Capture One Featured FotoWissen Bildbearbeitung und Software Foto Software Test vom Experten *Meinung

*fotowissen Test Capture One 23

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Meinung und *fotowissen Test Capture One 23 – Capture One 23 (kurz: C1 23) ist veröffentlicht und bietet zur Vorversion C1 22 einige Funktionserweiterungen, die für bestimmte Fotografen interessant sein können. Einige Bitten der Anwender wurden allerdings ignoriert und es stellt sich die Frage:

Lohnt sich ein Upgrade auf Capture One 23?

Capture One 23 Test

Vermutlich werden Sie im gesamten Internet keine ehrliche Meinung zu Capture One 23 finden. Das liegt daran, dass die meisten Influencer, YouTuber und Blogger nicht kritisch sind und weder Hardware noch Software hinterleuchten. Hier der *fotowissen Test Capture One 23:

Die wesentlichen Neuerungen von Capture One 23 im Vergleich zu Capture One 22:

  • Smart Adjustments – Intelligente Anpassung – Intelligente Übertragung von sinnvollen Einstellungen auf andere Fotos.
  • Faster culling – Auswerten, schneller Aussortieren – Gruppenübersicht eines Fotoordners
  • Layers in Styles – Stile in Ebenen
  • Change capture time – Aufnahmezeit ändern
  • Variants in albums – Varianten im Album
  • Capture One Live for everyone – Capture One Live für Jeden

Smart Adjustments – Intelligente Anpassung

Intelligente Anpassung *fotwissen Test Capture One 23Die Änderungen in Sachen Weißabgleich, Lichter, Tiefen, Schärfe, Farbe können jetzt als ein Stil  (kurz: IA) oder Referenz in intelligente Anpassung gespeichert werden. Speichern wir die Änderungen als benutzerdefinierten Stil, so können wir mit einem Klick die Änderungen auf mehrere oder alle Fotos unseres Fototermins anwenden. Diese Anwendung ist allerdings intelligent und ändert bei den Fotos nicht alles gleich, sondern in Abhängigkeit vom Aussehen. Die intelligente Anpassung verändert entsprechend unseren Wünschen, aber in Abhängigkeit vom jeweiligen Foto. Das funktioniert umso besser, wenn ein Gesicht im Foto zu finden ist, denn die intelligente Anpassung orientiert sich an Gesichtern. Allerdings funktioniert diese Funktion auch bei reinen Landschaftsfotos und erzeugt gute Ergebnisse.

Mit der Funktion können wir Fotografen und Bildbearbeiter Zeit sparen und schon mal 50 Fotos eine Verbesserung gönnen, die wir im Einzelfalle auch noch überarbeiten können.

Tipp intelligente Anpassung: Sie müssen das Werkzeug zu Ihren Registern hinzufügen, wenn Sie die Arbeitsfläche von C1 für sich angepasst haben.

Frage: Wo ist der Unterschied zwischen “intelligente Anpassung” und “Anpassungen kopieren und zuweisen”?

Antwort: Anpassungen kopieren und zuweisen funktioniert meist prima bei mehreren Fotos, die ähnliche Lichtverhältnisse und Situationen zeigen. Das kann eine Szene sein, von der wir viele Fotos belichteten oder ein Studio-Termin. Ändert sich aber die Situation, der Hintergrund, die Umgebung, das Licht, dann ist die intelligente Anpassung von Capture One 23 klar im Vorteil.

*fotowissen Test Capture One 23 intelligente Anpassung: Wer dachte, es sei eine überflüssige Funktion, der irrt sich. Diese Anpassungen pro Fototermin sind praktisch und schaffen eine schnelle Grundlage für 95 Prozent der Fotos, die kaum noch nachbearbeitet werden müssen.

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Tipp: Bildbearbeitung wird wesentlich einfacher mithilfe eines Grafiktabletts. Das Grafiktabett von Xcenelabs hat eine separate Bedienung, die programmierbar ist:

XENCELABS Grafiktablett für Profi Kreative, Wireless Zeichentablett mit Quick Keys Short-Cut, 2 Stiften 8192 Druckstufen, Aufbewahrungstasche, 12" Drahtloses Stifttablett für PC Windows, Mac, Linux bei Amazon
  • 【Professionelles Grafiktablett für PC】Das kabellose Grafiktablett wurde mit dem Input von dutzenden Kreativprofis für Computer entwickelt. Der aktive Bereich (26,2 x 14,7 cm) hat ein echtes Seitenverhältnis von 16: 9, um gängigen Displays zu entsprechen.
  • 【Xencelabs Quick Keys】Eine Shortcut-Fernbedienung für das Zeichentablett, das 5 Sets mit je 8 Tasten bietet, die 40 programmierbare Funktionen pro Anwendung ermöglichen. Eine OLED-Anzeige auf Quick Keys zeigt Ihnen auf einen Blick die Zuordnung der einzelnen Tasten. Dies ermöglicht Ihnen, logische Tastengruppen für bestimmte Schritte im Workflow zu erstellen. (Quick Keys Modul ist auch kompatibel mit Grafiktablets anderer Marken.)
  • 【Zwei batterielose Stifte】Das Grafiktablett wird mit zwei Eingabestiften mit unterschiedlichen Durchmessern und verschiedener Anzahl der Tasten geliefert. Beide Stifte bieten 8.192 Druckstufen, Neigungserkennung und sind praktisch verzögerungsfrei.

 

 

Faster culling – Auswerten, schneller Aussortieren

Auswählen mit Gruppenübersicht im Viewer - *fotowissen Test Capture One 23Entweder beim Import von der Speicherkarte oder auch nach dem Import können Sie Ihre Fotos sichten und in Gruppen zusammen fassen lassen. Die Funktion “Auswerten” hilft uns, den gruppierten Fotos Sterne und Farben zu vergeben, um sie zu bewerten. Später können dann alle Fotos ohne Stern einfach aussortiert oder gelöscht werden.

Tatsächlich fotografieren manche Fotografen viele Fotos ein und derselben Szene. Das passiert zum Beispiel bei Portraits, in denen wir später in der Post-Produktion die schönsten Gesichtsausdrücke heraussuchen und dem Kunden oder dem Model überreichen. Von 20 Aufnahmen werden dann vielleicht 2 in den virtuellen Korb kommen. Oder wir fotografieren mit einer unglaublich langen Verschlusszeit aus der Hand und erstellen eine Serie, um mindestens ein superscharfes Foto dabei zu haben. Auch das ist mit dem Auswerten in Capture One 23 effizient, denn in der Viewer-Ansicht sind die Fotos gruppiert und wir können auch hineinzoomen. Dabei bleibt der Wechsel zwischen den Fotos so schnell, dass selbst hochaufgelöste Aufnahmen mit 40 Megapixeln, 50 Megapixeln, 61 MP oder mehr schnell angezeigt und gezoomt werden.

Tipp Auswerten: Mit den Pfeiltasten Links und Rechts wechseln Sie zur nächsten Gruppe, mit den Pfeiltasten Oben und Unten wechseln Sie innerhalb der Gruppe durch die Fotografien.

Tipp Auswerten: Mithilfe eines Schiebereglers bestimmen Sie die Ähnlichkeit der Aufnahmen innerhalb der Gruppe. Das Experimentieren mit dem Schieberegler lohnt sich, denn es funktioniert wirklich zügig.

*fotowissen Test Capture One 23 Auswerten: Im Test funktioniert das Sortieren der Gruppen schnell und die Unterstützung der Funktion möchte man nicht mehr missen, vor allem, wenn man zu denen gehört, die viele Fotos mit in die Post-Produktion bringen. Der Wechsel zwischen den Pfeiltasten ist vollkommen intuitiv und wenn wir die Funktion einmal getestet haben, möchten wir sie nicht mehr missen.

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*fotowissen Test Capture One 23 – Auswählen mit Gruppenübersicht im Viewer

Layers in Styles – Ebenen in Stilen

Wenn Sie möchten, können Sie Stile bei Capture One erwerben. Diese Stile werden ab der Version 23 in Ebenen hinzugefügt, sodass Sie verschiedene Einstellungen für Farbe, Kontrast oder andere Veränderungen vornehmen können. Das hat den Vorteil, dass Sie den Stil noch nachträglich regeln können. Natürlich sind auch mehrere Stiele in mehreren Ebenen möglich. Auch Ihre eigenen Änderungen in Ebenen können Sie als Stil speichern und auf ein anderes Foto anwenden. Dabei wird auch die Ebene hinzugefügt.

*fotowissen Test Capture One 23 Stile in Ebenen: Es funktioniert, ist aber eher eine kleinere Änderung in C1 23.

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*fotowissen Test Capture One 23 – Ebenen in Stilen

Change capture time – Aufnahmezeit ändern

Sie kennen das: Entweder haben Sie eine falsche Uhrzeit in Ihrer Kamera eingestellt, weil zum Beispiel wieder mal auf Sommerzeit oder Winterzeit umgestellt wurde. Oder Sie fotografieren mit zwei Kameras und haben vergessen, beide auf die gleiche Uhrzeit einzustellen. Im Menü “Bild – Aufnahmezeit ändern” der Version 23 ist es nachträglich möglich, die Fotos einer oder mehrerer Kameras in der Aufnahmezeit zu korrigieren.

*fotowissen Test Capture One 23 Aufnahmezeit ändern: Die Funktion ist unerlässlich und wurde bereits jahrelang in anderer Software wie Adobe Lightroom oder DxO PhotoLab angeboten.

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*fotowissen Test Capture One 23 Aufnahmezeit ändern

Variants in albums – Varianten im Album

Bislang war es nicht möglich, Varianten einzeln in einem Album abzulegen. Das ist korrigiert.

Capture One Live für Jeden

Die Funktion Capture One Live ist jetzt kostenlos. Mit C1 Live ist es möglich, die Fotosession im Studio mit Kunden oder Agenturen zu teilen. Dritte bekommen eine Einladung und können die Fotos begutachten, die entstehen. Der Funktionsumfang ist in der Gratisversion etwas eingeschränkt, ein monatliches Abo um alle Funktionen zu nutzen, kostet EUR 4,50.

Meinung zu Capture One 23

Seit Dezember 2020 ist Rafael Orta neuer CEO bei Capture One. Seitdem wurde die Bildbearbeitungssoftware für viele teurer, denn die Versionen für Sony, Fujifilm, Canon und Nikon fielen der Pro-Version zum Opfer, die umgreifendes Kamera-RAW entwickelt. Die Upgrade-Gebühr von C1 21 oder C1 22 auf C1 23 liegt bei EUR 167,-.

Stutzen musste ich zuerst, als Capture One Fujifilm, Capture One Sony, Canon und Nikon verschwanden und ausschließlich die Kamera übergreifende Vollversion angeboten wurde. Es war ein klares Zeichen, dass Rafael Orta den Gewinn des Unternehmens steigern wollte, auf Kosten der Anwender. Ganz nebenbei wird im Webseitenmenü verstärkt ein Abo angeboten, welches EUR 29,- pro Monat oder EUR 219,- pro Jahr (umgerechnet EUR 18,25 pro Monat) kostet. Das ist weitaus mehr, als Adobe für Lightroom inklusive Photoshop verlangt. Wollen wir einmalig lizenzieren, dann sind EUR 349,- fällig, in Kombination mit einem Kamerakauf, können wir die Software meist für EUR 199,-, um EUR 150,- günstiger schießen. Ein Upgrade von Version Capture One 21 oder Capture One 22 kostet EUR 167,- also nur unwesentlich weniger als die Neuversion beim Kamerakauf.

Die neuen Funktionen der Version 23 sind für Profis oder Amateure interessant, die viele Fotos mit nach Hause bringen. Es handelt sich um zwei Kern-Verbesserungen, intelligente Anpassung und Auswertung, die das Leben mit C1 erleichtern, sofern wir viele Fotografien sortieren. Weitere Änderungen wie die Ebenen in Stilen und die Änderung der Aufnahmezeit sind kaum erwähnenswert. C1 Live hat sich offenbar nicht ordentlich verkauft und wird bis auf weiteres gratis angeboten, wer weiß für welchen Zeitraum.

Bildqualität C1 23

Keine Frage: Die Bildqualität von Capture One ist hoch. Aber diese Qualität (und vieles mehr als C1 23) kann DxO PhotoLab inzwischen auch. Leider wurde weder die Entrauschungsfunktion, noch die in meinen Augen minderwertige Panorama-Funktion oder HDR-Funktion von C1 überarbeitet. Schauen wir uns die KI-Entrauschung “Deep Prime” von DxO PhotoLab oder die Entrauschung von Topaz DeNoise AI an, dann wird klar, wo der Hammer der Technik hängt. Capture One kann diese Qualität für Fotos mit hoher ISO nicht erreichen. Auch mit dem technischen Umfang von Adobe Lightroom kann C1 23 nicht mithalten. Weder die Panorama-Funktion, noch die HDR-Funktion ist auf dem Stand von Adobe. Eine Protokollversion fehlt immer noch. Eine Profilierung der Kamera mithilfe von DCP-Profilen ist nicht möglich, obwohl die Kameraprofilierung sehr wohl hochinteressant ist.

Berichten muss ich auch, dass die Software Capture One 23 auf einem MacBook Pro M1 2021 nicht stabil läuft und an einem Abend und dem darauffolgenden Tag gleich mehrfach abstürzt.

Die Alternative zu Capture One lautet in meinen Augen entweder DxO PhotoLab oder Adobe Lightroom. Gerade mit den Maskenfunktionen von Lightroom, ist Capture One klar ins Hintertreffen geraten. Wer im Upgrade von C1 23 eine ähnliche Funktion erwartete, der wird enttäuscht.

Anmerkungen Bildbearbeitungssoftware

Im Jahr 2022 habe ich bereits Luminar NEO und On1 Photo RAW getestet. Beide Softwareprogramme ernteten meine Kritik. Das Unternehmen Skylum erhöhte für Luminar NEO die Preise drastisch. On1 Photo RAW 2023 ist unausgereift und kann mit keiner der KI-Funktionen überzeugen. Bleibt neben einiger kostenloser Software noch DxO PhotoLab als Alternative für uns übrig, wenn wir das Lightroom Abo oder die Bildqualität von Lightroom nicht schätzen. Im Vergleich mit C1 kommt Adobe Lightroom allerdings inzwischen als Schnäppchen daher.

Fujifilm X-System RAW Daten und Bildbearbeitung

Mein letzter Test mit Fujifilm Fotos vom November 2022 zeigte einen kleinen Bildqualitätsvorsprung von C1 vor DxO und vor Adobe Lightroom. Für Fujifilm-X-System-Besitzer, die eine Software lizenzieren wollen, bleibt in meinen Augen C1 23 oder DxO PhotoLab, weil Adobe Lightroom auch im Jahr 2022 noch immer Würmer zeigt, wenn wir schärfen. Möglich ist aber auch die Kombination von Adobe Lightroom mit Topaz Software, um die Bilder zu entrauschen oder zu schärfen. Die drei Programme zu vergleichen ist wirklich schwierig, denn jede Software hat ihre Stärken und Schwächen.

Aber bitte probieren Sie jegliche Software vor der Lizenzierung einfach aus. Ich freue mich über ein Feedback zu meinen Erfahrungen im Kommentar.

Capture One Kunden

Was sollen Sie tun, wenn Sie Capture One Kunde sind? Ist das Upgrade auf Capture One 23 lohnenswert?
Zunächst sollten Sie sich nicht über die Veränderungen in C23 ärgern. Ihre C1 Version 20, 21 oder 22 ist vermutlich bezahlt und kann eine wertvolle Bildqualität entwickeln. Vor einem Problem stehen Sie vor allem dann, wenn Sie im Jahr 2022 oder 2023 eine neue Kamera (X-H2, X-T5, EOS R6 Mark II, Sony A7RV) kaufen und auf C1 Version 23 upgraden müssen, um die Kamera-RAW-Daten zu entwickeln. Dann werden Sie sich vermutlich spätestens nach diesem Artikel fragen, ob sich ein Upgrade lohnt.

Problematisch wird es auch, wenn Sie grundsätzlich ein C1-Upgrade auslassen und noch mit V21 arbeiten. Dann nämlich wird beim nächsten Mal (Capture One 24) ein voller Lizenzpreis fällig und kein Upgrade “Angebot” mehr. Ist es also Zeit umzusteigen auf DxO PhotoLab oder Adobe Lightroom?

Das können Sie nur selbst entscheiden. Die Erfahrung zeigt, dass Capture One weder in der Version 22, noch in 23 große Anreize für Fotoamateure zum Upgrade bietet. Das ist bei Adobe Lightroom anders. Hier wird verstärkt an neuen Funktionen gearbeitet und Adobe Lightroom inklusive Photoshop läuft im Gegensatz zu C1 23 stabil. Auch DxO PhotoLab ist eine wertvolle Empfehlung, denn auch diese Version hat einzigartige Funktionen (Deep Prime, Zusatzprogramme) und eine hohe Bildqualität.

Test DxO PhotoLab 6 Neue Rauschminderung >>

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – *fotowissen Test Capture One 23


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Fototrainer Peter Roskothen ist Fotograf und Fotojournalist
Fototrainer Peter Roskothen ist Fotograf und Fotojournalist

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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

11 Kommentare

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  • Hallo Herr Roskothen, ich teile Ihre Meinung zu den Software-Produkten, die Sie angeführt haben. Auch ich sehe Lightroom + Photoshop als die erste Wahl, die außerdem für die meisten Aufgaben ausreichend ist. Allerdings muss man auch einige Kritik äußern, da Adobe trotz wirklich toller Entwicklungen in den letzten Jahren, die Weiterentwicklung bzw. Überarbeitungen grundlegender Funktionen versäumt hat. Hier sind einige Anregungen und es würde mich freuen, Ihre Meinung dazu zu lesen:
    1. Das Menüdesign von Photoshop ist in den neunziger Jahren entstanden und bedarf dringend einer Modernisierung und vor allem Flexibilisierung. In Ergänzung dazu würde ich mir wünschen, dass es einen Arbeitsbereich Fotografie gäbe, der in den Menus nur noch Funktionen für Fotografen enthält. Auch das Menüdesign von Lightroom ist zu unflexibel. Es gibt seit dem letzten Release die Möglichkeit, linkes und rechtes Panel zu vertauschen. Das hilft mir sehr bei der Arbeit mit zwei Bildschirmen (auch als Rechtshänder), aber es wäre wünschenswert und auch zeitgemäß Panels und Menus selbständig und flexibel anzuordnen.
    2. Die Einschränkung der Maskenbearbeitung auf die Grundeinstellung ist ebenfalls veraltet; alle Entwicklungsfunktionen müssen hier verfügbar gemacht werden.
    3. Die Funktionen „Schärfen“ und „Entrauschen“ sind himmelweit entfernt vom Stand der Technik, z.B. Photolab (Entrauschen) oder Topaz (Entrauschen, Schärfen). Dies gilt sowohl für Lightroom als auch für Photoshop. Mit diesen Funktionen war ich noch nie zufrieden, aber jetzt ist es wirklich an der Zeit, dass der Marktführer Adobe mal zeigt, was er kann.
    4. Die Funktion „Smart Adjustments“ würde ich mir auch für Lightroom wünschen. Und ergänzen möchte ich das durch die Möglichkeit zwischen einer „numerischen“ und einer „smarten“ Übertragung von Entwicklungsparametern zu entscheiden. Im Moment ist es so, dass Lightroom einfach die numerischen Werte von Entwicklungsparametern auf die anderen Fotos überträgt.
    5. Ein großer Fortschritt wäre es, wenn man Raw-Entwicklungseinstellungen zwischen mehreren Programmen übertragen und austauschen könnten. Dann müsste man nicht immer mit TIFF-Bildern weiterarbeiten. Aber das ist wahrscheinlich echte Zukunftsmusik.
    Noch ein paar Anmerkungen zu den Programmen, die Sie im Text erwähnt haben. OnOne Photo Raw hat inzwischen eine sehr hohe Qualität bei den Bildbearbeitungsfunktionen erreicht, aber die beste Funktion ist vermutlich der fraktale Algorithmus zur Skalierung von Bildern. Capture One hat sich inzwischen stark auf eine besondere Gruppe von Profifotografen spezialisiert und ist immer weniger attraktiv für normale Amateurfotografen wie mich. Die Topaz Programme waren für mich hingegen eine echte Entdeckung. Ich habe aus früheren Zeiten sehr (!) viele gescannte Dias, und die Topaz Software erlaubt mir das Entrauschen und Schärfen auf einem wirklich tollen Niveau. Das schaffe ich mit keiner anderen Software, da das Entrauschen mit Photolab nur mit Raw Bildern wirklich gute Ergebnisse bringt.

  • Hallo Herr Roskothen,

    ich schreibe mal als Anfenger;-) in Sachen Bildbearbeitung – weil ich mich allmählich für “professionelle” Bildbearbeitung interessiere. Und da bin ich bei meinen web Recherchen auch auf Ihre Beiträge gestoßen, z T auch über Hardware: mein Kompliment – überragend informativ, sehr objektiv und immer “lehrreich” (wenn ich nicht in Berlin wäre würde ich sicher mal für einen Einführungskurs vorbeikommen!) Da fängt aber meine Frage schon an: für was soll ich mich anmelden?

    Ich fotografiere viel Architektur, Interior, Street, Kunst und demnächst auch etwas “people/fashion”…
    meine Technik: Sigma FP (die kleine immer dabei) und eine GFX 100s, an beiden nutze ich TS-E Linsen von Canon (“Tele”Bereich) und Laowa (15 und 20 mm), für Street dann z B 24 und 35 2.0.

    Spezielle Aspekte: Keystone in der Post lehne ich ab;-), weil ich die optimale Detail- und Farbtreue erreichen möchte; Auto-Korrekturen für Verzeichnung und Vignettierung ebenso… und: die FP hat z B keinen IBIS – also muss ich da öfter bei available light die ISO hochschrauben

    Ich möchte Stitchen (mit den Laowas kann man diagonal 4 Bilder machen und dann zusammenbringen= 240 MB..)

    Also suche ich eine “Post-Production” für Apple M1 MacBook Pro 2021 mit
    – simplem workflow. ?
    – Top Detail- und Farbtreue = C1
    – Stitching und HDR (aber nicht C1 Niveau, habe ich ja bei Ihnen gelernt) = ?
    – Top Entrauschung (eher DXO Level; Topaz und andere “KI-Software” sehe ich skeptisch, da bleibt mir zu wenig Kontrolle – das wäre DXO…) = DXO
    – Tethering für eigene Bildkontrolle “am Set” wäre auch gut… C1

    Ich könnte von C1 20/22 upgraden, ein plugin für Focus Stacking (Helicon) dazu… aber dann rauscht es eventuell noch (in dunkelroten Locations z B ja auch in den Schatten/Tiefen)

    C1 scheint ja immer weiter in Richtung Studio Fotografie zu gehen, mit kontrolliertem, reichlichem Licht – also ist Rauschen kein Thema, und Stitching, Stacking und HDR auch nicht
    DXO scheint eher abzuzielen auf flexible Lichtsituationen wie bei Street – die Objektiv-Presettings sehe ich etwas skeptisch, v.a. wegen der Exoten (Shift-Objektive)

    tja, was würden Sie der Allgemeinheit empfehlen? Weiter gehende Aspekte könnte man ja auch gerne gegen Honorar abstimmen, da ist mir wichtig…. ich bin selber die vielen Sparfüchse auch auf Kundenseite leid und möchte Ihr Know How entsprechend vergüten

    viele Grüße, Tom Nuyts

      • Danke für die super schnelle Antwort.
        Ich finde das gar nicht so komplex:
        Hier mal mein Lösungsansatz, ist auch für die Allgemeinheit eventuell interessant, kostet zwar noch ein paar Euro, und Lust eine Frage nicht: wenn einmal die neue Sigma Vollformat Foveon auf den Markt kommt, hat man selbst einig gar keine Ansätze außer die Sigma Haus eigene Software. Wenn der Ansatz stimmt beziehungsweise stimmig ist, würde ich mich für Einführungskurs mal bei Ihnen melden. Wird nicht in den nächsten vier Wochen sein, am besten wäre ja zwischen den Jahren-)
        Also:
        – Ich bleibe bei Capture One, wegen der Bildqualität des RAW- Converters und Tethering – weil es hat für mich sehr hohe Priorität für die Aufnahmesituation konkret und das primäre Bild-Ergebnis
        – und wenn bei C1 die Stitching und HDR Funktionen nicht so gut sind, was sich ja in weiteren Updates ändern könnte, mache ich das zum Beispiel in PTGui, und falls ich mal Stacking brauche nehme das Helicon Plugin für C1
        – Bleibt nur das Problem für Street IDC: wie gehe ich mit dem Thema and Rauschen um? Dann müsste man eventuell separat, vorher, mit einer anderen Software ran. Da bleibt nur die Frage, wie sich das dann auf die Bildqualität von C1 auswirkt. Wenn ich ein nicht rauschendes, aber matschiges, nicht farbtreus Ergebnis habe ähnlich wie in ihrem Vergleich von C1 mit Lightroom würde ich darauf verzichten

  • Respekt vor diesem fachlichen und sachlichen Bericht über C1.
    Ich hab mir Ende 2019 als Sony-User C1 gegönnt, habe Version 21 übersprungen und arbeite jetzt mit Version 22. Die Abo-Geschichte von LR und PS hatte mich damals in die Hände von C1 getrieben. Mittlerweile habe ich ich mir aber dieses Abo gegönnt, einfach um im örtlichen Fotoclub mitreden zu können. Auch Luminar AI und NEO tummeln sich auch meinem PC, einfach weil ich die Funktion zum Himmelaustauschen gut finde. Aber C1 ist und bleibt mein Hauptprogramm, quasi eine Hassliebe. Obwohl ich überwiegend Landschaften und Architektur fotografiere, kehre ich nach wiederkehrenden Versuchen mit LR/PS immer reumütig zu C1 zurück, und bearbeite damit die meisten meiner Bilder. Und ja, die Entrauschung könnte besser sein, aber dafür sind die Handhabung und die Performance unschlagbar! Haben Sie jemals versucht, mit Luminar auf einem Laptop Bj. 2017 mehr als 2 Bilder zu exportieren? Mit C1 klappt das auch mit über 100 Bilder ohne Absturz und mit einer guten Geschwindigkeit. Und wer von C1 gewohnt ist, alle Funktionen in Maskenebenen einzusetzen, der findet LR garantiert doof.
    Aber es ist eben auch eine Frage der Gewöhnung, ähnlich wie beim Auto (oder der Frau). Man probiert neue Sachen aus, kehrt aber meist gerne zum Bewährten zurück ?

  • Hallo, danke für den Artikel!
    Zu allem Überfluss hat Capture One jetzt noch eine Lizenzpolitik bzgl. der Kaufversion (perpetual license) angekündigt:
    Dies erinnert mich an Erpressung und ist in meinen Augen ein Argument mehr eine neue Plattform zu suchen:

    Zitat aus einer Mail von Capture One:
    “Upcoming changes to our perpetual license

    Hi xxx,

    Over the past few years many of you have told us you want access to new tools and improvements sooner, rather than have them all in one ‘major’ version of Capture One Pro at the end of each year. That’s why we’ve been investing heavily in our technology to be able release features to you as soon as they are ready. Now we’re ready to fully embrace this approach.

    From 2023 we will no longer be tied to an annual cycle for major releases. As a result, there will not be a Capture One 24. Instead, we will continuously release new tools and features on a rolling basis throughout the year.

    Alongside this, we will also be making changes to our perpetual licenses from February 1, 2023. Here’s what’s changing:

    New perpetual licenses will include updates with bug fixes until the next version, but new features released after purchase will not be included.

    Upgrade pricing will no longer be available and will be replaced with a new loyalty scheme. More details will be announced on February 1, 2023.

    Here’s how it affects you:
    Happy with your current version of Capture One Pro? Great, there’s nothing you need to do.

    If you do want to get our latest version, Capture One Pro 23, our upgrade pricing is open to you until January 31, 2023. By purchasing before this date you will receive all updates including new features until September 30, 2023. You can access this by logging into your account on our website.

    You can find more details of the changes and how it affects you on this page.

    Thank you as always for being part of the Capture One community. We’re excited to share our new products and features with you over the coming months, and hope you’ll enjoy using them as much as we have creating them!

    Thank you,
    The Capture One Team”

    • Hallo MG,

      die Umstellung von C1 auf Miete ist das Allerletzte. Ich denke, wenn C1 so weitermacht, dann ist die Software in Kürze toter als tot. Das ist so ein mieses Unternehmen geworden, seitdem der neue CEO an der Spitze ist (meine Meinung). Ich werde die Software jetzt boykottieren und auch nicht mehr darüber berichten. Es lebe DxO.

      Danke und herzlichen Gruß,
      Peter R.

  • Moin Peter

    Ich weiss nicht ob ich etwas falsch verstanden habe – Ich habe hier eine kostenfreie Capture One 23 Express für Fujifilm auf meinem Mac. Download unter https://www.captureone.com/de/capture-one-express/fujifilm.

    Es ist vermutlich höchst unprofessionell – aber ich mag Apple Foto mit Plugins wie Luminar, Affinity oder Raw Power. Die Möglichkeit gleichzeitig die Bilder mit KI Suche zu verwalten und andererseits auch bearbeiten zu können kommt mir entgegen. Und Apple weiss wie man Benutzerinnenfreundliche Software kreiert. Aber z.Zt. ist es wieder das Problem, dass Apple für die neue X-T5 keinen RAW Support bietet. Bei der X-T4 hatte es auch fast ein Jahr gedauert. Und so bin ich mal wieder auf der Suche. Es gibt “Raw Power” von einem ehemaligen Apple Foto Entwickler, das mit der (seiner Aussage nach sehr guten) Raw Engine von Apple arbeitet, aber trotzdem neue Kameras wie die X-T5 integriert und auch als Plugin die Überarbeitungen an Apple Foto übergeben kann. Aber so ganz geschmeidig ist das auch nicht.
    Jetzt probiere ich gerade mit Excire als Verwaltungsprogramm rum. Es identifiziert zwar einen Möwenschwarm auf dem Wasser als Delphin, aber hat ja enorme Suchmöglichkeiten. – Bei der Bearbeitung teste ich mich gerade durch deine Empfehlungen. Ausser Lightroom. Adobe kommt für mich grundsätzlich nicht in Frage und da ich so gut wie nie etwas ausdrucke oder Abzüge machen lasse, sind meine Ansprüche auch eher bescheidener.

    • Hallo Nicola,

      Du hast nichts missverstanden. Es gibt immer noch die kostenlose Fujifilm C1-Express-Version. Fujifilm hat vor Jahren mit Capture One einen Deal geschlossen. Leider ist das keine Pro-Version und hat natürlich Potential nach oben, in die Miete, die ab 2023 kommt. Mit der eigenen Recherche nach Software machts Du alles richtig. Das Problem, was ich sehe ist folgendes: Apple macht gute Software, aber die wollen damit viel Geld in der Cloud verdienen. Wenn Dein Bestand synchronisiert wird und Du viele Fotos schießt, wird das kostenaufwändig. Kostenlose Software wird oft – nicht immer – mal wieder in der Entwicklung eingestellt. Dann hast Du Dich mühevoll eingearbeitet und stehst vor der nächsten Entscheidung. Aber Programme wie Darktable sind schon lange da und werden vermutlich nicht so schnell eingestellt. Außerdem ist es wichtig eine gute FAQ zu finden, die voll ist von Fragen und Antworten. Danach kannst Du auch schauen.

      Hoffentlich konnte ich Dir helfen?

      Herzlichen Gruß, Peter R.

      • Ich teile den Ansatz von Nicola und möchte einen ergänzenden Tipp geben: Ich habe die Ablage meiner Bilder geteilt. Ich habe jetzt neu eine X-T4 und stand auch vor dem Problem, dass die Cloud ruckzuck volläuft, wenn man JPG,RAW simultan fotografiert. Zudem hat Fotos Probleme mit komprimierten RAW Dateien. Nach Apple Fotos kommen nur die JPGs, die in meinem Alltag (angucken, teilen, organisieren) bestimmt den Bärenanteil ausmachen. Die RAW‘s speichere ich in C1 Express. Nur wenn ich ein Bild etwas aufwendiger bearbeiten möchte, dann nutze ich dafür die RAW Datei und tausche anschließend das entsprechende JPG in Fotos aus. Dadurch bleibt der Cloudspeicherbedarf überschaubar und das ohne Nachteile, denn die RAW Dateien braucht man in „Fotos“ nicht.

  • Moin Peter,

    ja prinzipiell hast Du Recht. Es wird der Kunde regelrecht auf den Arm genommen und ins Klo geschmissen.
    Ich habe C1 seit längeren, damals als die Version 11 herauskam wurde damit geworben, dass von nun an alle Updates inkludiert seien.
    Okay klappte ja auch auf Version 12.

    Aber dann …

    … wäre ja Version 13 gekommen, aber die 13 hat in bestimmten Ländern ja so ihre Tücken.

    Was passierte: Aus und Vorbei. Es gab dann die Versionen ab 20 und nichts war es mit kostenlosen Updates.
    Aufgrund einer neuen Kamera musste ich auf Version 21 aufrüsten, aber als dann die Z7 kam war hiermit auch Schluss. Der Händler machte dann ein faires Angebot und ich stieg auf Version 22 um.
    Nun nach einem Jahr ist auch damit Schluss. Jetzt heißt es keine neuen Kameras mehr verwenden oder eben einen anderen Hersteller.

    Für mich war es dann das mit C1. Mal sehen, ob ich die Version 21 noch verkaufen kann, aber wer zahlt schon was für so ein Uralt-Programm?

    Klar will man rüber zu Abo-Versionen. Aber der Abonnent macht sich gar keine Gedanken darüber, was später einmal nach Ablauf des Abos mit den Programmen passiert.
    Klar will man nur unser Bestes: Unser Geld. Abzocken und schlechte Qualität liefern, Hotline in der Ukraine (so gut wie nie erreichbar). Schade, schade, schade

    Frohe Festtage und gesund bleiben
    LG KLaus

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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Kameragurt und Handschlaufe zum Wechseln

Tipp: Zu oft war der Kameragurt im Weg und ich konnte ihn nicht mal schnell mit einer Handschlaufe ersetzen. Mit Peak Design kann ich prompt an allen meinen Kameras entweder eine Handschlaufe, oder einen zweiseitigen Kameragurt anbringen.

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