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Erfahrungsbericht liebsten Fujifilm GFX-Objektive

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Ich möchte Ihnen meine liebsten Fujifilm GFX-Objektive in diesem Artikel vorstellen. Ich gehe auch darauf ein, warum ich diese GF-Objektive wählte und welche auf meiner Wunschliste stehen. Ein Erfahrungsbericht:

Das GF-System mit Objektiven und Adaptern - Foto: Fujifilm
Das GF-System mit Objektiven und Adaptern – Foto: Fujifilm

Erfahrungsbericht meine liebsten Fujifilm GFX-Objektive

Sie werden vermutlich lachen, denn es sind bei meinen GFX-Objektiven mindestens zwei dabei, die gar nicht von Fujifilm gebaut werden. Vorab einmal eine Liste meines GFX-Equipments, damit Sie sich einen Überblick verschaffen können:

Meine Entscheidung gegen GF 110 mm, GF 250 mm, GF 63 mm

Gerne möchte ich Ihnen vorab einmal erläutern, warum ich nicht das GF 110 mm F/2, GF 250 mm F/4 oder GF 63 mm F/2,8 in meinem Fotorucksack mitführe. Ich kenne die Linsen genau, habe sie (bis auf das GF 250mm) benutzt und war sehr angetan von dem Freistellungspotenzial des GF 110mm. Tatsächlich jedoch fotografiere ich auch häufig Produkte und Makro, weshalb ich mich für das GF 120 mm F4 entschied. Das schwere GF 250 mm kam für mich bislang nicht infrage, denn mein Geldbeutel ist begrenzt und wenn ich ein Tele möchte, dann hauptsächlich um Tiere zu fotografieren. Dafür eignet sich das Fujifilm X-System mit dem Fuji XF 100-400 mm wesentlich besser. Das GF 63 mm hatte ich nie auf dem Schirm, da ich von vornherein das GF 32-64 mm schätzte und die Offenblende F4 für viele Objekte in der Nähe schon eine zu kleine Schärfentiefe erzeugt. Davon abgesehen ist das GF 63 mm nie in meinem Traum aufgetaucht.

GF110mmF2 R LM WR
GF110mmF2 R LM WR

Meine Entscheidung für das GF 23, GF 45, GF 32-64, GF 120

Hingegen sind das GF 23 mm F4, GF 32-64 mm F4 und das GF 120 mm F4 Makro mein Traum in Sachen Schärfe, Mikrokontrast, Farben. Ich nutze die Linsen für die Landschaftsfotografie, urbane Fotos, Portraits, Produkte, Makro, Natur. Heute würde ich sicherlich noch gerne über das GF 80 mm F1.7 verfügen. Auch das GF 45-100 mm F4 käme für die GFX 50S (kein IBIS) prima infrage, da es stabilisiert ist (OIS).

Auf der anderen Seite gehe ich häufig mit ausschließlich einem Objektiv in die Natur und beschränke mich dann auf die Motive, die ich mit dieser einen Lines perfekt einfange. Genauso entscheide ich mich auch vorab für Farbe oder Schwarzweiß (meist in quadratischem Format 1:1). Von dieser Regel mache ich ab und zu Ausnahmen, wenn ich ein Motiv entdecke, dass sich ganz besonders für ein anderes Format oder eine andere Darstellung eignet. Wenn ich jedoch Schwarzweiß fotografiere, dann schalte ich die Kamera tatsächlich in den Schwarzweißmodus, um auch Schwarzweiß zu sehen und zu denken.

Fujifilm GF110mm Testbild
Erfahrungsbericht liebsten Fujifilm GFX-Objektive, Foto mit dem GF110 mm bei F/2
Erfahrungsbericht liebsten Fujifilm GFX-Objektive, Foto mit dem GF110 mm bei F/2,2
Das Bokeh vom Fujifilm GF110mm F2 Objektiv

GFX im Fotostudio

Das GF 45mm F2.8 erschien mir wegen seines Freistellungspotenzials, seines Bouquets und der Reportagebrennweite für eine nützliche Erweiterung. Ich hatte es getestet und war davon angetan. Außerdem macht es in meinem kleinen (aber feinen) Fotostudio Sinn für bestimmte Aufgaben.

Am häufigsten nutze ich im Fotostudio mit der GFX 50S das GF 120mm F/4 Makroobjektiv, da ich es für Produktfotos und Makroauffnahmen schätze. Über Kopf hat das GF 32-64 mm leider die Tendenz sich ohne mein Zutun auf 64 mm auszufahren, da es sehr leichtgängig ist. Abhilfe schafft ein Klettstreifen über dem Zoomring. Alternativ nehme ich aber häufiger das sehr scharfe GF 45mm für Aufgaben über Kopf.

Um Proportionen bis zu einem gewissen Grad zu erhalten, nutze ich auch mittels Adapters (Liste oben) das Canon TS-E 90mm Mark I (die zweite Version ist die bessere). Ich empfinde es als besonders scharf und durch die 30mm weniger Brennweite ist es universeller für manche Produktfotos, vor allem über Kopf geeignet. Über die Tilt-Shift-Funktion lassen sich auch tiefere Produkte ohne Fokus-Bracketing scharf stellen. Im nächsten Absatz gehe ich darauf noch einmal ein.

Würde ich häufiger Familienfotos oder Akt im Fotostudio belichten, dann wäre das GF 45-100 mm meine erste Wahl. Die Linse habe ich bereits probiert und wunderschöne Aufnahmen erstellen dürfen.

Ganz oben auf meiner Wunschliste steht das neue GF 80 mm F1.7, da es sich als Portraitobjektiv eignet. Es ist überdies ein Traum in Sachen Schärfe, Mikrokontrast und vor allem Bokeh. Getestet habe ich die Linse zusammen mit der GFX 100S (Testbericht). Interessanter Weise ist es eine Art Universalbrennweite, denn viel mehr als ein Normalobjektiv ist es mit umgerechnet 63 mm kleinbildäquivalenter Brennweite gar nicht.

Fujifilm GF80mm F/1.7
Fujifilm GF80mm F/1.

Canon Objektive an GFX

Ich war in Deutschland tatsächlich der erste, der die Canon-TS-E-Objektive an der GFX empfahl. Wenn Sie im Internet von den Linsen in Verbindung mit den Fuji-Mittelformatkameras lesen, dann kam diese Empfehlung ursprünglich von meinen Tests. Wie Sie als regelmäßiger *fotowissen-Leser wissen, empfehle ich ausschließlich Produkte, die ich auch selbst einsetze oder kaufen würde:

Fujifilm GFX 50S mit Canon TS-E 24mm F/3.5
Fujifilm GFX mit Canon TS-E 24mm F/3.5

Die zwei Canon Objektive, die ich häufig an der GFX 50S nutze, hatte ich für meine Canon Spiegelreflex-Fotoapparate nicht präferiert. Warum? Weil ein optischer Sucher sich nur sehr begrenzt für die Tilt Funktion der beiden TS-E 24 mm Mark II und TS-E 90 mm Mark I eignet. In einem OVF (optischen Sucher, nicht elektronisch) können Sie kaum erkennen, an welcher Stelle der Tilt-Effekt sitzt. Die Schärfe mit einem Live-View-Modus des Displays zu kontrollieren ist mühsam, da in vielen Situationen zu viel Licht draußen das Ablesen des Displays erschwert. Ich hatte die Kombination Tilt-Shift 24mm mit der EOS 5DsR einmal in Venedig im Einsatz. Aber das Tilten mit einer SLR ist aufwendig bis Glücksache.

Ganz ausgezeichnet eignen sich die beiden Canon TS-E 24 mm und Canon TS-E 90 mm jedoch an einer spiegellosen Fujifilm GFX Kamera mit entsprechendem Adapter (oben in der Liste zu finden). Logischerweise nutze ich in meinem kleineren Studio häufiger das Canon TS-E 90 mm für Produktfotos als das GF 120 mm, da ich mit geringeren Abständen arbeiten muss. Dazu kommt aber, dass ich bei diesem Objektiv gewisse Verzerrungen von Produkten vermeiden kann, was mit dem GF 120 mm nicht möglich ist.

Alle Canon TS-E Objektive funktionieren hervorragend an den Fuji GFX-Kameras.

Architekturfotografie mit GFX-Kameras

Genauso geht es mir in der Architekturfotografie mit dem Tilt-Shift 24 mm. Es ist ein Traum für gerade Linien und saubere Architekturfotografie. Zwar ist Das GF 23 mm noch etwas weitwinkliger und ein Ticken schärfer. Mangels der Shift-Funktion findet es aber häufig nicht den Weg in den Fotorucksack. Tatsächlich ist das GF 23 mm die Linse, auf die ich am leichtesten verzichten könnte, allerdings ausschließlich deshalb, weil es das Canon TS-E 24 mm gibt. Ich fotografiere häufig aus ungewohnten Blickwinkeln, die das menschliche Auge in dieser Form nicht gewöhnt ist. Das TSE 17 mm von Canon kam für mich nicht infrage, da es mir zu sehr verzerrt (gut zu korrigieren mit dem Perspective-Efex Filter der Nik Collection.

Ironischerweise kann sich Fujifilm die Tilt- / Shift-Objektive inzwischen dank Canon und dem Adapter fast sparen. Zwar hatte Fujifilm eigene Tilt- / Shift-Objektive einmal in seiner GF-Objektiv-Roadmap, jedoch sind diese sang- und klanglos wieder verschwunden. Offenbar lohnt sich der Aufwand der Produktion nicht für die kleinen Verkaufszahlen.

Fujifilm Makrozwischenring MCEX-45 G WR

Ein weiteres kleines Utensil findet häufig den Weg in meinen Fotorucksack, wenn ich hinausgehe um die Natur zu fotografieren. Es handelt  sich um den Fujifilm Makrozwischenring MCEX-45 G WR, den wir GFX-Fotografen vor jedes Objektiv ab 45 mm Brennweite schrauben können. Damit machen wir auch aus einem GF 110 mm ein Makroobjektiv, welches dann jedoch nicht mehr in der Ferne scharf stellt. Der Makrozwischenring ist zwar teuer für so ein bisschen Metall und Kontakte, er leistet aber eine hervorragende Hilfe, auch um aus dem GF 120 mm einen 1:1 Makroobjektiv zu machen. Einen Fremdnachbau habe ich getestet und kann ihn nicht empfehlen, da zu viel Spiel zwischen Kamera und Linse ist.

Makro Zwischenring MCEX-45G
Fujifilm Makrozwischenring MCEX-45 WR
Makro Zwischenring MCEX-45G mit GF120mm - Mindestabstand ca 39cm
Makro Zwischenring MCEX-45G mit GF120mm – Mindestabstand ca 39cm

Meine liebsten Fujifilm GFX-Objektive

Dann haben Sie schon herausgehört, dass das GF 23 mm eines der am wenigsten genutzten Objektive im meinem Foto Rucksack ist. Das Weitwinkelobjektiv wäre allerdings eines der am häufigsten genutzten Objektive, gäbe es nicht das TS-E 24 mm Mark II  von Canon.

Das Objektiv, welches ich weitaus am meisten nutze, ist das GF 120mm F/4 Makro. Ich liebe die Linse, die so scharf, zuverlässig und relativ leicht ist. Sie hat die meisten Aufnahmen auf der GFX 50S absolviert.

Würde ich heute ins GFX-System einsteigen, zum Beispiel mit einer GFX 100S, dann würde ich mich für folgende Fujifilm-Objektive und Canon-Objektive mit dem Adapter entscheiden:

Wenn es ein Objektiv sein dürfte: GF 32-64 mm

Zwei Objektive: GF 45 mm und GF 80 mm oder GF 32-64mm und GF 120 mm Makro

Drei Objektive: TS-E 24 mm, GF 45 mm, GF 120 mm Marko

Vier Objektive: TS-E 24 mm, GF 45 mm, GF 80 mm, GF 120 mm

Fünf Objektive: TS-E 24 mm, GF 45 mm, GF 80 mm, TS-E 90mm, GF 120 mm

Hoffentlich konnte ich Ihnen mit diesem Artikel ein bisschen helfen, was Ihre eigene Entscheidung für Ihre eigenen Fotogenre angeht. Wenn Sie gerne eine individuelle Beratung wünschen, dann verweise ich auf meinen GFX-Fotokurs, den wir auch Online abhalten können. Neben dem von mir geliebten TS-E 24 mm Mark II und TS-E 90mm habe ich noch das TS-E 135 mm Macro ausprobiert und für exzellent befunden. Leider ist die Linse für mein Studio ein wenig zu lang. Sehr interessant könnte noch das TS-E 50mm /2,8L Macro sein.

Sie können mit keinem der Fujifilm GFX-Objektive einen Fehler machen. Allein das GF 50 mm kommt nicht ganz an die Qualität der anderen Linsen heran.

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Erfahrungsbericht liebsten Fujifilm GFX-Objektive


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Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

1 Kommentar

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  • Hallo Peter,
    ich verwende an meiner GFX das GF23mm und das GF 45-100mm, sowie den Makrorzwischenring 18mm. (Da ich in der Natur dann doch eher das Problem des Windes habe, nutze ich ihn aber selten und der 45er wäre noch problematischer)
    Adapter habe ich für Canon (mit TS-E 24mm MKI) und für Pentax 6×7 (mit zB. 2.8 165mm)
    Bei der Abdeckung von 23-100 mm fällt es mir schwer einen weiteren Spezialisten an die Seite zu kaufen (etwa das 120 Makro oder das neue 80mm). Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Unterschied für mich(!) relevant wäre. Vielleicht leiht mir Fuji für meine nächste Tour am Polarkreis die GFX100s und das GF250mm. (Hallo Fuji ? ). Das wäre eine Kombi, die mich noch interessieren würde.

    Bei Canon TS-E 24mm (und ich habe nur MkI) vs GF23mm geht es mir wie dir. Das GF23mm ist von der Abbildung extrem gut aber das TS-e dann doch flexibler. Ich werde sie vielleicht demnächst parallel in der Praxis testen. Bisher hatte ich immer entweder/oder dabei. Alles in allem, würde ich heute wahrscheinlich dem Canon TS-E 24mm MK II(!) gegenüber dem GF23mm den Vorzug geben.

    Bei GF 32-64 vs 45-100mm war es der IOS und der etwas größere Telebereich, der meine Wahl auf das 45-100 fallen ließ. Die 45mm im unteren Bereich, werden durch das 23er abgefangen und die 100mm im Telebereich eignen sich besser für Portrait als 64mm (wenn man kein 120er hat ? )

    Meine persönliche Wahl für 2 Objektive bei Landschaft und City währen somit:
    TS-e 24mm MKII / GF 45-100mm / 18mm Makrozwischenring.

    Liebe Grüße,
    Bernhard

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

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