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Schwarzweiss drucken – Die besten Tintenstrahldrucker – Fine-Art Tipps

Artikel ursprünglich verfasst am 17. Juli 2020

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Wer seine Bilder in Schwarzweiss drucken möchte (oder in Farbe), der hat die Auswahl aus verschiedenen Tintenstrahl-Druckern für Fine-Art-Drucke. Hier lesen Sie Tipps und Anleitungen zum Schwarzweißdruck mit dem eigenen Tintenstrahldrucker als Fine-Art-Ausdrucke:

Schwarzweiss drucken - Die besten Tintenstrahldrucker Tipps

Der Artikel „Schwarzweiss drucken – Die besten Tintenstrahldrucker für Fine-Art-Drucke – Tipps“ wurde im Juli 2018 geschrieben und im Juli 2020 für Sie überarbeitet.

Eigene Fine-Art-Drucke in Farbe und Schwarzweiss

Mit 11 Farben und Croma Optimizer beste Ausdrucke

Schwarzweißfotos selber drucken auf Tintenstrahldrucker

Die meisten Fotos dürften in der Vergangenheit und Gegenwart auf Fotopapier ausgegeben worden sein. Die Fine-Art-Drucke, über die ich in diesem Artikel schreibe, sind Tintenstrahlausdrucke mit besonders hoher Qualität und Langlebigkeit. Die ersten Tintenstrahler hatten ausschließlich die Farben CMYK (Cyan, Magenta, Yellow und Black, dt. Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz). Mittlerweile sind die Drucker für Fotografen mit bis zu 11+1 Tanks in verschiedenen Farben ausgestattet. Die Papiere sind besondere, mal glänzend, mal matt und immer mit anderen Ergebnissen für die Augen.

Schwarzweiss Drucken

Wir Fotografen können mit jedem Drucker auch Schwarzweiß drucken. Wer jedoch ganz besondere eigene Fine-Art-Drucke von seinen Schwarzweißfotos oder Fabfotos erstellen möchte, der kommt nicht um einen der besten Tintenstrahldrucker für Fine-Art-Drucke herum. Diese besten Drucker haben mehr als eine schwarze Tintenpatrone, in diesem Falle sogar bis zu vier Schwarz-/Grautöne.

Zwar bekommt man auch im externen Fotolabor  Tintenstrahl-Ausdrucke, jedoch sind diese oft relativ teuer. Auch lohnt es sich in den meisten Fällen nicht für einen einzigen Abzug alle paar Tage ein Fotolabor zu bemühen. Beim Thema Schwarzweiss selber drucken, besonders Fine-Art-Drucke, kommt der eigene Tintenstrahldrucker ins Spiel:

Der eigene Tintenstrahldrucker

Die meisten Tintenstrahldrucker für Fotoamateure und Profis drucken im Format DIN A3+ oder Din A2. Das bedeutet, diese Tintenstrahl-Drucker schaffen es randlos ein DIN A3-Papier oder DIN A2-Papier zu bedrucken. Selbstverständlich können Fotografen mit fast allen Tintenstrahldruckern auch farbig drucken. Es gibt von Epson Drucker, bei denen Sie die Tintensätze zwischen Farbe und Schwarzweiß wechseln können. Das hat leider den entscheidenden Nachteil, dass nach dem Wechseln der Tintensätze viel Tinte beim Reinigen verloren geht. Canon Drucker bieten sowohl farbige Tuschepatronen, als auch Grautöne in einem Gerät. Ein zwölf Farben-Drucker von Canon bietet elf Pigmenttinten plus einen Gloss-Optimizer / Chroma Optimizer.

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  • Gulbins, Jürgen (Autor)
  • 514 Seiten - 11.06.2018 (Veröffentlichungsdatum) - dpunkt.verlag GmbH (Herausgeber)

DIN A3 Drucker oder DIN A2 Drucker?

Überlegen Sie sich vor dem Kauf eines der besten Tintenstrahldrucker für Fine-Art-Drucke einfach, wofür sie die Schwarzweiß-Ausdrucke oder Farb-Ausdrucke benötigen. Welche sind die größten Rahmen und Passepartouts, in denen sie ihre Schwarzweiß-Poster präsentieren möchten? Sind Sie Künstler und möchten ihre Bilder in einer Galerie ausstellen? Haben Sie zu Hause eine Wand, an der Sie Ihre Drucke präsentieren möchten? Oder legen Sie die Drucke in einen Karton und schauen dort immer wieder gerne hinein (viel lieber als auf den Monitor)? Benötigen seit sie tatsächlich DIN A2 oder genügt Ihnen DIN A3 für ihre Bilder?

Magnetische Wechselrahmen mit Passepartouts für Ihre Fotos

Magnetische Wechselrahmen mit Passepartouts für Ihre Fine-Art-Fotos. Artikel hierzu >>

Kosten A2-Drucker und A3-Drucker

Zwar ist der Canon imagePROGRAF PRO-300 leichter und preiswerter in der Anschaffung. Ein weiterer Entscheidungsgrund für das größere Gerät, den Canon imagePROGRAF PRO-1000 kann aber sein, dass die Tinte eines A2-Druckers die Hälfte kostet, im Vergleich zu dem A3+ Drucker PRO-300 (früher imagePROGRAF PRO-10s).

Die 80ml-Tintenpatronen des PRO-1000 (MBK/PBK/C/M/Y/PC/PM/GY/PGY/R/B/CO) sind: Matte Black (MBK), Photo Black (PBK), Cyan (C), Magenta (M), Yellow (Y), Photo Cyan (PC), Photo Magenta (PM), Gray (GY), Photo Gray (PGY), Rot (R), Blau (B), Chroma Optimizer (CO).

Bei den 14,4ml-Tintenpatronen des PRO-300 fehlen zwei Grautinten im Sortiment, Light Gray und Dark Gray. Daher eignet sich der schwerere Pro-1000 aus zwei Gründen besser für Fine-Art-Drucke in Schwarzweiss: Günstigere Tinte und mehr Grautöne.

Für schwarzweiß-Fotografen mit vielen Ausdrucken empfiehlt sich der imagePROGRAF PRO-100 wegen der geringen Tinten-Kosten und den vier Schwarz-/Grautönen

Vergleich imagePROGRAF PRO-1000 versus imagePROGRAF PRO-300

imagePROGRAF PRO-1000

imagePROGRAF PRO-300

Die Vergleichs-Tabelle der beiden Canon-Tintenstrahldrucker finden Sie etwas weiter unten im Beitrag.

Die besten Tintenstrahldrucker für schwarzweiße Fotos

Die besten Tintenstrahldrucker für Schwarzweiß Fotos kommen von der Firma Canon. Ja, Epson-Drucker haben auch ihre Vorteile, aber wenn Sie Profis (wie Jose Rodriguez im Video unten) fragen, entscheiden sie sich öfter für die Canon-Tintenstrahldrucker. Ich persönlich würde, nach meinen eigenen Erfahrungen mit Epson-Druckern, den verstopften Düsen und Papiereinzug-Problemen, nie wieder einen Epson-Drucker kaufen, aber das ist nur meine persönliche Erfahrung.

Es gibt zwei Canon-Modelle, die zehn Tinten bzw. zwölf Tinten zum Drucken nutzen. Sie erhalten besondere Grautöne, mit denen wir wunderschöne Schwarzweißdrucke erstellen. Beide Geräte können Sie sowohl vom Windows PC als auch vom Apple Macintosh Rechner ansteuern.

Diese Tintenstrahler für PC und MAC von Canon besitzen zehn oder zwölf Tinten

Zwei Empfehlungen für eigene Schwarzweiss Drucker

Diese Links führen zu Calumetphoto:

Technische Daten imagePrograf Pro-1000 und Pro-300 Tintenstrahler

Vergleich Canon Tintenstrahldrucker Fine-Art-DruckeCanon imagePROGRAF PRO-1000Canon imagePROGRAF PRO-300
Tinten11+1
MBK/PBK/C/M/Y/PC/PM/GY/PGY/R/B/CO
9+1
MBK/PBK/C/M/Y/PC/PM/GY/R/CO
Ausgabe Randloser A2 DruckRandloser A3+ Druck
Papiergewichtmax. ca. 300g/qmmax. ca. 310g/qm
Standby Wattca. 1,1 Wca. 1 W
DruckgeschwindigkeitA2 (LU-101 Farbe): ca. 3 Min. 35 Sek. Foto (A3+ mit Rand)
Farbe/PT-101: ca. 4 Min. 15 Sek.
B x T x H723 x 433 x 285 mm639 x 379 x 200
Gewicht32 kg14,4 kg
ca. Preis Tinte580,- pro Liter1.044,- pro Liter
ca. Preis UVP €1.299,-778,-
Bestellen bei CalumetphotoCanon imagePROGRAF PRO-1000 (DIN A2 Großformat, 12 Tinten) >>Canon imagePROGRAF PRO-300 (DIN A3+, 10 Tinten) >>

Der imagePrograf Pro-1000 hat einige Alleinstellungsmerkmale. Er saugt das Papier an, damit es unter dem Druckkopf plan anliegt. Der Drucker ist leider 32 kg schwer und muss auf einer waagerechten Oberfläche aufgestellt werden (Wasserwaage). Ein Rollensystem für den 1000 gibt es nicht, die größte bedruckte Fläche ist etwa 64cm x 42cm (DIN A2 – 59 x 42 cm).

Video Prograf Pro-1000

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Dieser Experte druckt am liebsten auf dem großen Canon-Drucker und erklärt die Unterschiede der Modelle. Der PRO-10 wurde inzwischen vom PRO-300 ersetzt.

Hinzu kommt ein besonderes Papier für den Druck, zunächst am besten ein FotoPapier vom Hersteller, welches auf den Druck abgestimmt ist:

Schwarzweiß Fine-Art Fotopapiere

Die Tintenstrahldrucker der verschiedenen Hersteller sind bereits von Werk aus für sehr viele Papiere eingestellt. Die sogenannten Profile findet man in den Druckereinstellungen. Der Canon imagePROGRAF PRO-1000 hat einen besonderen Druckertreiber, mit dem wir sehr viele Papiersorten auswählen können. Dazu gehören die hauseigenen Papiersorten genauso, wie Papiere anderer bekannter Hersteller. Auch kann man eigene ICC Profile hinzu laden. Man sollte bei der Papierauswahl darauf achten, dass es keine staubigen Papiere sind. Einige Papiere zur Auswahl (Links zu Amazon):

Matte Fine-Art Papiere

Glänzende Fine-Art Papiere

Semi-Gloss Fine-Art Papiere

Baryt-Papiere für Fine-Art Drucke

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  • Druckmaterial - Helligkeit: 92
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Die Alternative: Das Fotolabor

Es gibt viele Möglichkeiten, eigene Schwarzweissbilder auf Papier zu bringen. Sie können die digitalen Bilder in jedem guten Fotolabor als Schwarzweissabzüge bestellen und entwickeln lassen. Dabei werden die Abzüge meist auf besonderem PE-Papier (Fujifilm) belichtet. Sie können aber auch Fine-Art-Drucke, zum Beispiel auf Barytpapier vom Fotolabor erhalten, die dann auf Tintenstrahlern gedruckt werden.

Sie können Abzüge und auch Poster von Ihren monochromen Bildern im Fotolabor erhalten. Achten Sie auf die Papiersorte, dann erhalten Sie besondere Bilder

Fine-Art-Druck-Tipp: Selbstverständlich kann man selbst analoge schwarzweiss Fotos entwickeln oder entwickeln lassen. Auch dazu gibt es Labore im Internet.
Ich habe diesen Bericht für Sie über die Entwicklung geschrieben >>

Fine-Art-Druck-Tipp: Wenn Sie sich für den Druck durch einen Dienstleister entscheiden, um die laufenden Kosten zu sparen oder weil Sie wenig Fine-Art drucken, dann sollten Sie sich mal ein Musterset mit bedruckten Papieren senden lassen, um die verschiedenen Lieblingspapiere zu finden.

Fine-Art-Druck-Tipp: Schalten Sie Ihren Canon-Tintenstrahldrucker nicht aus und trennen ihn nicht vom Netz. Dann nämlich sind große Spülungen fällig. Der Drucker geht nach einiger Zeit in den Standby und verbraucht wenig Strom (siehe Vergleichs-Tabelle oben). Dabei spült er ab und an in kleinen Durchläufen, die aber nicht so viel Tinte verbrauchen, wie eine Spülung nach dem Ausschalten.

Fine-Art-Druck-Tipp: Wenn Sie Ihren Canon-Tintenstrahldrucker eine kleine Weile nicht brauchen, kaufen Sie eine Abdeckung, dann verstaubt der Drucker nicht. Staub ist Gift für die Düsen.

Fine-Art-Druck-Tipp: Nutzen Sie kein WLAN für den Druck, sondern den LAN-Anschluss des Druckers.

Fine-Art-Druck-Tipp: Sie legen das Papier einzeln ein. Die besten Tintenstrahldrucker für Fine-Art Drucke werden von Hand einzeln gefüttert.

Fine-Art-Druck-Tipp: Fremdtinten sind für wenige Drucke pro Woche uninteressant. Die Origitnal-Tinten-Patronen haben Chips und lassen sich nur mit Aufwand nachfüllen. Das überlassen wir besser den Dienstleistern, die jeden Tag hunderte Drucke ausgeben. Mit Fremdtinten benötigen Sie außerdem neue ICC-Profile. Den Tintenpreis müssen Sie demnach schlucken. Auch wenn die Tinte teurer ist als Gold, so ist der eigene Druck durch nichts zu ersetzen, was den Kreislauf der Fotografie und die eigene Motivation angeht.

Fine-Art-Druck-Tipp: Den Umgang mit ICC-Profilen können Sie lernen. Das ist auf den ersten Blick komplex, aber wer das Prinzip verstanden hat, der wird hervorragende Druckergebnisse erzeugen.

Fine-Art-Druck-Tipp: Außer dem Druckertreiber des Herstellers gibt es noch RIPs, die kostenpflichtig sehr gute Ergebnisse liefern. So ein RIP kaufen (lizenzieren) Sie mit dem Drucker, wenn Sie das Beste herausholen möchten. Das ImagePrint (Hersteller ColorByte) ist eines der RIPs, die das beste aus Ihrem Drucker herausholt.

Englisches Video zum ImagePrint RIP

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Fine-Art-Druck-Tipp: Ein anderes RIP ist das Mirage von Dinax >>>

Externe Dienstleister für Fine-Art-Drucke

Diese Liste von externen Dienstleistern für Fine-Art-Drucke hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wenn Sie selbst nach Fine-Art-Druck suchen, seien Sie skeptisch. Viele Anbieter reden von Fine-Art-Druck, meinen aber Abzüge. Ich nenne in meinem Artikel nur solche, die auch auf Tintenstrahlbasis drucken:

Fine-Art-Print-Druckservice >>

Pro und Contra eigener Fotodrucker

Was Ihnen die Hersteller Canon und Epson beim Verkauf eines der besten Tintenstrahldruckers für Fine-Art Drucke nicht ehrlich sagen:

Der eigene Tintenstrahldrucker lohnt nur bei täglichen Ausdrucken. Sonst nehmen die Wartungskosten überhand

Wenn Sie selbst viele eigene Bilder ausdrucken oder als Fotograf mit Fotostudio Kunden Bilder mitgeben möchten, dann lohnt sich die Anschaffung eines eigenen Fotodruckers. Wenn Sie hingegen nur selten eigene Fotos zu Papier bringen, dann ist ein externes Fotolabor die bessere Wahl, da die Anschaffung des Tintenstrahldruckers entfällt. Auch kennen sich Dienstleister hervorragend mit den Papiersorten aus und der Drucker des Fotolabors ist exakt kalibriert.

Die Freiheit verschiedene Größen eines Fotos selbst und jederzeit drucken zu können, steht einem externen Fotolabor entgegen. Ich behaupte Sie sind motivierter, wenn sie von einem Fotoshooting zurückkommen und sofort ihre schönsten Fotos auf einem eigenen Tintenstrahler ausdrucken. Hängen Sie Ihre Bilder entweder an eine magnetische Tafel oder stellen Sie die Ausdrucke in einem Magnetwechselrahmen (schneller Wechsel der Fotografien) für Ihre Freunde und Gäste an der Wand aus. Das ist echte Fotokunst!

Nur wer einen eigenen Tintenstrahldrucker zur Verfügung hat, kann den Prozess von der Aufnahme bis zum Ausdruck selbst verfolgen

Der Kreislauf des Fotografierens ist komplett, wenn Sie Ihre Fotos in Fine-Art-Druck-Qualität zeigen

© P. Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Schwarzweiss drucken – Die besten Tintenstrahldrucker – Fine-Art Tipps

In eigener Sache (Werbung individueller Schwarzweiß Fotokurs):

Individueller Schwarzweiß Fotokurs

Fotograf und Fototrainer Peter RoskothenIm individuellen Schwarzweiß-Fotokurs können Sie zum einen lernen, Schwarzweiß zu sehen, Schwarzweißmotive zu entdecken, diese mit der Bildbearbeitung zu bearbeiten, zum anderen auch aus RAW monochrome Fotos zu entwickeln. Zum individuellen Schwarzweiß Fotokurs kann auch eine eigene Fotoexkursion gehören. Wir stimmen gemeinsam Ihr Ausflugsziel ab. Der Kurs muss sich nicht ausschließlich um monochrome Bilder drehen. Es ist völlig Ihrem Anspruch überlassen. Das feine am individuelle Kurs ist die Flexibilität:

Telefon Trainer P. Roskothen: 02158 40 40 62

Weitere Infos zum Schwarzweiss Fotokurs finden Sie hier >>

Schwarzweiss Fotokurs - Fotoschule Roskothen

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Autor: Peter Roskothen

Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter Peter Roskothen Fotokunst & Design.

5 Kommentare

  1. Nebst Canon und Fotolabor gibt es ja weitere Alternvativen. Warum werden diese hier nicht erwähnt, zum Beispiel mit einem Vergleich zwischen Druckern von Canon und Epson?

    Beantworten
    • Guten Tag Herr Meier,

      schade, dass Ihre Etikette keine freundliche Ansprache erlaubt, Sie sich auch nicht für den Artikel bedanken. Epson Drucker kann ich nicht empfehlen, ganz einfach.

      Gruß,
      Peter Roskothen

      Beantworten
  2. Hallo Herr Roskothen,
    Vielen Dank für die Infos in diesem Beitrag.
    Mich beschäftigt noch eine Frage.
    Wenn ein Bild in Photoshop in Schwarzweiss gewandelt wurde und ich dieses nun Drucken möchte, muss ich den Haken für die Umwandlung des Bildes im Druckermenü noch anhaken, auch wenn das Bild schon SW ist?
    Oder erkennt der Drucker das SW-Bild und nimmt nur die Schwarz- und Grautinten?

    Ich habe den Canon Pixma Pro100S.

    Vielen Dank im voraus und
    Beste Grüße
    Edi Mitsch

    Beantworten
  3. Ich liebe alte schwarz weiß Bilder und möchte gerne welche selber drucken. Gut zu wissen, dass der Tintenstrahldrucker eine gute Option ist, um hochwertige Bilder zu drucken. Für mich ist es wichtig, dass die Bilder auch gut in A3 aussehen.

    Beantworten

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