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Fotografieren auf Friedhöfen und in Kirchen – Sensible Umgebung

Friedhöfe und Kirchen – Fotografie in sensibler Umgebung - Fotografie in Kirchen

Das Fotografieren auf Friedhöfen und in Kirchen – Fotografie in sensibler Umgebung: Fotografie in Kirchen und auf Friedhöfen, könnte eine Vorstellung sein, die nicht bei Jedermann und – frau Begeisterung hervorrufen mag. Und damit meine ich sowohl die Besucher solcher Orte, als auch uns als Fotografierende. Friedhöfe und Kirchen, das klingt erst einmal nach Tabuzonen. Nur allzu empfindsam sind diese Stellen, und vor allem ist der Grenzbereich sehr schmal, der unbedarft Öffentliches von sensibel Privatem trennt.

Irgendwo zwischen Andacht, Tourismus, Neugier, Interesse, Freude und Trauer, liegen die Emotionen, die wir bei Besuchern an diesen Plätzen üblicherweise vorfinden. Friedhöfe und Kirchen dürfen daher durchaus als sehr spezielle Bereiche angesehen werden, und ebenso speziell verhält es sich, dort zu fotografieren. Nichtsdestotrotz habe ich für mich entschieden, auch diese Orte in meine Fotografie einzubeziehen. Denn was gehört nicht unmittelbarer zum urbanen Leben und dem Menschsein dazu, als Spiritualität und Tod?

Wie man hinsichtlich Fotografie auf einem Friedhof und in Kirchen vorgehen sollte, lässt sich größtenteils allgemein beantworten. Nämlich so, wie man sich überall, aber vor allem dort, insgesamt verhalten sollte: Anständig. Für alles das, aber auch meine individuellen Belange zur Herangehensweise, nehme ich Sie, verehrte Fotobegeisterte, mit auf meinen Spaziergang über Friedhöfe und in Kirchen. Teilhaben lasse ich Sie daran, welche Gedanken mir zur Vorgehensweise durch den Kopf gegangen sind, und wie sich das vor Ort gestalten und umsetzen lässt.

Fotografie auf Friedhöfen

Fotografie auf Friedhöfen ist ein kontroverses Thema, das verschiedene Perspektiven und Meinungen hervorruft. Einige Leute betrachten Friedhöfe als Orte der Ruhe und des Respekts für die Verstorbenen und ihre Familien, und sie könnten es als unangemessen empfinden, wenn Fotografen dort Bilder machen, insbesondere von Fremden oder ohne Erlaubnis. Andererseits lassen sich als Fotografin und Fotograf vor allem Kirchen und Friedhöfe als interessante Orte mit einer reichen Geschichte und Atmosphäre erobern, die sich für künstlerische oder dokumentarische Fotografie eignen.

Friedhöfe und Kirchen – Fotografie in sensibler Umgebung
Friedhöfe und Kirchen – Fotografie in sensibler Umgebung

Respekt und Sensibilität

Friedhöfe sind Orte der Trauer und des Gedenkens. Wir haben dort immer die Privatsphäre und den Frieden der Menschen zu respektieren, die sich dort befinden. Ebenso im Blick behalten gilt es, die Integrität der Gedenkstätten und Grabstätten. Unsere Fotografie in Kirchen und auf Friedhöfen kann eine heikle Angelegenheit sein, da es eine Vielzahl von ethischen, rechtlichen und moralischen Aspekten gibt, die berücksichtigt werden müssen. Kirchen und Friedhöfe sind oft Orte der Ruhe, des Gebets und der Reflexion.

Auf Friedhöfen werden oft private Trauerfeiern abgehalten. Wir Fotografen sollten sensibel darauf achten, um solche Veranstaltungen einen großen Bogen zu machen.

Wir Fotografinnen sollten uns bewusst sein, dass Friedhöfe Orte sind, an denen Menschen ihre Lieben zur letzten Ruhe betten. Es ist wichtig, die Würde der Verstorbenen zu respektieren und keine Fotos zu machen, die als respektlos oder störend empfunden werden könnten.

Was wir benötigen, ist die Kombination aus technischen Fähigkeiten, künstlerischem Gespür und menschlichem Verständnis.

Insgesamt erfordert das Fotografieren in Kirchen und auf Friedhöfen ein hohes Maß an Sensibilität, Respekt und Verständnis für die kulturellen und spirituellen Dimensionen dieser Orte. Wenn wir Grabsteine oder Denkmäler fotografieren, gilt es darauf zu achten, dass wir die Integrität der Gedenkstätten respektieren. Wir müssen vermeiden, die Privatsphäre oder die persönlichen Informationen der Verstorbenen preiszugeben.

Letztendlich hängt es von der Absicht von uns Fotografierenden ab, wie wir unsere Arbeit auf Friedhöfen und in Kirchen durchführen und wie wir die Bedenken anderer respektieren. Es gilt, zu vermeiden, Fotos zu veröffentlichen, die als beleidigend oder respektlos empfunden werden könnten.

Erlaubnis einholen

In einigen Fällen ist es erforderlich, eine Erlaubnis einzuholen, bevor in Kirchen oder auf Friedhöfen fotografiert wird. Dies kann von Ort zu Ort variieren und hängt oft von den individuellen Richtlinien der jeweiligen Gemeinde oder Verwaltung ab.

Wenn Personen Teil einer religiösen Zeremonie, oder einer privaten Trauerfeier sind, ist es besser, die Fotografie zu unterlassen. Einige Friedhöfe haben auch Beschränkungen oder Verbote für Fotografie. Bevor wir generell anfangen, in bestimmten Kirchen oder auf bestimmten Friedhöfen zu fotografieren, sollten wir die Regeln dort überprüfen und entsprechend umsetzen/einhalten.

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Rechtliche Überlegungen

In einigen Ländern und Regionen können spezifische Gesetze oder Vorschriften das Fotografieren in religiösen Stätten oder auf Friedhöfen regeln. Es ist wichtig, sich über die örtlichen Gesetze und Regeln zu informieren und diese einzuhalten, um rechtliche Probleme zu vermeiden.

Fotografie-In-Kirchen-001
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Kirchen und Friedhöfe fotografieren

Kirchen und Friedhöfe können eine faszinierende Kulisse für Fotografie bieten, da sie oft ein Zentrum des städtischen Lebens sind, sowohl in historischer als auch in sozialer Hinsicht. Die Architektur, das Treiben der Menschen und die kulturellen Elemente könnten reichhaltiges Material für uns Fotografen liefern. Street Photography auf Friedhöfen und in Kirchen kann sich auf die Kunst des Fotografierens im städtischen Umfeld von Kirchen beziehen, wobei der Fokus oft auf spontanen Momenten, Menschen, Architektur und dem alltäglichen Leben liegen mag. Insofern sind genau diese Areale und Orte ein Teil dessen, was Fotografie ausmacht.

Kreativität, Sensibilität, künstlerische Flexibilität, Selbstreflexion, und eine tiefe Leidenschaft für die Fotografie sind Eigenschaften, die uns ermöglichen, authentische und bewegende Bilder zu schaffen.

Sensibilität

Wenn wir Friedhöfe fotografieren, sind wir künstlerisch sensibel und respektvoll. Wir vermeiden sensationelle oder respektlose Darstellungen.

Trotz der oben genannten Überlegungen kann Fotografie in Kirchen und auf Friedhöfen eine interessante Möglichkeit sein, die menschliche Erfahrung und die kulturelle Bedeutung dieser Orte einzufangen. Fotografen sollten jedoch sicherstellen, dass ihre Arbeit ethisch und respektvoll ist.

Wir Fotografen sollten uns darüber im Klaren sein, dass unsere Bilder von Kirchen und Friedhöfen unterschiedlich interpretiert werden können. Wir müssen uns bewusst sein, wie unsere Arbeit von verschiedenen Zielgruppen wahrgenommen werden könnte, und möglicherweise erklärende Kontexte bereitstellen, um Missverständnisse zu vermeiden.

Technik und Vorgehensweise

Die Frage, ob es für Aufnahmen auf Friedhöfen und in Kirchen besonderer Ausrüstung bedarf, möchte ich klar mit Nein beantworten. Es ist eher so, dass sich bestimmte Technik ausschließt. Dazu zählen meines Erachtens Tele-Objektive, Stative und vor allem Blitzgeräte. Die heutigen Kameras sind technisch und elektronisch bestens dazu geeignet, vor allem ohne Stativ und ohne Blitz auch unter solchen besonderen Bedingungen gute Resultate zu gewährleisten. Da man immer nur das mitnehmen kann, was man besitzt, habe ich meistens meine 3 kürzesten Festbrennweiten dabei. Das sind an der FUJIFILM X T3 (APS-C) die Brennweiten 16mm, 23mm, 35mm (Kleinbild: 26mm, 36mm, 56mm), oder per Fokalreduktor adaptierte Analog-Objektive in 28mm, 29mm + 50mm. Mit eingestelltem elektronischen Verschluss, oder falls anderweitig möglich, stumm gestelltem Auslöser, stören wir niemanden.

Es gibt auch keinen Grund, sich zu verstecken. Gerade in touristisch etablierten, großen Kirchen und Dömen fotografieren dermaßen viele Leute, dass wir mit Kamera nicht auffallen. Machen wir uns ohne Hektik oder Verstecken zu einem angenehmen Teil der Szene.

Zum guten Schluß

Mit einem Übermaß an Routine bezüglich der Fotografie in Kirchen und auf Friedhöfen kann ich bislang noch nicht glänzen. Was ich aber sagen kann, ist, dass die Mischung aus ein wenig beherztem Vorgehen, und entsprechender Würdigung der Orte, es mir bislang einwandfrei ermöglicht hat, dort zu fotografieren. Sollten Sie auch schon in Kirchen oder auf Friedhöfen fotografiert haben, und möchten ihre Erfahrungen dazu mitteilen, sind Sie hiermit herzlich dazu eingeladen, das Kommentarfeld gehört ihnen!

Mit herzlichen Grüßen von der Straße,
Ihr Dirk Trampedach


Fotografieren auf Friedhöfen

Ich, Peter Roskothen, möchte den tollen Beitrag von meinem Freund Dirk Trampedach ergänzen. Ich fotografiere gerne mal Kirchen, zuletzt die wunderschöne St. Mary Church in Fordingbridge, Südengland. Das ist aber kein zentraler Bestandteil meiner Fotografie, sondern immer mal wieder eine meditative Foto-Aufgabe, der ich in einer besonderen Umgebung gerne nachgehe. Ich bin nicht religiös aber spirituell. Und insofern können es die Kirchen und Friedhöfe dieser Welt durchaus eine besondere Umgebung für die Fotografie darstellen.

Friedhof fotografieren

Es gibt vieles zu entdecken, schließlich sind Kirchen und Friedhöfe auch Anlaufstellen für die Liebe und die Trauer. Trauer ist nichts anderes als tiefe Liebe zu jemandem, den man sehr gemocht hat. In diesem Sinne ist ein Friedhof ein Ort der Liebe, zu dem ich gerne gehe. Nicht um dort selbst zu trauern, denn die Gräber meiner verstorbenen Verwandten, Eltern und Freunde sind für mich kein Ort der eigenen Trauer. Ich trauere lieber in einer Erinnerung irgendwo, wenn ich an diese Menschen denke. Aber natürlich sind Friedhöfe für viele Menschen ein zentraler Anlaufpunkt der Liebe und insofern merken sensible, empathische Menschen auch sofort, dass ein Grab, eine Gruft, eine Ruhestätte besondere Orte mit Ausstrahlung sind.

Und natürlich dürfen wir in meinen Augen diesen Orten mit guten Fotografien huldigen, sie ehren. Insofern gilt für mich die Frage, ob man in Kirchen und auf Friedhöfen fotografieren kann, als beantwortet. Ja, sensibel, mit Respekt, ganz so wie es Dirk schon vorwegnimmt.

Ich habe gerne in meiner Nähe nach Friedhöfen geschaut, die eine besondere Aura haben. Dazu gehört für mich der Kempener Friedhof in der Innenstadt, aber auch der Friedhof in San Michele, Venedig, auf dem die Ballerina Valentina verehrt wird. Es gibt noch weitere wunderbare Friedhöfe auf dieser Welt, die ich besuchte und für fotografisch wertvoll halte. Der Pariser Friedhof in der Innenstadt gehört ebenfalls dazu.

Friedhof fotografieren San Michele, Venedig, Ballerina Valentina
Friedhof fotografieren San Michele, Venedig, Ballerina Valentina

Gerne habe ich in dieser Aura der Liebe schwarzweiß fotografiert und die Farbe bewusst weggelassen. Für mich ist ein Friedhof tatsächlich ein Ort für schwarz-weiße Fotos, seltener ein Ort für farbige Aufnahmen. Das ist bei Kirchen anders. Fotografiere ich Kirchen, dann ist Farbe fast ein Muss. Aber was mir bei Dirk sehr gefällt, ist das Einbeziehen der Menschen, denn ohne diese Menschen gäbe es keine Kirche und keinen Friedhof. Deshalb würde ich heute anders fotografieren, so wie Dirk. Und deshalb mein Kompliment an Dich, lieber Freund.

Soldatenfriedhof Venray NL Fotos >>

Fotoexkursion Botanischer Garten Krefeld >>

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© Dirk Trampedach, Journalist für Fotografie bei *fotowissen – Fotografieren auf Friedhöfen und in Kirchen – Fotografie in sensibler Umgebung

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Dirk Trampedach

Eine Geschichte, ein Bild, eine Stimmung. Erlebnisse, Schreiben und Fotografieren, das hängt für mich unmittelbar zusammen. Foto-Themen, denen ich mich gerne widme, sind Berichte von Touren im VW T3 WESTFALIA, Street Photography, sowie Storys um klassische Automobile und deren Besitzer. Wenn Sie mehr über mich erfahren möchten: www.dt-classics.de.

4 Kommentare

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  • Vielen Dank euch beiden für diesen wiederum interessanten Beitrag.
    Kirchen im Innern zu fotografieren ist wegen des dämmrigen Lichtes und der meist enormen Licht-Schatten Verhältnisse eine Herausforderung. Dabei spielt es für mich weniger eine Rolle ob ich dies technisch gut umsetzen kann, sondern ob es mir gelingt, die Atmosphäre wiederspiegeln zu können.
    In den Stabkirchen Norwegens ist dies das alte Holz, in den Kirchen Großbritanniens der große historische Bezug und oftmals die schiere Wucht des Gebäudes.
    Ebenso sind die Friedhöfe an den Stabkirchen und bei vielen britischen Kirchen weniger steril als wir das gewohnt sind. Bemooste Steinkreuze, wucherndes Grün mit Glockenblumen, alten Bäumen, oftmals hohem Gras…. Lebendigkeit als Rahmen für Verstorbene – der Kreislauf von Sein und Vergänglichkeit – warum nicht als fotografischen Anreiz sehen und gleichzeitig dem Tag eine Prise Besinnlichkeit geben?
    Das Respektieren der Benimmregeln an solchen Orten muß selbstverständlich sein, keine Frage.
    Grüße
    Andreas P

  • Lieber Dirk, lieber Peter,

    vielen lieben Dank für Euren inspirierenden Artikel. Es ist tatsächlich ein Bereich in der Fotografie, in dem ich mich bisher nur heimisch fühlte, wenn keine Menschen auf den Aufnahmen waren. Deine Fotos, lieber Dirk, offenbaren mir genau das Gegenteil: Sie sind voller Anmut und Pietät. Sie begeistern mich förmlich für diese sensiblen Orte, wie Du es so treffend formulierst. Dabei spielt der Tod im Leben eine so elementare, die wir so gerne verdrängen. Hier in Niederbayern war es vor fünfzig Jahren noch üblich, auf großen Beerdigungen einen Fotografen dabei zu haben, der den Trauerzug dokumentierte.
    Danke für all die Worte, Informationen und wunderbaren Fotos. Ich bin motiviert, mich Friedhöfen und Kirchen noch einmal auf andere Art und Weise mit der Kamera zu nähern.

    Herzliche Grüße

    Ingrid Röhrner

    • Liebe Ingrid,

      einen bedeutenden Aspekt hast du aufgegriffen: Die Menschen. So, wie du das beschreibst, empfinde ich das auch, und es geht weit über Kirchen und Friedhöfe hinaus. Ich habe sehr lange sehr viel Mühe dazu aufgebracht, möglichst keine Menschen in Landschaftsaufnahmen, Reisefotos oder ähnliche Motive zu bekommen. Mittlerweile ist das genau umgekehrt. Fast kein Foto ohne Menschen!

      Danke für deinen Eintrag, freundliche Grüße!

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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