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Naturfotografie mit analogen Objektiven: PENTACON vs. STEINHEIL

Naturfotografie mit analogen Objektiven: PENTACON vs. STEINHEIL

Naturfotografie mit analogen Objektiven: PENTACON 2,8/135 vs. STEINHEIL-München 4,5/135: Mit alten, analogen Objektiven ausgerechnet Pflanzenfotografie zu betreiben, wie zum Beispiel Magnolien in der Blüte, ist eigentlich nicht das, was zu meinen bevorzugten Genres zählt. Doch es gibt Gründe, es in der Form jetzt zu tun. Dafür spricht einerseits, dass Peter Roskothen kürzlich einen Artikel mit wunderbaren Fotos von Magnolienblüten veröffentlichte, der sehr animierend war. Außerdem finden sich online wenig Artikel, die zu so einem Anlass zwei sehr unterschiedliche Retro-Linsen gleicher Brennweite gegenüberstellen.

In diesem Artikel finden Sie also einerseits die fotografische Dokumentation der Blütephase einer Magnolie in meinem Garten, und andererseits erfahren sie auch noch, mit was für 2 optischen Oldtimern ich das bewerkstelligt habe. Belichtet sind alle Fotos im JPEG-Format, mit beiden Objektiven immer bei Offenblende (PENTACON F2,8/135 vs. STEINHEIL-München F4,5/135),  und das unter Verwendung der FUJI-Filmsimulation “VELVIA”.

Analoge Objektive auf digitaler Kamera.

Die Intensität der Fotografie mit analogen Objektiven kommt der eigenen Aufmerksamkeit zugute.

Analog-Objektive: PENTACON 2,8/135 vs. STEINHEIL-München 4,5/135

Bevor wir zu den Magnolienblüten übergehen, stelle ich Ihnen zuerst die beiden Analog-Objektive vor, mit denen die Aufnahmen dieser Serie entstanden sind. Beide Objektive werden von mir mittels eines Fokal-Reduktors an die FUJIFILM-X-Kameras adaptiert. Das funktioniert technisch über alle Zweifel erhaben gut, und bringt mir gegenüber einem einfachen Adapter den Zugewinn an Licht von etwa einer Blendenstufe. Mehr dazu erfahren lässt sich in diesem älteren Artikel von mir.

Die Informationen zu beiden Objektiven sind natürlich alle online zu finden, allerdings wild verstreut, und teils in englischer Sprache. Recherche, Übersetzung und Bündelung dessen habe ich hiermit schon für Sie übernommen.

Naturfotografie mit analogen Objektiven: PENTACON 2,8/135 vs. STEINHEIL-München 4,5/135.

Naturfotografie mit analogen Objektiven:
PENTACON 2,8/135 vs. STEINHEIL-München 4,5/135.

PENTACON 2,8/135mm

Beginnen möchte ich mit dem bekannteren Objektiv der beiden. Es ist ein PENTACON 2,8/135mm (Offenblende F2.8). Firmensitz von PENTACON war seines Zeiten in Dresden, historisch korrekt für die Zeit also in der ehemaligen DDR, was sich in der entsprechenden Gravur „German Democratic Republic“ zeigt.

Wie Sie schon ahnen oder wissen, es gab diese Linse in verschiedenen Ausführungen, die etwa von 1969-1989 gebaut wurden. Die erste Variante heißt einfach PENTACON 2,8/135. Es findet sich kein weiterer Namenszusatz, wie „auto“ oder „electric“. Diese älteste Bauform, wie ich sie auch besitze, entspricht dem Meyer-Optik „ORESTOR“. Meinem Kenntnisstand nach ist Meyer-Optik in PENTACON übergegangen. Die alten Meyer-Optik Objektive haben gut erkennbar diese Zebra-Designs an den Ringen. Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass es noch Varianten des 2,8/135 mit 6 und 16 Lamellen gibt. Das beste Bokeh hat angeblich die 16-Lamellen-Version, die beste Abbildungsleistung die seltene MC (multi coating) Ausführung. Meine Variante ist die mit 15 Lamellen. Diese Version ist bekannt für gute bis sehr gute optische Leistung. Die bei Streulicht bedeutungsvolle Streulichtblende ist bei dieser Linse wirklich sinnvoll, und wird aufgeschraubt.

Steinheil-München „Culminar“ 4,5/135mm

Das zweite Objektiv, ein Steinheil-München „Culminar“ 4,5/135 (Offenblende F4,5), ist fast schon ein Exot, vor allem in der Ausführung mit M42. Oft finden sich Modelle mit 39 mm Gewinde für z.B. Schraub-Leicas. Das Unternehmen C.A. Steinheil & Söhne befand sich von 1855-1995 in München. Hergestellt wurden Objektive für Foto- und Filmkameras, aber auch Teleskope für die Sternenbeobachtung.

Schenkt man den Beurteilungen fachkundiger Experten Glauben, ist die Verarbeitung des Culminar ziemlich hochwertig. Es finden sich sogar Vergleiche mit dem Leica Hektor 4,5/135. Das bezieht sich allerdings nur auf die Technik, und nicht auf den Preis. Ein gut erhaltenes Culminar könnte daher ein Glücksgriff sein. Das Culminar ist für den Zeitraum um 1955 recht aufwändig gebaut. Es besteht schon aus 4 Elementen in drei Gruppen, inklusiv einer rückwertig verkitteten Doppellinse.

Streulichtempfindlichkeit Steinheil-München Culminar

Nach nun längerer Verwendung möchte ich behaupten, dass dieses Steinheil-Objektiv eine recht ordentliche Leistung hervorbringt. Gerade auch an meiner FUJIFILM mit APS-C Sensor ist um Blende 5,6-11 eine tolle Schärfe erreichbar, die sich aber auch offenblendig sehen lassen kann. Die Streulichempfindlichkeit dieser Linse ist durchaus bekannt, was in diesen Fällen mit sichtbarem Verlust an Kontrast einhergeht. Diese allgemeinen Erfahrungen decken sich mit meinen eigenen. Eine Streulichtblende ist daher dringend angeraten. Leider findet sich am Culminar kein Filtergewinde. Blenden sollten daher zur Verwendung klemm- oder steckbar sein.

Am Objektiv selbst findet sich auch keine Springblende, sondern ausschließlich die manuelle Blendenverstellung. Einzigartiges Detail ist die doppelt vorhandene Blendenskala. Da sich der Objektivkopf beim Fokussieren mitdreht, finden sich die beiden Blendenskalen 180 Grad gegenüberliegend. Somit ist in jedem Fall von oben immer eine Skala sichtbar.

 

Für lohnende Motive braucht es nur den Schritt vor die eigene Haustür.

Naturfotografie mit analogen Objektiven

Die Magnolie

Fotografiert habe ich über den Zeitraum der Manolien-Blüte hinweg, vom Beginn der Triebe, bis zum Abwurf der Blütenblätter. Der Baum steht eingerahmt zwischen 2 Hecken und dem Haus, und so lassen sich Aufnahmen in der Totalen schwer belichten. Ich habe mich daher entschieden, offenblendig eher Teilausschnitte, Details, wie auch Schärfe, Unschärfe, Bokeh einzufangen.

Vergleich PENTACON 2,8/135 vs. STEINHEIL-München 4,5/135 

In diesem ersten 4er Block finden sich Aufnahmen, die vom Stativ mit beiden Linsen gemacht sind. Sie sind völlig unbearbeitet, out-of-cam sozusagen. Für Sie ist hier gut möglich, den direkten Vergleich der beiden Oldtimer im identischen Foto anzustellen. Aufnahmen 1 + 2 sind per PENTACON, und Aufnahmen 3 + 4 mit STEINHEIL-München belichtet.

Vergleich links PENTACON vs. rechts STEINHEIL-München

vergleich pentacon 001vergleich steinheil 001
vergleich pentacon 002vergleich steinheil 002

Naturfotografie mit PENTACON 2.8/135

In der folgenden Serie zeige ich Ihnen Fotografien, die eine minimale Korrektur von Kontrast und Helligkeit erfahren haben. Sie sind entstanden mit dem PENTACON 2,8/135. Bei diesen Aufnahmen habe ich die verschiedenen Hintergründe bewußt gesucht, die sich als Schattierungen, Bokehs, oder anderweitigen Bildanteilen in Unschärfe zeigen. Die jeweilige Richtung des Lichteinfalls ist nicht nur auf die Wirkung bezogen bedeutsam. Auch die Sensibilität des Objektivs zeigt sich in einer Intensität, wie man das das von modernen Objektiven wenig gewohnt ist.

 

Naturfotografie mit STEINHEIL-München 4,5/135

Ebenso begleitet habe ich die Blüte des Baumes mit dem STEINHEIL-München 4,5/135. Da ich ohne Streulichtblende gearbeitet habe, waren die Bedingungen für das STEINHEIL-München teils schwierig. Es dauert, bis man sich auf solche fast schon extreme Charakteristiken eines Objektives eingeschwungen hat. Spass macht es aber allemal. Vor allem, die ich wie ich finde weiche Zeichnung des Steinheil bringt Wirkungen zustande, die einmalig schön sind.

 

Maximale Schärfe ist nicht alles! Oftmals begeistert auch die softe Wirkung einer analogen Weichheit.

PENTACON 2,8/135 vs. STEINHEIL-München 4,5/135

Können Sie sagen, welche Aufnahmen mit welchem Objektiv Ihnen besser gefallen oder eher zusagen? Mir selbst habe ich diese Frage im Zeitraum der Aufnahmen auch oft gestellt, und bin bislang ohne eindeutiges Ergebnis geblieben. Charme, wenn auch sehr unterschiedlich, haben die alten Objetive beide.

Es würde mich sehr freuen, wenn ich etwas Begeisterung habe auslösen können, sich mit älteren Objektiven zu beschäftigen, oder sich vielleicht sogar welche anzuschaffen. Sie zu nutzen, macht unglaublich Freude, auch im Geldbeutel. Und wie Sie sehen, reizen dann auch Themen und Genres, die sonst nicht ganz so vorrangig behandelt sind, wie eben ein Magnolienbaum im eigenen Garten.

Für ihre Aufmerksamkeit bedanke ich mich gerne, und freue mich über Reaktionen, Tipps, Anregungen oder sonstige Informationen, die Sie bitte als Kommentar hinterlassen. Auch dafür lieben Dank.

Herzlich, Ihr
Dirk Trampedach

© Dirk Trampedach, Journalist für Fotografie bei *fotowissen – Naturfotografie mit analogen Objektiven: PENTACON vs. STEINHEIL-München

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Dirk Trampedach

Eine Geschichte, ein Bild, eine Stimmung. Erlebnisse, Schreiben und Fotografieren, das hängt für mich unmittelbar zusammen. Foto-Themen, denen ich mich gerne widme, sind Berichte von Touren im VW T3 WESTFALIA, Street Photography, sowie Storys um klassische Automobile und deren Besitzer. Wenn Sie mehr über mich erfahren möchten: www.dt-classics.de.

5 Kommentare

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  • Hallo Dirk,

    vielen Dank für diesen wunderbaren Test. Auch ich kann jetzt nicht sagen, welchem Objektiv ich den Vorzug geben würde. Das Pentacon gefällt mir mehr in der Detailaufnahme, das Steinheil in der Übersicht. Wobei das auch an der Belichtung liegen mag.

    Ich selbst habe sowohl für meine APS-C als auch für die Mittelformat Adapter, um analoge Objektive nutzen zu können. Hochinteressant ist dann das „Crossing“ – analoge Mittelformatobjektive auf APS-C. … auch Tilt-Shift. Canon TS-E und Pentax 67 treffen hier auf Fuji APS-C.
    Demnächst, wenn ich mit der Pentax 67 auf Solotour über dem Polarkreis bin, habe ich die Fuji x-Pro2 mit Adaptern dabei, um auch bei schlechtem Wetter (also fast immer) fotografieren zu können und Objektive nicht doppelt mitnehmen zu müssen. (Cropfaktor berücksichtigend)

    In vielen Kommentaren auf Youtube finde ich es immer wieder verwunderlich, wenn Objektive chinesischer Hersteller so gelobt und als preisgünstig dargestellt werden. Für das, was diese können sind sie extrem teuer (Neben allen Sozial- und Umweltdefiziten). Denn man darf diese oftmals non-AF Objektive in Preis/Leistung nicht mit original AF Objektiven vergleichen, sondern mit dem immer noch erhältlichen Altglas. Und dies schneidet in der Qualität oftmals besser ab als die Chinaware, die 10x so teuer ist.
    Ich kann es nur jedem empfehlen und sich den Spaß und die Entschleunigung mit Altglas zu gönnen.

    Noch einmal vielen Dank für deine Mühe zu diesem gelungenen Beitrag.
    Bernhard

  • Ja, die alten Objektivschätze sind an einer Digitalkamera ein lohnenswertes Fotogebiet! Aus meiner Minolta MD Objektiv Zeit habe ich einige hochwertige Schätze behalten. An meiner jetzigen Fujifilm X – T 10 mit dem Novoflex Adapter entstehen sehr gute Naturaufnahmen. Die Fuji-Kameratechnik hilft mir sehr gut in der manuellen Scharfeinstellung. Ich sehe kaum Unterschiede zu der Verwendung der Fuji-X Objektive ( hier: das Makro Fuji XF 60 mm). Natürlich komme ich nicht umhin, die sogenannten MD Fotos mit Snapseed nachzubearbeiten.
    Es ist für alle Fotobegeisterten ein interessantes Betätigungsfeld!
    Dirk Langer aus der Holsteinischen Schweiz.

  • Lieber Dirk, ein sehr schöner Bericht über zwei sehr schöne Objektive. Ich nutze seit geraumer Zeit sog. “Altglas” sowohl an der Fuji X-T4 wie auch an der Nikon Z6II und bin immer wieder begeistert. Erst kürzlich habe ich ein nahezu neuwertiges Edixa-Tele-Xenar 1:3.5/ 135mm von Schneider-Kreuznach erstanden. Trotz seiner “nur” 6 Lamellen ist das Bokeh sehr weich und ansehnlich.
    Ich liebe den eigenen Charakter dieser Linsen. Besonders die lichtstarken Objektive der Minolta-Serie sind wahre Schätzchen der Bildkunst.
    Man kann wirklich nur jedem Fotografen empfehlen, sich ein paar “alte” Gläser zuzulegen. Sie sind robust, deswegen meist etwas schwerer, bieten jedoch teils herausragende Abbildungsleistungen. Wer Wert auf hohe Schärfe legt, muss Abstriche machen oder Blendenwerte von 5.6 – 8.0 verwenden. Wer aber ein weiches Bokeh mag, der muss und darf gerne offenblendig bleiben. Der eigene Charakter der Bilder wird ihn belohnen.

    • Hallo Jürgen,

      es freut mich sehr, hier deinen Kommentar zu finden! Deinen Ausführungen kann ich wirklich nur zustimmen, und man muss ja auch gar nicht nur die langen Brennweiten verwenden. Eines meiner Lieblinge ist das ASAHI SMC Takumar 1:1,4 50mm. Was das Ding hervorbringt, ist schon klasse.

      Dir weiterhin beste Erfolge mit den wunderbaren Optiken, und vor allem viel Freude!

      Herzliche Grüße, Dirk

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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