen kleinen Video ein, wie man das Ergebnis nach seinen eigenen Vorstellungen beeinflusst. Mir fehlt bei Franzis ein Videoworkshop zur Software. Vielleicht habe ich ihn übersehen?

  • Hallo Peter,
    mal wieder ein starker Artikel von dir!!
    Ich entrausche meine Bilder nromalerweise in Lightroom 5, aber eine Alternative (gerade weil meine mittlerweile ja schon etwas ältere Olympus E5 nicht gerade eine ISO-Wunder ist) wäre sicher nicht schlecht. Werde das Programm mal ausprobieren.
    LG Chris

    • Ich halte die Software für sehr leistungsfähig. Oft – nicht immer – nehme ich eine etwas leichtere Entrauschung als vorgeschlagen. Viel Erfolg damit.

  • Hallo Peter,
    ein interessanter Artikel zu einem für den Amateur wichtigen Thema. Alle die sich nicht den Luxus eines Vollformatsensors leisten wollen oder können, stoßen bei schwierigen Lichtverhältnissen schnell an ihre Grenzen. Ohne DENOISE hätte ich das ein oder andere vom Motiv her gelungene Foto in den Papierkorb verschoben. Ich kann das Programm auch uneingeschränkt empfehlen.

    Liebe Grüße

    Thomas

  • Beim Entrauschen sollte man sehr vorsichtig abwegen. Gerade starkes Entrauschen glättet ein Bild so stark, dass feine Details verschwinden. Man sieht das am Bild des Fischreiers besonders. Ich würde hier nur minimal das Rauschen verringern und es in Kauf nehmen. Dafür behalte ich aber mehr Detailschärfe. Viel störender als das Rauschen finde ich die Unschärfe/Glättung. Ich reduziere das Rauschen lediglich, aber entferne es nicht komplett. Als Werkzeuge benutze ich die Bordmittel von PS und LR sowie Define 2 aus der Nikkollektion. In PS arbeite ich mit 2 Ebenen. Die Ebene bei der das Rauschen reduziert wurde lege ich über die Originalebene im Überblendmodus Luminanz. Durch verändern der Deckkraft kann man den bestmöglichen Kompromiss zwischen Schärfe und Rauschen suchen und bei Bedarf maskieren.

    • Hallo Andreas,

      danke für den Kommentar. Vielleicht als Ergänzung: Das “Bildrauschen entfernen” ist nicht nur eine Geschmacksache, sondern auch abhängig vom Ausgabemedium. Generell stimme ich absolut zu, dass weniger mehr ist und ich bin auch der Meinung, dass sich viele Fotografen zu viele Gedanken über Rauschen machen, da es in kleinen Ausgabeformaten gar nicht, oder nur minimal sichtbar wird. Das Entsetzen ist sehr groß, weil Fotografen in 100% Ansichten nachschauen, ob ihr Bild scharf ist und überrascht das Rauschen entdecken. Das ist so, als ob ich mit einem Mikroskop in einen 10 × 15 Abzug hinein schaue. Einen entsprechenden Artikel hierzu habe ich schon geschrieben:
      Keine Angst vor hoher ISO – https://www.fotowissen.eu/iso/

      Herzlich, Peter

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

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