Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Model Shooting – Erste Erfahrungen

Artikel ursprünglich verfasst am 12. Juli 2015

Einen sonnigen Samstag lang hatte ich Gelegenheit, bei einem

Model Shooting,

meine ersten Erfahrungen zu sammeln.

Dabei ist klar geworden, das es zwar zum einem sehr viel Spaß macht, aber es bedeutet auch viel Arbeit hinter und vor allem vor der Kamera.

Zu einem solchen Shooting gehören aber auch jede Menge Vorarbeiten. Es sind im Grunde genommen typischen „W“-Fragen die alle beantwortet sein müssen:

  • Wo soll das Shooting stattfinden?
  • Wer wird das Model?
  • Wen benötige ich zusätzlich?
  • Wann bzw. zu welchem Termin?
  • Welche Ausrüstung wird benötigt?
  • Was will ich ich überhaupt erreichen?

Diese Auflistung ist bestimmt noch nicht vollständig. Aber wie meine Erfahrung, wird auch diese Liste mit der Zeit weiter wachsen ;-)

Nach dieser kleinen Einleitung lasse ich nun Bilder sprechen. Den Anfang macht die Pink Lady, getreu nach dem Motto „Ladies First“.

Hier die moderne Version von Bonnie und Clyde ;-)

Und nun geht es ins Studio.

Und für den Cos-Player in mir, hatten wir dann noch Besuch von Captain America. :-)

Wenn Ihr mehr von Captain America sehen wollt dann schaut doch mal hier vorbei: Kamilboy

Vielen Dank an alle Beteiligten, es war ein toller Tag mit Euch allen.

Mein besonderer Dank geht an Anke und Kamil für die Geduld und Ausdauer bei diesem Model Shooting.

Autor: Klaus Dicken

Ich bin Fotograf aus Leidenschaft. Unterstützt werde ich dabei von der Fotoschule Roskothen. Ich entdecke immer wieder neue Möglichkeiten die Fotografie kreativ zu nutzen. Meine Kameras begleiten mich dabei an die unterschiedlichsten Orte. Weitere Bilder finden sich unter www.d-photography.de/

7 Kommentare

  1. Hey Klaus!

    Tolle Foto`s haste da geschossen!!! Also ich stelle mir die Arbeit mit dem Modell sehr schwierig vor, allein
    die Posen hinzubekommen fänd ich schwierig. Also Hut ab!!

    Sie gefällt mir „draußen“ mit dem Sonnenhut besonders gut und auch die rennende Bonnie find ich gut:-)

    Von ihm finde ich das 3. „Draußenbild“ sehr gelungen und das mit der Kippe natürlich!!! ;-)

    Innen gefällt mir das mit dem vielen Schatten besonders und den Captain haste super in Pose gebracht!!!

    Wäre gerne dabei gewesen, aber kommt Zeit kommt Modell Shooting :-)

    LG

    Susanne

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  2. Unter uns Gebetsbrüdern: Die Fotos von Captain sind in meinen Augen die Besten.

    Aber: das sind nicht Deine besten Fotos. Ich würde Dir gerne mal zeigen, wie man das besser macht. Viele Fotos sind zu dunkel, andere haben den falschen Farbabgleich. Viele sind einfach zu mittig fotografiert. Ich weiß, das ist hart, aber das ist meine Meinung.

    Ist nicht wirklich wichtig, viel wichtiger, dass es Dir Spaß bereitet hat.

    Damit meine Meinung nicht zu einem Desaster wird, hoffe ich, dass Du das als konstruktive Kritik verstehst. Ich würde oder werde Dir sehr gerne beibringen, wie Du das besser machen kannst. Und dann stellen wir die Fotos mal hier aus und sehen, ob die besser sind.

    Jetzt kann ich nur hoffen, dass Du meine ehrliche Art als Angebot annimmst :-), denn ich weiß, dass Du das viel besser kannst. Darf ich ein Model organisieren?

    Herzlich,
    Peter

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    • Unter Uns. Ich bin der selben Meinung :-) Da geht noch was und zwar viel mehr. Aber deswegen ja auch „Erste Erfahrungen“ ;-)

      Bzgl. der Nachbearbeitung und auch den anderen Punkten gilt dasselbe, auch da gibt es noch viel zu lernen. Zurzeit ist da einfach zu viel auf was ich gleichzeitig achten muss. Ich brauche mehr Übung.

      Wie könnte ich daher wiederstehen Dein Angebot anzunehmen. :-)

      LG
      Klaus

      Lass uns nur vorher nach einem passenden Termin schauen.

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  3. Ganz nebenbei, ihr Gebetsbrüder, 007 ist der Beste (kann nicht Clyde sein wegen des Tunnels im Ohr)! Nur um das von vornherein klarzustellen. Ich finde es immer wieder beachtlich, wie intensiv du dich um Ausstattung, Requisiten und Setting kümmerst und damit gern auch ganze Geschichten erzählst. Einerseits gefällt mir das gut, manchmal ist es mir persönlich aber auch ein wenig zu viel und dann wirkt es mir zu künstlich, gestaltet und aufgesetzt (z.B. James mit Maske oder Bonny die in ihre Pistole pustet). Aber gerade wegen deiner ausgefallenen Ausstattungen, Verkleidungen etc. gucke ich immer wieder gern deine Fotos an! Von der technischen Seite der Portraits habe ich leider keine Ahnung, da lasse ich besser die Fachmänner (und Frauen) sprechen. Von Anke (?) gefallen mir die 16 und die 19 sehr gut. Die 16 wegen der guten Ausleuchtung, die 19 finde ich spannend, weil die Hälfte des Gesichtes im Schatten verschwindet (also im Grunde auch wegen des Lichtes!). VG Maike

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    • Ja, ich mußte auch an 007 denken als ich das erste mal die Fotos sortiert habe. Die Beschriftung mit Bonnie und Clyde ist auch erst anstanden als ich die Fotos von Anke daneben gesehen habe. Aber so etwas entwickelt sich auch. Ursprünglich war ein Bankräuber geplant, daher auch die Maske. :-)
      Die ganze Ausstattung usw. kommt aber fast immer, so auch in diesem Fall, gar nicht von mir. Ich war nur Trittbrettfahrer. Vorbereitet haben das andere Personen. Und gerade wenn es um die ganzen Kostüme geht muß ich das Lob an die Personen vor der Kamera weitergeben. Das Captain America Outfit Beispiel halber hat Kamil vollständig selber erstellt.
      Ich halte nur die Augen und Ohren offen, um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein.

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  4. Hallo lieber Klaus,
    mir gefallen die Fotos mit dem Strohhut sehr gut. Das Schattenspiel des Hutes im Gesicht gefällt mir, vielleicht hätte man das Gesicht aber mit einem Reflektor aufhellen müssen (Peter, was sagst du?). Und die rennende Lady ist auch klasse. Und ich kann mir gut vorstellen, dass es so viel zu beachten gibt, wenn man mit Menschen arbeitet, Das ist hohe Kunst. Meine Blümchen halten ja meist still und haben die Augen nicht geschlossen usw. ;-) Liebe Grüße!

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    • Du hast Recht, Jeannette, die Fotos haben durchaus Potential. Klaus hat mir verraten, dass es mehr um den Umgang beim Model-Shooting ging. Aber tatsächlich: ein Refletor hätte das Bild rund machen können.

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