Vorwort *fotowissen-Newsletter

Editorial zu Sonntag, dem 17. Januar 2020

*fotowissen News Editorial - Alles über die Fotografie mit News, Testberichten und den schönsten Fotos
*fotowissen News Editorial - Alles über die Fotografie mit News, Testberichten und den schönsten Fotos

Liebe Leserin, Lieber Leser,

es warten interessante *fotowissen-Berichte mit folgenden Themen auf Sie:

  • Persönliche Worte
  • Fotos von der Intensivstation
  • Bild der Woche
  • Fotoprojekt – Idee, Planung, Durchführung
  • Slow-Photography mit der Fujifilm GFX 50S
  • Capture One 21 v14.0.2 Update
  • Notebooks für Lightroom Bildbearbeitung / Fotografen
  • Beste Webcam für das Homeoffice und Videokonferenzen

Persönliche Worte

Immer noch sind wir in der Pandemie und immer noch stellt sich mir die Frage, wie das wohl weitergeht. Vermutlich weit in das Jahr 2022 hinein, werden wir Disziplin aufbringen müssen, vielleicht sogar danach. Denn mit der Fliegerei, der Globalisierung kommt ein Virus und sicher auch das nächste gleich hinterher. Gerade heute hatte ich gelesen, dass sich – wie ich richtig vermutete – viele Menschen in den Flugzeugen infizierten. Quelle: Der Spiegel

Immer wieder wurde uns suggeriert, das Flugzeug sei sicher (Quelle). Aber was können wir schon von den besonders begabten CSU-Ministern und der Geldgier erwarten? Ich hatte bereits vor Monaten behauptet, dass die meisten Urlauber sich nach dem Flug auf der Arbeit krank melden, eben weil sie sich beim Fliegen ansteckten. Oder erwarten Sie, dass in einem Flugzeug regelmäßig die Klimaanlagen gewartet werden, wenn man doch von dem Kerosingeruch eine gewisse innere Desinfektion erwarten darf?

Wenn die Leut‘ zusammenkommen, ist die Atmosphäre eine andere. Zitat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU)

Die Bundesregierung behauptete, dass das Fliegen sicher sei, vermutlich weil die Bundesrepublik jetzt an der Lufthansa beteiligt ist? Die Regierung heute ist eben nur noch an Wirtschaft und an Geld interessiert, nicht mehr an unserem Grundrecht auf Unversehrtheit.

Wo wir gerade von Gesundheit reden: In der nächsten Woche werden vermutlich noch einmal die Regeln für den Lockdown verschärft.  Eventuell werden wir nur noch mit FFP2 Maske herumlaufen dürfen (was ich korrekt finde) und unser besonders begabter Herr Spahn hat sicher keine parat, obwohl er 9 Monate Zeit für die Besorgung hatte? Deshalb habe ich selbst noch heute Masken bestellt, bevor die sicherlich total ausverkauft sein werden. Ich gebe Ihnen mal einen Tipp:

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  • sehr geringer Atemwiderstand für maximalen Komfort, latexfreies Material gegen allergische Reaktionen.

Schließlich möchte ich diese Seuche nicht bekommen und ich ärgere mich fast jeden Tag über Menschen, die sich völlig unbekümmert in Gruppen begegnen. Noch heute in unserem Schwingboden-Park gucken einen die Menschen an, als käme man vom Mond, wenn man eine Maske trägt. Ich will es mal so fragen: Warum keine Strafe in Höhe von 10% des Jahreseinkommens oder 3 Monate á 20 Pflege-Stunden auf der Intensivstation für Menschen die eine Maske verweigern? Ist es zuviel verlangt, dass wir alle an einem Strang ziehen und unsere Ärzte und Pflegepersonal entlasten und schützen, unsere Wirtschaft, unseren Wohlstand, unsere Rente sichern? Ich bin fassungslos ob der Ignoranz. Vielleicht sollten diejenigen, die nicht an die Covid-Auslastung der deutschen Intensivstationen glauben, dort aushelfen? Fragen Sie doch einfach mal eine befreundete Pflegerin oder eine Ärztin, die auf einer Intensivstation arbeitet, wie einsam die Menschen dort an Covid sterben.

Lassen Sie uns zur Fotografie zurückkehren. Ich habe Ihnen einen Beitrag bereit gestellt, der berührende Geschichten und Fotos zum Covid-Elend zeigt. Jetzt nicht wegsehen, das hier ist wichtig, bitte teilen Sie den Beitrag:

Fotos von der Intensivstation

Wenn Sie kein Englisch sprechen, dann lassen Sie sich diese Seite von Ihrem Browser übersetzen. Die Bilder sind beeindruckend gut:

Berührende Fotos >>

 

Bild der Woche

Dieses Foto der Woche schließt inhaltlich an das Bild der letzten Woche an. Der Titel bedeutet übrigens “Winter Einsamkeit”:

Bild der Woche >>

 

Fotoprojekt – Idee, Planung, Durchführung

Mein lieber Freund und Co-Autor Dirk Trampedach hat diesen Artikel rund um Fotoprojekte, die Idee, Planung und Durchführung geschrieben. Natürlich wieder mit beeindruckenden Fotografien, die ihresgleichen suchen:

Fotoprojekt – Idee, Planung, Durchführung >>

 

Slow-Photography mit der Fujifilm GFX 50S

Mein Freund und Co-Autor David Klammer hat in seinem neusten Beitrag zwei Aufträge bewältigt. Diese Geschichte ist nicht nur für Fujifilm-Fans interessant und besonders sehenswert:

Slow-Photography mit der Fujifilm GFX 50S >>

 

Capture One 21 v14.0.2 Update

Das Update von Capture One 21 bringt endlich die Unterstützung wichtiger neuer Kameras:

Capture One 21 v14.0.2 Update >>

 

Notebooks für Lightroom Bildbearbeitung / Fotografen

Diesen Beitrag habe ich für alle Notebook-Bildbearbeiter veröffentlicht. Es geht um die besten Windows-Notebooks für die Bildbearbeitung:

Notebooks für Lightroom Bildbearbeitung / Fotografen >>

 

Beste Webcam für das Homeoffice und Videokonferenzen

Weil wir in der Pandemie besonders gerne mit Skype, Zoom, Teams und anderer Streaming-Software kommunizieren, benötigen wir eine gute Webcam. Viele Webcams in Notebooks sind minderwertig und bringen nicht die beste Qualität für das Homeoffice oder die Videokonferenz. Ich habe für Sie die besten Webcams getestet:

Beste Webcam für das Homeoffice und Videokonferenzen >>

 

Bitte bleiben Sie gesund und fotografieren was das Zeug hält. Der Winter hält wunderschöne Fotomomente parat. Vielleicht nehmen Sie Dirk Trampedach beim Wort und planen Ihr eigenes Fotoprojekt? Ich wünsche Ihnen Gesundheit und Spaß beim Fotografieren,

Herzlich
Ihr Peter


In eigener Sache (Werbung für die besten Fotokurse seit es Handbücher gibt):

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Geschrieben von:

Peter Roskothen

Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

12 Kommentare

Bitte schreiben Sie einen konstruktiven Kommentar. (Tipp: Kopieren Sie Ihren Text zur Sicherheit)

  • Sehr geehrter Herr Roskothen,

    bislang habe Ihr Fotowissen gern gelesen und einige Anregungen aufgenommen. Diesmal bin ich an den persönlichen Worten hängen geblieben. Bitte erläutern Sie mir genauer, wie Sie zu Ihren Urteilen über die Regierung und insbesondere den Gesundheitsminister kommen und was Sie damit erreichen möchten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Roland Hingmann

  • Sehr geehrter Herr Roskothen,
    ich freue mich schon immer auf Ihren neuen Newsletter und konnte so manche Idee für mich aufnehmen und umsetzen.
    Bei den letzten Newslettern haben mich jedoch ihre privaten Äußerungen zur Corona-Pandemie sehr gestört und ich halte das Thema für Ihren Newsletters > Fotowissen< für nicht angebracht.
    Von allen Medien wird man mit hysterischen Meinungen zugemüllt. Ja, da läuft manches nicht so richtig von unseren Politikern, Virologen und sonstigen selbsternannten Experten und ja, auch mir gehen die sogenannten Querdenker mächtig auf den Geist.

    Mit meinem Hobby der Fotographie begebe ich mich allerdings auf eine andere Ebene und in eine Fotogemeinschaft. Bei aller Dringlichkeit unserer Zeit möchte ich diesen Raum freihalten für kreative Gedanken.
    Mit Freundlichen Grüßen
    Horst Hahnrath

    • Sehr geehrter Herr Hahnrath,

      Sie haben vielleicht im heutigen und vorherigen Newsletter den Bezug zwischen Covid und der Fotografie nicht bemerkt. Ich finde in Ihrer Meinung keinen Grund nicht über ein so wichtiges Thema in Bezug auf Künstler und Fotografei zu sprechen. Ich sehe meine Aufgabe darin, den Bezug bewusst zu machen. Ich habe weder eine hysterische Meinung gemüllt, noch möchte ich Sie in Ihrem Hobby einschränken. Wenn Sie beim nächsten Newsletter wieder meine Meinung finde, lesen Sie einfach drum herum.

      Herzlich,
      Ihr Peter

  • Sehr geehrter Herr Roskothen,
    den Worten Herrn Hingmanns möchte ich mich anschließen.
    Ich bin Ihnen sehr dankbar für Ihre vielen fundierten Beiträge, Anleitungen, Erklärungen und Tips zum Thema Photographie. Und ich bewundere Ihren Arbeitsaufwand und Ihre uneigennützige Mühe, uns allen, die sich auf eine neue sonntägliche Email von Ihnen freuen, neue Informationen und Anregungen zukommen zu lassen.
    Ich denke aber auch, dass wir alle jeden Tag ausreichend mit neuen Informationen zur COVID Pandemie versorgt werden und hoffe, dass jeder mit genügend kritischem Verstand versucht, bei der Informationsflut zwischen seriösen, fundierten und realitätsbezogenen Informationen und unseriösen, sensationsheischenden Quellen zu differenzieren.
    Ich denke, diese Ihre Plattform sollte nicht auch noch zum Coronaforum ausgeweitet werden.
    Unabhängig davon ist die Fotodokumentation aus den verschiedenen Blickwinkeln und Ländern sehr eindrücklich und gut ausgewählt. ( Ich habe durchaus einen sehr engen berufsbedingten Bezug zu diesem Thema).
    Nochmals vielen Dank für Ihr Engagement in Sachen Photoenthusiasmus,
    auf ein inspirierendes und aufregendes Photojahr 2021,
    bleiben Sie Alle gesund
    und hoffentlich sind wir bald auch alle geimpft,
    mit freundlichen Grüßen
    N Pasch

    • Lieber Herr Pasch,

      Sie formulieren Ihre Meinung wohlwollend und ich erkenne, dass Sie den Bezug verstanden haben. Ich finde es wichtig, sich einzumischen und Dummheiten aufzudecken. Es sind wieder wenige Menschen, die mit mangelnder Disziplin und dickem Ego alle anderen gefährden. Die Bildstrecke zu Covid ist eine großartige Sache, die viel zu wenig gezeigt wird. Ich kann nichts dafür, dass viele Medien das Thema Covid kommerziell ausschlachten. Korrekt, diese Medien überfordern uns alle zunehmend. Aber ich habe ganz andere Informationen publiziert. Dass Sie die nicht lesen wollen, ist schade.

      Statt meine Meinung zu kritisieren, wäre es doch besser mal den Mut anzuerkennen, welche Journalisten und Fotografen mit den Fotos zeigen, um den ÄrztInnen und PflegerInnen das Leid zu ersparen. Und die Fotostrecke bedankt sich in meinen Augen bei diesen, sich aufopfernden Menschen mit anrührenden Bildern. Ich finde es wirklich wichtig das zu betonen. Und mit der Veröffentlichung meiner Meinung (die Sie nicht teilen müssen) und dem Fingerzeig auf die Bilder möchte ich auch meinen persönlichen Respekt den Opfern, den ÄrztInnen und PflegerInnen zollen. Das halte ich für eine meiner Aufgaben mit dem Bezug der Fotografie.

      Herzlich,
      Ihr Peter R.

      • Lieber Herr Roskothen,
        sie haben recht, wenn Sie das Engagement zum Thema COVID bezüglich der Photostrecke herausheben. Der Beitrag zeigt viele Momente emotionaler Berührung, ohne die Menschen auf reißerische Art bloßzustellen. Natürlich kommt es darauf an, beim Betrachter eine Sensibilität für das , was einem bei der Behandlung auf einer Intensivstation erwartet, zu entwickeln. Das ist meines Erachtens sehr gut gelungen. Auch die Hilflosigkeit der Helfenden ist eindrücklich dargestellt. Dieses Thema sehe ich , verstehen Sie bitte nicht falsch, absolut nicht als Tabuthema für ein Fotoforum.
        Auch habe ich nichts gegen kritische Anmerkungen zu tagespolitischen Geschehnissen.
        Wir sind uns einig, dass es zu jedem Vorkommnis abstruse und nicht hinnehmbare Kommentare gibt.
        Sicher tut es not, wo es offensichtlich erforderlich scheint, auch seine Meinung kundzutun.
        Ich nutze ja auch nur Ihr Forum, und gebe meine persönliche Meinung wider.
        Auch der Fotobeitrag zum Thema Greenpeace/ extinction rebellion wäre ja neben der Tatsache, dass die Fotos im Aufmacher einer GFX 50 entsprungen sind, sicher noch weiterer Kommentare würdig,
        abgesehen davon, dass die Bilder hervorragend sind!
        Ein bisschen ketzerisch dazu sei mir noch eine Anmerkung erlaubt:
        Wie passt es zueinander, einerseits eine Umweltreportage zum Thema zu machen, um im gleichen Beitrag eine Hommage an die absolut umweltbelastenden Mercedesdinosaurier abzuliefern?
        Nochmals viele und freundliche Grüße
        N Pasch

  • Hallo Herr Roskothen,
    vielen Dank für Ihre wertvollen Beiträge rund um die Fotografie. Nicht zuletzt durch Ihre Beiträge bin ich zu Fuji gekommen und bin sehr zufrieden mit der Entscheidung.
    In Sachen Corona gehe ich allerdings nicht mit Ihnen. Was Sie als berührende Bilder aus der Intensivstation zeigen, findet sich jedes Jahr auf diesen Stationen, nur dieses Mal schaut man ängstlich dahin. Was hier von den Medien und der Politik an Angst und Panik verbreitet wird bewirkt das genaue Gegenteil von dem, was erreicht werden sollte, wenn tatsächlich die Gesundheit der Bevölkerung im Fokus stehen würde. Wir leben seit dem wir auf dieser Erde sind mit Bakterien und Viren zusammen. Diese sind in viel größerer Anzahl an und in uns zu finden, als wir Körperzellen besitzen. Es geht weniger um den einzelnen Virus, als um das Milieu welches wir ihm anbieten. Passt unser Immunsystem, macht der Virus kein Problem. Ich gehe davon aus, wenn Sie sich mit dem Thema der Viren und ihrer Rolle in unserem Körper etwas näher beschäftigen würden, dann hätten Sie eine andere Sicht auf die Plandemie. Sehr zu empfehlen ist das Buch “Viruswahn” von Thorsten Engelbrecht und Dr. Köhnlein.
    Herzliche Grüße,
    Peter Wittfeld

    • Lieber Herr Wittfeld,

      es ist aus meiner Sicht völlig in Ordnung, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind. D. h. ja nicht dass wir beide falsch liegen, sondern vor allem, dass wir uns Gedanken machen. Vielen Dank dafür.

      Ihr Peter

    • Sehr geehrter Herr Wittfeld,
      das Corona Virus ist nun mal pandemisch vorhanden. Wir müssen jetzt etwas dagegen tun. Was haben Millionen von Menschen falsch gemacht, dass sich das Virus in ihrem Immunsystem recht wohl fühlt? Ihre Argumentation ist dazu angetan, das Virus zu verharmlosen und die Menschen zu veranlassen, weniger sorgsam zu sein! Das ist nicht gut!
      Es wäre schön und angebracht, wenn Sie damit aufhören würden, Pseudowissenschaftliches zu verbreiten!
      Gruß und bleiben Sie gesund Volker Krause

  • Hallo, Herr Roskothen,
    man muss jede Stimme, die zur Vorsicht in dieser Pandemie rät gutheißen! Klare Worte regen, wie Sie gelesen haben, zum Nachdenken an. Und das ist schon mal sehr gut! Ganz besonders wichtig war ihr Hinweis zur Fliegerei. Es war unverantwortlich und rücksichtslos, dass jetzt noch Leute z.B. nach Südafrika fliegen mussten, sie konnte sich nicht nur im Flieger anstecken, nein, sie brachten den mutierten Virus auch noch mit nach Europa. So sieht rücksichtsloser Egoismus aus. Auch bei mir bricht der heilige Zorn aus, wenn ich sehe, wie jeder Landesfürst sein Corona-Süppchen kocht. Warum dann überhaupt noch ein Gipfel mit der Kanzlerin? Kein Mensch weiß mehr, welche Richtlinien jetzt wann und wo gelten. Fragen Sie mal Lehrer und Schulleiter, was sie von dem Hin und Her der Frau Gebauer halten. Ministerin und ihre Beamtenbürokratie hatten Monate Zeit, sich gescheite Konzept auszudenken. Unsere Politiker haben Angst vor der mächtigen Lobby der verschiedenen Verbände, wenn es z.B. gilt, Homeoffice zu erlauben.
    Manchmal hat man in der gesamten Pandemie-Gemängelage den Eindruck, dass die Verantwortlichen nicht begriffen haben, dass es im Endeffekt um Leben und Tod geht. Reißen wir uns alle doch für ein paar Wochen zusammen, verzichten auf den Schneeausflug, tragen die richtigen Masken und sagen den Ignoranten, wie Sie es getan haben, die Meinung!
    Wie schon gesagt, jede mahnende Stimme, wo und wann auch immer, zählt!
    Bleiben Sie gesund und optimistisch! Es grüßt Sie Ihr Volker Krause

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