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Jean-Michel Landon Foto-Ausstellung in Mannheim

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Jean-Michel Landon Foto-Ausstellung in Mannheim: Die Fotoausstellung „La vie des blocs“, Jean-Michel Landon, ZEPHYR-Raum für Fotografie, Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, brennt mir schon länger unter den Nägeln. Oder besser gesagt, in den Pupillen. Ich war für Sie vor Ort und möchte einleitend eine Frage stellen: Wer hat schon was von Jean-Michel Landon gehört, gelesen oder gesehen?  Wahrscheinlich nur die allerwenigsten unter Ihnen.

Jean-Michel Landon lebt

Das hat seinen Grund. „La vie des blocs“ ist seine erste Ausstellung überhaupt! Was sich dort zeigt, erinnert mich an Vivian Meyer. Wir werden Zeuge eines, wie ich finde, großen Moments der gegenwärtigen Fotografie. Und das schöne, es geschieht nicht postum, Jean-Michel Landon lebt! Es ist ein unbeschreiblicher Zustand, seine beeindruckenden Fotos in der Ausstellung dort im ZEPHYR-Raum für Fotografie, Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim betrachten zu dürfen. Mich hat sehr berührt, die Geschichten zu erahnen, und mitgenommen zu werden in diese, seine Welt, zu der wir ohne solche Foto-Dokumente nicht ansatzweise Zugang finden.

Foto Ausstellung Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim

Die Informationen zur Ausstellung, wie zu den Hintergründen der Fotos, habe ich seitens Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, aus erster Hand erhalten. Die Fakten sind immens umfangreich. Und darin inbegriffen ist noch nichts über den Fotografen selbst. Wir haben uns daher seitens der *fotowissen-Redaktion entschlossen, einen 2-teiligen Beitrag zu veröffentlichen. Jean-Michel Landon und seine epischen Fotos sind es wert.  Teil 1 greift die Ausstellung und Fotografie auf, und Teil 2 ergänzt das mit Informationen zum Fotografen und zum Umfeld seines Tuns & Schaffens. Seitens der Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, habe ich die Freigabe erhalten, Textmaterial und Informationen verwenden zu dürfen, die sich sonst kaum finden lassen. Sie finden diese jeweils kenntlich gemacht in den Artikeln. Hier also nun Teil 1:

Die Ausstellung „La vie des blocs“

Die Sonderausstellung “La vie des blocs” vereint rund 130 Schwarz-Weiß-Aufnahmen des französischen Fotografen Jean-Michel Landon. Seine Werke sind erstmals in Deutschland zu sehen. Seit 2011 dokumentierte er über 10 Jahre das Leben in seiner Heimatstadt Créteil, einem Vorort südlich von Paris. Seine Reportage ist eine Hommage an die Menschen in den Banlieues.

Die Fotoausstellung „La vie des blocs“, Jean-Michel Landon, ZEPHYR-Raum für Fotografie, Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim
Die Fotoausstellung „La vie des blocs“, Jean-Michel Landon, ZEPHYR-Raum für Fotografie, Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim

„La vie des blocs“ nimmt uns unweigerlich mit hinein in der Welt der Banlieues, jene französischen Großwohnsiedlungen, die typisch sind für Städte wie Lyon, Marsaille, und vor allem eben auch, Paris. Entgegen den oftmals typischen Stadtbildern, bei denen es vom städtischen Kern hin nach außen Schritt für Schritt ruhiger, kleiner, ja sogar ländlicher wird, stehen die Banlieus für eine verstädterte Zone außerhalb des eigentlichen Stadtkerns, die eine eher großstädtische, und oftmals ghettohafte Struktur aufweist. Wir kennen diese Mega-Viertel nur anhand negativer Schlagzeilen aus den Medien, wenn wieder Autos brennen oder andere schlimme Dinge geschehen. Um die Fotos der Ausstellung in sich aufzusaugen, und sie über alle Maßen genial zu finden, müssen wir nicht zwingend wissen, wo sie aufgenommen wurden. Doch um den ungeheuren Wert des gesamten künstlerischen Umfangs zu verstehen, ist es nötig, das zu lernen.

Zitat:„… Die Migrationspolitik seit den 1950er-Jahren hat zu einer ethnischen, sozialen und kulturellen Ghettoisierung vieler Stadtviertel geführt. Die Arbeitslosigkeit trifft diese Bevölkerungsgruppen stärker, mit erschreckenden Statistiken für einige Städte, in denen 50% der Einwohner unterhalb der Armutsgrenze leben. Die Arbeitslosenquote ist dort doppelt so hoch wie im Landesdurchschnitt. Die Jugendlichen sehen sich immer weniger in einer nahen Zukunft und ich denke, dass diese Unruhen der Spiegel einer ultragewalttätigen Gesellschaft sind, in der man eher lernt, auf den anderen zu treten, als zusammenzuhalten…“  (Jean-Michel Landon, verfasst Juli 2023).

Graffiti-Künstler Vinci Vince und Mannheimer Jugendliche

In der Ausstellung selbst findet sich auch noch ein wandfüllendes Kunstwerk. Der französische Graffiti-Künstler Vinci Vince, der wie Jean-Michel Landon in einem Pariser Vorort aufgewachsen ist, hat es mit Jugendlichen aus Mannheim/+Region speziell für diese Ausstellung geschaffen. Ermöglicht wurde dies durch die finanzielle Unterstützung des Staatsministeriums Baden-Württemberg.

Wirkung & Aussage der Foto Ausstellung in Mannheim

Die Foto Ausstellung „La vie des blocs“ ist Jean-Michel Landons Liebeserklärung an die Banlieus, und letztlich sicher auch eine fotografische Aufarbeitung seiner eigenen Identität in den Blocs. Die in schwarzweiß belichteten Fotos sind hochgradig lebendig, ziehen uns beim Anschauen unweigerlich in sie hinein. Die Ausstellungsräume dort in den Reiss-Engelhorn-Museen sind großzügig. Ein dunkler Boden, der fast schon teerartig wirkt, und eine Beleuchtung, die auf den ersten Blick ungewohnt dunkel wirkt, geben den Fotos eine authentische Erscheinung. Wie durch 3 Straßen geht man an den Fotos vorbei, und für die Betrachter entsteht zu den abgebildeten Orten und Menschen ein Gefühl der eigenen Anwesenheit.

Neben den Bildern selbst finden sich auf großen Schriftplakaten Insider-Informationen aus erster Hand. Jean-Michel Landon öffnet den Kontext zu den entsprechenden Fotografien. Die Szenen, die zu sehen sind, bekommen dadurch vielfältigste Wirkungen. Mal sind die Szenen so, als bestimme eine fröhliche Leichtigkeit das Leben in den Blocs, und dann wiederum zeigen sich fast schon abgrundartige Szenen, die allerdings nie schockieren. Mit seinem Blick in die Banlieues gelingt es Jean-Michel Landon, Urteile und Vorurteile zu den Blocs nicht zum Gegenstand seiner Fotografie zu machen. Vielmehr zeigen seine Bilder das Positive, was sich dort findet. Man sieht die Vielschichtigkeit von Menschen und Nationen, und auch den Mut und Zusammenhalt dort, den Perspektivlosigkeit und ermüdende Lebensumstände hervorbringen.

Fazit Foto Ausstellung “La vie des blocs”, Jean-Michel Landon

Die Fotografie von Jean-Michel Landon ist eine hervorragende Fotografie. Sie fesselt, sie ist nachhaltig, sie ist authentisch und ehrlich, sie berührt, bewegt, verstört und befriedet. Und sie zeigt den versöhnlichen Blick des Eingeweihten in seine eigene Welt, die so regelmäßig missinterpretiert, stigmatisiert und gesellschaftlich geächtet wird. Alleine diese Erkenntnis ist es wert, die Ausstellung zu besuchen.

Weiterhin hat mich vor allem die Tatsache begeistert, dass es Street Photography par excellence ist. Über das Hauptthema des Lebens in den Banlieus hinaus, findet sich mit „La vie des Blocs“ eine meisterliche Ausstellung zur Straßenfotografie, die höchst animierend, wie auch motivierend ist. Und damit meine ich nicht nur das eigentlich Fotografische, sondern vor allem das humane, und voller Interesse an den Menschen geprägte Vorgehen. Es zeigt sich eine große Kunst, die ganz Hohe Schule der Menschenfotografie.

Jean-Michel Landon zeigt die ganz Hohe Schule der Menschenfotografie.

Wenn Sie mein Beitrag zu „La vie des blocs“, Jean-Michel Landon anstiften mag, dem Fotografen zu folgen, seinem Tun + Schaffen nachzugehen, oder bestenfalls diese fantastische Ausstellung zu besuchen, freut mich das ungemein, und die Gelegenheit ist günstig! La vie des blocs“, Jean-Michel Landon, ZEPHYR-Raum für Fotografie, Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim läuft seit dem 24.09.2023 und ist bis zum 30.06. 2024 verlängert worden! Weitere Termine und Orte sind aktuell keine bekannt. Nutzen Sie das unbedingt, versäumen Sie diese geniale Möglichkeit nicht!

Mein besonderer Dank gilt Frau Cornelia Rebholz, stellvertretende Abteilungsleitung Presse- / Öffentlichkeitsarbeit für die perfekte Vorbereitung meines Besuches, der Bereitstellung aller relevanten Informationen, für die Nutzungsrechte der hausinternen Informationen zur Ausstellung, und für die Rechte, in der Ausstellung Fotos anfertigen, und diese hier veröffentlichen zu dürfen.

Museen + Ausstellung >> 

Der 2. Teil zu “La vie des blocs”, mit Fokus auf Jean-Michel Landon und das Umfeld seiner Fotografie folgt in Kürze!

Für ihr Interesse am Thema und dem Artikel bedanke ich mich recht herzlich!

Bleiben Sie uns gewogen,
Ihr Dirk Trampedach

Fotos bei Instagram >>

Video zur Ausstellung

© Dirk Trampedach, Journalist für Fotografie bei *fotowissen – Jean-Michel Landon Foto-Ausstellung in Mannheim


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Dirk Trampedach

Eine Geschichte, ein Bild, eine Stimmung. Erlebnisse, Schreiben und Fotografieren, das hängt für mich unmittelbar zusammen. Foto-Themen, denen ich mich gerne widme, sind Berichte von Touren im VW T3 WESTFALIA, Street Photography, sowie Storys um klassische Automobile und deren Besitzer. Wenn Sie mehr über mich erfahren möchten: www.dt-classics.de.

8 Kommentare

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  • Hallo Dirk,

    danke für Deinen Beitrag, der sehr neugierig auf die Ausstellung macht! Wenn es nur nicht immer so weit weg wäre….!

    Ein schönes Wochenende!
    Herzliche Grüße
    F.Seeber

    • Hallo Frank,

      für mich ist J.M. Landon und seine Fotografie eine Offenbarung. Und ja, es stimmt. Mannheim ist von nahezu nirgendwo mal eben um die Ecke gelegen, für mich selbst sind das auch 200km pro Strecke. Aber weißt du was, manchmal muss es einfach sein, und in dem Fall ist es jeden Meter wert. Ich habe einfach einen kompletten Tag Urlaub dafür verwendet, bin schön nach Mannheim gefahren, habe in vollen Zügen die Ausstellung genossen, und anschließend noch selbst in der Stadt fotografiert. Mehr geht nicht… ;-)

      LG, Dirk

  • Ich habe mir die Fotos von Jean-Michel Landon auf Instagram angesehen, da ich auch recht weit von Mannheim entfernt wohne und ich muss sagen, ich bin beeindruckt. So natürliche Portraits, viele wunderbare Ideen, ungewöhnliche Perspektiven und überwiegend ein unglaubliches Glück in den Gesichtern der Menschen. Immer wieder vermute ich, dass Geld dem Glück stark im Wege steht. Aber die Fotografie von Jean-Michel Landon ist ganz groß. Und ohne Deine Aufmerksamkeit, lieber Dirk, wüsste ich nicht von ihm. Ich hoffe, es folgt ein Fotobuch, das würde ich kaufen wollen. Schon jetzt ist klar, dass Landon einer der ganz großen Fotografen unserer Zeit ist.

    Herzlich,
    Peter

    • Lieber Peter,

      danke für deine Zeilen, mir geht es genauso, es ist rundum beeindruckend! Die Tatsache, auf diese Ausstellung samt Künstler aufmerksam geworden zu sein, freut mich ungemein. So etwas nahezu Neues zu erleben, eine allererste Ausstellung sehen zu dürfen, der Geschichte, den Gedanken und Fotografien eines Künstlers zu folgen, und den unabgenutzten Zauber in alledem unmittelbar erleben zu dürfen, ist etwas, das mich maximal elektrisiert!

      Wie die nationale oder internationale Fotowelt Herrn Landons Fotografie jetzt und zukünftig einordnet, bleibt abzuwarten. Für mich, und das sehen wir exakt gleich, ist er einer der ganz Großen unserer Zeit. Oh, ja, Fotobuch: Sofort!

      Beste Grüße, Dirk

  • Eine großartige Ausstellung. Ich war dort und habe den Besuch mit einer Geschäftsreise verbinden können. Ein bisher mir unbekannter Fotograf der wohl stark unterbewertet ist. Leider läuft sie nur noch wenige Tage bis 4.2.2024 – soweit ich weiß. Da es in der Tat kein Bildband gibt „muss“ man sich persönlich auf den Weg machen. Es lohnt sich!

    • Schönen guten Morgen, Herr Hofmann,

      danke für ihre Zeilen, und es freut mich für Sie, dass Sie eine Möglichkeit gefunden haben, “La vie des blocs” anzuschauen. Auch hier noch einmal der Hinweis, dass die Ausstellungsdauer verlängert wurde!

      La vie des blocs läuft bis zum 30.06.2024 !!

      Mit freundlichen Grüßen,

      Dirk Trampedach

  • Habe mir die Ausstellung auch angesehen. Die Intensität der Bildgestaltung ist beeindruckend. Die Kamera blickt in die Seele der Menschen hinein, die Monsieur Landon wohl in sein Herz geschlossen hat. Die Kamera als Katalysator und Weg zur Empathie mit Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen.

    • Hallo Herr Nowak,

      wunderbar, das deckt sich mit dem, wie ich es auch empfunden habe dort. Ich freue mich mit jedem, der das vor Ort analog und unvermittelt aufnehmen kann, das ist schlicht nicht zu toppen. Was mich noch interessieren würde: Sind Sie auf Grund meines Artikels dort hin gereist, oder im Anschluss nach ihrem Besuch auf die Beiträge gestossen?

      Herzlichen Dank und freundliche Grüße,

      Dirk Trampedach

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

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