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Fotografisch langsam schneller werden

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Fotografisch langsam schneller werden: Der Geist der Entschleunigung vagabundiert schon länger durch die Lebensberatungsforen, und ebenso durch die Fotografie-Szene. Slow Down ist En Vogue, hat aber auch seinen tieferen Sinn und Berechtigung, denn schließlich beschleunigt sich um uns herum nahezu alles. Wenig ist an permanenter Top-Speed vorteilhaft. Wir haben Stress und werden anfällig für Überforderung, Frustration und Krankheiten. Vielerorts ist zu lesen, dass es erstrebenswert sei, sich auf Quantität und Willkür bezogen zu reduzieren. Und eben auch seine Fotografie, des eigenen Wohlbefindens halber, möge man bestenfalls verlangsamen.

Als Resultat dieser Maßnahmen werden u.a. eine bewusstere Art und Weise, und sicherlich auch die gesteigerte fotografische Intensität genannt. Daraus resultiert in Summe ein Zugewinn an Fotografie-Qualität und Lebensqualität. Aber wie ist das mit der Verlangsamung gemeint, und stimmt das überhaupt?

Fotografisch langsam schneller werden

Ich wollte das gerne für mich auseinander bekommen, und bin in erster Linie für mich und meine Streetfotografie der Frage nachgegangen, was für mich dran ist am „Slow Down“. In diesem Artikel finden Sie meine persönliche Aufarbeitung der Zusammenhänge, und ein paar Ansätze meiner Definition von Entschleunigung in der Fotografie. Außerdem stelle ich Ihnen ein paar gute Gründe dazu vor, die trotz allem dafür sprechen könnten, fotografisch doch eher schneller zu werden.

Langsamkeit vs. Entschleunigung

Wir sollten wirklich schauen, wovon genau wir sprechen, wenn wir die Begriffe Ruhe, Reduzierung, Bedächtigkeit oder Entschleunigung benutzen. Wenn wir uns einig sind, dass es im Ziel aller Bemühungen um möglichst gute Fotos geht, ist die Bedeutung von Begriffen wichtig.

Oberflächliches, schnelllebiges Fotografieren zu vermeiden, ist sicherlich ein guter Ansatz. Allerdings sein Equipment reduzieren und das Arbeitstempo entschleunigen, ohne dass ein positiver Effekt auf die Ergebnisse (sprich: Wohlbefinden + gute Fotos) erkennbar wird, ist für Lebenskünstler vielleicht nett, für ambitionierte Fotografen hingegen völlig sinnfrei. Und wir sollten auch selbstkritisch genug sein, um erkennen zu können, ob wir gerade in aller Gemütlichkeit entschleunigt fotografieren, oder nur halbherzig bei der Sache sind, und aufgrund von Unsicherheiten und fehlender Routine gar nicht schneller können! Es hat schon fast eine Prise Ironie inne, dass man sowohl für schnelles als auch für bewusst langsames Fotografieren richtig, richtig gut sein muss. Um aus einer fehlgedeuteten Langsamkeit hinein in eine echte Entschleunigung zu kommen, müssen wir meines Erachtens gut darin werden, souverän und schnell fotografieren zu können. Doch dazu später mehr.

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Foto oben: Fotografisch langsam schneller werden 003.

Umständlichkeit vs. Reduzierung

Selbst mit nur einem einzigen Objektiv an einer unkomplizierten Kamera lässt sich trefflich umständlich arbeiten. Denn selbst bei durchschnittlich komplizierten Kameras ist es alleine mit Kenntnis über ISO, Blende, Belichtungszeit und Fokussierung nicht getan. Alle noch so schlichten Digitalkameras, die wir heutzutage kaufen können, überbieten sich in den Tiefen ihrer Menüs mit Funktionen und Zusammenhängen, die eklatant Einfluss nehmen auf unsere Fotos. Leider sind diese Dinge meistens schlecht oder gar nicht in den Bedienungsanleitungen und Tutorials aufgeführt.

Hinzu kommt, wie oft wir überhaupt fotografieren. Wer eher selten loszieht, wird sehr lange mit den einfachsten Sachen beschäftigt sein, bevor sich Routine und Effizienz einstellen. Wer also z.B. nicht aus dem Keller der Erkenntnisse heraustritt und vielleicht die Zusammenhänge zwischen Autofokusfeld und Belichtung nicht entschlüsselt bekommt, wird sehr, sehr langsam arbeiten, ohne eine Spur Entschleunigung zu empfinden.

Man darf sich daher selbst eine Antwort geben darauf, ob eine gewünschte Reduzierung (auf Kameratechnik bezogen) professionelles Fotografieren kanalisiert, oder nicht viel eher dem Umstand folgt, einer evtl. Überforderung durch komplizierte Menüs + Funktionen auszuweichen. Auch hier wäre also angesagt, sich in Bedienung der Kamera zu qualifizieren, und die Fotografie entsprechend souverän zu beschleunigen. Ist dieser Stand erreicht, ist es uns möglich, aus der eher umständlichen Vorgehensweise in einer Reduzierung anzukommen, die den Resultaten nützt, statt zu schaden.

Hektik versus Schnelligkeit

Je nachdem, ob wir z.B. Fotografie im Museum betreiben, oder Streetfotografie, liegen unterschiedliche Grundgeschwindigkeiten vor. Doch auch, wenn der Museumsfotograf in vermeintlicher Ruhe seinen Bildaufbau gestaltet, und die Streetfotografin eher vorauseilend schauen muss, die erahnte Szene einzufangen, kann der Landschaftsfotograf beim Sonnenaufgang in Hektik agieren, während die Streetfotografin die Ruhe weg hat.

Dieser Vergleich mag deutlich machen, dass nicht immer dann, wenn es nach entschleunigter Reduktion aussieht, es tatsächlich auch so ist. Wir können schnell sein, und wir können hektisch sein. Beides hat seine Gründe.

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Foto oben: Fotografisch langsam schneller werden 002.

Hektik folgt Unsicherheit, und Geschwindigkeit folgt Routine.

Der Hektik liegt oft zugrunde, dass wir nicht optimal vorbereitet sind, und/oder Unvorhergesehenes eintritt. Diese Umstände irritieren und verunsichern uns unweigerlich. Es entsteht eine gewisse Unruhe, und diese mündet gerne in höherer Geschwindigkeit, die aber nichts als Hektik bedeutet. Dass das etwas anderes ist als routinierte Schnelligkeit, oder produktiver Flow, erklärt sich von selbst.

Je routinierter und vorbereiteter wir also aufgestellt sind, umso eher ist es uns möglich, in hohem Maß an Ausgeglichenheit in einer effizient hohen Geschwindigkeit zu verfahren. Und damit kommen wir an die schon eingangs angekündigte Stelle, warum schnellere Fotografie die bessere sein kann:

Wenn die notwendige Geschwindigkeit, die für eine bestimmte Anwendung unumgänglich ist, gleichzeitig unserer maximal machbaren Geschwindigkeit entspricht, agieren wir permanent im roten Bereich. Für das, was wir da zwangsläufig liefern müssen, sind wir zu langsam! Es macht also Sinn, sich zu befähigen, deutlich schneller sein zu können, als wir konkret sein müssten. Erst dann ersetzen wir wenig kreative Hektik durch präzise Schnelligkeit.


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Analog vs. Digital

Ein großes Anliegen ist mir, in diesem ganzen Themenfeld die Bereiche der analogen und digitalen Fotografie anzusprechen. Schaue ich mir z.B. auf den gängigen Portalen Fotografie-Videos an, die im Themenbereich „Slow Down-Fotografie“ angesiedelt sind, zeigen sich oft Aussagen, die Digitalfotografie und Entschleunigung gegenseitig ausschließen. Was dann unweigerlich passiert, ist, im Hinblick auf den gewünschten Effekt von Entschleunigung, die teils krasse Verallgemeinerung von analog=brauchbar und digital=unbrauchbar.

Mir gefällt der Ansatz nicht. Denn er suggeriert, dass digitale Fotografie im Verhältnis zur analogen immer eher oberflächlich bleibt, oder sie zumindest erschwert, konzentriert und ruhig zu fotografieren. Ebenso wird gerne davon ausgegangen, dass es für Digital-Fotografen generell vorstellbar ist, ohne Aufwände ins analoge Lager zu wechseln. Ich halte das durchaus für möglich, aber längst nicht für selbstverständlich. Abgesehen davon sind mittlerweile dermaßen viele Leute fotografisch aktiv, die erst lange nach der Analog-Ära zu fotografieren begonnen haben, und diese deshalb nicht kennen. Für diese Generation ohne eigene Analog-Erfahrungen ist nicht selbstverständlich, was daran schön sein könnte. Es könnte sein, dass eine Entschleunigung für diese Personenkreise ganz anders funktioniert. Zum Beispiel, Digitalverhalten auf Reizüberflutung hin zu betrachten, die Menge an Terminen und Online-Zeiten zu reduzieren, und sich dem Zustand auszusetzen, mit sich alleine zu sein und das tatenlos auszuhalten. Das ginge sehr weit rein in die analoge Selbstachtung, ohne direkt fotografieren zu müssen.

Keine Zukunft ohne Herkunft! Das Alte und das Neue, das Analoge und das Digitale, es sind Dinge, die sich gegenseitig bereichern können. Damit möchte ich anregen, viel konkreter zu versuchen, die Charakteristika der Analogfotografie bewusster in der Digitalfotografie auszuprobieren. Möglichkeiten dazu, das Schnelle im Langsamen zu nutzen, gibt es in Hülle und Fülle.

Keine Zukunft ohne Herkunft! Das Alte und das Neue, das Analoge und das Digitale, es sind Dinge, die sich gegenseitig bereichern können.

Mit der Kamera langsam schneller werden

Alles zu verlangsamen und zu reduzieren ist nicht unbedingt eine Antwort auf die Frage, wie wir unsere Fotografie verbessern können. Streng genommen ist das Gegenteil der Fall. Was wir benötigen, ist eine flüssige, intuitive Vorgehensweise. Um fotografisch langsam schneller zu werden, wird es für jeden von uns ganz individuelle Varianten geben. Ein paar von meinen Ideen, die Geschwindigkeit vor allem in meiner Streetfotografie zu erhöhen, ohne in Hektik zu verfallen, möchte ich Ihnen gerne vorstellen. Völlig neu ist daran nichts. Sie werden sicher Dinge lesen, die Sie schon kennen, vielleicht berücksichtigen, oder zumindest irgendwo aufgeschnappt haben. Sollte dies hier die Stelle sein, sie noch einmal in den Blick zu nehmen, oder sogar damit zu arbeiten, freut mich das sehr!

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  • Machen Sie alles, aber beschränken Sie bitte nicht die Auslösemenge & Bildermenge pro Anlass. Pauschal weniger auszulösen, sagt erst einmal gar nichts über ihre Tagesform und Arbeitsgeschwindigkeit aus. Beschränken Sie stattdessen die Menge der Motive, die Zahl der Locations, die Themen pro Tag, und entwirren Sie so ihre verworrenen Vorgehensweisen. Denn wenn Sie die Menge an Eindrücken reduzieren, lösen Sie schon alleine deshalb weniger oft aus. Machen Sie vorab einen (kleinen) Plan zur Vorgehensweise für Ihren Fotowalk. Konzentrieren Sie sich möglichst auf diese festgelegten Parameter. Wenn sich dann die perfekten Momente zeigen, nutzen Sie gerne auch in aller Ruhe die Serienbildfunktion. Ihre Vorbereitung hat es verdient, keine Sequenz einer Gelegenheit zu verpassen. Wählen Sie anschließend aus der guten Ergebnisserie den besten Treffer aus.
  • Fotografieren Sie unkompliziert! Die kompletten 100% Funktionen und Menü-Optionen ihrer Kamera müssen Sie nicht nutzen. Aber finden Sie heraus, was ihre Kamera exakt für das bereithält, was Ihre Fotografie bei konkreten Vorhaben unterstützt. Beispiel: Öfter mal die Auto-ISO Funktion mit Automatik ISO + Belichtung zu nutzen, statt in Hektik manuell vorzugehen, könnte so ein Werkzeug sein. Die hauptsächliche Beschäftigung sollte sich nach und nach von der Kamera als Technikteil lösen. Gehen Sie mit der Konzentration viel eher hin zur Situation, die Sie aufnehmen möchten. Üben Sie diese Abläufe. Ihre Fotografie wird schneller, ihr ganzer Prozess wird ruhiger, ihre Ergebnisse besser.
  • Gleichen Sie das Fotothema / Genre mit der dafür notwendigen Geschwindigkeit ab. Generell gilt, dass ihre machbar schnellste Fotografie grundsätzlich schneller sein muss als das Tempo der Aktion, die Sie festhalten möchten. Nur dann lässt sich souverän arbeiten. Schätzen Sie ihre Möglichkeiten daher realistisch ein.
  • Vor allem für die Fotogenres, bei denen ohnehin schon eine hohe Geschwindigkeit vorliegt (Wildlife, Sport, Action, Street …), benötigen wir außer blindem Beherrschen der Technik noch etwas anderes, und zwar Intuition, Vorahnung, Gespür für systemtypische Interaktionen. Wir erlernen diese Fähigkeiten durch sehr regelmäßiges, aufmerksames Fotografieren unter gegebenen Bedingungen. Nur, wer diese Dinge verinnerlicht hat, befähigt sich zu schneller Fotografie. Wenn wir in o.g. Genres die Situation als solche erst erfassen, wenn sie geschieht, ist es permanent zu spät. Was bleibt, ist nacheilende Hektik. Geschwindigkeit nützt dann nichts mehr.
  • Lassen Sie uns bitte nicht „Rumbummeln“ mit Entschleunigung verwechseln. Wir brauchen Geduld mit uns selbst, aber es sollte auch step-by-step nach vorn gehen.
  •  Am besten, wir nehmen den Titel des Artikels wörtlich. Langsam schneller werden, Zeit lassen, üben, und schauen, was geht. In der Ruhe liegt die Kraft …

 

Herzliche Grüße aus der Steilkurve, Ihr
Dirk Trampedach

Meinung von Peter

Ich möchte nach Absprache mit Dirk gerne ein paar Dinge ergänzen, die den wunderbaren Beitrag noch etwas erweitern, obwohl Dirk alles gesagt hat. Ich sehe Parallelen zum Spielen eines Musikinstruments. Auch hier kann Entschleunigung nur durch Praxis erfolgen. Ich kann nicht zu einem Musikstück bei YouTube spielen, wenn ich die Fähigkeiten nicht habe und sogar schneller als der Takt spielen kann. Entsprechend werde ich in Hektik verfallen und nichts richtig spielen.

Es ist bei Weitem besser, das Tempo des Musikstücks, etwa bei YouTube, zunächst auf 0,5-fache oder 0,75-fache Geschwindigkeit zu reduzieren, um sicher zu werden, bevor ich sogar schneller spielen kann, als der Künstler. Erst mit diesem Know-how, sicheren Akkorden der linken Spielhand, dem Rhythmus und Anschlag der rechten Spielhand, kann das etwas werden. Und ich muss anfangs gar nicht jede Note spielen, sondern kann auch drei von vier Akkorden auslassen, um zunächst einmal Freude am Musizieren zu bekommen.

Wer bei einem Musiklehrer lernt, der weiß, dass zunächst langsam und oft gespielt wird, um die Schnelligkeit zu erreichen und in Gelassenheit zu musizieren. Wer zu schnell beginnt, der wird die Akkorde niemals sicher greifen können. Alles liegt demnach an der frequenten Erfahrung, und der entsprechenden Gelassenheit beim Spielen.

Zurück zur Fotografie

Für die Fotografie sind die Tipps von Dirk deshalb exakt richtig. Nur mit viel Übung und Know-how können wir auch die Technik im Schlaf bedienen und die Straßenszene vorausahnen. In der Landschaftsfotografie werden wir nicht in Hektik verfallen, wenn die Sonne durch den Nebel blinzelt und wir ahnen, dass es nur noch eine Minute so schön aussehen wird. Auf der Hochzeit müssen wir erspüren, dass das Kind gleich in den Armen der Braut landen wird und die Kamera muss schon vorausahnend auf 1/500 Sekunde, Blende 8 eingestellt sein. Wir müssen genau wissen, mit welcher der beiden Kameras und welcher Brennweite wir in genau 5 Sekunden schießen werden. Dann ist keine Hektik, sondern Gelassenheit gefragt, um die Szene im richtigen Moment aus der knienden Perspektive im Kasten zu haben. Dein Thema erinnert mich an das Prinzip Shu-Ha-Ri.

SHU-HA-RI in der Fotografie >>

Ein wunderbarer Artikel, lieber Dirk!

© Dirk Trampedach, Journalist für Fotografie bei *fotowissen – Fotografisch langsam schneller werden

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Dirk Trampedach

Eine Geschichte, ein Bild, eine Stimmung. Erlebnisse, Schreiben und Fotografieren, das hängt für mich unmittelbar zusammen. Foto-Themen, denen ich mich gerne widme, sind Berichte von Touren im VW T3 WESTFALIA, Street Photography, sowie Storys um klassische Automobile und deren Besitzer. Wenn Sie mehr über mich erfahren möchten: www.dt-classics.de.

4 Kommentare

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  • Guten Morgen,

    danke für die wertvollen Tipps!
    Neben dem fundierten Text hat mich sehr die Bebilderung beeindruckt- woher bekommt man all die Fujifilm- Modells?! :-)
    Ein schönes Wochenende und herzliche Grüße
    F.Seeber

    • Guten Morgen,

      danke sehr für die positive Resonanz! Bzgl. Models habe ich Glück, denn in meiner Familie sind ein paar liebe Menschen bereit, sich von mir mit FUJI-Equipment behängen, und ablichten zu lassen ;-)

      Einen guten Start ins Wochenende wünsche ich!

      Herzlich, Dirk

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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