FotoWissen Objektive

Festbrennweite Vorteile und Nachteile

Eine Festbrennweite in der Fotografie ist heute eher selten geworden. Die Hersteller bemühen sich, den Fotoamateuren und Fotografen Zoomobjektive zu liefern. In diesem Artikel lesen Sie mein brennendes Plädoyer für die Festbrennweiten und erfahren alles zum Thema Festbrennweite versus Zoomobjektiv:

Frage: Was ist eine Festbrennweite?
Antwort: Eine Festbrennweite in der Fotografie ist ein Objektiv, welches nicht “gezoomt” werden kann. Eine Festbrennweite bietet ausschließlich eine Brennweite. Der Fotograf muss demnach seine Beine nutzen, um den Ausschnitt des Bildes so zu gestalten, dass das Motiv nach seinem Wunsch richtig abgebildet wird. Eine Festbrennweite hat oftmals den Vorteil kleinerer Blendenwerte. Es bietet größere Offenblenden an (höhere Lichtstärke). Damit ist eine kleinere Schärfentiefe möglich. Oft sind Festbrennweiten auch optisch den Zoomobjektiven überlegen (Schärfe, Farben, Kontraste).

Festbrennweite Vorteile und Nachteile - Festbrennweite versus Zoomobjektiv

Festbrennweite Vorteile und Nachteile – Festbrennweite versus Zoomobjektiv. Dieser Artikel wurde ursprünglich im November 2017 erstellt und im November 2019 komplett für Sie überarbeitet.

Festbrennweiten benötigen die Beine des Fotografen für den richtigen Ausschnitt

Festbrennweiten liefern die bessere Bildqualität

Eine Festbrennweite ist das Objektiv für Kreativität

Was ist eine Brennweite?

Eine einfache Frage mit einer komplizierten Antwort. Bei Wikipedia wird es wissenschaftlich erklärt. Ich verzichte darauf und antworte vereinfacht: Der Abstand zwischen der optischen Linse des Objektivs und dem Fokuspunkt. Das ist immer noch kompliziert genug. Angegeben wird die fotografische Brennweite in Millimetern. Und meist wird die Brennweite in Relation zum Kleinbildformat mit Vollformatsensor genannt.

Bei Spiegelreflexkameras mit einem Sensor im Format 24 x 36mm sind heißen diese Brennweiten

  • Brennweite < 40mm – Weitwinkelobjektive
  • Brennweite > 45mm – 50mm – Normalobjektive
  • Brennweite – 80-135mm – Portraitobjektive (leichte Teleobjektive)
  • Brennweite > 150mm – Teleobjektive

Wenn man einen Einsteiger noch weiter verwirren möchte, dann unterscheidet man die Brennweiten noch in

  • Fischauge (Fisheye)
  • Superweitwinkelobjektive
  • Weitwinkelobjektive
  • Normalobejektive
  • Teleobjektive
  • Makroobjektive
  • Tilt-Shift-Objektive
  • und vielleicht noch andere?

Artikel Brennweite >>

Artikel Bildwirkung Brennweite >>

Was ist eine Festbrennweite?

Eine Festbrennweite ist ein Objektiv, welches sich im Gegensatz zu einem Zoom in der Brennweite nicht verändern lässt. Das bedeutet, die Vergrößerung und der Blickwinkel einer Festbrennweite ist fest. Im englischen wird ein Objektive mit fester Brennweite “Prime” genannt.

Festbrennweite Vorteile und Nachteile - Festbrennweiten versus Zoomobjektiv

Was ist ein Zoomobjektiv?

Jetzt aber mal zu einem Zoomobjektiv: in einem Zoomobjektiv sind gleich mehrere Brennweiten vereint. Hier verändert sich also mit dem Drehen am Zoomring (oder dem kleinen Zoomhebel bei vielen Kompaktkameras oder Bridgekameras) der Abstand von der optischen Linse zum Sensor.

Mit einem Zoomobjektiv kann man relativ leicht hereinzoomen oder herauszoomen, je nachdem wo man im Verhältnis zum fotografierten Objekt steht. Allerdings machen sich die meisten Fotografen beim Zoomen kaum einen Gedanken über die veränderte Vergrößerung, Tiefenwirkung oder die resultierende Tiefenschärfe. Sprich:

Es ist einfach mit einem Zoom: Wir stehen zu nah dran? Schon ist ein Weitwinkel parat. Wir stehen zu weit weg? Schon ist es ein Teleobjektiv, welches wir verwenden. Alles parat, aber alles nicht richtig?. 16-300 Millimeter? Kein Problem, alles in einem Objektiv. Oder doch nicht?

Warum kein Zoom-Objektiv?

Früher, wir hatten ja nichts. Nichts außer analogen Kameras und Festbrennweiten. Zu den Zeiten der analogen Fotografie wurde kaum mit Zoomobjektiven, sondern mehr mit Festbrennweiten fotografiert. Nicht nur waren auf den Objektiven noch mehr Angaben, wie zum Beispiel welche Schärfentiefe ich bei welcher Blende erziele, sondern der Fotograf konnte auch gut manuell scharf stellen.

Und haben Sie in den letzten digitalen Jahren jemanden beim Fotografieren vor oder zurück gehen sehen? Das Zoomobjektiv macht es möglich, sich nicht mehr von der Stelle bewegen zu müssen. Dabei wäre es doch manches Mal wirklich besser einen anderen Standpunkt zum Objekt einzunehmen.

Eine Lanze brechen für das Zoomobjektiv

Natürlich müssen wir mit einem Zoomobjektiv nicht mehr so oft das Objektiv wechseln. Das Zoom macht es uns bequem. Außerdem habe ich die Möglichkeit schneller meinen Ausschnitt zu verändern, ohne vor oder zurück gehen zu müssen. Leider verändert sich beim Zoomen aber auch gleich die Ansicht, die Verzerrung, die Tiefenschärfe und darüber denken wir alle in dem Moment nicht nach, oder?

Ein Vorteil hat das Zoom-Objektiv eindeutig in den Fotogenren Reportage, Sport, Action und Wildlife. Reden wir zum Beispiel über 150-600 mm Objektiv, so finden wir das bewegte Motiv sehr viel schneller, wenn wir auf 150 mm herauszoomen und anschließend das Motiv bis auf 600 mm heranzoomen.

Wenn Sie ein Zoomobjektiv kaufen, dann am besten ein lichtstarkes Zoomobjektiv. Lichtstarke Zoomobjektive fangen meistens bei Blende F/2.8 an.

Teures und hervorragendes Zoomobjektiv

Vorteile und Nachteile – Festbrennweite versus Zoomobjektiv

Mittlerweile wissen wir, dass Zoomobjektive keine eierlegenden Wollmilchsäue sind. Sie haben den Nachteil, dass die Auflösung, Schärfe, Randschärfe und die offenste Blende meist nicht so gut ist, wie die eines vergleichbaren Objektivs mit fester Brennweite. Hier eine kleine Übersicht Festbrennweite versus Zoomobjektiv:

Vorteile Festbrennweite

  • Bessere Auflösung
  • Bessere Randschärfe
  • Bessere Lichtstärke = geringere mögliche Schärfentiefe, demnentsprechend kreativer
  • (Meist) Schöneres Bokeh (Tiefenunschärfe)
  • (Meist) Leichter

Vorteile Zoomobjektiv

  • Weniger Gewicht als einzelne Objektive
  • Schnelleres Verändern des Ausschnittes (nützlich in der Wildlifefotografie, Sport, Action)
  • Kein Wechseln nötig – weniger Staub in der Kamera
  • Meistens preiswerter als zwei Festbrennweiten

Welches Objektiv kostet weniger?

Das ist eine oft falsch beantwortete Frage. Wenn ich sage, die Festbrennweite ist in der Regel billiger, dann berücksichtigt die Antwort nicht, dass ich mindestens zwei Festbrennweiten benötige, um ein Zoom zu ersetzen. Die richtige Antwort wird meist lauten: Das Zoomobjektiv kostet weniger.

Welches Objektiv ist das bessere?

Das sind ja schwere Fragen. Auch hier ist eine Antwort sehr schwierig. Und abhängig vom Geschmack. Leicht ist die Antwort aber in Hinblick auf die Qualität: Die Festbrennweite ist die Bessere.Viel wichtiger ist das, was ich Ihnen persönlich ans Herz legen möchte:

Abschließendes Plädoyer für die Festbrennweite

Wenn Sie ein gutes Portrait schießen möchten, dann kaufen Sie sich ein 80mm- / 85mm-Objektiv für Ihre Vollformatkamera – oder ein 50mm Objektiv bei einer Kamera mit Cropsensor. Also ein Objektiv, welches an Ihrer Kamera 80-85mm im Vergleich zum Kleinbildformat ergibt. Ein tolles Allround-Objektiv oder Normalobjektiv (Nifty Fifty) ist für die Vollformatkamera ein 45mm / 50 mm und für eine APS-C Kamera ein 28mm / 35 mm.

Tipp: Leihen Sie sich ein solches Objektiv an einem freien Tag und belichten mal zwischen 200 und 1000 Fotos damit, bevor Sie es sowieso kaufen :-). Die Firma Tamron zum Beispiel verleiht diese Objektive und rechnet die Miete auf einen eventuellen Kauf an.

Sie  werden Ihre Liebe zu einer festen Brennweite entwickeln. Jeannette Chmill ist nur eine der AutorInnen auf dieser Webseite. Sie fotografiert begeistert mit einer 100mm Makrobrennweite. Damit belichtet sie fast alles. Ich habe das große Glück mit ihr befreundet sein zu dürfen und bemerke, welche Qualität der Fotos sie jetzt mit dieser Linse fotografiert: Sexy!

Ich selbst liebe die Reportagefotografie. Bei der Reportage ist es fast nicht möglich mit nur einer Festbrennweite auszukommen. Beliebter und schneller ist in dieser Art der Fotografie ein Zoomobjektiv.

Aber: Wenn ich gerne einen Tag lang einen lieben Menschen begleite, um ein Portrait von diesem Menschen in seiner Umgebung zu erstellen, dann würde ich mich immer für mein 35mm f2.0 oder für mein 50mm f1.4 Objektiv auf einer Canon 5D Mark IV (Vollformat) entscheiden. Auf der Fujifilm X-T2 / X-T3 / X-T30 / X-Pro würde ich mein 35mm F/1.4 nehmen, welches umgerechnet etwa einem 50mm Normalobjektiv ähnelt (Kleinbildäquivalent, die X-T2 ist eine Kamera mit Cropsensor).

Mit dem 35mm Weitwinkel habe ich einen ganzen Urlaub lang fotografiert. Ich Depp hatte aus Vorsicht auch noch ein Zoom von 28-105mm und eines mit 70-200mm mitgenommen. Die habe ich gar nicht gebraucht! Und die Schlepperei geht mir zunehmend auf den Keks.

Blüte - fotografiert mit Festbrennweite Canon EF 35mm f2.0
Blüte, 2015, Canon EF 35mm f2.0, bearbeitet in Lightroom

Ich war so begeistert von der Schärfe, von der Lichtstärke und dem Bokeh des Objektives, dass ich die gesamten 10 Tage in den Bergen damit fotografiert habe: Portrait, Landschaft, Makro, einfach alles. Und was ist dabei das Resultat?

Fazit Feste Brennweite

Ich kenne das Objektiv mit fester Brennweite in und auswendig, weiß genau, wie weit ich weg stehen muss, um alles einzufangen. Ich weiß, welche Tiefenschärfe das Linsensystem bietet, bei welchen langen Belichtungszeiten ich aus der Hand fotografieren kann und wie ich damit Fotos bei Dunkelheit mache. Außerdem kann ich die Tiefe oder die Kompression der Abbildung einschätzen, die mir die feste Brennweite bietet. Mit einer Festbrennweite verpasse ich kein Motiv, sondern gewinne die Motive hinzu, die genau für diesen Blickwinkel passen. Ich kann wesentlich kreativer fotografieren, da ich auch einmal mit kleiner Schärfentiefe freistellen kann. Nein wirklich, aus meinem Blickwinkel sind es sind einfach wunderschöne Fotos geworden.

Ausprobieren: Fotografieren Sie mit einer Festbrennweite einen ganzen Tag lang.

Noch ein Hinweis: jeder Fotograf findet mit der Zeit sein Lieblingsobjektiv. Es ist ganz gleich, welche Brennweite das Lieblingsobjektiv besitzt. Vermutlich ist es eine Festbrennweite :-)?

Welche Brennweite ist ratsam?

Zunächst ist die Wahl der Brennweite von den Motiven abhängig, die der Fotograf aufnimmt. Für die Reportage, Sport, Action und Wildlife sind Zoomobjektive perfekt. Eine generelle Übersicht über die Objektivbrennweiten und ihre Motive:

Vollformat (KB) Brennweite / Motiv Portrait Landschaft Reportage Architektur Stillleben Makro Sport Action Wildlife
11-17mm
(117 - 93,3 Grad*)
- +++ o +++ o o + o
17-24mm
(93,3° - 73,7°)
- +++ + +++ + o + o
27mm
(67,4°)
o ++ +++ ++ + o + o
35mm
(54.4°)
+ ++ +++ ++ + o + o
50mm
(39,6°)
++ ++ ++ + ++ ++ + o
85mm
(23.9°)
+++ + o o +++ +++ ++ +
100mm
(20,4°)
++ + o o +++ +++ ++ ++
135mm
(15.2°)
++ + - o + ++ +++ ++
200mm
(10.3°)
+ + - - - ++ +++ +++
300-1000mm
(6.87° - 2.06°)
o o - - - ++ +++ +++
Legende - nicht ratsam o möglich + gut ++ sehr gut +++ perfekt *Blickwinkel in Grad Horizontal

Welche Festbrennweiten?

Für eine Kamera mit Vollformatssensor und APS-C Sensor sind zum Beispiel diese Festbrennweiten eine sehr gute Kombination:

Empfohlene Festbrennweiten Vollformat APS-C-Format
anfangs 20mm /24mm 16mm
35mm 23mm
50mm 35mm
später 85mm 10mm
135mm 56mm
200mm 90mm

Mein Fotoequipment – Meine Festbrennweiten

Lustiges Video zum Thema Festbrennweite Vorteile und Nachteile

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

In eigener Sache: Was lerne ich im Fotokurs von Peter Roskothen?

Ihr Fotokurs ist individuell, damit Sie genau das lernen, was Sie möchten. Als Einsteiger können Sie folgende Inhalte lernen:

  • Einfach VerständlichKameratechnik
  • Blende
  • Belichtungszeit
  • Belichtungskorrektur
  • ISO
  • Tiefenschärfe
  • Blitzen und Aufhellen
  • HDR-Fotografie
  • Perspektive und Tiefe
  • Fotogestaltung
  • Fotorecht
  • Bildbearbeitung
  • Bildarchivierung
  • und vieles mehr…

Fototrainer Peter RoskothenEs ist gleich welches Lieblingsthema Sie haben: Familienfotos, Portraits, Tierfotos, Sportfotos, Naturfotos, Landschaftsfotos, Makrofotos, Stillleben, Architekturfotografie oder andere Themen der Fotografie. Ich gehe genau auf Ihre Interessen und Ihr Know-how ein. Immer gehört eine Fotoexkursion oder gemeinsames Fotografieren zum Fotokurs dazu.

Weitere Infos finden Sie hier >>

Die besten Fotokurse der Fotoschule Roskothen

Dies ist eine Serie von Beiträgen - Brennweite - Lesen Sie die ganze Serie:

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Festbrennweite Vorteile und Nachteile

Angebot Apple MacBook Pro 13,3 2020

Dieses Apple MacBook 13,7 Zoll bei Cyberport möchte ich Ihnen für die Bildbearbeitung Ihrer Fotografien empfehlen:

  • Display: 13,3 Zoll (33,78 cm) Retina Display mit 2.560 x 1.600 Pixeln
  • Prozessor: Octa-Core Apple M1 Prozessor
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • Speicher: 1 TB SSD, Tastatur: mit Touchbar und Touch ID
  • Grafik: Apple M1 - 8 Core
Apple Macbook Pro 13.3 Zoll 2020 Apple Macbook Pro 13.3 Zoll 2020

MacBook 13,3 2020

Geschrieben von:

Avatar von Peter Roskothen

Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

*fotowissen Beiträge 30 Tage

SD-Speicherkarte

Schnelle 64GB Speicherkarte
Erklärungen hierzu >>
(Link zu Amazon)

SanDisk Extreme PRO 64 GB SDXC-Speicherkarte bis zu 300 MB/Sek, UHS-II, Class 10, U3
SanDisk Extreme PRO 64 GB SDXC-Speicherkarte bis zu 300 MB/Sek, UHS-II

Tipp: Diese SD-Karte ist für schnelle Kameras oder schnelles Auslesen am Rechner super.

Der perfekte Monitor für Fotografen

Professionelle Bildbearbeitung ohne Mietkosten

DxO Bundle

Kameragurt und Handschlaufe zum Wechseln

Tipp: Zu oft war der Kameragurt im Weg und ich konnte nicht mal schnell auf eine Handschlaufe wechseln. Jetzt kann ich schnell an allen meinen Kameras entweder eine Handschlaufe oder einen zweiseitigen Kameragurt anbringen mit Peak Design.

*fotowissen Autorinnen und Autoren

Die *fotowissen Autoren

Neueste Kommentare

Auf dem Laufenden bleiben und wertvolle Fototipps erhalten:

Bleiben Sie auf dem Laufenden, indem Sie unseren wöchentlichen

Newsletter abonnieren >>

Einfach Fotografieren lernen im Fotokurs

Individueller Fotokurs für jeden, der gerne fotografiert:

Fotokurs digitales Fotografieren lernen ganz einfach
Einfach informieren >>

Affiliate-Links, Werbung, Testberichte, Empfehlungen

Hinweis:
Diese Seite enthält externe Affiliate-Links und Werbung. Falls Sie sich entscheiden, ein Produkt über unsere Seite zu kaufen, erhalten wir eine kleine Provision, welche hilft, diese Webseite zu finanzieren. Aber: Wir nehmen niemals Geld für positive Bewertungen und äussern immer unsere eigene, kritische Meinung.
Erfahren Sie mehr...

Amtliches Stativ

Dieses Fotostativ ist groß, verhältnismäßig leicht und vor allem sehr preiswert:

*fotowissen Test K&F Stativ SA254T1

Stativ Testbericht