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Hilfe, ich kann nicht mehr fotografieren

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Manch einer von uns hat nach einiger Zeit das Gefühl “Hilfe, ich kann nicht mehr fotografieren!“. Ich darf Ihnen versichern, das ist völlig normal, sogar gut, richtig und geht wieder vorbei. Erste Hilfe für Fotografen:

Hilfe, ich kann nicht mehr fotografieren! Sind meine Fotos schlecht? Erste Hilfe für Fotografen

Hilfe, ich kann nicht mehr fotografieren! Sind meine Fotos schlecht? Erste Hilfe für Fotografen! Dieser Artikel wurde im März 2018 publiziert und zuletzt im Juli 2021 für Sie überarbeitet.

Fotografie – einen Schritt vor, zwei zurück

Sie haben das Gefühl, gleichzeitig einen Schritt nach vorne und zwei zurück gemacht zu haben? Sie fühlen sich ausgepowert und haben den Gedanken keine guten Fotos mehr zu schießen? So geht es vielen Menschen, die sonst fotografisch voller Elan und Tatendrang ist. Woher kommt das Gefühl und geht es wieder weg?

Zweifel sind gut, sogar sehr gut. Wer seine Kunst, sein Handeln und Verständnis dieser Welt ständig überdenkt, reflektiert und selbst zu verbessern versucht, der macht nichts falsch. Ganz im Gegenteil. Nur diejenigen, die ständig an sich arbeiten, können sich verbessern. Das gilt für das ganze Leben und auch für die Kunst der Fotografie. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass der Zeitpunkt kommt, zu dem man denkt, es ginge nicht voran. Aber das stimmt nicht!


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Was auch immer Sie denken, Ihre Fotografie gewinnt mit den Zweifeln. Vermutlich vergleichen Sie Ihre Fotos mit denen anderer Menschen? Sie sehen viele hervorragende, herausragende Fotos in Magazinen oder im Internet? Auf diese Art kommt Ihnen der eine oder andere eigene Schuss mit der Kamera wie ein Fehler vor? Ein Missgeschick, ein Rückschritt? Sie fotografieren eine tolle Szene und denken hinterher, Ihr Foto ist nur Durchschnitt und gibt die schöne Stimmung nicht wieder? Ganz normal:

Immer wieder rauf auf das Pferd der Fotografie und dazu lernen

Ich darf Ihnen versichern, in der Fotografie kann man nicht auslernen. Ich fotografiere in diesem Jahr 2018 seit 48 Jahren und lerne jeden Tag dazu. Erst neulich fiel mir ein, auch mal wieder unscharf zu fotografieren, die Motive verschwimmen zu lassen und sich nicht immer um die extreme Schärfe im Bild zu kümmern. Dann wieder fotografiere ich ausschließlich Schwarzweiß und reduziere mich auf das Wesentliche. Trotzdem gibt es Momente zu denen ich denke: Warum hast Du bloß diese schlechte Aufnahme gemacht!

Wer Profi ist, der gibt nicht gerne zu, dass er zweifelt. Doch im Zweifel steckt die Stärke, die den Fotografen und Menschen nach vorne bringt. An sich zu zweifeln ist konstruktiv und bringt jeden weiter nach vorne. Man lernt, dass man gar keine schlechteren Bilder schießt, sondern nur viel kritischer ist und mit viel mehr Wissen auf die Fotos schaut, als es vor Jahren der Fall war.

Im Zweifel liegt die wahre Stärke.

Oftmals geht man an dieselbe Location, denselben Ort des Geschehens zurück und kann dort nichts mehr entdecken. Ich bin oft selbst überrascht, dass ich beim zweiten Mal mit der Szene nichts mehr anfangen kann. Ein Beispiel: Vor vielen Jahren fotografierte ich mit vollem Enthusiasmus Masken in Venedig. Jahre später fand ich diese Fotos nur noch langweilig und konnte mich nicht mehr dafür begeistern. Dann habe ich mich 2018 wieder überredet, es noch einmal zu versuchen und mir sind wirklich gute Fotos gelungen.

Man denkt: Was war denn hier vor Jahren fotografisch so interessant?

Hilfe, ich kann nicht mehr fotografieren

Und so ist dieser Hilferuf völlig normal. Auch die Bekannten und Verwandten finden Ihre Fotos hervorragend und sagen Ihnen das auch. Nur man selbst sieht in dem Moment nicht mehr den eigenen Erfolg. Aus Erfahrung darf ich raten:

Durchhalten und weiter fotografieren. Sie fotografieren gar nicht schlechter!

Nehmen Sie sich ein neues Thema. Fotografieren Sie mit einem Freund / einer Freundin ein neues Thema. Nehmen Sie den Frühling, Strukturen, Gebäude, Farben, Schwarzweiß, Menschen, Straßenfotografie, Tiere, Kinder. Fotografien Sie anders, als Sie es vorher immer getan haben. Schalten Sie mal auf Schwarzweiß, halten die Kamera schräg, nehmen ein Stativ und belichten lange, so dass Bewegungen verschwimmen. Gehen Sie mal hinaus und schießen ausschließlich 10 Fotos. Nur 10 Fotos, ganz gezielt. Überlegen Sie bevor Sie fotografieren, ob sich das Motiv lohnt, ob das Licht korrekt ist, ob Sie richtig stehen. Gehen Sie in die Hocke, fotografieren aus der Bodennähe, achten auf die Spiegelung in der Pfütze.

Ich garantiere Ihnen, nach der kurzen Strecke des Zweifels werden Sie wieder tolle Fotografien erstellten. Sie werden wieder voller Freude die Kamera in die Hand nehmen und kreative Bilder entwickeln. Die Kamera selbst ist übrigens immer nur so gut wie der Mensch dahinter. Und ich kann Ihnen garantieren, dass Sie gute Fotos machen. Sie müssen an sich glauben!

Erste Hilfe für Fotografen: Fotografisch dazulernen

Nehmen Sie sich eines der Bücher, welche wir auf *fotowissen.eu empfehlen und lassen sich inspirieren. Vielleicht haben Sie auch ein unbeachtetes Buch zum Thema Fotografie im Regal stehen und nehmen es in die Hand. Oder Sie lesen mal mein Buch “Motivation Fotografie”. Gehen Sei zu einem Fotokurs oder einem Workshop und lassen sich für neue Motive, Perspektiven und Ideen begeistern. Sie werden damit neue Motivation für die Fotografie erleben.

Nehmen Sie aus den 10 besten Fotos die drei allerbesten, entwickeln sie auf Papier und hängen sie in einem schönen Rahmen an die Wand. Ich weiß: Sie haben keinen Platz mehr! Nehmen Sie ein Bild herunter und hängen ein Neues dafür auf. Verschenken Sie das Alte! Lassen Sie sich von Ihren eigenen Fotos begeistern und gehen voller Freude wieder ans Werk. Sie werden merken:

Fotografieren macht großen Spaß.

In eigener Sache: Individueller Fotokurs

Fotograf und Fototrainer Peter RoskothenEgal welches Thema Sie fotografieren möchten, ob Sie Anfänger oder Fortgeschrittener Fotoamateur sind: Sie lernen in meinem individuellen Fotokurs (auch als Kurs zu zweit für Freunde, Verwandte, Paare) genau das, was Sie dazu lernen möchten und was wichtig ist, um weiter zu kommen. Das kann die Kameratechnik sein, das Wissen der Bildgestaltung, die Perspektiven, das Sehen lernen oder der Umgang mit dem Motiv. Der Kurs ist intensiv, Sie dürfen alles fragen und können Ihren Wunschtermin vereinbaren. Ich als Fotograf und Fototrainer beantworte Ihnen die Fragen, gebe Ihnen Tipps zu Perspektiven, Motivideen, zeige Ihnen was es braucht um andere Motive zu entdecken und vieles mehr…

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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

5 Kommentare

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  • Auf den Punkt gebracht.

    “Es kommt nicht darauf an, sagen zu können, man habe alles erreicht, sondern sagen zu können, man habe alles versucht.” Gerald Dunkl

  • Lieber Peter,

    vielen Dank für diesen Artikel! Er macht Mut und baut auf und zeigt einen Weg aus der Misere. Ich denke, jeder Fotograf oder jeder der sich auf irgendeine Weise künstlerisch betätigt, ist irgendwann von diesen Selbstzweifeln geplagt. Bei mir persönlich war es nicht die Fotografie, sondern das Schreiben. Eine echte Schreibblockade :-( Hört sich doof an, war aber so. Letzlich brauchte ich einfach ein wenig Abstand und nun klappt es wieder. Noch nicht ganz rund, aber ein erster Schritt in die richtige Richtung ist getan. Kreativität kann man nicht erzwingen und manchmal braucht man nur den Stupser um sie wieder zu finden. Denn sie ist immer da!

    LG
    Britta

  • Lieber Peter,

    vielen lieben Dank, nicht nur für diesen Beitrag im Besonderen, sondern für deine Web Page im Allgemeinen. Den Dank möchte ich auch auf alle erweitern die hier Kommentare in einer stehts respektvollen Art und Weise äußern. Oft finde ich hier neue Motivation. Und wenn ich hier manchmal keine Motivation finden sollte, so finde ich Ruhe im “Beisein” einer Tollen Gruppe von Menschen.

    Ich hatte mir letztens mal wieder Bilder meiner ersten Vernissage angesehen und muss sagen, ich war peinlich berührt. Heute würde es allenfalls noch 1/3 in eine Ausstellung schaffen.
    Fotografiere ich heute besser? Mag sein – ich fotografiere vor allem anders.

    Was mir oft für das Fotografieren fehlt, ist das “sich Zeit nehmen”. Und kaum bildete sich bei mir dieser Gedanke, kamen hier Berichte von Variationen des Gartenstuhls oder das Parkhaus.

    Aber auch da. Oftmals fühle ich mich als Getriebener. Zu viele Ideen, zu viele Gedanken, … und der größte Feind – schnell die Ergebnisse fertig bekommen wollen.

    Ich drucke mir schon lange FineArt in A4 aus und habe diese auf Stahlseilen im Büro hängen, zur Inspiration. …aber auch da ist Vergänglichkeit, manchmal durch Eile des Wechsels.

    Derzeit habe ich ein “Best of” im Blick. Je. max. 5 Aufnahmen SW und Farbe der letzten 5 Jahre. Hochwertig entwickelt und eine stehende Vernissage bei mir zuhause … ok, die Farbaufnahmen müssen wohl auf die Arbeit, da sie meiner Frau zu düster sind. ;-) (nicht die sw)

    Die “alten” Aufnahmen ansehend und beurteilend, entsteht bei mir auch wieder Lust und Inspiration.

  • Lieber Peter,

    dieser aufmunternde Beitrag ist wieder ein super Beispiel dafür, wie viele herausragende Publikationen sich hier auf *fotowissen finden, und wie es sich lohnt, sie auch mal wieder an die Sonne zu holen. Was du schreibst, deckt sich mit Vielem, das ich auch so Themen übergreifend bestätigen kann.

    Sich selbst und die uns umgebenden Umstände regelmäßig in Frage zu stellen, bedeutet ja nicht, sie abzuwerten, ganz im Gegenteil. Selbstkritisch zu schauen, führt auch nicht in einen Irrgarten, sondern zu 2 markanten Erkenntnissen. Nämlich entweder, man verwirft bestimmte Dinge, und korrigiert den Kurs, oder aber man kommt zum Ergebnis, dass es für den Moment in Ordnung ist. Egal wie, dieses Wissen für einen selbst braucht man wenn Entwicklung eine Bedeutung haben mag.

    Mit Blick auf die Fotografie möchte ich gerne noch 2 eigene Beispiele nennen. Einmal die eigenen Fotos. Schaue ich mir an, was, und wie ich vor nicht einmal 3 Jahren fotografiert habe, mag ich kaum glauben, was ich sehe. Mir fällt auf, wie viel ausdrucksvoller die Fotos geworden sind, und wie sich auch der fotografisch-technische Zugewinn für mich erkennen lässt. Ohne mal ältere Fotos kritisch anzuschauen, und mit neuen abzugleichen, denkt man, es hätte sich nichts entwickelt. Doch, hat es!

    Und dann zum Stil. Ständig und überall bekommt man suggeriert, möglichst präzise und zügig seinen eigenen Stil zu finden. Das setzt uns ziemlich unter Druck, wie ich finde! Spannend daran ist, dass ich oftmals denke, meinen Stil (noch) gar nicht gefunden zu haben. Und dann kommen Außenstehende und sagen: „Das ist aber wieder ein Foto in deinem Stil, richtig typisch für dich“. Andere sehen meinen/unseren eigenen Stil wohl eher, als wir das selbst hinbekommen. Das bestärkt mich, eigene Fotos viel öfter zu teilen, und mit angenehmen Menschen konstruktiv-kritisch zu besprechen.

    Ein wirklich wohltuender Beitrag, danke dir!

    Herzlich, Dirk Trampedach

  • Lieber Peter,

    ein sehr, sehr guter Artikel !

    Er ist so gut, daß man eigentlich kaum noch etwas ergänzen könnte.
    Ausser vielleicht einer segensreichen Maßnahme, welche die eigene, der stetigen Verbesserung (Kai-Zen) dienende, gesunde Selbstkritik vor übermäßigen Abstürzen bewahren kann:

    Man möge den Kontakt zu denjenigen Fotografen, welche ihre eigenen Bilder als das Non-Plus-Ultra ansehen und es jeden auch ständig wissen lassen….. möglichst auf das Allernotwendigste reduzieren.

    Bilder sind wichtige “Standaufnahmen” im langen, langen Film unseres Lebens, den wir ständig mit unserem Denken, unseren Gefühlen und Wahrnehmungen, unseren sozialen Aktivitäten – aber eben auch unseren der jeweiligen, eigenen Lebensphase entsprechenden Bildern – “drehen”.

    Was sie nicht sind: Altare des eigenen Narzissmus. Jene Fotografen jedoch, welche diese Altare für ihre eigene Stabilisierung benötigen, sind keine guten Kontakte, denn sie wollen nicht kommunizieren, sondern ihre eigenen Selbstzweifel in einer selbstgefälligen Inszenierung ersticken, anstatt an den Herausforderungen zu wachsen.

    Man suche also gerade in solchen Phasen des Zweifels an den eigenen fotografischen (oder auch allen möglichen anderen) Fähigkeiten den Kontakt mit anderen Menschen, welche ebenfalls die wundervolle Gabe des Zweifels und des Hinterfragens ihr Eigen nennen. Gesunder Zweifel ist der Motor auf dem langen Weg in Richtung Perfektion, Perfektion ist ein Punkt in der Unendlichkeit, den man niemals erreichen wird, aber die richtige Himmelsrichtung anzeigt, die man einschlagen sollte.

    Wer das eigene Sein oder Tun als etwas ansieht, welches nicht mehr verbessert werden kann, ist bereits in der Gefahrenzone einer dementen Form der Lebensgestaltung und des unseligen Stillstandes.

    Wer ältere Bilder “plötzlich” nicht mehr gut findet, hat sich weiter entwickelt. Hoffentlich in die richtige Himmelsrichtung. Man hat Distanz zu dem Bild entwickelt.

    Es kann auch helfen, in solch einer Phase sein eigener Bildkritiker zu werden und sein Bild sorgsam in seiner Gestaltung und seinem Kontext zu analysieren. Was hat mich seinerzeit dazu bewegt, das Motiv überhaupt wahrzunehmen und mich damit zu beschäftigen? In was für einer Lebensphase war ich, welche Umstände waren mir wichtig? Was habe ich fotografisch damals gerade gekonnt, was spielerisch ausprobiert, aber möglicherweise noch nicht gut umsetzen können? Könnte das ein Hinweis auf eine positive Weiterentwicklung sein?

    Gerade sehr persönliche Bilder bieten die Gelegenheit, noch einmal Innezuhalten: Haben sich meine Vorstellungen vom Leben oder meine Lebensumstände geändert? In die gute oder weniger gute Richtung?

    Fotografieren ist wie Laufen oder Sprechen lernen. Mit jedem Schritt kann man stolpern – aber langfristig stolpert man immer weniger und wird trittsicherer.

    Und wenn man sicher auf den Beinen ist, kann man sogar tanzen. Tanz ist Ausdruck von Gefühlen, ist stille Kommunikation – aber eine sehr mächtige Sprache. Ebenso wie es Musik oder Malerei ist.
    Oder eben Fotografie.

    In all diesen Genres hat jeder Höhen und Tiefen. Das ist nun mal so.

    Die größten Künstler unserer Kultur waren ganz überwiegend auch die größten Zweifler.

    Wenn wir nun zweifeln, so werden wir dadurch nicht zu großen Künstlern – aber der (Selbst-)Zweifel ist dann schon mal als das wichtigste und effizienteste Instrumentarium in unserer Hand.
    Das sind GUTE Voraussetzungen !

    allen gutes Licht und die Erhaltung der eigenen, konstruktiven Selbstzweifel

    Gruß
    DWL

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

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