Vorwort und Editorial *fotowissen-Newsletter - Wertvoll Festbrennweite Objektiv Test

Die besten Objektive Teuer oder Billig

Die besten Objektive - Teuer oder Billig

Wir nutzen die besten Objektive, teuer oder billig, wenn wir einen bestimmten Qualitätsanspruch an unsere eigene Fotografie bekommen. Mit unserem Anspruch an unsere Fotos wächst in der Regel auch das Interesse an zusätzlichen Objektiven. Mit der entstehenden Leidenschaft für die Fotografie hilft Ihnen die *fotowissen Bestenliste Fujifilm-Objektive, die Bestenliste Canon-Objektive oder andere. Allerdings sind auch Vintage-Objektive eine hervorragende Alternative für alle, die Geld sparen möchten. Wie wichtig sind Objektive für unsere Fotografie?

  • Ein Wort vorab.
  • Die besten Objektive, teuer oder billig.
  • Dirk und Peter: Gemeinsam Fotografieren ist pure Lebensfreude.
  • Dirk Trampedach: Street Photography – Unentdeckt fotografieren.
  • Foto Koch Oster-Angebote für Fotografen
  • Amazon Oster-Angebote für Fotografen
  • Fujifilm X100VI Kompaktkamera Hype – Wolf im Schafspelz
  • Mondpreise für Fuji X100VI – Fantastische Preise
  • Test Fuji X100VI – Grenzenlos gut und teuer
  • Dirk Trampedach: Was ist Street Photography?
  • Dirk Trampedach: Foto-Ausstellung Street-Photography Siegen URBAN CHARACTER.
  • Michael Guggolz: Fortgeschrittene Tropfenfotografie mit Rauch und Flammen.
  • Bernhard Labestin: Vernissage – Eigene Foto-Ausstellung mit Eröffnung – #3.
  • Test DxO PureRAW 4 – Entrauschen und Objektivkorrekturen.
  • Test Topaz Photo AI – Fotos Entrauschen Schärfen Vergrößern.
  • Beste Fujifilm Bildbearbeitungssoftware – Enthüllung.
  • Beste Bildbearbeitungssoftware im Test.
  • ON1 Photo RAW 2024 im Test.

Ein Wort vorab

Bitte beachten Sie die Fotoausstellung von Bernhard Labestin KINDERSEELEN in Freiburg. Bernhard lädt uns nicht nur zur Ausstellung ein, er hat sie auch mit seiner Beitragsserie zur eigenen Ausstellung begleitet:

KINDERSEELEN Foto-Ausstellung der Neuen Emotionalen Sachlichkeit, Freiburg >>

Gestaltung einer eigenen Vernissage – Planung #1 >>

Vernissage – Fotografie Druckmedium – #2 >>

Vernissage – Eigene Foto-Ausstellung mit Eröffnung – #3 >>

 

Bei einem Training dieser Woche wurde ich aufmerksam, dass der Artikel “Querformat oder Hochformat” gar nicht wirklich von dem Teilnehmer gelesen wurde. Ich frage mich, warum nicht. Ist das Thema zu selbstverständlich oder wird nur noch Video geschaut?

Doch warum sind bei Lesen nur wenige Kommentare entstanden? Ich verstehe das nicht, angesichts der Inhalte zur Bildgestaltung. Bestätigt sich mein Vorurteil, dass es nur ums Kaufen geht oder ist meine Wahl des Themas verkehrt?

Es wäre mir eine Freude, Feedback zu erhalten, danke:
Querformat oder Hochformat Fotografie >>

Ich wünsche Ihnen tolle Osterfotos
Ihr Peter R.

 

Die besten Objektive – Teuer oder Billig

Die Wirkung der Objektive

Wenig bekannt ist die Wirkung der Brennweiten auf unsere zweidimensionalen Fotos. Weitwinkel-Objektive erzeugen Tiefe, Tele-Objektive verdichten unsere Fotowirkung. Auch die Blick-Winkel unserer Fotografie sind völlig verschieden, je nach Objektiv. Ein wertvoller, ausführlicher *fotowissen-Artikel erklärt das im Detail. Mit dem Klick auf den Beitrag öffnet sich ein neuer Tabulator in Ihrem Browser, Sie können anschließend hier weiterlesen:

Einsteiger Objektive

Am Anfang steht oft der Wunsch nach einer zusätzlichen Telebrennweite oder einem Telezoomobjektiv. Das sind in der Regel die am wenigsten genutzten Objektive in der Urlaubsfotografie, Reisefotografie oder der täglichen Fotografie zu Hause. Auch das Kit-Zoom-Objektiv ist bereits beim Kauf die falsche Entscheidung. Hier beraten – und das ist tatsächlich ein Vorwurf – die meisten Fachgeschäfte falsch. Ein Normalobjektiv, eine offenblendige Festbrennweite ist der beste Start, weil die offenere Blende wesentliche Vorteile vor dem Mitbewerber, dem Smartphone bietet.

Zoom-Objektiv oder Festbrennweite

Allein schon wegen der Bildwirkung, aber auch wegen der Änderung der Schärfentiefe, empfehle ich jedem Einsteiger in die Fotografie zunächst mal ein “Normalobjektiv“, ein 50mm Vollformat-Objektiv oder äquivalentes Objektiv zu nutzen. Fotografieren Sie mit APS-C, dann schauen Sie nach einer tollen 30-35mm Festbrennweite. Fotografieren Sie mit Micro-Four-Thirds von Panasonic oder Olympus, dann ist ein 25mm Objektiv die Wahl der Kreativen. Allen Normalbrennweiten ist gemeinsam, dass sie preiswert sind (Ausnahmen sind möglich). Alternativ kaufen Sie gebraucht:

Canon Spiegelreflex-Vollformatkameras:

Canon EF 50mm F1.8 >>

Canon Spiegellose R-Kameras:

Canon 50mm RF-Objektiv >>

Fujifilm X-Kameras:

Fujifilm XF 35mm F2.0 >>

Fujifilm XF 35mm F1.4 >>

Fujifilm GFX-Kameras:

Fujifilm GF 55mm F1.7 >>

Olympus/Panasonic MFT-Kameras:

Panasonic 25mm F2.0 >>

Mit diesen Normalbrennweiten können Sie vor allem auch mit weniger Schärfentiefe fotografieren, als es mit Ihrem Kit-Objektiv möglich ist. Zudem werden Sie ein hervorragendes Gefühl für die Schärfentiefe und die Bildwirkung erhalten. Bereits nach einem Tag Fotografie, wissen Sie intuitiv, wie weit Sie vom Motiv entfernt stehen müssen. Mein Tipp!

Festbrennweite Vorteile und Nachteile >>

Zoomobjektiv – * Pro und Contra – Festbrennweite >>

Wie wichtig sind Objektive für unsere Fotografie?

Die Qualität der Objektive ist das A und O in der Fotografie. Der Kamerabody ist austauschbar, entscheidet über Farbe und Auflösung unserer Fotos. Daher ist es wichtig, sich mit den besten Objektiven für unsere Kamerabodies zu beschäftigen.

Objektiv Bestenlisten

*fotowissen gibt Ihnen wertvolle Hilfestellungen mit den Objektiv-Bestenlisten für Fujifilm und Canon:

*fotowissen-Experten-Info: Fantastische Objektive für andere Kameramarken wie Nikon, Sony, Leica zu finden ist schwierig, weil Influencer und Hochglanzmagazine selten die Wahrheit sagen. Am einfachsten ist noch die Beratung im Fotofachgeschäft. Dort sollten Sie dann vor dem Kauf das Objektiv mieten, um es einen ganzen Tag lang auszuprobieren. Die Fotofachgeschäfte rechnen die Mietgebühr meist auf den Kauf an.

Anspruchsvolle Fotografie kann teuer werden

Wer Wert auf die besten Objektive für seine Kameramarke legt, der wird einen Koffer voll Geld benötigen. Mit Ausnahme von preiswerten Normalobjektiven sind vor allem die Telebrennweiten finanzielle Herausforderungen. Wer allerdings die Wildlifefotografie oder Sportfotografie liebt, der wird über kurz oder lang nicht um größere Investitionen herumkommen.

Brennweiten wie ein 600mm mit einer unglaublichen Offenblende F4 sind teuer und schwer. Im Weitwinkelbereich benötigen wir überwiegend hohe Schärfentiefen, die wir etwa mit F8, F9 oder F11 erreichen. Für Weitwinkelobjektive benötigen wir eine Offenblende ausschließlich für die Nachtfotografie. Bei Normalobjektiven oder 80-85mm Festbrennweiten ist eine F1.2 vollkommen übertrieben, denn wir stehen bei der Portraitfotografie grundsätzlich nahe am Gegenüber und müssen ohnehin mit F2, F2.8 oder gar F4 fotografieren, um von der Nase bis zum Ohr genügend Schärfentiefe zu erhalten. Portraitobjektive (80mm bis 135mm) dürfen also ruhig eine Offenblende von F1.8, F2, F2,8  aufweisen. Sie können viel Geld sparen, wenn Sie nicht die 85mm F1.2 Festbrennweite kaufen. Sorry, liebe Hersteller!

Teuer wird die anspruchsvolle Fotografie für anspruchsvolle Wildlife-Fotografen und Sport-Fotografen. Hier gilt:

Bringen Sie für Wildlifefotografie und Sportfotografie einen Koffer voll Geld mit.

Denn Sie benötigen nicht nur hervorragende Kameras mit dem besten Autofokus, sondern auch lichtstarke Objektive mit guten Offenblenden. Nicht, dass Sie die kleine Schärfentiefe benötigen, aber Kameras stellen schneller scharf, wenn viel Licht durch das Objektiv fällt. Wenig Licht steht auch in Hallen beim Sport (Reiten, Handball, Wasserball, …) zur Verfügung. Hier ist es von Vorteil, die teuren Objektive mit Offenblende zu erwerben und zwei Brennweiten auf zwei Kamerabodies zu nutzen. Alles in allem rechnen Sie in diesen Fotothemen mit hohen Investitionen.

*fotowissen-Experten-Tipp: Für die Sportfotografie und Wildlifefotografie benötigen Sie viel Geld.

Wer gerne Wildlife fotografiert, der wird mit Olympus und Panasonic die preiswertesten und leichtesten Kampfausrüstungen und Objektive für lange Reichweiten finden. Canon Objektive wie das RF 100-500mm oder die L-Objektive wie ein RF 400mm F2.8 oder RF 600mm F4 sind unglaublich teuer, wenn auch fantastisch in der Bildqualität und Leistung.

Analog an Digital

Viel Geld sparen mit Vintage Objektiven

Vor allem viele Profifotografen haben nicht das Geld, sich die teuersten Fotoausrüstungen zu leisten. Schließlich stehen den niedrigen Honoraren recht hohe Investitionen gegenüber. Auf Hochzeiten habe ich seinerzeit oft mit preiswerteren und wesentlich älteren Kameraausrüstungen fotografiert, als manche Gäste. Das ist in dem Fotogenre nicht wirklich schlimm, denn hier erfordert der Auftrag in der Regel keine 50 Megapixel und RF 70-200mm F2.8 Objektive, sondern leichte Ausrüstungen.

Hochzeitsfotografinnen benötigen zwei Kameras mit Systemblitz und verschiedenen Objektiven, auch wegen der Ausfallsicherheit. Kein Hochzeitsfotograf hat bei einer Zeremonie die Zeit, ein Objektiv zu wechseln, so langweilig der Priester auch sein mag. Der Moment, in dem der Kirchliche den Namen der Eheleute falsch ausspricht, ist der Moment, an dem wir abdrücken müssen.

Wer Geld sparen möchte, der kann nicht in der Sportfotografie, Wildlifefotografie oder Hochzeitsfotografie, aber in anderen Fotothemen mit Adaptern und Vintage-Objektiven tolle Fotos schießen. Dazu müssen wir allerdings meistens auf die Metadaten und den Autofokus verzichten. Wir haben dazu in den modernen spiegellosen Systemkameras die einfache Möglichkeit, mit einer Digitallupe und dem Fokus-Peaking genau manuell scharfzustellen. Überdies haben Vintage-Objektive den Vorteil gar keinen Anspruch auf die beste Bildqualität zu erheben und dennoch ein unglaublich schönes eigenen Bokeh zu erzeugen.

Wie schön wir mit Vintage-Objektiven fotografieren, haben wir bei *fotowissen in zwei Artikeln getestet:

Sie müssen also gar nicht von teuren Objektiven träumen, die kreative Arbeit mit billigen, alten Vintage-Objektiven, analogen Objektiven an digitalen Kameras ist durchaus eine wunderbare Sache. Mir macht die Arbeit mit M42-Objektiven an Fujifilm oder Canon eine riesige Freude. Wer mit solchen Objektiven mal einen ganzen Tag lang fotografiert hat, der weiß, wozu analoge Objektive in der Lage sind. Zugegeben, dass die Ränder nicht ganz so scharf sind, ist einer der Nebeneffekte, aber wen interessiert das beim Portrait, bei der Straßenfotografie oder bei dem Makro in der Natur?

Magnolie fotografiert mit Telemegor F5.5 180mm - 220326-5029-DxO-PL5

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Fazit Die besten Objektive – Teuer oder Billig

Die besten Objektive - Teuer oder BilligWer seine Fotografie kreativ nach vorne bringen möchte, der denkt über eine offenblendige Normalbrennweite nach. Zusätzlich helfen Bestenlisten bei der Wahl der besten Objektive, teuer oder billig. Der Preis spielt eine untergeordnete Rolle, wenn Sie eine Leidenschaft für die Fotografie entwickeln. Vintage Objektive sind in jedem Falle einen Versuch wert, denn sie sind billiger und können überraschend gute Fotografien erzielen (siehe Foto oben). Das Bokeh kann sogar von analogen Objektiven profitieren. Nicht alles dreht sich um die beste Schärfe, sondern auch um die Freude.

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Die besten Objektive, Teuer oder Billig


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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

9 Kommentare

Bitte schreiben Sie einen konstruktiven Kommentar. Links sind nicht gestattet. (Tipp: Kopieren Sie Ihren Text vor dem Absenden zur Sicherheit).

  • Lieber Peter,

    ein sehr umfangreiches, hoch interessantes Oster-Editorial, vielen Dank für deine Kenntnis und Bereitstellung! Die Sache mit den Objektiven ist wirklich seitens Hersteller seltsam. Was könnte man Foto-Einsteigern an verlorener Zeit ersparen, wenn sie mit Festbrennweiten starten dürften?

    Die Kosten lassen sich tatsächlich eingrenzen, wenn man dem Thema Auto-Fokus/Automatikfunktion nicht ausschließlich folgt. Es gibt sie, die brillianten Objektive aus den guten, alten Zeiten, und sie liefern erstklassige Ergebnisse für alle diejenigen, die überm Pixelzählen die Fotografie nicht vergessen.

    Ganz aktuell habe ich ein TOKINA RMC 28mm F2.8 erstanden, und werde mir über kurz oder lang auch noch ein Altglas in 85mm zulegen. Das, was diese Teile auch an Bild-Look abliefern, und wie viel Freude es macht, ist ein Vielfaches des Kaufpreises wert. Vielleicht sollte man mal überlegen, ambitionierte Neustarter für die Mischung Digitalkamera/Analogobjektiv zu begeistern, bevor man in den Menüs und Untermenüs der Technik Überblick und Spass verliert.

    Ihnen allen Frohe Ostern!

    Herzlich,

    Dirk Trampedach

    • Ich genau das gemacht: Altglas an Digicams beworben.

      Dabei haben aber die meisten grosse Mühe mit dem Ablauf. Sie sind gewohnt an Sucherguck, Drücken, Beepbeep und Auslösen. An die Aufteilung des Vorgangs in die technisch notwendigen Schritte, die ihnen sonst verborgen bleiben, wie Offenblende, Messen, Arbeitsblende einstellen und dann Auslösen, können sie sich schlecht gewöhnen. Meist vergessen sie das Abblenden oder haben Mühe mit der Schärfe, weil das abgeblendete Objektiv einen so grossen Schärfebereich zeigt, dass sie die richtige Fokusebene schlecht finden. Die Sucher taugen schlecht für manuelles Fokussieren. Wenn man die Sucherlupe kennt, hilft das viel, macht aber nur Freude, wenn man auch weiss, wie man die Stabilisierung während dem Fokussieren aktiviert, weil die Vergrösserung das Bild sonst wild hüpfen lässt. Also sind tiefe Menükenntnis und Verständnis der Abläufe notwendig, wenn nicht Verzweiflung oder Fluchen über die Kamera resultieren soll. Mit diesen Anforderungen sind aber viele raus aus dem Spiel.

      • Ja, das kann ich gut nachvollziehen. FUJIFILM mit der angezeigten Hyperfokaldistanz + Lupe hilft da zwar schon sehr, allerdings darf man auch nicht vergessen, wie tief wir alle im Thema sind. Mir zeigt sich regelmäßig, dass das Basishandwerk gar nicht so viele Leute mit Kamera beherrschen, als ich es gerne annehme.

  • Hallo lieber Peter,

    vielen lieben Dank dir, aber auch den anderen Autoren, für die wieder mal tollen Beiträge, deren Wucht mich auf der einen Seite ungemein fesseln und auf der anderen Seite meiner Kreativität Beine machen.

    Wie nah günstige Vintageobjektive den aktuellen Gläsern kommen, durfte ich selbst auf der Suche nach einer Normalbrennweite für Fuji APS-C erleben. (siehe Artikel auf Fotowissen) Vor die Wahl gestellt, ein Vintageobkjektiv oder ein manuelles eines aktuellen Drittherstellers auf die Cam zu schrauben, würde ich immer zum Vintage greifen. Das ist nicht nur günstiger, sondern oftmals auch deutlich besser.
    Bei meiner GFX hat zudem das Canon TS-E 24mm das original Fuji GFX 23mm abgelöst (Noch einmal Danke für deinen Tipp). Der allerletzte Tick an Schärfe des Originals ist beim Ausdruck nicht mehr zu erkennen, dafür ist das TS-E flexibler und in der Anwendung breiter.

    Und vor die Wahl gestellt, neue Cam oder bestes Objektiv; Ich würde ein günstigeres Objektiv wählen und das ersparte Geld in einen hochwertigen Bildband bekannter Fotografen, einen Fotokurs bei einem Inhaber einer tollen Webpage ;-) oder einen Ausflug investieren.

    Wahre Freude kommt mir beim Anschauen gedruckter Fotografien an der Wand und nicht beim Bestaunen modernster Cams und Objektive im Regal.

    Liebe Grüße,
    Bernhard

  • Hallo Peter,

    vielen Dank für Deinen Beitrag zu der Objektivwahl. Ich versuche mich aktuell in der analogen Street- und der Landschaftsfotografie. Dazu habe ich mir neben einem 28-85mm F3.5-4.5 Nikon Nikkor AF D für ganze 39 € noch ein “teures” Nikon Nikkor 35mm F2.0 AF D für 249 € geleistet. Als Body nutze ich eine Nikon F4 aus dem Jahr 1989.
    Ich kann nur sagen, die analoge Fotografie gerade mit der 35er Festbrennweite macht mir einen Heidenspass und schafft mir eine Zufriedenheit die ich mit keiner noch so guten Digitalkamera erzielen kann.

    Herzliche Grüße und Frohe Ostern

  • Hallo Herr Roskothen,

    ganz vielen Dank für die umfangreiche Objektiv-Übersicht.

    zum Thema “Altglas” möchte ich folgendes ergänzen:

    Ich finde, es gibt Objektive, die keine Qualitätseinbussen zu aktuellen Objektiven haben.

    Ich nutze an der Fuji GFX 50R mit großer Begeisterung das Pentax 645 35 mm 3,5. Die schöne Ganzmetallausführung mit manuellem Focus. Wenn man das auf f 8 -11 abblendet ist die Qualität top. Mit tilt-shift Adaper lässt es ergänzend Verstellungen zu. Da bleiben wenig Wünsche offen. Ein zweites Highligt ist das Pentax 645 120mm 4,0 Macro, das bei Macro-Aufnahmen schon bei f 4,0 mit ausgezeichneter Schärfe abbildet. Auch hier die schöne Ganzmetallausführung mit manuellem Focus. Beide Objektive sind für Ihe Qualität absolut erschwinglich.

    Was auch gut an der GFX funktioniert sind die Objektive 80mm 4,0 und 150mm 4,5 von der Mamiya 7 II. Die Qualität ist superklasse. Diese machen aber am meisten Sinn, wenn man die Objektive schon hat, da sie gebraucht sehr teuer gehandelt werden – ganz im Gegensatz zu den Pentax-Linsen.

    Ich danke Ihnen, Herr Roskothen, für Ihre guten Anregungen und freue mich jeden Sonnatag auf Ihren neuen Beitrag.

    Noch ein Wort zu Ihrem Beitrag zur Formatwahl letzte Woche. Ich habe heute bewußt stärker das Hochformat eingesetzt. Das hat mir einen neuen Blick für den Bildaufbau gegeben. Danke für Ihre Hinweise.

    Beste Grüße und weiterhin schöne Ostern
    Wolfgang Schlachter

  • Wenn ein Altglas gut abschneidet, ist es wahrscheinlich viel besser konstruiert als ein aktuelles, denn die Kamera kann die Daten nicht aufhübschen und Fehler wegrechnen. Beim Altglas gibt es nicht mal Exivdaten. Aktuelle Kamera-Objektivkombinationen werden oft dermassen schöngerechnet, dass man an den geforderten Preisen verzweifelt, weil die Objektive dermassen schlecht konstruiert sind und man nur dank massiven Eingriffen gute Resultate bekommen kann. Testvergleiche sind dann ganz schwierig, weil eine andere Kombination ganz anders abschneidet. Speziell wenn man ein neues Objektiv an einer älteren Kamera betreiben will und die Kamera das Objektivprofil nicht nachladen kann.

    Je nach Adapter kann eine Erschwernis sein, dass man für den Fokus die Offenblende einstellen und danach die Arbeitsblende manuell einstellen muss. Die automatische Springblende ist oft nicht möglich. Bei einigen Adaptern gibt es wenigstens einen Ring, der den Wechsel mit einem Dreh möglich macht. Bei andern muss man die Blendenstufen abzählen oder auf der Skala nachschauen. So entsteht echte Entschleunigung.

    Zur oben thematisierten Frage nach der Beachtung von Beiträgen und der Anzahl Kommentare kann ich nur von mir schreiben. Ich lese die Nicht-Kaufberatungsartikel gerne und vergleiche auch die Beitragsfotos. Oft sehe ich aber keinen Aspekt, der noch fehlt und den ich nachtragen möchte. Die Frage zeigt aber auch, dass der Leser nicht überwacht wird, wie lange er auf einer Seite bleibt und ob er die Fotos anklickt – sehr sympatisch. Kommentare, die ausser einem Lebenszeichen keinen weiteren Nutzen haben, sind nicht so meins.

  • Lieber Peter Roskothen,

    Erstmal vielen Dank für diesen wunderbaren Artikel. Aus eigener Erfahrung sehe ich die Sache aber etwas anders bzw. differenziert:

    Ich hatte mir mal für eine Oldtimerralley ein Canon EF 2,8/70-200 II gemietet und war begeistert. Dann habe ich ein Exemplar des alten Typs gebraucht gekauft und natürlich sofort getestet, abends gleich die RAWs ausgewertet. Ich war entsetzt, wie schlimm das im Vergleich zum Typ II aussah. Das Objektiv habe ich am nächsten Tag zum Händler gebracht und gefragt, ob die ein neues Typ II hätten. Hatten sie, das ist seit 10 Jahren meins, das gebe ich wohl nicht mehr her.

    Meine Erkenntnisse: Altes analoges Objektiv an modernem Sensor: Kein Thema mehr für mich.

    Modernes für digital gerechnetes Objektiv an altem Sensor oder Film: Top Ergebnisse.

    Vintage-Objektiv an modernem Sensor, etwa Petzval oder Meyer Optik: Kann toll aussehen, aber man muss damit umgehen können. Wer es kann und mag – bitte gerne.

    Herzlichst

    Rainer Kuhn

  • Lieber Peter,
    vielen Dank für den lesenswerten Artikel. Er spricht mir aus der Seele, ich nutze an meiner Leica SL sehr gerne Objektive aus den 60er-Jahren, insbesondere von MeyerOptik.Görlitz mit dem M42-Mount. Immer wieder bin ich vom Bokeh beeindruckt, das diese Kombination aus Objektiv und Kamera erzeugt. Es ist nicht nur eine bloße Unschärfe im Hintergrund, sondern ein harmonisches Zusammenspiel von Licht und Schatten, das das “Objekt” in den Mittelpunkt des Bildes stellt und gleichzeitig eine weiche, verträumte Atmosphäre schafft. So verschmelzen die Merkmale der verschiedenen Zeiten (HiTech-Kamera mit 24Mpx) und den Objektiven (>50 Jahre, Konstrukteur vom Objektiv: Was ist eine Digitalkamera,, wir haben 24*36-Filme analog ?) mit dessen für mich “besondere Wärme”…. will aber nicht damit sagen, dass die aktuellen Objektive (nur) klinisch kühl und perfekt sind.

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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