Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Super scharfe Landschaftsfotos – Perfekte Schärfe und Blende

Artikel ursprünglich verfasst am 29. März 2019

Für super scharfe Landschaftsfotos benötigen Sie außer einer Kamera auch noch ein bisschen Know-how. Perfekte Schärfe und Blende hängen unmittelbar zusammen. Ein Tutorial:

Super scharfe Landschaftsfotos leicht gemacht

Vergleich super scharfe Landschaftsfotos - Foto mit Blende F5.6

Vergleich super scharfe Landschaftsfotos – Foto mit Blende F5.6 und Focus Stacking

Vielen Fotografen bereitet die Landschaftsfotografie großen Spaß. Viele Fotoamateure widmen sich dem Thema in ihrem Urlaub oder gehen an einem freien Tag in die Natur und belichten wunderbare Landschaftsbilder. In diesem Beitrag geben wir ein paar Tipps und Tricks für super scharfe Landschaftsfotos.

Neben der Kamera ist auch das Objektiv von wesentlicher Bedeutung in der Landschaftsfotografie. Gerne fotografieren wir in diesem Fotogenre mit Weitwinkelobjektiven. Ein Weitwinkelobjektiv erlaubt uns die Tiefe in der Landschaft gut im zweidimensionalen Abbild darzustellen. Selbstverständlich sind auch Teleobjektive oder Normalobjektive in der Landschaftsfotografie sinnvoll. Ein Teleobjektiv komprimiert die Landschaft und bringt verschiedene Tiefen auf eine komprimierte Ebene.

Tipp: Für die perfekte Landschaftsaufnahme ist ein sehr scharfes Weitwinkelobjektiv eine wertvolle Voraussetzung.

Für die Digitalkamera und das Objektiv ist auch ein Fotostativ sehr wertvoll. Wie wir bereits in diesem Beitrag über Fotostative belegt haben, sind Aufnahmen vom Stativ immer etwas schärfer, als die Aufnahmen aus der Hand. Bei den meisten Landschaftsfotos kommt es auf ein leichtes Fotostativ an, welches man einfach auf Wanderungen oder Ausflüge mitnehmen kann.

Sinnvolles Fotoequipment für die Landschaftsfotografie:

  • Digitalkamera oder Analoge Kamera
  • Weitwinkelobjektiv
  • Fotostativ
  • Polfilter
  • Fernauslöser
  • Fotorucksack


Die richtige Schärfe beim Landschaftsfoto

Eine der wichtigsten Grundregeln für bessere Landschaftsfotos ist es, den Vordergrund einzubeziehen. Wenn Sie im Vordergrund ein schönes Motiv finden, dann erhält das Bild eine höhere Tiefe, die man sich in dem zweidimensionalen Foto wesentlich besser vorstellen kann. Eine Landschaftsaufnahme mit Vordergrundmotiv gefällt dem Betrachter in der Regel immer besser, als wenn kein Vordergrundmotiv einbezogen wurde. Um die Aufnahme aber vom Vordergrund bis in die Unendlichkeit, oder von der Unendlichkeit bis zum Vordergrundmotiv scharf zu belichten, benötigen wir Fotografen eine hohe Schärfentiefe. Dazu ist es oft notwendig, eine Blendenzahl von F8, F11, F13 oder F16, manchmal sogar eine F22 oder F32 zu wählen.

Tipp: Die Grundregel für Landschaftsfotos lautet: Hohe Schärfentiefe mit großer Blendenzahl. Dabei sind Blendenzahlen von F8, F11, F 13 oder F16 üblich.

Wie aber stellt man die perfekte Schärfe am Objektiv ein für Landschaftsfotos? In meinen Fotokursen rate ich dazu, sich ein App zum Berechnen der Schärfentiefe auf seinem Smartphone zu installieren. Für die iPhone Fans heißt eines der kostenlosen und praktischen Apps „Setmycamera“ (Link siehe unten). Dieses App kann man auch in einer bezahlten Version erhalten (empfehlenswert). Dann verschwindet die Werbung und es erscheint eine hilfreiche Grafik zur Schärfentiefe. Für ein Android-Smartphones gibt es verschiedene Apps unter dem Suchbegriff „DOF“ (engl.: Depth of Field = dt.: Schärfentiefe). Mithilfe dieser Apps kann man die Hyperfokaldistanz für verschiedene Blendenwerte herausfinden.

Mit einigen neueren Fujifilm APS-C-Kameras ist es wesentlich einfacher die optimale Schärfentiefe einzustellen, da diese eine eingebaute Schärfentiefeskala besitzen. Eine gute Anleitung finden Sie in dem Begleitvideo.

Fujifilm Hyperfokaldistanz für perfekte Schärfe

Fujifilm Hyperfokaldistanz für super scharfe Landschaftsfotos

Beispiel: Wenn Sie die Schärfe der folgenden Kameras auf 2 m einstellen, dann erhalten Sie eine Schärfentiefe von Unendlich bis etwas unter einem Meter. Die Distanz zu einem beliebigen Motiv kann man abschreiten, scharf auf das Motiv einstellen und dann mit manuellem Fokus (MF) diese Einstellung für seine Landschaftsaufnahme verwenden. Die Einstellung muss nicht ganz genau sein, denn bei der Berechnung habe ich kleine Ungenauigkeiten mit eingerechnet:

  • Canon Vollformatkameras EOS 5D / 6D (egal welche Ausführung), 24-105mm bei Nutzung von 24mm, F11
  • Nikon Vollformat D700 / 750 / 850 , 24-85 mm bei Nutzung von 24 mm, F11
  • Fujifilm, X-T20, X-T30, X-T2, X-T3, X-Pro1, 18-55 mm bei Nutzung von 18 mm, F11
  • Sony Alpha 6000 / 6300 / 6500 mit 16-70mm, bei Nutzung von 70 mm, F11
  • andere Kameras bitte in der App nachschlagen

Tipp: Auch diese Beispiele können Sie auf einem Krepppapier unter den Objektivdeckel befestigen.

Setmycamera App Vollversion für iPhone / iPad

Setmycamera App Graits-Version für iPhone / iPad

Das Luxusproblem mit der Schärfe

Leider sind die meisten Objektive für APS-C-Kameras, oder für Kleinbild-/Vollformat-Kameras bei einer Blende F5.6 oder F8 am schärfsten. Zwar bieten die Blendenstufen F11, F13, F16, F22 eine höhere Schärfentiefe, jedoch sind die meisten Objektive bei diesen Blendenstufen in der Mitte und am Rand der Aufnahme unschärfer als bei Blende F5.6 oder bei Blende F8. Diese Unschärfe ist völlig in Ordnung für die meisten Landschaftsfotos, besonders solche, die in kleinen Formaten im Internet veröffentlicht werden, oder die auf kleinen Abzügen den Rechner verlassen. Möchten Sie aber ein super scharfes Landschaftsfoto als Poster an ihren vier Wänden aufhängen, dann kommt es auf perfekte Schärfe an.

Tipp: Die perfekte Schärfe ist ein Luxusproblem für große Abzüge. Tipp: Wenn Ihr Bauchgefühl sagt, das wird ein super scharfes Landschaftsfoto, dann wird das Focus-Stacking interessant!

Video super scharfe Landschaftsfotos

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Focus-Stacking in der Landschaftsfotografie

Der Trick mit dem Focus-Stacking in der Landschaftsfotografie verhilft uns zu super scharfen Landschaftsfotos, da wir hier mit der schärfsten Blende des Objektivs arbeiten können. Wie merkt man sich die beste beste Blende für ein Objektiv? Man schreibt sich diese auf ein keine Stück die Krepppapier, welches man von innen oder außen auf dem Objektiv Deckel klebt.

Die Technik ist im Prinzip einfach: Wir fotografieren vom Stativ aus mehrere Aufnahmen mit der besten Blende (zum Beispiel F5.6) hintereinander. Für die erste Aufnahme wird die Schärfe zum nächsten Motiv (kleinste Entfernung) eingestellt. Danach wandert die Schärfe manuell oder per Steuerung* bis zur Unendlichkeit (?) . *Manche Kameras können dies automatisch. Sie bieten eine Funktion, die sich „Fokus Bracketing“ oder „Focus-Stacking“ nennt. Dabei steuert die Kameratechnik den Autofokus vom nächsten Motiv bis zur Unendlichkeit selbstständig in kleinen Schritten. Die fertigen Bilder werden mit einer Software zu einem einzigen Bild verrechnet und sind viel schärfer als ein einziges Bild mit großer Blendenzahl.

Super scharfe Landschaftsfotos - Tutorial zu Blende und Focus-Stacking

Vergleich Blende F13 (linkes Bild) mit Blende 5.6 (rechtes Bild, Focus-Stacking)

Vergleichen wir einmal das gleiche Motiv mit einer Blende F13 und einer F5,6 (Focus-Stacking). Im Video wird sehr schnell klar, dass das Bild mit F5.6, welches aus vielen Ebenen zusammengerechnet wurde, wesentlich schärfer ist. Leider ist dies mit kleinen Bildern am Monitor nur schwer zu zeigen:

Beispiel Fokus-Bracketing mit Kameras ohne Bracketing Automatik

Viele Kameras besitzen keine automatische Fokus Bracketing Einstellung. Auch eine moderne Canon EOS 5D Mark IV besitzt keine solche Automatik. Sie können aber auch mit diesen Kameras das Fokus Bracketing von Hand vornehmen. Dazu stellen Sie die Kamera auf ein Stativ und wählen die Blendenzahl, die für dieses Objektiv die schärfste Abbildung ergibt. Für eine konstante Belichtung stellen Sie die Kamera am Belichtungswahlrad auf „M“. Finden Sie bei der besten ISO (meist ISO 100) die entsprechende Belichtungszeit, die für Ihr Motiv passt. Am Objektiv oder an der Kamera stellen Sie den Schalter von Autofokus auf manuellen Fokus. Finden Sie nächst mögliche Motiv, welches ihrer Kamera am nächsten ist und scharf abgebildet werden soll. Hierauf stellen Sie zunächst scharf. Belichten Sie Ihre erste Aufnahme und verschieben dann die Schärfe pro Bild immer weiter in Richtung unendlich. Dabei nutzen sie kleine Schritte, um etwa 10 Bilder zu belichten. Die Aufnahmen mit den verschiedenen Schärfeebenen rechnen Sie später in der entsprechenden Software zusammen (siehe unten)

Beispiel Fujifilm Fokus Bracketing

Wollen wir uns das automatische Fokus Bracketing / Focus-Stacking einmal bei einer Fujifilm Kamera (X-T2, X-T3, X-H1, X-T30) anschauen. Im Menü der Kamera stellt man die Anzahl der Aufnahmen, den Abstand der Fokussierung und den Intervall ein. Für das Focus-Stacking in der Landschaftsfotografie können Sie zunächst einmal 20 Aufnahmen bei der Anzahl einstellen. Die Kamera wird automatisch aufhören zu fotografieren, wenn Sie bei der Unendlichkeitseinstellung des Objektivs angelangt ist. In den allermeisten Fällen benötigen Sie etwa 3-7 Aufnahmen für ein super scharfes Landschaftsfoto.

Fujifilm Kameras - Fokus-Bracketing Grundeinstellungen im Menü

Fujifilm Kameras – Fokus-Bracketing Grundeinstellungen im Menü

 

Anleitung Fokus Bracketing

Nachdem Sie die Grundeinstellungen im Menü der Kamera angepasst haben, stellen Sie die Kamera auf ein Stativ und finden den besten Bildausschnitt. Nun stellen Sie auf das nächste Motiv scharf, welches sie scharf abbilden möchten. Stehen oder hocken Sie vor einer Mäuerchen, einem Stein, einem beliebigen Vordergrundmotiv, welches etwa 60 cm von Ihnen entfernt ist, so stellen Sie mit dem Autofokus oder dem manuellen Fokus auf den nächsten Punkt im Bild scharf.

Stellen Sie die Blendenzahl auf den Wert F5.6 oder F8 ein, je nachdem bei welcher Blende Ihr Objektiv am schärfsten zeichnet. Wenn Sie keinen Fernauslöser dabei haben, nutzen Sie den Selbstauslöser von 2 Sekunden, der sich nur auf das erste Bild der Fokus Bracketing Reihe auswirkt. Wenn Sie abdrücken, wird nach 2 Sekunden eine Reihe von Aufnahmen erstellt, bei der die Kamera den Fokus vom nächsten Bildmotiv bis zur Unendlichkeit pro Bild verschiebt. Sie erhalten etwa 3-7 Aufnahmen, die sie später am Rechner mit einer Software zusammenfügen können.

Tipp: Nutzen Sie das Fokus Bracketing nicht nur zur Landschaftsfotografie sondern auch zur größeren Schärfentiefe in der Makrofotografie. Hier müssen Sie allerdings mit wesentlich mehr Bildern infolge rechnen.

Software Focus-Stacking

Geeignet für Bilder im Focus-Stacking (Landschaftsfotos, Architekturfotos, Makrofotos, …) sind Programme wie Photoshop, Helicon Focus Pro oder Fokus Projects 4 Professional (Franzis Verlag). Die Software fügt Ihnen am Rechner die 3-7 Aufnahmen zu einem einzigen super scharfen Landschaftfoto zusammen. Sie erhalten eine Aufnahme, welche eine große Schärfe vom vordersten Motiv bis in die Unendlichkeit bietet. Nunmehr haben Sie mit der schärfsten Blende der Kamera belichtet. Auf diese Art erhalten Sie perfekte, super scharfe Landschaftsfotos.

Helicon Focus Pro >>

Software Franzis Focus Projects Professional >>

Der goldene Schnitt in der Landschaftsfotografie

Ich selbst fotografiere sehr gerne nach der Regel vom Goldenen Schnitt, wenn ich Landschaftsbilder, aber auch andere Fotothemen belichte. Der vereinfachte Goldene Schnitt in der Fotografie ist leicht zu erlernen. Bei den meisten digitalen Kameras der heutigen Generation, kann man ein Raster von 3 × 3 einschalten. Das bedeutet, man erhält zwei horizontale und zwei vertikale Linien im Display oder Sucher, die das Bild in Drittel teilen (diese Linien sind im fertigen Bild nicht zu sehen). Nun legt man Motive sehr gerne auf die Schnittpunkte dieser Linien, oder den Horizont auf die untere oder obere horizontale Drittellinie, größere Motive auf die linke oder rechte senkrechte Drittellinie. Der Erfolg der Mühe ist ein Bild, welches man sich lieber anschaut, als ein solches welches nicht nach der Drittel Regel gestaltet ist.

Beispielfoto Landschaft mit goldenem Schnitt

Es wird sie vielleicht nicht verwundern, dass auch dieses Landschaftsfoto aus dem Video nach dem goldenen Schnitt gestaltet wurde:

 

Selbstverständlich gibt es auch bei dieser Regel vom Goldenen Schnitt einige Ausnahmen. In jedem Falle ist es hilfreich, die Gitterlinien in Ihrer Kamera und auf Ihrem Smartphone einzuschalten.

Tipp: Beachten Sie bei der Landschaftsfotografie auch den goldenen Schnitt. Schalten Sie in Ihrer Kamera die vier Linien ein, die Ihnen bei der Gestaltung nach dem goldenen Schnitt helfen.

Viele weitere Tipps für Landschaftsfotografen finden Sie in diesem Artikel >>

In eigener Sache:

Individueller Fotokurs – Schnell und intensive Fotografie erlernen

Fototrainer Peter Roskothen ist Fotograf und Fotojournalist

Fototrainer Peter Roskothen ist Fotograf und Fotojournalist

Möchten Sie gerne Ihre eigene Fotografie ausbauen, dazulernen und suchen einen besseren Fotokurs? Ich schule individuell (auf Wunsch auch zu Zweit plus Trainer) Fotografie für Einsteiger und Fortgeschrittene. Der individuelle Kurs schult Ihre Grundkenntnisse oder baut auf Ihren bestehenden Kenntnissen auf und wird genau auf Sie abgestimmt. Sie können neben der Kameratechnik vieles erlernen: Bildgestaltung, das Fotografische Sehen, Perspektiven, Motive die sich lohnen, die Kunst der Fotografie, Aufnahmetechniken und vieles andere, was Sie schon immer wiessen wollten.

Mehr noch: die Schulung macht großen Spaß und neben Theorie unternehmen wir auch eine eigene Fotoexkursion zum Beispiel mit Portraits, Landschaftsfotos, Fokus-Bracketing und vielen Wunschthemen mehr.

Zum wertvollen individuellen Fotokurs >>

Fotokurs digital Fotografieren lernen

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Super scharfe Landschaftsfotos – Perfekte Schärfe und Blende

Autor: Peter Roskothen

Ich, Peter Roskothen bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer Fotokurse sowie Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Fotoamateure und ambitionierte Fotografen. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter Peter Roskothen Fotokunst & Design.

3 Kommentare

  1. Vielen Dank für den interessanten Beitrag zur Landschaftsfotografie! Da meine Fuji X-T3 beim Focus-Stacking die einzelnen Aufnahmen ganz schnell hintereinander macht, habe ich auch schon Landschaftsaufnahmen aus der Hand mit Focus-Stacking gemacht. Man hat ja bei Wanderungen nicht immer ein Stativ dabei. Beim Zusammensetzen der Aufnahmen war ich mit den Ergebnissen von Photoshop nicht immer ganz zufrieden, zudem sind hier mehrere Arbeitsschritte erforderlich. Bessere und schnellere Ergebnisse liefert Helicon Focus.

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  2. Danke Herr Burg,

    natürlich ist es für keine Software der Welt einfach, Bilder aus der Hand übereinander zu legen und zu berechnen. Meine Erfahrungen vom Stativ decken sich aber softwaretechnisch mit den ihren. Ich würde Helligkeit Focus Pro auch immer vorziehen. Wenn Sie einmal vergleichen möchten, welche Vorteile ein Stativ zum Fotografieren aus der Hand hat, besuchen Sie bei *fotowissen doch einmal den Beitrag zum Thema Reisesativ und hauen dort das Video an:
    https://www.fotowissen.eu/foto-stativ-reisestativ/

    Vielen Dank für Ihren netten Kommentar!

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  3. Vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Dank der gleich mitgelieferten verständlichen Gebrauchsanweisung bin ich mit meiner xt2 gleich ans Werk gegangen, ebenfalls ohne Stativ.. Mal kurz die Luft angehalten und aus der freien Hand geschossen. Die Bearbeitung über Lightroom/Photoshop cs5 ist etwas umständlich, lässt sich abr gut machen.
    Also nochmals: vielen Dank

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