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Normalobjektiv Normalbrennweite 50 mm Objektiv Festbrennweite

Festbrennweite 50mm Objektive Normalbrennweite Normalobjektiv

Normalobjektiv Normalbrennweite 50 mm Objektiv Festbrennweite – Die Festbrennweite 50 mm ist ein Normalobjektiv für das analoge Kleinbild oder für das digitale Vollformat (andere Sensorgrößen werden auch besprochen). In der Zeit analoger Kleinbildkameras, als viele Spiegelreflexkameras mit einer 50 mm Festbrennweite verkauft wurden, war diese Normalbrennweite beliebt, weil sie preiswert und versatil war. Zeit, sich dieser schönen Linse zu widmen, die ich auch für das digitale Zeitalter spannend finde:

Empfehlung: Fotografieren Sie mal einen Tag lang mit einer Normalbrennweite 50mm.

Das Normalobjektiv wird oft unterschätzt.

Blende einer 50mm Festbrennweite (Offenblende F/1.4), Normalobjektiv, Normalbrennweite

Oben: Normalobjektiv Normalbrennweite 50 mm Objektiv Festbrennweite von Pentax mit der Blendenfunktion und Offenblende F1.4. Dieser Artikel “Normalobjektiv Normalbrennweite 50 mm Objektiv Festbrennweite” wurde zuletzt im November 2022 für Sie überarbeitet. 

Normalobjektiv Normalbrennweite 50 mm

Die Festbrennweite 50 mm (engl. Prime Lens) wurde lange Zeit mit Kameras als erstes Objektiv verkauft. Beliebt waren Objektive mit Anfangsblenden von F2.0, F1.8 oder F1.4 für die Fotografie bei wenig Licht mit kleiner Schärfentiefe. In der analogen Zeit fotografierten wir mit 50mm Festbrennweiten verschiedenste Motive. 50 mm Normalobjektiv Einsatzgebiet:

Berühmt sind die 50 mm Festbrennweiten im analogen Kleinbild (digitalen Vollformat), weil sie angeblich der Sicht des menschlichen Auges (Blickwinkel, Bildwinkel) am nächsten kommen. Mit der Festbrennweite mussten FotografInnen mal mehr, mal weniger Abstand zu ihrem Motiv einnehmen, um den gewünschten Bildausschnitt zu belichten. Der bewegliche Ring vorn am Objektiv diente in analogen Zeiten dem manuellen Einstellen der Schärfe / Entfernung. Der Blendenring am Objektiv diente der Wahl der Schärfentiefe. Einen Ring für das Zoomen, welche die Brennweite eines Zoomobjektivs anpasst, suchen wir an einer Festbrennweite vergeblich.

Die meisten modernen 50 mm Festbrennweiten hatten auf den Blendenring verzichtet, obwohl die Einstellung der Blende am Objektiv mit der linken Hand intuitiv war. Die Festbrennweite 50 mm hatte in analogen Zeiten oftmals eine Skala der Schärfentiefe. Dort konnten FotografInnen je nach eingestellter Blende und Entfernungseinstellung die Schärfentiefe ablesen.

Festbrennweite 50mm Objektiv Einstellungen

Festbrennweite 50mm Objektiv Normalobjektiv – Bei Blende F16 ist oben ablesbar, ergibt sich bei einer Entfernungseinstellung vom 5 Metern eine Schärfentiefe von Unendlich bis etwa 2,6 Meter.

 

Canon EF 50mm 1:1.8 STM Objektiv

Modernes Canon EF 50mm Normalobjektiv für Spiegelreflexkameras. Der Einstellring dient der mechanischen Schärfeeinstellung / Entfernungseinstellung. Es gibt weder eine Skala für die Entfernung, noch einen Blendenring. 

Festbrennweite 50 mm im digitalen Zeitalter

Auch im digitalen Zeitalter sind 50 mm Festbrennweiten beliebt, weil sie überwiegend eine bessere Bildqualität als Zoomobjektive ähnlicher Brennweite liefern. Außerdem ist die Anfangsblende offener als bei Zoomobjektiven, was für kleinere Schärfentiefen und das sogenannte Freistellen des Motivs genutzt werden kann. Statt zu zoomen, müssen wir FotografInnen unsere Füße nutzen, und mal mehr oder weniger Abstand zum Motiv einnehmen. Auch und gerade deshalb suchen wir uns bei der 50 mm Fotografie andere Standpunkte und verbessern mit der Linse unsere Fotografie.

Ein weiterer Vorteil einer Festbrennweite ist die verlässliche Schärfentiefe entsprechend der Blendeneinstellung. Beim Zoomobjektiv ändert sich die Schärfentiefe nicht ausschließlich mit der Blendeneinstellung, sondern auch mit der geänderten Brennweite. Ein Grund, warum ich als Fototrainer oft zu einer 50 mm Festbrennweite rate. Denn nach kurzer Zeit werden FotografInnen den korrekten Abstand zum Motiv erahnen, der für einen gewünschten Bildausschnitt gewünscht wird. Tatsächlich wird das Arbeiten mit der Schärfentiefe durch eine Festbrennweite klarer.

Test CANON RF 50MM F1.8 STM
CANON RF 50MM F1.8 STM. Festbrennweite 50 mm Objektiv Normalbrennweite für Canon R-System Kameras. Das Normalobjektiv ist für spiegellose Systemkameras gerechnet. Der Ring vorn kann sowohl für die Entfernungseinstellung, als auch für die Blendenwahl genutzt werden.

 

Bildbeispiele verschiedene 50 mm Festbrennweiten

Festbrennweite 50mm Objektiv Normalbrennweite

Die sogenannte Normalbrennweite ergibt sich aus der Diagonalen des Kleinbildfilms (24 x 36 mm, Diagonale etwa 43 mm). Rein rechnerisch müsste die normale Brennweite also 43 mm aufweisen. Obwohl die Festbrennweite mit 50 mm etwas mehr beträgt, hat sich diese Brennweite aber als “Normalbrennweite” durchgesetzt.

Die Bildwirkung verzeichnet ein Portrait wie ein leichtes Weitwinkel. Dennoch wurde und wird mit der Normalbrennweite immer noch Portrait (meist Halbkörper) fotografiert, obwohl ein 85 mm leichtes Teleobjektiv dafür noch besser geeignet wäre. Immerhin ist ein 50 mm Objektiv auch bedingt für Landschaftsfotos und andere geeignet.

50 mm Makroobjektiv

Es existieren auch Makroobjektive mit 50 mm Brennweite. Allerdings sind leichte Makro-Teleobjektive mit 80 mm, 90 mm, 100 mm oder sogar 180 mm noch beliebter, da sie für Insekten eine größere Fluchtdistanz bieten. Die kürzere 50 mm Markobrennweite hingegen hat den Vorteil einer höheren Schärfentiefe.

Test Carl Zeiss Makro Planar 2.8/50mm

Carl Zeiss Makro Planar 2.8/50 mm für Fuji und Sony.

APS-C Kamera mit 50 mm Festbrennweite

Auf einer APS-C Kamera ist eine Festbrennweite 50 mm ein leichtes Teleobjektiv, welches sich im Bildausschnitt etwa mit einer 80 mm Festbrennweite im Vollformat vergleichen lässt. 50 mm auf einer APS-C Kamera sind ideal, um Portraits zu fotografieren. Die Normalbrennweite einer APS-C-Kamera beträgt aber etwa 28 mm. Auch hier werden gerne Objektive mit etwas größerer Brennweite als der rechnerischen eingesetzt. 30 mm, 33 mm oder gar 35 mm gelten als vergleichbar mit der 50 mm Normalbrennweite Vollformat. (Normalbrennweite berechnen bei Sony, Nikon, Fujifilm APS-C x 1.5, bei Canon x 1.6  bei MFT x 2.)

*fotowissen Test Fujifilm XF50mm F1.0 R WR

XF50mm F1.0 R WR für APS-C Kameras (Fuji X-System)

35 mm oder 50 mm Festbrennweite

Im Kleinbild waren beide Brennweiten sehr beliebt. Die 35 mm Festbrennweite war für die Reportage, Lifestyle oder Straßenfotografie prädestiniert und auch das 50 mm wurde hierfür genutzt. Allerdings verzerrt eine 35 mm Festbrennweite an den Rändern wieder mehr, weshalb sie sich schlechter für Portraits, aber auch für Halbkörperportraits nutzen lässt. Abgesehen davon lässt sich die 35 mm Festbrennweite in Räumen besser nutzen, da wir weniger weit vom Motiv entfernt stehen müssen. Die Frage ob 35 mm oder 50 mm Festbrennweite ist auch eine Glaubensfrage.

Normalobjektiv APS-C

Beim APS-C Sensor (Fujifilm X-T2, X-T4, X-Pro3, X-T30, X-S10,…) kommt hingegen eine 33 mm Festbrennweite einem Normalobjektiv gleich, während eine 50 mm Festbrennweite für Portraits optimal ist. 33 mm entspricht einer Normalbrennweite APS-C mit etwa 49,5 mm bei einer Kleinbildkamera (sogenanntes Vollformat), 50 mm entspricht etwa 75 mm bei einer Kleinbildkamera. Mithilfe eines Fokalreduktors und markenfremder Objektive sind diese Umrechnungsfaktoren übrigens obsolet. Die beiden Brennweiten entsprechen beim APS-C mit einem Fokalreduktor etwa den Brennweiten im Kleinbild.

Test Fuji XF33mm F1.4 versus XF35mm F1.4 R LM WR

Foto oben: 33 mm F1.4 Normalobjektiv für das APS-C Format.

Fotografieren mit der Festbrennweite 50 mm

Eine gute Festbrennweite 50 mm F1.8 für gängige Vollformatkameras kostet zwischen EUR 120,- bis 250,-. Besonders die offenste Blende F1.8 oder F2 ist für eine kleine Schärfentiefe bei Portraits interessant. Ein Zoomobjektiv, welches als Kit oft mit der Kamera angeboten wird (18-55 mm) hat häufig eine Blende F5.6 bei 50 mm Brennweiteneinstellung. Das bewirkt eine weitaus höherer Schärfentiefe und geringere Freistellung des Motivs.

Bei F1.4 oder gar F1.2 oder F1.0 werden die Festbrennweiten mit 50 mm schwerer und teurer, weil die Produktion aufwändiger ist, die Objektive nicht in riesigen Stückzahlen verkauft werden. Für ein Portrait in einer Entfernung zum Model von 1,5 Metern ist aber eine Blende F1.0 zu groß, bietet grundsätzlich zu wenig Schärfentiefe, um dem Gesicht etwas mehr Schärfentiefe zu gönnen. Oftmals bieten sogar die F1.8 50 mm Festbrennweiten eine bessere Abbildungsleistung als die offenblendigeren. So ist etwa das Canon RF 50 mm F1.8 STM eine hervorragende Linse.

Normalobjektiv 50 mm kaufen

50mm Festbrennweite Bei Foto Koch erwerben Bei Foto-Erhardt erwerben Bei Calumet erwerben
Fujifilm Normalobjektiv Normalbrennweite
Fujifilm XF 35mm F2 R WR
(ca. äquivalent mit 50mm Kleinbild)
Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
Fuji XF 35mm F1.4 R
(nicht empfohlen für X-H2 / X-T5)
Objektiv Objektiv Objektiv
Fuji XF 33mm F1.4 R LM WR Objektiv Objektiv Objektiv
XF 30mm f/2,8 R LM WR Macro Objektiv Objektiv Objektiv
Canon Normalobjektiv Normalbrennweite
Canon RF 50mm F1.8
(Spiegellose R-System)
Objektiv Objektiv Objektiv
Canon EF 50mm f/1,8 STM Canon EF
(Canon Normalobjektiv Spiegelreflex)
Objektiv Objektiv Objektiv
Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
Nikon Normalobjektiv Normalbrennweite
Nikon NIKKOR Z 50 mm 1:1,8 S
(spiegellose Z-System)
Objektiv Objektiv Objektiv
Nikkor 50mm f/1,8 G Nikon FX
(Nikon Normalobjektiv Spiegelreflex)
Objektiv Objektiv Objektiv
Sony Normalobjektiv Normalbrennweite
Sony FE 50mm f1,8 Objektiv Objektiv Objektiv
Sony SEL FE 50 mm F2,5 G Objektiv Objektiv Objektiv

50 mm Normalbrennweite Test

Bei *fotowissen haben wir diverse 50 mm Objektiv Test für Sie parat:

Vorteil Fotografieren mit Normalobjektiv

Schon nach kurzer Zeit ist das Fotografieren mit Normalobjektiven ein Kinderspiel. Sie werden in kürzester Zeit wissen, wie weit Sie sich vom Motiv wegstellen müssen, um den perfekten Bildausschnitt zu erhalten. Die 50 mm Festbrennweite hat außerdem den Vorteil, dass Sie die Schärfentiefe einzuschätzen lernen. Weil Sie nicht zoomen können, werden Sie immer mit derselben Schärfentiefe arbeiten. Ich empfehle aus gutem Grund als Standardobjektiv eine Festbrennweite, bei Kleinbild ein 50 mm Objektiv, bei APS-C ein 33 mm Objektiv und bei MFT ein 25 mm Objektiv.

FAQ Normalobjektiv

Frage: Welche Brennweite entspricht dem menschlichen Sehen?

Antwort: Die 50 mm Brennweite im Kleinbild (33 mm APS-C) soll angeblich dem menschlichen Sehen am nächsten kommen. Aber der Kopf setzt das Gesehene auch zusammen. Wenn Sie aufmerksam schauen, wird der Blickwinkel breiter und auch das Umhersehen kann zu einem Gesamtbild werden. Immerhin sind die Abstände beim Blick durch eine Kleinbildkamera / Vollformatkamera mit 50 mm ähnlich denen in der gesehenen Realität.

Frage: Was ist ein Bildwinkel in der Fotografie?

Antwort: Die Frage zielt vermutlich weniger auf den Blickwinkel in der Fotografie, welche auch die Perspektive sein kann. Der Bildwinkel in der Fotografie wird durch das Objektiv oder besser gesagt, die Brennweite und die Kamera bestimmt. Beim Blick durch eine bestimmte Brennweite können wir in der Breite oder Höhe nur bis zu einer Grenze schauen. Der Bildwinkel eines 50 mm Normalobjektivs im Vollformat ist etwa 47 Grad (Querformat). Der Sehwinkel wird laut Wikipedia mit etwa 40 bis 55 Grad angegeben.

Frage: Welche immer dabei Festbrennweite für Kleinbild?

Antwort: Ich halte 50 mm für ideal, aber alternativ würde ich auch mal eine 35 mm Optik oder ein 80 mm / 100 mm Makro mitnehmen. Ich bin überzeugt, dass wir unsere Motive entsprechend der mitgenommenen Linse finden.

Frage: Welche immer dabei Festbrennweite für APS C?

Antwort: Meine liebste Brennweite im APS-C ist 33 mm. Viele Fotografen schwören aber auch auf 23 mm, welches im Kleinbild etwa 35 mm entspricht und als Reportagebrennweite gilt.

Normalobjektiv Normalbrennweite 50 mm Objektiv Festbrennweite - *fotowissen

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Normalobjektiv Normalbrennweite 50 mm Objektiv Festbrennweite

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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

4 Kommentare

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  • Erst einmal ein frohes Neues Jahr.
    Eine kleine Ergänzung hätte ich:
    Der Begriff “Normalbrennweite” rührt eigentlich daher, dass der Bildwinkel so ziemlich dem Bildwinkel des menschlichen Auges entspricht.
    Fotos, die mit einer “Normalbrennweite” aufgenommen wurden, entsprechen in etwa unseren normalen Sehgewohnheiten.
    Ich habe mir damals das EF 50mm f/1.8 STM geholt, weil ich bei Konzertfotos “näher” ran wollte.
    An meiner EOS 60D war das, durch den Crop-Faktor, schon zu viel. Am Vollformat konnte ich das noch nicht testen…….da dürfte der Bildwinkel aber vermutlich so sein, wie ich mir das wünsche.
    In der Streetfotografie kann man mit 50mm hervorragend arbeiten.
    In der Portraitfotografie sind mir persönlich die 50mm am Vollformat ein bisschen zu wenig. Wenn ein Outdoor Shooting ansteht, arbeite ich daher immer noch sehr gerne mit APS-C, besonders, wenn man noch zusätzlich Reflektoren einsetzt
    In der Landschaft setze ich es vorzugsweise für Detailaufnahmen ein.

  • Sehr geehrter Herr Roskothen,
    auch von mir die besten Wünsche und Gesundheit für 2022.

    Da ich 3 Objektive habe, für das GFX-System, ist eine Quasi-50 mm Festbrennweite dabei, das GF63. “Für den normalen Blick” gewissermaßen. Mit f2,8 und noch günstigem Gewicht macht es Spaß. Man kann auch ein Schärfentiefengefühl vermitteln, je nach Motiv und Entfernung. Vor allem ist eine scharfe Abbildung mit etwas Abblenden bis in den Randbereich sicher. Aber Sie kennen es ja bestens, denke ich. Wir haben hier eine Baustelle, die ich verfolge und komme damit gut klar. Eine Pylonbrücke über die Alte Elbe in Magdeburg ist im Bau. Ein echtes Großprojekt. Davon dürfte es auch kaum sonst noch Mittelformat-Fotos geben (denke ich)…

    Beste Grüße
    U. Apelt

  • Hallo Peter,

    wäre es nicht gut auf ein zeitgemäßeres 50mm Objektiv bei Sony zu verweisen?

    Z.b. das deutlich schnellere bessere neue sehr kleine Sony SEL FE 50 mm F2,5 G
    (vor Allem wegen Schärfe, BLENDEN Ring und Knopf um auch besser manuell fotografieren zu üben)

    Oder vielleicht sogar auch auf zumindest eine alternative z.b. ein Top Modell mit F1.2 oder Dein Tipp Modell?

    …statt auf das schon über 6 jahre alte größere Anfangs-Modell ohne Blendenring und schlechtem A-Fokus?

    Es ist mir nur aufgefallen, das bei den anderen Herstellern die besseren Objektive sind.

    Und mir ist auch aufgefallen, dass sich niemand mehr die Mühe macht den riesen Haufen von inzwischen existierenden 50mm Sony Onbjektiven mal untereinender zu vergleichen.
    (1.2 / 1.4 / 1.8 / 2.5 / Makro und mindestens 6 stück von Fremdherstellern)
    Einfach um den Hobby Fotografen zu helfen was man von den über 10 Objektive nehmen soll… wenn es schon als Klassiker gilt.

    beste Grüße und Danke für die tollen Infos über die letzten Jahre!!!

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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