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*fotowissen Editorial 20. September 2020

Liebe Leserin, lieber Leser,

in diesem Editorial finden Sie Beiträge zum Thema “Entspannt im Herbst fotografieren“, “Fotoanalyse“, “Schwarzweiß sehen und denken“, “Bild der Woche“, “Sorgen um Nikon” und die neue “Sony Alpha 7C DSLM”

Der Herbst steht vor der Türe und wir können entspannt die Farben, aber auch Schwarzweiß fotografieren. Gönnen Sie sich diese Ich-Zeit für Ihre eigene Seele. Ich habe einen Artikel für Sie, der Ihnen 10 Tipps für bessere Herbstfotos gibt:

Herbst fotografieren – 10 Ideen für Herbstfotos

 

Meine *fotowissen-Co-Autorin Maike hatte ein ausgesprochen wertvolles Bild ausgestellt. Dieses Bild habe ich ausführlich für Maike und Sie analysiert. Aus einer Fotobesprechung können Sie viel lernen für Ihre eigene Fotografie. Bitte schauen Sie sich auch die Kommentare unter dem Artikel an:

*Bildbesprechung Maikes Foto Hongkong – *fotowissen

Das besprochene Foto gehört zu diesem Beitrag, unter dem Sie ebenfalls interessante Kommentare finden:

Streetfotografie in Hongkong >>

 

Aus meinen individuellen Fotokursen weiß ich, dass viele Fotografen die Schwarzweiß-Fotografie noch nicht für sich entdeckt haben. Das hat auch mit der Angst vor dem Verlust der Farbe zu tun. Ein weiterer Grund ist, dass viele Fotografen noch nicht an das Thema herangeführt wurden. Wenn ich das Thema intensiv in meinen Kursen schule, sind etwa 80% der Teilnehmer hinterher begeisterte Schwarzweiß-Fotografen. Gerade auf der gemeinsamen Fotoreise nach Meran habe ich wieder die Begeisterung für Schwarzweiß erleben dürfen. Damit Sie einen einfachen Einstieg in Ihre eigene monochrome Fotografie bekommen, habe ich diesen Artikel publiziert:

Schwarz Weiß sehen und denken

 

Bild der Woche

 

Sorgen um Nikon

Leider steht es nach Insider-Informationen nicht gut um Nikon. Der übermittelnde YouTuber ist glaubhaft und ich vertraue ihm in mehrfacher Hinsicht. Die letzten Nikon Geschäftszahlen scheinen viel schlechter zu sein, als wir alle annehmen durften. Gerüchten zufolge sucht Nikon einen Käufer. Damit könnte eine weitere große Marke geschluckt werden. Natürlich werden sich schon wegen der vielen Patente Interessenten finden. Ich denke dabei an Sony. Aber für die Nikon-Mitarbeiter, wäre es eine schlechte Nachricht.

Untermauert werden die Insider-Informationen durch die lang anhaltenden schlechten Geschäftszahlen in der Vergangenheit und in 2020. Dazu kommen viele Mitarbeiter, die bereits in vorzeitigen Ruhestand geschickt oder zuletzt sogar entlassen wurden. Vermutlich hat die Corona-Krise ihr übriges getan, um Entscheidungen in Richtung Verkauf der Marke zu treffen.

Denkt man die Geschichte mit Millionen verkaufter Nikon-Kameras und Nikon-Objektiven zu Ende, dann wäre ein großer Erfolg mit spiegellosen Kameras wünschenswert gewesen. Ich habe auf *fotowissen bereits mehrfach meine Gedanken zu den Managementfehlern geäußert, die Nikon und Canon in Bezug auf die spiegellose Technik machten. Zu lange haben beide gewartet. Offenbar sind daher (und eventuell auch aus anderen Gründen) bei Nikon die finanziellen Sorgen riesig. Nur schade, dass die Mitarbeiter wieder mal die Bestraften sein könnten.

Für den Verbraucher bedeutet es genau wie bei Olympus nicht zwangsweise eine schlechte Zukunft. Vielleicht wird ein Käufer die Marke auffangen können. Ob und wann das passiert, steht in den Sternen. Vielleicht werden nur die Patente gekauft und die Marke verschwindet wie Minolta seinerzeit?

Meine Gedanken sind bei den Nikon-Mitarbeitern. Und natürlich stellt sich die Frage, ob Nikon in Zukunft noch einer Marke wie Sony, Canon oder Fujifilm das Wasser reichen kann. Das müssen wir alle abwarten. In keinem Falle sind die Zeiten rosig für Kamerahersteller. Dazu sind zu viele völlig überteuerte Smartphones auf dem Markt, die Menschen für Fotos ausreichen.

Ich bin froh, dass Canon mit der EOS R6 und EOS R5 endlich wieder einen Ausblick für Canon-Fans gibt (4-5 Jahre zu spät). Und ich hoffe für Nikon und alle Nikon-Fans auf eine sehr gute Zukunft. Dazu gehören Manager, die der Marke Nikon würdig sind.

 

Sony Alpha 7C DSLM – Kampfansage an Fujifilm X-T4

Ich denke, dass Sony mit der neuen Sony Alpha 7C DSLM (Vollformat) Fujifilm (APS-C und Mittelformat) angreift. Fujifilm baut seit Jahren sehr erfolgreiche APS-C-Kameras und APS-C-Objektive für anspruchsvolle Fotografen. Diese Kameras sind schick, klein und leicht. Fotografen bevorzugen auch das geringe Gewicht der Fuji-Kameras, nicht zuletzt auch wegen der schlankeren Durchmesser der Fuji-Objektive (Glas wiegt). Mit der neuen Sony Alpha 7C DSLM baut auch dieser japanische Hersteller eine kompakte Vollformat-Kamera, die retro aussieht und deutliche “Anleihen” an die Fujifilm-Kameras zeigt (Einstellräder auf der Kamera-Schulter rechts).

Vergleich Sony Alpha 7C Silber mit Fujifilm X-T4 Silber

Sony Alpha 7C - Blick auf die Kamera von oben

Sony Alpha 7C – Blick auf die Kamera von oben – Foto: Sony

Fuji X-T4 - Blick auf die Kamera von oben

Fuji X-T4 – Blick auf die Kamera von oben – Foto: Fujifilm

Sony Alpha 7C silber mit Klappdisplay

Sony Alpha 7C silber mit Klappdisplay – Foto: Sony

Fuji X-T4 silber mit Klappdisplay

Fuji X-T4 silber mit Klappdisplay – Foto: Fujifilm

 

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  • FANGEN SIE JEDEN MOMENT LEBENSECHT EIN: Mit 24,2 MP, 4K Videoaufnahme und einem ISO-Bereich von 100 - 51.200 ist die Alpha 7 C in jeder Situation in der Lage, beeindruckende Bilder und Videos aufzunehmen.
  • SUPERSCHNELLER UND VERLÄSSLICHER AUTOFOKUS: Dank dem einzigartigen Echtzeit-Autofokussystem von Sony, das sogar in der Lage ist, bei Fotos und Videos die Augen Ihres Motives (Menschen oder Tiere) nachzuverfolgen, sind ihre Bilder stets dort gestochen scharf, wo Sie es wollen.

Leider werden mit der Alpha 7C die Sony-Vollformat-Objektive nicht leichter und die kleine Sony wird am Gewichtsunterschied zur Fuji X-T4 nicht viel ändern. Tatsächlich ist die neue Kleine aber schick. Sony macht in meinen Augen alles richtig, auch in Design zu denken. Ich weiß aus meinen Kursen, dass Fotoamateure die Fujifilm-Kameras wegen des Gewichts, der Bedienung und des Designs kaufen. Sony schafft mit der Alpha 7C eine Alternative (es gibt auch deutliche Unterschiede zwischen einer Fuji X-T4 und der Alpha 7C). Die Technik der neuen Vollformat-Kamera ist ähnlich der Alpha 7 III, einer extrem erfolgreich verkauften Spiegellosen.

In jedem Falle handelt es ich bei der Alpha 7C um eine sehr interessante Kamera, bei der die Nase rechtsäugiger Fotografen nicht auf dem Display landet. Auch der Preis ist mit etwa EUR 2.099,00 in Ordnung für die 24 Megapixel mit 5-Achsen-Bildstabilisator. Der Preis unterscheidet sich deutlich von der Canon EOS R6 (UVP EUR 2.630,96). Die Fujifilm X-T4 mit vergleichbarer Leistung liegt bei einem UVP von 1.753,65. Die A7C ist eine Kampfansage an Fujifilm und Canon.

Vergleich Vollformat versus APS-C / MFT

 

Ihnen wünsche ich alles Gute, vor allem viel Spaß mit Ihrer Fotografie,

Ihr Peter

Tipp: Gönnen Sie sich eine Ich-Zeit mit der Fotografie, es kommt Ihren Verwandten und Freunden ebenfalls zu Gute.


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Über den Autor

Peter Roskothen

Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter Peter Roskothen Fotokunst & Design.

5 Kommentare

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  • Wer die einfache Bedienung und Haptik einer Kamera zu schätzen weiß wird die Sony A7 c meiden wie der Teufel das Weihwasser. VF Objektive, vor allem die lichtstarken sind richtig schwere und grosse Klopper. Wenn ich die an ein Minigehäuse packe liegt die Kamera nicht gut in der Hand. Die Gewichtsverlagerung geht nach vorne. Ich halte praktisch ein Objektiv mit angehängter Kamera in der Hand. Der Sucher hinten links tut dan noch das seinige dazu.
    Die Kamera ist interessant für Leute die mit kleinen Objektiven fotografieren. Da gibt es aber im APSc und MFT Bereich bessere Alternativen. Schraube ich kleine und Lichtschwache Objektive an eine VF Kamera verliere ich die Vorteile von VF wie hoher Dynamikumfang, Freistellung und Rauschfreiheit weil ich mit der ISO sehr hoch gehen muss.
    Für mich ist eine Nischenkamera und für eine solche auch zu teuer. Die A7 III bietet mehr Kamera fürs Geld und ist universeller.

  • Ich stimme Andreas absolut zu.

    Das ist keine Konkurrenz zur X-T4, sondern ein verunglückter versuch, die überteuerten Neueren Leicas mit ihrem unergonomischen, kantigem Pseudo-Bauhausstil zu kopieren und dabei einige einzelne Bedienelemente von Fujifilm zu übernehmen.
    Alleine bereits beim Betrachten beginnt meine rechte Hand, zu schmerzen… der Begriff Ergonomie scheint bei der Entwicklung der Kamera auf dem Verbotsindex befindlich gewesen zu sein.
    Die Anzahl der Bedienelemente oben auf der Kamera und auf der Rückseite (diese Fotos sollte Peter noch hinzufügen, denn sie sind stark ernüchternd) ist „ziemlich überschaubar“, also Praxisfeindlich.
    Wenn eine Kamera nur wenige Bedienelemente hat, so müssen logischerweise entweder…

    – die Elemente mehr Bedienstufen, also tiefere Menüschritte haben
    – eine „intelligente Hilfe“ vorhanden sein (das ist zumeist der Beschönigende Marketingbegriff für „Bevormundung bzw Zwangsautomatik“)

    oder sogar
    – die weiteren Bedienschritte über den rückwärtigen Touchscreen erledigt werden (wozu die Kamera jedesmal vom Auge genommen werden muss und man nur hoffen kann, auf dem Touchscreen bei hellem Außenlicht noch etwas erkennen zu können)

    Zudem führt vermehrte Nutzung des Touchscreens auch zu höherem Stromverbrauch.

    Meiner persönlichen Meinung nach ist diese Kamera eher ein verunglücktes Designexperiment (wie so viele mit der Brechstange auf „neumodisch-gefällig“ getrimmte Leicakameras) für die Vitrine oder zum Vorzeigen in schickeria-Cafés… ;-)

    Leicas uralter Spruch „auf das wesentliche Reduziert“ war zu Analogzeiten und MF möglicherweise nicht verkehrt, ist aber heutzutage plumpe Ausrede für grottenschlechtes Design und unterirdisches Handling – zuzüglich praxisfremde Bedienerführung…

    Wer eine X-T4 wegen der reichlichen, klar strukturierten (und zudem extrem individuell programmierbaren) Einzelfunktionen der Bedienelemente und des manuellen Blendenrings in die engere Wahl zieht, wird sich mit Grausen von der Sony abwenden.

    Was ich gut finde, ist der elektronische Sucher ganz links: das ist ein tolles Erbe der alten Leica-Sucherkameras, welches auch heute noch trotz völlig anderer Fototechnologie ergonomisch Sinn macht (linkes Auge kann die ganze Szene beobachten, der Touchscreen wird nicht mit der Nase bedient und ist nicht nach kurzer Zeit schmierig belegt).

    Der eher mittige EVF bei der X-T4 ist daher bisher der einzige Punkt, wo ich es Bedauern werde, irgendwann dieses Jahr von der XE-3 auf die X-T4 umzusteigen.

    Bis auf Weiteres würde ich diese Sony DSLM wahrlich nicht als ernstzunehmende Konkurrenz zur XT-4 sehen, sondern eher als Schienbeintritt gegen Leica…

    Zu den physikalisch bedingten Unterschieden (sprich negativen Aspekten) bei den Objektiven von Sony (Gewwicht, Preis, Volumen) hat Andreas bereits alles auf den Punkt gebracht.

    Beste Grüße

    DWL

  • Eine Sony A7 III nur im kleineren Gehäuse, macht, wie Du (Peter Roskothen) selbst richtig bemerktest, das Glas weder kleiner noch leichter. Formatseitig also ein gen Null tendierender “Vorteil”. Wem nun der wohl unübertroffen gute Autofokus wichtiger als die Bedienung ist, wird sich vermutlich eher auf eine Sony stürzen – hat diese doch immerhin ein Wahlrädchen, mit dem sich auf Vollautomatik stellen lässt. Für “Knipser”, was ich nicht abwertend meine, vielleicht eine Lösung. Doch täte es da nicht auch eine Sony A 6000 und fortfolgende Modelle? Ich bin da nicht so im Bilde, da mich Sony wegen der unterirdisch schlechten Bedienung nicht interessiert.

    Überhaupt halte ich von Sony nicht viel. Auch im HIFI-Sektor bedient man eher den Massenmarkt, hat aber im High End gar nichts zu bestellen. Da ist man seitens Sony im Fotomarkt deutlich besser aufgestellt. Aber auch hier gibt es kein “High End”-Äquivalent.

    Wer eine reine, “leichte” und gut bedienbare FOTO-Kamera sucht, die lange zu halten verspricht, ist mit einer Fuji X-Pro 3 sehr gut bedient, die ich mir kaufen würde (derzeit arbeite ich mit meiner Fuji X T-2), wenn ich mir nicht in Bälde eine gebrauchte GFX 50 S kaufen wollte, da ich für schlicht höhere Auflösungen benötige. Eigentlich wäre eine GFX 100 noch besser, doch ist mir die noch zu “teuer” (in Relation zu meinen Einnahmen) und vor allem ist Fuji aus mir unerklärlichen Gründen bei diesem Modell vom ursprünglichen Bedienkonzept abgerückt und ein Winkelsucher ist ebenfalls nicht anzubringen möglich. Kommt vielleicht noch; vermute aber, eher nicht.

    Seis drum. Ich halte die neue Sony für einen Fehlversuch. Wer sich für eine Fuji X-T xx oder X-Pro xx interessiert oder gar sein Eigen nennt, wird sich für diese Sony kaum erwärmen können. Mich lässt sie absolut kalt und wie schick eine Kamera aussieht, geht mir erst recht am Allerwertesten vorbei. Ganz im Gegentum ist es mir lieber meine Kamera zieht keine Begehrlichkeiten auf sich.

    • Lieber Herr Kant,

      Ich glaube viele Menschen unterschätzen den Aspekt Design und denken, dass sie Ausschließlich Verstandesgemäß entscheiden. Das ist falsch, denn unser limbisches Hirn lässt sich nicht ausschalten. Ich stimme mit vielen Aspekten überein (zum Beispiel Thema Service), kann mir dennoch vorstellen, dass die Alpha 7C an Erfolg wird. An der GFX 100 lässt sich aber ein Winkelsucher anbringen.

      Herzlichen Gruß, Ihr Peter

  • Wie ich eben gesehen habe, sieht Richard Butler aus rein rationalen Gründen die „neue“ Sony DSLM ebenfalls eher kritisch:
    Auch er fragt sich, was vorteilhaft daran sein soll, eine etwas kleinere Kamera mit den weiterhin großen Objektiven für das Kleinbildformat zu kaufen.
    Zumal auch er u.a. den „wirklich sehr kleinen Sucher, aber immerhin besser als gar keiner“ sowie dessen „geringe Auflösung“ kritisiert.
    Um dieses Manko zu verringern, wird es übrigens ein speziell dafür gebautes kit-„Zoom“ geben: man hat ein 28-60 mm Zoom entwickelt, welches wohl im Ruhezustand etwas weniger lang ist…
    Das hat also gerade mal 2x zoom (leichter WW bis Normalbrennweite) und das mit einer Blende von 4-5,6…..

    Mag ja sein, daß es Ausreichend Käufer dafür geben wird – ich bin einerseits skeptisch, andererseits zeigen ja die aufgerufenen Preise und die eher unterdurchschnittlichen Qualitäten der zooms aus der Leica L-Serie (stolz mit „Apo und Achromat“ beworben und um die 2.000€ pro APSC-Objektiv) daß es wohl immer noch ausreichend Leute gibt, die sogar ganz entspannt noch viel mehr Geld für eindeutig weniger Optische Qualität ausgeben… solche Käufer werden hier wohl nicht zu finden sein, vermute ich.

    Die Geschichte des VW Golf hat gezeigt, daß es doch eine nicht ganz unerhebliche Menge an Käufern gibt, die durchaus rationale Entscheidungen treffen… denn ein Design-Wunder war der noch nie in den über 40 Jahren seiner Produktion.

    Es bleibt spannend…

    Tamron hat soeben beschlossen, daß zwei seiner wichtigsten Werke weitere 3 Monate komplett geschlossen bleiben – „wegen mangelnder Nachfrage“ – die Fotoindustrie ist wohl ebenso hart betroffen wie die Reiseindustrie. Es werden weiterhin harte Zeiten bleiben, angesichts der kommenden zweiten Covid19 Welle…

    Bleibt alle gesund !

    Gruß
    DWL

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Die *fotowissen Autoren

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