Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Die besten Fujifilm GFX Mittelformat Objektive

Welches sind die besten Fujifilm GFX Mittelformat Objektive? Welche Linse kauft man am besten zu welchem Zweck beim Mittelformat-System? Die GFX 50S mit welchem Objektiv? Hier die Informationen:

Die besten Fujifilm GFX Mittelformat Objektive

Fujifilm Mittelformat Objektive

Genau gesagt nennen sich die Fujifilm Mittelformat-Linsen GF-Objektive und dienen der GFX 50S scharfe Bilder auf den 44x33mm großen Sensor zu bannen. Zusammen mit dem neuesten Zuwachs, dem GF250mm Teleobjektiv, bietet der japanische Hersteller inzwischen einen Telekonverter, sowie insgesamt sieben Linsen mit verschiedenen Brennweiten für variable Einsatzzwecke. Nur eine der Optiken ist ein Zoomobjektiv, zwei der sieben bieten einen BildstabilisatorOIS“ für längere Belichtungszeiten aus der Hand. Ein Überblick mit Links zum Händler meines Vertrauen, der Firma Calumet:

  1. GF23mm F4 R LM WR – (vergleichbar mit etwa 19mm im Kleinbildformat)
  2. GF45mm F2.8 R WR – (36mm Kleinbild äquivalent)
  3. GF32-64mm F4 R LM WR – (Zoomobjektiv 25-51mm KB)
  4. GF63mm F2.8 R WR – (50mm KB)
  5. GF110mm F2 R LM WR – (87mm KB)
  6. GF120mm F4 Macro R LM OIS WR – (95mm KB)
  7. GF250mm F4 R LM OIS WR – (198mm KB)

Legende der Fujinon Abkürzungen

Die Legende der Fujifilm Objektiv-Bezeichnungen erklärt:

GF = Diese Objektivreihe ist für den großen Mittelformatigen Sensor entwickelt.

R – Diese Fujinon Objektive besitzen einen Blendenring. Es gibt im Moment ausschließlich Objektive mit einem Blendenring für die Mittelformatkamera.

WR = Wheather Resist, dt. Wetterresistent

LM = Linear Motor für den Autofokus. Nur das 63mm Objektiv besitzt eine andere Lösung.

OIS = Optical Image Stabilization ist das Fujfilm Bildstabilisierungs-System zum Ausgleichen von Zittern und Bewegungen. Das System sitzt wie bei Canon auch im Objektiv. Mit diesen Objektiven können Sie aus der Hand längere Belichtungszeiten fotografieren, als ohne OIS-Stabi.

Video Fujifilm GF Objektive

Einsatzzwecke der GF-Objektive

Während das 23mm und 45mm für Landschaftsfotografien und Architekturfotos eingesetzt werden können, ist das 63mm ein „Normalobjektiv“. Seine Brennweite entspricht etwa der Sensordiagonalen. Ganz exakt wären 55mm Brennweite für ein Normalobjektiv der GFX 50S gewesen.

Während die Anfangsblende beim 45mm und 63mm bei F2.8 (vergleichbar etwa F2 im KB) sehr offen ist, hat das 23mm eine F4 (vergleichbar F2.8 KB). Mit diesem recht extremen Weitwinkel wollen Fotografen aber keine Tiefenunschärfe fotografieren und verwenden vorwiegend ein Stativ, daher ist F4 eine gute Lösung.

Im Vergleich zum 63mm hat das einzige GF-Zoomobjektivmit 32-64mm eine Anfangsöffnung von F/4, was im Kleinbild etwa F2.8 entspräche.

Die beiden längeren Brennweiten mit 110mm und 120mm unterscheiden sich in vielen Dingen von einander. Beide können ihren Einsatz im Bereich Portrait finden, jedoch ist das 120mm auch als Makroobjektiv mit einer Vergrößerung von 1:2 nutzbar.

Das längste Objektive im Stall, das 250mm gibt mir noch Rätsel auf hinsichtlich der Anwendungsmöglichkeiten. Sicherlich geht die Linse in den Bereich Sport oder Tierfotografie, ist sie doch mit dem Telekonverter GF1.4X TC WR in der Lage einem kleinbildäquivalenten 288mm Objektiv nachzuahmen. Jedoch ist das Mittelformat (MF) nicht für Schnelligkeit bekannt und alles an der GFX 50S dient eher der Entschleunigung, als dem schnellen Fotografieren.

Gemeinsamkeiten der GF-Optiken

Den GF-Optiken ist der große Bildkreis gemeinsam, der den größeren Sensor ausleuchten darf. Daher sind alle diese Linsen auch schwerer als die bekannten XF-Linsen für die APS-C Sensoren, aber auch nicht wirklich schlimmer als qualitativ vergleichbare Kleinbild- / Vollformat-Objektive.

Jedoch wird diesen Fujifilm GF-Optiken eine exzelleten Bildqualität nachgesagt. Das gilt hinsichtlich Schärfe, Mikrokontrast und auch Bokeh. Von einigen der Linsen konnte ich mich selbst überzeugen, andere dürfen wir aus Erfahrungen anderer Testberichte ableiten.

Empfehlung: Die vier besten Fujifilm GFX Mittelformat Objektive

Vier der genannten sieben GFX Mittelformat Objektive von Fujifilm kann ich Ihnen sehr empfehlen. Bei meiner Auswahl spielt allerdings meine subjektive Meinung eine Rolle und damit kann ich die anderen drei verbleibenden Linsen nicht für Sie und Ihre eigenen Anwendungen ausschließen. Im Gegenteil: diese drei verbleibenden Objektive sind sicherlich ebenso hervorragend, aber vielleicht nicht so universell einsetzbar.

Fujifilm Mittelformat Objektiv GF23mm F4

Für den Einsatzzweck Architektur oder Landschaftsfotografie ist sicherlich das GF23mm F4 prädestiniert. Wer ein Shift-Objektiv vorzieht, der mag sich bei Canon umsehen und zum Beispiel das Canon TS-E 24mm mit dem Techart-Adapter vorziehen. Letzteres ist meine persönliche Lösung, aber das GF23mm F4 würde ich sehr gerne in meine eigene Sammlung aufnehmen. Es ist so hervorragend verarbeitet, liefert überragende Bildergebnisse, dass ich es vielleicht irgendwann mal haben „muss“. Die Offenblende F4 genügt uns für die Anwendungszwecke, fotografieren wir sowieso oft vom Stativ mit dem Wunsch einer extremen Schärfentiefe.

GF23mm F4 R LM WR

GF23mm F4

Fujifilm Mittelformat Objektiv GF32-64mm F4

Darf man ein zweitausendfünfhundert Euro teures Zoomobjektiv als Kitobjektiv bezeichnen? Vermutlich kaufen viele Mittelformat-Einsteiger /-wiedereinsteiger /-umsteiger dieses Zoom als erstes Objektive an der GFX 50S. Es ist sehr universell nutzbar, sowohl für weitwinklige Fotogenre, als auch für das eine oder andere Portrait, Corporate, die Reportage oder Produktfotos. Was auch immer man damit fotografiert, man stellt wie bei den anderen Linsen schnell fest, dass man mehr eine Blende F8, F11 nutzen möchte, als die Anfangsöffnung F/4. Die Schärfentiefe im Mittelformat ist oft sehr niedrig, was sich natürlich zum Freistellen von Motiven wunderbar eignet.

GF32-64mm F4 R LM WR

GF32-64mm F4

Ein Grund für die Nutzung größerer Blendenzahlen im MF, sind die extrem kleinen Schärfentiefenbereiche. Diese führen oft dazu, dass nur die Nase oder das Auge, nicht aber beide scharf abgebildet werden. Wer große Schärfentiefen mag und benötigt, der wird im MF nur im Weitwinkelbereich fündig.

Fujifilm Mittelformat Objektiv GF110mm F2 R

Zunächst bleibt festzustellen, dass es sich beim GF110mm um eine extrem gute Optik handelt, die es an der GFX 50S mit Blende F2 schafft, ein Objekt in sieben Metern Entfernung freizuzstellen (Beispielfoto #1). Für Modefotografen und Portraitfotografen stellt sich demnach keine Frage, ob sie diese Linse in den Objektivpark aufnehmen. Schärfe, Mikrokontraste und Bokeh sind so überragend, dass man sich sofort in diese hochvergütete Linse verlieben muss.

Vorsicht ist geboten im Mittelformat, wenn man die Blende F2 oder F2.8 auf kurze Distanz nutzt. Zwar ist der Augen-Autofokus absolut akkurat, jedoch bleibt unter Umständen die Nasenspitze unscharf, da die Schärfentiefe extrem gering bleibt.

GF110mm F2 R LM WR

GF110mm F2

Keines der besten vier GF-Objektive liefert Blendenflecke (Lens Flares). Der Autofokus ist nicht der schnellste im spiegellosen Bereich, aber für das Mittelformat hervorragend.

Fujifilm Mittelformat Objektiv GF120mm F4

Das einzige Makroobjektiv im Stall des GF-Systems ist mit einer Anfangsblende von F4 gleich zwei Lichteinheiten dunkler als das GF110mm. Dennoch ist es mit einer im Kleinbildformat vergleichbaren Anfangsöffnung von F2.8 lichtstark genug, gerade angesichts der extrem kleinen Schärfentiefen im MF.

Die Anwendungsbereiche liegen sicher in der Studiofotografie und können Portrait oder Produkte treffen. Naturfotografen werden an dieser Linse ihre wahre Freude haben. Zwar kann man nicht ganz so nah heran, bei 50cm ist Schluss. Jedoch ist das für die meisten Blumen und kleineren Tiere immer noch gut nutzbar. Wenn im Mai der 45mm Zwischenring für Makrofotografen verfügbar ist, lassen sich auch mit dieser Linse 1:1 Abbildungen erreichen.

Die Schärfe ist über alle Zweifel erhaben, das Bokeh bei F4 naturgemäß nicht so ausgeprägt wie beim GF110mm mit F2. Der Bildstabilisator hilft uns Fotografen beim freihändigen Ablichten von Gesichtern, Makroobjekten und anderen Anwendungen sehr. Ich habe mit 1/30 Sekunden aus der Hand knackscharfe Bilder produziert. Hilfreich dabei ist die richtige Haltetechnik.

GF120mm F4 Macro R LM OIS WR

GF120mm F4 Macro

Welche Linse ist besser? GF110mm F2 oder GF120mm F4

Die Qual der Wahl zwischen dem Fujifilm GF110mm F2 und GF120mm F4 Macro R LM OIS WR

Die Qual der Wahl zwischen dem Fujifilm GF110mm F2 und GF120mm F4 Macro R LM OIS WR

Die Qual der Wahl hat jener Fotograf, der gerne eine Portraitlinse kaufen möchte und sich schwer zwischen dem GF110mm F2 und GF120mm F4 entscheiden kann.  Hat das GF120 einen Bildstabilisator und die Makrofähigkeit, verlockt beim GF110mm die Anfangsblende. Vielleicht ist es ein bisschen hilfreich anzumerken, dass F/2 im Mittelformat für Portraitfotos sowieso nicht wirklich nutzbar ist, bleiben dabei mindestens eines der zwei Augen und die Nase, die Ohren schon unscharf.

Andererseits ist es verlockend diese Offenblende auch mal für frontal stehenden Personen anzuwenden und diese Fotos mit Alleinstellungsmerkmal auf Ausstellungen zeigen zu dürfen. In der Modefotografie ist die Offenblende sehr hilfreich, stellt doch die Gesichtserkennung des spiegellosen Mittelformatsystems neun von zehn Bildern das Motiv scharf. Das Verhältnis darf man im professionellen Spiegelreflexbereich erst einmal vergeblich suchen.

Und natürlich ist auch mit einer Mindestdistanz von 80cm noch die Makrofotografie und Naturfotografie mit dem 110er verlockend. Lassen sich auch in der Naturfotografie stimmungsvolle Bilder mit einer sehr punktuellen Schärfe belichten.

Einfach fällt die Wahl auch angesichts der Leistungen beider Optiken nicht. Fujifilm gehört zu den weltbesten Herstellern von Objektiven, wenn er nicht sogar der beste Hersteller weltweit ist. Viele Fotoamateure und auch Profis wissen nicht, dass die Fujifilm Optiken zu den gefragtesten in der Videobranche gehören.Der japanische Hersteller hat sehr viel Erfahrung mit der Objektivherstellung.

Das Bokeh der Fujifilm GF Objektive GF110mm und GF120mm

Das Bokeh der beiden Objektive ist überragend. Auch mit dem 120mm kann man wunderschöne weiche Hintergründe erzeugen. Hier ein Vergleich:

Das Bokeh vom Fujifilm GF110mm F2 Objektiv

Das Bokeh vom Fujifilm GF110mm Objektiv

Das Bokeh vom Fujifilm GF120mm F4 Objektive

Das Bokeh vom GF120mm Objektiv

Die GFX 50S ist die universellste Kamera für Optiken

Meiner Meinung nach ist die GFX 50s eine der universellsten Kameras auf der Welt für Fujifilm eigene und fremde Optiken. Sie können mit diversen Adaptern hunderte Linsen an die MF-Kamera schrauben. Unter anderem lassen sich die Canon Tilt-/Shift-Objektive mit dem Techart Adapter an der Großen nutzen. Ich selbst habe das TS-E 24mm und TS-E 135mm probiert und konnte etwa 90% der Shiftdistanzen nutzen ohne Vignettierungen zu erzeugen. Auch andere offenblendige Canon-, Nikon-Linsen und Mittelformat Objektive können mit Adaptern an der Kamera genutzt werden. Entweder unterstützt dabei der Adapter wie im Falle von Techart den Autofokus und IS (Bildstabilisator) oder man nutzt die manuelle Fokuslupe und das Fokuspeaking zum einfachen manuellen Scharfstellen. Der spiegellose Sucher ist für das Tilten und Shiften von großem Vorteil, da das Einstellen damit wesentlich unterstützt wird.

Was fehlt im Fujifilm GF-System?

Fujifilm konnte nicht auf die Einsetzbarkeit von Canon TS-E Objektiven hoffen, als es das GF-System entwickelte. Hinsichtlich der genutzten Fotogenre, Architektur und Landschaft, wäre ein Shift-Objektiv in der Planung sinnvoll. Ansonsten fehlt vielleicht noch ein 18mm Superweitwinkel im Sortiment.

Wäre die nächste GF-Kamera mit einer schnelleren Bildfolge und schnellerem AF ausgestattet, könnte man über ein 500mm Objektiv für die Anwendungen in Sport oder Wildlife. Aber beide Fotogenre sind keine Mittelformatdomainen. Zu viele Kameras auf dem Markt können das um Längen besser. Die GFX 50S kommt immer dann zum Einsatz, wenn es um Plastizität und Leuchtkraft geht.

So bleibt diese Fotogenre:

  • Coporate-Fotografie
  • Modefotografie
  • Portraitfotografie
  • Landschaftfotografie / Naturfotografie
  • Architekturfotografie
  • Produktfotografie
  • Kunst

Fazit – Beste Fujifilm GFX Mittelformat Objektive

Mit sieben wirklich hervorragenden Linsen ist Fujifilm umfangreich ausgestattet. Dass Canon dem Mitbewerber unfreiwillig Schützenhilfe leistet und mit den TS-E Objektiven eine hervorragende Architekturkamera aus der GFX 50S macht, ist ein günstiger Umstand für einen der besten Objektivhersteller der Welt.

Meine besten Fujifilm GFX Mittelformat Objektive sind das GF23mm, GF32-64mm, GF110mm und das GF120mm. Welche Objektive nutzen Sie für welchen Zweck? Über Kommentare zu dem Artikel, der etwa 4 ganze Arbeitstage in Anspruch nahm, würde ich mich sehr freuen.

Weitere Infos zu den Objektiven

Meine Fotoausrüstung der GFX

Auf dem Wunschzettel stehen:

Fujfilm GFX 50S Fotokurs (in eigener Sache)

Fotograf und Fototrainer Peter RoskothenWenn Sie mehr wissen möchten zum Fujifilm Mittelformatsystemkamera, dann biete ich Ihnen einen individuellen Fotokurs für die GFX an. Der Fotokurs baut auf Ihrem vorhandenen Wissen auf, egal ob Sie Grundwissen oder fortgeschrittenes Wissen über die Fotografie mit der Kamera besitzen. Wir kümmern uns gemeinsam um alle wichtigen Aspekte der Kamera. Sie erhalten von mir Tipps für die Tastenprogrammierung der GFX 50S und wir unterhalten uns über die besten Möglichkeiten Outdoor oder im Fotostudio. Selbstverständlich können Sie bei Gefallen auch die Bildgestaltung oder das Fotografieren besonderer Anforderungen auffrischen.

Tel. Peter Roskothen: +49 (0) 2158 404062

Mehr Informationen >>

Fujfilm GFX 50S Fotokurs - Fotoschule Roskothen


© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Die besten Fujifilm GFX Mittelformat Objektive

Autor: Peter Roskothen

Ich, Peter Roskothen bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer Fotokurse sowie Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Fotoamateure und ambitionierte Fotografen. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter Peter Roskothen Fotokunst & Design.

4 Kommentare

  1. Ja guter Bericht.
    Das System würde mich reizen, wenn es ein Top 35mm Objektiv mit ø2.0 geben würde.
    Lichtstärke und Freistellung im Normal bis WW-Brennweitenbereich ist leider nicht so leicht gegeben im MF.

    Mich würde interessieren, wie der Blendenumfang/Dynamik des Fujiisensors im Vergleich zu PhasOne IQ3 ist
    Haben sie mal Verglichen?

    Auf diesen Kommentar antworten
    • @Georg – Warum stellt man denn mit einem 28mm Objektive (KB-äquivalent) frei? Das nutzt man doch wohl eher für Motive wie Landschaften oder Architektur? Aber man angenommen, man möchte das gerne tun: Sie können fast alle Fremdobjektive von Canon und anderen Herstellern nutzen (via Adapter). Von Canon gibt es ein 35mm F/1.4, welches man mit unterstütztem AF nutzen kann.

      Ich habe keine Phase One zum Vergleich. Sie?

      Gruß,
      Peter Roskothen
      Chefredakteur

      Auf diesen Kommentar antworten
      • Hallo Herr Roskothen,
        gerade im Nahbereich kann man in der Landschaft mit Offenblene schöne Wirkungen erzielen.
        Es stimmt, die meisten benutzen WW um möglichst viel Tiefenschärfe zu erreichen.
        Aber ein KB 28mm 1.4 im Nahbereich fokussiert zaubert eine wunderschöne Unschärfe in den Hintergrund. Man muss ein ww nur mal anders als die 90% der Benutzer gebrauchen.

        Das mit den Canonobjektiven hört sich interessant an, wie steht es denn mit dem Bildkreis und der Eckenausleuchtung?
        Der Fujisensor ist ja schon etwas größer als der Bestimmungszweck der Canon KB Objektive.

        Zu PhaseOne: nein ich habe kein PhaseOne Rückteil. Aber als Bildbearbeiter habe ich regelmässig mit den Daten zu tun und bin von der Dynamik und Auflösung echt hin und weg…

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