Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Fujifilm GFX 100 – Mittelformat Star

Artikel ursprünglich verfasst am 26. Mai 2019

Die neue Fujifilm GFX 100, die es ab Juni 2019 zu kaufen gibt, ist viel mehr als der innovative Mittelformat Star. Diese Kamera gräbt nicht nur PhaseOne und Hasselblad den Mittelformatmarkt ab, sondern lehrt auch Sony, Canon und Nikon das Fürchten. Wie kommt die Kamera daher, was kann sie und für welche Fotografen ist diese Kamera die Richtige?

Fujifilm GFX 100 Mittelformat Kamera mit 102 Megapixeln

Schicke Kamera mit 100 Megapixeln (exakt 102 MP)

Fuji GFX 100 Mittelformatkamera

Die neue GFX 100 Mittelformatkamera wird im Juni bei Fachgeschäften zu erhalten sein. Mit über 100 Megapixeln (genau 102 MP) gräbt die Kamera auch an den Kameras von PhaseOne und Hasselblad. Die wirkliche Innovation des Gehäuses sind nicht ausschließlich die 100 Megapixel, sondern die Alltagstauglichkeit der Kamera mit extremer Auflösung:

GFX 100 IBIS Bildstabilisator für den Sensor

Der kamerainterne Bildstabilisator IBIS (In Body Image Stabilization) wird eine fünffache Belichtungszeit der 100 Megapixel-Kamera erlauben. Während man bei einer GFX 50S oder GFX 50R mit der Verschlusszeit aus der Hand immer ein bisschen schneller sein sollte, als bei einer APS-C-Kamera oder Vollformatkamera mit weniger Megapixeln, erlaubt der IBIS der GFX 100 in Zukunft längere Verschlusszeit bei knackscharfen Aufnahmen. Der IBIS der GFX 100 ist die wahre Sensation, denn ein solcher Bildstabilisator wurde noch nicht in Mittelformatkameras verbaut und erforderte eine hohe Ingenieurskunst. Damit wird es für Fotografen möglich aus fast jeder Situation mit dem Mittelformat aus der Hand zu fotografieren und auf ein Dreibeinstativ zu verzichten.

GFX 100 IBIS Sensor

IBIS Sensor

Der IBIS ist auch für die Verschlussdauer der Kamera wichtig. Je größer der Sensor, desto länger die Verschlussdauer (nicht zu verwechseln mit der Verschlusszeit). Dadurch, dass der rückseitig belichtete Sensor (Back Side Illuminated) der GFX100 mit etwa 44mm x 33mm um das 1.7fach größer ist, als ein Vollformatsensor, ist auch die Verschlussdauer länger. Hier ist der IBIS eine hervorragende Innovation. Damit ist die Digitalkamera straßentauglich und alltagstauglich.

GFX 100 Autofokus

Der Autofokus ist genauso innovativ, wie der IBIS. Noch nie war eine Kamera so alltagstauglich dank der schnellen Reaktionen des Autofokus und der Fokus-Motoren in den Fujifilm GF-Objektiven. Die Geschwindigkeit des AF ist für das Mittelformat eine Sensation. Im Vergleich mit dem GFX100 Autofokus sind PhaseOne Kameras Dinosaurier. Zwar kann man keine so schnelle Fokussierungen wie bei einer X-System Kamera oder eine Sony-, Nikon- oder Canon-Kamera erwarten, jedoch ist die Reaktionszeit für den großen Sensor geradezu atemberaubend.

Außerdem sind die Autofokuspunkte über den gesamten Sensor verteilt, sprich man kann bis zu Rand hin automatisch fokussieren. Das bedeutet eine Abdeckung der Autofokuspunkte von nahezu 100 Prozent.

102 Megapixel Sensor mit IBIS

102 Megapixel Sensor mit IBIS

GFX 100 Videoaufnahmen

Mit dem IBIS sind Videoaufnahmen in 4K/30p Auflösung möglich. Ob Fotografen die Kamera jemals für Videoaufnahmen nutzen bleibt fraglich. Fakt ist doch, dass eine kleine und leichte Kamera wie die X-H1 leichter zu handhaben und zu tragen ist. Trotzdem ist man damit zukünftig in der Lage mit einer Mittelformatkamera Videos in 4K zu drehen.

GFX 100 Magnesiumgehäuse – Spritzwassergeschützt und Staubgeschützt

Das spritzwassergeschützte und staubgeschützte Magnesiumgehäuse ist Voraussetzung für die hochwertige Verarbeitung einer Kamera, die lange Jahre Spaß bereiten soll. Dabei ist die Kamera nicht größer als die Topmodelle von Nikon oder Canon und wiegt mit zwei Batterien in fest verbauten Batteriegriff nur rund 1,4 Kilogramm. Der IBIS mit dem Sensor ist schwingend gelagert im Gehäuse untergebracht, so dass eine noch bessere Dämpfung gewährleistet wird.

Der integrierte Batteriegriff ist gleichsam eine Hochformatgriff, der mit einem zusätzlichen Joystick und Wahlrad ausgestattet wurde. Der fest verbaute Hochformatgriff macht die Kamera zwar größer und schwerer als die GFX 50S und GFX 50R, war aber nötig, um den IBIS gut im Gehäuse unterzubringen. Ein zusätzliches Display ist auf de Rückseite unterhalb des großen Monitors untergebracht. Dieses Angebot erinnert an die Canon 1DX und Nikon D5 Spiegelreflexkameras und soll zusätzliche Informationen einblenden. Der Monitor ist wie bei der GFX 50S, der X-H1, X-T2 und X-T3 im Hochformat und Querformat klappbar (3 Richtungen).

Erschreckend ist der Verzicht auf die so überaus populären Drehräder auf der Schulter der Kamera. Während sich die GFX 50S durch das ISO-Wahlrad und Verschlusszeit-Wahlrad auszeichnet und die Bedienung damit intuitiv gewährleistet, verzichtet die GFX 100 jetzt auf diese besonders intuitive Handhabung und stellt dafür ein Display mit Wahlanzeigen auf der rechten Schulter der Kamera zur Verfügung. Damit wird der Kamerabody jetzt über die zwei Wahlräder vorne und hinten am Gehäuse gesteuert, ähnlich den bestehenden Spiegelreflexkamera. Ob dies zur Überzeugung der Fujifilm Fotografen beiträgt bleibt abzuwarten. Immerhin sind die Displays der Kamera individuell konfigurierbar.

Das Wahlrad links oben auf der Schulter des Gehäuses ist ein Modus-Wahlrad für die Aufnahmeart. Damit wird zwischen Einzelaufnahmen, Serienbildfunktion bis zu 5 Bildern pro Sekunde und Videomodus eingestellt. Das rechte Schulterdisplay zeigt virtuell die die fehlenden Einstellräder für Verschlusszeit und ISO, die am vorderen und hinteren Wahlrad der GFX eingestellt werden. Zwei Akkus der Sorte NP-T125 sind für etwa 800 Aufnahmen gut. Die USB-C Schnittstelle erlaubt den Ladevorgang der Akkus und ist besonders praktisch mit einer Powerbank unterwegs.

GFX 100 Farbtiefe

Ebenfalls innovativ und sensationell ist die Aufzeichnung der RAW-Bilder mit 16 Bit. Die dadurch erreichte Farbtiefe und Auflösung sprengt vielleicht auch die Rechner vieler Fotografen, die nicht nur über extrem leistungsstarke Rechner, als auch über große Speichersysteme wie ein NAS verfügen sollten.

Technische Daten GFX 100

 Fujifilm GFX 100
Auflösung Pixel102 Millionen
Sensor43.8mm x 32.9mm Bayer Sensor
SensorreinigungUltra Sonic Vibration
SpeicherkartenSC-Karten, SDHC Karten, SDXC Karten UHS-I und UHS-II
DateiformatJPG oder RAW (14/16 Bit), Tiff
ISO100-12.800 ISO
Video: 200-12.800 ISO
Belcihtungskorrektur+-5EV in 1/3EV Stufen
Video +-2EV
IBIS Bildstabilisierung5-Achsen Stabilisierung mit 5.5 Blendenstufen Vorteil
Verschlusszeitenbis zu 1/4000s mechanisch
bis zu 1/16000s elektronisch
Serienbildgeschwindigkeit max.5 Bilder pro Sekunde
41 JPG Bilder in Folge
14 RAW Bilder in Folge
AEB Auto BracketingAE Bracketing (Frames: -2, -3, +3, +2, ±9, ±7, ±5, ±3 Step: 1/3EV, 2/3EV, 1EV, 4/3EV, 5/3EV, 2EV, 7/3EV, 8/3EV, 3EV)
Film Simulation bracketing (3 Typen von Filmsimulation wählbar)
Focus Bracketing (Anzahl: 1-999, Stufen: 1-10, Interval: 0-10s)
...
FokusHybrid AF, TTL Kontrast-AF und TTL Phasendetektion
Selbstauslöser2 Sekunden / 10 Sekunden
Intervall Auslöservorhanden
Blitzsynchronzeit1/125s
Displays3 Displays auf Schulter und Rücken der Kamera
Großer Monitor ist Touchscreen 3.2 Zoll (7,6 cm)
VideoMOV (MPEG-4 AVC / H.264, HEVC / H.265, Audio : Linear PCM / Stereo sound 24bit / 48KHz sampling)
Filmsimulationen16 Simulationen ( PROVIA / Standard, Velvia / Vivid, ASTIA / Soft, Classic Chrome, PRO Neg.Hi, PRO Neg.Std, ETERNA / CINEMA, Black&White, Black&White+Ye Filter, Black&White+R Filter, Black&White+Gfilter, Sepia, ACROS, ACROS+Ye Filter, ACROS+R Filter, ACROS+G Filter)
ÜbertragungBluetooth und WLAN IEE802.11ac 5GHz

Zubehör: Der EV-TL1 Winkel Adapter für den schwenkbaren Sucher wird der gleiche wie bei der GFX 50s sein. Damit ist es möglich den Sucher in vielen Positionen zu nutzen und zu schwenken.

FAZIT Fujifilm GFX 100

Die Mittelformatkamera mit 102 Megapixeln und fünf Bildern pro Sekunde hat das Potential zur weltbesten Mittelformatkamera. Während PhaseOne immer noch größere Sensoren verbaut, ist Fujifilm bezahlbar und praxisnah. Die GFX100 ist die Wahl von Produktfotografen, Portraitfotografen und Landschaftsfotografen, die eine tragbare hochauflösende Kamera für riesige Poster oder Ausschnittvergrößerungen nutzen. Mit einem Preis von UVP 10.999,- EUR liegt die Kamera im Juni auf den Ladentischen der Fachgeschäfte parat und lässt die Herzen anspruchsvoller Fotografen höher schlagen. Die Optiken von Fujifilm sind über jeden Zweifel erhaben und zeigen in den Tests, dass sie der Auflösung der neuen GFX 100 stand halten.

Der schnelle Autofokus und IBIS sind konkurrenzlose Innovationen von Fuji. Die verbaute Technik ist wegweisend auch für Kameras mit kleineren Sensoren. So wird eine APS-C Kamera wie die Fuji X-T4 in Zukunft sicher nicht mehr um den IBIS herumkommen.

Das GFX 100 System mit Objektiven und Adaptern

Das GF-System mit Objektiven und Adaptern

Video Fuji GFX 100

Meinung zur Fujifilm GFX 100

Die Mittelformatkamera GFX 100 ist viel mehr als eine Digitalkamera mit 100 Megapixeln. Diese MF-Kamera bedeutet eine Änderung der Kameraanteile und gräbt Nikon, Canon und Sony das Wasser ab. Keiner dieser Kamerahersteller hat eine solche Mittelformatkamera mit einer so großen Objektivauswahl im Programm. Schon CaNikon wussten in ihren längst vergangenen erfolgreichen Zeiten, dass die Profis die Amateure mitziehen. Daher haben CaNikon auch die Profis mit hervorragenden Spiegelreflexkameras und umfassendem Objektivangebot verwöhnt und umworben. Doch vorbei sind die Zeiten der Spiegelreflexkameras, denn damit kann angesichts der Vorteile spiegelloser Technik kein Geld mehr verdient werden.

Fujifilm ist damit derzeit in meinen Augen das innovativste und aufstrebenste Unternehmen am Kameramarkt. Während die großen Hersteller Canon und Nikon auf Grund ihrer langen Fehlentscheidungen extreme Gewinnverluste und Umsatzverluste in der Imaging-Sparte verzeichnen, gräbt Fujifilm diesen Unternehmen in Sachen Innovation, Bildqualität, Bedienung und Preis den Boden unter den Füßen weg. Canon und Nikon leben derzeit nach der Devise „Durchhalten“ und überlegen wie sie die Verluste einzudämmen, während Fujifilm Goldgräberstimmung verzeichnet.

Während Canon und Nikon so schwerwiegende Fehler machten, dass sie wie Agfa, Kodak und IBM enden könnten, ist Fujifilm der Stern am Himmel der Fotografen, die dieses Unternehmen für sich entdecken. Die GFX 100 ist also viel mehr als eine extrem hochauflösende und fähige Produktkamera, eine Portraitkamera, oder Landschaftskamera: Sie ist ein Zeichen an die alteingesessenen Firmen, dass sie die Zeit der Innovationen lange hinter sich haben und zum alten Eisen gehören. Was jetzt passiert ist ein Meilenstein in der Kamerabranche. Es bedeutet, dass der kleine David auf Grund von absolut richtigen Entscheidungen mit dem leichten und fähigen X-System und dem hochauflösenden GFX-System den Goliaths das Fürchten lehrt. Fujifilm erfreut sich der Aufmerksamkeit der gesamten fotografischen Gemeinde und bekommt einen solchen Zuwachs, dass man sich langsam um Canon und Nikon Gedanken machen kann. Doch keine Angst, die beiden Riesen werden immer durch andere Innovationen beflügelt. Das hoffen wir jedenfalls sehr.

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GFX 100 – 400 Megapixel dank IBIS Pixel Shift?

Es liegt der Verdacht nahe, dass Fujifilm mit einem zukünftigen Firmwareupdate die Fotografen in die Lage versetzen könnte, mit Hilfe des IBIS bis zu 400 Megapixel große Aufnahmen zu generieren. Diese Technik ist bereits in einigen kleineren Kameras von Olympus verbaut und nennt sich Pixel-Shift. Diese Technik basiert auf einer Mehrfachbelichtung bei der der Sensor dank der IBIS-Technik um ein halbes Pixel in x- und y-Richtung verschoben wird. Diese Technik von vier Aufnahmen, die nachträglich zu einem einzigen Bild zusammengerechnet wird, ist dank dem Bildstabilisator denkbar. Letztlich ist das keine Technik für bewegte Motive, aber für Landschaftsfotos, Architekturfotos, die meisten Produktfotos und Stills nutzbar. Ob Pixel Shift kommt oder nicht, wird die Zeit zeigen.

Testfotos mit 100 Megapixeln

Für diese Testfotos mit 100 Megapixeln sollten Sie besser eine schnelle Datenverbindung nutzen.

https://www.fujifilm.com/products/digital_cameras/gfx/fujifilm_gfx100/sample_images/

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In eigener Sache – Der bessere Fotokurs für Fujifilm GFX 50R / GFX 50S / GFX 100

Möchten Sie gerne Ihre eigene Fotografie ausbauen, dazulernen und suchen einen besseren Fotokurs? Ich schule individuell (auf Wunsch auch zu Zweit plus Trainer) Fotografie für Einsteiger und Fortgeschrittene. Der individuelle Kurs schult Ihre Grundkenntnisse oder baut auf Ihren bestehenden Kenntnissen auf und wird genau auf Sie abgestimmt. Mehr noch: die Schulung macht großen Spaß und neben Theorie unternehmen wir auch eine eigene Fotoexkursion. Egal ob Sie eine Fujifilm GFX 50S oder GFX 50R mitbringen, ich kenne diese Kameras wie meine Westentasche und kann Ihnen eine Einführung mit Programmierung der Tasten anbieten. Wir kümmern uns um das Blitzen mit der Kamera, die besten Objektive, Bedienung und die Kunst der Fotografie:

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Fotokurs GFX 50S – Fotokurs GFX 50R – Fotokurs GFX 100

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Fujifilm GFX 100 – Mittelformat Star

Autor: Peter Roskothen

Ich, Peter Roskothen bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer Fotokurse sowie Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Fotoamateure und ambitionierte Fotografen. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter Peter Roskothen Fotokunst & Design.

1 Kommentar

  1. Ja, da ist Fujifilm ein großer Wurf gelungen! Ich sehe es auch so, dass Fujifilm im Mittelformat und im APSC-Format sowie Sony im Vollformat zur Zeit die innovativsten Kamerahersteller sind. Canon und Nikon versuchen mühsam Anschluss zu halten.
    Nikon hat aber z.B. im DX-Format schon seit fünf Jahren keine echte Innovation mehr geliefert. BSI Sensor, IBIS, also Bildstabilisierung im Gehäuse, und Augen-Autofokus fehlen nach wie vor. Alles vorhandene Entwicklungspotential wird offensichtlich auf die Z-Modelle konzentriert. Trotzdem fehlen dort nach wie vor wichtige Objektivbrennweiten. Kein Wunder, dass Sony im Verkauf gerade Nikon auf Platz zwei der Hersteller hinter Canon abgelöst hat.
    Fujifilm ist meiner Meinung nach gut aufgestellt, indem es den immer heißer umkämpften Vollformatsektor, der mit Panasonic einen weiteren Herausforderer hat, zu meiden. Dafür strebt Fujifilm offenbar nach der Technologieführerschaft im Bereich Mittelformat und APS-C.

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