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Test Fuji X-H2 40 Megapixel Kamera

Kameratest Fujifilm X-H2 40 Megapixel Kamera - 221026-5069
Kameratest Fujifilm X-H2 40 Megapixel

Im *fotowissen Test Fuji X-H2 40 Megapixel Kamera: Die X-H2 teilt mit der X-H2S das Gehäuse und die Bedienung. Allerdings ist sie mit einem 40 Megapixel APS-C Sensor eine Sensation bezüglich hoher Auflösung. Viele Fotografen fragen sich, ob die Kamera bei der 40 MP Auflösung mit dem Vollformat oder gar Mittelformat mithalten kann. Der Fujifilm X-H2 Test:

Die X-H2 APS-C mit 40 MP ist eine Sensation.

Kameratest Fujifilm X-H2 mit XF 56 mm F1.2 R WR - 221026-5061

Foto oben: Kameratest Fujifilm X-H2 mit XF 56 mm F1.2 R WR (MK II).

Test Fuji X-H2 DSLM

Die spiegellose Systemkamera FUJIFILM X-H2 mit 40,2 Megapixel-Sensor und 8K-Video der X-Serie liegt ab Ende Oktober 2022 bei uns in Deutschland, Österreich und der Schweiz in den Regalen. Die erst kürzlich vorgestellte Fujifilm X-H2S wird durch eine X-H2 ergänzt, die mehr Auflösung und geringere Serienbildgeschwindigkeit bietet. Während sich die X-H2S vor allem durch ihre enorme Geschwindigkeit auszeichnet, die sich etwa in der schnellen Serienbildaufnahme und der AF-Verfolgung von sich bewegenden Objekten zeigt, liegen die Vorzüge der X-H2 in ihrer Sensorauflösung von 40 Megapixeln.

Fujifilm zielt mit der 26 Megapixel X-H2S auf Sport-, Action- und Wildlife-Fotografen. Die Fuji X-H2 40 Megapixel Kamera hingegen ist für Videografen und Fotografen der Fotothemen Portrait, Landschaft, Makro, Stillleben, Hochzeit und mehr gedacht.

Sensor Fuji X-H2 – Hochauflösender X-Trans CMOS 5 HR Sensor und X-Prozessor 5

Im Herzen der spiegellosen Systemkamera X-H2 schlägt der neue 40,2 Megapixel X-Trans CMOS 5 HR Sensor, gemeinsam mit einem neuen, schnellen X-Prozessor 5. Die Kamera bietet die bislang höchste Auflösung der X-Serie, sowohl bei Fotos als auch bei Videos. So ist sie die weltweit erste APS-C-Kamera, die Videos in 8K/30p Apple ProRes-Qualität³ direkt auf die Speicherkarte aufnehmen kann.

Die Fuji XH2 bietet eine neue niedrigste ISO 125 als Standard-Empfindlichkeit, eine der kürzesten Verschlusszeiten von 1/180.000 Sek. mit elektronischem Verschluss (ES) und die Funktion „Pixel Shift Multi-Shot“, mit der sich Stillleben bei 120 Megapixeln aufnehmen lassen.

Der auf einer Deep-Learning-Technologie basierende Motiv­erkennungs-Autofokus identifiziert und verfolgt verschiedene Motive (Menschen, Tiere oder Fahrzeuge). Der integrierte Fünf-Achsen-Bildstabilisator, der einen Verschluss­zeitenvorteil bis zu sieben Blendenstufen (EV) bringen soll, ein elektronischer Sucher mit 5,76 Millionen Bildpunkten sowie ein Speicher­kartenfach für CFexpress Typ B-Karten für schnelle Speicherung der Daten, sind weitere Eckdaten der DSLM.

Die FUJIFILM X-H2 ist zu einem Preis von 2.249,- Euro (UVP) im Handel erhältlich.

Kameratest Fujifilm X-H2 40 Megapixel Spiegellose Systemkamera - 221026-5137

Foto oben: Die neue FUJIFILM X-H2 mit dem neuen XF 56 mm F1.2. (Foto: Fujifilm)

Der 40,2 Megapixel X-Trans CMOS 5 HR Sensor verfügt über einen verbesserten Bildverarbeitungs­algorithmus, der eine hohe Auflösung ohne allzu störendes Bildrauschen und damit eine insgesamt hohe Bildqualität ermöglicht. Im *fotowissen Test zeigt sich, dass Bildqualität auch bei höherer ISO noch hervorragend bleibt:

Testfotos X-H2 mit ISO 125, ISO 1.600 und ISO 12.800

Pixelpeeping bei der Fuji X-H2. Der Ausschnitt ist eine 100% Vergrößerung des Testchart und wurde mit unterschiedlicher ISO fotografiert:

 

Fujifilm erklärt, dass eine weiterentwickelte Pixelstruktur zu einer größeren Lichtmenge auf dem Sensor führt, sodass ISO 125 jetzt als Standard-Empfindlichkeit zur Verfügung steht. Der neue Sensor erlaubt zudem ultrakurze Belichtungszeiten. So wurde die kürzeste Verschlusszeit des elektro­nischen Verschlus­ses um 2,5 EV-Stufen von 1/32.000 Sek. auf jetzt 1/180.000 Sek. erhöht.
Insbesondere bei Aufnahmen in hellen Umgebungen eröffnen sich durch den neuen Sensor neue kreative Möglichkeiten. Damit kann man jetzt auch an sonnigen Sommertagen oder auf der Skipiste den attraktiven Bokeh-Effekt mit geöffneter Blende erzielen sowie schnelle Bewegungen mit ultrakurzen Verschlusszeiten ohne ND-Filter fotografieren.

Fujifilm Neuheit X-H2 40 Megapixel Kamera

Foto oben: Das Logo der 40 Megapixel Fuji X-H2 DSLM Kamera suchen wir vergebens auf der Vorderseite der Kamera. Es ist über dem rückwärtigen Display versteckt. (Foto: Fujifilm)

Hochauflösende Fotos und HEIF-Bildformat der X-H2

Wer gerne JPG fotografiert wird vielleicht das HEIF-Bildformat schätzen, das 10-Bit-Bilddateien liefert, die bis zu 30 Prozent kleiner sind als Standard-JPEG-Dateien.

Mit der Funktion „Pixel Shift Multi-Shot“ (Drive-Einstellung) nimmt die Kamera im Serienbildmodus 20 hoch-auflösende RGB-Bilder im Rohdatenformat auf, wobei der Bildsensor nach jeder Belichtung minimal verschoben wird. Die so entstandenen Einzelfotos lassen sich mit der kostenlosen Software „Pixel Shift Combiner“ zu einer einzelnen Bilddatei mit einer Auflösung von 160 Megapixeln zusammenfügen. Die Funktion ist interessant für die fotografische Doku­men­tation und Digitalisierung in den Bereichen Kunst und Kultur sowie für hochwertige Stillleben und Produktaufnahmen.

Wer sich angesichts der resultierenden 640 MB DNG-Datei fragt, ob er damit eine GFX-Kamera ersetzen kann, dem sei gesagt, dass die Bildqualität von 160 Megapixeln nur in ganz stillen Momenten funktioniert. Landschaftsfotos gelingen damit nicht, da sich immer etwas bewegt und Geisterfotos entstehen. Eine GFX 100 zeigt beim Pixel Shift genau die gleichen Probleme und im Test der Kamera finden Sie ein Beispielfoto:

Pixel Shift Multi-Shot ist ausschließlich bei Stillleben und der Produktfotografie interessant.

Vergleich APS-C 40 Megapixel mit Mittelformat 50 Megapixel

Nur mal zum Spaß habe ich die beste Fujifilm XF-Optik für Studiofotografie, das XF 80 mm F2.8 Makro, mit Pixelshift eingesetzt und gleich danach mit der GFX 50S eine Einzelaufnahme erstellt. Der Vergleich der 160 MP (X-H2 mit Pixelshift aus 20 Aufnahmen) mit 50 MP (GFX 50S, Einzelaufnahme):

Testfoto Fuji X-H2 mit Pixelshift - Ausschnitt - 221029-7120-2Testfoto GFX 50S - Ausschnitt - 221029-0001-2

Die Aufnahme wurde nicht exakt aus der gleichen Position erstellt, da die Brennweiten unterschiedlich sind. Ich habe mich aber bemüht, einen ähnlichen Ausschnitt zu wählen.

  • X-H2 80 mm = 120 mm kleinbildäquivalent
  • GFX 120 mm = 95 mm kleinbildäquivalent

Professionelle Videos in 8K-Qualität

Fujifilm erläutert zum Video mit 8K:

Mit der 40 Megapixel Fuji X-H2 DSLM werden hochauflösende Videos mit Fujifilm möglich: Der neue Sensor gestattet die Aufzeichnung von Videos im  8K/30p 4:2:2 10-Bit-Format. Das Kameragehäuse der X-H2 wurde so konstruiert, dass die von Sensor und Prozessor erzeugte Wärme schnell abgeführt wird. Dadurch können laut Fujifilm bis zu 160 Minuten in 8K-Qualität ohne Unterbrechung aufgenommen werden. Ich habe Video nicht getestet.

Auch in 4K-Workflows bietet der 8K-Sensor viele Vorteile. So greift die Kamera beim internen Oversampling auf die Detailtiefe der 8K-Daten zurück, um ein 4K-Bild von hoher Qualität zu generieren.
Die Digitalzoom-Funktion*7 der X-H2 macht sich die hohe Auflösung des 40,2 Megapixel-Sensors zunutze. So kann bei 4K-Aufnahmen mit bis zu 2-facher Vergrößerung ins Bild gezoomt werden. In Verbindung mit dem XF18-120 mm F4 LM PZ WR wechselt die Kamera nach Erreichen der maximalen optischen Brennweite nahtlos zum Digitalzoom, um die Brennweite effektiv zu verdoppeln.


Tipp: Die besten Speicherkarten – SD-Karten – CFExpress-Karten” Testbericht:

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Video Postproduktion

Fujifilm erläutert zur Video Postproduktion:

Die X-H2 unterstützt drei Apple ProRes-Codecs: ProRes 422 HQ, ProRes 422 und ProRes 422 LT. Bei der Aufnahme von Videos bis zu 4K-Auflösung können parallel auch Proxy-Filme*8 (ProRes 422 Proxy) mit niedriger Bitrate aufgezeichnet werden. Da diese eine kleinere Dateigröße haben, eigenen sie sich für effiziente Workflows mit reduziertem Arbeitsaufwand in der Postproduktion.

In Kombination mit einem kompatiblen externen HDMI-Recorder von Atomos oder Blackmagic Design lassen sich zudem 12-Bit-RAW-Videodateien aufzeichnen. Diese können als Apple ProRes RAW oder Blackmagic RAW in bis zu 8K-Auflösung mit Bildraten bis 29,97 Bildern pro Sekunde gespeichert werden.

Neben dem bekannten F-Log unterstützt die X-H2 auch F-Log2, das einen er­weiterten Dynamikumfang von mehr als 13 Blendenstufen und somit mehr kreativen Spielraum in der Videobearbeitung bietet.

Ich habe für *fotowissen den Videomodus und die Postproduktion von Video nicht getestet. Entsprechend kann ich Ihnen keine Videos der Kamera zeigen.

Intelligenter Autofokus

Fujifilm erläutert zum Autofokus

Der Computer der X-H2, der X-Prozessor 5, liefert eine Autofokus-Funktion mit Motiverkennung basierend auf künstlicher Intelligenz. Der mittels Deep-Learning-Technologie entwickelte Algorithmus erkennt und verfolgt nicht nur Gesichter und Augen von Menschen, sondern auch Tiere (Augen), Vögel (Augen), Autos, Motorräder, Fahrräder, Flugzeuge und Züge.

Der 40,2 Megapixel-Sensor besitzt mehr Phasendetektionspixel als die bisherigen Modelle der X Serie, was im AF-S-Modus zu einer noch präziseren Fokussierung, zum Beispiel bei Landschafts- oder Porträt­aufnahmen, führen soll. Außerdem verfügt die X-H2 (wie die X-H2S) über einen neuen AF-Algorithmus zur Vorhersage von Objektbewegungen, was eine noch zuverlässigere Schärfe­nachführung bei der kontinuierlichen Scharfstellung (AF-C) ermöglicht.

Da 8K-Videos eine präzise Fokussierung erfordern, wurde auch der Video-AF-Algorithmus optimiert. Zudem gibt es einen neuen Fokusindikator, der das manuelle Scharfstellen beim Filmen erleichtert und in Kombination mit der Fokus-Peaking-Funktion verwendet werden kann.

Im *fotowissen Test leistet sich die Fuji X-H2 keine Fehler in Sache Autofokus. Die Spiegellose fokussiert schnell auch auf die Augen von Tieren, wie beispielsweise einer Katze. Für Landschaftsfotos schalten Fotografen am einfachsten in den manuellen Fokus, um die Hyperfokaldistanz einzustellen. Genau hier zeigt sich eine Verschlimmbesserung an der H2: Der manuelle Umschalter wurde einem Taster geopfert, bei dem zwei Bewegungen notwendig sind: Antippen und auswählen über das hintere Drehrad (oder Joystick, oder Tastenwippe), welches übrigens, wie das vordere Drehrad auch, nicht eindrückbar ist.

Der schnelle Objektautofokus wird bei Sport, Action, Wildlife, Portraits, Tieraufnahmen wertvoll. Hier zeigt sich, dass Fujifilm beim Rennen um den Autofokus endlich aufgeholt hat. Der Tieraugenautofokus beweist im Test auch in dunkler Umgebung eine professionelle Zuverlässigkeit. Selbstverständlich kann auch der Fujifilm Autofokus mal bei Dunkelheit oder Gegenlicht versagen, das ist allerdings allen Kameras eigen.

Kamera Ausstattung, IBIS, Sucher, Gehäuse, Display, Speicherkarten

Die FUJIFILM X-H2 ist mit einer integrierten Fünf-Achsen-Bildstabilisierung (IBIS) ausgestattet. Diese ermöglicht scharfe Aufnahmen bei bis zu angeblich sieben EV-Stufen längeren Verschlusszeiten und bietet damit in vielen Situationen, z. B. bei wenig Licht, einen entscheidenden Vorteil.

Wer je mit einem hochauflösenden Sensor fotografierte, der weiß, dass die Faustformel 1/Brennweite in Sekunden nicht für extreme Megapixel stimmt. Mit einer GFX 50S, die keinen IBIS verbaut hat, ist bei einer Brennweite von 100 mm eine Verschlusszeit von 1/(Brennweite x 2) in Sekunden, also einer 1/200 Sekunde angeraten. So wäre es auch bei der X-H2 besser, unter Verwendung eines 80 mm Objektivs (=120 mm kleinbildäquivalent) mit einer 1/240 Sekunde zu fotografieren. Wenn nun aber der IBIS hinzukommt, dann sind im Test noch Fotos mit 1/30 Sekunde aus der Hand möglich. Das sind von der 1/120 Sekunde (kleinbildäquivalente Brennweite 120 mm) umgerechnet etwa 2 EV-Stufen. Von der 1/240 Sekunde gerechnet, die ich für einen 40 MP-Sensor empfehlen würde, sind es 3 EV-Stufen.

Der IBIS liefert im *fotowissen Test realistische 3 EV-Stufen.

Der elektronische Sucher der X-H2 bietet ein hochauflösendes Sucherbild mit 5,76 Millionen Bildpunkten und 0,8-facher Vergrößerung, welches glasklar ist und mit der hohen Bildwiederholrate von ca. 120 Bildern pro Sekunde auch angenehm für das Auge des Fotografen. Das Sucherbild ist zudem korrigiert und frei von Parallaxenfehlern und Verzeichnung, die ansonsten typischerweise bei Veränder­ungen der Augenposition in Erscheinung treten.

Das Sucherbild der X-H2 ist eines der besten von spiegellosen Systemkameras.

Wie die X-H2S verfügt die Kamera über ein wetterfestes Gehäuse, das gegen das Eindringen von Feuchtigkeit und Staub abgedichtet ist. Das Subdisplay auf der Kameraoberseite ist immer sichtbar, auch bei ausgeschalteter Kamera. Das Display (LCD-Monitor) zeigt 1,62 Millionen Bildpunkte und ist ausklappbar und drehbar. Es ist ausgerechnet bei Produktfotos eine riesige Hilfe, da wir auch einmal von oben über Kopf fotografieren und das ausklappbare Display uns unterstützt.

Der Dual-Speicherkarten-Slot der X-H2 unterstützt neben den herkömmlichen SD-Karten auch CFexpress Type B-Karten, mit denen sich unter anderem bei Serienbild- und Videoaufnahmen das volle Potenzial der Kamera ausschöpfen lässt. Selbstverständlich können Sie bei einer SD-Karte bleiben, wenn Sie allerdings schnell fotografieren und videografieren möchte, werden Sie die CFexpress Typ-B Karten schätzen lernen. Die Ausgabe dafür ist nicht unerheblich und muss genau wie ein CFexpress-Kartenleser zum Kauf der Kamera plus Objektiven dazu gerechnet werden.

Speicherkarten für die X-H2

Ich empfehle Ihnen diese schnellen und robusten Speicherkarten für die X-H2:

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Einen ausführlichen Test der SD-Karten und CFexpress-Karten finden Sie bei *fotowissen hier:

Ferner ist die X-H2 (wie die X-H2S*10) kompatibel mit dem File-Transmitter, der kabelgebundene LAN- und drahtlose WLAN-Tethered-Videoaufnahmen erlaubt. Bis zu vier X-H2 und X-H2S können so über eine Browseranwendung gesteuert werden. Dabei lassen sich etwa die Aufnahmeparameter für jede Kamera überprüfen und anpassen sowie die Videoaufnahme für alle Kameras synchron starten und stoppen. Auch das Speichern, Kopieren und Laden von Kameraeinstellungen ist möglich.

Bedienung X-H2

Das PSAM-Wahlrad ist eine gehörige Abweichung von der Bedienung einer X-T2 bis X-T4. Es erlaubt allerdings ein schnelles Umschalten auf Custom-Programme, die wir für jede Gelegenheit programmieren können. So lassen sich der Belichtungsmodus, Verschlusszeit, Belichtungskorrektur, Autofokus, Serienbildgeschwindigkeit, Weißabgleich und vieles mehr abspeichern und während einer Motivsituation schnell abrufen. Für Wildlifefotografen, Sportfotografen und andere ist ein schnelles Umschalten über diese C1-C7 Customprogramme ein klarer Vorteil, während die Puristen auf die Bedienung über Wahlräder einer X-T4 bevorzugen. Beide Bedienkonzepte haben ihre Vorteile und Nachteile.

Bei der X-H2 sind genügend Tasten programmierbar. Nach einer Gewöhnungsphase, fiel es mir einfach, mit der Spiegellosen zu arbeiten. Es gibt aber auch einen Kritikpunkt in der Bedienung: Im Modus “M” müssen wir eine der Tasten umprogrammieren, um zwischen der Verschlusszeit am vorderen oder hinteren Wahlrad auf die Belichtungskorrektur zu wechseln. Hier müsste Fujifilm nachbessern und eine Möglichkeit bieten, um ohne Umschalten am vorderen Wahlrad die Zeit, am hinteren die Belichtungskorrektur zu erlauben.

Leider sind auch die Wahlräder nicht eindrückbar. Das ist ein erheblicher Nachteil im Vergleich mit der Bedienung einer X-T4. Mir ist unklar, warum diese praktische Funktion weggefallen ist. Die Fokuslupe ist jetzt über den Druck auf den Joystick zu erreichen. Schlecht gelöst ist, wie bereits erwähnt, die Taste zum Umschalten zwischen AF-S, AF-C und manuellem Fokus MF. Hier ist hoffentlich bei der X-H3 wieder der Schalter zu finden.

Großes Lob hingegen verdient neben der Tastenvielfalt, die vielen Custom-Programme und die intuitive Bedienung der Kamera. Auch dem Klappdisplay, den Anschlussmöglichkeiten, dem optionalen Handgriff (VG-XH) für größere Hände, dem Dioptrienausgleich von -5 bis +3 m und der ausgezeichneten Handlichkeit gebührt Lob. Der Handgriff ist ausgeprägt und liegt optimal in der Hand.

Optionales Zubehör X-H2

  • Hochformat-Batteriehandgriff VG-XH (kompatibel mit X-H2 / X-H2S)
    Der Hochformat-Batteriegriff ist spritzwassergeschützt sowie staubgeschützt und auch bei Kälte bis minus 10 Grad Celsius einsatzbereit. Er fasst zwei Hochkapazitäts-Akkus NP-W235 und verfügt über mehrere Tasten und Bedienelemente, mit denen sich die Kamera auch im Hochformat so komfortabel bedienen lässt wie im Querformat.
  • File Transmitter FT-XH (kompatibel mit X-H2 / X-H2S)
    Der File Transmitter wurde speziell für die Anforderungen in der Studio-, Presse- und Sportfotografie entwickelt. Er ermöglicht es, die Kamera in eine Netzwerkumgebung einzubinden, um Bilder direkt nach der Aufnahme an einen Computer oder Server zu übertragen. Er fasst zwei Hochkapazitäts-Akkus NP-W235 und kann auch als Hochformatgriff verwendet werden. Der File Transmitter ist kompatibel mit der X-H2 / X-H2S und unterstützt folgende Übertragungsfunktionen:
    – FTP-Transfer über LAN, WLAN oder USB-Smartphone-Tethering
    – Tethered Shooting über LAN oder WLAN
    – Fernsteuerung der Kamera über LAN oder WLAN (bis zu vier X-H2S / X?H2 Kameras können über eine Browseranwendung gesteuert werden)
  • Lüfter FAN-001 (kompatibel mit X-H2 / X-H2S)
    Der Lüfter dient dazu, die X-H2 bei sehr hohen Umgebungstemperaturen zu kühlen, um eine längere Aufnahmedauer zu erreichen. Er lässt sich ohne zusätzliches Kabel oder Batterien auf der Rückseite des Kameragehäuses befestigen und verhindert, dass die Kamera aufgrund von Überhitzung vorzeitig abschaltet.
  • Abdeckungskit CVR-XH (kompatibel mit X-H2 / X-H2S)
    Dieses Kit beinhaltet verschiedene Abdeckungen für die an der Kamera befindlichen Anschlüsse und Schnittstellen:
    – Blitz-Synchronanschluss
    – Blitzgeräteschuh
    – Anschlussabdeckung für Batteriehandgriff/Transmitter
    – Anschlussabdeckung für Lüfter
    – Speicherkartenfachabdeckung

Anmerkungen:
Apple ProRes ist eine Marke von Apple Inc. und in den USA sowie anderen Ländern und Regionen eingetragen.
CFexpress™ ist eine Marke oder eingetragene Marke der CompactFlash Association.

Video Fujifilm Summit September 2022

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Serienbildgeschwindigkeit X-H2

Die 40 Megapixel können im Grunde nicht so schnell verarbeitet und gespeichert werden, wie 26 Megapixel. Daher ist die X-H2S für Sport und Wildlife die bessere Kamera, wenn es um Serienbilder geht. Allerdings läuft die hochauflösende Kamera immer noch mit etwa 13,5 Bildern pro Sekunde (elektronischer Verschluss, verlustfrei komprimiertes RAW) über eine Zeit von etwa 16 Sekunden. Das sollte auch für viele Sportaufnahmen und Tieraufnahmen ausreichen und ist im Grunde eine Sensation.

Fotos X-H2

Technische Daten X-H2 versus X-H2S

Vergleich Fuji X-H2 vs. X-H2S vs. X-T5 X-T5 X-H2 X-H2S
Sensor (APS-C) 1.5x 40 Megapixel X-Trans IV - Sensor mit höherer Dynamik 40 Megapixel X-Trans IV - Sensor mit höherer Dynamik 26 Megapixel X-Trans IV - stacked BSI Sensor mit höherer Dynamik
IBIS 5 Achsen-IBIS mit bis zu 7 EV (Im Test 3 EV) 5 Achsen-IBIS mit bis zu 7 EV (Im Test 3 EV) 5 Achsen-IBIS mit bis zu 7 EV
Bit-Tiefe RAW 14 Bit 14 Bit 14 Bit
Kartenslot / Speichermedium Dualer Kartenslot 2x SD Dualer Kartenslot
CFexpress + SD
Dualer Kartenslot
CFexpress + SD
ISO 125-12.800 125-12.800 160-12.800
Prozessor (in Kamera, rechnet Vorgänge wie AF...) X-Processor 5 X-Processor 5 X-Processor 5
Display 3 Zoll (7,6cm) 1.620K-Pixel, klappbar, Touchscreen z.B. für AF 3 Zoll (7,6cm) 1.620K-Pixel, ausklappbar und drehbar, Touchscreen z.B. für AF 3 Zoll (7,6cm) 1.620K-Pixel, ausklappbar und drehbar, Touchscreen z.B. für AF
Sucher 3,69 Millionen Pixel
100 Bilder pro Sekunde
5,76 Millionen Pixel
120 Bilder pro Sekunde
5,76 Millionen Pixel
120 Bilder pro Sekunde
Autofokus Intelligenter Hybrid AF (TTL Kontrast AF/TTL Phasen AF)
bis -7EV
Intelligenter Hybrid AF (TTL Kontrast AF/TTL Phasen AF)
bis -7EV
Intelligenter Hybrid AF (TTL Kontrast AF/TTL Phasen AF)
bis -7EV
AF-Bereichsbegrenzung Zwei Fokuseinstellungen abrufen, eine benutzerdefinierte Einstellung (XF-Objektive)
Bericht >>
Zwei Fokuseinstellungen abrufen, eine benutzerdefinierte Einstellung (XF-Objektive)
Bericht >>
Zwei Fokuseinstellungen abrufen, eine benutzerdefinierte Einstellung (XF-Objektive)
Bericht >>
Fokus Bracketing Automatik: Anfangs und Endpunkt
Manuell: Startet mit Auslöser und endet beim Abbruch mit OK
Automatik: Anfangs und Endpunkt
Manuell: Startet mit Auslöser und endet beim Abbruch mit OK
Automatik: Anfangs und Endpunkt (wie X-T4)
Manuell: Startet mit Auslöser und endet beim Abbruch mit OK
Serienbilder -
Mechanischer Verschluss
Elektronischer Verschluss laut Hersteller
mechanisch:
7 B/s Puffer: 45 RAW (komp.)
elektronisch:
13 B/s 32 RAW (komp.)
8,9 B/s 45 RAW (komp.)
mechanisch:
7 B/s Puffer: 1.000+ JPGs, 1.000+ RAW (komp.)
elektronisch:
20 B/s mit 1.29x Crop, 95 JPG/RAW (komp.)
13 B/s mit 1.29x Crop, 1.000+ RAW komp.
13 B/s 127 JPG/RAW (komp.)
8,9 B/s 302 JPG/RAW (komp.)
mechanisch:
15 B/s Puffer: 1000 JPG, 800 RAW, 1000+ RAW (komp.)
elektronisch:
40 B/s Puffer: 184 JPG, 140 RAW, 175 RAW (komp.)
30 B/s Puffer: 1000+ JPG, 140 RAW, 270 RAW (komp.)
20 B/s Puffer: 1000+ JPG, 800 RAW, 1000+ RAW (komp.)
Test Serienbilder -
Mechanischer Verschluss
Elektronischer Verschluss
mechanisch:
15 B/s Puffer: 220 RAW (komp.)
elektronisch:
13,5 B/s Puffer: 229 RAW (komp.)
mechanisch:
15 B/s Puffer: 220 RAW (komp.)
elektronisch:
13,5 B/s Puffer: 229 RAW (komp.)
mechanisch:
15 B/s Puffer: 171 RAW (komp.)
elektronisch:
40 B/s Puffer: 160 RAW (komp.)
20 B/s Puffer: 395 RAW (komp.)
Lebensdauer mech. Verschluss 500.000 Aufnahmen 500.000 Aufnahmen 500.000 Aufnahmen
Pre-Capture Modus
Vorabaufnahmen
Leichtes Andrücken des Auslösers nimmt bereits Bilder in den internen Speicher, die beim Auslösen "vorab" zur Verfügung stehen Leichtes Andrücken des Auslösers nimmt bereits Bilder in den internen Speicher, die beim Auslösen "vorab" zur Verfügung stehen Leichtes Andrücken des Auslösers nimmt bereits Bilder in den internen Speicher, die beim Auslösen "vorab" zur Verfügung stehen
Nachtmodus Display wird schwarz und rot, um die Augen zu schonen Display wird schwarz und rot, um die Augen zu schonen Display wird schwarz und rot, um die Augen zu schonen
Video 6K 30 b/s
4K 120 B/s bei 10Bit
8K, 6.2K, oder 2:1 oversampled 4K Video mit bis zu 30 b/s
6K 30 b/s
4K 120 B/s bei 10Bit
Video Full-HD 240 B/s 240 B/s 240 B/s
Max BIT-Tiefe Video 10 BIT FHD 4:2:2 10bit 10 BIT FHD 4:2:2 10bit 10 BIT FHD 4:2:2 10bit
Mikrofon- / Kopfhörer-Anschluss Ja / Ja*
*über USB-C mit Adapter
Ja / Ja Ja / Ja
Akku NP-W235 / 2200mAh für etwa 740 Fotos NP-W235 / 2200mAh für etwa 540 Fotos NP-W235 / 2200mAh für etwa 580 Fotos
Akku-Aufladung USB-C USB-C USB-C
Gewicht inkl. Akku 557 Gramm 660 Gramm 660 Gramm
Wasserwaage 3D 3D 3D
Verschluss MS - Mechanisch
ES - Elektronisch
EF E-Front - Front Vorhang V.
M+E - Mechanisch + Elektronisch
EF-M E-Front + Mech.
EF+M+E
MS - Mechanisch
ES - Elektronisch
EF E-Front - Front Vorhang V.
M+E - Mechanisch + Elektronisch
EF-M E-Front + Mech.
EF+M+E
MS - Mechanisch
ES - Elektronisch
EF E-Front - Front Vorhang V.
M+E - Mechanisch + Elektronisch
EF-M E-Front + Mech.
EF+M+E
Abmessungen (B x H x T) 129,5 x 91 x 63,8 mm 134,6 x 92,8 x 84,6 mm 134,6 x 92,8 x 84,6 mm
Markteinführung 17. Novemter 2022 Ende September 2022 Juni 2022
Preis UVP € 1.999,- 2.249,- 2.749,-
Strassenpreis €
(September 2022)
1.999,- 2.249,- 2.749,-
Fehler vorbehalten

Empfohlene Objektive für X-H2 und X-T5

Die größte Einschränkung wird viele Fujifilm Fotografen im Weitwinkelbereich treffen. Es werden kaum bezahlbare und vor allem leichte Weitwinkel-Objektive für die X-H2 angeboten. Fujifilm empfiehlt diese Objektive für X-H2 und weitere 40-MP-Kameras:

Die besten Fujifilm Objektive für 40 Megapixel Kameras X-System
*fotowissen Testbericht bei Foto Koch bei Foto-Erhardt bei Calumet
Festbrennweiten:
XF 16 mm F2,8 R WR Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF18mm F1.4 R LM WR (*) *fotowissen Test Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF23 F2 WR Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF23mmF1.4 R LM WR Mark II (*) *fotowissen Test Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF23mm F2 R (**) Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF27mm F2.8 R WR Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF 30mm f/2,8 R LM WR Macro NEU Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF 33mm F1.4 R LM WR (*) *fotowissen Test Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF35mm F2 R WR (*) Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF50mm F1.0 R WR (*) *fotowissen Test Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF50mm F2 R WR Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF56mm F1.2 R WR (*) Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF80mm F2.8 R LM OIS WR Macro (*/**) *fotowissen Test Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF 90 mm F2 R LM WR Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF 200 mm F2 R LM OIS WR Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
Zoomobjektive
XF 8-16 mm F2.8 R LM WR (*) *fotowissen Test Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF 16-55 mm F2.8 R LM WR Foto-Koch Foto-Erhardt Calumet
XF 18-120 mm F4 LM PZ WR Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF 50-140mm F2.8 R LM OIS WR (*) *fotowissen Test Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF 70-300 mm F4-5.6 R LM OIS WR (*) *fotowissen Test Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF 100-400 mm F4.5-5.6 R LM OIS WR (*) *fotowissen Test Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
XF 150-600 mm F5.6-8 R LM OIS WR (*) *fotowissen Test Foto Koch Foto-Erhardt Calumet
* für Sie getestet

Aufmerksame *fotowissen Leser werden feststellen, dass hier zwei Objektive in der Empfehlung der Objektive fehlen, die gerne als Kitobjektive verkauft werden:

  • XF 18-55 mm F2.8-4
  • XF 16-80 mm F2.8

Noch ein beliebtes Zoomobjektiv fehlt in der Liste: XF 10-24 mm F4. Und das sogar in der zweiten Version (MK II)!

Fujifilm empfohlene Objektive 40 Megapixel

Die Liste der Objektive für die X-H2 bedeutet übrigens nicht, dass die Objektive an der neuen 40 Megapixel-Kamera nicht genutzt werden könnten, sondern ausschließlich, dass diese Linsen nicht so hoch auflösen, um die X-H2 oder X-T5 spiegellose APS-C Kamera in der großen Auflösung von 40 Megapixeln optimal zu unterstützen.

Beim Test allerdings sind tatsächlich einige Objektive im Randbereich unscharf. Ich habe einige Fujifilm-Objektive getestet und musste feststellen, dass die 40 Megapixel Konstruktion für Fujifilm zur Herausforderung wird.

Wenn jemand die beste Auflösung der X-H2 nutzen möchte, dann kann ich diese Objektive nicht empfehlen (die Objektive funktionieren und man kann damit zufrieden sein, wenn man nicht die beste Schärfe und Mikrokontrast wünscht):

  • XF 10-24 mm Mk I
  • XF 16 mm F1.4 bis Blende F4
  • XF 18-55 mm (wird auch als Kitobjektiv angeboten!)
  • XF 18-120 mm (bei 120 mm im Randbereich!)
  • XF 35 mm F1.4
  • XF 55-200 mm
  • XF 56 mm F1.2 (Mark I ohne WR)

Zwei Objektive haben mich positiv überrascht:

Ersteres ist so überraschend scharf an der X-H2, dass ich es nach wie vor für eines der besten Fujifilm X-Objektive halte. Das Zeiss Touit 50 mm Makro zeichnet ebenfalls gut. Besonders bei F5.6 (beste Blende) ist es in der Mitte und den Ecken verdammt scharf.

Objektivtest Fuji X-H2 - 221028-6055

Foto oben: *fotowissen Objektivtest Fuji X-H2.

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X-H2 Bildqualität bei ISO 12.800

Diese Fotos wurden bei ISO 125 und ISO 12.800 belichtet. Ich habe das Foto bei ISO 12.800 mit Topaz DeNoise AI bearbeitet. Die Ergebnisse:

Hier die anderen wichtigen ISO Aufnahmen im Ausschnitt:

Meinung zur Fujifilm X-H2

Die X-H2 macht eine gute Figur mit einem überraschend niedrigem Preis. Mit den richtigen Objektiven erstellt die Kamera scharfe und rauscharme Fotos bis ISO 3.200. Allerdings würde ich die Kamera in Kombination mit Topaz DeNoise AI und Topaz Sharpen AI auch bis ISO 12.800 nutzen. Das neu vorgestellte XF 56 mm F1.2 R WR ist eine Weiterentwicklung der ersten Generation und führt mit dem XF 18 mm F1.4 R LM WR, XF 23 mm F1.4 R LM WR Mark II, dem XF 33 mm F1.4 R LM WR zur höchsten Bildqualität an der Fuji X-H2 40 Megapixel Kamera.

Mit der neuen X-H2 macht Fujifilm dem Kleinbild Konkurrenz. Es liefert ähnlich hohe Auflösungen, wie eine Canon R5 zu einem sensationellen Preis, mit einigen interessanten technischen Einzelheiten, die eine R5 nicht bietet. Dabei bleibt die Kamera leicht und klein, wenn auch die X-H2 wie ihr Vorgänger X-H1 eine der größten Kameras im X-System bleibt.

Die Kamera kann für den einen oder anderen Fotografen zu einem Systemwechsel werden, wenn die empfohlenen Objektive nicht vorhanden sind. Nicht empfehlen kann ich die Kamera derzeit (Stand Oktober 2022 beim jetzigen X-Objetkivsortiment), wenn Sie überwiegend im Weitwinkelbereich fotografieren. Hier fehlen brauchbare, preiswerte und leichte Fuji-Weitwinkel-Objektive oder Zooms.

Test Fuji X-H2 versus GFX 50S Mk II

Die Frage ist aber: Schafft sich Fujifilm nicht eine eigene Konkurrenz im eigenen Hause? Was ist mit den GFX Kameras mit 50 Megapixeln? Möchte Fujifilm jetzt die X-H2 oder die GFX 50S Mark II verkaufen? Wie ist die Argumentation für die eine oder andere Kamera?

Es ist wohl oft so, dass Marken sich die eigene Konkurrenz selbst ins Haus holen, um das Produktportfolio zu erweitern. Aber warum grenzt Fuji die beiden Kameras nicht selbst etwas ab, um noch Argumente für die eine oder andere Kamera zu liefern? Ist es nicht logisch zur kleineren und handlicheren X-H2 zu greifen, wenn die GFX 50S II doch schwerer und teurer ist?

Beim *fotowissen Test stellt sich heraus, dass die Bildqualität der GFX 50S (auch Mark II), bedingt auch durch die Objektive, immer noch schärfer und plastischer ist, als bei einer 40 Megapixel Kamera von Fuji. Es gibt entsprechend genügend Argumente, beide Systeme zu besitzen, je nach Anwendung und Motiv.

Ist Vollformat wirklich besser als andere?

Das kann man generell nicht mehr so beantworten. Die Grenzen verschwimmen spätestens seitdem Fujifilm das APS-C Format und das Mittelformat hoffähig machte. Auch Olympus und Panasonic sind mit dem MFT-Format für bestimmte Fotogenre interessant. Vielleicht darf ich es mal so ausdrücken: Vollformat (und auch Mittelformat) ist vor allem dann interessant, wenn man das Geld dafür hat. Kleinere Budgets finden im APS-C Format wunderbare Systeme, die außerdem meist leichter sind. Auch eine Kompaktkamera oder ein Smartphone können Sinn ergeben, je nach Anspruch. Sie merken schon, wie schwierig das Thema Vollformat Pro und Contra tatsächlich ist.

Dateilvergleich Fujifilm X-H2 versus Canon R5

Detailvergleich Fujifilm X-H2 versus Canon R5: Links der Ausschnitt von der X-H2 (APS-C-Kamera, 40 Megapixel), rechts der Ausschnitt der R5 (Vollformatkamera, 45 Megapixel).

Warum kann Vollformat besser sein?

Weil der größere Sensor die Pixel nicht so dicht nebeneinander legt, wie ein kleinerer Sensor mit gleicher Auflösung. Wenn die Hersteller 24 Megapixel auf einem winzigen Handysensor unterbringen, dann sind die kleineren Pixel sehr dicht nebeneinander, im Vergleich zu MFT, APS-C, Vollformat oder gar Mittelformat. Kleinere Pixel und kleinerer Abstand führt zu schlechterer Bildqualität. Es hat seinen Grund, größere Sensoren anzubieten. Aber auch hier ist wieder Fujifilm eine Ausnahme, denn der X-Trans-Sensor kann schärfer abbilden als andere Sensoren (Verzicht auf den Anti-Aliasing-Filter).

APS-C versus Mittelformat

Ist das APS-C-Format dem Mittelformat gewachsen? Immerhin kann eine APS-Kamera mit Objektiv wesentlich leichter und preiswerter sein, als eine Mittelformatkamera. Aber die Frage ist doch, ob APS-C dem Mittelformat hinsichtlich der Bildqualität gewachsen ist. Klare Antwort: Nein. Wenn wir eine APS-C-Kamera wie die X-H2 mit 40 Megapixeln mit einer Mittelformat-Kamera wie der GFX 50S mit 50 Megapixeln vergleichen, dann sind nicht allein die Megapixel für die Bildqualität ausschlaggebend, sondern auch die Sensorgröße, die Objektive und viele weitere Merkmale. Beide Kameras sind Top-Kameras, hier der Vergleich:

Detailvergleich Fuji X-H2 versus GFX 50S

Detailvergleich Fuji X-H2 versus GFX 50S: Links der Ausschnitt von der X-H2 (APS-C-Kamera, 40 Megapixel), rechts die GFX 50S (Mittelformatkamera, 50 Megapixel).

Test Fuji X-T5

Tipp: Der Testbericht Fuji X-H2 wird in den nächsten Tagen noch ergänzt. Bitte schauen Sie immer wieder hinein, denn ich werde sowohl Fotos als auch wichtige Informationen hinzufügen. 

Hinweis: Dieser Test Fuji X-H2 40-Megapixel-Kamera war mit Sicherheit einer der aufwändigsten, die ich publizierte (ca. 100 Stunden Arbeit). Der Test erforderte die Anschaffung neuen Fotoequipments wie einer schnellen CFexpress-Karte und eines XF 33 mm Objektivs zum Vergleich der Objektive. Es wäre nett, wenn Sie die Links nutzen, damit ich auch in Zukunft so aufwändige Testberichte für Sie bereitstellen kann. Auch für einen Blick auf den individuellen Fotokurs unten bin ich dankbar.  

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Test Fuji X-H2 40 Megapixel Kamera


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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

11 Kommentare

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  • Hallo Herr Roskothen,
    ich habe gestern mit der X-H2 bei Calumet ein paar Testbilder (JPGs/HEIC) mit dem “alten” XF 56 mm F1.2 R APD (ohne WR) gemacht. Die Ergebnisse sehen eigentlich sehr gut aus. Allerdings habe ich nur ein. paar Portraits gemacht, die in der Bildmitte scharf waren und zum Rand mit sehr schönem Bokeh überzeugten… Was ist Ihnen negativ aufgefallen? (Auflösung oder Fokus-Geschwindigkeit?)
    Grüße Mathias

    • Hallo Herr Milasta,

      ich habe die Objektive mit einem Testchart getestet und das ältere XF 56 mm F1.2 ist erst ab Blende F2.8 in den Ecken überhaupt brauchbar. Vorher mag das in einem schönen Bokeh enden, aber was ich im Testchart sah, war leider unbrauchbar.

      Herzlich, Ihr Peter R.

      • Ich finde diese Testerei meist etwas praxisfremd, wenn man die Nutzung solch eins Objektives betrachtet. Erstens sind ja die Ränder meist in der Hauptanwendung sowieso nicht sonderlich relevant, andererseits gibt es auch kaum Motive, die einem völlig gerade und plan liegenden Testchart ähneln, außer vielleicht einer Hauswand usw. und da brauche ich kin Bokeh und kann es abblenden.
        In seinem Feld macht auch das alte 56er noch eine sehr gute Figur, auch an der H2. Ich habe zwar neuerdings das 50er und das macht an der H2 einen absolut guten Job.

  • „Warum hat Fujifilm also nicht die Füße stillgehalten und es bei 26 Megapixeln im X-System und bei 50-100 MP im Mittelformat belassen? Damit hätte jeder die Wahl gehabt.“

    Verstehe ich nicht. Die Wahl habe ich doch immer noch. Und ich habe zusätzlich noch die 40MP der neuen Kamera(s) zur Auswahl. Was spricht gegen ein erweitertes Sortiment? Hält vielleicht auch den ein oder anderen ab zum Vollformat zu wechseln.
    Und Fuji hat den Ansporn brauchbare WW-Objektive auf den Markt zu bringen ?

    Grüße, Stefan

    • Hallo Herr Pütz-Cordes,

      ich verstehe Ihre Frage, aber FF hat doch noch das Mittelformat und das ist doch eine perfekte Ergänzung. Dahin zielt meine Überlegung.

      Herzlich,
      Peter R

  • Ich habe ja nun auch die H2 und muss sagen, dass es eine sehr gute Kamera ist. Warum man dann ein Objektiv von Fujis Seite nicht empfiehlt, aber im Bundle mit der H2 anbietet, ist mir auch schleierhaft.
    Aber selbst das Viltrox 13mm macht an der Fuji eine sehr gute Figur. Wenn man mal von den Anwendungsbereichen ausgeht, dann reichen wohl sehr viele Fuji Gläser trotzdem aus, auch an den 40MP. Diese Bedenken gab es damals bei Nikon auch, dass viele Objektive durch die 36MP nicht mehr taugen, aber selbst sehr alte machten das noch problemlos mit. Außerdem kommt ja noch ein WW und das 8-16 soll ja auch gehen. Für den Landschaftsfotografen geht wohl jedes der vorhandenen, wenn er nicht gerade mit Offenblende seine Landschaftsbilder macht, was ja in der Regel auch nicht sinnreich ist. Auch beim Portraitobjektiv hat man an den Rändern ein unschärferes Bokeh und gut. Ich denke, dass man sich da schon arrangieren kann und das alles viel heißer gekocht wird, als es gegessen wird.
    So ein paar gewisse Kinderkrankheiten hat Fuji an der H2 sofort mit neuer Firmware beseitigt, wie den Stillstand im AF-C Modus, obwohl das natürlich nicht in Ordnung ist, dass man für 2200 Euro eine Kamera kauft und auf die nächste Firmware wartet. Das hat wirklich genervt, aber jetzt funktioniert es. Auch das 16er 1,4 macht bei mir nach wie vor gestochen scharfe Bilder, da wo ich es benutze. Im Nahbereich geht man eben auf die Mitte und bei Landschaften blendet man ab, was man ja sowieso tut. Man hat ja auch genügend Reserven für den Beschnitt. Was mir noch aufgefallen ist, dass man hier immer von 40MP redet und denkt, dass man da ein riesiges Bild hat, gegenüber den 26MP. Ich habe mal mit gleicher Brennweite eins mit der T4 und eins mit der H2 gemacht und da sieht man, dass sich das bei weitem nicht so viel nimmt, wie man vermutet. Die sind quasi fast gleich groß. Das von der H2 ist natürlich größer, aber wirklich weniger als ich gedacht hätte.

    Ich finde, dass es eine gute Kamera ist, vor allem ist sie schnell und man braucht keine H2s um für die meisten Situationen gerüstet zu sein. WO es im Glasbereich fehlt, das sind Teleobjektive für Wildlife usw. Da könnten sie wirklich noch mal was auf den Markt bringen, was nicht bei Blende 8 anfängt.

    Danke für deinen Testbericht und die viele Arbeit, die du da reinsteckst.

    • Lieber Herr Roskothen, danke auch für alle anderen Beiträge,

      wenn das stimmt, was Sie schreiben (und ich befürchte das), kann ich 3 meiner 4 XF-Objektive wegschmeißen, also das
      XF 18-55
      XF 55-200
      XF 10-24
      Nur das XF 80 Makro könnte ich weiterverwenden.

      So habe ich nur geflucht, als Minolta und später Canon zu analogen Non-AF-Zeiten ihr Bajonett verändert hatten. Rein rechnerisch müsste ich also von “Fast Null” anfangen, wenn ich dann bei Fujifilm bleiben wollte und dann für APS-C-Objektive mehr ausgeben als anderswo für Vollformat-Linsen. Wieso soll ich das als Kunde tun und Fuji für seine ungenügende Investitionssicherheit die Füße küssen? Ich bin maßlos enttäuscht, wenn Fuji nicht noch am Schluss doch noch die technische Kurve kriegt. Ich bin mit meiner XT-3 trotz im Vergleich zu Mitbewerbern unzuverlässigem Autofokus eigentlich sehr zufrieden, wollte irgendwann aber freudig zur XT-5 wechseln, aber das kann ich knicken, wenn obiges wahr bleibt. Ich wünsche Fuji, dass sie mit diesem Kunden-unfreundlichen Verhalten den Karren richtig an die Wand fahren.

      Beste Grüße

      BB

      • Sie können alle Objektive weiterverwenden, aber nicht die optimale Leistung aus den neuen Kameras mit 40 MP herausholen. Warum müssen Sie updaten auf X-H2 oder X-T5? Sie können auch mit 26 MP weiterarbeiten. Was ist denn an der X-H2 kundenunfreundlich? Sie sind doch nicht gezwungen, diese Kamera zu kaufen. Kaufen Sie doch – wenn Sie müssen – eine X-H2S, die hat 26 MP, einen vortrefflichen AF und alles andere ist auch super an der Kamera. Ich glaube Sie unterliegen hier gleich mehreren Missverständnissen. Fujifilm einen Vorwurf zu machen, weil das Unternehmen Ihnen die Möglichkeit gibt aus drei neuen Kameras zu wählen, ist verkehrt, so finde ich.

        Herzlich,
        Peter R.

  • Danke für die Arbeit und den Testbericht! Ich habe aber eine Frage zu den Objektiven die Sie nicht empfehlen! Wurden diese Objektive mit Offenblende getestet oder auch abgeblendet? Leider benutze Ich viele dieser Objektive und bin jetzt ziemlich verunsichert.
    Gruß
    Rüdiger

    • Guten Tag Herr Weber,

      Ich habe alle Blenden probiert. Die getesteten Objektive sind bei Offenblende in den Rändern unscharf. Sie können diese Objektive verwenden, aber sie werden nicht die optimale Leistung aus den 40 MP-Kameras herausholen.

      Herzlich,
      Peter R.

  • Hallo Herr Roskothen,

    wie immer ein großartiger Beitrag und für mich passender Vergleich.

    Ich hatte die gfx50s2 auch im Haus dazu noch eine q2, fotografiere sonst mit der xt4 Food.

    Die Leica wirft unglaublich schöne Bilder aus, gerade bei Orange war der Unterschied zur xt4 klar zu erkennen. Kürbis Stücke wirken mit der q2 natürlicher, die Bilder mit der xt4 verschwimmen in den Details.

    Ich liebäugle weiterhin mit der gfx, die q2 ist geil, dafür teuer und mit dem Objektiv eingeschränkt. Mein vertrauter Verkäufer empfiehlt mir die 40 Mega Pixel h2, ich traue dem Zauber nicht ganz wegen der Sensor-Größe.

    Gfx Bilder machen süchtig, 200% Zoom wird da normal und der Blick in die Vergrößerung Schaft aha Erlebnisse.

    Interessant wäre für mich noch ein Vergleich mit der Canon RP die ist Vollformat und unter 30 Mega Pixel. Ich finde halt die Fuji Sensoren besser, ebenso die Objektive.

    Danke und Liebe Grüße Thomas

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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