Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Meine Art der Reisefotografie Venedig – Teil 2 – Details

Willkommen bei meiner Reihe über Reisefotografie in Venedig Teil 2…

So, da bin ich wieder, mit meinem zweiten Teil meiner persönlichen Art der Reisefotografie. Da ich ja Touristenmassen nicht mag, vor allen Dingen nicht auf Fotos, gelten für mich die folgenden Regeln, um diese zu vermeiden:

1. Ganz früh aufstehen (und damit meine ich so richtig früh, vorzugsweise vor Sonnenaufgang), wenn alle “normalen” Menschen/Touristen noch im Bett liegen.

2. Sich nur auf Details der Sehenswürdigkeit beschränken.

3. Ganz spät die Sehenswürdigkeit besuchen, wenn alle Tagestouristen schon wieder weg sind.

Diesmal, möchte ich euch, wieder am Beispiel der Piazza di San Marco, meine Ergebnisse zu Punkt zwei zeigen.

 

Was tun, wenn man überall nur Touristen sieht, wie auf diesem Bild?

Ich habe mich zuerst dazu entschlossen, einfach mal die andere Perspektive zu suchen und zu finden. Das ist (für mich) gar nicht so einfach, aber es hat mir dennoch Spaß gemacht.

Begeistert bin ich persönlich von dem zweiten Bild. Manchmal muss man (oder Taube) einfach nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.

Reisefotografie Venedig

Auch an der Lagune habe ich mein Glück mit anderen Blickwinkeln versucht. Diesmal leider mit deutlich weniger Erfolg. Aber schön finde ich die Bilder dennoch.

 

Reisefotografie Venedig – Details

Aber eigentlich wollte ich ja über Details sprechen. Die schießt man an so einem Ort am Besten mit einem Tele (in meinem Fall ein 70-300mm). Gar nicht so einfach, ein ruhiges Plätzchen zum Wechseln des Objektivs zu finden. Aber danach eröffnen sich mir ganz andere Ausblicke. Die Auswahl ist grenzenlos! Alleine die Fassaden der angrenzenden Gebäude, so wie zum Beispiel der Palazzo Ducale oder die Basilica di San Marco, zeigen mehr als genug Auswahl.

Nach einer knappen Stunde bin ich vollkommen überfordert. Überall sehe ich nur noch neue Motive und noch mehr und noch mehr. Ich könnte ewig weiterfotografieren und mich einfach nur an den kleinen Details erfreuen, an jeder Säule, an jeder Figur. Aber irgendwann muss mal gut sein 🙂

Zuletzt, in der schönsten blauen Stunde an einem der schönsten Orte der Welt, genieße ich nur noch die Aussicht. Auch das muss ab und an mal sein 🙂

Über Kommentare, Anregungen und Verbesserungsvorschläge würde ich mich – wie immer – sehr freuen!

Britta Dicken

Autor: Britta Dicken

Als leidenschaftliche Amateurfotografin ist seit Sommer 2013 kaum etwas vor meiner DSLR sicher. Ob im Urlaub, auf Veranstaltungen und natürlich auch gerne im heimischen Garten, fast immer ist meine Kamera dabei. Gerne experimentiere ich auch mit speziellen Objektiven und Aufnahmetechniken. Ich möchte weiterhin meinen Horizont erweitern und freue mich daher über jede Anregung! Eine Auswahl meiner Bilder ist auch hier zu finden: www.d-photography.de/

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14 Kommentare

  1. Peter Roskothen

    Wow Britta! Wieder ein sehr schöner Bericht, toll geschrieben und begleitet von besonderen Fotos. Es würde mich nicht wundern, wenn Du in Zukunft selbst mal ein Buch zum Thema Reisefotografie oder überhaupt zum Thema Fotografie schreibst. Du kannst sowohl klasse formulieren, wie auch fotografieren!

    Immer noch sind einige Horizonte nicht ganz gerade gestellt :-). Die Idee Details zu fotografieren gefällt mir als zweiter Teil Deiner Reisefotografie. Eine besondere Idee und die Ausschnitte und Kompositionen mit viel freier Fläche machen wirklich tolle Fotografien! Mein Kompliment.

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    • Britta Dicken

      Och, da werde ich ja rot 🙂 Danke, Peter.
      Beim Schreiben beschränke ich mich lieber auf meine privaten Urlaubstagebücher, natürlich bebildert, wie es sich gehört 🙂 Und solange ich mich hier austoben darf, reicht mir das schon!
      Ich verspreche, die nächsten Horizonte werden – hoffentlich – besser. Habe jetzt die Funktion in Lightroom gefunden (war auch gar nicht so schwer :-)). Fehlt nur der Optiker, der dauerhaft meinen Knick in meiner Optik beheben kann.

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  2. Dagmar Hackstein

    ich stimme dir bei vielen Dingen zu Britta ….entweder sind die Plätze zum fotografieren überlaufen, schon zu oft gesehen, oder man setzt sich selbst unter Stress weil man kaum zur Ruhe kommt….soviel muss will sollte ich noch fotografieren….

    du beschreibst das alles wirklich toll

    lg Dagmar

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    • Britta Dicken

      Aber ist nicht gerade das die Herausforderung an solchen Plätzen? Neben den Standard-Postkarten-Motiven auch die Perspektiven die keiner kennt oder die man sonst nicht sieht. Und wenn es, wie in meinem Beispiel, nur Details sind. Ich finde es gerade spannend, sowohl die Postkarten-Bilder zu machen, als auch solche Detail-Aufnahmen. Teilweise sehe ich durch den Sucher der Kamera mehr, als ich mit bloßem Auge sehen kann. Sehe plötzlich Dinge auf eine andere Art und Weise, als wie ich sie ohne Kamera wahrnehme. Und dann kommt der Moment, wo man an einer Ecke steht und nur noch durch den Sucher schaut und sich einem eine ganz andere Welt eröffnet. Fotografie ist für mich, natürlich, um meine Erinnerung festzuhalten und mich an schönen Bilder zu erfreuen, aber auch manchmal auch einfach der Blick in eine andere Welt. Besonders dann, wenn man die tausenden von Touristen um sich herum vergessen kann!

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  3. Hallo Britta, ich habe heute Morgen seit langem mal wieder auf der fotowissen Seite vorbeigesehen und mit großem Interesse deine beiden Artikel gelesen. Lag wohl vor allem daran, dass ich 2013 auch in Venedig war und es sehr interessant finde die Orte wieder zu sehen und zurückzudenken, wo ich mich hingestellt haben um ein Foto zu machen. Deine beiden Artikel beschreiben die Gefühle eines „Hobbyfotografen“ auf Reisen echt super.

    Als ich meine Fotos von damals durchgesehen habe, musste ich feststellen, dass der Piazza di San Marco irgendwie nicht mein Lieblingsziel war – zu viele Menschen (kurz danach kommt die Rialto Brücke ). Die für mich schönsten Bilder aus Venedig waren die leeren Gassen und was man dort alles entdecken konnte. Immer wieder fällt das Licht anders ein und es ist ein Paradies für SW Fotografie. Ich hatte noch das Glück, dass zu der Zeit meines Besuches die Biennale Vendig waren – kann ich dir nur empfehlen, da findest du so viele Details und kannst Vendig im Hintergund unscharf mit erscheinen lassen.

    Jetzt aber noch etwas zu deinen Bildern, die Bilder die mir am besten gefallen, sind die Bilder mit Details auf denen auf denen auch Licht mit einfällt, so wie dein Bild von den Tetrarchen oder der Lichtstrahl, der das Ornament in den Gang des Dogenpalast projeziert. Ganz anders dein Bild von der Uhr am Torre dell´Orologio -hier fehlt mir die Tiefe und die schönen goldenen Figuren fehlt der Glanz. Wenn ich fotografiere muss ich mich dann immer an ein Zitat in einer Community erinnern „Oder man macht eine ganz alte Fotopraxis: Warten auf besseres Licht“ 😉 . Was ich dann auch immer ganz gerne mache, wenn einfach kein Licht kommen will, ich versuche die Bilder etwas mehr in die Symmetrie zu bringen und etwas heller zu gestalten. Am Beispiel der Uhr, würd ich hier das Hauptmotiv einfach mal direkt in die Mitte setzen (rechts etwas abschneiden) und die Belichtungskorrektur nach + korrigieren, du hattest -1EV. Da sollte mit +1EV und ISO 200 noch eine Verschlusszeit rauskommen, die zu nem guten Bild führt, mir ist es einfach etwas zu dunkel.

    Du hattest in deinem ersten Artikel geschrieben, dass es ja mittlerweile tolle Seiten gibt, mit der man den Sonnenaufgang und die blaue Stunde bestimmen kann. Hier finde ich die App LunaSolCal für das Handy echt super, da kann man sich auch den Stand der Sonne und die Höhe anzeigen lassen, nette App fürs Fotografieren. Zum zu Hause vorplanen auf dem Rechner ist suncalc.net auch toll.

    Wünsche dir weiterhin viel Freude am Fotografieren und freue mich auf weitere Artikel von dir.

    Viele Grüße Timo

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    • Britta Dicken

      Hallo Timo, Du solltest öfters vorbei schauen 🙂
      Schön, das ich mit meinen Bildern Deine Erinnerungen an Venedig reaktivieren konnte.
      Ich gebe zu, die Piazza di San Marco ist der Super-Gau. Deshalb habe ich sie ja als Motiv oder Ort meiner Berichte gewählt, weil jeder weiß, dass es dort immer brechend voll ist. Die Riolta-Brücke kommt direkt an zweiter Stelle! Hat die Piazza mit dem Palazzo Ducale und der Basilica noch sehr interessante Bauwerke zur Verfügung, so fand ich die Rialto-Brücke einfach nur furchtbar. Laut, voll und (wie so oft in Venedig) schmuddelig. Von daher, als Touristen-Falle meine Nummer 1 in Venedig.
      Ja, die kleinen Gassen, die niedlichen Plätze, die schönen Kanäle. Venedig hat so viel mehr zu bieten, gerade, wenn man sich nur ein kleines bisschen abseits der ausgetretenen Pfade bewegt. Ein Traum von Stadt mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Einzigartig halt!
      Danke Dir besonders für Deine konstruktive Kritik! Ich wollte die Uhr Torre dell’Orologio gerade nicht symmetrisch setzen und eine etwas andere Perspektive setzen. Ziel geglückt, aber handwerklich wohl noch nicht so richtig ausgereift, würde ich mal sagen 🙁 Meine Bilder sind fast immer mit der Belichtungskorrektur nach unten korrigiert. Ich mag sie lieber etwas dunkler und empfinde die Bilder bei 0EV meiste als zu künstlich, zu hell. Aber das ist sicherlich Geschmackssache. Ja, das Licht hat bei diesem Bild gefehlt. Aber dafür hat es die Fassade des Palazzo Ducale wunderschön ausgeleuchtet. Dies ist nur eines der Bilder aus einer ganzen Serie. Aber ich werde mal für meine Lightroom-Gehversuche dieses Bild mit aufnehmen. Vielleicht lässt sich ja noch etwas retten 🙂
      Die von Dir genannten Seiten schaue ich mir auf jeden Fall an. Danke dafür!

      Teil III ist in Arbeit und für Teil IV habe ich auch bereits eine Idee im Kopf. Du wirst also demnächst noch mehr von Venedig sehen 🙂
      LG
      Britta

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      • Hallo Britta,

        bei der Ankündigung von zwei weiteren Teilen, muss ich ja nochmal vorbeischauen. Mich freut es zu lesen, dass du deine Aufnahmen bzgl. Belichtung ganz bewusst wählst und ich kann deine Aussage zur künstlichen Wirkung bei +0EV nachvollziehen.

        Ich glaube, dass sich mein Geschmack bezgl. Helligkeit stark durch die Erstellung von Fotobüchern geprägt hat, da ich hier oft feststellen musste, dass Papier einfach nicht hinterleuchtet ist und mir immer etwas von der Bildwirkung verloren ging, da die Bilder im Druck einfach dunkler sind. Bin gespannt auf deine weiteren Teile zu Venedig, wenn diese auch mit so brillanten Bildern geschmückt sind, dann solltest du diese bald online stellen 😉

        Viele Grüße
        Timo

      • Britta Dicken

        Hallo Timo,

        oh je, ich hoffe ich kann der Erwartungshaltung gerecht werden.
        Deine Erklärung zu den Fotobüchern ist natürlich richtig. In diesem Fall, muss ich ehrlich zugeben, bin ich absoluter Laie, auch wenn ich schon ganz viele Fotobücher im Regal stehen habe. Beim nächsten werde ich das mal testen, denn man kann ja die Bilder (zumindest in der Software mit der ich arbeite) auch noch in der Software des Fotobuch-Herstellers korrigieren. Ich finde es jedoch sehr schwierig zu beurteilen, ob das Bild für den Druck hell genug ist oder nicht, denn der Bildschirm leuchtet ja nun einmal so schön 🙁 Wie hast Du dieses „Problem“ gelöst? Wie viele Stufen korrigierst Du in der Regel nach oben?

        LG
        Britta

      • Hallo Britta,
        so richtig „lösen“ kann man das glaube ich nicht, beim Druck ist die Leuchtkraft des Monitors einfach weg. Eine Standardwert für ein Plus Belichtung verwende ich hier eigentlich nicht, da die Helligkeit für +0EV ja auch immer stark davon abhängt wie die Belichtung gemessen wird und wie/wo die hellen und dunklen Bereiche im Bild liegen. Meistens verfahre ich bei „kritischen Bildern“ vor dem Druck so, dass ich die Tiefen nochmal etwas aufhelle, ohne das ein all zu großes Rauschen in Erscheinung tritt. Habe mir jedoch angewöhnt, dass Histogramm bei Bildern, die mir auf der Kamera schon im Aufbau gefallen, immer nochmal im Detail anzuschauen, so dass ich am PC nochmal etwas Reserve für die Nachbearbeitung habe.

        Notfalls einfach mal ein Bild in 10×15 ausbelichten lassen und mit dem PC vergleichen, das ist billiger als ein ganzes Fotobuch;) Bei dem Bild mit der Uhr, würde ich mir speziell den inneren Bereich der Uhr im Druck ansehen.

        Mach dich deswegen aber nicht verrückt – ich wähle die Helligkeit auch meistens passend zu dem Medium, auf dem ich die Bilder am öftesten anschaue (was leider der PC ist) und da müssen mir meine Bilder gefallen.

        Und nun lese ich erstmal Teil III.
        Gruß Timo

      • Britta Dicken

        Hallo Timo,

        nun ja, ich hatte jetzt auch nicht vor ein „Test-Fotobuch“ für die Belichtung zu erstellen 🙂 Der Spaß ist dafür definitiv zu teuer und schließlich sind ja auch nur für uns und nicht zur Veröffentlichung gedacht. Ich kann bei meinem Anbieter jedoch von dem Buch auch ein pdf erzeugen und dieses könnte man ggf. auf passendem Papier ausdrucken – nicht alles, aber wenigstens Teile bzw. einzelne Seiten des Buches. Das werde ich beim nächsten Mal versuchen. Denn, wenn es auch nur Erinnerungen sind, so sollen die Bilder dennoch vernünftig aussehen und zudem zeigen sie auch über die Jahre hinweg unseren fotografischen Werdegang. Das ist schon lustig zu beobachten. Besonders im letzten Jahr, als ich von der Kompaktkamera zur Spiegelreflex gewechselt bin. Demnächst wird der Sprung wahrscheinlich noch stärker ausfallen, da ich ja (derzeit noch zaghaft) die Bilder auch noch bearbeite. Ich bin gespannt auf die nächsten Ergebnisse 🙂
        Vielen Dank für die ausführlichen Tipps!

        LG
        Britta

  4. Maike Lehmann

    Liebe Britta, ein ganz toller Bericht der mich sehr anspricht und absolut Lust auf einige Tage in Venedig macht. Mir gefällt, dass du bewusst neue und andere Perspektiven gesucht und probiert hast. Wenn mich Motive überfordern oder überfluten, dann suche ich auch nach Details. Mir scheint das Sicherheit zu geben, denn manchmal fällt es mir schwer, Motive zu sehen. Aber ich finde auch, dass es eine ganz tolle und tiefergehende Zugangsweise zur Stadt ist. Sehr gelungen, mehr davon! Lieber Gruß, Maike

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  5. Britta Dicken

    Danke, Maike. Venedig ist ein Traum! Ich habe an diesem Nachmittag versucht aus der Not (die vielen Menschen) eine Tugend zu machen 🙂 Sicherlich klappt das nicht überall! Manchmal gibt es einfach nicht genügend Interessante Details auf die man sich fotografisch stürzen kann, aber dort herrscht wirklich kein Mangel!
    Ich glaube, Motive sehen, fällt auch bei jedem Fotografen anders aus. Ich erinnere mich nur an Deine tollen Baum-Fotos. So etwas fällt mir zum Beispiel sehr schwer zu sehen. Was ich bei Gebäuden kann, kann ich in der Natur nicht. Komisch eigentlich 🙂 Ich versuche immer den Baum als Ganzes aufs Bild zu bannen, dabei sind gerade die Strukturen so schön! Und die Natur bringt immer noch die tollsten „Bauwerke“ zustande.
    LG
    Britta

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  6. Chris Kl

    Hallo Britta,
    zwei sehr spannende Artikel, es macht Spaß sie zu lesen und man findet sich darin wieder. Wem standen nicht schon mal an seinem Wunschmotiv MEnschen im Weg?
    Wenn man gerade diese Menschen zeigen möchte, dann ist es sicherlich gut, sonst doch eher weniger.
    Die Lösung morgens früh zu foografieren ist klasse, nicht nur weil weniger los ist, sondern auch wegen des tollen Lichtes.
    Ich finde es auch richtig nach neuen Perspekiven zu suchen. Was nützt ein Foto, das es schon x-mal gibt.
    Deine Bilder finde ich auch sehr gelungen.
    LG
    Chris

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    • Britta Dicken

      Hallo Chris,
      Ich finde es immer wieder faszinierend, das doch viele Fotografen sich den gleichen Herausforderungen stellen, aber kaum jemand drüber spricht 🙂 So als wäre es das kleine Geheimnis eines jeden Einzelnen. Das Du Dich darin wiederfindet zeigt mir, das ich es richtig beschrieben habe. Danke, das ist ein tolles Kompliment für mich 🙂
      Du hast natürlich recht, das Licht ist natürlich ein weiterer Grund sich ganz früh morgens aus dem Bett zu quälen oder auch schnell vor Sonnenuntergang noch einmal loszuziehen.
      LG
      Britta

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