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Die fotografische Kunst zu Sehen

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Die fotografische Kunst zu Sehen und zu Entdecken ist erlernbar. Je länger wir fotografieren, desto geschärfter wird unser Blick für neue und bekannte Motive, Abstraktes, Farben, Strukturen, Keines wie Großes. Wie schärfen wir Fotografen zusätzlich unsere Aufmerksamkeit für Motive?

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Die fotografische Kunst zu Sehen und zu Entdecken.

Die fotografische Kunst zu Sehen und zu Entdecken

Die Frage einer *fotowissen-Leserin lautet: “Wie schärfe ich meine fotografische Kunst zu Sehen?”.

Meine Antwort: Jeder Mensch trägt eigene Fähigkeiten und Künste in sich, die für das Entdecken fotografischer Motive hilfreich sind. Vielleicht schärfen Sie als Fotografin zunächst Ihren Blick für die Natur, für Landschaften, bestimmte schöne Momente. Irgendwann möchten Sie dazu lernen. Dann ist es hilfreich über die Technik der Fotografie und die Wirkung des Lichts nachzudenken, um zu wissen, wann und aus welchen Winkeln das Licht uns Fotografen hilft. Mit einer gesteigerten Aufmerksamkeit für die Natur, für die Bildgestaltung, werden Sie Ihren Blick schärfen.

Schulen Sie am besten auch Ihre Offenheit für Neues, Ihre Aufmerksamkeit für die Welt.

Wenden Sie Ihren Blick einem Genre wie der Landschaftsfotografie oder Portraitfotografie zu, dann können Sie Ihr Wissen um die Blende, Zeit, ISO und Brennweiten erweitern. Dieses Know-how kann Ihnen durch Übung in Fleisch und Blut übergehen, denn zum Beispiel beim Portrait muss die Technik selbstverständlich sein, der Dialog mit Ihrem Model ist wichtig. Sie wollen Ihr Gegenüber bei Laune halten, dazu werden Sie im Laufe der Zeit eins mit Ihrem Werkzeug, der Kamera. Sie wissen plötzlich wann Sie für ein gutes Portrait abdrücken müssen. Auch hier hilft Ihnen die Praxis, wenn möglich auch einmal unter professioneller Anleitung.

Der Rat zur Praxis hört sich simpel an, ist allerdings in den Künsten tatsächlich nicht der alleinige Erfolgsquotient. Denn wenn ich mit Üben allein nicht den gezielten Erfolg bekomme, dann möchte ich geduldige und kompetente Hilfe, beispielsweise von Freunden oder einem Trainer erhalten. Zunächst jedoch kann ich als Fotograf alle Fotogenre ausprobieren, die mir Spaß bereiten könnten.

Erfolgsfaktor Neugier

Mein Tipp lautet daher: Haben Sie absolut keine Vorbehalte, auch nicht vor Portraitfotos. Menschen abzulichten kann ungeheuren Spaß bereiten, wenn Sie und Ihr Model die ersten schönen Portraits erhalten. Ich habe bereits viele Fotografen an das Thema herangeführt, die sagten: “Portrait kann ich nicht!”. Ich habe es diesen FotografInnen beigebracht und danach gab es kein Halten mehr.

Neugier ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren, um das fotografische Sehen zur Kunst zu wenden. Interessieren Sie sich für andere Fotografen und deren Technik, analysieren Sie ruhig einmal ein Foto auf diese Kriterien:

  • Perspektive
  • Licht
  • Form
  • Farbe
  • Struktur
  • Beziehungen

Wann auch immer es möglich ist, fragen Sie sich, warum Ihnen ein Foto gefällt. Welche Elemente sind in dem Foto entscheidend? Wie wird mein Blick vom Fotografen im Bild geleitet? Stellt mir das Foto eine Frage? Wie lautet die Antwort? Erst wenn Sie sich mit der Bildgestaltung beschäftigen, werden Sie selbst mit der bewussten Gestaltung den Blick des Betrachters lenken.

Intuition kann Ihnen fotografisch helfen, besser noch ist die Kombination aus Wissen und Bauchgefühl.

Doch zurück zum fotografischen Sehen und Entdecken als Kunst. Nach meiner Erfahrung ist allein das Spazierengehen nicht hilfreich. Sie werden vieles nicht entdecken, weil Sie daran vorbei laufen. Muße und Aufmerksamkeit erlernen Sie beim Beobachten. Setzen Sie sich mit Ihrer Kamera auf eine Bank und schauen genau hin. Achten Sie auf Farben, Formen, Strukturen, Tiere, Menschen, Pflanzen, Blätter auf dem Boden. Schauen Sie sich das Licht an, achten Sie auf Seitenlicht, Gegenlicht, denn das sind Erfolgsfaktoren.

Eine ganz einfache Übung aus meinen Fotokursen lautet: Fotografieren Sie Tomaten (am Strunk). Schauen Sie sich die Tomaten auf einem Tisch bei Fensterlicht oder auf einem Lichtpult an. Gehen Sie um die Tomaten herum, betrachten die Schatten, die Beziehung die sie untereinander bilden. Zu dieser Übung hilft ein Makrozwischenring, um auch Ausschnitte der Tomaten formatfüllend fotografieren zu können.

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Die Achtsamkeit in der Fotografie

Die Achtsamkeit für die Natur, die Fotografie kommt mit der Zeit von ganz alleine. Ohne die Achtsamkeit für die Natur werden wir sowieso baden gehen. Die Erderwärmung spricht eine klare Sprache und ausgerechnet Fotografen, die die Natur lieben werden früher oder später für die Natur denken und sich dafür einsetzen. Das heißt auch weniger Fliegen, um in der eigenen Umgebung nach Motiven suchen. Wer sich umschaut, der findet genügend Motive in seinem Ort oder in der benachbarten Stadt, der Natur. Schauen Sie auch einmal nach oben, nutzen die Froschperspektive und  suchen nach ungewöhnlichen Sichtweisen. Dabei versuchen Sie ruhig einmal abstrakt zu denken. Ein Meister der Fotografie ist zum Beispiel Henri Cartier-Bresson. Lassen Sie sich von seiner Fotografie und Kunst zu Sehen inspirieren.  

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Die fotografische Kunst zu Sehen und zu Entdecken
Die fotografische Kunst zu Sehen und zu Entdecken

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Die fotografische Kunst zu Sehen


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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

3 Kommentare

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  • Hallo Peter
    Ein wunderbarer Artikel, der hoffentlich viele anregt, zurück zu den Wurzeln zu kommen. Die Bilder gefallen mir auch gut. Klare Bildaussage, nichts muss erklärt werden. So muss das sein.
    Viele kompensieren mangelndes fotografisches Wissen durch Technik. Die Bilder werden aber nicht durch die Technik besser, sprich neue Kamera, neues Objektiv.
    Die Kamera ist nur ein Werkzeug, niemand fragt einen Schreiner welche Marke seine Säge oder der Hammer hat.
    Ich würde sogar so weit gehen und einem Anfänger dringendst vom Kauf eines Telezooms abraten.
    Für mich ist das der Kreativitätskiller Nr 1. Ein Telezoom macht nur Sinn für Sport und Wildlife. Es verleitet dazu sich ¨über die Perspektive keine Gedanken zu machen.
    Irgendwann kommt der Moment, in dem man feststellt, dass man etwas Spezielles braucht. Sei es eine Linse, Licht oder ein anderes Werkzeug.
    Aber, wer 100 m von seinem Haus keine guten Fotos macht, macht auch keine, wenn er tausende Km von zu Hause entfernt fotografiert.
    Wir leben in einer Welt, in der wir ständig zum Konsumieren verleitet werden und den Blick auf das Wesentliche verlieren sollen. Es heißt dann, nur mit dieser Linse kann man Porträts machen, nur mit dieser Kamera kann man “Profi” Fotos machen. Manchmal macht ein schwarzer Fotokarton für 1 Euro den Unterschied.
    Fotografie ist eine Kopfsache und nicht in erster Linie eine technische Angelegenheit. Die Basics wie Belichten, Bildgestaltung, Kamerabedienung muss man lernen.
    Man entwickelt sich. Der Bedarf nach Werkzeugen um seine Ideen zu realisieren kommt von selbst. Dazu braucht man keine Influencer und Schwätzer. Wer eine klare Idee hat, was er wie fotografieren will weiß schon was er braucht.
    Zu den Bildern: Wie gesagt, gefallen mir alle gut. Nehmen wir mal das Bild mit den Getränkekästen auf dem Boot. Es muss nicht erklärt werden, dass es sich um ein Boot handelt. Der Reifen und das Tau sagen es eindeutig. Auch ohne die abgedeckte Gondel im Hintergrund ist es klar, das es ein Boot und kein Lieferwagen ist. Wenn man jetzt in einem Artikel als Bildunterschrift “In Venedig werden Geschäfte per Boot beliefert” darunter schreibt, passt das. Wären der Reifen und das Tau nicht auf dem Bild, wäre das Bild unbrauchbar.
    Das Bild wurde mit einer Bridgekamera gemacht. Es wäre kein bisschen besser, wäre es mit einem Boliden gemacht worden. Auch auf dem Bild mit den Fächern sieht man, dass es aus Venedig und nicht aus Spanien ist, weil im Hintergrund venezianische Karnevalsmasken hängen. Das Bild vom verschlossenen Fenster lebt vom Farbkontrast.
    Allen einen guten Start ins Wochenende und Spaß beim Fotografieren

  • Ein kluger Artikel von Peter, der einen auf den richtigen Pfad bringen kann, mit dazu passenden, sehr Schönen Beispielfotos, welche deutlich machen, wie wache Aufmerksamkeit zu schönen Motiven hinführt.

    Und dann noch ein sehr guter Kommentar von Andreas, der es aus seiner persönlichen Perspektive heraus bestätigt und in seinem Stil zusammenfasst.

    Klasse!

    Ich kann mich den Beiden nur anschließen und mich selber zitieren:

    “Man muss nicht immer Motive finden, oft genug küssen sie uns spontan liebevoll mitten auf die Stirn, wir müssen den Kuss nur verspüren und mit Gegenliebe beantworten”

    Es gibt bspw. “einheitliche, in sich ruhende Motive” und “spannungsgeladene, sich verhakende Motive”…

    Wichtig: die Fähigkeit, streng VISUELL bzw. rein optisch seine Umwelt zu betrachten,:

    1) Die Wahrnehmung Abstrakter Strukturen und Farben, aber auch räumlicher Zuordnungen, Konstellationen, Schattenwurf, die vielen verschiedenen Formen von Licht (hart, weich, tageslichtbedingte Lichtfarben), Kontraste (Hell, Dunkel, Farbkontraste durch Kompvlementärfarben…) etc.

    2) Die verbindenden und (bisweilen sogar gleichzeitig) gegensätzlichen INHALTE der Szenerie, wie Kellner und Gast, weiches Wasser und (vom Wasser rundgeformter) Stein, Gewitterwolken und dahinter die blau aufreissenden Wolken mit Regenbogen, sich im Wind biegendes Gras, welches sich wiederauffrischtet,…..

    Und nun kommt das EIGENTLICH wesentliche gestalterische und fotografische Handeln:
    Die Bildelemente als “Rohmaterial hat man “gefunden” – aber Ziegelsteine machen noch kein Haus!
    Nun muss man gestalten, gedanklich und dann auch perspektivisch zusammenführen, um aus dem Rohmaterial eine eigene Kreation zu machen. Diese eigene kreative Gestaltung ist gewissermaßen der Zement, mit dem das Haus gebaut wird.

    Gewissermaßen mit der aktiven Gestaltung “eine Geschichte erzählen” .
    Wobei “die Geschichte” keine Story sein muss, die “Geschichte” kann auch eine “Geschichte ohne Worte” sein – also ein Foto, welches “einfach nur” ästhetisch hinreissend ist, einen harmonischen Urzustand zeigt, also inneres Wohlgefühl auslöst. Oder eben auch genau NICHT… indem man eine Dysästhetik konstruiert, Gegensätze aufeinander prallen lässt – bspw. um aufzurütteln.

    Etwas, was meiner persönlichen Meinung nach dabei sehr, sehr wichtig ist:
    Die Fähigkeit, “sich in etwas hineinzufühlen” . Das meint nicht nur Empathie bei der Fotografie mit Lebewesen, sondern durchaus auch “hineinfühlen” in sich selber und in Natur, in Bauwerke, Wege, Brücken, und das, was diese für eine (durchaus auch metaphysische) BEDEUTUNG (im Sinne von allgemeiner, aber auch eigener Bedeutung) haben.

    Bei der individuellen Portraitfotografie ist das meines Erachtens nach besonders wichtig:

    Ohne gegenseitiges Vertrauen und Verständnis sowie “Verstehens” (im besten Fall Kenntnis des Lebenslaufs oder der momentanen Lebenssituation) kommt da nur selten Bewegendes zustande.

    Auch ich halte es für ungeheuer wichtig, sich viele Bilder (egal, ob Malerei oder Fotos) anzuschauen, um sich zunächst einmal seine eigene (oftmals zumindest teilweise unterbewusste) Reaktion als Betrachter soweit wie möglich vollständig ins Bewusstsein zu holen und dann ihrem Wirkungsmechanismus auf die Spur zu kommen. Und nachzuvollziehen, mit welchen gestalterischen Methoden es der Bildautor geschafft hat, seine Betrachter in den Bann zu ziehen.

    Zunächst benötigt man dafür nicht zwingend fotografische Kenntnisse – aber spätestens, wenn man tiefer analysiert und erst recht, wenn man selber bewusst gestalten will, muss man sie sich nach und nach erwerben.

    Es macht übrigens durchaus Freude, Bilder zu analysieren und dabei die gestalterischen “Tricks” zu entdecken und so gewissermaßen “nachträglich beim Fotografieren dabei zu sein” bzw. “mittels Bildanalyse virtuell dem Fotografen über die Schulter” zu schauen.

    Das alles kann man lernen. Über Jahre alleine als Autodidakt, auf die harte Tour mit Versuch und Irrtum, im Kontakt mit Erfahrenen – oder eben mit professioneller Anleitung wie bei Peter.

    Und ich sage auch immer wie Andreas: Hardware wird völlig überschätzt, fotografisches Talent und HANDWERK völlig unterschätzt:

    “It is NOT the guitar, it IS the player!” (Eric Clapton)

    Will sagen: Gute Ausrüstung: “nice to have” – Echtes Können: “must have”.

    Die nächste, bereits sehr hohe Stufe ist die des gestalterischen Purismus, der Kunst des “gekonnten Weglassens” . Hier wird jede Ablenkung vermieden, indem alles Gestalten einzig der gezielten Aussage dient und diese optimiert.

    DENN: Ob einem das Bild gefällt und man bereit ist, es gerne näher zu betrachten, entscheidet sich innerhalb von nur 1-2 Sekunden. Kann man beim Blättern in Fotobüchern oder im Internet feststellen, aber auch in Museen und Fotoausstellungen.

    Die eigene Gestaltung muss also mitreissen, will man nicht nur für sich selber, sondern auch für Andere fotografieren bzw. über die Bilder mit Anderen kommunizieren.

    Gruß
    DWL

  • Lieber Peter,

    mit großem Genuss und viel zustimmendem Kopfnicken habe ich diesen herrlichen Beitrag samt einer heißen Tasse Kaffee eingesogen!
    Die Dinge, die auf die Fotografie betrachtet von Bedeutung sind, haben ja allesamt Erwähnung gefunden, von daher möchte ich mir erlauben, noch etwas beizusteuern, was eher den Bereich “eigene Aufmerksamkeit” betrifft.
    Felsenfest überzeugt davon bin ich, dass alle Intensität, die man in irgendeinen Bereich legt, nie größer sein wird, als man das auf sich selbst bezogen zu tun in der Lage ist. Beispielsweise Liebe, Interesse, Aufmerksamkeit. Wer sich selbst nur mäßig mag, wird so auch auf andere schauen, wer mit sich selbst betreffenden Umständen oberflächlich verfährt, geht so mit seiner Umgebung um, und wer auf sich bezogen unaufmerksam agiert, kann nicht plötzlich alle Schalter ins ultimative Interesse umlegen.
    Abgesehen vom Blick durch die Kamera “nach draußen” könnte es also elementar sein, immer auch ein wenig das eigene “Innen” im Blick zu haben. Denn u.a. bei Fotos habe ich den Verdacht, dass sich die Persönlichkeit darin wiederfindet, wie bei Kunst generell. Das Bewußte, das Konkrete, das Einzigartige einer Person bildet sich sozusagen ab. Der Grad der Intensität spiegelt sich in all unserem Tun, ergo, der Fotografie.

    Deine Beispielfotos mag ich sehr. Sie unterstreichen deine Erläuterungen bestens!
    Danke für den wunderbaren Start in den Tag!

    Freundliche Grüße, Dirk Trampedach

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

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