Fotografie der Woche

Vordertür?

Vordertür?

Ich hatte ein Auto in die Werkstatt gebracht, die Wartezeit verbrachte ich mit einem Spaziergang im Industriegebiet. Dabei stieß ich auf ein Lagergebäude mit dieser einladenden Tür… Wieder zuhause am Rechner verfeinerte (waagerecht ausrichten, den Ausschnitt wählen, schärfen) ich das Motiv zu diesem Bild.

Foto: Frank Sennholz

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Die einsendenden Fotografen werden gebeten, die Kommentare unter ihren Fotos zu lesen und zu kommentieren, da sich viele Leser große Mühe mit einer konstruktiven Rezension machen. Das betrifft nicht ausschließlich die eigenen Fotografien, sondern auch die anderer Leser und Autoren bei *fotowissen. Vielen Dank!

7 Kommentare

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  • Lieber Herr Sennholz,

    das Motiv haben Sie toll entdeckt, eingefangen und bearbeitet. Bei diesem ruhigen Bild darf keine schiefe Linie ablenken. Senkrechte und horizontale Linien werden vom Türgriff und der Lampe unterbrochen. Und dann sind da noch die Nieten. An diesem Bild können wir sehr gut erkennen, wie gut das Seitenlicht von schräg links oben wirkt. Hätten Sie das mit Licht aus dem Rücken fotografiert, dann wäre es nicht so ansehnlich. Kompliment.

    Herzlich,
    Ihr Peter R.

  • Ja, was soll ich jetzt noch schreiben – Peter R. hat schon alles prima auf den Punkt gebracht. Mir bleibt noch zu sagen: Das Bild gefällt mir, und ich könnte es mir an die Wand hängen.

    Einen schönen Restsonntag wünscht

    Klaus H. Peters

  • Ein Bild ganz nach meinem Geschmack!

    Puristisch-klar strukturiert, ohne ablenkendes Schnickschnack, gutes seitliches Licht, welches Blechprofile immer so schön kontrastiert erscheinen lässt – und eben im S/W Stil, der noch einmal puristischer wirkt…

    Und himmlische Grautöne!

    Fabelhaft!

    All das, was ich beim Bild eines anderen Autors namens “WSD-Linien“ vom 20.9. kritisiert habe, wurde von diesem Autor hier in meisterlicher Art vermieden.

    Gratuliere!

    Gruß
    DWL

  • Vielen Dank für alle Kommentare! Dieses Bild habe nicht ich gefunden, sondern es hat mich gefunden. Und bei dem Gedanken, dort mit dem Licht aus dem Rücken zu fotografieren, läuft es mir kalt denselben herunter…
    Aber vielleicht sollte ich es genau deshalb einmal versuchen?

    • Nun, vielleicht wäre das genau der Kontrast. Jetzt gibt das schräg einfallende Licht dem Bild die notwendige Tiefe. Diese würde dem Bild fehlen, während – ohne einen Effekt vorgeben zu wollen – möglicherweise ihr eigener Schatten auf die Tür fiele.

  • Mir gefällt das Bild auch sehr gut. Kann ich mir gut „in groß“ vorstellen.
    Und der Kommentar „das Foto hat mich gefunden“ trifft es! Zur rechten Zeit – am rechten Ort – die Augen aufmachen und SEHEN!

    • Mal sehen, ob das „Finden“ auch absichtlich funktioniert. Jedenfalls bin ich gespannt – ob die Tür noch so gute Moglichkeiten bereithält!