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Viltrox 85mm F1.8 Objektiv für Fujifilm X-System

Das Viltrox 85mm F1.8 ist für Fujifilm X-System und Sony E-Mount erhältlich. Mit seiner Die fotografische Brennweite (Millimeter) wird am Objektiv abgelesen. Es gibt Festbrennweiten und Zoomobjektive mit veränderbaren Brennweiten. Die Brennweiten sind entscheidend für den Blickwinkel durch den Sucher und auf dem Foto.<br /><br />Weitwinkelobjektive haben meist zwischen 11-35mm und zeigen einen großen Blickwinkel (Landschaft und Architektur), Normalobjektive nennt man meist Brennweiten um die 45-50mm, Portraitobjektive liegen zwischen 80 und 135mm, Teleobjektive haben kleine Blickwinkel und holen Dinge nah heran und sind ab etwa 150mm erhältlich (Tiere, Wildlife, Action, Sport). Es existieren viele Brennweiten von etwa 8mm bis 1.200mm.<br />Physikalisch vereinfacht erklärt ist die Brennweite der Abstand der schärfeführenden Linse zum Brennpunkt. Siehe Grafik.<br /><strong>Einen weiterführenden Artikel finden Sie hier >> </strong><br />

">Brennweite und Offenblende ist es prädestiniert für die Portraitfotografie. Die Objektiv-Details:

Viltrox 85mm F1.8 Objektiv

Viltrox 85mm F1.8 Objektiv für Fujifilm X-System

Dieser Artikel “Viltrox 85mm F1.8 Objektiv für Fujifilm X-System” wurde im August 2019 publiziert und im März 2021 für Sie aktualisiert.

Das Viltrox-Objektiv mit 85mm Brennweite entspricht auf Ihrer Fujifilm-X-System oder Sony APS-C-Kamera einer kleinbildäquivalenten Brennweite von 130mm. Mit der Offenblende von F1.8 können Fotografen es für Portraits auf Sony E-Mount und Fujiflm X-System Kameras (X-T2, X-T3, X-T4, X-S10, X-H1,…) nutzen. Das Objektiv ist hochwertig verarbeitet, 630 Gramm schwer und stammt von Viltrox aus China (Made in China). Der Filterdurchmesser ist 72mm groß, was der hohen Lichtausbeute bei Offenblende geschuldet ist. Der Mindestabstand (Arbeitsabstand) liegt bei weit entfernten 80cm.

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Meinung zum Viltrox 85mm F1.8

Getestet wurde die Linse bereits mehrfach und es stellte sich heraus, dass sie solide verarbeitet ist. Es ist nicht das allerschärfste Objektiv für Fujifilm X-System Kameras, aber es liegt an der Spitze. Bereits bei F2.8 ist es scharf in der Mitte und ab F5.6 auch in den Ecken knackscharf. Das Bajonett ist nicht staubgeschützt oder spritzwassergeschützt. Der wohl entscheidendste Vorteil vor dem Fujifilm XF90mm F2, Fujifilm XF56mm F1.2 R oder dem Fujifilm XF50mm F1.0 R WR ist der geringe Preis. Mit etwa EUR 380,- ist es nur ein Drittel vom Preis des bekannten XF56mm F1.2 und bietet ebenfalls ein anpsprechendes Bokeh.

Die Nachteile des Viltrox 85mm F1.8 Objektivs sind der fehlende Blendenring (!), der fehlende Spritzwasserschutz / Staubschutz und die zu kurze Streiflichtblende, die das Linsensystem anfällig für starke direkte Lichtquellen und Streiflicht macht. Außerdem wird das Objektiv bei Fujifilm nicht in der Kamera korrigiert, was bedeutet, dass Sie die Vignettierung und Verzerrung in der Bildbearbeitung anwählen.

Hinweis: Viltrox 85mm F/1.8 Mark II – Update

Inzwischen hat Viltrox das 85mm überarbeitet und als Version II herausgebracht. Es wurde mit 492 Gramm weitaus leichter als die erste Version, die Naheinstellgrenze liegt nach wie vor bei 80cm. Verbessert wurde außer dem Gewicht auch die Präzision des Autofokus. Der Fokusring und die Streiflichtblende bekamen eine Erneuerung. Mit der Mark II Version des Linsensystems verlinken die *fotowissen-Empfehlungen zu der neuen Version des Objektivs:

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Wofür Graufilter (ND-Filter)

Wofür benötigen Sie Graufilter, die auch ND-Filter genannt werden? Ein Objektiv wie das Viltrox 85mm mit großer Offenblende (F/1.8) verführt zum Freistellen. Wenn Sie mit der F/1.8 fotografieren, bekommen Sie allerdings viel Licht auf den Sensor und die kürzeste Verschlusszeit (1/4000 s, 1/8000 s, …) ist manchmal nicht mehr schnell genug (bei niedrigster ISO). Sie erhalten überbelichtete Aufnahmen. Für einen solchen Fall verdunkelt der Graufilter Ihr Motiv und Sie können auch bei einem sonnigen Tag wieder mit der Offenblende korrekt belichten. Außerdem dienen Graufilter auch dazu Langzeitbelichtungen zu erlauben, die zum Beispiel Wasser glatt oder gar nach Nebel aussehen lassen. Einen umfassenden Artikel mit Fotobeispielen hierzu finden Sie unter der Empfehlung.

Noch ein Tipp: Kaufen Sie Ihre Graufilter möglichst groß (z. B. 77mm) und dazu entsprechend Step-Up-Ringe, mit deren Hilfe Sie die Filter auch auf kleineren Objektiven montieren können. Genaue Infos in den Artikeln unten:

Empfehlung Graufilter plus Polfilter (besonders wichtiger Filter):

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  • 【Premium Qualität】Hergestellt aus importiertem deutschen optischen Glas, Mit der Filterfunktion der obersten Ebene kann schädliches reflektiertes Licht effektiv beseitigt werden.
  • 【Hochwertige Bildgebung】CPL: High-Definition-Glas zeigt High-Definition-Bildgebung, High-Fidelity und Wiederherstellung der Echtfarben von Objekten. ND8: 3 f-stops, Durchlässigkeit: 12.5%, Geeignet zum aufnehmen dynamischer Licht- und Schatten Spuren. ND64: 6 f-stops, Durchlässigkeit: 1.56%, Geeignet für normale Landschaftsaufnahmen. Bei importiertem optischen Glas ist eine ultrahohe Definition ohne Farbstich gewährleistet.
  • 【MRC vorgestellt】Mehrschichtiger, nano plattierter grüner Film, der die Lichtreflexion auf der Filteroberfläche wirksam reduziert, die Durchlässigkeit verbessert und die Bildqualität verbessert.

Die beste Alternative zum Viltrox 85mm

Die vielleicht beste Alternative könnte das preiswerte Fujifilm XF 50 mm F2 sein. Es ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt, hervorragend verarbeitet, bietet einen beschrifteten Blendenring  und eine ausgezeichnete Schärfe, wie von Fujifilm bekannt. Fotografen stehen mit diesem Objektiv näher an ihrem Gegenüber (Naheinstellung 39cm) und möchten bei einem Abstand zwischen 1-2 m selten mit kleineren Blendenwerten als F2 fotografieren:

Fujifilm Fujinon XF50mm F2 R WR
Fujifilm Fujinon XF50mm F2 R WR (Link zu Calumet)

Fujifilm Objektive bei Foto-Erhardt:

XF50mm F2 R WR >>

XF56mm F1.2 R >>

XF60mm F/2.4 R Makro >>

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Viltrox 85mm F1.8 Objektiv für Fujifilm X-System


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Fototrainer Peter Roskothen ist Fotograf und Fotojournalist
Fototrainer Peter Roskothen ist Fotograf und Fotojournalist

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Schlagwörter: Viltrox 85mm F/1.8

Geschrieben von:

Peter Roskothen

Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

7 Kommentare

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  • Ich führe hier mal Gründe an, diese Objektiv nicht an einer APSC Kamera zu verwenden. Ich hoffe es regt die Diskusion an und hilft einigen Leuten eine Kaufentscheidung zu treffen. Ich fotografiere zwar nicht mit Fuji, muss aber sagen dass dieses Objektiv kein gutes Preisleistungsverhältnis an den Fujis bietet weil:
    • Gewicht eines VF – Objektives >600 gr
    • Anscheinend nicht voll offenblendtauglich, dh. ich schleppe und zahle für nichts
    • Relation Lichtstärke, Grösse und Gewicht an einer APSC Kamera schlecht
    • Brennweite für Porträts an einer APSC Kamera zu lang, man braucht viel Platz.
    Den fehlenden Blendenring müssen die Fujianer selbst bewerten, ich komme aus dem mft Lager und kann dazu nichts sagen.
    Als Alternative würde ich das 2.4 60mm Macro von Fuji sehen

    • Danke Andreas, das ist voll offenblendtauglich, aber man muss für Portrait nicht wirklich die super Schärfe bei Offenblende erhalten und das kann auch kaum ein Objektiv bei dieser Offenblende, stimmt es? Das Argument mit dem Abstand halte ich für entscheidend. Der fehlende Blendenring ist ebenfalls ein Argument für Fujifilm-Fans.

      Die Alternative ist natürlich groß: 56mm F1.2, 90mm, 60mm Makro und vor allen Dingen das XF50mm F2, da man bei einem Abstand von ca. 1-2 Metern eh selten mit einer F1.2 arbeiten möchte…

      Herzlich,
      Peter Roskothen

  • Hallo zusammen,

    danke für die Vorstellung!

    Die Pro´s und Contra´s sind relativ ausgewogen, wie ich finde. Knackstelle ist meiner Ansicht nach tatsächlich der Preis. Wer nur Summe X ausgeben mag, und eine Festbrennweite kaufen will, hat ja sozusagen schon entschieden.
    Als Konkurrenz aus dem Hause FUJI wären da etwas lichtschwächer, aber mit ähnlichen Brennweiten diese hier, doch selbst second hand liegen die weit drüber:
    XF 80mm f/2.8 R Macro gebraucht um 1000,- (dafür incl. Macro)
    XF 90mm f/2 R LM WR gebraucht um 650,-

    Ich habe das eben mal spasshalber an einer Freiwilligen ausprobiert:
    80, 90mm (also 120-130mm Kleinbild) für Portrait ist vom Abstand her
    doch tatsächlich schon ziemlich weit weg.

    Der fehlende Blendenring taucht bei so einigen neuen Objektiven auf. Mag egal sein, ist sicher Gewöhnungssache, aber mir fehlt das total. Ich möchte gerne sehen, was ich einstelle, ohne immer im Sucher nachzuschauen. Bei alten Objektiven findet sich ja sogar noch der Tiefenschärfenbereich drauf.
    Naja, zumindest bei Fuji Objektiven zeigt die Hyperfokaldistanz ja der Sucher/Display an.

    Interessant finde ich, dass im Zusammenhang mit FUJI oft das kleine Gewicht als Argument ins Spiel kommt. Ist das tatsächlich so relevant? Ich meine, wer sich als 1. Priorität ums Gewicht sorgt, kauft ggf besser eine richtig kleine, sehr gute Kompaktkamera, bei der sich Wechselobjektive erübrigen.

    Herzlich grüßend, Dirk

    • Hallo Dirk,

      ich denke die beste Alternative für Portrait ist das Fujinon XF50mm oder das XF56mm. Mir würde der Blendenring auch sehr fehlen, deshalb mögen wir ja Fujifilm :-)

      Herzlich,
      Peter

  • Für Interessierte. Das 85mm 1.8 von Viltrox gibt es derzeit für 349,- bei aldi(!) online.

    Ich würde es aber preislich nie mit original AF Objektiven vergleichen, sondern immer mit analogem Altglas. Und da verliert es preislich.

    • Aldi ist sicherlich nicht kompetent in Sachen Fotoequipment. Wer dort kaufen möchte, bitte. Aber ich persönlich würde ein Fujifilm-Objektiv immer vorziehen (zumal das XF50mm nicht wirklich viel Aufpreis bedeutet, im Preis-Leistungverhältnis allerdings vor dem Viltrox liegt). Nicht vergessen sollten wir Fotografen, dass wir Fujifilm-Kameras auch deshalb kaufen können, weil das Unternehmen die weltbesten Objektive baut.

  • Ich möchte bei den Fujiobjektiven erneut einmal auf das xf 2,4/60 Macro aufmerksam machen…
    denn es ist meiner Meinung nach absolut unterschätzt.

    Die Auflösung ist im zentrum nicht ganz so extrem hoch, wie beim 1,2/56, 2/50 oder gar dem xf80 bzw xf 90…

    ABER:
    es ist wirklich sehr scharf, dafür ist es bereits OHNE kamerainterne Korrektur optisch Spitze und bietet quasi vom Zentrum bis in die Ecken DURCHGEHEND gleich hohe Auflösung, ist gegen Streulicht unempfindlich, hat keine relevanten CAs, hat an neueren FujiX eine völlig ausreichende AF-Geschwindigkeit, wiegt gerade mal um 200g, ist wenig voluminös,… und hat ein spitzenmäßiges Bokeh!
    Die äussere Linse ist zudem so tief innenliegend, daß man die große Streulichtblende (aus METALL!) wirklich nicht braucht, obwohl sie praktischerweise verkehrt herum keinen Platz einnimmt.. Die für das 60er benötigten 39mm Filter sind zudem günstig.

    Zur optischen Qualität kann man bspw bei optical limits meine Aussagen bestätigt sehen, zudem führt optical limits auch Testfotos mit Bokeh bei allen relevanten Blenden auf. In der Hinsicht schlägt das 60er Macro alle hier genannten Fuji-Alternativen oder zieht gleich, siehe eben dort auch die Vergleichsfotos für die anderen Fujiobjektive.

    Ich werde es genau deswegen NIE verkaufen, obwohl ich mir demnächst noch das 2/50 (für Landschaft etc) anschaffe.

    Das xf 2,4/60 ist eine eierlegende Wollmilchsau.

    Inzwischen werden gut erhaltene gebrauchte zwischen 340-450 EUR verkauft, Tendenz sinkend.
    In Sachen Preis/Leistung wegen anhaltender Ignoranz/Mißachtung der Kundschaft m.E.n. unschlagbar.

    Die Messungen und vor allem das Bokeh auf optical limits sprechen wirklich für sich.

    Wer ein altes MF-Portraitobjektiv haben möchte, dem empfehle ich die 2. Version des Leica R 2/90 (aus der Produktion in Canada, erkennbar an der eingebauten, zweifach heuausziehbaren Streulichtblende – die könnte Fujifilm gerne für seine Normal-/Teleobjektive auch einbauen), noch in 1. Version und der optimierten 2. gerechnet von Mandler.
    Also jene OHNE Asph. Linsen! Die asph. Version hat ein unruhiges Bokeh und ist zudem astronomisch teuer, wird nur von *hüstel* Fetischisten gekauft…

    Das Summicron R 2/90 ist ein wirklich wunderschönes Portraitobjektiv, knackscharf im Zentrum und mit einem echt schönen, alten Leica-Bokeh. Auch das werde ich nie verkaufen.
    Allerdings sind dessen Preise inzwischen angezogen, da muss man Geduld haben, um welche zu bekommen, die gut erhalten sind und preiswert.

    Beste Grüße
    DWL

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