Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Digital Schwarzweiß Fotografieren – Schwarzweiss Software

Artikel ursprünglich verfasst am 22. April 2017

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Es gibt viele Möglichkeiten digitale Farbfotos in  Schwarzweiß zu wandeln und damit indirekt digital schwarzweiß zu fotografieren. Wie kann ich die schönsten monochromen Fotos erstellen? Welche Möglichkeiten gibt es? Ein Tutorial:

Modern Schwarzweiß Belichten

In diesem Tutorial möchte ich Ihnen eine Anleitung geben, wie Sie ganz einfach Schwarzweiß fotografieren oder Ihre farbigen Bilder in schwarzweiße Bilder wandeln:

Schwarzweiß Foto nach der Wandlung mit dem KanalmixerMit neueren Digitalkameras lassen sich sogar sofort schwarz-weiße-JPGs erzeugen, die im Rückdisplay / Klappdisplay / Sucher von spiegellosen Kameras als fertiges s/w-Foto angezeigt werden. Das hat in meinen Augen den Vorteil, dass man direkt digital schwarzweiß fotografieren kann. Was ich meine: als man zu analogen Zeiten mit einem schwarzweiß Film nach draußen ging und fotografierte, hatte man den Blick deutlich auf s/w-Motive gelenkt und dachte nach einiger Erfahrung in Schwarzweiß. Unterstützt wurde dieser gedanklich Fotovorgang auch durch den Gelbfilter, Orangefilter, Rotfilter, Grünfilter oder Blaufilter den man vor das Objektiv der Spiegelreflexkamera schraubte und durch den man ständig guckte.

Schwarzweißes Denken geht dem Schwarzweiß Fotografieren voraus

Das alte Verfahren ist heute mit digitalen Spiegelreflexkameras nicht mehr üblich, obwohl es durchaus möglich ist (Filter davor schrauben lohnt bei Spiegelreflexkameras). Sie können aber jede moderne Kamera in einen Schwarzweiß-Modus oder Monochrom-Modus umstellen. Das hat den Vorteil, dass Sie mit

  • einer Spiegelreflexkamera das Bild im Display nach der Aufnahme Schwarzweiß sehen und wissen, ob sich das Motiv für s/w lohnt.
  • einer spiegellosen Digitalkamera das Bild auf dem Display oder im Sucher monochrom sehen und schon vor der Aufnahme wissen, ob es sich lohnt abzudrücken.

Tipp: Fotografieren Sie mindestens einen Tag lang ausschließlich monochrom, um ein Gefühl für schwarzweiß Motive zu bekommen und auch s/w zu denken.

Nutzen Sie auch mal einen ganzen Urlaub für die s/w-Fotografie. Es lohnt sich, das werden Sie sehen und ich freue mich über Ihren Kommentar unter dem Artikel. Ein weiterer Tipp hierzu im übernächsten Absatz:

Warum Digital Schwarzweiß Fotografieren?

Immer noch ist Digital Schwarzweiß Fotografieren eine wunderbare Form der Fotografie. Schließlich hat sich auch in der Vergangenheit trotz Farbfilmen ein großer Teil der Fotografen mit der s/w Fotografie beschäftigt. Offenbar liegt es daran, dass monochrome Bilder den Blick des Betrachters auf den wesentlichen Inhalt legt, Formen, Kontraste und Strukturen betont. Darüber kann man sicher lange philosophieren.

Schwarzweiß konzentriert das Fotomotiv auf das Wesentliche

Neuere digitale Spiegelreflexkameras (und Systemkameras) erzeugen auf Wunsch s/w JPGs. Tipp Schwarzweiss fotografieren: Schalten Sie sowohl RAW als auch s/w JPG ein, dann erhalten Sie neben einem s/w-JPG auch die Original-RAW-Farbdatei, die Sie später individueller in Schwarzweiß wandeln können. Trotzdem haben Sie die Wahl zwischen dem fertigen JPG und der eigenen Wandlung von RAW nach s/w.

Tipp: gleichzeitig monochromes JPG und RAW fotografieren

Voraussetzungen für ein gutes s/w-Foto:

Ein gutes schwarzweiß Foto lebt vom Tonwertumfang und dem Mikrokontrast Ihrer Objektive. Für eine gute s/w-Fotografie versuchen Sie bitte während der Aufnahme schon die Lichter (hellen Bildteile) festzuhalten, sprich die Überbelichtung zu vermeiden. Zeichnung in den Lichtern (die Lichter sind nicht einfach weiß/überbelichtet, sondern haben noch Helligkeitsabstufungen) ist wesentlich und man kann sich helfen durch Unterbelichtung per Belichtungskorrektur, Belichtungsreihenautomatik (AEB) oder mit Hilfe einer RAW-Aufnahme.

Tipp: In vielen Digitalkameras kann man eine Überbelichtungswarnung einschalten. Das zeigt im Sucher einer spiegellosen Kamera vor und nach dem Fotografieren, im Display einer Spiegelreflexkamera nach dem Abdrücken des Auslösers die überbelichteten Bereiche. Korrigieren Sie entsprechend die Belichtung.

Wichtig auch: Wenn Sie können, fotografieren Sie im RAW Modus, um bis zu 16 BIT Farbtiefe zu erhalten (je nach Kamera, meist 14 BIT). 16 BIT Farbtiefe (bedeutet zwei hoch 16 = 65.536 Abstufungen pro Farbkanal anstatt 2 hoch 8 = 256 Abstufungen mit 8 BIT) überträgt viel mehr Details, Abstufungen, Verläufe als 8 BIT Tiefe im JPG Modus! Auch wenn man nachträglich die Tonwerte in der Tonwertkurve verschiebt, bleiben mehr Details erhalten.

Tipp: Wenn Sie die Zeit besitzen Bildbearbeitung anzuwenden, dan ist der RAW-Modus korrekt. Verwenden Sie JPG, wenn Sie keine Zeit für Bildbearbeitung haben.

Drei wertvolle Tipps für das Schwarzweiß Fotografieren

Halten Sie sich zum Beurteilen eines Fotos entweder einen alten Rotfilter oder Orangefilter vor ein Auge und schließen das andere Auge. Damit kann man prima erkennen, ob sich das Motiv für ein schwarz weiß Foto eignet.

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  • Cooler Tipp für die Nachbearbeitung von farbigen Fotos: Stellen Sie Ihren Monitor in s/w um und sehen sich Farbfotos an. Sie erkennen sofort, ob sich ein Foto für Schwarz Weiß lohnt. Gehen Sie dazu in die Einstellungen Ihres Monitors und nehmen die Sättigung zurück (meist -100). Schreiben Sie sich vorher auf, wie der Monitor vorher einstellt war.
  • Mit modernen spiegellosen Systemkameras, Bridgekameras und Kompaktkameras mit elektronischem Sucher kann man seine Kamera auf Schwarzweiß / Monochrom einstellen und das Motiv bereits im Sucher schwarz weiß sehen!

Video Schwarzweiß Fotografieren mit Canon Spiegelreflex

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Video Schwarzweiß mit Fujifilm

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Kontrastumfang von schwarz weiß Fotos

Übrigens: Bei extremen Lichtsituationen – sehr hell und gleichzeitig sehr dunkel – schaffen es die Digitalkameras nicht, den kompletten Lichtumfang zu erfassen (hierzu in Kürze ein eigener Artikel über die Erhöhung des Dynamikumfanges). In der Tonwertkurve macht sich das bemerkbar durch fehlende Tiefen oder/und Höhen, die eigentlich hätten da sein müssen…
Hier hilft nur zwei oder mehr verschiedene Belichtungen übereinander zu montieren (geht wieder nicht bei bewegten Motiven, sondern nur bei Stills), um damit die besten Lichter des einen Bildes und besten Tiefen des anderen Fotos zusammen zu fügen (HDR oder DRI = Dynamik Range Increase, Einstellung AEB in der Kamera).

Lichter im Foto

Zwei sehr helle Punkte (#1, #2) könnten noch etwas mehr Zeichnung haben. Aber bei reflektierenden Materialien (hier die Maske beim Karneval in Venedig) ist ein „Ausbrennen“ verschiedener Stellen fast nicht zu vermeiden. Die Maske zeigt über die gesamte Fläche immer noch sehr viel Zeichnung, obwohl sie zum Zeitpunkt des Fotos sehr hell war. Ein guter „hellster“ Wert in einem RGB-Foto ist 245, 245, 245.

Belichtungsreihenautomatik (englisch „bracketing“) bedeutet z.B. drei Fotos zu machen: eines unterbelichtet, eines „korrekt“ belichtet, eines überbelichtet. Viele Kameras haben hierfür eine Automatik, die diese drei Fotos schießt. So stellt man sicher, dass man schwierige Belichtungssituationen korrekt fotografiert. Das funktioniert nicht bei Menschen und anderen Objekten die sich bewegen, Sportfotografie oder Actionfotografie, da dort alle drei Fotos verschiedene Situationen zeigen werden. Nichts ersetzt die Erfahrung mit Belichtungen und das Nachdenken darüber beim Fotografieren. Der RAW-Modus hilft beim besseren Belichten, da hier nachträglich noch einiges gerettet werden kann.

Lösungen zur Wandlung von Farbe nach schwarzweiss

Möglichkeit #1: Graustufenwandlung

  • Vorteile: sehr schnell, manchmal gute Zufallsresultate
  • Nachteile: keine Kontrolle

Die einfachste Methode ein schwarzweiß Foto aus einem Farbbild zu erzeugen, ist die Datei in Graustufen zu wandeln. Das ist gleichzeitig meist die schlechteste Lösung für das s/w Foto, kann in bestimmten Fällen aber auch gute Ergebnisse liefern. Es hängt stark vom Foto ab. In jedem Falle bieten andere Wandlungen nach s/w Möglichkeiten zur Einflussnahme, während das Wandeln in Graustufen keine Einstellungen bietet. Natürlich kann man hinterher etwas per Gradiationskurven korrigieren, was aber meist die Ergebnisse nicht besser macht, als bei Wandlung der Fotos auf anderem Wege.

Wandeln in Graustufen
Um das s/w-Foto im Internet übrigens nicht zu dunkel erscheinen zu lassen, müssen Sie es vor dem Speichern mit Photoshop wieder von Graustufen in ein RGB Bild (Bild – Modus – RGB) wandeln. Probieren Sie es mal aus.
Farbbild vor der Wandlungs/w Bild nach der Wandlung nach Graustufen Digital s/w Fotografieren

Farbbild vor der Wandlung s/w Bild nach der Wandlung zu Graustufen

Möglichkeit #2: Kanalmixen:

  • Vorteile: relativ schnell, gute Einflussnahme
  • Nachteile: keine Einstellungsebene an der die Einstellungen nachvollzogen werden können

Eine bessere Lösung (wenn nicht die beste Lösung) ist das Kanalmixen mit Hilfe von RGB-Kanälen – hier am Beispiel von Photoshop® CS2. Dabei werden die drei Kanäle R-Rot, G-Grün, B-Blau in verschiedenen Anteilen zusammengemixt und in einem schwarzweissen-RGB Bild ausgegeben. Voraussetzung ist, dass Sie unten das Häkchen bei „Monochrom“ setzen. Das entspricht dem klassischen Filter beim Analogen-Fotografieren:

Rot: +100%, Grün 0%, Blau 0% = Rotfilter

Rot: +50%, Grün +50%, Blau 0% = Gelbfilter

Beim Kanalmixen bleibt ein Foto im RGB-Modus und behält den ursprünglichen 8 BIT oder 16 BIT Farbraum. Ein unschätzbarer Vorteil für gute Fineart-Fotos.

Kanalmixen: Bild – Einstellungen – Kanalmixer
Das Ergebnis unten mit den Einstellungen:
Monochrom 100%, -50%, +50%

Channel MixerGraustufenbild mit Channel Mixer

Channel Mixer Graustufenbild mit Channel Mixer

Farbfoto Maske in VenedigEin anderes Beispiel mit anderen Farben ergibt ganz andere Wandlungsideen (rechts das Original in Farbe). Die Prozente im Kanalmixer sollten sich idealer Weise zu 100 addieren. Allerdings kann das auch mal gut und gerne etwas anders ausfallen. Richten Sie sich am besten nach Ihrem eigenen Empfinden.

Die Konstante unten im Kanalmixer (Constant) verändert die Gesamthelligkeit. Solchen Einstellungen traue ich aus gutem Grund nicht über den Weg und verwende sie nicht. In diesem Falle wird nämlich die gesamte Tonwertkurve verschoben. Das ist ähnlich falsch wie „Helligkeit“ oder „Kontrast“ in Photoshop zu verwenden. Besser ist die Möglichkeit die Gradiationskurve anzuheben oder abzusenken, da damit der tiefste und lichteste Punkt im Foto nicht geändert wird.

Tipp: nutzen Sie nicht die Einstellungen „Helligkeit“ oder „Kontrast“. Dabei gehen Bildinformationen verloren. Verwenden Sie statt dessen die Gradiationskurve.

Channel MixerDas Foto nach der Wandlung mit dem Kanalmixer - schwarzweiß fotografieren

Möglichkeit #3: Wandeln im RAW-Modus

  • Vorteile: relativ gute Einflussnahme, hohe Qualität
  • Nachteile: man vernichtet die Einstellungen für das Farbbild, welche im zugehörigen Cache-Dateien „.xmp“ festgehalten werden

So früh wie möglich in einem Foto die entsprechenden Einstellungen vorzunehmen, bedeutet auch gleichzeitig minimale Verluste im Foto zu erhalten. Im Falle von RAW arbeiten wir mit dem Foto, welches sehr nah am Original aus der Kamera heran reicht. Wir können es im 16BIT Modus bearbeiten und leicht an Farbtemperaturen anpassen oder leichte Über- und Unterbelichtungen korrigieren.

Genau hier im RAW-Modus haben wir auch die Möglichkeit über das Heruntersetzen der Sättigung (engl. saturation) ein schwarzweiss-Foto zu erzeugen. Dabei kann man durch Verschieben der Farbtemperatur einen Filter simulieren, ähnlich dem Gelb-/Orange-/Rotfilter vor dem Objektiv einer analogen Fotokamera.

Photoshop Einstellungen für das Farbbild, aus dem wir ein s/w machen möchtenDas entsprechende Farbfoto in RAW

Die Photoshop Einstellungen für ein s/w Foto aus RAWDie Slider in gro�er Ansicht

Noch eine Anhebung der Mitten über die Gradiationskurve, die man als Einstellung im RAW-Modus leicht vergisst, weil sie unter einem der vielen Reiter zu finden ist. Eine geniale Einstellungsmöglichkeit wenn man vorher den dunkelsten und hellsten Bildpunkt eingestellt und so den Kontrastumfang bestimmt hat:

Anhebung der Kurve im RAWDie Anhebung vergrö�ert zur Ansicht

Das Ergebnis in Schwarzweiß sieht in einem großen Rahmen auf entsprechendem Fineart-Papier umwerfend aus. Im Internet in dieser Größe ist kaum etwas von den sanften Graustufen zu sehen, aber dies soll ja eine Anleitung zum eigenen Experimentieren sein:

Das s/w Foto direkt aus RAW

Das Ergebnis mit einer Farbtemperatur von 2050 Kelvin:

Das s/w Ergebnis bei 2050 Kelvin - schwarzweiß fotografierenEinstellungen in RAW

Nik Silver Efex Pro

Nik bietet starke Filter (Silver Efex Pro) für die Konversion von Farbe nach Schwarzweiß. Die Schwarzweiß-Software ist in der NIK Collection zu erhalten, und auch die anderen Filter dieser Zusammenstellung sind sehr interessant. Die Einstellungen zur Wandlung einees Farbbildes in Schwarzweiss sind mannigfaltig. Es existieren auch Presets, Rahmen, Körnung und Filmemulationen.

Nachtrag 19.06.2018:

Inzwischen nutze ich sehr oft Silver Efex Pro, ein Modul der NIK Collection, die zwischenzeitlich von Google aufgekauft worden war und jetzt von DXO weiterentwickelt wird:

NIK-Collection von DXO >>

kostenpflichtige Software für Win und Mac, deutsch oder englisch

Oberfläche Voreinstellungen Silver Efex Pro

Oberfläche Voreinstellungen Silver Efex – ein Modul der NIK Collection

BLACK & WHITE projects für ausdruckstake Schwarz-Weiß-BilderArtikel Silver Efex Pro und die Wandlung von Farbe in Schwarzweiß >>

Weitere Schwarzweiß-Software

Alternativ gibt es eine Schwarzweiß-Software Black and White Projects vom Franzis Verlag. Diese Software läuft eigenständig unter PC und MAC, aber auch als Plugin für einige Software. Als Fan von schwarz weiß Fotos sollten Sie die Software mal ausprobieren. Die Lösung verfügt ebenfalls über die Möglichkeit Filme und Filmkorn zu emulieren.

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Software Schwarzweiß Fotos für MAC User (und auch PC Win)

Eine Alternative für Mac User ist die Software Luminar. Sie ist sehr einfach zu bedienen und erzeugt tolle Schwarz Weiß Fotos. Die Software kann aber viel mehr als Monochrom. Sie ist eine echte Photoshop Alternative und läuft mittlerweile auch auf einem Windows PC. Die Bedienungsoberfläche ist sehr einfach und strukturiert aufgebaut. Zudem ist die Bildbearbeitung extrem preiswert und man zahlt nur einmalig:

Luminar von Skylum (früher Macphun) >>

Luminar ist eine Photoshop Alternative und wandelt auch in Schwarzweisse Fotos

Luminar Bildbearbeitungs-Software ist eine Photoshop Alternative und wandelt auch bedienerfreundlich RAW oder JPG Fotos in Schwarzweiss. Die Bildbearbeitung ist keine reine Schwarzweiss-Software, sondern kann noch viel mehr. Die ideale Ergänzung zum Schwarzweiss Fotografieren.

Video Schwarzweisse Fotos mit Lightroom aus RAW oder JPG

Dieser Video ist zwar schon älter, mit einer älteren Lightroom Version erstellt, hat aber nichts an der Funktion der Wandlung von Farbe in Monochrom eingebüsst. Schauen Sie mal in Ruhe, wie man mit Hilfe von Adobe Lightroom Classic oder Version 6 ein monochromes Bild erstellt:

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Überblick verschiedene Schwarzweiss-Software im Vergleich

s/w-Buchtipp: Schauen Sie sich doch mal dieses Buch an oder interessieren Sie sich für einen eigenen Fotokurs Schwarzweiß Fotografieren? Ich, Peter Roskothen bin Fotograf und Fototrainer und geben Ihnen gerne einen individuellen Fotokurs für die schwarzweiße Fotografie!

Was lerne ich im Fotokurs von Peter Roskothen?

Ihr Fotokurs ist individuell, damit Sie genau das lernen, was Sie möchten. Als Einsteiger können Sie folgende Inhalte lernen:
  • Einfach VerständlichKameratechnik
  • Blende
  • Belichtungszeit
  • Belichtungskorrektur
  • ISO
  • Tiefenschärfe
  • Blitzen und Aufhellen
  • Schwarzweiss-Fotografie
  • HDR-Fotografie
  • Perspektive und Tiefe
  • Fotogestaltung
  • Fotorecht
  • Bildbearbeitung
  • Bildarchivierung
  • und vieles mehr…

Fototrainer Peter RoskothenEs ist gleich welches Lieblingsthema Sie haben: Schwarzweiss, Familienfotos, Portraits, Tierfotos, Sportfotos, Naturfotos, Landschaftsfotos, Makrofotos, Stillleben, Architekturfotografie oder andere Themen der Fotografie. Ich gehe genau auf Ihre Interessen und Ihr Know-how ein. Immer gehört eine Fotoexkursion oder gemeinsames Fotografieren zum Fotokurs dazu.

Weitere Infos zum Schwarzweiss Fotokurs finden Sie hier >>

Schwarzweiss Fotokurs - Fotoschule Roskothen

 

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Tutorial Digital Schwarzweiß Fotografieren

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Autor: Peter Roskothen

Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter Peter Roskothen Fotokunst & Design.

1 Kommentar

  1. Vielen Dank für Ihre sehr anschauliche Darstellung von Verfahrensweisen im digitalen „Schwarz-Weiss“.
    Ich habe die Seiten mit großem Genuss rezipiert, weil Sie es verstanden haben, im Prinzip ja recht komplexe Sachverhalte dem Leser in einer wundervoll ermutigenden Weise nahezubringen.
    Einen „Nachteil“ allerdings hat die gehabte Lektüre schon: Ich werde um den Erwerb Ihres Buches zum Thema nicht herumkommen. Ich freue mich schon darauf.
    Mit freundlichen Grüßen

    H.-E. Scherdel

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