Leica Kameraberatung

Die neue Lust auf Leica

Die neue Lust auf Leica
Die neue Lust auf Leica - Foto: Leica

Meine neue Lust auf Leica hat sich mit den Schwarzweiß-Kameras eingefunden. Leica baut als einer der wenigen Kamerahersteller auch reine schwarzweiß-Kameras wie die Q2 Monochrom. Und das Unternehmen fertigt noch in Deutschland. Aber, was macht eigentlich die neue Lust auf Leica aus?

Die neue Lust auf Leica

Leica (Abkürzung für Leitz Camera) ist ein deutscher Kamerahersteller, der die asiatische Übernahme der Kameraherstellung überlebt hat. Das allein ist schon erwähnenswert, denn früher waren es etliche deutsche Kamerahersteller, die durch den Wettbewerb aus Japan vom Markt verschwanden.

So ist die neue Lust auf Leica auch eine, die es immer schon gab. Viele Fotografen blieben dem deutschen Hersteller treu, auch wenn sie nebenbei mal über den Zaun schauten.

Made by Leica Germany

Wer sich heutzutage im Kameramarkt umschaut, der stellt fest, dass fast alle Hersteller in China fertigen. Das hat ein Geschmäckchen, denn China strebt ohne Zweifel die Weltherrschaft an und hält sich nicht an Menschenrechte. Daher verzichten inzwischen immer mehr Konsumenten konsequent auf chinesische Produkte, auch wenn das nicht immer leicht fällt. Doch fertigt Leica tatsächlich ausschließlich in Deutschland?

Nein, Leica fertigt nicht nur in Wetzlar und Solms, einige der Produkte kommen aus Portugal und werden aus anderen Ländern bezogen. Das Unternehmen hat weltweite Zulieferer. Ernst Leitz Canada (ELCAN) war einst ein wichtiger Produktionsstandort für die Objektive. Japan und verschiedene asiatische Länder sind ebenfalls für Zulieferungen bekannt.

Die verschiedenen weltweiten Produktionen ermöglichen es Leica, verschiedene Kameramodelle zu verschiedenen Preisen anzubieten. Leica stellt weiterhin einen Großteil seiner hochwertigen Kameras und Objektive in Deutschland her und hält damit seine traditionelle Handwerkskunst aufrecht.

1914 Ur-Leica, Foto: Leica
1914 Ur-Leica, Foto: Leica
Die Leica Geschichte kurz erzählt

Leica, ein weltweit bekannter Kamerahersteller, wurde 1914 von Oskar Barnack gegründet. Ursprünglich war das Unternehmen eine Tochtergesellschaft der Ernst Leitz Optische Werke und spezialisierte sich auf die Entwicklung und Herstellung von optischen Geräten.

Die erste Kamera, die von Leica produziert wurde, war die Leica I, die 1925 auf den Markt kam. Sie war eine der ersten kleinen, handlichen Kameras und revolutionierte die Fotografie. Mit der Leica I konnten Fotografen erstmals ihre Kamera überallhin mitnehmen.

Im Laufe der Jahre erweiterte Leica sein Produktsortiment und entwickelte sich zu einem der führenden Kamerahersteller der Welt. Bekannt wurde die Marke durch ihre hochwertigen Kameras mit Wechselobjektiven und Messsucher-Technologie. Fotografen wie Henri Cartier-Bresson, Robert Capa und Sebastião Salgado haben ihre berühmten Werke mit Leica Kameras belichtet.

In den 1950er-Jahren brachte Leica die M-Serie auf den Markt, die bis heute für ihre Qualität und Präzision bekannt ist. Auch im digitalen Zeitalter konnte Leica mit Kameras wie der Leica M8, M9 und M10 überzeugen. Neben Kameras bietet Leica auch Objektive und Zubehör an. Die Leica Objektive werden für ihre optische Qualität und Verarbeitung geschätzt und von Fotografen weltweit hoch gelobt.

Leica hat bis heute seinen Sitz in Deutschland und ist ein Synonym für deutsche Ingenieurskunst und Präzision. Die Marke genießt einen exzellenten Ruf und wird von vielen Fotografen als das Nonplusultra angesehen.

Obwohl sich die Kameraindustrie im Laufe der Jahre stark verändert hat, bleibt Leica seiner Tradition treu und produziert weiterhin hochwertige und einzigartige Kameras für anspruchsvolle Fotografen. Die Marke hat einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Fotografie geleistet.

Was Leica anders macht

Reden wir aber über die neue Lust an Leica, dann nicht nur, weil Leica deutsch ist. Oder weil Leica anders riecht, anders schmeckt, den Hauch von Luxus hat. Sondern vor allem auch, weil Leica einiges anders macht, als der Rest der Kamerahersteller. Wir Fotografen sehen besondere Kameras und Objektive, vereinfachte Menüs, die schlicht und intuitiv zu bedienen sind. Auch die Leica-Kameras selbst sind aufgeräumt und leicht zu bedienen. Wie schon in einem anderen Artikel über die Freude an der Fotografie geschrieben, ist weniger oft mehr. Wir können besser abschalten und uns der Kunst der Fotografie widmen, wenn wir nicht bei jedem Foto über verschiedene Verschlusstechniken, Rolling Shutter oder Banding nachdenken müssen.

So konzentriert sich Leica auf Qualität und Bedienungsfreundlichkeit. Die saubere Gliederungen der Menüpunkte und die Programmierung von Software fällt japanischen Kameraherstellern schwer. Wie zum Beweis strotzen die Menüs von Canon, Nikon, Fujifilm und besonders von Sony nur so von Möglichkeiten, und von Unübersichtlichkeiten.

Mit Leica* hingegen kann man unbeschwert fotografieren gehen. Man muss sich mit der Marke nicht identifizieren oder sogar damit prahlen. Man kann auch schlichtweg künstlerische Fotos belichten.

*Natürlich gibt es auch unter den japanischen Kameras solche, die Ausnahmen bilden.

Leica und die Kunst

Leica stellt immer wieder Fotografien aus. Es ist bei Leica Tradition, jedes Jahr verschiedenste Foto-Ausstellungen in ihren Geschäftsräumen zu eröffnen. Sich nicht ausschließlich mit dem Verkauf von Technik und Qualität zu beschäftigen, sondern auch mit der Fotografie, ist eine fruchtbare Idee. Über die eine oder andere Ausstellung haben wir bei *fotowissen bereits berichtet. Leica Awards und das Magazin Leica Fotografie International (LFI) runden das engagierte Bild von Leica ab.

Die aktuellen Kunst-Ausstellungen finden Sie auf der Leica Webseite, inklusive einigen virtuellen Rundgängen (etwa in Düsseldorf):

Leica Termin und Events >> 

1950 Elmar F3.5 50 mm - Foto: Leica
1950 Elmar F3.5 50 mm – Foto: Leica

Straßenfotografie mit Leica

Beliebt sind die Leica-Kameras und -Objektive vor allem auch bei Straßenfotografen. Unter den Street-Photographern sind viele, die sowohl analog, als auch digital mit Leica auf die Straße gehen. Auch hier mag die Schlichtheit, kompakte Größe der Kameras eine Rolle spielen.

Die Leica Preise

Leica Preise sind bekanntlich höher, als man es von japanischen Kameras und Objektiven erwarten würde. Sicherlich hat das auch mit höheren Löhnen Made in Germany zu tun. Zudem ist vieles bei Leica handgefertigt und damit eine der Ursachen für höhere Leica-Preise.

Viele der Leica Kunden sind wohlbetucht und vor Jahren kauften auch Handwerker Leica Kameras als Anlage, weil die Preise der Apparate meist im Laufe der Jahre stiegen. Kenner der Szene munkeln, dass sich Schwarzgeld auf diese Weise gut waschen ließ. Belegt ist, dass nicht jede Leica-Kamera als Fotoapparat dient, sondern häufig einfach gesammelt wird und als Anlageobjekt im Safe liegt. Bei Auktionen werden immer wieder Höchstgebote für seltene Leica-Kameras abgegeben, die oft ohne Auslösungen in ihrem Originalkarton über den Auktionstresen gehen. Auch die Wiederverkaufserlöse von normalen gebrauchten Leica-Kameras und -Objektiven sind hoch.

Wer sich für höherwertige Kameras interessiert, der wird die Preise der Leica-Kameras vielleicht nicht mehr so übertrieben sehen. Die Preise der Leica-Objektive sind schwerer verdaulich, weil ausgerechnet die Neueren nicht alle besser sind, als die besten Objektive der japanischen Hersteller.

Die legendäre Leica M6

Wenn wir nur mal eine Kamera von Leica herauspicken wollen, die Kultstatus erreichte, dann vielleicht die Leica M6. Die Leica M6 gilt als eine der erfolgreichsten Kamera-Modelle von Leica aufgrund ihrer Kombination aus traditionellem Design, hochwertiger Bauweise und herausragender Bildqualität.

1998 M6 TTL black mit Summicron 35 mm F2, Foto: Leica - Die neue Lust auf Leica
Das Foto einer legendären Leica-Kamera: 1998 M6 TTL black mit Summicron 35 mm F2, Foto: Leica – Die neue Lust auf Leica.

Ein Faktor für den Erfolg der Leica M6 ist ihre kompakte und leichte Bauweise, die sie zu einer hervorragenden Reisekamera macht. Sie ist ideal für Straßen- und Reportagefotografie, da sie diskret und unauffällig ist. Zudem ermöglichen die manuellen Einstellungen der Kamera die Kontrolle über Belichtungseinstellungen, und Fokussierung, was für viele Fotografen ein wichtiges Kauf-Kriterium war.

Die M6 verfügt über einen Entfernungsmesser im Messsucher, der es dem Fotografen ermöglicht, manuell die Fokussierung einzustellen, um eine präzise Scharfeinstellung zu erzielen. Dies ist besonders für Fotografen wichtig, die gerne manuell fokussieren und volle Kontrolle über ihr Bild haben wollen. Weiterhin ist die Leica M6 mit einem besonders leisen Verschlussmechanismus ausgestattet, was sie zu einer guten Wahl für Aufnahmen in geräuschempfindlichen Umgebungen macht, wie z.B. bei Konzerten oder in Kirchen. Seit Herbst 2022 wird die Leica M6 wieder hergestellt.

Ein weiterer Grund für den Erfolg der Leica M6 ist die Verwendung hochwertiger Materialien sowie die hohe Qualität der Verarbeitung. Leica-Kameras gelten seit jeher als Synonym für Präzision und Langlebigkeit. Vergessen werden oft die hochwertigen Optiken, die zu dem Erfolg der Marke beitragen.

Leica Fehler

Dass ein Präzisionsunternehmen auch Fehler machen darf, ist klar. Warum aber bei einigen Kameras der Sucher nicht an größere Dioptrien angepasst werden kann, warum viele Schnittstellen bei Leica-Kameras fehlen und andere Dinge der Purisistik zum Opfer fallen, will mir nicht einleuchten. Heute sind auch neue Leica-Optiken nicht mehr das, was sie mal waren. Untersucht hatte ich etwa die Q2 Monochrom Optik, die qualitativ nicht ins Bild passte, auch wenn man sich in die Kamera verliebt haben sollte.

Die speziellen Kunden von Leica

Zu den Leica Kunden gehören auch Menschen, die ein teures Auto fahren, eine wertvolle Uhr am Arm tragen und sich gerne mit Technik beschäftigen. Nicht jeder Leica-Kunde ist auch jemand, der regelmäßig fotografiert. Wer viel Geld verdient, der hat wenig Zeit für das Leben außerhalb der Finanzen. Und dann sind da noch solche Leica-Fans, die sich so stark mit der Marke Leica identifizieren, dass sie bei leisester Kritik an einer Kamera aus der Hose fahren und sich weder schlau, noch liebevoll anstellen. Solche habe ich selbst kennengelernt, als ich Leica-Kameras testete und feststellten musste, dass einige von diesen markenorientierten Leica-Fanboys nicht mal den Artikel gelesen hatten. Was übrigens auch bei anderen Marken-Fanboys passiert.

Man munkelt, dass häufig Ärzte und Anwälte unter den Käufern von Leica-Kameras sind. Ob das stimmt, wissen am besten die Angestellten in den Leica Stores, die mit Liebe ihre Kameras verkaufen. Ich habe solche stilvollen Verkäufer im Düsseldorfer Leica-Store kennenlernen dürfen.

Viele Fotografen sind Besitzer von Leica-Kameras. Das sind Menschen wie Sie und ich, die sowohl lesen als auch Humor besitzen und wunderbare Fotos belichten. Bei meiner neuen Lust auf Leica werde ich mich in diesen bunten und spannenden Haufen von Menschen vielleicht einmal einreihen. Es würde mir Freude bereiten, eine digitale Leica-Schwarzweiß-Kamera und eine analoge Leica-Kamera ausführen zu dürfen. Weiß ich doch von meinen Testberichten, dass die Kameras hervorragende Dienste tun. Einige meiner Lieblingsfotos belichtete ich mit Leica-Kameras.

Alle Artikel zu Leica >>

Ich und Leica

Ich und Leica haben bis auf die kurzen Momente der Testberichte noch nicht zusammen gefunden. Aber ich mag die Firma und je älter ich werde, desto mehr liegt mir an der Idee, das Unternehmen zu unterstützen. Nun bin ich nicht mit einer Leica in der Hand geboren worden, eher mit einer Praktika und Rolleicord. Leica hätte ich in meiner Jugend niemals bezahlen können, genauso wenig wie eine Hasselblad Mittelformatkamera anstatt der Rolleicord.

Es erscheint mir aber nicht mehr außerirdisch, mich für Leica zu interessieren, mal eine Kamera zu leihen und mit Film zu laden. Die Q2 Monochrom oder eine Q3 Monochrom könnten mich faszinieren. Die M Monochrom würde ich nicht bezahlen wollen und mir ist auch das Fokus-Verfahren im Messsucher zu umständlich, während ich genau weiß, dass ich es bewältigen könnte.

Aber ich habe eine neue Lust an Leica und mal sehen, wohin mich das führt. Vielleicht zu einer analogen Leica?

Wie geht es Ihnen mit Ihrer Leica. Was sind Ihre Erfahrungen? Ich freue mich auf Ihren Kommentar, vielen Dank.

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Die neue Lust auf Leica

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Peter Roskothen

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Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

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Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

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