Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Bildrauschen entfernen – Tipps, Software, Bilder Entrauschen

Bildrauschen entfernen – wie geht das? Wie entrausche ich ein Foto mit hoher ISO und sichtbarem Rauschen? Was hat Unschärfe mit der ISO-Empfindlichkeit zu tun? Die besten Tricks:

Vergleich Foto mit ISO 12800 und das Foto mit nachträglich entferntem Bildrauschen. Software: Denoise Projects Professional (siehe unten). Foto in 100% Ansicht.

Grundlagen zum Bildrauschen in Fotos

Sie kennen das vermutlich: Ihr Foto ist unscharf und Sie ärgern sich. In den meisten Fällen liegt das entweder am falschen Fokus (Autofokus) oder an einem Verwackeln aus der Hand mit zu langen Belichtungszeiten. Manchmal kann Ihre Kamera mit Bildstabilisator das Verwackeln nicht mehr ausgleichen. Die dritte Möglichkeit ist eine Bewegungsunschärfe des Motivs. Auch hier benutzten Sie eine zu lange Belichtungszeit, um das bewegte Motiv „einzufrieren“. Im Detail:

Die einfachsten Möglichkeiten warum ein Foto unscharf ist

  1. Autofokus oder Manueller Fokus sitzt nicht
  2. Verwackeltes Foto aus der Hand mit zu langer Belichtungszeit
  3. Bewegungsunschärfe des Motivs
  4. weitere Möglichkeiten…

Lassen wir die Möglichkeit mit dem Autofokus außer Acht und gehen davon aus, dass die Kamera mit Autofokus oder Sie manuell richtig fokussiert haben:

zu 2.: Das Ergebnisfoto ist verwackelt und daher unscharf, wenn Sie oder die Kamera zu lange Belichtungszeiten einstellen. Beispiel: Sie fotografieren mit einem Weitwinkel von 23mm und nutzen eine Belichtungszeit von 1/8 Sekunde. Das Foto kann schnell verwackeln.

Verwackeltes Foto Beispiel

Verwackeltes Foto Beispiel

:: Blende: ƒ/4.5 | Kredit: Peter Roskothen | Kamera: X100S | Aufgenommen: 05.05.2016 | Urheberrecht: Foto: Peter Roskothen, www.peterroskothen.de | Blitz: Nein | Brennweite: 23mm | ISO: 400 | Verschlusszeit: 1/8s | Titel: verwackeltes Foto |
Ausschnitt - verwackeltes Foto

Ausschnitt – verwackeltes Foto

:: Blende: ƒ/4.5 | Kredit: Peter Roskothen | Kamera: X100S | Aufgenommen: 05.05.2016 | Urheberrecht: Foto: Peter Roskothen, www.peterroskothen.de | Blitz: Nein | Brennweite: 23mm | ISO: 400 | Verschlusszeit: 1/8s | Titel: Ausschnitt - verwackeltes Foto |

zu 3.: Das Motiv bewegt sich schnell. Sie haben an der Kamera eine Belichtungszeit eingestellt, die Sie aus der Hand scharf fotografieren können (z.B. eine 1/60 Sekunde bei einer Brennweite von 50mm). Oder Sie haben die Kamera sogar auf einem Stativ monitert und verwacklungsfrei mit Fernauslöser / Selbstauslöser fotografiert. Dennoch ist die Belichtungszeit nicht schnell genug für das bewegte Motiv, Actionmotiv oder das Makromotiv, welches im Wind schaukelt. Sie konnten das Motiv in seiner Bewegung nicht „einfrieren“. Es entsteht ein Foto mit einem unscharfen Motiv.

 

Die Lösung gegen Verwackeln

Sie stellen Sie ISO höher ein. Ab einer bestimmten Belichtungszeit ist schließlich kein Verwackeln mehr im Bild zu sehen. Allerdings entsteht ganz nebenbei automatisch ein unschönes Bildrauschen (auch digitales Rauschen genannt). Das Bildrauschen ist dann ärgerlich, wenn Sie ein Poster oder größeres Foto entwickeln möchten und Sie das Rauschen deutlich wahrnehmen.

Bildrauschen erklärt

Das Rauschen in Fotos entsteht bei hohen ISO Zahlen der Kameras und Smartphones. Je kleiner der Sensor, desto mehr Rauschen ist bei hohen Empfindlichkeiten im Bild vorhanden. Eine hohe Empfindlichkeit des Sensors ist unabdingbar, wenn man ein Foto bei schlechtem Licht aus der Hand schießt und mit einer bestimmten Belichtungszeit arbeitet, um ein Bild nicht zu verwackeln.

Hat die Fotografin / der Fotograf ein Motiv, welches statisch ist und sich nicht bewegt, dann kann sie / er bei alternativ zu hohen ISO Werten auch mit der niedrigsten ISO und mit Stativ arbeiten. So kann man mit niedriger Sensorempflindlichkeit (ISO 100 / 200) auf Bildrauschen verzichten. Allerdings sind dann längere Belichtungszeiten die Regel, welche ein verwacklungsfreies Auslösen und einen guten Stand der Kamera voraussetzen. Mögliche statische Motive:

  • Architekturfotos
  • Landschaftsfotos
  • Makrofotos bei Windstille
  • Produktfotos ohne bewegte Objekte oder Kohlensäure
  • und anderen statischen Motiven

Wenn Sie hingegen kein helles Sonnenlicht, kein Stativ oder einen Blitz zur Verfügung haben, sondern aus der Hand fotografieren und nicht verwackeln möchten, dann ist eine höhere ISO als 100 meist unumgänglich. Viele Kameras bieten eine so genannte AUTO-ISO (Smartphones sind in der Grundausführung meist nur mit ISO-Automatik ausgestattet), die sich den Lichtverhältnissen anpasst. Heraus kommen oft Fotos mit Empfindlichkeit 1600, Empfindlichkeit 3200 oder sogar höheren Werten, die ein Rauschen im Bild aufweisen.

Tipp: Für die Nutzung der Auto-Empfindlichkeit können Sie im Kameramenü die höchste Empfindlichkeit auf einen Wert Ihrer Wahl begrenzen. Es eignen sich oft Werte wie 1600, 3200 oder 6400.

Rauschen entsteht oft bei

  • Actionfotografie
  • Sportfotografie
  • Wildlifefotografie
  • Tierfotografie
  • aber auch bei Partyfotos
  • Portraits in Räumen
  • Familienfotos in Räumen
  • Kinderfotos in Räumen

Sony Alpha 7S IIEine hohe ISO ist geeignet, um ein Verwackeln aus der Hand oder eine Bewegungsunschärfe des Motivs zu vermeiden. Hier entsteht leider in der Regel ein Rauschen im Foto. Die Intensität des Bildrauschens ist abhängig von der Höhe der ISO, von der Größe des Sensors und vom Kameramodel. Oft bietet die Digitalkamera eine Möglichkeit das Bildrauschen schon beim Fotografieren mit JPG teilweise zu entfernen.

Manche Markenkameras (verschiedene Nikon-Kameras, besonders Sony Alpha 7s oder Sony Alpha 7S II) können mit hoher ISO besser umgehen als andere und liefern so weniger Bildrauschen. Solche Kameras sind für das Fotografieren in dunklen Bereichen sehr gut geeignet. Im Grunde müsste jeder, der gerne Familienfotos im Haus schießt eine solche Kamera kaufen, aber solche Kameras sind teurer als die vielen Amateurkameras.

Tipp: Lieber eine höhere ISO als ein verwackeltes Bild oder Bewegungsunschärfe des Motivs

DIN ASA ISO früher und heute

In der Vergangenheit – „Wir hatten ja nichts“ – war es zuerst die Angabe DIN, welche Aufschluss über die Empfindlichkeit eines analogen Films gab. Da waren 18 DIN, 21 DIN, 24 DIN, 27 DIN und mehr. Es folgte die Angabe ASA für die Lichtempfindlichkeit. Auf den Filmdosen aus Pappe fanden sich meist beide Angaben. Analoge Fotografen mussten einen ganzen Film durch fotografieren, bevor sie einen Film mit anderer Empfindlichkeit nutzen konnten. Oder sie entnahmen den Film kompliziert zwischendurch und notieren mit einem Kreppstreifen auf der Filmsose, wie viele Fotos sie bereits belichtet hatten. Wollten sie den Film erneut verwenden und die restlichen Bilder nutzen, wurde die Kamera anschließend mit Verschlusskappe auf dem Objektiv in eine Dunkelkammer genommen. Dort fotografierten sie mit dem alten Film genauso viele Fotos plus eines oder zwei, um die alten Bilder zu erhalten und den Film anschließend „voll zu machen“.

Eine hohe Filmempfindlichkeit bedeutete immer auch ein gröberes Filmkorn des analogen Filmes. So hatte jeder hochempfindliche Film bereits zu analogen Zeiten den Nebeneffekt des sichtbaren Filmkorns bei starker Vergrößerung.

Heute ist die neue Bezeichnung ISO ein Geschenk der digitalen Fotografie, denn wir können pro Foto eine andere Empfindlichkeit der Kamera wählen. Mit Zunahme der ISO / Lichtempfindlichkeit kann der Fotograf mehr Schärfentiefe und / oder kürzere Belichtungszeiten verwenden, erhält aber wie in der analogen Fotografie auch einen Nebeneffekt, ein digitales Rauschen im Foto. Das Rauschen ist dem Filmkorn verwandt, ist aber bei weitem nicht so schön anzusehen wie das alte Korn, welches vor allem in der Schwarzweißfotografie bereits einen Kultstatus hatte und als künstlerisches Element anerkannt wurde. Das heutige digitale Rauschen ist durchaus anders als das Analoge.

Bildrauschen entfernen mit Software – DENOISE projects professional

Die Software DENOISE projects professional im Franzis Verlag kann Fotos mit hoher ISO nachträglich entrauschen. Ich habe die Software ausprobiert und empfehle sie Einsteigern und Fotoamateuren, die gegen das Rauschen entfernen möchten.

Die Software hat einen ausgesprochenen Vorteil: sie analysiert Ihr Foto zunächst selbstständig und schlägt anschließend eine Einstellung zum Entrauschen des Bildes vor. Sie sehen das fertig entrauschte Bild und können es speichern.

Alternativ kann der erfahrenere Anwender Einstellungen für persönliche Korrekturen vornehmen. So ist es möglich eine eigene präzise Einstellung für ein bestimmtes Foto zu finden. Am besten ist das erklärt in diesem Video, was ein bisschen Werbung vom Franzis Verlag ist, aber sehr gut die Experteneinstellungen zeigt:

Video zu Denoise Projects Professional – Bildrauschen entfernen

Zum Entrauschen von Fotos sollte man wissen, das die Ergebnisfotos nie so gut sind, wie ein ursprünglich mit niedriger Empfindlichkeit aufgekommenes Foto. Wie aber schon erwähnt lässt sich nicht immer ISO 100 / 200 oder sogar niedriger nutzen. Wenn Sie nur ein 10 x 15cm Foto entwickeln möchten, stört das Bildrauschen oft noch gar nicht. Schlimmer wird das Rauschen erst, wenn Sie einen Ausschnitt aus dem Foto wählen oder ein Poster / Bild hinter Acryl / Bild auf Alu-Dibond entwickeln lassen möchten. Dann wird das Bildrauschen in der Vergrößerung deutlich sichtbar.

Vergleich niedrige Empfindlichkeit (100 linkes Bild) mit hoher Empfindlichkeit (12.800 rechtes Bild) und entferntem Bildrauschen per Software Denoise P. P.:

Links: Bild mit ISO 100 – Bildrauschen Fehlanzeige . Rechts: Bild mit ISO 12800, Bildrauschen entfernt mit Denoise P. P.

Die folgenden Wildlife Bilder wurden mit einer Canon 7D Mark II und dem Tamron 150-600mm belichtet. Da sie mit hoher Empfindlichkeit fotografiert wurden (der Eisvogel bei 1600, der Fischreiher bei 6400) habe ich das Bildrauschen mit Denoise Projects entfernt. Links immer das Bild mit Rauschen, rechts bearbeitet mit der Software:

Links: :: Blende: ƒ/8 | Kredit: Peter Roskothen | Kamera: - | Aufgenommen: 19.08.2016 | Urheberrecht: Foto: Peter Roskothen, www.peterroskothen.de | Blitz: Nein | Brennweite: 600mm | ISO: 1600 | Verschlusszeit: 1/2000s | Titel: Wildlife, www.fotowissen.eu, Denoise Projects Professional, Bild | – Rechts: bearbeitet, Bildrauschen entfernt

Dieses Foto ist bei ISO 6400 entstanden:

Links: :: Blende: ƒ/7.1 | Kredit: Peter Roskothen | Kamera: e, Wildlife Fotografi | Aufgenommen: 19.08.2016 | Urheberrecht: Foto: Peter Roskothen, www.peterroskothen.de | Belichtungsvorgabe: -1/3EV | Blitz: Nein | Brennweite: 600mm | ISO: 6400 | Verschlusszeit: 1/2000s | Titel: Wildlife, www.fotowissen.eu, Denoise Projects Professional, Bild | – Rechts: bearbeitet und entrauscht

 

Bildrauschen stört vor allem bei größeren Abzügen, Fotobüchern und Postern

Meist werden beim Bildrauschen entfernen mit Hilfe einer Software die Details weicher. Das Foto wird meist insgesamt unschärfer und weicher. Allerdings ist eine gute Entrauschen-Software (english: Denoise Software) in der Lage dieses Weichzeichnen in hohem Maße zu verhindern und Details zu erhalten. Ausgerechnet in den dunklen Bildpartien möchte man das störende Bildrauschen oft entfernen.

DENOISE projects professionalEs gibt zwei Versionen der Software im Franzis Verlag, die das Bildrauschen entfernen. Beide können den Job, aber die Software mit der Endung „Professional“ hat einige Vorteile. Sie finden auf der Franzis-Webseite eine Tabelle mit den Unterschieden der beiden Versionen. Wenn Sie viele Fotos einer Party automatisch entrauschen lassen möchten, dann ist die Professional-Version die richtige für Sie:

Denoise Projects Professional >>

Alternative Software gegen Bildrauschen

Topaz Denoise >>

Neat Image >>

Noiseless von Macphun (MAC) >>

Tipp in eigener Sache:

In meinem individuellen Fotokurs können Sie unter anderen Bildbearbeitungssoftware wie Denoise P. P. kennen lernen. Sie können sehr gerne die Ergebnisse und die Bedienung der Software sehen und erlernen, die Software vergleichen und selbst beurteilen. Tipp: optimale Ergebnisse erhält man oft mit Ebenen und einem selektiven Entrauschen. Zeige ich Ihnen gerne!

Hinter den Kulissen – Artikel Bildrauschen entfernen

Als ich diesen Bericht begann, habe ich vermutet, das Thema sei in ein paar Stunden abgehandelt. Aber ich musste herausfinden, dass es wieder einmal so viel zu erklären gibt. Nur zur Info: ein solcher Bericht benötigt mit entsprechender Fotografie etwa 20 Stunden. Ich bin selbst immer wieder überrascht über den Aufwand. Und ich würde mich auch deshalb sehr über einen Kommentar oder eine Anregung freuen! Das können Sie weiter unten im Kommentarfeld erledigen – ich antworte auf Fragen gerne ebenfalls in den Kommentaren.

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Bildrauschen entfernen – Tipps, Software, Entrauschen von Bildern

Peter Roskothen

Autor: Peter Roskothen

Ich, Peter Roskothen bin Profi-Fotograf, Fotojournalist sowie Fototrainer und schreibe auf *fotowissen für andere Foto-Amateure und ambitionierte Fotografen. Die digitale Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter Peter Roskothen Fotokunst & Design. Bei Google Plus finden Sie mich unter Google+

Teile diesen Artikel auf

6 Kommentare

  1. Britta Dicken

    Danke, Peter, für diesen tollen Tipp. Ich konnte mir nicht so recht vorstellen, das die Software wirklich so effektiv ist. Hätte ich sie schon vorher gekannt, wäre vielleicht das ein oder andere Bild nicht im virtuellen Papierkorb gelandet. Ich werde es auf jeden Fall mal ausprobieren! Dank der Demo bei Franzis kann ich es sogar vorher ausprobieren 🙂

    LG
    Britta

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Peter Roskothen

      Vielleicht stelle ich irgendwann mal einen kleinen Video ein, wie man das Ergebnis nach seinen eigenen Vorstellungen beeinflusst. Mir fehlt bei Franzis ein Videoworkshop zur Software. Vielleicht habe ich ihn übersehen?

      Auf diesen Kommentar antworten
  2. Chris Kl

    Hallo Peter,
    mal wieder ein starker Artikel von dir!!
    Ich entrausche meine Bilder nromalerweise in Lightroom 5, aber eine Alternative (gerade weil meine mittlerweile ja schon etwas ältere Olympus E5 nicht gerade eine ISO-Wunder ist) wäre sicher nicht schlecht. Werde das Programm mal ausprobieren.
    LG Chris

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Peter Roskothen

      Ich halte die Software für sehr leistungsfähig. Oft – nicht immer – nehme ich eine etwas leichtere Entrauschung als vorgeschlagen. Viel Erfolg damit.

      Auf diesen Kommentar antworten
  3. Thomas M

    Hallo Peter,
    ein interessanter Artikel zu einem für den Amateur wichtigen Thema. Alle die sich nicht den Luxus eines Vollformatsensors leisten wollen oder können, stoßen bei schwierigen Lichtverhältnissen schnell an ihre Grenzen. Ohne DENOISE hätte ich das ein oder andere vom Motiv her gelungene Foto in den Papierkorb verschoben. Ich kann das Programm auch uneingeschränkt empfehlen.

    Liebe Grüße

    Thomas

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Peter Roskothen

      Danke Thomas! Es ist wichtig das auch mal von anderen zu hören und damit zu wissen, dass Ihr zufrieden seid mit der Software.

      Auf diesen Kommentar antworten

Ihre Meinung interessiert uns

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.