Vorwort und Editorial *fotowissen-Newsletter - Wertvoll

*fotowissen Editorial zu Sonntag, dem 30. Mai 2021

*fotowissen Newsletter mit Editorial jeden Sonntag - Testbericht, Reisebericht, Gerücht und analoge Fotografie

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich schreibe heute einige persönliche Worte und Sie lesen über:

  • Bild der Woche – Tropfen
  • Makrofotos extremere Vergrößerungen
  • ON1 NoNoise AI 2021 Rauschreduktion Software
  • Welche Speicherkarte ist die Richtige? Die besten Speicherkarten
  • Software für Fotografen mit Apple M1 Chip – Capture One – Excire
  • Venedig fotografieren *fotowissen Foto-Buch des Monats Juni 2021

Persönliche Worte

Es scheint aufwärts zu gehen. Die Pandemie geht in die Knie, der Sommer kommt. Entsprechend freue ich mich, dass Sie trotz des schönen Wetters den *fotowissen Newsletter lesen und unserem Online-Fotomagazin treu sind. Ausgerechnet in dieser Woche habe ich die unterschiedlichsten Artikel aus den unterschiedlichsten Fotogenren publiziert. Es müsste etwas für Sie dabei sein. Auch zum Stuhlprojekt der letzten Woche finden Sie im Bild der Woche eine Ergänzung (ab dem 30.05.2021):

Bild der Woche – Tropfen >>

 

Wer gerne Makrofotos belichtet, der wird vielleicht irgendwann noch etwas mehr in den Mikrokosmos eintauchen wollen. Dazu habe ich das automatische Novoflex Balgengerät getestet und Ihnen Beispielfotos zur Verfügung gestellt. Natürlich ist auch diese Publikation nicht an einem Tag entstanden, sondern hat mehrere Wochen beansprucht:

Makrofotos extremere Vergrößerungen >>  

 

Die Alternative, Makrofotos einfach und preiswert:

 

Etwas schneller war der Artikel „ON1 NoNoise AI 2021 Rauschreduktion Software“ geschrieben, denn ich konnte die Software noch nicht testen, die wir erst gegen Ende Juni erhalten. Das neu entwickelte Programm wird auch deshalb mindestens genauso interessant wie DxO PureRAW, weil es ebenfalls künstliche Intelligenz zur Rauschminderung nutzt und auch Fujifilm X-Trans-Sensoren unterstützt:

ON1 NoNoise AI 2021 Rauschreduktion Software >>

 

Wer sich für die beste Speicherkarte interessiert, der findet in dieser Übersicht wertvolle Informationen. Ich habe den Artikel vor längerem geschrieben und wurde von einem lieben *fotowissen Leser auf einige Korrekturen und Ergänzungen aufmerksam gemacht (Danke!). So ist der Artikel jetzt wieder auf dem neuesten Stand für Sie:

Welche Speicherkarte ist die Richtige? Die besten Speicherkarten >>

 

Wenn Sie einen Mac mit M1-Chip besitzen oder sich dafür interessieren, dann möchten Sie auch die beste Leistung aus Ihrem Apple-Computer herausholen. Aus diesem Grund sind die Softwareprogrammierer mit der Anpassung an die neue Hardware und das Betriebssystem beschäftigt. Excire Foto und Capture One sind dafür angepasst worden. Bitte lesen Sie unbedingt die Kommentare unter dem Artikel (Dank an Friedrich Lüthi):

Software für Fotografen mit Apple M1 Chip – Capture One – Excire >>

 

Falls Sie in den kommenden Monaten eine Fotoreise nach Venedig planen, werden Sie mit diesem *fotowissen Buch des Monats Juni Ihre Freude haben:

Venedig fotografieren *fotowissen Foto-Buch des Monats Juni 2021 >>

 

Denken Sie über den Umbau einer Infrarot-Kamera nach? Sie erhalten einen *fotowissen-Rabatt von 10% von Herrn Lamprecht  (*fotowissen hat nichts von dem Rabatt-Gutschein, wir haben für Sie danach gefragt):

Infrarot Kamera Umbau >>

 

Die Themen der letzten Woche

Stuhl – *fotowissen Bild der Woche >>

 

Bitte haben Sie viel Spaß beim Lesen und Fotografieren und nutzen Sie das sommerliche Wetter. Nach den Anstrengungen der letzten Monate ist es erfrischend, wieder unbeschwerter draußen fotografieren zu dürfen.

Herzlich,
Ihr Peter


In eigener Sache (Werbung für die besten Fotokurse seit es Handbücher gibt):

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Geschrieben von:

Spiegelreflexkamera Für Einsteiger – Empfehlung

Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

3 Kommentare

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  • Lieber Peter,
    zur Formulierung „Die Pandemie scheint in die Knie zu gehen“ muss ich eine kurze Bemerkung machen:

    Auch, wenn die Regierung aufgrund der nahenden Wahlen und um ihr Totalversagen in der Krise zu verbergen – gestützt von unkritischen Journalisten – uns Glauben machen will, daß die Pandemie quasi verschwunden sei, so möchte ich auf die REALITÄT auf den Intensivstationen hinweisen.
    Die platzen nach wie vor aus den Nähten, weil dort weiterhin viele Schwerstkranke wochen- und monatelang um ihr Leben kämpfen und Ärzte wie Pflegepersonal bis zur totalen Erschöpfung arbeiten, um sie zu retten.
    Der Mehraufwand für diese schwerstkranken COVID Patienten ist gigantisch.
    Die neuen Virusmutationen sind nicht nur ansteckender, sie führen auch zu drastisch stärkeren Krankheitsverläufen, die überdies viel länger andauern und auch viel jüngere Patienten betreffen. Auch die nötige und extremst aufwendige und ressourcenfressende Isolation der Patienten selber dauert bereits bei der britischen Mutante viel, viel länger.
    Das heißt im Ergebnis, daß die Ressourcen der Intensivstationen (ITS) weiterhin am Limit sind bzw. Oft genug alle dauerhaft darüber hinaus arbeiten.
    Diese Situation hat nicht nur Konsequenzen für die COVID Patienten, sondern auch für alle anderen „normalen“ Intensivpflichtige Patienten. Denn man kann ein Intensivbett nur einmal belegen.
    Sind ITS voll, wird es schwer, Infarktpatienten, Schlaganfälle, Schwerverletzte und die vielen, vielen Krankheitsbilder, welche das Risiko der Intensivpflicht sicher oder auch nur möglicherweise nach sich ziehen, korrekt zu versorgen.
    Es gibt Regionen, wo so gut wie kein freies Intensivbett mehr vorhanden ist und wo Rettungsdienste verzweifelt ein Krankenhaus suchen, welches nicht mangels freier Kapazitäten „abgemeldet“ ist. Die Folge ist, daß Notfälle oft genug allenfalls erstversorgt werden können und dann die Kapazitäten des Rettungsdienstes für sogenannte Sekundärverlegungen in ein entferntes Krankenhaus genutzt werden, welches noch irgendwo ein Bett auf einer ITS frei hat.
    Bereits nach der allerersten Pandemiewelle schob unser Gesundheitssystem sagenhafte 300.000 geplante OPs vor sich her, welche nicht durchgeführt wurden und es müssen immer noch in so manchen Krankenhäusern wichtige OPs (bspw. Krebsoperationen) immer wieder verschoben werden, weil keine freien ITS Kapazitäten zur Verfügung stehen. Die Politik baut stets Potempkinsche Dörfer auf.
    Ich habe mir oft genug gewünscht, Helmut Schmidt würde aus dem Grab zurückkommen und das Totalversagen dieser Regierung durch sein bekanntermaßen brilliantes Krisenmanagement ersetzen.
    Leider ist die Generation von Politikern, die noch über eine Spur von Selbstkriktik verfügen und denen es nicht um die eigene Karriere, sondern um die Bürger und um das Management von Sachproblemen geht, mittlerweile ausgestorben.

    Das Politische Gefasel von „Impfangeboten“ und „alle können sich nun um einen Impftermin bewerben“ ist auf dem gleichen Niveau, als wenn man in Hungergebieten den Leuten sagt, sie könnten sich ja in der nächsten Bäckerei Brot kaufen. Spahn tut so, als wenn ein „Impfangebot“ zu Immunität führen würde. NEIN, das trifft nur für eine tatsächlich durchgeführte, in der Regel zweimalige, Impfung zu. Es fehlt schlicht weiterhin an genügend Impfstoff und das Gefasel von „Jeder kann jetzt…“ führt nur zu absurden Verteilungskämpfen.

    Die von politischen Beratern erfundene Formulierung „Impfangebote“ ist ein schlichter Taschenspielertrick.
    Bezeichnenderweise hat es bis jetzt keinen einzigen Journalisten gegeben, der/die dieses „wording“ hinterfragt und als plumpe Beschwichtigung entlarvt.

    Überdies ist nur ein geringer Teil der Bevölkerung zweimal geimpft und die Erstimpfungen werden in den nächsten 1-2 Monaten drastisch zurückgehen, weil man nunmehr prioritär und zeitgerecht erst einmal die Zweitimpfungen durchführen muss (Biontec und ähnliche nach 4 Wochen, Astra Zeneca nach 12 Wochen).

    In absolut unverantwortlicher Art werden die Grundlagen für die nächste Welle geschaffen, indem bspw. gestern britische Fussballfans aus dem britischen Mutanten-Riskogebiet (indische Mutante auf dem Vormarsch) nach Portugal reisen durften, um dort und auf dem Hin- und Rückweg ohne Maske, mit Null Abstand, sturzbetrunken und brüllend Aerosole in der ganzen Stadt zu verbreiten. Offiziell habe die alle einen negativen Schnelltest bestanden. Der hat aber allenfalls eine 70-80%ige Trefferquote und ich möchte erst gar nicht wissen, wieviele der Zertifikate und/oder Impfbescheinigungen gefälscht sind.

    Ja, wir haben endlich einen positiven Effekt, der auf dem synergistischen Effekt der Kombination von jahreszeitlich höheren Temperaturen, dem bis vor kurzem noch geltenden Shutdowns und auch der Impfung beruht. Aber die Pandemie geht nicht in die Knie, sie grassiert nur derzeit weniger hier und umso vermehrter anderenorts.
    Es ist möglicherweise nur eine Frage der Zeit, bis in anderen Ländern oder auch in Europa Mutanten entstehen, welche von unseren Impfstoffen nicht mehr so gut erfasst werden.

    Fazit: die ersten positiven Effekte sind erfreulicherweise allmählich deutlich sichtbar, entgegen dem beschwichtigendem Geschwätz von Spahn und Co sind wir von dem Ende der Pandemie aber noch weit entfernt – zumindest, wenn man mal etwas über den regionalen Tellerrand schaut und – im Gegensatz zu Spahn und Co- die Situation in den Krankenhäusern kennt.

    Auch ich würde mich sehr über eine baldige Normalisierung freuen – aber ich rate dazu, die aufkommende Euphorie etwas zu bremsen und trockenen Realismus zu pflegen. Wir haben noch viel vor uns.

    Allen eine gesunde Zukunft
    Wünscht
    DWL

    • Lieber Dirk,

      vielen Dank für diese Informationen aus erster Hand. Ich bin froh, dass ich Dir diese Steilvorlage gab, denn so werden wir informiert, wie die Presse und Politik versagt. Ich bin bezüglich der Politiker und dem größten Teil der Presse genau Deiner Meinung und stelle fest, dass wir zu einer Bananenrepublik verkommen sind.

      Schau Dir an, was in manchen Kitas los ist: Dort wird von Woche zu Woche gar nicht mehr gearbeitet, weil sich die Mitarbeiter einfach krank melden. Mütter stehen so immer wieder vor der Entscheidung, ob Sie arbeiten können und erfahren es manchmal am Abend vorher, dass die Kita nicht aufmacht. Wie das zu einer gleichberechtigten beruflichen Tätigkeit führen soll, ist unklar.

      Dass Rathäuser einfach dicht gemacht haben „Wegen Corona!“, Schulministerien, wie Schulleitungen Woche um Woche total versagen und den Kindern und Eltern ebenso unzumutbare Planungslosigkeit liefern, Politiker sich ohne Rücksicht auf die Schulden die Taschen vollmachen, wir in der nächsten Legislaturperiode wegen deren absoluten Totalversagen mit einer ungeheuren Zahl von AFD-Abgeordneten leben müssen, ist grotesk.

      Und die Presse berichtet nur noch aus einem Topf, wenn es Quoten bringt. Sprich, die Öffentlich / Rechtlichen (was für eine unsinnige Bezeichnung) sind maultot, sogar der Deutschlandfunk scheint noch zu glauben, dass Politik in diesem Land funktioniert. Da passiert zu wenig Aufschrei, zu wenig Kritik an Spahn und Merkel.

      Es wäre an der Zeit Deutschland den Rücken zu kehren. Aber wohin? Bekannte gingen vor ein paar Monaten nach Ungarn, um dort ihren Lebensabend zu verbringen. Es ist aber egal, wohin wir schauen, die Länder sind alle am Ende der Demokratie. Nur noch mafiöse Verhältnisse von Wirtschaft, die Politiker schmieren.

      Noch mal zu den Zahlen. Stand heute (30.05.2021) sind gerade einmal 17% der Bevölkerung vollständig geimpft. Die Zahlen zu finden ist nicht ganz leicht, weil die Bundesregierung vorwiegend von 42% spricht. Diese Zahl jedoch zeigt diejenigen, die zum ersten Mal, also nicht vollständig geimpft sind. Die wirkliche Quelle finden Sie zum Beispiel hier.

      Was das jetzt bei *fotowissen zu suchen hat, werden sich einige Leser fragen und entsetzt abwenden. Ich bin Dir jedenfalls dankbar für Deine Aufklärung.

      Herzlich,
      Dein Peter

      • Guten Morgen Ihr beiden.
        Nur kurz und auf die Schnelle zwischen COVID-Krisenstab und Planung eines Firmeninternen Impfzentrums.
        Ich finde COVID kein falsches Thema hier im Forum. Neben Restaurant- und Touristikbranche hat es auch viele Fotografen hart getroffen. Gleichwohl müssen wir in der Diskussion aufpassen, dass es nicht in „Querdenkendes“ ausartet. (hier nicht geschehen)
        Richtig ist, dass einiges in finanzieller Hinsicht nicht optimal lief. Teuerste Maskeneinkäufe unter Networking, Finanzhilfen ohne Kontrolle, teure Maskenverteilung über Apotheken ohne Kontrolle, teure Testpauschale ohne Kontrolle und das von einer Partei, die so viel Wert auf ihren wirtschaftlichen Sachverstand legt. Auch kann hinterfragt werden, ob die Impfpriorisierung richtig lief. Hier spreche ich nicht nur von älteren Bürgern, die anders geschützt hätten, werden können, sondern auch über die Einstufung von Kosmetikerinnen und Friseuren als Systemrelevant. … über vieles ließe sich Diskutieren.
        Die Geschichte der Pandemien zeigt, dass diese oftmals in drei Wellen verlaufen. Von daher wäre mit einem Ende zu rechnen. Doch könnten hier die Sorglosigkeit und Engstirnigkeit einiger Bürger uns Besseres lehren.
        Ich hoffe für alle, deren Existenz vom Ende der Pandemie (und nicht vom willkürlichen Ende der Maßnahmen) abhängt – hier auf der Seite also die Berufsfotografen – bald wieder ihren Tätigkeiten nachgehen können.

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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