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Große Weitwinkelobjektive für Fujifilm X-System – Test 12mm versus 10-24mm

Artikel ursprünglich verfasst am 6. Januar 2019

Zwei große Weitwinkelobjektive für das Fujifilm X-System im Vergleich: Samyang 12mm F2 versus Fujifilm 10-24mm F4. Was bieten beide Objektive, welches der beiden ist das bessere Weitwinkel?

Große Weitwinkelobjektive für Fujifilm X-System – Test 12mm versus 10-24mm

Große Weitwinkelobjektive für Fujifilm X-System – Test Fujifilm 10-24mm versus Samyang 12mm

Test FUJINON XF10-24mmF4 R OIS versus Samyang 12mm NCS CS F2

Wer Weitwinkelobjektive für das Fujifilm X-System sucht, der wird natürlich bereits beim japanischen Hersteller fündig. Allerdings gibt es auch den koreanischen Fremdhersteller für das X-System Samyang. Samyang ist einer der wenigen fremden Hersteller von Objektiven für das Fujifilm X-System.

Wer Fujifilm (FF) kennt, der weiß dass die Objektive eine der Stärken dieser Systemkameras sind. Wenn man es etwas flapsig sagen möchte, dann sind die Fujifilm-Objektive die Eier der Band. Kaum ein anderer Objektiv-Hersteller macht Fujifilm bei der Objektivherstellung etwas vor. Es gibt nur ein einziges Fujifilm Objektiv, welches ein ganz kleines bisschen schlechter ist als die anderen: Das FUJINON LENS XF18mmF2. Möchten Sie wissen, welche Fujifilm Linsen die besten sind, so schauen Sie einfach kurz in unseren Fujifilm Objektiv Bericht „die besten Fujifilm Objektive„.

Fujifilm Weitwinkel-Zoomobjektive

Für Naturfotografie, Landschaftsfotografie in, Architekturfotografen und vielleicht auch Street-Fotografen ist ein Weitwinkel-Objektiv an der spiegellosen Systemkamera x1, X-H1, X-T1, X-T2, X-T3, X-Pro1, X-Pro2, X-T20 und den diversen anderen Fujifilm Kameras ein absolutes Muss. Von Fujifilm gibt es mehrere Zoomobjektive und Festbrennweiten, die für die Weitwinkelfotografie in Frage kommen (mit Link zu Calumet):

FF Weitwinkelzoomobjektive

 

*keine reinen Weitwinkelobjektive, sondern unter anderem weitwinkelig

Fujifilm Weitwinkel-Festbrennweiten

Die Legende der Fujifilm Objektiv Abkürzungen

Die Legende der Fujifilm Objektiv-Bezeichnungen erklärt:

XF = Diese Objektivreihe ist überwiegend aus Metall und hat größere Blendenöffnungen

R – Diese Fujinon Objektive besitzen einen Blendenring. Dieser Blendenring fehlt zum Beispiel an dem flachen XF27mm F2.8 (35mm KB-äquivalent). Beim Pancake wird die Blende über das vordere Einstellrad vorgenommen.

WR = Wheather Resist, dt. Wetterresistent und Staubgeschützt

LM = Linear und schneller Motor für den Autofokus.

OIS = Optical Image Stabilization ist das Fujfilm Bildstabilisierungs-System zum Ausgleichen von Zittern und Bewegungen. Das System sitzt im Objektiv. Mit diesen Objektiven können Sie aus der Hand längere Belichtungszeiten fotografieren, als ohne OIS-Stabi.

Mehrere dieser Fujifilm Weitwinkelzoomobjektive wie auch Weitwinkel-Festbrennweiten stechen mit gewissen Eigenschaften heraus. So ist das 23mm F2 eines der preiswertesten genannten Weitwinkel, und das 8-16mm Zoom-Objektiv das teuerste in der Familie. Qualitativ stechen besonders das XF8-16mm und das XF16mm heraus. Wir konzentrieren uns in diesem Test auf das XF 10-24mm F4 verus dem Fremdobjektiv von Samyang 12mm F2 für das Fuji X-System der APS-C-Kameras.

Äpfel mit Birnen vergleichen? Weitwinkelzoom versus Festbrennweite? Viele FF-Fotoamateure treffen genau hier die Wahl. Daher dieser Test

Video 10-24mm versus 12mm – Fujinon versus Samyang

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Unterschiede beider Weitwinkelobjektive für das Fujifilm X-System

Ein Zoomobjektiv ist schlichtweg immer etwas variabler als eine Festbrennweite. Dagegen bieten Festbrennweiten oft eine größere Offenblende, fangen also bei kleineren Blendenzahlen an. Es ist außerdem sicherlich erwähnenswert, dass gute Zoomobjektive immer sehr viel schwieriger herzustellen sind, als gute Festbrennweiten.

Zoomobjektive sind aufwändiger herzustellen als Festbrennweiten

Bei einem Weitwinkel-Objektiv im Bereich von 10mm Brennweite (15mm kleinbildäquivalent) ergibt sich schon ein sehr großer Blickwinkel. In diesem weitwinkeligen Bereich ist jeder Millimeter weniger ein Plus an Sicht. So ist der Unterschied zwischen einer Brennweite von 10mm und 12mm (18mm kleinbildäquivalent) erheblich und oft gravierend für die Architekturfotografie!

Damit ist das Fujinon 10-24mm für die Landschaftsfotografie und die Architekturfotografie im Vorteil. Was jedoch beispielsweise die Lichtstärke angeht, so ist das Samyang 12mm mit der Anfangsblende von F2 seinerseits im Vorteil. Mit diesem koreanischen Objektiv lassen sich Astronomen lieber auf den Himmel ein. Das liegt daran, dass ein lichtstärkeres Objektiv eine kürzere Belichtungszeit verwenden kann und damit die Erddrehung weniger Probleme beim Fotografieren bereitet. Die Erddrehung ist bei längeren Belichtungszeiten für die Spur von Sternen am Himmel verantwortlich, sprich Sterne werden nicht mehr als Punkte, sondern bereits als längliche Spur abgebildet.

Was die Abbildungsleistung bei Gegenlicht angeht, so sind alle Weitwinkelobjektive sehr empfindlich und zeigen häufig auch Blendenflecke (engl. „flares“). In diesem Bereich stelle ich einen Vorsprung des Fujifilm 10mm bis 24mm vor dem Samyang 12mm fest. Das Samyang wirkt teils bei Gegenlicht etwas kontrastloser als das japanische Zoomobjektiv. Der Vorsprung von Weitwinkelzoomobjektiv mag an den Vergütungen der Linsen und anderen Ingenieursleistungen der Japaner liegen.

Autofokus

Während das Fuifilm 10-24mm einen präzisen und schnellen Autofokus besitzt, ist das Samyang 12mm f/2 NCS CS (liebevoll auch Sammy genannt) ausschließlich manuell scharfzustellen. Das muss aber kein Nachteil sein, denn oftmals möchte man bei Weitwinkelobjektiven gerne die Hyperfokaldistanz einstellen und mit möglichst großen Schärfentiefen fotografieren (Landschaftsfotografie und Architekturfotografie). Wer also sein Sammy auf F8 und 1 Meter Distanz einstellt, der erhält an den schicken spiegellosen Systemkameras von Fujifilm eine Schärfentiefe von Undendlich bis 50cm. Möchte man diese Schärfentiefe mit dem 10-24mm erreichen, dann genügte bereits die Blende F5.6 bei 10mm Brennweite.

Der manuelle Autofokus stellt auch deshalb kein großes Aufgabe dar, weil in den Fujifilm-Kameras das „Fokus-Peaking“ und die zuschaltbare digitale Lupe das Fokussieren sehr vereinfachen. Schließlich hat man es bei Weitwinkelobjektiven nicht mit Linsen zu tun, die man oft für die Sportfotografie oder Actionsfotografie nutzt. Aber auch für diesen Fall ist man mit der Hyperfokaldistanz gut gewappnet.

Test WW-Objektive für Fujifilm X-System

Bildstabilisator (OIS)

Während beim Samyang Weitwinkel Objektiv jeglicher Bildstabilisator fehlt, ist beim Fujinon der OIS (Optical Image Stabilizor = dt. Bildstabilisator) vorhanden. Ein Bildstabilisator hilft immer dann, wenn man mit längeren Belichtungszeiten aus der Hand fotografieren möchte. Das ist natürlich dann sinnvoll, wenn man eine hohe Schärfentiefe mit einer großen Blendenszahl erreicht und sich entsprechend die Belichtungszeit verlängert. Die allerbeste Qualität von Landschaftsfotos und Architekturfotos erzielt man allerdings immer mit einem Dreibeinstativ. Hier müssen Sie den OISsogar zwingend ausschalten, denn er wirkt auf dem Stativ kontraproduktiv, d. h. das Bild wird nicht besser sondern schlechter mit Bildstabilisator.

Blendensflecke (englisch „flares“)

In bestimmten Gegenlichtssituationen ist kaum ein Objektiv vor Blendensflecken gefeit. Ganz besonders Weitwinkelobjektive haben mit Blendensflecken zu kämpfen. In diesem Test der beiden Weitwinkelobjektive für das Fujifilm X-System stellt sich bei beiden Objektiven heraus, dass diese vorkommen können. Jedoch ist keines der Objektive hierfür besonders anfällig. Das Sammy bildet etwas häufiger Blendenflecke (vor allem abgeblendet), als das FF. Dieser Eindruck ist aber subjektiv.

Blendenflecke (flares) Fujifilm XF10-24mm

Auch das Fujinon 10-24 mm Objektiv kann Blendensflecke abbilden.

Blendenflecke sind bei Weitwinkelobjektiven nichts ungewöhnliches

Chromatische Aberration

Die sogenannte chromatische Aberration kann man immer dann erkennen, wenn Kontraste, zum Beispiel an Ästen, vorkommen. Diese Hell-/Dunkel-Kontraste sind prädestiniert für Farbsäume, die bei Objektiven auftreten können. In unserem Test stellte sich heraus, dass weder das FF noch das Sammy hierfür anfällig sind. Ich konnte keine Farbsäume feststellen.

Metadaten

Ganz erheblich unterscheiden sich beide Objektive in der Speicherung ihrer Daten im digitalen Negativ. Schreibt das 10-24mm Weitwinkelzoom alle Brennweiten, Distanzen und Blenden in die Metadaten der FF-Bilder, so merkt sich das Samyang mangels Übertragung keinerlei Einstellungen in den Metadaten**. Die fehlenden elektronischen Kontakte sind ein erheblicher Nachteil für alle, die gerne nachträglich wissen möchten, mit welcher Blende und welcher Schärfeeinstellung das Foto entstand.

**Man kann diese Daten aber nachträglich mit einem EXIF-Editor hinzufügen, wenn man sich Notizen zu seinen Bildern machte.

Preisunterschied

Beide Objektive unterscheiden sich erheblich im Preis. Während das Fujifilm 10-24mm bei etwas unter 1.000,- € liegt, ist das Samyang 12mm bereits für ein Drittel des Preises, etwa 340 € erhältlich. Und so könnte jeder, der sich Weitwinkelobjektive für das FF X-System wünscht auf die Idee kommen, dem Samyang den Vorzug zu geben, wären da nicht gewisse andere Unterschiede in den Linsen:

Fujifilm versus Samyang

Um es kurz zu machen, ist das Fujifilm 10-24mm Weitwinkelzoom in den Randbereichen schärfer als das Samyang 12mm. Beide Objektive sind etwa bei Blende acht knackscharf was die Mitte des Bildes angeht. In den Randbereichen jedoch zeigt sich der Qualitätsvorsprung des Fujinon Weitwinkelzooms. Allerdings geht dieser Qualitätsvorsprung selbstverständlich einher mit dem höheren Anschaffungspreis. Und natürlich ist das Fujifilm Weitwinkelzoom, wie erwähnt, deutlich variabler, was die Brennweite angeht. Das macht sich ganz besonders in Innenräumen bemerkbar, wo man immer nur bis zu einem gewissen Punkt nach hinten laufen kann um sich sofort ein noch deutlich weitwinkligeres Objektiv zu wünschen, welches den ganzen Raum einfängt. Die 2mm Unterschied in der Brennweite sind hier oft entscheidend. Noch mehr Weitwinkel geht mit dem Fujinon 8-16mm F2.8. Dieses letztgenannte Objektiv ist tatsächlich das Beste, was Fujifilm an Weitwinkelzoomobjektiven zu bieten hat. Allerdings ist das 8-16mm mit fast 2.000,- € auch das teuerste im Bunde.

Wer also nicht ständig Architektur fotografiert oder in New York unterwegs ist, dem wird das FF 10-24mm oder das 12mm Sammy für die Landschaftsfotografie und Architekturfotografie völlig ausreichend. Dabei darf man allerdings nicht vergessen, dass die Brennweiten äquivalent zum Kleinbildformat (Vollformat) mit dem Faktor 1,5 multipliziert werden müssen. Daraus resultieren die folgenden kleinbildäquivalenten Brennweiten:

  • FF 10-24: 15-36mm kleinbildäquivalent
  • Sammy 12mm: 18mm kleinbildäquivalent

Und 18mm Brennweite sind tatsächlich in der Weitwinkelfotografie noch keine Offenbarung. Für viele Landschaftsaufnahmen und Himmelsfotografie ist aber auch das Sammy eine gute Wahl für Fujifilm Fotografen.

Test Bilder FF XF10-24mm F4

Test Bilder Test Samyang 12mm F2 NCS CS für X-System

Für den Test habe ich Ihnen die folgenden Testbilder als RAW-Fotos bereitgestellt. Die Fotos dürfen zu allen privaten Ansichten geöffnet werden. Die Bilder dürfen nicht kommerziell genutzt werden oder veröffentlicht werden:

Testbilder zum Schärfevergleich (582 MB) >>

Fazit Fujifilm 10-24mm versus Samyang 12mm

Während das Samyang mit seinem Preis-Leistungs-Verhältnis und der besseren Offenblende für die Astrofotografie glänzt, ist das Fujifilm 10-24mm in der Abbildungsleistung über jeden Zweifel erhaben. Es ist ab Blende F5.6 knackscharf bis zum Rand hin.

Beide Objektive haben ihre eigene Berechtigung. Wer oft in der Architekturfotografie unterwegs ist, dem mögen die 10mm Anfangsbrennweite des Fujinon Objektivs den Ausschlag geben. Wer hingegen oft den Himmel fotografieren möchte und in der Astrofotografie unterwegs ist, der wird sich immer für das Sammy entscheiden. Man darf nicht vergessen, dass man für den Preis des Weitwinkelzoom von 10-24mm bereits das Sammy plus einem Fujinon 23mm F2 erhält. Damit hat man bereits die Anfangsbrennweite und etwa die Endbrennweite des japanischen Weitwinkelzoomobjektivs zum gleichen Preis in den Händen und bekommt für sein Geld bessere Offenenblenden.

Wirklich schade sind die fehlenden Metadaten beim Sammy. Hier kann man nachträglich nicht auslesen, mit welcher Blende und welcher eingestellten Distanz ein Bild entstand. Der fehlende Autofokus ist hingegen mit der Hyperfokaldistanz (siehe Video) und den Hilfsmitteln der FF-Kameras wie Fokus-Peaking und Bildlupe zu verschmerzen. Auch die Verzeichnung, die chromatische Aberration und die Vignettierung des Samyang 12mm lassen sich in Lightroom herausrechnen, da die Adobe Software die Linse kennt und in seinen Objektivkorrekturen bereitstellt. Etwas häufiger zeigt das Samyang 12mm Blendenflecke bei Gegenlicht, vor allem mit kleineren Blendenöffnungen.

Adobe Lightroom kann das Samyang Objektiv korrigieren. Capture One führt die Linse nicht in seiner Datenbank (Stand Januar 2019)

Weitwinkelobjektive für das Fujifilm X-System

Die Vorteile und Nachteile beider Weitwinkellinsen

 Fujifilm 10-24mm F4Samyang 12mm F2
Fujifilm 10-24mm F4Samyang 12mm F2
Testbericht Fujifilm XF10-24mm F4 R OISTestbericht Samyang 12mm f/2 NCS CS
QualitätHochwertigHochwertig
BildqualitätHöher als Sammy
Immer noch sehr gut
BlendeBeginnt erst bei F4Beginnt bei F2 (Sterne, Himmel, Nacht)
AutofokusVorhanden/ Fehlt
Metadaten
(Schärfe und Blende)
Vorhanden/ Fehlt
Bildstabilisator (OIS)Vorhanden/ Fehlt
Brennweite10-24mm
variabler
12mm
eingeschränkt
Gut fürLandschaft, Architektur, NaturAstrofotografie, Landschaft, bedingt auch Architektur
Beste Blendebei F8bei F8
Korrektur der Verzeichnung, Vignettierung, ...in der Kameranur in Lightroom
keine Korr. in C1 möglich
Empfehlungfür Qualitätsbewusstefür Sparfüchse

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© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Weitwinkelobjektive für Fujifilm X-System – Test 12mm versus 10-24mm

Autor: Peter Roskothen

Ich, Peter Roskothen bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer Fotokurse sowie Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Fotoamateure und ambitionierte Fotografen. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter Peter Roskothen Fotokunst & Design.

1 Kommentar

  1. Bitte korrigieren Sie „Astrologen“ in „Astronomen“. Astrologie hat rein gar nichts mit Himmelsfotografie zu tun.

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