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Der epische Adobe Shitstorm

Adobe rauchende Koepfe - Der epische Adobe Shitstorm

Meinung: Der epische Adobe Shitstorm zu den Lizenzvereinbarungen der Adobe Software wird sich vermutlich vorerst nicht durch weitere Versicherungen des Unternehmens beruhigen. Adobe schrieb *fotowissen an, und stellte eine weitere Veröffentlichung zu den Lizenzvereinbarungen vor:

Grundlegender Bericht von *fotowissen >>

Adobe Nachtrag vom 10.06.2024

Adobe hat bereits auf unseren Bericht “Adobe Nutzungsrechte und Shitstorm – Adobe Software sofort löschen?” reagiert. In einer eMail an unsere Redaktion hat Adobe uns auf eine Klarstellung zu den Lizenzverträgen hingewiesen:

Update Adobe Terms Of Use vom 10.06.2024 >>

Bei genauem Durchlesen fällt wiederum auf, dass Adobe von Urheberrechten (“ownership rights”) spricht. Warum das Dokument nicht in deutscher Sprache zur Verfügung steht, bleibt unerklärt.

Das Unternehmen geht wieder nicht auf die umfassenden Nutzungsrechte ein, welches es vom Mieter der Software verlangt. Und hier stellt sich die Frage bereits zum zweiten Mal, ob das Unternehmen diese Nutzungsrechte mit Absicht nicht erwähnt.

Diese Adobe-Nutzungsbedingungen gelten bereits seit dem 17.02.2024 (Zitate):

“2.2 Zugriff durch Adobe auf Ihre Inhalte. Adobe darf nur in Ausnahmefällen und in begrenztem Maße auf Ihre Inhalte (gemäß Definition in untenstehender Ziffer 4.1 (Inhalte)) zugreifen, oder diese ansehen oder anhören und nur im gesetzlich zulässigen Rahmen. So könnte es zum Beispiel notwendig sein, dass Adobe, um die Dienste zu erbringen und die Software bereitstellen, auf Ihre Inhalte zugreift, diese ansehen oder anhören muss, um (A) Rückmeldungen oder Unterstützungsanfragen zu beantworten; (B) auf Betrug, Sicherheitsprobleme, rechtliche oder technische Fragen zu reagieren oder (C) die Bedingungen durchzusetzen, wie in Ziffer 4.1 dargelegt. Unsere automatisierten Systeme können Ihre Inhalte und Creative Cloud-Kundenschriften (definiert in Ziffer 3.10 (Creative Cloud-Kundenschriften) unten) mithilfe von Techniken wie maschinellem Lernen analysieren, um unsere Dienste und Software sowie die Benutzererfahrung zu verbessern. Informationen darüber, wie Adobe maschinelles Lernen nutzt, finden Sie hier: http://www.adobe.com/go/machine_learning_de.” …

“4.2 Rechte an Ihren Inhalten. Ausschließlich zum Zweck des Betriebs oder der Verbesserung der Dienste und Software, erteilen Sie uns eine nicht ausschließliche, weltweite, gebührenfreie, unterlizenzierbare Lizenz zum Zwecke der Nutzung, Vervielfältigung, öffentlichen Anzeige, Verteilung, Änderung, öffentlichen Aufführung und Übersetzung des Inhalts und als Basis für die Erstellung abgeleiteter Werke. Beispielsweise können wir unser Recht an den Inhalten an unsere Dienstanbieter oder an andere Benutzer unterlizenzieren, damit die Dienste und die Software wie beabsichtigt funktionieren, z. B. damit Sie Fotos an andere weitergeben können. Unabhängig davon behandelt Ziffer 4.6 (Rückmeldung) unten jegliche Rückmeldung, die Sie uns geben. “

Quelle Adobe >>

Meinung zu Adobes Verhalten

Wir leben in einer globalen Welt und dort verdient Adobe Milliarden mit den Aboverträgen, die in der Regel im Voraus bezahlt sein müssen. Entsprechend sollte das Unternehmen auch seine Nutzungsbedingungen an die Länder anpassen. Viele Fotografinnen und Fotografen oder Agenturen nutzen die Software wie Photoshop oder Lightroom nicht zuletzt, im guten Glauben an die Seriosität des Unternehmens Adobe.

Während der Shitstorm in den USA ausgelöst wurde, weil Adobe in die Kunden-Daten schauen möchte, steht hierzulande auch die Frage im Raum, warum Adobe die Nutzungsrechte an unseren Fotografien, PDF-Dokumenten, Logos, Printmedien, Texten haben muss. Und warum es diese Rechte sogar an Dritte weitergibt.

Interessantes Detail: Sie können sich offenbar gar nicht mit dem Kundendienst verbinden lassen, wenn Sie den Adobe Nutzungsbedingungen nicht zustimmen. Auch eine Deinstallation der Adobe Software ist nicht ohne Zustimmung möglich.

Es fällt mir schwer zu verstehen, warum das Unternehmen die Nutzungsbedingungen und sämtliche Ergänzungen, Anmerkungen, Fallbeispiele nicht in deutscher Sprache hinterlegt. Außerdem – das immerhin hat Adobe verstanden – sollten wir alle in der Lage sein, bei Vertragsabschluss – also Nutzung der Software – die Regeln zu begreifen. Es kann nicht sein, dass völlig undurchsichtige Nutzungsvereinbarungen durch die Hintertüre an den Interessen der Nutzer vorbei erwirkt werden.

Wir können sehr sicher sein, dass bei Adobe gerade die Köpfe der Verantwortlichen rauchen und sich die entsprechenden Abteilungen Tag und Nacht in Sitzungen befinden, um die dampfende Kacke, die das Unternehmen selbst verursacht hat, zu begrenzen. Vermutlich sind bereits tausende Kunden abgesprungen und haben die Verträge gekündigt?

Dürfen Fotografen Adobe Software noch nutzen?

Lassen Sie uns den Fall durchspielen, den ein Leser in den Kommentaren beim Heise Verlag erwähnte: Sie sind Fotograf und erstellen Hochzeitsfotos. In dem Moment hat das Brautpaar exklusive Nutzungsrechte an den Fotos erworben. Eventuell haben Sie als Fotografin oder Fotograf noch die Nutzungsrechte für Ihre Werbung erhalten, damit Sie Referenzen zeigen dürfen. Aber für die Bearbeitung der Fotografien mit Adobe Software verstoßen Sie vermutlich bereits gegen die Rechte des Hochzeitspaares, denn Sie geben nach meinem Verständnis laut 4.2 der Adobe Lizenzvereinbarung damit offenbar Adobe und Dritten die Nutzungsrechte an den Fotos, wozu Sie in der Regel als Fotograf nicht berechtigt sind.

Könnten damit genau genommen sämtliche Designer, Fotografen, Musiker und andere Kreative in der Pflicht sein, die Adobe Software nicht mehr für Kundenprojekte zu nutzen?

Fragen über Fragen, die im Moment nicht von Adobe beantwortet werden. Adobe hat angekündigt, die Lizenzvereinbarungen bis zum 18.06.2024 neu zu gestalten. Das Unternehmen wird dann hoffentlich nicht nur die amerikanischen Rechte berücksichtigen, sondern auch das Europäische und deutsche Recht. Es bleibt aber zu vermuten, dass die Sache nach hinten losgeht und der epische Shitstorm, der sich in den USA bereits entwickelt, auch nach Europa schwappt.

Von den intellektuell stark überforderten Menschen im Europäischen Parlament oder im Deutschen Bundestag dürfen wir vermutlich erst in etwa 20 Jahren eine Reaktion erwarten. Dort kennt man sich besser mit Sparlampen und Cookie-Hinweisen aus. Bleibt zu hoffen, dass die Nutzer der Adobe Software sich darüber im Klaren sind, was Ihnen mit der Software blüht und welche Alternativen es gibt.

Adobe hat angekündigt, *fotowissen über Neuerungen zu informieren. Wir werden diese umgehend prüfen und veröffentlichen.

Alternativen zu Adobe Photoshop und Lightroom

Bereits seit Jahren empfehle ich meinen Kursteilnehmern, die Lightroom nutzen wollen, ausdrücklich nicht die Cloudversion von Lightroom zu installieren, sondern ausschließlich die Classic-Version. Immerhin scheint es mir so, als hätte Adobe die Nutzungsbedingungen vom Februar 2024 für die cloudbasierten Dienste und die KI in Photoshop geändert. Für inhaltsbasierte Änderungen der KI (Photoshop, …) werden die Fotos meines Wissens an Adobe übermittelt. Vielleicht machte das die Änderung der Nutzungsvereinbarung notwendig?

Aber kann man diese Photoshop / Lightroom-Version mit bestehenden Adobe-Nutzungsrechten noch empfehlen? Ich gebe seit Jahren Empfehlungen für Alternativen zu Adobe Software und wer kündigen möchte, der sollte das tun, bevor er die Nutzungsbedingungen akzeptiert:

Beste Bildbearbeitungssoftware für Fotografen im Test >>

Beste Photoshop Lightroom Alternative >>

Beachten Sie bitte: Ich bin kein Anwalt und geben keine Rechtsberatung. Als Fotograf und Journalist teile ich mit Ihnen nur meine persönliche Einschätzung aufgrund meiner Erlebnisse und Erfahrungen. Holen Sie sich in juristischen, medizinischen und steuerrechtlichen Fragen immer den Rat eines Fachmanns ein. Verlassen Sie sich bitte nicht auf Informationen, die Sie sich ausschließlich im Internet zusammengesucht haben.

Alle meine Ratschläge dienen nur der journalistischen Information und zur Unterhaltung. Wenn Sie meinen Ratschlägen folgen, übernehme ich keine Haftung für das Gelingen und eventuelle Schäden.

Bild: Midjourney KI.

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Adobe Nutzungsrechte und Shitstorm – Adobe Software sofort löschen?


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Der epische Adobe Shitstorm - *fotowissen

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Geschrieben von:

Spiegelreflexkamera Für Einsteiger – Empfehlung

Peter Roskothen

Peter Roskothen
Ich bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer individueller Fotokurse und Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Sie als Fotograf*in. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter P. Roskothen Fotokunst & Design.

3 Kommentare

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  • Hallo Herr Roskothen,

    Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag. Als Nutzer des Foto Abos komme ich da gewaltig ins Grübeln. Das ist schon richtig krass. Wenn es halt was die KI Funktionen (besonders die Maskierung) gute Alternativen gäbe.

    Mit freundlichen Grüßen
    Roland Kohlschütter

  • Noch einen Schritt weiter: Ich hatte mich gewundert, das Adobe Creative Cloud Desktop meldete, es stünde ein Update bereit. Außer dem Distiller als Drucker hatte ich bei sämtlicher Adobe-Software den automatischen Start ausgeschaltet. Trotzdem konnte ich zehn Prozesse von Adobe im Task-Manager identifizieren…
    Das war schon vor zwei Jahren, auf meinen privaten Rechnern nutze ich seither keine Adobe-Software mehr. Soviel Neugier oder einfach nur Gier?

  • Lieber Herr Roskothen,
    wieder ein spannender Bericht, bei dem Sie den Finger in eine Wunde legen, die bei genauer Betrachtung ja noch viel riesiger ist, als “nur” dieses Adobe Beispiel.

    Wir Kunden akzeptieren laufend Bedingungen, die eigentlich unannehmbar sind! So “kaufen” wir Musik, oder digitale Bücher, aber eigentlich handelt es sich nur um ein lebenslanges Nutzungsrecht; Der Junior kann also nicht mehr die tolle Jazz-Plattensammlung seines alten Herrn erben, sondern die ist mit dem Ableben des verehrten Vaters einfach futsch! Auch das ist nur ein Beispiel von unendlich Vielen. Einmal mehr sind es wir Kunden, die als einzige die Macht haben, das Verhalten der Anbieter durch unsere Nachfrage, oder aber unsere Verweigerung zu steuern. Tun wir das?? Eben nicht!! (und da nehme ich mich nicht aus) – es ist nämlich herrlich bequem, spannend und unterhaltsam, wenn man einfach das macht, was die Anbieter wollen. Sich dagegen zu positionieren ist aufwändig, anstrengend und manchmal auch gefühlt “langweiliger”.

    Eines stört mich an Ihren Ausführungen jedoch sehr: Sie schreiben “…Von den intellektuell stark überforderten Menschen im Europäischen Parlament oder im Deutschen Bundestag dürfen wir…”

    Ich finde nicht, dass man von einer “intellektuellen” Überforderung sprechen kann. Wir leben in einer Zeit der Krisen und irre vieler wichtiger und superdringender Aufgaben und Herausforderungen. Die schiere Masse dieser Probleme zwingt die politischen Akteure schon in die Knie; wer kann es ihnen verdenken, wenn sie dann ein so komplexes Thema wie “Digital Rights” nicht so auf dem Schirm haben, wie es wünschenswert wäre. Einmal mehr sollten wir unsere Verantwortung nicht delegieren; unser Engagement ist gefragt, denn die Politik kann allein gar nichts bewirken. In dem Lied “Jetzt oder Nie” singt Grönemeyer u.a. “Wie eine träge Herde Kühe, Schaun wir kurz auf und grasen dann gemütlich weiter”
    Fassen wir uns also alle an die eigenen Nasen und machen mal was Sinnvolles und Eigenverantwortliches, bevor wir dann weitergrasen. Mit Ihren Empfehlungen für Alternativen zu Adobe geben Sie selbst ja auch schon ein Beispiel!
    Viele Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende

Journalist, Fotograf, Fototrainer Peter Roskothen

Willkommen bei *fotowissen sagt Peter Roskothen im Namen aller Autoren.

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