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Bilder aus Ruinen – Lost Place

Ein nicht ganz alltägliches Thema in der Fotografie. Lost Places. Viele der Orte sind entweder schwer zugänglich oder müssen sogar widerrechtlich begangen werden.
Ebenso werden viele dieser Bauwerke durch Wachdienste begangen und auf Eindringlinge überprüft. Wenn man sich von den Jungs auf dem Gelände erwischen lässt kann es zumindest mal etwas Stress geben.

Lost Place Fotografie

Jede Menge Glück hat man dann, wenn man wie ich, direkt vor dem Eingang einer Industrieruine eine unversehrte SD Karte mit diversen Fotos der Location findet. Fragt mich bitte nicht wo das war, hab ich schon wieder vergessen.

Der Fotograf wird sich wohl zuhause geärgert haben. Ich habe mir mal die Arbeit gemacht und die Bilder für ihn entsprechend aufbereitet. ;-) Ich hoffe er verzeiht es mir wenn er die Bilder zufällig mal sieht.
So können wir uns wenigstens an den Bildern erfreuen.

 

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Geschrieben von:

Avatar von André

André

Mit meiner Kamera bin ich Hobbymässig seit einigen Jahren unterwegs.
Das Ruhrgebiet bietet so unendlich viele Locations für entspanntes fotografieren. Vorzugsweise in den Abendstunden und Nachts treibt es mich heraus. Die Nachtfotografie fasziniert mich. Alles sieht so anders aus. Mit dem Auge kann man vieles nicht erfassen. Ich liebe Blendensternchen.
Fotografisch angefangen hat es damals damit, dass ich auf Grillmeisterschaften Fotos von den Menschen und ihren zubereiteten Speisen gemacht habe. Mittlerweile traue ich mich zumindest erstmal an jedes, naja... fast jedes Thema heran - Hochzeiten sind mir ne Nummer zu hoch.

6 Kommentare

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  • Nicht unspannend, André, die Bilder eines Unbekannten zu veröffentlichen… So habt ihr quasi Teamwork gemacht. Wie findest du denn seine / ihre Aufnahmen? Und, hast du ähnliche Motive gewählt? Mich würde deine Sicht des Ortes interessieren!
    Liebe Grüße
    Maike

    • Hallo Maike,

      ja, Lost Places ist ein spannendes Thema und wohl auch immer mit etwas “kribeln” verbunden. Ich persönlich finde die Aufnahmen recht ansprechend. Man muss ja bedenken dass man sich den Ort nicht zum fotografieren gestalten kann. Lost Place Fotografie bedeutet nichts zu verändern an dem Ort. Von daher denke ich auch dass es nicht allzu viele Sichten auf die Dinge geben dürfte. Viel Zeit um sich endlos Gedanken über die Gestaltung des Bildes zu machen hat man ja auch nicht… es könnte jede Sekunde der Sicherheitsdienst um die Ecke schleichen. *Ohoh*

      Gruß
      André

  • Huuh! Dies ist aber nicht unheikel, die Bilder eines anderen Fotografen zu bearbeiten und zu veröffentlichen … Steht der Name des Fotografen nicht in den Bilddateien irgendwo? Jedenfalls liegen die Rechte ja beim Künstler, der die Bilder machte …
    Lost Place Photography – reizt auch mich :-) Letzte Woche wurde ich in Harburg von drei Polizisten überprüft, weil ich vom Gehsteig aus durch zerschlagene Fenster in ein verlassenes Gebäude hinein fotografierte … Sie waren verständnisvoll, und alles ging glimpflich über die Bühne – an den Bildern freue ich mich nun umso mehr :-)
    Liebe Grüße und DANKE für alle Beiträge! –
    Herzlich – Martin Messmer

    • Hallo Martin,

      danke für deinen Kommentar. Ich denke mal es im Sinne des Fotografen dass die Bilder auch irgendwo zu sehen sind. Und natürlich stehen in den Bilddateien keine Namen, das wäre bei dieser Art der Fotografie nicht gerade intelligent vom Fotografen.
      Dass du von Polizisten angesprochen wurdest dürfte wohl eher der momentanen politischen und terroristischen Situation geschuldet sein. Ich wüsste nicht was daran verwerflich sein sollte durch zerschlagene Scheiben Aufnahmen in einem Gebäude zu machen das anscheinend frei zugänglich war. Aber lieber so als anders.

      Gruß
      André

  • Hallo André,

    der Ärmste, der da seine Karte verloren hat :-(
    Ich muss ehrlich sagen, mit Lost Places verbinde ich alte Gebäude, die langsam von der Natur zurückerobert werden. Von daher sprechen mit Deine Bilder vom Motiv nicht so sehr an. Aber das ist – wie so häufig, Geschmackssache ;-)
    Aber fotografisch finde ich besonders die beiden Bilder mit den Spinden sehr gelungen. Die rückwärtige Beleuchtung lässt schon fast an einen Horrorfilm denken. Fehlt nur noch der Nebel usw. …. da kommt dann die Phantasie zum Vorschein. Ansonsten hätte ich mir gewünscht, das
    der Fotograf ein wenig mehr mit der Tiefenschärfe gespielt hätte.

    LG
    Britta

    • Hi Britta,

      danke für diesen Kommentar. Das bild mit den Spinden finde ich auch sehr interessant. Zumal sich der Fotograf da aktiv was bei gedacht haben muss als er die Aufnhamen gemacht hat. Das dürfte etwas “aufwändiger” gewesen sein. Und sich bei solch einem Auflug die Zeit nehmen die man eigentlich gar nicht hat kann ja auch einige Gefahren mit sich bringen.

      Gruß
      André

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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