Vorwort und Editorial zum *fotowissen-Newsletter

Ethik und Fotografie – *fotowissen Vorwort zum 18.07.2021

Tipp: Dem ISO-Rauschen an den Kragen - Revolution der Rauschminderung:

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Liebe Leserin, Lieber Leser,

die *fotowissen-Themen dieser Woche im Überblick:

  • Persönliche Worte zu Ethik und Fotografie
  • *fotowissen Bild der Woche “Nie mehr Fliegenklatsche”
  • *buchrezension “Streetfotografie 75 Übungen”
  • 10 Tipps für Amateur Hochzeitsfotografen

Persönliche Worte zu Ethik und Fotografie

Immer wieder werden wir mit Bildern konfrontiert, die schwer zu ertragen sind. Je nach Empathie verfolgen uns diese Fotos und Bilder vielleicht ein Leben lang. Daher ist es gut, wenn Eltern auf Ihre Kinder achten und für den Internetgebrauch einige Themen sperren. Ich empfehle auch wegen der allgegenwärtigen Lösegeldforderungen von russischen Hackern, die preiswerte Bitdefender Software, die ich selbst nutze (auf Desktop, Notebook, Smartphone und Tablet). Mit dieser Software ist auch eine kindergerechte Sperrung von bestimmten Themenfeldern für Kinder und Jugendliche möglich. Außerdem wird eine VPN mitgeliefert, die uns mobil auch in öffentlichen Netzwerken schützt.

Tipp: Ich empfehle die Bitdefender Software, die ich sie selbst einsetze und getestet habe, weil ich möchte, dass Sie sich schützen können:

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  • ENTWICKELT FÜR WINDOWS-PC: Geschwindigkeitsoptimierter, ultimativer Schutz für Ihren Windows-PC unter Windows 10, Windows 8.1 oder Windows 8
  • ERWEITERTE THREAT-VERTEIDIGUNG: Echtzeit-Datenschutz, mehrschichtiger Malware- und Ransomware-Schutz, Schutz sozialer Netzwerke, Spiel-/Film-/Arbeitsmodi, Mikrofonmonitor, Webcam-Schutz, Anti-Tracker, Phishing-, Betrugs- und Spam-Schutz, Passwort-Manager, Aktenvernichter und mehr
  • KINDERSICHERUNG: Filtern Sie Inhalte, begrenzen Sie die Bildschirmzeit und verfolgen Sie den Aufenthaltsort Ihrer Kinder

Aber auch die nicht mehr jungen FotografInnen unter uns sind nicht immer entzückt, wenn der Verletzte oder Tote auf der Autobahn mit einem Smartphone fotografiert wird. Wir freuen uns nicht, wenn wir bestimmte Fotos im Fernsehen sehen, die der Würde des Menschen nicht gerecht wird. Gerade noch konnten wir uns die Bilder der Verwüstung anschauen, die der Regen und Sturm in Deutschland anrichtete. Das ist je nach Empathie nicht leicht zu ertragen, genauso wenig wie Bilder von Krieg, Hunger oder Kinderarbeit, die meist nur 3.000 Kilometer von uns entfernt sind.

Ich fürchte (meine Meinung) die Klimakatastrophe steht nur noch ein paar Zentimeter von unseren Häusern und Existenzen entfernt und lässt sich längst nicht mehr aufhalten. Müssen wir beim Thema Ethik und Fotografie auch über unsere Flugreisen nachdenken? Klar, es ist wunderschön in fernen Ländern zu fotografieren. Wir entdecken wunderschöne Landschaften und Motive, die wir zu Hause in dieser Form nicht geboten bekommen. Aber ist es wirklich sinnvoll, zu den letzten Eisbergen zu fliegen und zu schippern, um zu sehen, wie sie sich ins Meer lösen? Fotografiert wurde das schon millionen Mal.

Der Redakteur Torsten Krauel von “Die Welt” überraschte mich mit dem TitelBransons Weltraumflug, ein großer Schritt für den Klimaschutz“. Müssen wir erst 336 Tonnen Liter veredeltes Kerosin und entsprechendes CO2 freisetzen, bevor uns klar wird, wie wertvoll die Welt für uns ist?

Was mich an den Witz erinnert:

Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine:
„Hey, wie geht´s?“
Antwortet der andere:
„Ach, nicht so gut. Ich glaub, ich hab Menschen…“
„Oh, das ist schlimm“, sagt der erste. „Das hatte ich auch schon. Aber weißt du was? Das geht vorüber.”

Ich selbst wundere mich dieser Tage, dass es Frankreich schafft, kurze Inlandsflüge von einem Tag auf den anderen zu verbieten, die deutschen Politiker aber immer noch an innerdeutschen Flügen und an der Braunkohle festzuhalten. Ich will mich nicht wieder als sehr extrovertierter Gegner von solchen Positionen outen, aber ist das nach 30 Jahren voller Warnungen nicht inzwischen schon Mord? Hat Politik überhaupt noch mit Ethik zu tun, oder ist es nur noch das Ausnutzen des Systems für persönliche Bereicherungen?

Ich möchte Sie zu einer sachlichen und konstruktiven Kritik unter dem Beitrag einladen. Lassen Sie uns die Ethik in der Fotografie friedlich diskutieren und feststellen, wie weit wir alle gehen, um zu retten, was noch zu retten ist. Reden wir am dem 18.07.2021 auch über die Rettung der Fliege:

 

*fotowissen Bild der Woche “Nie mehr Fliegenklatsche”

Bild der Woche Nie mehr Fliegenklatsche >>

 

*buchrezension “Streetfotografie 75 Übungen”

Ein empfehlenswertes Buch für alle, die gerne Ideen und Hilfestellungen für ihre Straßenfotografie wünschen:

*buchrezension “Streetfotografie 75 Übungen” >>

 

10 Tipps für Amateur Hochzeitsfotografen

Ich hoffe Amateur-Hochzeitsfotografen werden meine Tipps aus der Praxis der Hochzeitsfotografie schätzen:

10 Tipps für Amateur Hochzeitsfotografen >>

 

Ihnen wünsche ich wunderbare Fotos, Urlaubsfotos und vor allem Entspannung,

Herzlich,
Ihr Peter R.

Schlagwörter: Ethik und Fotografie

Geschrieben von:

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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

10 Kommentare

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  • Lieber Peter,

    dir einen lieben Dank und maximalen Respekt dafür, u. a. in dein Editorial am Samstag diese wunderbaren Abschnitte einfließen zu lassen. Persönliche Worte, Gedanken, Statements, die man in der Art veröffentlicht, vermitteln ja nie den Anspruch auf irgendeine Richtigkeit oder Allgemeingültigkeit. Aber sie zeigen etwas mittlerweile eher Rares, nämlich die eigene Position.

    Eigenständig mit einer Webseite aktiv sein zu können, mag mittlerweile selbstverständlich wirken. Für mich ist es das nicht, vielmehr empfinde ich es nach wie vor als ein verpfilchtendes Privileg. Deshalb kommt man, ohne die Welt permanent belehren zu wollen, meines Erachtens nicht daran vorbei, mit der Unterhaltung, die man anzubieten in der Lage sein darf, auch Haltung zu zeigen. Ich freue mich daher immer, wenn ich so etwas gerade auch online finde, und noch schöner ist es, wenn es so stilvoll geschieht, wie eben auch hier.

    Einen genüsslichen Sonntag wünsche ich, verbunden mit besten Grüßen,

    Dirk Trampedach

  • Hallo Peter,

    Ethik, Werte, Menschenwürde, Menschenrechte – von Menschen gemachte, fließende Begriffe, welche sich über die Jahrhunderte fast schon willkürlich verändern und flexibel besetzt werden.

    Ich denke, fast jeder erinnert sich noch an das fotografisch hervorragende Bild des ertrunkenen einjährigen Flüchtlingskindes an einem italienischen Strand – faktisch nichts anderes als das Bild eines Verkehrstoten. Nur ist die Intension des Fotografen hinter der Kamera eine andere, die Fotografie an sich, kann nichts dafür. So kann die Fotografie eines überfahrenen Verkehrsteilnehmers durchaus zu vertreten sein. Ok, da wir dem Schicksal eines Kindes mehr Wert einräumen, als der Mutter oder gar des Vaters, müsste es sich schon um ein Kind handeln, welches vielleicht tot bei seinem Fahrrad vor einem LKW liegt. Ja, wir messen nicht allem Leben gleich viel Wert bei, nicht jedes Würde scheint gleich. Wäre das Bild am Strand von einem tätowierten, glatzköpfigen Mann gewesen – wer hätte die Fotografie beachtet. So sind wir selbst in unserem Anstand unanständig.

    Unwillkürlich urteilen, beurteilen, verurteilen wir das was wir sehen, wir sind da ja so schnell dabei. Wenn der Mensch eines kann, so ist es schnell ein Urteil fällen. Wo ist die Grenze zwischen jenen Gaffern/Instagramern, die jetzt an die Überschwemmungsgebiete reisen und jenen Reportern, die über Tage Bilder an die Gaffer auf ihrer Couch senden? Der Mensch ergötzt sich am Schicksal anderer. Halt falsch, der Mensch ergötzt sich am negativen Schicksal anderer. Positive Nachrichten sind nur dann zu verkaufen, wenn eine Fußballmannschaft Meister wird oder eine Prinzessin heiratet.

    Wertfrei gesehen, sind nicht die Klimakatastrophe, nicht der Verkehr, nicht die Kriminalität und nicht Kriege Schuld. Am Anfang von allem steht der Mensch. Insofern waren die Opfer von heute, die Täter von gestern. Und so schwanke ich zwischen den Gefühlen dem Menschen zu helfen und die Menschheit zu verachten.

    Wissend, das Schöne im Leben, sind die Menschen, denen wir begegnen, das Üble im Leben, sind die Menschen, denen wir begegnen.

    Sorry, etwas schwere Kost für einen Sonntag und für die kommunikativen Möglichkeiten eines Postings.

  • Vielen Dank für die nachdenklichen Worte lieber Peter Roskothen! Ähnlich wie bei der Pandemie wird auch beim Thema Klimawandel mit der Angst der Menschen manipuliert. An vielen Gebäuden in den betroffenen Gebieten sind alte Höchststände früherer Hochwässer zu sehen und diese waren deutlich höher. Damit will ich das aktuelle Ereignis nicht klein reden, denn jedes Opfer, egal ob Mensch oder Tier, bedaure ich sehr. Wir waren selbst von dem Ereignis betroffen und ich danke jedem Helfer der Feuerwehr, des THW und allen anderen, die diese Katastrophe durch ihren Einsatz abgemildert haben. Einige Helfer haben sich selbst in Lebensgefahr begeben, diesen spreche ich meine Hochachtung und höchsten Respekt aus. Währenddessen haben die Verantwortlichen offensichtlich noch richtig Spaß. Unser “Landesvater” Armin Laschet ist ein solcher Heuchler. Wir Menschen sollten wieder lernen mit der Natur zu leben und uns nicht gegen sie zu stellen. Öffentlich geschürte Angst hilft da überhaupt nicht, ja, sie bewirkt genau das Gegenteil! Liebe Grüße, Peter

  • Zunächst einmal kurz zum Umgang politischer „Führungspersönlichkeiten“ mit menschlichen Schicksalsschlägen bei der Bürgern…

    Ich habe Standbilder eines Beitrages zum Katastrophenfall in Erftstadt im gestrigen „heute journal“ gemacht, falls Peter es möchte, kann er sie ja beifügen.
    Jeder kann die „heute journal“ Ausgabe vom 17.7. ja eine Woche lang in der zdf Mediathek abrufen, ab min. 1:01 wird es interessant….

    Während unser derzeitiger Bundes-Grüßaugust Steinmeier dort eine seiner üblichen pastoralen Betroffenheitsreden abspult, lacht sich Laschet mit seinem Riesenaufgebot an Entourage im Hintergrund kaputt.

    Nur wenige Minuten später trat er mit der für Staatsmann-Darsteller typischen zerknirscht-pseudoempathischen Grimasse vor die Kamera und spuckte nach Steinmeier ebenfalls die stets gleich lautenden Standardfloskeln (fast immer wörtlich identische Phrasen) solcher „Betroffenheitsreden“ dem Publikum vor die Füße.

    Ich bin ihm dankbar – denn er zeigt uns nur, wie routiniert fast ALLE Politiker ALLER Parteien (er war nur so dämlich, es als Einziger ganz offen zu zeigen) populistisch und pseudoempathisch ihre Nummern vor den Mikrofonen und Kameras abziehen und sich gerade vor Wahlen als Krisenmanager im Rahmen eines ressourcenverbrauchenden Bühnenauftritts ausgeben.

    Kanzler Schröder hat die Nummer 2002 ja maximal ausgereizt und eine Riesenshow an der Elbe abgezogen – und u.a. damit die Wiederwahl gesichert.
    Die Rettungskräfte und die vielen Freiwilligen Helfer haben sich 2002 danach bitterlich darüber beklagt, daß diese PR show Schröders gigantische Ressourcen verschwendet hat: Bundeswehr, Feuerwehren, Katastrophenschutz, THW, alle Rettungsorganisationen und viele Bürgermeister ließen durchblicken, daß sie fast einen ganzen Tag an Aktivitäten verloren haben, weil sie den ganzen Tag nur mit Vorbereitung, Personenschutzmaßnahmen, Absichern, Durchführung und Abflugssicherung etc beschäftigt waren, zudem auch noch als Staffage für den Kanzlerauftritt vor den Kameras Spalier stehen mussten….

    Altkanzler Schmidt hat bei der damaligen Sturmflut in Hamburg spontan ein Lagezentrum gebildet und verfassungswidrig die Bundeswehr herbeigezogen – und den sicheren Tod von vielen weiteren hundert Menschen verhindert. Er war eben ein echter Macher, keine der vielen, vielen heutigen Witzfiguren in der Politik…
    Schmidt hatte es nicht nötig, sich publikumswirksam auf einen Deich zu stellen und Phrasen zu dreschen. Er hat Tag und Nacht perfekt gemanaged – damals gab es all die ausdifferenzierten Pläne und Organisationen nich nicht.

    Herr Laschet : Einfach nur widerlich… aber wenigstens ehrlich, Herr Laschet. Sie sund kein Stück besser als all die anderen Laiendarsteller ALLER Parteien in der abgehobenen Politszene…
    Früher wäre ein Politiker deswegen zurückgetreten – heutzutage kleben die sogar weiter am Stuhl, bis sie entfernt werden (diverse Bundes-MinisterInnen) – zumeist werden sie aber sogar noch hochgelobt (v.d.Leyen) , damit sie möglichst noch mehr Schaden anrichten können (Peter Prinzip) oder bekommen eine fürstliche Alterssicherung ohne Gegenleistung (BM Schavan wurde dt. Botschafterin am Vatikan, sehr lukrativ und keine Leistung erforderlich)…

    • Hallo DWL,

      unabhängig einer Wertung des von Ihnen geschriebenen, sollten wir hier aufpassen, uns über parteipolitische und religionskonfesionelle Inhalte auszutauschen.

      Liebe Grüße,
      Bernhard

    • Herr Labestin,

      Ich habe keine Position einer Partei ergriffen, ganz im Gegenteil. Ich habe ALLE Parteien kritisiert.
      Wenn wir aber über klare, allseits parteiübergreifende Mißstände nicht mehr kommunizieren sollen, dann können wir ja die Diskussion gleich ganz einstellen.

      Es gibt im Übrigen noch einen Kommentar zum Thema Fotografie und Ethik, der noch immHintergrznd schlummert – ganz frei von vermeintlichen parteipolitischen Aspekten.

      Beste Grüße
      DWL

  • Jetzt zum Thema „Fotografie und Ethik“ aus Zeitgründen nur eine kurze Stellungnahme:

    Prinzessin Diana ist nicht nur wegen eines völlig verkehrsuntüchtigen Fahrzeugs mit einem drogenabhängigen und zudem sturzbetrunkenen Fahrers des Hotels gestorben, sondern auch an der Jagd durch Paparazzi. Allerdings hat sie sich selber nach der Trennung von Prinz Phillip ausgiebig genau dieser Paparazzi bedient, um dem Königshaus zu schaden… man sieht: ethische Ansprüche kann man nicht so leicht einseitig abfordern.

    Klare Verurteilung gelten den vielen Soziopathen, welche sensationsgeil Unfallopfer mit dem Handy aufnehmen, oft sogar dabei noch die Helfer behindern oder sich selber vor deren Eintreffen der unterlassenen Hilfeleistung schuldig machen. Bei schweren Autobahnunfällen sieht man zunehmend 5-10 Helfer, die lediglich damit beschäftigt sind, Decken vor Unfallopfer zu halten und Sichtblenden aufzubauen… was für eine Ressourcenverschwendung aufgrund von Psychopathen am Steuer…

    ABER: Der vermeintliche „Respekt“ im heutigen Journalismus, die REALITÄT des Krieges auf der Welt (und bisweilen auch des versteckten Krieges auf der Straße und in Familien) durch entfernen von roten Blutlachen, Körperteilen, und quasi Unsichtbarmachen von Opfern gut beklmmlich zu gestalten, damit den Zuschauern an den Bildschirmen die gleichzeitige Nahrungsaufnahme von Chips und Bier nicht weniger bekömmlich wird, halte ich für ABSOLUT FALSCH!

    Wir erinnern uns:

    Der Vietnam-Krieg mit über 3 Mio toten Vietnamesen wurde fast EINZIG durch eine ungeschminkte fotografische Dokumentation durch die WAHREN HELDEN des VIETNAMKRIEGES zum Ziel zunehmender Proteste!

    Ich habe als Jugendlicher noch JEDEN ABEND die Tagesschau gesehen, die stets mit der verlogenen Floskel „Im Rahmen des US-amerikanischen Engagements in Vietnam wurde heute…“ begannen und welche abartig-ästhetische Zeitlupen-Aufnahmen aus dem Heck von aus B-52 Bombern aus niedriger Höhe abgeworfenen Napalmbomben zeigten, die in gigantischen Höllenfeuern alles bei 1.400 Grad Celsius verbrannten, Hütten und Häuser zerissen. Das war knallharte westliche Kriegspropaganda. Nicht unähnlich derjenigen der Nazi-Propaganda der damaligen Wochenschau .

    Erst das weltberühmte Foto (eigentlich ein Standbild aus einem 16mm Film) eines nackten, schwerst verbrannten kleinen Mädchens, welches nach einem Angriff mit Napalm auf Fotojournalisten zulief und dem teilweise die Haut wie Lappen vom Körper hingen, zeigte dem TV-Zuschauer, was die faszinierenden Feuerbälle aus Napalm machten.
    Erst die Fotos eines Fotojournalisten zeigten der Welt, was die US-Generäle unter „Durchkämmen von Dörfern, wo man Vietkong vermutet“ verstanden:
    Das Abbrennen von Dörfern, die Vergewaltigung von Frauen, das Aufschlitzen der Bäuche vin hichschwaangeren Frauen, BEVOR man ihnen dann später den „Gnadentod“ durch Kopfschuss gab, das Werfen von Kleinkindern, deren Müttr man bereits getötet hatte, bei lebendigem Leib in tiefe Brunnen, wo sie jömmerlich ertranken, das ausgiebige Foltern von Bewohnern, bevor man sie ALLE ermordete.

    Das geschah jeden Tag, aber erst die mutige Fotodokumentation eines zufällig anwesenden Fotojournalisten bei dem Massaker in My Lai (ca. 300 Ermordete) wühlte die Welt auf. An diesen Fotos konnte man nicht vorbeischauen.

    Schließlich führte Jedem die kurze Filmsequenz gegen Ende des Vietnamkrieges vor Augen, wie normal das Morden dort war:
    Auch hier wurde ein Standbild eines kurzen Filmdokuments weltberühmt: Der Saigoner Polizeichef jagt die Bewacher eines gefangenen Vietkong zur Seite, hält dem gefesselten Vietkong seinen Revolver an die Schläfe und schießt. Um die Welt gegangen ist die letzte Sekunde im Leben des Vietkong: der Lauf des Revolvers ist an der Schläfe , der Mann hat noch eine Sekunde schreckliche Todesangst und Todesgewissheit.

    DIESE FOTOS haben den bestialischsten Krieg seit dem 2. Weltkrieg beenden geholfen.

    Das US-Militär hat daraus gelernt: Ab sofort durften Journalisten nur noch „ embedded“ berichten. „Embedded“ ist der Euphemismus für „Nachrichtenzensur“.

    Wir alle haben oft die Infrarotaufnahmen ferngesteuerter Raketen oder von Maschinenkanonenfeuer mit Uranmunition aus Kampfhubschraubern gesehen – Infrarotlicht führt zu S/W Bildern , also keine rote Farbe. Die Distanz der die Szene aufnehmenden Aufklärungsdrohnen läßt zumeist keien Details wie uerfetzte, herumfliegende Körperteile erkennen, es sieht aus wie in einem Videospiel – ist aber keins.
    Durch diesen Trick ist das „sauber“ aussehend – ist es aber nicht.

    Erst die mutige Veröffentlichung EINES EINZIGEN von Zehntausenden Kriegsverbrechen in Afghanistan durch Wikileaks zeigte die Realität: die menschenverachtenden Kommentare und die anfeuernden Zurufe über Funk an die Hubschrauberbesatzung, welche eine Gruppe von Reuters- JOURNALISTEN mit panzerbrechenden Urangarben zerfetzten und anschliessend auch noch einen Mann und Frau erschossen, die den sterbenden Menschen helfen wollten. Man barg ein schwerstverletztes Kind, versorgte es aber nicht sofort.

    Erst diese UNGESCHMINKTEN BILDER bewirkten etwas.
    Ebenso wie die nicht retouchierten Bilder der totgefolterten und schwerst misshandelten Kriegsgefangenen in Abu Ghareib, die Bilder der gefolterten Gefangenen in Guantanamo, öffneten die Augen.

    Es ist WICHTIG, uns wohlbehüteten Mitteleuropäern auf diese Art zu zeigen, was Herr BMdV Struck meinte mit „Unsere Freiheit wird am Hindokusch verteidigt“….

    Dort, wo es um seriöse Berichterstattung (und nichts anderes!) geht, MUSS Fotografie „zeigen, was ist“ (Zitat von Rudolf Augstein).

    https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Rudolf-Augstein-Ein-streitbarer-Geist,rudolfaugstein101.html

  • Lieber Peter,
    zurück aus meinem 3-wöchigen Urlaub bei meiner Tochter und Enkelin in BaWü, lese ich Deinen für mich gleichsam interessanten wie wichtigen Beitrag, “Ethik und Fotografie”, wofür ich Dir sehr herzlich danke, dieses Thema aufgemacht zu haben.

    Seit etlichen Jahren arbeite ich mehr oder weniger intensiv an einem Projekt, meine Aphorismen mit fast ausnahmslos ethischen Problemstellungen, foto-illustriert zu veröffentlichen. Einige wenige habe ich bisher umsetzen können, doch ist das eindeutig zu wenig.

    Unabhängig vom Betrachtungswinkel (z.B. Fotografie) liegt mir das Thema Ethik seit meiner Teenagerzeit sehr am Herzen. Im Ergebnis gelangte ich mit 18 Jahren zu dem Entschluss, mein Vorhaben (Meeres)Biologie zu studieren ersatzlos zu streichen. Aus dieser Zeit stammt auch einer meiner Aphorismen – Im Gegensatz zu Kindern wählen Ingenieure und Wissenschaftler ihre Eltern selbst. Hierzu gibt es tatsächlich ein Foto der französischen Armee von einer Atombombenexplosion. Die Frage, die ich mir stelle ist nun, ob ein solches Foto, so eindrücklich es den Sinnspruch auch unterstreichen mag, wirklich nötig ist? Ich erinnere mich nämlich an eine Berlinale (Filmfestival), zu dem außerhalb der Wertung der Film Apocalypse Now gezeigt wurde und die russische Delegation aus Protest wegen Kriegsverherrlichung abzog. Ich empfand den Film alles andere als verherrlichend, was ich auch bis heute nicht nachvollziehen kann, doch möchte ich eben solche Empfindungen nicht auslösen. Andererseits denke ich, dass ich für das Empfinden anderer nicht vollends verantwortlich bin, wie es sich auch aus dem Kommunikationsmodell eines Schulz von Thun recht gut ableiten lässt.

    Auf Umwegen landete ich, es gab meinerseits Ideen über die Musik oder das Bild bis hin zum Film meine Mitmenschen hinsichtlich der Auswirkungen ihres Handelns zu sensibilisieren, als Trainer und Coach in der Andragogik. Um es kurz zu machen, nach knapp 20 Jahren beendete ich die Tätigkeit. Ich wollte nicht länger wie ein Don Quichote gegen Windmühlenräder (überwiegende Lernresistenz) antreten. Das Gros meiner damaligen Teilnehmer wird meine Beurteilung nicht nachvollziehen können, was wiederum mit der Definition des Begriffs “Lernen” zu tun hat, ich aber an dieser Stelle nicht ausführen will. Es würde den Rahmen unangemessen sprengen. Nur soviel, es entspricht das bloße Erweitern der eigenen Fach- und ggf. noch Methodenkompetenz lediglich dem ersten Kilometer eines Marathonlaufs. Sozial- und vor allem die Persönlichleitskompetenz sind weitaus schwierigere Lernfelder. Letztere entscheidet gar darüber, was und in welchem Umfang der zuvor genannten Kompentenzen ich mir aneignen will und welche Konsequenzen für mich daraus resultieren.

    So bin ich zum Bleistift über die Sichtweise bzw. das Fazit des WELT-Chefkommentators entsetzt; “überrascht”, lieber Peter, ist mir in diesem Zusammenhang viel zu moderat. Einerseits den ökologisch gigantischen Fußabdruck erkennend, erklärt er diesen als vernachlässigbar, da der künftige Weltraumtourismus den Blick für die Verletzbarkeit unseres Planeten schärfe. Aha, Massentourismus auf der Erdoberfläche hat bisher wesentlich größeren Schaden als Nutzen angerichtet, was dann aber logischer Weise nicht für den Weltraumtourismus…
    Mir fehlen die Worte.

    Wiederum habe ich solche Vernunftsentgleisungen mit einem Aphorismus in Worte zu kleiden versucht – Was für Medikamente aus gutem Grund Vorschrift ist,
    ist für Wirtschaft, Politik und Journalismus längst überfällig – der Beipackzettel.
    Kontextbezogen betone ich “Journalismus”, wobei ich von einem Springerblatt nicht all zu viel erwarte. Dass Übrige Medien inzwischen sehr dicht aufschließen, ist keineswegs beruhigend.

    Ethik in der Fotografie ist ein sehr weites Feld. Es geht über die Situationen, die ich zum Einem festhalte und zum Anderen in welchem Kontext ich sie wiedergebe/veröffentliche, den Aufwand, den ich betreibe, um bestimmte Fotos erstellen zu können, bis hin zu Vereinbarungen, nicht nur, aber vor allem auch mit jenen, die ich fotografisch ablichte und auch mein Umgang mit Bildrechten Dritter, zählt für mich dazu. Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    In vielen Fällen sollte die Goldene Regel ausreichend regulierend wirken, zumindest wenn es um andere Personen geht. Dass das anscheinend immer seltener greift, liegt meines Erachtens nicht am Unwissen. Ein jeder seelisch halbwegs gesunde Mensch hat ein ausreichendes Assoziationsvermögen, sich in eine Situation zu versetzen, um für sich einschätzen zu können, wie er von anderen behandelt werden wollte. Hier scheint mir die inflationär grassierende Narzisstische Persönlichkeitsstörung, um die Jahrtausendwende als neues Phänomen “erkannt”, eine Hauptrolle zu spielen. Okay, das Prädikat “neu” ist wohl eher eine reißerische Aufmachung von vermeintlichen Wissenschaftsjournalisten, aber seis drum, die pathologische Ausbreitung nimmt flächendeckende Züge an und das ist in der Tat ein Novum. Weitgehende Empathielosigkeit, überhöhtes Anerkennungsbedürfnis und Selbstüberschätzung sind Hauptindikatoren, was längst zu einem Wettbewerbsvorteil insbesondere für leitende Funktionen in der Wirtschaft und Politik geworden ist.

    Es ist also ein gesellschaftliches Problem. Dies ist von einem Hans-Joachim Maaz, seines Zeichens Psychiater und Psychoanalytiker, mit seinem Buch, “die narzisstische Gesellschaft” in 2012 aufgenommen und für jeden recht gut nachvollziehbar beschrieben worden.

    Okay, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt? Mit Nichten! Hier schließt sich der Kreis zu meinen obigen Ausführungen hinsichtlich der eigenen Handlungskompetenz in welcher Funktion/Position (beruflich oder privat) auch immer. Wann bin ich motiviert etwas zu (er)lernen? Ganz einfach, wenn ich mir davon einen Mehrwert bzw. Gewinn verspreche, ob matieriell und/oder ideel. Nun liegt es in der Natur eines Menschen mit einer NPS, dass dieser mit sich sowas von im Reinen ist, dass es einen Beobachtenden fast schmerzt.

    Wo liegen Selbstbild, Selbstwahrnehmung, Bezugsrahmen, Glaubenssätze etc. innerhalb der Handlungskompetenz? Nicht in der Fach-, Methoden- oder Sozialkompetenz, sondern allein in der Persönlichkeitskompetenz. Dort wird entschieden, ob und was dazu bzw. umgelernt wird. So ein solcher Mensch vermehrt auf andere trifft, die ihm nicht folgen wollen, er aber auf deren Folgschaft angewiesen ist, wird er keine Selbstreflektion üben, sondern Trainings und oder Coaching suchen, solche Menschen für sich gewinnen zu können. Ein Buch von Dale Carnegie, einem Machiavellisten, wie zum Bleistift, “Wie man Freunde gewinnt. Die Kunst, beliebt und einflussreich zu werden”, böte hier schon mal fachlich und methodisch vielversprechende Skills. Ein entsprechendes Coaching rundet dann auf Seiten der Sozialkompetenz ab – alles im Lot! ;)

    Ein Beispiel aus der Politprominenz gefällig? Herr Andreas Scheuer, seines Zeichens Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und noch immer im Amt. Er zweifelt nicht ansatzweise an seinem Handeln, Frau Merkel im Übrigen auch nicht, wie sie uns wissen lies.

    Ein prominentes Beispiel aus der Fotografenszene wäre Karl Lagerfeld, der gewisslich in erster Linie Modemacher, aber auch ein recht guter Fotograf war. Er war zuweilen derart selbstbezogen, bzw. von sich selbst eingenommen, dass so manchem Interview mit ihm etwas Groteskes anhaftete.
    Aber, der Erfolg gibt solchen Menschen Recht!

    Wir verteufeln den Egoismus und krönen die Egozentrik; umgekehrt wärs gesünder. Meine Meinung dazu.

    Im Bereich der Fotografie muss sich ein jeder von uns stets erneut die Frage stellen, ob die Art und Weise und oder der Aufwand, den ich für ein paar Fotos zu betreiben bereit bin, ethisch vertretbar ist. Auch der Kontext der Präsentation spielt eine gewichtige Rolle. Wenn die Goldene Regel nicht greift, wie zum Beispiel bei Flugreisen zu einem “Naturschauspiel” oder ähnlichem, kann die allgemeine Gesetzesregel des kategorischen Imperativs eines Immanuel Kant helfen – “Handle stets nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz werde.”

    Übertragen auf Kurzaufenthalte per Flugreisen bedeutet das, dass ich es für unbedenklich halte, dass jeder der ca. 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, für sein Hobby und oder dessen Wohlgefühl mal eben schnell irgendwo hin und zurück fliegt, so ich es für mich in Anspruch nehme. Ist das so? Ich für mich sage NEIN! Etwas ganz anderes wäre es, so ich, wie einst ein Goethe, eine mehrmonatige Reise nach Italien unternähme. Ich lernte wirklich Land und Leute kennen und der Spruch, “Reisen bildet” erhielte wieder Sinn und ich bin mir sicher, dass auch meine Fotos an Aussagekraft gewinnen.

    In diesem Sinne wünsche ich jedem Gutes Gelingen
    Mark

  • Lieber Peter, liebe Mitdiskutanten,
    es ist schon viel dazu gesagt worden. Ein Aspekt, der mir hier zum Verantwortung fehlt, ist: Fotografen und Foto-Journslisten haben natürlich eine Deutungshoheit und deshalb auch die schon mehrfach angesprochene Verantwortung für die Art und Weise, wie sie was mit welcher Ansicht zeigen oder dokumentieren. Was sich meines Erachtens geändert hat, ist, dass das Fotografieren zum Massenkonsumgut geworden ist. Seit jedermann mit dem Smartphone fotografieren kann, hat sich daraus ein Anspruchsdenken entwickelt. Jeder meint, ein Recht zu haben und die wenigsten denken darüber nach, was sie damit bewirken, zumal die Grenze von privat zu öffentlich via Posting in Social Media mit nur einem einzigen Klick überschritten wird. Und wenn dann noch die Selbstdarstellungsmanie hinzu kommt, hört alles Nachdenken über ethische Fragen auf.
    Soviel zum Thema, herzliche Grüße in die Runde!

  • Nur einen Tag nach dem Editorial, am 19.7.21, starb schon wieder einer der Helden des Fotojournalismus, der dänische, mit dem Pulitzer-Preis geehrte Reuters-Fotojournalist Siddiqui, im Einsatz in Afghanistan.

    Ohne diese Journalisten wären wir völlig ahnungslos und schlecht informiert über die schlimmen Ereignisse auf der Welt.

    https://www.dpreview.com/news/4173638454/pulitzer-prize-winning-reuters-photojournalist-danish-siddiqui-killed-in-afghanistan

    In tiefer Dankbarkeit an alle Journalisten, welche sich für uns in höchste Lebensgefahr begeben, damit WIR bestens behütet am Frühstückstisch INFORMIERT werden.

    Möge er in Frieden ruhen und möge seine Familie die Kraft besitzen, den schweren Schicksalsschlag zu überwinden.

    DWL

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

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