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Fotos sichern – Backup für sichere Bilder – Foto-Backup

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Viele Fotoamateure und Fotografen möchten Ihre wertvollen Fotos sichern (Foto-Backup). Nur wie ist die Frage. Was auf dem MAC mit Hilfe der betriebseigenen Time Machine relativ einfach ist, wird auf dem Windows PC schnell zu einer langen Suche nach der besten Backup-Software und dem geeigneten Medium (Festplatte, USB-Stick, CD, DVD, Blu-Ray,…). Ich gebe Ihnen eine Anleitung mit Tipps und Tricks für die Lösung der besten Fotosicherung:

Fotos sichern aber richtig - Backup für Bilder

Dieser Artikel “Fotos sichern – Backup für sichere Bilder” wurde zunächst im April 2017 veröffentlicht und zuletzt im Juli 2020 für Sie aktualisiert.

Das beste Foto-Backup.

Wie Sie Ihre Fotos am besten sichern.

Fotos sichern aber richtig

Für jeden Fotografen, Fotoamateur und Einsteiger der Fotografie wäre es der Super GAU (größter anzunehmender Unfall), wenn plötzlich die geliebten Fotos weg wären. Mit Fotos von der Hochzeit, der Reise, der Party, den Verwandten, Freunden sind sehr viele Emotionen und Erinnerungen verbunden. Niemals wünschen wir Fotografen uns, diese Fotos zu verlieren. Fotos zu verlieren ist aber ganz einfach, denn es passieren immer wieder mal Fehler. Dies sind die Gefahren:

  • Festplatte defekt
  • Diebstahl von PC oder Notebook
  • Feuer
  • Überspannungsschäden durch die Telefonleitung oder Stromleitung
  • Die Tasse Kaffee läuft über den Rechner
  • unzählige weitere Möglichkeiten

Vor allem die verschüttete Tasse Kaffee und die defekte Festplatte dürfte eine der häufigsten Ursachen für einen Datenverlust sein. Egal was auch immer passiert, am besten haben Sie eine Datensicherung. Das bedeutet, sie verwahren Ihre identischen Bilder auf mindestens zwei unabhängigen Medien. Zum Beispiel speichern Sie alle Fotos in einem Ordner “Fotos” auf Ihrem PC und erstellen ein Backup auf einer externen Festplatte.

Wertvolle Fotos sichern aber richtig – alles ganz einfach, wenn man das Backup einmal eingerichtet hat.

Notebook Backup

Viele Fotografen nutzen heute ein Notebook für die Bildbearbeitung. Vielleicht schließen sie auch einen externen Monitor und eine externe Foto-Festplatte (oder gar ein NAS) an, wenn Sie zu Hause mit ihrem Notebook arbeiten. In diesem Falle ist es für Ihr Foto-Backup wichtig, sowohl den Notebook, als auch alle externen Festplatten zu sichern.

Vermutlich haben Sie auf Ihrem Notebook wenig Platz auf der internen SSD-Festplatte? Dann haben Sie vielleicht eine externe Festplatte Über USB 3.0 angeschlossen auf der Sie die Fotos auslagern? Nun ist diese externe Festplatte noch lange keine Sicherung, denn sie haben ja die Fotos vom Notebook auf die externe Festplatte ausgelagert. Würde also die angeschlossene, externe Festplatte ausfallen, so wären alle ihre Bilder weg. Wichtig ist in diesem Falle eine Sicherung des Notebooks und der angeschlossenen Festplatte.

Warum Sie auch das Notebook sichern sollten? Überlegen Sie einfach einmal, wie lange sie gebraucht haben, um das Notebook einzurichten.Diese ganze Mühe wäre dann umsonst, wenn das Notebook ausfällt. Daher ist auch eine Sicherung des Notebooks, selbst wenn Sie dort kein Foto-Backup erstellen, eine ganz wichtige Angelegenheit.

Welches Medium für Foto-Backups

Die Medien sind immer wieder in der Kritik. Einer CD, DVD oder BluRAY gibt man im Schnitt etwa 15 Jahre bevor sie defekt sind. Für eine mechanische Festplatte rechnet man eine Lebensdauer von etwa 10 Jahren. Speicherkarten für Fotos leben etwa 5 Jahre lang. Die Alternative kann ein Cloudspeicher oder einfach schlicht Cloud sein. Die “Wolke” ist ein Speicher in einem Rechenzentrum, welches ein ständiges Backup erhält und immer von überall her erreichbar ist. Nachteil der Cloud sind die laufende Kosten, die Abhängigikeit von einer schnellen Datenverbindung und die mangelnde Schnelligkeit. Vorteil: Sie können das Backup nicht vergessen, es läuft im Hintergrund und wird von Fachleuten im Serverzentrum ständig gesichert.

Jedes Foto-Backup ist besser als gar kein Backup.

Cloudspeicher Amazon

Amazon Photos

Egal ob Sie eine externe Festplatte für Ihre Bilder nutzen, oder ein NAS-System. Sie können Ihre Fotos auf der Amazon Photo Cloud speichern. Wenn Sie Amazon-Prime-Kunde sind, dann verfügen Sie über unbegrenzten Speicherplatz für Ihre Fotos. Sie können die Fotos entsprechend über Ihre DSL-Leitung im Hintergrund auf die Amazon-Server sichern. Die Amazon-Photo-Cloud hat riesige Vorteile:

  1. Amazon Photos ist für Prime-Kunden kostenlos. Selbst wenn Sie nur Amazon Prime buchen, um Amazon Photos zu nutzen, ist diese Cloud sehr preiswert.
  2. Sie können unbegrenzt Bilder hochladen.
  3. Sie können Ihre Bilder mit Ihren Freunden teilen.

Leider ist die Cloud von Amazon immer noch nicht hinlänglich bekannt. Ich selbst nutze sie zum Beispiel sehr gerne, da ich viele eigene Fotos sichern muss. Und der Vorteil der Cloud ist eindeutig, dass Ihre Bilder außer Haus liegen:

Amazon-Photos >>

Der häufigste Fehler beim Foto-Backup

Einer der häufigsten Fehler, die ich als Trainer für Fotografie beim Backup auf Festplatten erlebe, ist das Auslagern der Bilder vom Rechner auf eine externe Festplatte. Das ist keine Sicherung, kein Backup. Erst wenn auch die externe Festplatte wiederum auf mindestens eine weitere Festplatte gesichert wird, erhält man ein Backup. Unter einer Redundanz versteht man eine Ausfallsicherheit. Das bedeutet, wenn eine der beiden Festplatten aus irgend einem Grund (mechanisches Versagen, Überspannung, Feuer, Diebstahl) nicht mehr zur Verfügung steht, muss eine zweite Festplatte bereitstehen, auf der Sie die aktuelle Fotografien gesichert haben.

Tipp 1: Die Backup-Festplatte sollte immer wenigstens gleich groß, besser größer als die ursprüngliche Festplatte sein.

Tipp 2: Eine gute Idee ist es, zwei Backup-Festplatten im Wechsel zu nutzen, von der Sie eine außerhalb des Hauses aufbewahren.

Welche Festplatte für Backups

WD My Book externe Festplatte 6TBMein persönliches Foto-Backup sichere ich seit Jahren erfolgreich auf mehreren WD-Festplatten (WD MyBook) von 4TB, 6TB oder gar 8TB. Auch mein NAS-Laufwerk sichere ich zusätzlich mit WD-Festplatten. Diese Festplatten kann ich empfehlen (Link zu Amazon):

Festplatten für die Sicherheit der Fotos >>

NAS-Foto-Backup

Alternativ ist ein NAS-Laufwerk (mehrere Festplatten in einem sicheren Verbund) eine sehr gute Idee. Dazu habe ich für Sie einen Bericht erstellt:

NAS-Laufwerk für Fotografen >>

Die Sicherung auf Amazon-Prime ist ganz besonders praktisch mit einem NAS-Server von Synology. Die NAS-Software bietet uns Fotografen ein Hintergrundbackup der Fotos auf dem NAS-Laufwerk auf die Amazon-Cloud an. Das zugehörige App von Synology heißt “Cloud-Synch”. Der Amazon-Prime-Service:

Amazon-Photos >>

Zwei Arten von NAS-Laufwerken, das erste für Vielfotografierer, das zweite für Fotoamateure, die die Sicherheit eines solchen Laufwerks schätzen:

NAS Festplattenspeicher - Mega Speicher für Fotografen - Synology 1817+

NAS-Laufwerk für Fotografen >>

Welche Backup-Software

Eine gute Backup-Software sollte vergleichen, was auf der externen Backup-Festplatte im Vergleich zur Original Festplatte noch fehlt. Diese Software sollte also nur einmal alle Dateien sichern und danach nur hinzugekommene auf die externe Festplatte hinzufügen (inkrementelles Backup).

Während ich auf dem Apple Mac immer die hauseigene Time-Machine Applikation empfehle (finden Sie in den Systemeinstellungen), ist es bei Windows nicht ganz so einfach. Ich habe mittlerweile fast sämtliche Software für Backups durchprobiert. Inzwischen habe ich diese Software installiert:

Acronis Backup Software bei Amazon ansehen >>

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen und geholfen Ihre Fotos richtig zu sichern? Ich freue mich wie alle Redakteure bei *fotowissen über konstruktive Kommentare unter dem Artikel. Auch Fragen können dort gestellt werden.

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© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Wertvolle Fotos sichern aber richtig – Das beste Foto-Backup

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Dies ist eine Serie von Beiträgen - Fotos sichern - Lesen Sie die ganze Serie:

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Über den Autor

Peter Roskothen

Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

5 Kommentare

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  • Hallo Peter,
    danke für diesen informativen Artikel.

    Eine ergänzende Idee hätte ich noch.
    Ich nutze ein Synology NAS. Damit kann ich Fotos sehr schnell vom Desktop auf das NAS sichern, da ich die komplette Bandbreite des eigenen Netzwerks nutzen kann.
    Entsprechend sind Rücksicherungen genauso schnell möglich, da die Fotos ja im eigenen Netzwerk liegen.
    Wie Du oben richtiger und wichtiger Weise ja bereits beschrieben hast, sind sie damit aber nicht gegen Diebstahl des NAS oder Feuer etc. gesichert.

    Dafür hilft die “Cloud Sync” Applikation, die Bestandteil des Synology Betriebssystems ist. Diese kann Daten des NAS zu externen Cloud Speichern synchronisieren. Amazon stellt seinen Prime Kunden z.B. unbegrenzten Speicherplatz für Fotos zur Verfügung. Dies beinhaltet nicht nur Bilder im JPEG Format, sondern auch RAW-Bilder. Wer Prime gebucht hat, hat damit seinen Foto-Cloud-Speicher gleich mitgebucht.
    Das NAS kann somit (auch bei langsamer Internetverbindung) die eigenen Fotos nach und nach auf dem Cloud-Speicher ablegen. Wie lange das dann dauert ist eher zweitrangig, da der eigene PC/Mac weder eingeschaltet sein muss, noch eine Performance-Beeinträchtigung hat.
    Wenn es dann durch eine langsame Internetanbindung 3 Monate dauert, bis alle Bilder in der Cloud sind, ist das halt so, stört aber nicht, da die Upload Geschwindigkeit ins Internet unabhängig von der verfügbaren Download-Geschwindigkeit ist.
    Damit hat man einen performanten NAS Speicher zu Hause und eine zusätzliche Sicherung gegen Diebstahl / Feuer.

    • Hallo Ulrich,

      da muss ich doch direkt mal nachhaken. Auch wir haben uns schon mit der Amazon-Cloud beschäftigt und ich traue dieser Aussage mit der unbegrenzten Speicherkapazität bei Bildern einfach. Darf ich mal fragen wie viel GB/TB Du dort liegen hast? Danke!

      LG
      Britta

  • Aus leidvoller Erfahrung aus den ersten Jahren der digitalen Umschwungsphase (um die Jahrtausendwende) kann ich das, was Peter schrieb, nur heftigst unterschreiben. Eine möglichst automatische Datensicherung ist absolut erforderlich!
    Der Trost: wenn eine klassische (externe) Festplatte plötzlich defekt ist und keine echte Datensicherung vorliegt, kann man immer noch eine teure, aber unumgängliche Datenrettung für wichtige Daten auf der Platte Versuchen: die Einsendung der defekten Platte an einen SERIÖSEN Datenrettungsdienst. Dort wird dann die Platte unter hohem technischem Aufwand ausgelesen und das klappt sogar zumeist mit Festplatten, die Feuerschäden und Wasserschäden erlitten. Aber es ist dann SEHR teuer – die Kosten dafür gehen je nach erforderlichem Aufwand bei klassischen Festplatten (rotierende Magnetscheiben) locker in den Bereich zwischen 500-1.500 € !

    Bei den heute üblichen „Festplatten“ in SMD-Technik ist das jedoch viel komplexer bis unmöglich!

    Deren Speicherchips sind eben keine simplen rotierenden Magnetspeicher mehr und können nicht so ohne Weiteres ausgelesen werden.

    Eine solche „SMD-Festplatte“ der ersten Generation (um 2008) ist mir damals defekt gegangen und hat viele sehr schöne Aufnahmen mit ins Jenseits genommen, bevor ich eine Datensicherung vornehmen konnte. Die heutigen sind extrem sicher, aber ich kann nur jedem raten, den Rat von Peter bitter Ernst zu nehmen.

    Zumal gute WD-Festplatten mit enormen Speicherkapazitäten geradezu lächerlich billig sind, pro TB Speicherkapazität werden für die besten und zuverlässigsten „klassischen“ Festplatten (WD Red“ ) nur um die 30-40€ verlangt.

    Gruß
    DWl

  • Gute Idee,
    ABER
    ich traue Firmen wie Google oder wie auch immer die Cloud-Anbieter heißen nicht über den Weg.

    Bereits seit 2004 – also schon 16 Jahre – betreibe ich Datensicherung meiner Bilder.
    Zunächst dreifach: PC, Laptop und externe Festplatte.
    Weil aber der Speicher des Laptops damals zu schnell voll war, wurden zuerst CD gebrannt, später, als geeignete DVD brennbar waren, diese. Die CD und DVD (selbstgebrannt) haben einen Nachteil: Nach spätestens 10 Jahre gehören sie ersetzt, auch wenn sie noch lesbar sein sollten.
    Später wurden die externden Festplaten durch 2,5″-Platten ersetzt, dann durch SSD.

    Leider hat sich das Speichern auf SSD – trotz hoher Geschwindigkeit – als unzuverlässig herausgestellt. Wird die externe SSD durch Stromausfall oder ähnlichem vom PC/Laptop getrennt, sind oft ganze Verzeichnisse futsch. Definitiv futsch.

    So hat sich heute folgendes Speicherschema bewährt:

    Erstellung und Erstbearbeitung auf Laptop (weil der schneller als der große PC ist -obwohl er es nach den techn. Daten nicht sein sollte, aber egal). Dann nach Namensvergabe (wichtig zum Wiederfinden!) Speicherung auf die Bilder-Festplatte des großen PC, parallel auf eine SSD (zum Mitnehmen) und einer externen Festplatte (2,5″). Dazu seit etwa zwei Jahren eine weitere Speicherung, sobald 22 GB an Daten zusammengekommen sind , auf eine M-Disk. Diese M-Disk sind BluRays, die angeblich lebenslang halten, okay, 100 Jahre.

    Aber das ist nicht alles. Die Bilder werden MEHRFACH gespeichert, nämlich als RAW (wie sie aus der Kamera kommen), als TIFF (nach der Bearbeitung) und als JPG (auf externer SSD). Selbstredend werden die RAW und TIFF auch auf M-Disk gespeichert.

    Ist ein teueres Verfahren, da die M-Disk extra speziell ausgestattete (also neuere) Brenner benötigen, dazu dauert es eine guter Stunde, eine 25-GB-M-Disk zu beschreiben.

    Aber das ganze lohnt sich.

    Wenn bedacht wird, was Ihr für Eure Kamera, Objektive und Zubehör (und an Reisekosten) bezahlt habt, dann sind die Folgekosten Peanuts.

    Macht’s gut, haltet ABSTAND und bleibt gesund!

    Euer KLaus

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Erklärungen hierzu >>
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Die *fotowissen Autoren

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