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Bester Computer 2024 für Fotografen

Bester Computer 2024 für Fotografen - Apple M3, Apple M2, Apple M1
Bester Computer 2024 für Fotografen - Apple M3, Apple M2, Apple M1

Apple M3 bester Computer 2024 für Fotografen: Bei Fotografen ist der Apple Mac Rechner schon seit langer Zeit beliebt. Das hat verschiedene Gründe. Mit dem neuen Apple M-Prozessor bekommen wir ein stromsparendes und leistungsstarkes Herzstück für unsere Arbeit mit den Fotografien. Bester Computer 2024 für Fotografen inklusive Testbericht und Alternative:

Apple M3 Bester Computer 2024 für Fotografen – Meinung

Ja, der Apple Mac ist hochpreisiger als Windows Rechner (Link etwas weiter unten). Aber die Apple Rechner haben viele Vorteile, auf die ich in diesem Bericht eingehen möchte (meine Meinung):

Viele Anwender, Fotografen und Bildbearbeiter sind sich einig, dass der M1, M2, M3-Prozessor die Welt revolutioniert¹. Auch große Unternehmen² kaufen inzwischen Apple Rechner, weil sie so leistungsstark, benutzerfreundlich, kühl und stromsparend sind. Ein weiteres Argument ist der geringere Sicherheitsaufwand³.  Für Hobbyfotografen und hauptberufliche Fotografen sind diese Apple Rechner empfehlenswert:

  • Mac Mini M2 Pro
  • iMac – bedingt empfehlenswert, da der Monitor mit 24 Zoll (ca. 61 Zentimeter) leider recht klein ist.
  • MacBook mit M1 Max, M2 Max, M3 Max
  • MacStudio M2 Max oder Ultra

Der Apple Mac Studio M2 hat in vielen Fällen den Mac Pro ersetzt.

Foto oben: Der Apple Mac Studio M2 hat in vielen Fällen den Mac Pro ersetzt. Viele Fotografen und Designer haben den Mac Studio erworben und nicht mehr den Mac Pro M2 Ultra. Sie arbeiten auf diesem rasanten Rechner mit Lightroom, DxO PhotoLab, Capture One und Designsoftware oder Videobearbeitungssoftware. Ein externer Monitor kommt noch zum Kauf hinzu. 

Der stromsparende und superschnelle M-Prozessor von Apple hat die Rechnerwelt revolutioniert. Und ich behaupte, dass Apple Rechner mit M-Prozessoren die besten Computer 2024 für Fotografen sind. Im Jahr 2024 wird hoffentlich noch der eine oder andere Apple Rechner mit M3-Prozessor hinzukommen. Ich persönlich arbeite seit 1988 (Macintosh IIx) mit Apple. Die Rechner wurden damals noch als Apple Macintosh bezeichnet. Auch auf Windows-Rechnern arbeite ich, habe aber für die Bildbearbeitung immer schon lieber auf Apple gesetzt.

  • Seit Ende 2020: Apple M1 Rechner
  • Seit Mitte 2022: Apple M2 Rechner
  • Seit Ende 2023: Apple M3 Rechner

Erfahrungen mit Apple Mac M1

Seit Ende 2021 habe ich das MacBook Pro 16 M1 Max mit 32 GB RAM im Einsatz. Seitdem ich das MacBook Pro 16 M1 Max einsetze, macht mir die Bildbearbeitung wieder Freude. Die Geschwindigkeit des Rechners im Hinblick auf Bildbearbeitungssoftware, Videobearbeitung etwa für YouTube, der lautlose Betrieb, der geringe Stromverbrauch sind nur einige der Gründe, warum ich den Apple M-Prozessor mag. Die Investition für das Notebook habe ich keine Sekunde lang bereut. Ich kann damit alle meine Daten auch mitnehmen, egal ob ich im Büro Fotos bearbeite, im Fotostudio aufnehme oder unterwegs tätig bin. Die Flexibilität mit dem MacBook ist genial.

Benötigt man unbedingt einen M2- oder M3-Rechner? Das hängt auch von den eigenen Ansprüchen und den Aufgaben ab. Aber der M1 ist eine Sensation im Vergleich mit Windows-Rechnern oder mit älteren Apple-Intel-Computern.

Alternative zu Apple

Wer auf Windows-Rechner angewiesen ist, der findet in diesen wertvollen Artikeln weitere Informationen:

Notebooks für Lightroom Bildbearbeitung Fotografen >>

PC für Photoshop Lightroom – Bildbearbeitung >>

Apple: Teuer aber hervorragend

Ich kenne nur noch wenige Gründe für das Windows-Betriebssystem. Einer der wenigen mag die Software sein, die noch nicht auf dem Mac laufen könnte, obwohl auch auf Apple Rechner ein Windows-Betriebssystem etwa über Parallels (Software) möglich wird. Ich selbst nutze Windows über Prarallels auf dem MacBook Pro, wenn ich mit einer Bildbearbeitungssoftware wie ACDSee arbeite und es für Sie teste. Empfehlen kann ich den Weg unbedingt, da er funktioniert und mir dennoch alle anderen Apple Programme zur Verfügung stehen. Allerdings sollten Sie Ihren Apple Rechner mit genügend RAM und einer großen SSD-Festplatte erwerben. Doch dazu später mehr.

Inzwischen veröffentlichte ich auf *fotowissen einen Testbericht des MacBook Pro M1 2021, der um einen eigenen Erfahrungsbericht ergänzt wurde. Er steht stellvertretend auch für die Apple M2-Rechner oder die Apple M3-Rechner:

Erfahrungen Apple MacBook Pro M1 2021 M1 Prozessor >>

Test Apple MacBook Pro M1 16 Zoll 2021 >>

¹ Quelle >>² Quelle >> / ³ Forrester Studie

Tipp für Umsteiger von Windows auf Mac

Bitte prüfen Sie, ob Ihre Software auf dem Mac funktioniert, bevor Sie einen Apple Rechner kaufen. Die meiste Bildbearbeitungssoftware läuft auf beiden Systemen. Für Windows Programme lässt sich auch eine Software einsetzen, wie:

RAM und SSD

In vielen Apple Rechnern und Notebooks sind keine Möglichkeiten für nachträgliche Erweiterungen vorgesehen. Sie sollten also bereits beim Kauf auf genügend RAM und eine ausreichende SSD achten. Alles unter 36 GB RAM und einem Terabyte SSD können wir Fotografen vergessen. Das gilt insbesondere, wenn Sie parallel noch Windows auf dem MAC laufen lassen möchten. Aber auch für Bildbearbeitung im Allgemeinen ist es besser, wenn Sie 36 GB RAM oder mehr installieren.

Schließlich ist in der Bildbearbeitung schnell der Punkt erreicht, an dem Sie zwei Programme gleichzeitig starten (Lightroom und Photoshop, DxO PhotoLab und Topaz Sharpen AI, Capture One und Topaz DeNoise AI etwa). Und die effiziente Bildbearbeitung ist sehr anspruchsvoll bezüglich RAM und SSD. Speziell mit Digitalkameras über 26-Megapixel-Sensoren, sind schnell mal ein Terabyte Speicherplatz pro Jahr belegt. Ich habe den MacBook Pro mit einer 4 Terabyte-SSD-Festplatte und 36 GB RAM erworben. Beides ist unglaublich schnell und so kann ich aktuelle Projekte einfach auf dem Rechner belassen und verschiebe sie im neuen Jahr auf eine externe Festplatte.

Bildbearbeitung von einer externen Festplatte macht nur dann Sinn, wenn Ihre externe Festplatte auch schnell ist (SSD). Ansonsten reichen externe mechanische Festplatten mit USB-3-Anschluss aber für unsere Fotoarchive und das Backup vollkommen aus.

*fotowissen-Experten-Tipp: Wenn Sie schnell mit Fotos arbeiten möchten, dann am besten von der internen Apple SSD aus. Dazu können Sie die Fotos auch vorübergehend von der externen Archiv-Festplatte (oder vom NAS) herunterladen und nach der Bildbearbeitung wieder auf das externe Medium auslagern (nicht kopieren, sondern verschieben). Eine tolle Software für den sicheren Transfer auf dem MAC ist beispielsweise der Carbon-Copy-Cloner. Mit der CCC-Software lassen sich auch zeitgesteuerte und inkrementelle Backups bewerkstelligen.

Teure APPLE SSD

Die interne Apple SSD liefert eine gemessene Geschwindigkeit von etwa 6.000 MB/s. Das ist wesentlich schneller, als ein externes Laufwerk über Thunderbolt-3-Anschluss lesen oder schreiben kann. Zum Vergleich hat etwa eine externe WD-Festplatte (My Book) über USB-3 etwa eine Transferrate von 100 MB/s.

Sie werden die schnellen Transferraten der internen SSD für Fotos vielleicht nicht immer benötigen, aber eine möglichst schnelle SDD (intern oder extern) macht dennoch großen Sinn. Ich schätze die Geschwindigkeit auch bei der Bildbearbeitung, denn ich teste und arbeite selbst mit Kameras über 24 Megapixeln.

Blackmagic Speed Test Apple SSD

Blackmagic Speed Test Apple SSD in MacBook Pro M1 Max.

Wenn Sie einen Apple-Rechner wie den Mac Studio mit einer kleineren Festplatte gekauft haben, dann gibt es noch die Möglichkeit eine externe SSD mit besonders hoher Geschwindigkeit anzuschließen. Diese SSD-Festplatten werden idealerweise mit einem Thunderbolt 3 Kabel geliefert und direkt oder über ein HUB am MAC eingesteckt. Hervorheben kann man die NVMe-SSD-Festplatten, die Geschwindigkeiten von bis zu 2.400 MB/s hergeben. NVMe steht für NVM-Express und bedeutet übersetzt etwa “nichtflüchtiger Speicher”, der in diesem Falle ohne Treiber funktioniert.

Hier rasante externe Festplatten, um den SSD-Speicher extern zu ergänzen (alle Links zu Amazon):

Wohlgemerkt, diese NVMe-SSD-Festplatten sind nicht billig, aber preiswert, wenn es um schnelle Bildbearbeitung geht. Zum Vergleich verlangt Apple einen Aufpreis von 1 TB (Stand 01.01.2024):

  • von 1 TB auf 2 TB (um 1 TB) – Aufpreis € 460,-
  • von 1 TB auf 4 TB (um 3 TB) – Aufpreis € 1.150,-
  • von 1 TB auf 8 TB (um 7 TB) – Aufpreis € 2.530,-

Mit diesen stolzen Preisen bestellen viele Käufer gerne mit einer 1-TB-SSD-Festplatte intern und rüsten extern auf. Selbst die SanDisk Pro-G40 mit 4 Terrabyte ist im Vergleich mit rund € 800,- noch relativ günstig in Vergleich zu Apples Aufpreisen.

*fotowissen-Experten-Tipp: Ich rate für den Macbook Pro zu dem MAX-Prozessor, zu 48 GB RAM oder mehr und zu 2 TB-SSD-Festplattenspeicher oder mehr.

Apple Preise

Tatsächlich sind Apple-Rechner höherpreisig als Windows-Rechner. Aber schnelle Windows-PCs oder Windows-Notebooks sind auch nicht mehr für einen Apfel und Ei erhältlich und sie schaffen bei mir nur noch Schulterzucken, wenn ich auf den extremen Stromverbrauch und die Lüftergeräusche schaue.

Noch dazu ist ein Apple Rechner ab Werk mit der internen Backup-Software Time-Machine ausgerüstet, die an einer externen Festplatte stündliche (inkrementelle) Backups generiert und damit unseren Fotografien Sicherheit gibt. Ich nutze auch im Jahr 2024 diese externe Festplatte für das Backup und auch für das Fotoarchiv mit bis zu 16 Terabyte:

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Gebrauchter Mac für die Bildbearbeitung

Nun fragen Sie sich vielleicht, ob Sie einen gebrauchten Mac mit M1-Prozessor oder M2-Prozessor für Ihre Bildbearbeitung nutzen können. Ich beantworte das positiv, auch aus Umweltgründen. Allerdings wieder mit dem Hinweis auf genügend RAM und SSD-Kapazität.

Fazit Bester Computer 2024 für Fotografen

Auch im Jahr 2024 noch halte ich das Argument für stichhaltig, dass wir uns beim Apple Rechner (MacBook Pro, Mac Studio, Mac Mini, iMac) weniger um die Stabilität und das Drumherum kümmern müssen, als bei einem Windows-Rechner. Inzwischen ist der M-Prozessor, das Backup und die Zuverlässigkeit der Apple-Rechner ein stichhaltiges Argument beim Kauf etwas mehr zu investieren, was sich dann in gewonnener Lebenszeit unbezahlbar macht. Deshalb halte ich alle Apple Rechner, besonders das MacBook Pro für die besten Computer 2024 für Fotografen und Fotografinnen.

Empfehlungen für den Kauf

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(Apple M2 Ultra, 24-Core CPU, 60-Core GPU, 128GB, 2TB)

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(Apple M3 Max Chip, 16-Core CPU, 40-Core GPU, 48GB RAM, 1 TB SSD)

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(Apple Mac Studio 2023 M2 Ultra/64/2 TB 24C CPU 60C GPU BTO)

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(Apple M3 Max Chip, 16-Core CPU, 40-Core GPU, 48GB RAM, 1 TB SSD)

Monitor für Apple Rechner und MacBook Pro

Wichtig für uns Fotografen ist auch ein matter, großer und intern kalibrierbarer Monitor, der mindestens 24 Zoll (ca. 61 Zentimeter), besser 27 Zoll (ca. 69 Zentimeter) groß sein darf. Dabei empfehle ich auch für die Gesundheit der Augen immer einen matten Monitor, den das MacBook Pro leider nicht liefert. Mit einem externen, entspiegelten Monitor können Sie problemlos mit einer externen Tastatur und Maus bei zugeklapptem MacBook arbeiten.

Die besten Monitore für Fotografen >>

Beste Kamera des Jahres 2024

*fotowissen hat eine Meinung zur besten Kamera des Jahres 2024, die Sie hier lesen können:

Die besten Kameras des Jahres 2024 >>

Apple Mac für Fotografen Tipps und Tricks Bildbearbeitung

In dem Bericht geht es um die wichtigsten Kurzbefehle für FotografInnen, das Time Machine Backup (auch Wiederherstellung von Fotos) und um ein kleines App mit magnetischer Hilfe:

Apple Mac für Fotografen Tipps und Tricks Bildbearbeitung >>

Titelfoto: Apple 

© Peter Roskothen ist Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Bester Computer 2024 für Fotografen – Apple M3, M2, M1

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Geschrieben von:

Spiegelreflexkamera Für Einsteiger – Empfehlung

Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

3 Kommentare

Bitte schreiben Sie einen konstruktiven Kommentar. Links sind nicht gestattet. (Tipp: Kopieren Sie Ihren Text vor dem Absenden zur Sicherheit).

  • Hallo Peter,

    danke für diese – wieder einmal – interessante Sonntagslektüre.
    Arbeite seit über 10 Jahren mit Apple (nur Bildbearbeitung) und seit einem halben Jahr mit einem aktuellen iMac – kann die Begeisterung nur teilen… Die ‘normale’ Büroarbeit mache ich allerdings mit einem W’10 PC. Als sparsamer Schwabe ist mir da der teure iMac/Bildschirm zu schade….
    Die Vorschläge im Artikel TimeMachine habe ich gleich ausprobiert.. Bei mir wird die Externe Festplatte (SSD) allerdings nur grau angezeigt. Vermute weil ich die in exFat formatiert habe weil ich die Festplatte ursprünglich auch anderweitig verwendet hatte… Jedenfalls wird sie als grau und damit nicht auswählbar angezeigt… Muss das mal austesten wenn Zeit… oder können Sie da was sagen?

    Gruß
    Herbert

    Beste Software – meine Erfahrung: Leider sitzt das weichste Teil in der Kette vor dem Bildschirm. Lerne da täglich dazu bin aber vom aktuellen LR 11 Classic begeistert. Da werden neben den Nikon NEF’s auch meine Fuji RAF’s gut gehändelt – das passt einfach.

    • Ergänzung: Vermutung war richtig – mit der Formatierung ‘Mac OS Extended (Journaled) erscheint die externe Festplatte in schwarz und kann ausgewählt (abgewählt) werden.

      Mein Hauptspeicher ist ein QNAP NAS System mit 16 TB mit einer 14 tägigen Sicherung. Dieser ‘Kleinrechner’ braucht immer rel. lange bis er hochgefahren ist. Um mal schnell Dateien in LR rein zu ziehen und Projekte die noch ergänzt werden habe ich diese Daten auf der externen SSD. Wenn die Projekte fertig sind und die Daten nicht mehr täglich verwendet werden müssen werden sie in LR auf das NAS-System verschoben.
      Dank Ihres Tipps von heute wird diese SSD jetzt ebenfalls mit der Time Machine gesichert.
      Gruß
      Herbert

      • Hallo Herbert,

        danke herzlich für Ihr Feedback, was auch anderen Leserinnen und Lesern nützlich sein kann. Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie über Ihre Erfahrungen mit der Formatierung berichten, danke dafür!

        Herzlich,
        Ihr Peter R.

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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