Vorwort und Editorial *fotowissen-Newsletter - Wertvoll

Fotografie und wertvolle Lebenszeit

Die Technik raubt unsere Lebenszeit221026-1069

Fotografie und wertvolle Lebenszeit: Nein, es ist kein weiterer Beitrag “Die Zukunft ist analog”. Aber um einen Vergleich zu starten: Als wir noch analog fotografierten, hatten wir mehr Zeit. Das lag sicher auch daran, dass wir keinen Computer, keine Software, kein Backup benötigten, um Abzüge unserer Fotos zu bekommen. Heute ist das Fotografieren irgendwie aufwändiger, weil wir Experten werden müssen für unseren Computer, die Bildbearbeitungssoftware und das Backup. Nicht nur das …

  • Fotografie und wertvolle Lebenszeit
  • Darktable vor dem Aus? Entwickler gibt auf.
  • Dirk Trampedach: Streetfotografie bei Nacht und Nebel
  • Maike Lehmann: Fotografie Wischtechnik Freude an Unschärfe
  • Silke Hullmann: Foto-Ausstellung 18. Eschmarer Naturfototage März 2023
  • Lieferschwierigkeiten bei Canon R8 und weiteren
  • Dirk Trampedach: Buchrezension Next Level Streetfotografie
  • DxO PhotoLab 6.3 Update Softproof
  • Canon EOS R50
  • Canon EOS R8 Daten
  • Canon RF 24-50 mm F4.5-6.3 IS STM
  • Test ON FILM LAB Fotolabor – Entwicklung und Scan
  • Bernhard Labestin: Im Flow der Gesellschaftsspiele – Fotogeschichte
  • Makro Zwischenringe

Fotografie und wertvolle Lebenszeit

Wir müssen auch noch Experte werden für den Druck, die Ausgabe im Labor, auf dem Drucker oder im Fotobuch. Sie wissen schon, unzählige Möglichkeiten bedeuten auch unglaubliches Wissen. Ich bewundere Sie für dieses Know-how und glauben Sie nicht, dass es schlimm wäre, wenn Sie Ihre Kamera, Software wie Adobe Lightroom, DxO PhotoLab oder einer Panoramasoftware nur zu 30 Prozent des Funktionsumfangs nutzen. Es ist vollkommen egal, ob Sie 70 Prozent der Funktionen gar nicht benötigen, Hauptsache Sie haben noch Zeit für Ihre Arbeit, den Garten, die Familie UND das Fotografieren.

Wir alle müssen uns in das Kameramenü oder eine Bildbearbeitungssoftware hinein fuchsen. Das kostet unglaublich viel Zeit und bevor wir uns versehen, sitzen wir am Rechner, anstatt kreativ sein zu dürfen. Mir macht das Erkunden von Software und die Bildbearbeitung große Freude, aber nicht jeder möchte so viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen. Es gibt auch gute Gründe ausschließlich in JPG zu fotografieren und gar keine Bilder zu bearbeiten. Allerdings müssen wir dann noch konzentrierter fotografieren, auf ein gerades Foto achten, und noch vor dem Abdrücken die Belichtung korrigieren. Das ist durchaus wieder vergleichbar mit der analogen Fotografie, bei der jedes Foto Geld kostet und ich vorher genau wissen muss, ob es sich lohnt den Spiegel schwingen zu lassen.

Hersteller stehlen unsere Lebenszeit

Was mich in dem Zusammenhang ärgert, ist die Unbedarftheit, mit der Entwickler eine Software anbieten und sie dann wieder einstellen, wie einst Apple es mit Aperture anstellte. Da hat man einfach hunderttausende Kunden abgebürstet und ihnen das neue “Fotos” aufs Auge drücken wollen, ohne Rücksicht auf die Bedürfnisse der Fotografen. Mich ärgert auch ein Unternehmen wie Capture One, welches immer mit der einmaligen Lizenz warb und jetzt plötzlich eine relativ hohe Mietgebühr verlangt. Dabei bleibt unsere Einarbeitungszeit in die Software vollkommen unberücksichtigt. Das ist doch fast so, als ob Ihnen jemand sagt: Du musst jetzt ein anderes Musikinstrument lernen. Statt Geige lernst Du jetzt Oboe, weil es die Geige nicht mehr gibt.

Darktable für Mac steht auch vor dem Aus, weil der Entwickler die Arbeit einstellt und momentan erfolglos einen Nachfolger für die Programmierung und Betreuung sucht. Auch auf diese kostenlose Bildbearbeitungssoftware haben sich vermutlich einige Fotografinnen eingeschossen und die Einarbeitungszeit ist irgendwann obsolet. Schade drum, aber ich empfehle ungern kostenlose Software, weil das häufig so endet. Vermutlich hat die Freundin vom Entwickler gerade ein Kind bekommen und Papi hat keine Zeit mehr, muss Geld verdienen? Das ist nur ein mögliches Szenario, es könnte auch mit der Gesundheit zu tun haben. Wie auch immer ist kostenlose Software eben nicht kostenlos, sondern kann im schlimmsten Falle verlorene Lebenszeit bedeuten. Sehr unwahrscheinlich ist, dass so etwas mit Adobe Lightroom oder Photoshop passiert. Das Unternehmen Adobe ist riesig und verdient gutes Geld mit der Software für Kreative.

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Kamera Bedienung

Genauso blöd ist auch, wenn eine Folge-Kamera des gleichen Herstellers plötzlich mit einem völlig anderem Bedienkonzept herauskommt. Fotografen hassen es, sich neu einarbeiten zu müssen und die gewohnten Tasten nicht mehr zu finden, die sie auswendig im Dunkeln fanden. So geschehen bei dem Wechsel der Fujifilm X100F auf die X100V, die keine Bedienwippe mehr anbietet. Deshalb kaufte ich keine Fujifilm X100V. Ich habe mich so sehr an die Bedienung der X-T2, X-T3, X-T4 und X-T5 gewöhnt, dass ich auch keine X-H2 oder X-H2s besitzen möchte. Warum muss ich mich neu einarbeiten, wenn es gerade gut läuft?

Selbst Canon hat mit dem Wechsel der Spiegelreflexkameras auf die spiegellosen Systemkameras DSLM (auch Spiegelreflex waren übrigens Systemkameras) eine Reihe von Fehlern gemacht. Die Idee einen programmierbaren Ring an die neuen RF-Objektive zu setzen, mit dem wir Fotografen etwa die Blende verstellen können, war gut gemeint. Aber der Ring ist bei einigen Objektiven in der Nähe des Kamerabodies, bei anderen vorn an der Linse. Wie soll ich mich als Fotograf daran jemals gewöhnen? Ein Blendenring gehört immer in die Nähe des Kamerabodies, werte Canon-Ingenieure.

Wertvolle Beratung

Umso wichtiger ist eine gute Beratung im Hinblick auf Bildbearbeitungssoftware und die bestmögliche Kamera für jeden Menschen individuell. Bitte bezahlen Sie die gute Beratung eines Menschen, der sich gut auskennt. Es handelt sich um eine wertvolle Dienstleistung, die den Experten viel Know-how, Zeit und Geld gekostet hat. Es wird Ihnen Lebenszeit sparen und im besten Falle teure Fehler vermeiden. Bitte nehmen Sie auch im Fotofachgeschäft eine besonders gute Beratung als solche wahr und bedanken sich aufrichtig.

Uns allen macht es große Freude, mit der richtigen Kamera, mit dem bestmöglichen Bildbearbeitungsprogramm zu arbeiten und uns nicht beim nächsten Upgrade an eine völlig neue Bedienung gewöhnen zu müssen. Die Kamera kann übrigens auch eine Analoge sein ;-).

 

Dirk Trampedach: Streetfotografie bei Nacht und Nebel

Streetfotografie bei Nacht und Nebel

Hätten Sie gedacht, dass noch ein Teil zur Street Photography von Dirk Trampedach hinzukommt? Der Street Fotograf aus Siegen verwöhnt uns mit Tipps und Tricks zur Straßenfotografie bei Nacht:

Streetfotografie bei Nacht und Nebel >>

 

Maike Lehmann: Fotografie Wischtechnik Freude an Unschärfe

Freude An Unschärfe - Wischtechnik FotografieMaike hat vor einiger Zeit einen Beitrag zur Freude an Unschärfe publiziert. Es geht unter anderen Techniken auch um die Foto-Wischtechnik. Ihre Fotos machen Lust auf diese Aufnahmen. Natürlich ist auch eine Anleitung dabei, wie Sie selbst solche Wischfotografien erstellen:

Fotografie Wischtechnik Freude an Unschärfe >>

 

Silke Hullmann: Foto-Ausstellung 18. Eschmarer Naturfototage März 2023

© Wolfgang Walkowiak Rubinkehlkolibri

Silke Hullmann lädt uns ein zur Foto-Ausstellung Eschmarer Naturfototage. Die Fotografin und *fotowissen-Autorin stellt mit anderen FotografInnen aus:

18. Eschmarer Naturfototage März 2023 >>

 

Lieferschwierigkeiten bei Canon R8 und weiteren

Canon EOS R8 Vollformatkamera in der HandEs ist nur wenige Tage her, dass die Canon R8 DSLM angekündigt wurde und Canon entschuldigt sich jetzt schon für Verzögerungen. Das gibt Anlass für Spekulationen:

Lieferschwierigkeiten bei Canon R8 >>

 

Buchrezension Next Level Streetfotografie

Buchrezension Next Level Streetfotografie Parolin Waltz dpunkt verlagDirk Trampedach ist einer unserer Experten für die Kamera auf der Straße. Er hat maßgeblichen Anteil an diesem Thema, kennt sich bestens aus und hat diese Artikel kostenlos bereitgestellt. Dirk hat mich begeistert mit seiner jüngsten Buchrezension und ich habe ebenfalls das Buch gekauft, welches er las. Ich pflichte ihm bei, dass es sich um ein wichtiges Buch handelt, welches den *fotowissen Gold Award verdient:

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DxO PhotoLab 6.3 Update Softproof

DxO PhotoLab 6.3 SoftProofingIch habe mir das Update 6.3 von DxO Photolab angesehen und die neuen Funktionen getestet. Die Bildbearbeitungssoftware hat neben dem Softproof einige kleinere, aber nützliche Verbesserungen parat. Ich habe Ihnen die Funktion des Softproof auch erläutert:

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Canon EOS R50

Die neue Canon EOS R50 ist eine Einsteigerkamera, die sich auf Video eignet. Schon in der letzten Woche hatten wir über zwei Neuzugänge von Canon gesprochen, jetzt sind die Kameras vorgestellt worden:

Canon EOS R50 >>

 

Canon EOS R8 Daten

Auch die neue Canon EOS R8 dient dem Einstieg in die Fotografie, aber sie ist eine ausgewachsene Vollformatkamera. Ich habe die Kamera besprochen und gebe auch Tipps für Ihren Kauf:

Canon EOS R8 Daten >>

 

Canon RF 24-50 mm F4.5-6.3 IS STM

Das neue Zoomobjektiv mit 24-50 mm Brennweite von Canon habe ich vorgestellt und sage meine ehrliche Meinung zur Fotografie mit 50 mm bei offenster Blende F6.3:

Canon RF 24-50 MM F4.5-6.3 IS STM >>

 

Test ON FILM LAB Fotolabor – Entwicklung und Scan

Portra 400, entwickelt und gescannt vom ON FILM LAB FotolaborDas Fotolabor ist eines von wenigen in Deutschland, welches 35 mm und Rollfilm 120 entwickelt und scannt. Wie es im *fotowissen-Test abgeschnitten hat, lesen Sie in diesem Bericht:

Test ON FILM LAB Fotolabor – Entwicklung und Scan

 


Buch Analog Fotografieren und Entwickeln mitp-VerlagTipp: Ein Buch ganz und gar über analoge Fotografie. Hier geht es nicht um Digitales, alles handelt von der analogen Kamera, dem Film und der Dunkelkammer:

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Bernhard Labestin: Im Flow der Gesellschaftsspiele – Fotogeschichte

Die Fotogeschichte ist ein neues *fotowissen-Format, welches Ihnen dienen kann, mal wieder Fotos anzusehen. In diesem Sinne viel Freude beim Betrachten und Lesen der ersten Fotogeschichte von Bernhard Labestin. Bitte schreiben Sie ihm einen konstruktiven Kommentar:

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Makro Zwischenringe

Fujifilm Makro Zwischenring - Makrofotos mit FujifilmSie haben noch keine Makro Zwischenringe? Dann wird es aber Zeit, denn das ist eine der preiswertesten Lösungen für den Einstieg in die Makrofotografie:

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Jung gebliebene Artikel

Falls Sie eine Pause eingelegt haben, durchstöbern Sie hier die Artikel der letzten 30 Tage:

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Bitte an Leserinnen und Leser

Eine Bitte an unsere Leserinnen und Leser: Wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben, die Sie gerne in *fotowissen finden würden, schreiben Sie uns bitte über den Kontakt. Das kann inhaltliche Zugewinne, aber auch die Bedienung der Webseite betreffen. Das Gleiche gilt, wenn Sie gerne fotografieren und schreiben, Autorin oder Autor werden möchten. Vielen Dank!

 

Viel Freude und eine gute Lebenszeit bei Fotografieren.

Herzlich,
Ihr Peter R.

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Fotografie und wertvolle Lebenszeit

Fotografie und wertvolle Lebenszeit - *fotowissen

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Geschrieben von:

Spiegelreflexkamera Für Einsteiger – Empfehlung

Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

4 Kommentare

Bitte schreiben Sie einen konstruktiven Kommentar. Links sind nicht gestattet. (Tipp: Kopieren Sie Ihren Text vor dem Absenden zur Sicherheit).

  • Lieber Peter,

    erst einmal vielen lieben Dank für deine Lebenszeit, die du hier aufbringst, um die Seite mit tollen Beiträgen zu füllen. Viele dieser Beiträge haben mich inspiriert und vorangebracht. Hier möchte ich dir, aber auch allen Autorinnen und Autoren herzlich danken. So ein Engagement ist heutzutage leider nicht mehr selbstverständlich.

    Betrachte ich die Zeit, die ich mit Fotografieren derzeit(!) verbringe, so muss ich gestehen, dass ich etwa 90% für Schreiben und Planen aufwende. Aber auch das ist Teil meines kreativen Schaffens. Allerdings teile ich deine Meinung, dass elektronische Medien nicht nur Arbeitsflüsse erleichtern und neue Möglichkeiten erschließen, sondern auch Leben einschränken und Zeit stehlen (Ähnlich wie im Buch „Momo“ von Michael Ende). Der Drang am PC, das letzte Optimum an Schärfe und Kontrast erreichen zu wollen, hat leider nichts mehr mit Kreativität zu tun. Anders würde ich es bei aktiver Bildveränderung noch sehen. Doch Farben gänzlich ändern oder Himmel tauschen, ist zumindest nicht meine Welt.

    Beim Schreiben meiner Handreichung für die Foto-AG einer Brückenschule habe ich den „Fehler“ begangen, auch Übungen zu implementieren. Diese Übungen haben viel weniger mit Fotografie zu tun, als verdeckt mit Achtsamkeit. Z.B.: „Allein oder in der Gruppe machen wir einen Spaziergang. Wichtig hierbei ist, dass nur Fotografierende am Spaziergang teilnehmen. Unser Spaziergang soll nicht beliebig verlaufen, sondern mindestens eine Stunde etwa in die gleiche Richtung gehen. …“
    Warum schreibe ich „Fehler“, weil ich zu den Übungen Beispielbilder reichen will. So motiviert mich mein Text, auch wieder zu fotografieren.
    Wie auch immer, ich freue mich auf die Fastenzeit, in welcher ich unter anderem ab 18:00 Uhr kein Handy mehr in der Hand halten will.

    Verzeiht mir bitte meinen etwas verworrenen Kommentar, dein Beitrag – aber auch der aktuelle von Dirk – arbeiten noch in mir und ich bin gerade dabei die losen Enden in mir aufzufädeln.

    Liebe Grüße,
    Bernhard

  • Lieber Peter,

    es gibt natürlich nichts Missverständliches in deinen Ausführungen bzgl. “früher, und mehr Zeit”.

    Wenn ich mir gerade im Hinblick auf Fotografie ansehe, was denn nun wirklich anders ist zu früher, sind es letztlich die Prioritäten, die wir setzen, und die Kosequenzen daraus. Es kann halt nicht gutgehen, wenn wir z.B. 30 verschiedenen Themen am Tag nachgehen, und einen Großteil davon als Priorität behandeln. Wer 99 Termine pro Woche hat, und sich als Kompensation als hundertsten einen Wellness-Abend einbucht, hat einfach nichts verstanden. Wenn Fotografie (oder was auch immer…) mit wertvoller Lebenszeit zusammen einhergehen darf, oder u.U. sogar dasselbe meint, benötigt das “seine Zeit”. Diese findet sich nicht zwischen den 99 anderne Terminen, sondern stattdessen. Mit ein wenig Mut begangen, führt der Weg zu sehr viel Freude, Ruhe, Nachhaltigkeit.

    Danke Dir für die guten Gedanken, die sich gerade auch im sonntäglichen Newsletter finden!

    Herzliche Grüße, Dirk

  • Vielen Dank für die Info zu Darktable, eigentlich wollte ich mich demnächst damit beschäftigen, weil ich eigentlich von dem Lightroom -Abo weg möchte, aber es ist auf jeden Fall sicher, dass Adobe länger bestehen wird! Jahrelang konnte ich das alte LR 5 noch nutzen, aber irgendwann lief es nicht mehr vernünftig. Davor hatte ich Aperture, bis Apple auf die Idee kam, es einzustellen! Die Einarbeitung für Darktable werde ich mir auf jeden Fall sparen, wenn wirklich jemand gefunden wird, der die Entwicklung übernimmt, ist es eigentlich logisch, dass Darktable nicht kostenlos bleibt. Die Betriebssysteme entwickeln sich jedes Jahr weiter, da sind alte Fotoprogramme nicht unendlich kompatibel.

    Ihre Fotowissen-Seite ist wirklich interessant und vielseitig, ich bin froh, dass ich den Newsletter schon länger bekomme!

    Herzliche Grüße
    Helga Riehl

    • Liebe Frau Riehl,

      danke für Ihren konstruktiven Kommentar, der klarmacht, wie Sie planen und arbeiten. Solche Gedanken sind wirklich informativ und hilfreich, auch für mich als Redakteur. Danke für Ihr Lesen und Ihre Mitarbeit in Form des Feedbacks.

      Herzlich,
      Ihr Peter R.

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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