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Welche Kamera heute kaufen? Meinung

Welche Kamera heute kaufen? Meinung

Mein Tipp: Ich empfehle diese fingerlosen Handschuhe, die besonders gut für Fotografen sind. Sie kennen vielleicht die Marktbeschicker, die ebenfalls ähnliche fingerlose Handschuhe nutzen. Mit diesen können Sie auch die Fingerkuppen bedecken, wenn die Kamera gerade nicht benutzt wird. Sie wechseln zwischen fingerlosen Handschuhen und Fäustlingen:

Meinung: Dieser persönliche Beitrag klärt die Frage, welche Kamera ich heute kaufen würde (Oktober 2021). Tatsächlich erhielt ich gerade eine Leserfrage, ob ich lieber eine GFX-Kamera oder eine Canon EOS R5 nutze. Ich möchte die Frage beantworten:

Welche Kamera würde ich heute mit meinem Wissen kaufen?

Neutralität gegenüber Kameraherstellern?

Vorab die Frage an mich selbst, ob ich in diesem Artikel (Meinung) neutral über alle Hersteller berichten muss? Im Gegensatz zu Hochglanzmagazinen erhalte ich keine Werbeeinnahmen von Fujifilm, Canon, Nikon oder anderen Kameramarken. Bei *fotowissen schaltet kein Kamerahersteller eine Werbung. Warum das so ist weiß ich nicht, vermutlich ist *fotowissen zu ehrlich und informiert Sie zu genau. Darf ich also sagen, was ich über Kameramarken denke oder ist das unfair? Ich hoffe hier mal meine Meinung sagen zu dürfen, ohne Besitzer anderer Marken zu irritieren:

Generell kann ich bestätigen, dass Sie mit dem Kauf einer beliebigen Kameramarke keinen Fehler begehen. Die Kameramarken Nikon, Canon, Sony, Panasonic, Fujifilm, Leica und andere, sind allesamt auf hohem technischen Niveau und Sie können mit jeder Marke tolle Fotos belichten. Auch mit einem iPhone von Apple oder anderen fotografierenden Telefonen. Allerdings rede ich aus gutem Grund in diesem Artikel über spiegellose Kameras, denn die haben im Gegensatz zu Mobiltelefonen einen Sucher (bessere Bildgestaltung und Sichtbarkeit bei hellem Licht).

Bei meinen Überlegungen spielen viele Gründe eine Rolle, die zum Beispiel mit den Foto-Genren zusammen hängen, die ich vorwiegend fotografiere. Aber auch die Qualität der Objektive spielt für mich eine Rolle, genauso wie Gewicht, Design, Preis, Zukunftsfähigkeit und viele andere Kriterien. Vorab kann ich mit meiner Erfahrung ein paar Marken ausschließen, die mir persönlich nicht liegen, wenn ich heute eine neue Kamera kaufen würde:

  • Nikon fehlen zur Zeit einige native Z-Objektive für die spiegellosen Kameras, um ebenso attraktiv wie Canon, Sony oder Fujifilm zu sein.
  • Olympus/Panasonic hat mit dem kleinen MFT-Sensor vor allem viele Fans im Telebereich und beim Thema Makro. Mir scheint der MFT-Sensor ausgereizt zu sein, aber ich hoffe eines besseren belehrt zu werden.
  • Die Panasonic-Vollformatkameras mögen gut sein. Mir fehlt ein universelleres Objektivsortiment.
  • Sony baut viele Kameras und Objektive. Man kann die Marke mögen oder auch nicht. Mich schrecken das Kameramenü und vor allem die Sony-Service-Erfahrungen vor einem größeren Kauf ab (ich arbeite aber mit einer Sony RX100VA).
  • Außer den Schwarzweiß-Kameras, baut Leica keine Objektive und Kameras, die mich interessieren würden.

Sie merken schon: Sie können aus anderen Gründen eine gute andere Entscheidung treffen, als ich. Meine Überlegungen sind subjektiv und persönlicher Natur.

Welche Kamera würde ich heute kaufen?

Sicherlich macht nicht die Kamera das Foto, sondern der Mensch hinter der Kamera. Genauso sicher möchten wir Fotografinnen und Fotografen uns gerne die passende Kamera zulegen und überlegen uns genau, welches die beste Kamera für uns persönlich ist. Allerdings:

Bevor Sie jahrelang überlegen, welche Kamera für Sie perfekt ist, fotografieren Sie lieber.

Wenn ich keine Kamera hätte, aber mein Wissen und meine Aufgaben (Produkte, Portrait, Image, Architektur, Natur, Schwarzweiß, Landschaft, Makro, Wildlife, Tiere, Straße) von heute berücksichtige, dann stünde die GFX-50S der ersten Generation ganz oben auf der Wunschliste. Allerdings merken Sie schon, dass die GFX-Kamera nicht für alle diese Foto-Themen gleichermaßen geeignet ist (weniger geeignet für Wildlife, Tiere, Straße). Ich glaube dennoch, es wurden bis heute kaum bessere Kameras als die GFX 50S gebaut. Das Gehäuse ist heute preiswert gebraucht zu bekommen. Besonders attraktiv sind die wertvollen GFX-Objektive. Der größere Sensor bietet in meinen Augen eine andere Plastizität als Vollformat oder APS-C. Aber schauen wir uns vorab meine Kameraentscheidungen an:

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Fujifilm X-System und GFX-System

Ich habe über viele Jahre hinweg mit Canon APS-C und später mit Canon-Vollformat (10D, 20D, 40D, 5D, 5D II, 5D IV) fotografiert, bevor das Unternehmen mich Ende 2016 (vorerst) verlor. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich mit Canon gut aufgestellt, allerdings wurde mir die Ausrüstung im Alter deutlich zu schwer.

Ich hatte Ende 2016 die Fujifilm APS-C X-T2 für meine Arbeiten (Hochzeit, Portrait, Image) gefunden, weil sie leichter war, als die Canon Spiegelreflexkameras mit den Vollformat-Objektiven. Tatsächlich reicht die Qualität der Fujifilm X-T2 an die Bildqualität der Canon EOS 5D Mark IV heran, kostete aber damals nur die Hälfte. Überdies ist es eine spiegellose Systemkamera, auf die ich lange wartete. Canon konnte zu diesem Zeitpunkt noch weitere zwei Jahre keine spiegellosen Systemkameras anbieten.

In der Folge fotografierte ich mit einer Fujifilm X-T3 und X-T4. Hinzu erwarb ich eine Fujifilm GFX 50S (MK I). Die Fujifilm GFX 50S war und ist für mich das optimale Arbeitsmittel für alle fotografischen Aufgaben, bei der ich nicht die Kamera 2000 mal am Tag heben und senken muss (Hochzeitsfotos), oder für die ich nicht längere Strecken laufe. Ich fotografiere damit selbstverständlich kein Wildlife, Action und Sport, sondern Portrait, Image, Natur, Landschaft, Makro, Produkte, Architektur (mit Canon TS-E Objektiven und Adapter). Die Bildqualität ist überragend und nachdem ich auch die 100 Megapixel-Kameras GFX 100, GFX 100S testen durfte, habe ich entschieden, dass 50 Megapixel mir ausreichen. Außerdem liebe ich die Kamera mehr, als die neue GFX 50SII, vor allem wegen des Tilt-Shift-Suchers und der einfachen Bedienung. Ist die GFX 50S Mk I also das Ende meiner Wunschliste?

Canon R-System

Immer interessiere ich mich für andere Systeme, andere Kameras und Objektive, weil mich die Technik fasziniert und ich keine Markentreue beweisen muss. Ich behalte einen offenen Kopf für Entwicklungen, prüfe sie ständig und wenn ich mich begeistern kann, dann erzähle ich Ihnen das sofort bei *fotowissen. Die Canon EOS R5 hatte ich im August 2020 für einen Test geliehen, um Ihnen zu berichten, ob sie eine gute Wahl wäre.

Ich war von der EOS R5 positiv überrascht und kam zu einem überragenden Testergebnis. Auch gegen Ende 2021 halte ich die R5 für eine der besten Kameras auf dem Markt. Zudem ist sie auf Grund des schnell wachsenden RF-Objekivsortiments (leider 2021 große Lieferschwierigkeiten) eine extrem versatile Kamera, die neben Architektur (Tilt-Shift), Landschaften, Makro, Portrait, Image, Mode und Produkten, auch Wildlife, Action und Sport technisch beherrscht. Der Autofokus ist dem von Fujifilm momentan überlegen (Okt. 2021). Das allein bedeutet aber nichts, wenn ich nicht Sport, Action, Wildlife oder Haustiere fotografiere. Denn dann benötige ich nicht den Tierautofokus. Und der Autofokus vom Fujifilm X-System ist auch schnell. Wildlifefotografen fotografieren gar nicht zwingend mit dem Tierautofokus der R5 oder R6 (R3), sondern nutzen vielfach den mittleren Autofokuspunkt. Auch benötigen erfahrende Wildlifefotografen keine 30 Bilder pro Sekunde, sondern fotografieren die entsprechende Aufnahme entweder im Einzelbildmodus oder langsamen Serienbildmodus. Ich habe einige Wildlifefotografen erlebt, die mit einer Auslösung genau den Moment festhalten, der interessant ist.

Die Bedienung einer Canon EOS R-Kamera ist zweifellos eine Gewöhnungssache, wie bei jeder anderen Kamera auch. Aber mit den drei Wahlrädern vorne am Griff, oben hinten am Griff, auf der Rückseite (Daumenwahlrad), lässt sich die Kamera schnell bedienen.

Fujifilm oder Canon – Die Objektive

Die Frage, welches Kameragehäuse wir kaufen, Fujifilm oder Canon, Sony oder Panasonic, Leica oder Nikon ist vielleicht eine sekundäre Überlegung. Vielmehr überlegen erfahrene Fotografen, welches Objektivsortiment sie benötigen. Hier liegt das Sony-System mit Fremdanbietern, das Canon R-System derzeit für Sport und Wildlife vorne, weil auch lange RF-Brennweiten verfügbar sind. Und wenn es eine leichte Kamera sein soll, dann ist das Fujifilm X-System faszinierend. Für Produkt-, Architektur-, Portrait-, Landschaftsfotografen und solche, die große Ausdrucke lieben, ist das Fuji GFX-System eine Verlockung (auch wegen der simplen Hyperfokaldistanz-Einstellung). Sie merken schon, dass die Kamerawahl völlig individuell ist und neben den genannten Faktoren noch von vielen anderen Überlegungen abhängt, die ich gar nicht alle aufzählen mag (Gewicht, Handlichkeit, Bedienung, Sucher, Foto-Genre, Design, …).

Ich habe 2021 zusätzlich zu den Fujifilm-Kameras die Canon EOS R5 erworben, weil ich von der Kamera fasziniert bin. Ich weiß um die R5-Qualitäten für andere Aufgaben, als die Fujifilm GFX-Kamera oder X-Sytemkamera. Ich möchte überdies auch den Canon-FotografInnen auf *fotowissen eine Plattform bieten.

Welche Kamera können Sie kaufen?

Ich rate dazu, diese Tipps in Sachen individuelle Überlegungen zu überdenken. Ich empfehle Ihnen für den Kauf, eine Liste mit wichtigen Kriterien anzufertigen. Ich kann Ihnen die folgenden Stichpunkte für Ihre Entscheidung nennen, deren Gewichtung Sie selbst einordnen:

  • Objektive – Foto-Genre
  • Handlichkeit
  • Bedienung
  • Gewicht (Objektive)
  • Versatilität
  • Zukunftsfähigkeit des Herstellers
  • Dateigröße – Notwendiger Rechner und Peripherie
  • Design
  • Preis Kamera
  • Preis Objektive

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass die verschiedene Bedienung der Kameras dem Wunsch widerspricht, sich mehrere Systeme von verschiedenen Herstellern zu kaufen. Auch passt eine X-T4 besser zu einer GFX 50S/R, als zu einer GFX 100S oder GFX 50S II. Eine X-S10 oder Canon R5 passt besser zu einer GFX 100S / 50S II, als eine X-Pro3.

Canon Kameras haben seit Jahren eine konsistente Bedienung, die gerade bei den Profi-Bodies durch das Daumendrehrad überzeugt. Das Menü aller Kameras der Welt ist gewöhnungsbedürftig. Bei Leica ist das Kameramenü vielleicht am einfachsten zu verstehen und zu überblicken, allerdings fehlen auch viele Funktionen zu Gunsten der Übersichtlichkeit.

Fazit Welche Kamera würde ich heute kaufen?

Dieser Artikel kann und soll keine Kaufberatung sein. Ich möchte mit diesem Artikel lediglich meine eigenen Überlegungen erläutern, die mich zu den genannten Kameras und Objektiven führten. Sie überlegen bitte, was für Sie wichtig ist und lassen sich von einer Fachfrau oder einem Fachmann beraten. Wer gut Bescheid weiß, der kann alternativ online (Amazon, Calumet, …) kaufen, was Fachgeschäfte mit Online-Shop nicht ausschließt. In jedem Falle würde ich mich freuen, wenn ich Ihnen ein paar Ideen für Ihre Kamera-Wahl oder Marken-Wahl geben konnte.

Bitte schreiben Sie im Kommentar, warum Sie welche Kamera kauften und ob Ihnen dieser Beitrag helfen konnte. Vielen Dank!

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Welche Kamera heute kaufen? Meinung.


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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

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4 Kommentare

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  • Das wichtigste ist, dass die Kamera zu einem passt und, ganz wichtig, das System weiterentwickelt wird. Um welchen Marke es sich handelt ist 2. Priorität. Systemwechsel sind enorm teuer und nur dann angesagt, wenn man keine Wahl mehr hat, z.B. man nicht mehr in der Lage ist kiloweise Ausrüstung durch die Gegend zu schleppen. Genauso wichtig ist die Gewöhnung an das Bedienkonzept, Menüstruktur, Anordnung der Tasten, … Als langjähriger Canonfotograf bin ich nicht auf Fuji umgestiegen und auch der Versuchung erlegen mir eine GFX zusätzlich zuzulegen. Ich vermisse aktuell gar nichts.

  • Als Wieder-Einsteiger in die ernsthaftere Hobby-Knipserei war ein Systemwechsel für mich KEIN Thema; dh war weder an einen Objektiv-Fuhrpark noch Bajonett-Verschluss-Type gebunden. Von der aktuellen Bildqualität / technischen Spezifikationen – egal welchen Herstellers – konnte man bis vor einigen Jahren meines Erachtens auch als Berufsfotograf nur träumen. Also; 2016 rein in einen Fotoladen und stundenlang alle dort verfügbaren Marken “angepatscht”. Der Verkäufer möge es mir verzeihen. Wars die damalige Nikon FM2 ( Optik / Haptik ) als Konsequenz ? Who knows. Ich blieb bei der Fujifilm X-T2 hängen. Retro heisst dies heute. Das Bedien-und Menükonzept fand ich logisch und intuitiv ( gilt nur für mich ). Später kam die Fuji X-H1 dazu. Seit 6 Wochen drücke ich den Auslöser eines Abkaufmodells bzw Lagerbestandes der GFX 50s……Retro…..ach ja… identischer Fotoladen…identischer Verkäufer…

  • Ich habe wieder mehr Zeit für mein Hobby fotografieren und befasse mich mit einem Neukauf. Eine no-name-Spiegelreflexkamera als Einstieg, später Minox 35, Yashika Samurai und eine Nikon F90X waren meine analoge Zeit. Nachher div. digitale Kompaktkameras, zuletzt MFT Panasonic GX7. Meine Sujets sind Reiseberichte, Natur, Landschaft, Portraits und kleine Arbeiten im Architekturbereich. Die Objektive waren Standardzooms, feste Brennweiten im Makro- und Weitwinkelbereich.
    Zuerst war da mit der Sony 7c das Vollformat im Fokus. Bei einem Besuch in einem Fotofachgeschäft wurde ich dann auf Fujifilm APS-C aufmerksam. Deshalb habe ich in den letzten Tagen aufmerksam die verschiedenen Beiträge auf dieser webseite studiert und bin nun eher geneigt, eine X-T4 mit Standardzoom anzuschaffen. Wenn ich es richtig verstanden habe, kann ich so bei eher kleineren Dimensionen (Grösse und Gewicht) bleiben und erhalte trotzdem eine erstklassige Qualität. Und bei der Objektivauswahl sind Fuji-eigene sowie Fremdmarken für jede Anwendung und Geldbeutel erhältlich. Sollte ich die Informationen also richtig zusammentragen, würde ich diese Fuji kaufen.
    Eine Frage treibt mich allerdings noch um: aktuell sind viele Sale-Angebote bei Fuji. Könnte es sein, dass die X-T5 bereits bald erscheint? Und wenn ja, wäre das ein Grund, abzuwarten?

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

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