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Hilfe, meine Frau fotografiert mit dem Handy!

*fotowissen Editorial
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Hilfe, meine Frau fotografiert mit dem Handy! Ist es nicht verboten, in einem sich bekennenden Fotografenhaushalt mit dem Smartphone zu fotografieren?

  • Hilfe, meine Frau fotografiert mit dem Handy!
  • Beste Weitwinkel für Fujifilm X-Kameras.
  • DxO PhotoLab Update für Fujifilm und Leica.
  • Fuji X100VI perfekte Landschaftsfotos.
  • Canon EOS R5 Mark II – Preis und Einzelheiten.
  • Kameras bei heftigem Regen – Richtig schützen.
  • Leica D-Lux 8 Kompaktkamera – (K)ein Vergleich
  • Joachim Böttcher: Once Upon A Time auf Zeche Zollern
  • Adobe Lightroom Generatives Entfernen Test.
  • Fotoverwaltung
  • WebP Format für Fotografen – JPG in WebP Software
  • Neuen Kamerabody oder Objektiv kaufen – Tutorial.
  • Dirk TrampedachIndustriedenkmal – Technik & Menschen fotografieren.
  • Fujifilm X-T50 und GFX 100S II – 2 neue Kameras und 2 neue Objektive.
  • Canon EOS R1 Ankündigung – EINSER Flagschiff.
  • Apple Werbung Crush! für das neue iPad M4 – Dummer Fehler.
  • BenQ ScreenBar Pro LED Monitorlampe
  • Bernhard Labestin: Streetphotography – Reflexion zur weiteren Entfaltung.
  • Großer Speicherplatz für Fotografen.
  • Fotoangebote Fuji Canon Sony Sigma – Cashback Sofortrabatt.
  • Nikon Sofortrabatt bis zu € 700,-.
  • Im Schlosspark Heltorf fotografieren – Faszinierende Natur.
  • Joachim Böttcher: Nicht Tanz in den Mai, sondern Fotografieren am 1. Mai.
  • Nik Collection 7 DxO Test.
  • In 10 Tagen Fotografie lernen.
  • Dirk Trampedach: Fotoausstellung von der Planung zum Erfolg.
  • Fokus-Bracketing Tutorial Fotografie – Extreme Schärfe.
  • X-T50 Mondpreise bei Fujifilm – Gigantische Preiserhöhung.
  • Makro Zwischenring für Fuji GFX Kameras Mittelformat – Makrofotos.
  • Es lebe die Schwarz-Weiß-Fotografie – Motivation.

Inhaltsverzeichnis

Hilfe, meine Frau fotografiert mit dem Handy!

Hilfe, meine Frau fotografiert mit dem Handy.

Bild oben: Hilfe, meine Frau fotografiert mit dem Handy.

Handy statt echter Kamera

Eine der Antworten auf die Frage, warum Fotografen heute nicht mehr mit einer echten Kamera fotografieren, könnte lauten:

  • Mein Handy ersetzt die Kamera.
  • Ich benötige das Foto nicht besser.
  • Ich möchte das Foto schnell versenden.
  • Das Ding ist immer an der Frau, am Mann.

Ich selbst fotografiere ebenfalls ab und an mit dem Handy, wenn es um die Unterstützung meines Gedächtnisses nach einem guten Wein geht. Dann mache ich kurz hick und fotografiere die Pulle, damit ich am nächsten Tag noch weiß, wovon ich so schnell eingeschlafen bin. Aber dass meine Frau im Urlaub und im Alltag immer wieder mit dem Handy fotografiert, ist für mich als eingefleischten Fotografen natürlich ein Affront. Wie kann meine Frau – und wie kann ich selbst – mir das nur antun?

Wie kann man in einem Haushalt voller Kameras aller Art, Kompaktkamera, APS-C-Kamera, Bridgekamera, Vollformatkamera, Mittelformatkamera digital und analog nur mit einem Handy fotografieren?

Wissen Sie, das Schlimmste daran ist ja, dass mir meine Frau die Fotos und Videos zeigt, die sie belichtet. Und so kommt es, dass sie mir eine beeindruckend ruhige Videorundaufnahme von einem Anwesen in England zeigt. Leider sind ihre Videos und Fotos so gut. Das ist gemein!

Echte Kamera versus Handy

Wer mich kennt, der weiß, dass ich beim Spazierengehen eine “echte Kamera” mitnehme und mich nicht allein auf ein Smartphone stütze. Warum ich nicht lieber mit dem Handy fotografiere? Weil es keinen Sucher hat, weil es eine nur schlechte Qualität von Fotos belichtet, weil ich die Schärfentiefe nicht einstellen kann. Und weil ich gerne mal aus Bodennähe fotografiere, in der ich auf dem Smartphone nicht mal sehe, ob es ein gerades Bild einfängt.

Gut, das kann ich mit einer Fujifilm X100VI auch nicht, wenn ich in Bodennähe im Hochformat fotografiere, aber das müssen wir an dieser Stelle nicht erwähnen, oder?

Für mich ist ein Smartphone kein Ersatz für eine Kamera mit Sucher, Blende und Auslöseknopf. Und was heißt überhaupt Smartphone? Was soll an dem Ding smart sein?

Smartphones sind nicht smart

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mein angeblich so smartes Handy ist gar nicht so smart. Zum Beispiel ist sein Akku ständig leer. Warum ein angeblich so cleveres Gerät nicht mal seinen Akku schonen kann, ist mir ein Rätsel. Mein HP-Taschenrechner auf der Schule hielt länger durch! Weder er hat mich verstanden, noch ich ihn, so wie Siri:

Mein Smartphone versteht mich nicht

Siri versteht mich schon lange nicht mehr. Ich habe das Gefühl, Apple schafft das irgendwie nicht, der Dame ein paar bessere Lauscher zu spendieren. Oft behauptet meine Frau, dass ich nicht richtig zuhöre, aber Siri kann das noch besser als ich.

Dann diese nervigen Mitteilungen von Apps, die ich gar nicht kenne (wer hat die alle installiert?). Immer wieder Updates, ich hasse diese Zeitverschwendung. Gerade schläfst Du vom Rotwein gekennzeichnet ein, da weckt Dich irgendein bedeutungsvoller Ping, weil einer den Daumen nach oben gepostet hat.

Oft kommt es vor, dass ich etwas ins iPhone eintippe und das blöde Ding daraus etwas ganz anderes macht. So wird aus “Nudel-Gericht” leicht mal ein “Nudisten-Gericht”. Ganz schlimm auch “Meine Frau hat 10 Hoden amputiert” statt “Meine Frau hat 10 Hosen anprobiert”. Meistens ist meine Nachricht schon abgeschickt und gelesen, wenn ich die Fehler bemerke, die keiner verstehen kann.

Qualität der Handyfotos

Die Fotos sind doch soooooooo gut, heißt es immer wieder. Ich höre die Menschen das förmlich sagen. Und wenn ich mir die Fotos vom iPhone dann am Monitor ansehe, fällt mir auf, wie miserabel sie sind. Ich habe schon einen Artikel zu Portraits mit dem Smartphone geschrieben, da ich Handy-Portraits wirklich keinem Fotografen empfehlen kann (Sie können den Artikel kurz lesen und dann hierher zurückkehren, denn er öffnet sich in einem neuen Tabulator Ihres Browsers):

Nie wieder Smartphone Portraits >>

Neulich hielten wir abends auf der Rückfahrt kurz an, weil sich der Mond wunderschön am Firmament präsentierte. Ich hatte leider keine Kamera dabei. Es war ein kurzer Moment meiner Schwäche. Also holte ich das doch so hochgelobte iPhone heraus, fotografierte die Szene damit. Und siehe da: Das Foto ist Schrott, Ausschuss, Mist, qualitativ unterirdisch. Ich hätte mir in diesem Moment eine richtige, echte Kamera gewünscht.

Ja, ich weiß, das iPhone 15 und sechzehneinhalb können den Nachtmodus und damit wird das besser, als bei meinem 12 Plus. Aber ehrlich, ich möchte keine € 2.000,- für ein Handy bezahlen. Lieber würde ich mir ein Fuji X100VI oder eine X-T5 kaufen, wenn es die nur zu kaufen gäbe.

Ich habe eine richtige Abneigung gegen diese Handys, schon deshalb, weil ich immer wieder Menschen sehe, die das Ding auf einem Konzert in die Höhe halten, damit anderen die Sicht verdecken und das Konzert gar nicht genießen können. Und reden wir nicht von dem dämlichen Blitz, der ständig auf dem Konzert zu sehen ist, obwohl der gerade mal bis zur Vorderfrau reicht.

Handyfilmer beim Konzert, meist im Hochformat.

Bild oben: Handyfilmer beim Konzert, meist im Hochformat.

Dann ist da noch die Fraktion der unglücklichen Hundebesitzer, die sich beim Gassigehen über das Ding beugen und damit Ihren Hund zum Blindenhund ausbilden. In jedem Falle kommt mir der Hund dann cleverer vor, als Frauchen oder Herrchen, die gerade in die WhatsApp Runde posten: Gehe gerade Gassi mit meinem Hund! Das ist eine der wichtigsten Mitteilungen der Welt, etwa so gut wie: “Bin gleich zu Hause”.

Hundebesitzer beim Smartphone-Gassi

Bild oben: Hundebesitzer beim Smartphone-Gassi.

Es ist erstaunlich, wie viel Geld wir dafür ausgeben, ein Handy zu besitzen, welches uns ständig abhörbar macht. Inzwischen wissen die Geheimdienste immer, wo wir sind, was wir gerade machen und welche Rotweine ich trinke. Wen Sie mir einen spenden möchten, damit ich wieder mal ein verrücktes Editorial schreibe, finden Sie den Knopf für die Spende in der Seitenleiste. Danke und Hick!

© Peter Roskothen ist Fotograf, Fototrainer, Journalist für Fotografie – Hilfe, meine Frau fotografiert mit dem Handy!

Alle Bilder: KI Midjourney und Chat-GPT.


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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

9 Kommentare

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  • Lieber Peter,

    es ist wieder mal köstlich, deinem einleitenden Hilferuf folgend, fotowissend zu newslettern ;-)

    Der Zwiespalt, per Handy und/oder Kamera zu fotografieren, verfolgt uns nun, seit es diese tragbaren Kleinhirne gibt. Des eigenen Nervenkostüms zuliebe, habe ich mich dazu entschieden, es gar nicht mehr gegenüberzustellen. Es kommen zwar bei beiden Varianten Fotoergebnisse heraus, aber es sind und bleiben 2 verschiedene Welten. Mich erinnert das ein bisschen an die Thematik E-Bike. Es ist für sich völlig ok, mit klassischem Radfahren hat es aber kaum was zu tun.

    Auffällig ist, dass die Nutzung des Handys zum Fotografieren einen Großteil seiner “Vorzüge” verliert, wenn man die Verteilerkreise Familie, Freunde, social media mal außer acht lässt. Die Option, schnell und aufwandlos alle eingefangenen Dinge weiterzuleiten, verlockt schon sehr. Dass dabei eher die Kommunikation eine Rolle spielt, und viel weniger die Fotografie, sollte klar sein. Aber auch das ist ok. Klasse jedenfalls, wenn es trotz allem Menschen gibt, die sich richtig Mühe machen, und auch mit dem Bildertelefon tolle Sachen hinbekommen.

    Dir und ihnen allen wünsche ich einen regenarmen, inspirierenden Foto-Sonntag!

    Herzlich,

    Dirk Trampedach

  • Hallo Lieber Peter, vielen Dank für diesen wundervollen Beitrag,

    Ich kenne das auch. Insbesondere wird es interessant, wenn sie parallel noch mit einem Fotoapparat fotografiert und einen dann zu Hause bittet, die Ergebnisse aus beiden mit in ein Fotobuch zu überführen.

    Aber du schreibst es ja selbst. Es geht auch anders. Anstatt vom Shooting nach Hause zu kommen und sich über schlechte Ergebnisse am Rechner zu ärgern, lassen sich prima „Fotografien“ auch gleich an diesem Erzeugen. Einfach in die KI „Mond über xyz“ eingeben und schon ist das Ergebnis da. Das Gute, es reduziert auch den CO2 Ausstoß, da man noch nicht einmal mehr an die Orte fahren muss. Vielleicht noch die KI Fragen: „Wie fühlt man sich nach einem Urlaub.“ Um etwas Eindruck zu bekommen. Und es wird ja nicht nur CO2 gespart, sondern auch Geld. Geld, dass sich in KI Soft- und Hardware anlegen lässt.

    Dirk verdeutlicht schon in seinem Kommentar, dass Handyfotografieren mehr der Kommunikation dient als dem Fotografieren. Erst Handyfotografien ermöglichen es, dass derzeit etwa 1100 Fotografien pro Sekunde(!) auf instagram hochgeladen werden können. Meta, das Mutterunternehmen von Instagram, will nun ebenfalls die Beiträge seiner deutschen Kunden nutzen, um seine Künstliche Intelligenz (KI) zu trainieren und KI Bilder zu erstellen. Dies betrifft unter anderem Fotos, Videos, Bildunterschriften und Nachrichten, die über die Plattformen geteilt werden. Meta begründet dies mit „berechtigtem Interesse“. Was bitte soll an noch mehr Gewinn ein berechtigtes Interesse sein, das über dem Datenschutz steht? Über einen Widerspruchlink lässt sich das Widerspruchsrecht wahrnehmen. In dem ziemlich überheblichen Text wird geschrieben, dass sie die Rechtfertigung des Nutzers zum Widerspruch prüfen und ggf. stattgeben wollen. Das ist natürlich Unsinn. Ich hatte in die Begründung meines Widerspruchs ein Rezept zum Brotbacken einkopiert. Meinem Widerspruch wurde stattgegeben. Dennoch habe ich kein Vertrauen in den Konzern mit meinen daten sorgsam umzugehen, zumal mir das Instrument einer Kontrolle fehlt. Insofern habe ich sowohl meinen Künstlerischen als auch meinen Trekkingreportage Account auf Instagram gelöscht. Ich kann nur sagen es tut gut, den Lebenszeitfresser endlich los zu sein. Nur eines, bei etwas 95 Millionen vorwiegend Handyfotos und Videos, kann Instagram keine fotografische Karriere unterstützen.

    Irgendwie scheint mir Instagram einer der „grauen Männer“ aus Michael Endes Buch „Momo“ zu sein.

    Instagrambefreite Grüße,
    Bernhard

  • Lieber Herr Roskothen,

    sollte der Rotwein für diesen Artikel motivationsfördernd oder sonst inspirierend gewesen sein, dann gönnen Sie sich gerne weiterhin hin und wieder ein gutes Glas-vielen Dank für diesen und viele weitere sehr gelungene Beiträge!

    Wenn wir nach einem gemeinsamen Unternehmung unsere Bilder vergleichen, stellen wir fest, dass die mit dem Handy aufgenommenen Fotos meiner Partnerin sich auch nicht wesentlich von meinen eigenen, unter allerlei Umständlichkeit und Verrenkungen mit der X-T5 aufgenommenen, unterscheiden. Sehr gemein.

    P.S. Mir ist es völlig egal, ob der Geheimdienst oder sonst wer weiß, wo ich mich gerade befinde.

  • Lieber Peter,
    jeder verheirateter Mann hat sein Päckchen zu tragen :-), Fotografen sind da nicht ausgenommen. :-))Hier ein Tipp führ ihre Frau: den besten aller Ehemänner daran erinnern das er behauptet hat er könne bessere Hochzeitsfotos mit dem iPhone machen als ein Hobbyfotograf mit einer teuren Kamera. Danach einen guten Rotwein aufmachen und lachend anstoßen.
    Liebe Grüße,
    Ralph

  • Grüß dich Peter,

    Danke für deinen launigen Artikel. Ich musste mehrmals schmunzeln, weil ich diese Situation in den letzten Tagen auch erlebt habe.
    Kurzurlaub mit meiner Frau in Lissabon. Natürlich hatten wir unsere Smartphones dabei und ich, hochmotiviert, auch eine Kamera. Angeregt durch diverse Artikel auf Fotowissen und die Motive einer Großstadt wollte ich meine seltenen Versuche in der Street Fotografie verbessern. So der Plan.
    Sightseeing zu zweit und fotografieren? Meine Frau hatte ihre Fotos längst im Speicher, während ich noch immer mit den Einstellungen für mein Bild beschäftigt war. Ich war einfach viel zu langsam. Das hat natürlich mit dem fotografischen Können und Übung zu tun, klar, trotzdem und trotz ihrer Engelsgeduld mit mir bin ich zu dem Schluss gekommen, dass Smartphone und Kamera gerade nicht gut zusammen passen. Als dann noch ein “Smartphone-Tourist” sein Fotogerät an einer Teleskopstange und aus zwei Metern Entfernung zwischen mein Motiv und mein Objektiv positionierte, habe ich “Kamera-Tourist” aufgegeben und wir sind lachend direkt zum Wein übergegangen. Ab dem Moment habe ich entspannt besichtigt, mich über die Smartphonebilder meiner Frau gefreut und manche Motive einfach mit den Augen mitgenommen. Trotzdem konnte ich noch das eine oder andere Foto belichten.
    Einen schönen Sonntag Abend und herzlichen Gruß,
    Michael

  • Hallo Peter vielen lieben Dank für den “hochinteressanten” Artikel über die Handyfotografen, du sprichst mir aus der Fotografenseele! Diese dauernde Fotografierei ist eine “Seuche” die wir wahrscheinlich nicht mehr “einfangen” können. Man fällt direkt auf, wenn man mit einer richtigen Kamera unterwegs ist. Da es bei mir daheim zur Zeit eine Landesgartenschau gibt, laufen dort wirklich auch “echte” Fotografen herum, habe schon länger nicht mehr so viele Kameras gesehen!
    Dann wünsche ich dir noch eine schöne Woche und das passende Wetter dazu, ciao Gisela G. aus Kirchheim b.M.

  • Lieber Peter Roskothen!

    Danke für den amüsant zu lesenden Artikel, der mir aus der Seele spricht.

    Ob die beste Ehefrau von allen mit dem Handy fotografiert, ist mir eigentlich egal. Diese Aufnahmen sind ja für nichts anderes bestimmt, als am Handy sofort verbreitet zu werden.

    Schwierig wird es dann für mich, wenn mir gestandene Fotografen und Fotografinnen , die seit Jahrzehnten durchaus auch sehr gut mit SLR und Digitalkamera fotografiert haben, beim Fotoclubabend erklären, dass sie jetzt nur mehr mit dem Mobiltelefon fotografieren, da dies weit bequemer sei und die Handyfotos einem mit einer ordentlichen Kamera aufgenommen Foto ebenbürtig seien. Leider – oder Gottseidank – sieht man dann ihre Fotos nur mehr auf dem Mobiltelefonen, früher wurden sie auch ausgearbeitet bzw auch mit Beamer oder Fernseher großformatig gezeigt und besprochen. Das ist leider Vergangenheit. Einige wenige trauen sich, ihre Handyfotos am Großfernseher zu zeigen, die ich zur Beibehaltung eines friedlichen Fotoclubabends nicht mehr kommentiere, obwohl es mich innerlich schier zerreißt. Eine konstruktive Kritik ist leider nicht mehr möglich, da die Handyfotografen jeden kritischen Kommentar als persönlichen Angriff werten und die Reaktionen dementsprechend sind. Was da gezeigt wird, ist zum Teil unbeschreiblich, kein scharfer Bereich auf dem ganzen Foto, meistens matschig und verrauscht. Aber das kennt man ja, wenn man Handyfotos am Monitor aufmacht.

    Selber mache ich nur dann Fotos mit dem Mobiltelefon, wenn ich mir Orte und Zeitpunkt merken will bzw wenn die geliebte Ehefrau unbedingt ein Selfie machen will. Dann muss ich nämlichdas Handy halten und auslösen, da ihre Hände zu kurz sind, um überhaupt etwas auf das Foto zu bringen.

    Da ich auch öfter Veranstaltungen fotografiere, sehe ich auch, wie mit den Handys fotografiert wird. Bühnenfotos zb mit einem Chor werden im Hochformat aufgenommen oder ausnahmsweise auch im Querformat, wobei die Sänger dann in der Leibesmitte abgeschnitten werden, um möglichst viel vom Plafond aufs Foto zu bringen.

    Eines möchte ich aber schon bemerken, das Blitzen aus großer Entfernung ist keine Erfindung der Handyfreunde, das haben die Besitzer von Automatikkameras in den vergangenen Jahrzehnten bei Großveranstaltungen auch schon zustande gebracht.

    Leider ist es ja auch so, dass fast jedes Foto – und sei es noch so unscharf oder vermatscht, sofern es am Handybildschirm gezeigt wird, qualitativ ganz passabel ausschaut, wobei ich hier nicht vom fotografischen Moment ausgehe, sondern vom rein visuellen. Die meisten Fotos bleiben ja Gottseidank am Handy und sofern man sich den Quatsch mit Instagramm und Konsorten nicht antut, von einem fern.

    Liebe Grüße aus Österreich!
    Gernot

  • Lieber Herr Roskothen!

    Sollten sie einmal ins Burgenland kommen, dann lade ich sie gerne auf eine Flasche Rotwein ein.
    Damit können sie bestens den Unmut über die Handyfotos ihrer Frau abbauen. Und wir könnten ein paar Fotos mit richtigen Kameras machen.
    Herzliche Grüße aus Eisenstadt
    Roland Strejcek

  • Lieber Peter Roskothen,

    der Artikel und auch alle Kommentare sind einfach nur köstlich!

    Abgesehen von reinen Dokufotos für Handwerker fotografiere ich eher selten mit dem Smartphone. Aber ein Erlebnis teile ich gerne:

    Ich nutze beruflich immer noch ein historisches iPhone 7 Plus. Damit habe ich vor Jahren mal eine Katze meiner Frau auf ihrem Lieblingssessel fotografiert. Einfallendes Tageslicht, kein Blitz, 800 ISO, Dateiformat DNG. Im Ergebnis digitaler Vollrausch – Rotwein dann später.

    Das Bild habe ich in Lightroom sorgfältig aufbereitet, es ist ein Kompromiss zwischen Entrauschen und Erhalt der Textur. Damals natürlich aller per Hand, die KI-Denoise-Funktion gab es ja noch nicht. Meine Frau wollte das Bild an die Wand hängen, also habe ich ihr das Masterfile mit der vollen Auflösung von 12 MP geschickt.

    Als ich das fertig gerahmte Bild gesehen habe, war ich nahezu fassungslos: Sie hatte es in 45 x 60 cm ausdrucken lassen, und es sieht bei dem normalen Betrachtungsabstand klasse aus! Das hätte ich mich nicht getraut.

    Ach so, mein Essen fotografiere ich nicht und mache auch keine Selfies.

    Herzliche Grüße

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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Kameragurt und Handschlaufe zum Wechseln

Tipp: Zu oft war der Kameragurt im Weg und ich konnte ihn nicht mal schnell mit einer Handschlaufe ersetzen. Mit Peak Design kann ich prompt an allen meinen Kameras entweder eine Handschlaufe, oder einen zweiseitigen Kameragurt anbringen.

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