Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Ein Objektiv für alle Gelegenheiten

Artikel ursprünglich verfasst am 14. Dezember 2019

Für jede Systemkamera existiert ein riesiges Angebot an Objektiven. Die renommierten Hersteller wie Canon, Fuji, Nikon, Leica, Olympus, Panasonic, Sony, Sigma und Tamron, um nur einige zu nennen, bieten ein fast undurchschaubares Sortiment. Gibt es das eine Objektiv für alle Gelegenheiten?

Das eine Objektiv vür alle Gelegenheiten - Super Zoom

Das Objektiv für alles

Wer kennt nicht eine ähnliche Situation: Der Ausflug mit der Familie und / oder Freunden. Auf einmal entdecken wir Foto-Motive, die fotografiert werden müssen. Doch es gibt dabei ein ganz großes Problem: Zur richtigen Zeit das richtige Objektiv an meiner Kamera griffbereit zu haben.

 

Müngstener Brücke - Canon EOS 10 D mit 25 mm Brennweite

Müngstener Brücke – Canon EOS 10 D mit 25 mm Brennweite

Müngstener Brücke mit 125 mm Brennweite

Derselbe Zug, nur mit 125 mm Brennweite

Superzoom-Objektive

Das Bedürfnis nach schneller Veränderung der Brennweite haben viele der Hersteller erkannt und bieten sogenannte Super-Zooms an, oft nicht einmal teuer sind (z.B. Tamron 18-200 für Canon oder Nikon), und – ja da streiten sich die Experten, insbesondere die selbsternannten – wie kann ein Objektiv, dass nur wenig kostet, so gut sein wie andere teuere Objektive?

Klar sprechen die technischen Daten und die Tests für sich, letztendlich kann ein Objektiv der preiswerteren Art nicht ganz so gut sein. Und das ist auch gut so, denn sonst würden ja die Hersteller die Objektive, die zum Teil im fünfstelligen Bereich angesiedelt sind, nie verkaufen.

USA Colorada Rockwood Canyon - Nikon D80 mit 18 mm

USA Colorada Rockwood Canyon – Nikon D80 mit 18 mm

 

Dasselbe Motiv am anderen Tag nur eben mit 200 mm. (Leider waren damals die Speicherkarten so teuer, dass ich nur JPG belichtet habe, daher lassen sich die leichten chromatischen Aberrationen beim Schnee nicht so einfach mehr entfernen. Heute wird jedes Bild auch im RAW-Format fotografiert, um später evtl. Korrekturen vornehmen zu können.

Dasselbe Motiv am anderen Tag nur eben mit 200 mm. (Leider waren damals die Speicherkarten so teuer, dass ich nur JPG belichtet habe, daher lassen sich die leichten chromatischen Aberrationen beim Schnee nicht so einfach mehr entfernen. Heute wird jedes Bild auch im RAW-Format fotografiert, um später evtl. Korrekturen vornehmen zu können.

Doch was nützt mir zum Beispiel das Nikon 2,8/70-200 (zu knapp 2000 €), wenn ich es nicht dabei habe? Für den Bereich 28-300 zum Beispiel bräuchte ich drei teuere Objektive, nämlich das 24-70/2,8, das oben genannte und ein Tele für 300 mm, z.B. 2,8/300 (kostet mehr als die anderen beiden zusammen). Okay, dann könnte (!) ich die Lichtstärke von 2,8 ausnützen … das kann für Sportfotografen gewiss sinnvoll sein, keine Frage. Aber seien wir doch ehrlich zu uns, brauchen wir Objektive, die zusammen mehr als die Kamera kosten und dazu noch extrem schwer sind (wir kämen zusammen auf locker 6 kg wenn wir noch etwas Zubehör mitnehmen). Dann sind wir zum Beispiel im Wald unterwegs und sehen einen kleinen Gimpel am Futterstand, klar können wir nicht nah genug heran, aber bis das Objektiv gewechselt ist, erzeugen wir Unruhe und der Vogel ist schneller weggeflogen als wir fertig sind.

Nikon D850 28-300 bei 300 mm Bl 6,3 1/200 s ISO 2200

Nikon D850 28-300 bei 300 mm Bl 6,3 1/200 s ISO 2200

 

Utah (USA) Heber Valley mit 18 mm (Nikon D80 und Tamron 18-200)

Utah (USA) Heber Valley mit 18 mm (Nikon D80 und Tamron 18-200) . Dieses Tamron 18-200 hat mich schon vor über 10 Jahren bei einer USA-Reise sehr gute Dienste an der damaligen D80 geleistet.

 

Derselbe Zug mit 38 mm

Derselbe Zug mit 38 mm

Die Lösung für Ausflüge

Daher plädiere ich zum Beispiel für das Nikon 28-300mm, welches erstens statt 4,5 kg der drei o. g. Objektive zusammen nur einzeln 800 Gramm auf die Waage bringt. Zweitens kostet es weniger als ein Zehntel. Klar jeder Vorteil hat auch einen Nachteil, die größte Blendenöffnung liegt im Telebereich bei 5,6. Dafür aber habe ich dieses Objektiv „immer drauf“ und kann sofort fotografieren. Beim nächsten Motiv, zum Beispiel einer Landschaft oder einen Baum, stelle ich auf 28 mm um und kann nun auch gut fast alles auf den Vollformat-Chip bekommen.

 

Nikon D850 mit 28-300 bei 28 mm

Nikon D850 mit 28-300 bei 28 mm

 

Nikon D850 mit 28-300 bei 300 mm

Nikon D850 mit 28-300 bei 300 mm

Klar haben solche Immer-Drauf-Objektive ihre Schwächen, aber auch – finde ich – viele viele Vorteile. Und hinterher sieht kaum einer einem Bild an, mit welchem Objektiv es letztendlich entstanden ist.

Rheinbrücke Duisburg-Rheinhausen mit Olympus 12-200 bei 40 mm

Rheinbrücke Duisburg-Rheinhausen mit Olympus 12-200 bei 40 mm

 

Vom identischen Standpunkt aus schnell ein Bild auf das Dampf ablassende Werk - mit 178 mm - das Hauptproblem ist Luftflimmern.

Vom identischen Standpunkt aus schnell ein Bild auf das Dampf ablassende Werk – mit 178 mm – das Hauptproblem ist Luftflimmern.

Heute habe ich oft an der D850 das 28-300 (s.o.) und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Einige der Bilder sind hier zu sehen. Während natürlich die Tiefenschärfe/Schärfentiefe gerade bei den Vollformatkameras (egal ob mit oder ohne Spiegel) ein Problem darstellt, haben das die APS-C oder DX (Nikon) etwas weniger, weil hier aus dem 200er etwa ein 300er durch den so genannten Cropfaktor wird.

Noch besser dran sind die Fotografen, die MFT verwenden, denn MFT (Micro Four Third) hat einen Cropfaktor von 2 gegenüber 1,5 bzw. 1,6 bei den APS-C/DX. Dadurch bedingt habe ich bei gleichen Abbildungsmaßstäben eine größere Schärfentiefe. Dazu sind diese Kameras leichter und logischerweise die Objektive kleiner und leichter (aber leider nicht unbedingt billiger). So hat Olympus im Frühjahr 2019 das neue Super-Zoom 12-200 mm (etwa 900 €) herausgebracht, was auf Vollformat umgerechnet 24-400 mm äquivalent, also schon heftig ist. Dafür erhalte ich zwar eine etwas schlechtere Lichtstärke im Telebereich (3,5 bis 6,3), doch die Bilder mit Blende 6,3 selbst bei 200 mm (400 mm Kleinbildäquivalent) sind einwandfrei. Und seitdem ich dieses Objektiv habe, muss ich leider sagen, bleibt die große Nikon des öfteren im Schrank.

Hier ein Ausschnitt aus einem Bild mit der D850 und dem 28-300 bei 260 mm, oben links im Bild der gesamte Ausschnitt. Okay, das Bildrauschen fängt langsam an sichtbar zu werden ... trotz ISO 320. Dieser Vorteil der Nikon mit Ausschnitten aus den 45-MP-Sensorbild macht sich hier bemerkbar.

Hier ein Ausschnitt aus einem Bild mit der D850 und dem 28-300 bei 260 mm, oben links im Bild der gesamte Ausschnitt. Okay, das Bildrauschen fängt langsam an sichtbar zu werden … trotz ISO 320. Dieser Vorteil der Nikon mit Ausschnitten aus den 45-MP-Sensorbild macht sich hier bemerkbar.

 

 

 

Rotmilan bei Oelde (Bielefeld) mit dem Olympus 12-200 bei 200 mm (1/500 s Bl 8 ISO 200 Panasonic G9)

Rotmilan bei Oelde (Bielefeld) mit dem Olympus 12-200 bei 200 mm (1/500 s Bl 8 ISO 200 Panasonic G9)

Ich persönlich habe wie erwähnt schon vor Jahren das Tamron 18-200 mm ausprobiert, dann das Nikon 28-300 mm und jetzt das Olympus 12-200mm. Ich muss für mich feststellen, dass die Abbildungsleistung dieser Objektive in über 95% der Fälle vollkommen ausreicht. Und was will ich mehr? Ich denke, die Bilder sagen mehr als Worte.

Ferkelkraut mit der D850 und dem 28-300 bei 300 mm und Blende 10

Ferkelkraut mit der D850 und dem 28-300 bei 300 mm und Blende 10

 

Bilder, die ich nicht vorhersehen kann, ideal für ein Immer-Drauf-Super-Zoom: Storch mit 100 mm (100-300 mm Panasonic)

Bilder, die ich nicht vorhersehen kann, ideal für ein Immer-Drauf-Super-Zoom: Storch mit 100 mm (100-300 mm Panasonic)

Oder mitten im Wald: Erstes Bild: Der Zug ist noch locker 3 Kilometer Luftlinie entfernt, glücklicherweise flimmert die Luft nicht so stark:

Thumkuhlental im Harz mit Olympus 12-200 bei 200 mm 1/500 s Blende 6,3 (also offene Blende), bedingt durch Luftflimmern etc. wäre mit einem deutlich teuerem und lichtstärkerem Objektiv auch nicht mehr drin gewesen.

Thumkuhlental im Harz mit Olympus 12-200 bei 200 mm 1/500 s Blende 6,3 (also offene Blende), bedingt durch Luftflimmern etc. wäre mit einem deutlich teuerem und lichtstärkerem Objektiv auch nicht mehr drin gewesen.

Thumkuhlental im Harz mit Olympus 12-200 bei 200 mm 1/500 s Blende 6,3 (also offene Blende), bedingt durch Luftflimmern etc. wäre mit einem deutlich teuerem und lichtstärkerem Objektiv auch nicht mehr drin gewesen.

Nun hat der Zug bald den Fotopunkt im Drängetal erreicht, aber ein

Nun hat der Zug bald den Fotopunkt im Drängetal erreicht, aber ein „Vor“Schuss (Panorama) kann nie schaden (17 mm 1/500 s Bl 5,6)

 

 

Nun das

Nun das „endgültige“ Motiv mit 45 mm 1/500 s Bl 5,6 – ein Objektivwechsel wäre definitiv nicht drin gewesen … Siehe die beiden kleine Steine kurz vor der Lok.

Selbstredend haben Festbrennweiten auch ihre Vorteile, aber dann bräuchte ich noch mehr verschiedene Objektive im Fotorucksack … also:

Wer also noch Weihnachtsgeld übrig hat …

Und Fotografieren soll ja auch Spaß machen. Dazu habe ich vergessen zu erwähnen, dass die meisten dieser Super-Zooms auch noch verkappte Makro-Objektive sind, dass heißt, selbst bei großen Brennweiten kann ich noch relativ nahe ans Objekt heran. Klar, nicht so wie mit einem reinen Makroobjektiv, aber für den Schmetterling oder Salamander, der einem „vor die Füße läuft“, doch ideal genug.

Salamander im Drängetal

In dem Sinne frohe Festtage und alles Gute – und vor allem viele gute Fotos – im Neuen Jahr

Euer KLaus



Autor: Klaus D. Holzborn

Freiberuflicher Fotograf seit 1964, fotografiere gerne Landschaft und vor allem Eisenbahnen, aber genauso gerne anderes. Zur Zeit besteht die Hauptaufgabe darin, die "alten" Bilder zu digitalisieren, aber trotz allem nehme ich mir die Zeit für aktuelle Aufnahmen.

5 Kommentare

  1. Lieber Klaus,

    ich bin tatsächlich ein Verfechter der einen Festbrennweite, was Dir aber für Deine Aufnahmen sicher nicht immer dienlich wäre. Ich verstehe das, aber bin auch bereit, das eine oder andere Motiv auszulassen und nur die zu finden, die für diese eine Festbrennweite ideal sind. Was ich mir dafür einhandle, ist ein Gefühl für Abstände, Schärfentiefe und Bokeh mit dem Objektiv. Das sind wichtige Kriterien, vor allem für Einsteiger, wie ich finde. Ich bin der Meinung, dass ein Zoomobjektiv ausgerechnet für Einsteiger der falsche Weg ist – und das obwohl diese ja meist als Kitobjektive mit der Kamera verkauft werden. Warum? Weil ein Einsteiger kein Gefühl für die abgebildete Tiefe, die Schärfentiefe und Abstände bekommt. Noch dazu fehlt dem Einsteiger mit einem preiswerten Zoomobjektiv auch die Möglichkeit mit der Unschärfe kreativ zu werden. Gerade deshalb halte ich für APS-C-Kameras ein 30-35mm Objektiv mit F/1.4 oder für Vollformatkameras ein 50mm F/1.8 für ideal. Aber ich weiß natürlich um die Reisefotografie.

    Ich denke so manches Zoomobjektiv ist der Angst geschuldet ein Motiv verpassen zu können. Ich provoziere mal: „Zoomobjektive sind mutlos. Nehmen Sie nach Möglichkeit eine Festbrennweite und laufen Sie nach vorne, hinten und vor allem auch seitwärts, um den besten Blickwinkel zu erhalten.“

    Das Schlimmste mein Lieber Redaktionskollege, sind Einsteiger, die sich nicht bewegen. Die bleiben stehen, knipsen und gehen weiter. Dass Dir das als Profi nicht passiert weiß ich, aber genau deshalb empfehle ich Einsteigern die Festbrennweiten bei jedem meiner Fotokurse als zweites Objektiv (das Zoom ist ja mit dem Kauf der Kamera immer schon dabei).

    Übrigens sind das wunderschöne Aufnahmen von Dir. Und der Artikel ist auch klasse.

    Herzlich, Dein Peter

    Einige Artikel zum Thema: https://www.fotowissen.eu/?s=festbrennweite

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    • Lieber Peter,

      das hatte ich mir gedacht, und – wie Du an dem Bericht über mein Lieblingsobjektiv gesehen hast, zählt auch das 50er zum Equipment und es bleibt auch dort – dass Du Festbrennweiten so liebst und benutzt.
      Aber das Schöne an der Fotografie ist ja, dass es mehrere Meinungen, mehrere Sichten auf ein und dasselbe Motiv und mehrere Möglichkeiten gibt, dieses umzusetzen.
      Trotz meines Alters versuche ich flexibel zu sein und ab und zu ist bei einer Tour eben nur eine Festbrennweite dabei.
      Doch gerade bei Tieraufnahmen, die in freier Wildbahn entstanden, komme ich nur mit einer 300er Festbrennweite, und die würde locker fast 6000 € kosten, weiter. Das ist mir das Hobby nun auch nicht Wert, denn ich habe nicht die Möglichkeit, die Bilder gleich einer Agentur anzubieten oder zu veröffentlichen. Daher machen solche Super-Zooms, richtig eingesetzt, schon Sinn.
      Also muss ich den Spagat wagen, mal so und eben mal anders.
      Okay, wenn ich von der Tour zurück komme und die Bilder sichte, ärgere ich mich ab und zu doch schon mal, aber: vorbei ist eben vorbei. Und beim nächsten Mal soll/muss alles besser werden.

      Liebe Grüße
      und eine schöne Weihnachtszeit

      und danke für die Überarbeitung

      Klaus

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  2. Hallo,
    danke für den erlaubten Einblick in die persönliche Art und Weise, unterwegs und überhaupt zu fotografieren. Für mich ist das unglaublich interessant, Hintergründe, Vorgehensweisen, und die erreichten Ergebnisse zu erhalten, und das mal abzugleichen mit der eigenen Methode und Ausrüstung. Im Großen und Ganzen sind das nach meinem Geschmack sehr atmosphärische Fotos, die auch überwiegend ohne Freistellung gut auskommen, da die Tiefe der Landschaften da so hingehört. Bei dem Ferkelkraut, Bild 14, ist es ja dennoch gelungen, und einzig bei Bild 18, Hauptmotiv Dampflok, wäre für mich auch ein unscharfer Hintergrund mit mehr Freistellung der Lok denkbar gewesen, aber erstens ist das ja der bewußt gewählten Zoom-Optik geschuldet, und zweitensspielt ja auch der eigene Geschmack hinein. Für mich darf ich feststellen, dass ich auch immer mal wieder Zeiten habe, wo mal dies, oder das Prioritäten bekommt. Aktuell z.B. bin ich fast ausschließlich mit Fokalreduktor + 50mm analogem Objektiv unterwegs, und es macht riesig Laune bei klasse Ergebnissen. Ein anders Mal ist halt wieder Zoom-Zeit. Und so darf das auch sein. Immer das entsprechende Gerät zur passenden Anlass.
    Herzlichen Gruß in den 3. Advent, Dirk

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    • Danke Dirk,
      für Deinen netten Kommentar.
      Allerdings werden die Fans der Dampflok über derart freigestellte Bilder, wie sie Dir vorschweben, nicht ganz begeistert sein. Logisch, dass ich mich dem Mainstream anpasse bzw. der sich mir und meinem großen Vorbild Carl Bellingrodt angepasst hat. Es ist auch bei der Entfernung zur Lokomotive schwierig, den Punkt zu erwischen (die Lok fährt ja) und dazu kann es dann aufgrund der vielen Teile wie Lampen, Pumpen etc. etwas vermatscht wirken. Aber Du hast Recht, das wäre mal ein Motiv Wert, mal sehen.
      Gespannt bin ich allerdings – und sicher viele andere Leser auch – über Deine Erläuterungen zur Fokalreduktion, vielleicht hast Du bei diesem Nicht-Foto-Wetter mal Zeit, etwas auf den Schirm zu bringen.
      Herzliche Grüße
      Klaus

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  3. Klaus, ja, du hast sicherlich einen ziemlich intensiven Zugang zum Thema Eisenbahn, das sieht man und merkt man schon. Ich habe mir auch direkt mal Bilder von (dem mir unbekannten) Herrn Bellingrodt angeschaut. Ja, ich weiß jetzt, was du meinst… ;-)

    Ich finde es übrigens klasse, wenn man Idole, Vorbilder hat, sich dran orientiert, und dann einen eigenen Stil generiert. Das kommt in deinen Aufnahmen auch wirklich schön zutage. Und bzgl. Fokalreduktor bin ich tatsächlich textlich tätig, allerdings brauche ich dazu noch ein paar Fotos, die ich an Wochenenden zu machen versuche. Der Beitrag kommt in jedem Fall.
    Freudliche Grüße, Dirk

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