Kamera Test vom Experten Aktuell Fuji GFX FotoWissen

Test GFX 100S II

Test Fuji GFX 100S II

Test GFX 100S II: Fujifilm hat die Mittelformatkamera GFX 100S II und das Supertele GF 500mm im Juni 2024 für die GFX-Serie herausgebracht. Beides teste ich für Sie bei *fotowissen. Ich habe viel Positives und einige konstruktive Kritik an der 100S Mark II gefunden:

Test GFX 100S II

Die Fujifilm GFX 100S II ist eine Mittelformatkamera mit 102 Megapixeln (ich rede meist von 100 MP) im 4:3 Seitenformat, eingebautem 4K Video, IBIS (Sensorstabilisierung), Klappdisplay, und einigen Verbesserungen zu der Vorgängerkamera GFX 100S. Beide Kameras ähneln sich  äußerlich wie ein Ei dem anderen:

Verbesserungen GFX 100S II

Kameraformate MFT APS-C Kleinbild Mittelformat SensorenDurch den neuen Mittelformat-Sensor mit schnellen Auslesezeiten, den modernen Prozessor (kamerainterner Computer), den Augenautofokus, hochauflösenden Sucher (fest verbaut), Serienbildgeschwindigkeit bis zu 7 Bildern pro Sekunde, hohe Stabilisierung und die REALA ACE Filmsimulation unterscheidet sich die GFX 100S II von der Vorgängerkamera GFX 100S.

Im Unterschied zur GFX 100S II, wird der Sucher der höherpreisigen GFX 100II mithilfe eines zusätzlichen Adapters neigbar und schwenkbar.

Die unverbindliche Preisempfehlung von € 5.499,- macht den Einstieg in die 100-Megapixel-Mittelformatkamera attraktiv. Hinzu kommt ein umfangreiches Angebot weltbester Objektive vom Hersteller Fujifilm, die bereits vom 20-35mm-Superweitwinkelobjektiv bis zum 500mm-Superteleobjektiv reichen und im Unterschied zu Sony, Canon und Nikon außerdem zwei Tilt-Shift-Objektive bietet.

Test GFX 100S II Wolf im Schaafspelz
Test GFX 100S II Wolf im Schafspelz.

Technisches Datenblatt GFX 100S vs. GFX 100S II

*fotowissen gibt Ihnen einen Überblick zu den technischen Daten des Vorgängermodells und der des Nachfolgemodells GFX 100S vs. GFX 100S II:

Datenblatt /
Technische Daten
Vergleich GFX 100S versus GFX 100S II
Fujifilm GFX 100SFujifilm GFX 100S II
Auflösung Pixel102 Millionen
4:3: 11648 x 8736
3:2: 11648 x 7768
16:9: 11648 x 6552
1:1: 8736 x 8736
65:24: 11648 x 4304
5:4: 10928 x 8736
7:6: 10192 x 8736
102 Millionen
4:3: 11648 x 8736
3:2: 11648 x 7768
16:9: 11648 x 6552
1:1: 8736 x 8736
65:24: 11648 x 4304
5:4: 10928 x 8736
7:6: 10192 x 8736
Sensor43.8mm x 32.9mm Bayer Sensor43.8mm x 32.9mm Bayer Sensor
SensorreinigungUltra Sonic VibrationUltra Sonic Vibration
ProzessorX-Processor 4X-Processor 5
SpeicherkartenSD-Karten, SDHC-Karten, SDHC Karten, SDXC Karten UHS-I und UHS-II (-2 TB)SC-Karten, SDHC Karten, SDXC Karten UHS-I und UHS-II, SSD (-2TB)
DateiformatDCF, JPG oder RAW (14/16 Bit RAF-Format), Tiff 8bit/ 16bit RGBDCF, JPG, HEIF oder RAW (14/16 Bit RAF-Format), Tiff 8bit/ 16bit RGB
ISO100-12.800 ISO
Video: 200-12.800 ISO
80-12.800 ISO
Video: 200-12.800 ISO
Elektronischer Sucher EVF3.69 Millionen Pixel5.67 Millionen Pixel
Belichtungskorrektur+-5EV in 1/3EV Stufen
Video +-2EV in 1/3EV Stufen
+-5EV in 1/3EV Stufen
Video +-2EV
IBIS Bildstabilisierung5-Achsen Stabilisierung mit 6 Blendenstufen Vorteil
(gemäß CIPA-Standard)
5-Achsen Stabilisierung mit 8 Blendenstufen Vorteil
(gemäß CIPA-Standard)
Verschlusszeitenbis zu 1/4000s mechanisch
bis zu 1/16000s elektronisch
bis zu 1/4000s mechanisch
bis zu 1/16000s elektronisch
Serienbildgeschwindigkeit max. mit mechanischen Verschluss5 Bilder pro Sekunde
42 JPG Bilder in Folge
16 RAW Bilder in Folge (komprimiertes RAW)
7 Bilder pro Sekunde
184 JPG Bilder in Folge
30 RAW Bilder in Folge
(komprimiertes RAW)
AEB Auto BracketingAE-Belichtungsreihe (2 Bilder, 3 Bilder, 5 Bilder, 7 Bilder, 9 Bilder, bis zu ± 3 Stufen in Schritten von 1/3 Schritten)
Film Simulation Bracketing (3 Typen von Filmsimulation wählbar)
Focus Bracketing (Automatisch / Manuell)
...
AE-Belichtungsreihe (2 Bilder, 3 Bilder, 5 Bilder, 7 Bilder, 9 Bilder, bis zu ± 3 Stufen in Schritten von 1/3 Schritten)
Film Simulation Bracketing (3 Typen von Filmsimulation wählbar)
Focus Bracketing (Automatisch / Manuell)
...
FokusHybrid AF, TTL Kontrast-AF und TTL PhasendetektionHybrid AF, TTL Kontrast-AF und TTL Phasendetektion
Selbstauslöser2 Sekunden / 10 Sekunden2 Sekunden / 10 Sekunden
Intervall Auslöservorhandenvorhanden
Blitzsynchronzeit1/125s oder länger1/125s oder länger
Displays2 Displays auf Schulter und Rücken der Kamera
Großer Monitor ist Touchscreen 3.2 Zoll (7,6 cm) mit 2.3 Mio. Punkten
2 Displays auf Schulter und Rücken der Kamera
Großer Monitor ist Touchscreen 3.2 Zoll (7,6 cm) mit 2.3 Mio. Punkten
VideoMOV (Codec H.264)
MOV (Codec H.265)
MP4 (Codec H.264)
MOV (Codec H.264)
MOV (Codec H.265)
MP4 (Codec H.264)
MOV (Codec Apple ProRes 422)
MOV (Codec Apple ProRes 422 HQ)
MOV(Codec Apple ProRes 422 LT)
Filmsimulationen19 Fujifilm Simulationen
PROVIA / Standard
Velvia / Vivid
ASTIA / Soft
Classic Chrome
PRO Neg.Hi
PRO Neg.Std
Classic Neg.
Nostalgisches Negativ
ETERNA / Cinema
ETERNA Bleach Bypass
ACROS
ACROS + Ye Filter
ACROS + R-Filter
ACROS + G-Filter, Monochrom
Monochrom + Ye-Filter
Monochrom + R-Filter
Monochrom + G-Filter
Sepia
20 Simulationen
PROVIA / Standard
Velvia / Vivid
ASTIA / Soft
Classic Chrome
REALA ACE
PRO Neg.Hi
PRO Neg.Std
Classic Neg.
Nostalgic Neg.
ETERNA / Cinema
ETERNA BLEACH BYPASS
ACROS
ACROS + Ye Filter
ACROS + R Filter
ACROS + G Filter
Black & White
Black & White + Ye Filter
Black & White + R Filter
Black & White + G Filter
Sepia
ÜbertragungBluetooth 4.2 und WLAN IEEE802.11b / g / nBluetooth 4.2 und WLAN IEEE802.11b / g / n
HandgriffKeiner, auch nicht optionalKeiner, auch nicht optional
Gehäusemaße(Breite) 150,0 mm x (Höhe) 104,2 mm x (Tiefe) 87,2 mm (dünnster Teil 44,0 mm)(Breite) 150 mm × (Höhe) 104,2 mm × (Tiefe) 87,2 mm
Gewichtca. 900g (mit Akku / Speicherkarte)ca. 883g (mit Akku / Speicherkarte)
MarkteinführungFebruar 2021Juni 2024
Preis UVP Body5.999,- €5.499,- €
Kauf bei Foto KochGFX 100S kaufen bei Foto KochGFX 100S II kaufen bei Foto Koch
Kauf bei CalumetGFX 100S kaufen bei CalumetGFX 100S II kaufen bei Calumet
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Wie *fotowissen die GFX100S II testet

*fotowissen testet mit dem Expertenwissen und der Praxis, denn ich fotografiere seit Anbeginn der GFX 50S mit dem Fujifilm Mittelformat. Ich kenne alle Kameras und Objektive und die meisten Tricks im Umgang mit der Kamera. Das ist viel mehr wert, als eine technische Untersuchung, die ich ebenfalls durchführe. Kameras werden in der Praxis getestet und auf Herz und Nieren untersucht. Mit Ausnahme der Videofunktionen übrigens.

Objektive werden ebenfalls im Einsatz getestet und es werden auch Objektiv-Testcharts abfotografiert. Damit lassen sich Vorteile und Nachteile von Objektiven bestens untersuchen. Ferner ist es der Erfahrung mit allen GFX-Kameras geschuldet, dass wir genau wissen, wie die Kameras funktionieren und sie auch mit eigenen Objektiven über längeren Zeitraum testen. Unsere *fotowissen-Kamera-Testberichte ergänzen wir immer wieder um Auffälligkeiten und Erfahrungen. Im Teststudio fotografieren wir Testaufnahmen und Testcharts, um die Bildqualität über den rein visuellen Eindruck der Aufnahmen hinaus zu betrachten. Den GFX 100S II IBIS testen wir mit verschiedenen Fotoserien aus der Hand mit unterschiedlichen Belichtungszeiten. Dabei stellt sich immer wieder heraus, dass die Angaben aller Hersteller übertrieben sind, auch die von Fujifilm.

Der GFX100S II Testbericht umfasst auch die vielen Filmsimulationen der Mittelformatkamera, die individuellen Einstellungen und Funktionen (RAW/JPG/HEIF, HDR, Formate, …). Viele Hochglanzmagazine und Influencer berichten darüber erst gar nicht, testen die Kamera nicht über längere Zeit, sind verstrickt in Werbeeinnahmen. Der ehrliche Erfahrungsbericht ist aber wichtig für den Test der Fuji GFX 100S II, um festzustellen, ob die Digitalkamera auch über längere Zeit funktioniert und sich in der Praxis gut schlägt.

Der Fujifilm GFX 100S II Test ist extrem aufwendig und kostet mit Testfotos, Untersuchungen, Menütest, Funktionstest, Testcharts, Erfahrungen, Bericht, Wochen der Arbeitszeit.

Test Bildqualität GFX 100S II

Was die Qualität der Fotos angeht, so ist die GFX 100S II über jeden Zweifel erhaben. Eine unglaubliche Dynamik, Schärfe und Plastizität ergibt sich beim Fotografieren in RAW und JPG. Wer JPG fotografieren möchte, der wird mit der Kamera bei korrekter Belichtung einen hohen Umfang von Schatten und Lichtern finden.

Test Bedienung GFX 100S II

Auffällig ist die kompakte Bauweise der Mittelformatkamera mit IBIS. Der riesige Sensor ist in einem kleinen und handlichen Gehäuse untergebracht, welches durch den ausgeprägten Handgriff hervorragend in der Hand liegt.

Die Bedienung der Kamera ist anders als bei der ersten GFX 50S aus dem Jahr 2017. Die praktische Bedienwippe mit vier programmierbaren Tasten fehlt auf der Rückseite der Kamera. Der gewöhnungsbedürftige Joystick bietet uns Fotografen acht Richtungs-Möglichkeiten.

Auf den Schultern der Kamera findet sich statt der ISO- und Verschlusszeiten-Wahlräder ein Schulterdisplay und ein PSAM-Moduswahlrad, welches mit 6 Custom-Programmen glänzt. Das PSAM-Moduswahlrad hat den Vorteil, schnell in die gespeicherte Voreinstellungen für verschiedene Anwendungen wechseln zu können. Für Wildlife können wir den “M”-Modus mit 1/2.000s, f/6.4 und Auto-ISO bei höchster Seriengeschwindigkeit und komprimiertem RAW speichern. Für Portrait etwa eine offene Blende bei 1/200 s im Einzelbildmodus mit starkem Hauteffekt und Filmsimulation ASTIA.

Zugegeben, die sechs Custom-Programme können schnell praktischer sein, als die Wahlräder einer X-T5, X-T4, GFX 50S. Zumal das vordere und hintere Wahlrad an der Kamera für ISO und Verschlusszeit, der Objektivring nahe dem Bajonett für die Blende zur Verfügung steht. Fujifilm hat die GFX-Serie seit Jahren auf das PSAM-System umgestellt und damit können wir Fotografen uns anfreunden, insbesondere wenn wir von Canon, Sony oder Nikon zu Fujifilm wechseln.

Aber es fehlen programmierbare Tasten am Gehäuse, denn die meisten von uns mögen das Touchdisplay nicht und schalten es ab. Dann jedoch fehlen schon vier schnell zugängliche Funktionen wie die Filmsimulationen, die 3D-Wasserwaage, die Augenerkennung beim Autofokus.

Test GFX 100S II Rückseite, es fehlt die Tastenwippe.
Test GFX 100S II Rückseite, es fehlt die Tastenwippe.

Der S-C-M-Umschalter für den AF-S, AFC und MF ist etwas fummelig und wenig vertrauenerweckend. Der Schalter ist nicht professionell umgesetzt und wäre vorn am Body – wie bei der X-T-Serie – besser untergebracht. Ich halte den Umschalter für die einzige Schwachstelle der Kamera. Statt des Schulterdisplays wäre mir ein Wahlrad für die Belichtungskorrektur und einige programmierbare Tasten lieber; ich nutze das Schulterdisplay in der Praxis nicht, sondern schaue auf das Touchdisplay oder durch den Sucher.

Das Touchdisplay selbst ist wie auch in den anderen Kameras hervorragend, unterstützt es doch die Froschperspektive oder das Fotografieren über Kopf sowohl im Hochformat, wie im Querformat mit der Klappfunktion. Noch lieber ist mir nur noch der klappbare Sucher der GFX 100 II, die aber um € 2.500 mehr kostet. Mit dem Sucheradapter sind es sogar € 3.100 Aufpreis für die GFX 100 II.

Ansonsten ist die Kamera von Fujifilm-erfahrenen Fotografen innerhalb von 20 Minuten komplett programmiert und bereit. Und einmal in Fahrt gekommen, mit reichlich Praxiserfahrung, ist auch diese Kamera genau wie andere ein Traum. Besonders das schnelle Einschalten der Fokuslupe, des Fokus-Peaking, das Quickmenü sind praktische Hilfen beim Test der Bedienung.

Test Serienbildgeschwindigkeit GFX 100S II

Eine der Innovationen ist die Serienbildgeschwindigkeit von 7 Bildern pro Sekunde. Das befähigt die Mittelformatkamera plötzlich zu einer Wildlifekamera oder Sportkamera. In der Praxis reichen diese Salven zu etwa 16 Fotos in Folge bei unkomprimiertem oder verlustfrei komprimiertem RAW. Bei verlustbehaftetem komprimiertem RAW nimmt die Kamera 19 Bilder in Folge auf, bevor sich die Geschwindigkeit reduziert. Das sind hervorragende Ergebnisse, die vom JPG-Modus natürlich übertroffen werden. 60 Bilder in Folge schafft die GFX 100S II im Test in JPG am Stück.

Legen wir die riesigen Datenmengen von 100 Megapixel zugrunde, dann sind das hervorragende Ergebnisse, die nur durch einen größeren Zwischenpuffer und CFExpress-Karten statt der zwei SD-Karten verbessert werden könnten. Und genau dahin hat Fujifilm die GFX-Serie mit der GFX 100 II bereits entwickelt, um mit den Mittelformatkameras im Sportbereich und Wildlifebereich ernsthaft Fuß zu fassen. Natürlich wollte Fujifilm noch einen Anreiz für die GFX 100 II schaffen und hat dort 8 Bilder pro Sekunde mit schnellerem Kartensystem und größerem Puffer hinterlegt.

Verbesserungsvorschlag für Fujifilm: Größerer Puffer und CFExpress-Karten.

Flamingo badet - GFX 100S II mit GF 500mm
Flamingo badet – GFX 100S II mit GF 500mm

Test Autofokus GFX 100S II

Der GFX 100S II-Autofokus ist inzwischen in der Lage, die Augen der Menschen, Vögel, Tiere, Motive wie Autos, Motorrad, Fahrrad, Flugzeug oder Zug zu erkennen. Findet es bei bestimmten größeren Abständen nicht die Augen, dann erkennt es den Kopf der Tiere oder Menschen. Im Wildlifebereich ist das Fokussieren auf die Augen zwar nicht beim Vögeln im Flug, aber bei statischen Motiven schnell.

Kann man den Autofokus mit einer Sony Alpha 7 oder Canon R5 vergleichen? Der Autofokus der GFX 100S II ist naturgemäß im Mittelformat etwas behäbiger, aber durchaus leistungsfähig für Sport und Wildlife. In der Anwendung im Zoo oder bei Wildlife in der Natur, ist die Funktion des Autofokus hervorragend nutzbar. Für das Mittelformat ist die Geschwindigkeit und die Erfassung von Motiven auf hohem Niveau.

Der Autofokus ist dank des schnelleren X-Processor 5 schneller als der des Vorgängermodells. Störend macht sich die Unterscheidung zwischen menschlichem Auge und anderen Motiven im Menü bemerkbar. Sollen wir Fotografen hierfür tatsächlich zwei programmierbare Tasten opfern? Hilfe schafft nur die Programmierung des “My Menü”, um die Funktionen einigermaßen schnell einstellen zu können. Auch hier fehlt wieder die Tastenwippe für mehr programmierbare Tasten.

Verbesserungsvorschlag für Fujifilm: Ein Menü für alle Autofokus-Motive. Und unbedingt wieder die Tastenwippe (D-Pad).

Test IBIS

Der IBIS wirkt Wunder. Getestet habe ich die GFX 100S II mit dem GF 500mm aus der Hand. Ich hielt die Kamera so ruhig wie möglich und richtete den kleinsten möglichen Autofokus-Einzelpunkt auf das Etikett einer Flasche. Ich schoss eine Reihe von Aufnahmen mit folgenden Belichtungszeiten:

  • 1/1.000 s
  • 1/500 s
  • 1/250 s
  • 1/125 s
  • 1/60 s
  • 1/30 s
  • 1/15 s
GFX100S II IBIS, Foto: Fujifilm
GFX100S II IBIS, Foto: Fujifilm

Tatsächlich wurden aus den Serien von 5 Aufnahmen noch zwei Aufnahmen scharf mit 1/30 Sekunde. Sicher sind Aufnahmen mit 1/60 Sekunde aus der Hand mit dem 500mm Supertele-Objektiv. Ich rechne mit 4 Ev Stabilisierung, denn mit einem 500mm bei 100 Megapixeln würde ich mit 1/1.000 Sekunde fotografieren, würde kein OIS oder IBIS zur Verfügung stehen. Das ist ein exzellentes Ergebnis, allerdings arbeiten in diesem Test der OIS des GF 500mm mit dem IBIS der GFX 100S II zusammen, was keine alleinige Beurteilung der Mittelformatkamera zulässt.

Der gleiche Test mit einem GF 45mm zeigte noch scharfe Aufnahmen bei 1/20 Sekunde. Bei 1/10 Sekunden waren aus fünf Aufnahmen noch 2 knackscharf. Hätte die Kamera keinen IBIS, so würde ich versuchen, mit 1/90 Sekunde fotografieren. Das sind leider nur 2,5 Ev Stabilisierung von 1/90s bis zur 1/20 Sekunde.

Gehen wir zugunsten von Fujifilm davon aus, dass wir in jungen Jahren die Kamera ruhiger halten können und etwa 4 Ev erhalten. Das ist weniger als uns die technischen Daten versprechen, aber immer noch hervorragend. Übertreiben würde ich die langen Verschlusszeiten also nicht. Falls Sie sehr lange Belichtungszeiten aus der Hand im Stehen versuchen, dann schießen Sie in jedem Falle 5-10 Aufnahmen in Folge, um eine scharfe Belichtung zu erreichen.

Besonderheiten der GFX 100S II

Im Unterschied zum 3:2-Vollformatsensor ist der Fujifilm-Mittelformatsensor wesentlich größer und hat ein 4:3 Seitenformat. Wunderbar gelöst ist die Möglichkeit das Sensorformat zu croppen. Im Menü der Kamera können wir aus der umfangreichen Formatauswahl (1:1, 3:2, 5:4, 7:6, 16:9, 65:24) wählen. Wer einmal im Format 65:24 fotografiert hat, möchte es nicht mehr missen.

Eine Auswahl unglaublich vieler Sensorformate.

Dennoch kommen für die volle Auflösung der GFX 100S II nur die schnellsten (Mac-)Rechner und größten Festplattenspeicher infrage. Die RAW-Daten der vollen Auflösung liegen bei etwa 210 Megabyte, die JPG bei etwa 50 Megabyte. Hier blockieren auch die SD-II-Speicherkarten ein schnelles Auslesen der Daten, die manche von uns von CFExpress-Karten gewöhnt sind. Es wird Zeit für Fujifilm, die schnelleren CFExpress-Kartenslots anzubieten.

Dass der Sensor nicht klappbar und schwenkbar ist, mag der eine oder andere von uns noch verschmerzen. Das in Hochformat und Querformat klappbare Display ist groß und gut ablesbar.

Mittelformatfotografie

Was in diesem Testbericht trotz der vielen Worte nicht darstellbar sein kann, ist die unglaubliche Detailfülle der Aufnahmen etwa beim Zoomen in das Bild (Sucher oder Bildbearbeitung), die Plastizität und die Freude beim Fotografieren. Die GFX-Kameras sind die einzigen größeren Kameras, die ich noch gerne in die Hand nehme, wenn es nicht eine APS-C-Kamera wie die X-T5 oder X100VI ist. Immer noch nehme ich die Kamera mit nur einem Objektiv – höchstens zwei Objektiven – mit auf größere Touren. Und das wissentlich um das Gewicht und die Belastung in Anbetracht der Bildqualität. Dabei rede ich über meine 50 Megapixel GFX 50S und nicht über die noch höheren Bildqualitäten der 100 Megapixel-GFX-Serie.

Wer die Bilder vergleicht mit einer Canon R5 oder Nikon Z7/Z8/Z9, wird noch einmal eines Besseren belehrt. Hinzu kommt die Freude über die unglaublichen Filmsimulationen, ACROS für Schwarzweiß, REALA ACE für natürliche Fotos, ASTIA für Portraits, Nostalgisches Negativ für die Straßenfotografie. Und die Formate wie das 65:24, 5:4 oder 1:1 Format. Die Freude beim bewussten Fotografieren mit dem GFX-Mittelformat ist für mich schlicht unersetzbar. Lesen Sie hier alle Berichte zum GFX-Format:

GFX-Fotografie >>

Testfotos Fuji GFX 100S II

Die Testfotos der Fuji GFX 100S II wurden über längere Zeit mit verschiedenen Brennweiten aufgenommen. Ich hatte wieder Freude an dem GF 45mm f/2.8 und natürlich große Freude an dem Superteleobjektiv GF 500mm f/5.6. Aber alle Fuji Objektive, wie das GF 120mm Makro, die Tilt-Shift-Objektive und Weitwinkel sind ein Traum an den 50 oder 100 Megapixel-Mittelformatkameras.

Vergleich von Fuji GFX zu Hasselblad oder Phase One

Vergleichen wir Fujifilm mit Hasselblad, Leica oder Phase One, ist für mich Fujifilm bezahlbar und versatil. Alle drei anderen Kameramarken erscheinen mir nicht so versatil und preiswert zu sein. Abgesehen davon sind die Fujifilm Optiken wirklich herausragend.

Ich habe die Fujifilm überallhin mitnehmen können, sogar auf die Photo & Adventure, denn sie ist kompakt und leicht für eine Mittelformatkamera. Im Studio ist die GFX eine tolle Kamera mit Tilt-Shift-Objektiven für Produktfotos, weniger gut bei Familienfotos oder Portraits, denn dort ist die Blitzsynchronzeit im Vergleich zu einem System mit Zentralverschluss zu langsam. Die Blitzsynchronzeit ist mit 1/125 Sekunde schlicht nicht für schnelle Bewegungen vor der Kamera geeignet.

Landschaftsfotos, Makrofotos, Portraits, Architektur (mit dem Tilt-Shift-Objektiv) sind ein Traum mit der GFX 100S Mark II. Dass inzwischen sogar Wildlife möglich wurde, ist eine Innovation, die alle GFX-Besitzer schätzen dürfen. Mir selbst machte es am See unglaubliche Freude, das GF 500mm in Kombination mit den 7 Bildern pro Sekunde zu nutzen. Sicherlich lässt sich auch an den Beispielfotos im Garten sehen, wie viel Freude mir die Fotografie mit 100 Megapixeln machte.

Dabei ist die Kamera nicht nur für Profis, die beruflich damit fotografieren, ein Traum, sondern auch für Hobby-Fotografen. Würde ich wieder Fujifilm GFX kaufen? Ich habe den Kauf meiner frühen GFX 50S nie bereut und würde immer wieder in das GFX-System investieren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Fuji Mittelformatkameras und Mittelformatobjektive ist hervorragend, gerade auch im Vergleich zu einem Canon-Kleinbildsystem.

Testergebnis GFX 100S II

Trotz einiger Bedienungsfunktionen, die Fujifilm erweitern sollte, ist die GFX 100S II eine perfekte Mittelformatkamera mit unglaublichem Potenzial in der Bildqualität, Stabilisierung und Bildfrequenz. Wer hätte vor Jahren geglaubt, dass das Mittelformat im Sport und Wildlife salonfähig wird. Zwar sind die SD-Karten und der begrenzte Puffer noch kleinere Begrenzungen, aber diese Kamera wie die nächsten Kameras werden vermutlich ohne mechanischen Verschluss und minimalem elektronischem Rolling-Shutter-Effekt bereits in der Lage sein, hunderte Fotos in Folge aufzunehmen.

Testbericht Fuji GFX 100S II

Wer nur gelegentlich Wildlife oder Sport fotografiert, der kann sogar Portraits oder Reportagen mit Bilderserien aufnehmen. Die riesige Auswahl aus den besten Objektiven – sogar Tilt-Shift-Objektive – macht das GFX-Mittelformat ideal für alle Studioaufnahmen, Portraits, Landschaftsfotos, Makrofotos, Naturfotos, Tierfotos, Familienfotos, Hubschrauberaufnahmen und andere Fotothemen. Ob ich eine Hochzeit damit aufnehmen würde? Nein, dazu sind die 100 Megapixel zu viel des Guten, das Gewicht bei 3 bis 10 Stunden Fotografie zu hoch. Hochzeiten würde ich heute mit einer X-T5 oder X-H2 fotografieren, um Gewicht zu sparen.

Wer das Beste möchte und es nutzen kann, der ist mit einer der GFX-Kameras bestens bedient und bekommt Innovationen satt. Ich kann die GFX 100S II uneingeschränkt empfehlen. Produktfotografen, Architekturfotografen werden sich mit der GFX 100 II und dem schwenkbaren Sucher noch besser zurechtfinden. Wer längere Serienbildfrequenzen mit 8 Bildern pro Sekunde wünscht, der ist ebenfalls mit der GFX 100 II (99 Fotos in Folge bei 8B/s) besser bedient.

Hochauflösendes Vollformat oder Mittelformat

Wer sich einmal die Fotos einer GFX-Kamera angesehen hat, der ahnt den Unterschied zum Vollformat, das früher einmal Kleinbild hieß. Die Plastizität und Detailfülle der Aufnahmen sind durch nichts zu ersetzten und das Vollformat mit maximal 60 Megapixeln kommt nicht an diese Qualität heran. Alternativen zur 100S können demnach nur andere Mittelformatkameras sein. Daher die kommenden Gedanken:

Welche GFX kaufen

Derzeit werden von Fujifilm vier GFX-Kameras angeboten:

  • GFX 50S II
  • GFX 100S
  • GFX 100 II
  • GFX 100S II (Testkandidat)

Doch welche Kamera ist die Richtige für Sie? Zumindest im Juni 2024 ist es keine Frage, dass die GFX 50S im Verglich zu dem unwesentlich höheren Preis der GFX 100S verblasst. Fujifilm liefert ein Cashback von € 1.600,- für die GFX 100S.

Zunächst noch interessant wäre die niedrigere Auflösung der GFX 50S für alle gewesen, die sich nicht mit den 100 Megapixeln herumschlagen wollen. Aber die GFX 50S II ist im Vergleich langsam, träge.

Die GFX 100 II hingegen ist höherpreisig, wird vermutlich von Studiofotografen wegen des Klappsuchers und von Sportfotografen oder Wildlifefotografen wegen des größeren Bildpuffers bevorzugt. Die 100 II muss man sich leisten können.

Bleibt die Wahl zwischen der älteren GFX 100S und dem Testmodell GFX 100S II. Hier kann man beruhigt zur älteren Kamera greifen, wenn man nicht Sport, Action und Wildlife fotografieren möchte und im Mittelformat einsteigt. Wer jedoch von einer GFX 50S oder GFX 50R umsteigt, der wird die Bildfrequenz, den hochauflösenden Sucher der GFX 100S II und den Tieraugenautofokus schätzen, durch den sich die Kamera vom Vorgängermodell unterscheidet.

Kaufempfehlung GFX 100S II. Eine geniale Kamera mit großem Spaßfaktor und besten Bildqualitäten.

Ausgezeichnet - Gold Award fotowissen.eu

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Test Besten Fujifilm GFX Objektive Mittelformat >>

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© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Test GFX 100S II


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Spiegelreflexkamera Für Einsteiger – Empfehlung

Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

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SanDisk Extreme PRO 64 GB SDXC-Speicherkarte bis zu 300 MB/Sek, UHS-II, Class 10, U3
SanDisk Extreme PRO 64 GB SDXC-Speicherkarte bis zu 300 MB/Sek, UHS-II

Tipp: Diese SD-Karte ist für schnelle Kameras oder schnelles Auslesen am Rechner super.

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Kameragurt und Handschlaufe zum Wechseln

Tipp: Zu oft war der Kameragurt im Weg und ich konnte ihn nicht mal schnell mit einer Handschlaufe ersetzen. Mit Peak Design kann ich prompt an allen meinen Kameras entweder eine Handschlaufe, oder einen zweiseitigen Kameragurt anbringen.

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