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Einfach schöne Winter Fotos – 7 Tipps

Winter Fotos Sonnenaufgang 20071221_5195-2-2

Einfach schöne Winter-Fotos – 7 Tipps für Ihre eigene Fotografie: Auch im Winter finden wir viele wunderschöne Motive. Wir können uns mithilfe der Fotografie entspannen. Der Ausgleich zur Arbeit und Familie gibt uns neue Kraft. Winter-Fotos sind wegen des Frosts, des Schnees, der frischen Luft, wegen der späteren Sonnenaufgänge und früheren Sonnenuntergänge eine willkommene Abwechslung für uns Fotografen:

Im Winter Fotos schießen – 7 Tipps

Tipp 1 Winter-Fotos Perspektive

Für einfach schöne Winter-Fotos wechseln Sie bitte die Perspektive. Die Augenhöhe ist auf Dauer ziemlich langweilig. Viel interessanter sind auch mal Aufnahmen aus der Froschperspektive (Tipp Spiegelreflexkamera: Live-View über das Display oder einen Winkelsucher). Kameras mit Schachtsucher (analog: Hasselblad, Rolleiflex, Mamiya, … ) oder digitalem Klappdisplay sind von Vorteil, wenn wir uns im Winter nicht in den Modder legen wollen. Auch gut eignet sich die Vogelperspektive. Wenn Sie auf etwas klettern können, dann versuchen Sie das bitte. Die Perspektive von oben kann wunderbare Winter-Fotos ergeben.

Probieren Sie die Froschperspektive und Vogelperspektive aus.

Blatt im Schnee - Einfach schöne Winter Fotos – 7 Tipps

Tipp 2 Winter-Fotos Stativ

Ich weiß, dass viele Fotografen kein Stativ mögen, weil es Gewicht bedeutet. Aber das Dreibeinstativ ist in der Tat ein wichtiges Foto-Utensil und schult die Bildgestalten. Das Fotografieren aus der Hand ist nur in den seltensten Fällen so scharf, wie eine Aufnahme vom Dreibeinstativ. Außerdem gestalten Sie Ihr Motiv bewusster vom Stativ.

Ich gehe zunächst hin und schaue mir das Motiv von verschiedenen Blickwinkeln aus der Hand durch den Sucher an. Habe ich die schönste Perspektive und Beleuchtung meines Winter-Motivs gefunden, dann stelle ich das Stativ so auf, wie ich es aus der Hand gesehen habe. Wichtig ist, das Stativ ständig in einer anderen Höhe zu benutzen und niemals immer auf der gleichen zu belassen. Das ist zwar Arbeit, lohnt sich aber.

Passen Sie die Höhe und Position vom Stativ ständig neu an.

Neben dem Stativ denken Sie an fingerlose Handschuhe, warme Kleidung und Mütze wie Stiefel. Akkus tragen Sie für die längere Betriebsdauer am warmen Körper, nicht in der Fototasche oder im Fotorucksack.

Winter Foto Kamera im Schnee.

Foto oben: Winter Fotos Schnee, Kamera auf Dreibeinstativ. Einfach schöne Winter Fotos – 7 Tipps.

Mein Tipp: Ich empfehle diese fingerlosen Handschuhe, die besonders gut für Fotografen funktionieren. Sie kennen vielleicht die Marktbeschicker, die ebenfalls ähnliche fingerlosen Handschuhe nutzen:

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Tipp 3 Winter-Fotos Objektiv und Schärfe

Ich selbst gehe immer öfter unbeschwert mit nur einem Objektiv fotografieren. Dabei stelle ich fest, dass ich genau die passenden Motive zu dem Objektiv finde. Das einzige Utensil, was ich für das Objektiv sonst mitnehme, ist ein Makrozwischenring. Oder gleich ein Makroobjektiv. Es ist egal, ob Sie ein Zoomobjektiv oder eine Festbrennweite auf der Kamera montieren. Mir sind Festbrennweiten lieber, weil ich die Schärfe mit Offenblende auf mein Motiv legen und den Blick des Foto-Betrachters lenken kann.

Zwar sind für Winter-Lanschaftsfotos Blenden wie F11 eine gute Idee, um möglichst alles von Unendlich bis wenige Meter scharfzustellen. Aber ich fotografiere auch immer wieder gerne mit kleinen Schärfentiefen und unscharfen Vordergründen oder unscharfen Hintergründen. Das ist mit Offenblenden von F1, F1.2, F1.4, F1.8, F2, F2.8 wesentlich einfacher, als mit Anfangsblendenwerten wie F3.5, F5.6.

Experimentieren Sie für Winter-Fotos auch mit kleinen Schärfentiefen.

Analoges Winter Foto mit Hasselblad

Foto oben: Analoges Winter-Foto im Gegenlicht mit Hasselblad 500CX auf Kodak Gold 200. Lesen Sie weiter unten die Geschichte hinter dem Foto.

Tipp 4 Winter-Fotos Belichtung

Immer wieder werde Winter-Fotos im Schnee zu dunkel belichtet. Beim Foto der Woche werden regelmäßig graue Fotos von Winterlandschaften eingereicht. Im Winter fotografieren Sie bitte nach Möglichkeit mit einer Belichtungskorrektur zwischen +1 und +2 Ev. Wie Sie die Belichtungskorrektur einschalten und bedienen, lernen Sie im Fotokurs.

Falls Sie die Belichtungskorrektur mal vergessen haben, dann hilft es im RAW zu fotografieren und die Helligkeit in der Bildbearbeitungssoftware (Lightroom, DxO PhotoLab, C1, On1 Photo RAW, …) nachträglich anzuheben.

Belichtungskorrektur ins Plus bei Winter-Fotos im Schnee.

Winter Panorama

Tipp 5 Makro-Winter-Fotos

Konzentrieren wir uns einmal auf die gefrorenen kleinen Dinge, die wir mit einem Makrozwischenring oder Makroobjektiv fotografieren können. Damit haben wir schon ein Winter-Thema gefunden, welches wir einen ganzen Winter lang immer wieder fotografieren können. Gefrorene Blätter in Pfützen, Eis, Eiskristalle, gefrorene Gräser und Blumen sind für uns Fotografen eine riesige Spielwiese.

Um Makrofotos zu fotografieren, nehmen Sie bitte die Blende F8 oder F11, um die winzige Schärfentiefe zu vergrößern. Wenn Sie einen sonnigen Tag erwischen, dann können Sie aus der Hand fotografieren. Ansonsten hilft das Stativ und der Fernauslöser oder Selbstauslöser von 2 Sekunden, ein verwacklungsfreies Foto mit niedriger ISO 100 oder 200 zu belichten. Bei Spiegelreflexkameras nutzen Sie bitte Live-View, dann löst der Spiegel bei der Aufnahme keine Erschütterung aus. Im Falle von spiegellosen Systemkameras (DSLM) nutze ich gerne den EFCS-Verschluss, der eine Mischung aus elektronischem Verschluss und mechanischem Verschluss nutzt.

Stellen Sie eine Blende F8 oder F11 für Makro-Winter-Fotos ein.

Winter Fotos
Schwarzweißes Winter-Foto von Blättern im Frost.

Tipp 6 Winter-Fotos Uhrzeit

Das frühe Aufstehen lohnt sich. Meist ist früh am Morgen die Luft am schönsten und mit ein bisschen Glück erwischen Sie den Frost bei Sonnenaufgang. Dafür nehmen Sie das App vom Handy am Tag vor Ihrem Ausflug und klären, wann die Sonne aufgeht. Seien Sie etwa 30 Minuten vor dem Sonnenaufgang auf dem Weg und finden dort in Ruhe ein schönes Motiv für den Sonnenaufgang. Wir haben das große Glück, im Winter nicht zu nachtschlafender Zeit aus dem Bett springen zu müssen, um den Sonnenaufgang zu erleben.

Eine Alternative ist die Blaue Stunde zum Sonnenuntergang. Auch die Blaue Stunde finden Sie im Internet oder mit dem App auf Ihrem Smartphone heraus. Besonders schön eignet sich diese Tageszeit, weil wir einen starken Kontrast des dunklen Himmels bekommen. Auch deshalb ist die Schwarzweißfotografie zu diesen Uhrzeiten eine Empfehlung. Fotografieren Sie Schwarzweiß, dann ist der Farbverlust ein Gewinn, denn die Aufnahme lebt jetzt von Grautönen, Kontrasten, Linien und Strukturen.

Bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang sind die schönsten Winter-Fotos möglich.

Winter Fotografie bei Sonnenaufgang
Sonnenaufgang im Winter.

Tipp 7 Winter-Fotos Auszeit

Gehen Sie alleine oder mit einem fotografierenden Freund / Freundin los. Niemals sollten Sie die Ich-Zeit mit einem nicht fotografierenden Familienmitglied oder Freund verbringen, denn dann werden Sie sich nicht auf die Fotografie konzentrieren können und es wird keine Auszeit. Das meditative Element in der Fotografie finden Sie für sich selbst, wenn Sie die Zeit dafür haben und für nichts anderes. Schalten Sie alle unwichtigen Anrufe ab. Lassen Sie nur Anrufe von Ihrem Partner auf dem Smartphone zu oder schalten das Ding vollständig in den Flugmodus. Sie brauchen Ruhe und Konzentration, damit es eine entspannte und regenerative Fotoauszeit wird.

Das Hobby Fotografie erlaubt uns, Kraft und Ruhe zu tanken. Verweilen Sie alle paar Minuten an einer Stelle und schauen sich in Ruhe um. Gönnen Sie sich wirklich fünf Minuten an einer Stelle des Weges und schauen ganz genau hin. Gehen Sie nicht weiter, denn Sie finden beim Gehen selten ein schönes Motiv. Beim Verweilen und genauen Hinschauen entdecken wir Motive, an denen wir sonst vorbeigegangen wären. Nehmen Sie sich bewusst ein paar Minuten Zeit und schauen in alle Richtungen, auch nach unten und nach oben.

Die Konzentration des Schauens, des Suchens und Entdeckens ist anstrengend und gleichzeitig entspannend. Fotografieren ist generell eine anstrengenden Tätigkeit, wenn wir genau hinfühlen. Nicht nur mit den Augen entdecken wir unsere Motive, sondern auch mit den Ohren, der Nase, dem Anfassen und allen unseren Sinnen. Genau deshalb ist es auch so schön, zu jeder Jahreszeit in der Natur Fotos zu schießen.

Kraft sammeln beim Fotografieren.

Winter-Foto

Die Geschichte hinter dem Winter-Foto

Es verbirgt sich eine Geschichte hinter dem Winter-Foto im Gegenlicht der Gräser im Frost. Als ich an diesem Morgen mit der analogen, mechanischen Hasselblad 503 CX und dem Carl Zeiss Planar 80 mm F2.8 herausging, hatte ich bereits alles an dem Fluss aufgebaut. Das Stativ stand schräg am Hang, die Belichtung hatte ich mithilfe eines Sekonic Belichtungsmessers mit Spotmessung eingestellt. Als die Sonne orangefarben aufging und im Frühnebel sichtbar wurde, war der richtige Moment gekommen. Aber die Kamera belichtete nicht.

Analoges Winter-Foto im Gegenlicht mit Hasselblad 500CX auf Kodak Gold 200.

Ich versuchte alles, um abzudrücken. Ich presste wiederholt den antiken Draht, der mit dem Auslöser der Kamera verbunden war. Die Hasselblad klemmte aus irgendeinem Grunde. Als Novize mit der Hasselblad Mittelformatkamera hatte ich bereits meine Erfahrung mit dem Magazinschieber gemacht. Doch auch der war nicht mehr im Magazin, also sah ich keinen Grund für die Kamera, sich zu verweigern. Ich musste aber einpacken, denn nichts, was ich tat, brachte Abhilfe.

Trotz der Kälte von etwa Minus 9 Grad  fühlte ich mich nicht kalt, sondern erhitzt und enttäuscht, denn die Situation, die Kombination aus Motiv, Licht, Nebel und Frost war für immer verloren. Wer fotografiert, der weiß, dass wir keine zweite Chance bekommen. Ich machte eine drittklassige Ersatz-Aufnahme mit dem iPhone, bevor ich alles einpackte und die Kamera mit nach Hause nahm. Dort verriet mir die wunderbare Hasselblad Webseite vom Stefan Heymann, dass ich einen Schraubenzieher benötigte, um den Zentralverschluss des Objektivs zu spannen. Die Kamera funktioniert seitdem wieder ohne Klemmer. Seit dem Sonnenaufgang war etwa eine Stunde vergangen.

Zurück zum Frost

Ich wusste nicht, ob es sich noch lohnte, mit der Kamera zu dem Fluss zurückzukehren, wollte aber frische Luft schnappen und auch fotografieren. Ich packte alles wieder in den Rucksack und fuhr noch einmal zu der Stelle, die ich vor einer Stunde besucht hatte. Dort fand ich zwar nicht mehr die schöne Frühnebel-Stimmung bei Sonnenaufgang, aber dachte: Mach das Beste draus.

So entstand das oben abgebildete Winter-Foto, mit einem Makrozwischenring, vom Stativ, auf Kodak Gold 200 Film (entwickelt und gescannt vom Spieker Film Lab). Ich hatte noch einen ausführlichen Spaziergang und freute mich über die frische Morgenluft. Den Film habe ich während des Spaziergangs vollständig belichtet.

Winter Fotografie mit analoger Kamera IMG_6588-2

Foto oben: Ich wollte für alle *fotowissen Leser die Situation filmen, leider konnte ich das Foto an dem Morgen nicht aufnehmen und Ihnen somit auch nicht zeigen. Das iPhone-Foto ist ein Abklatsch und nicht der Publikation wert. Immerhin zeigt die Szene aus dem Video die wunderbare Stimmung, aber nicht dem Nebel über dem Fluss.

Fragen und Antworten FAQ zu Winter-Fotos

Frage: Ich bekomme zu dunkle Fotos im Schnee. Woran liegt das?

Antwort: Keine Kamera kann wissen, dass Sie im Schnee fotografieren. Sie helfen sich in solchen Fällen, wenn Sie die Belichtungskorrektur Ihrer Kamera auf +1 oder +2 stellen. Dann werden die Aufnahmen sichtbar heller. Wenn Sie das mal ohne Schnee probieren möchten, fotografieren Sie den Himmel. Dort passiert das Gleiche. Auch in diesem Falle wird der Himmel auf der Aufnahme zu dunkel. Stellen Sie die Belichtungskorrektur auf 0, +1, +2 und +3 und vergleichen die Aufnahmen.

 

Frage: Wie fotografiere ich Tiere im Winter?

Winter Foto Rotkehlchen im Schnee 210207-5131
Winter Foto Rotkehlchen im Schnee.

Antwort: Viele Tiere lassen sich einfach im Winter fotografieren, wenn sie draußen sind. Als Fotografen müssen wir uns warm anziehen und natürlich Geduld mitbringen. Dann gelingen wunderbare Aufnahmen auch von Vögeln, die im Winter in unseren Breitengraden bleiben. Ich persönlich fotografiere gerne von innen nach draußen, um warm zu bleiben. Dazu reinige ich die Fensterscheibe, durch die ich mit einem langen Teleobjektiv fotografiere und gehe möglichst nah an die Scheibe heran, um Spiegelungen zu vermeiden. Auf diese Art können wir tolle Winter-Fotos von Tieren belichten.

 

Frage: Was passiert mit meinen Akkus im Winter?

Antwort: Akkus mögen keine Kälte und gehören nicht in die Kameratasche oder den Kamerarucksack, sondern an den Körper. Ich trage sie in den Hosentaschen, denn dort bleiben sie warm und leistungsfähig. Wer möchte, der nimmt die Kamera ebenfalls unter den Mantel und hält sie damit warm.

 

Frage: Was sind die besten Handschuhe für Fotografen?

Antwort: Es gibt eine gute Auswahl. Ich selbst habe diese warmen Handschuhe für mich gekauft, die sind unglaublich praktisch und warm.

 

Frage: Wo finde ich weitere Tipps für Winter Fotos?

Antwort: Wir haben auf *fotowissen viele Artikel zu Winterfotos, auch für Makro-Fotos im Winter:

Makrofotos im Winter >>

Alle *fotowissen Artikel Im Winter fotografieren >>

Dieser Bericht “Einfach schöne Winter Fotos – 7 Tipps” war ca. 16 Stunden Arbeit. Es wäre nett, wenn Sie die Links nutzen, damit ich auch in Zukunft so aufwändige Testberichte für Sie bereitstellen kann. Auch für einen Blick auf den individuellen Fotokurs unten bin ich dankbar.

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Einfach schöne Winter Fotos – 7 Tipps


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Einfach schöne Winter Fotos - 7 Tipps - *fotowissen

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Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

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