Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Beste Kamera 2018 – Meinung

Die beste Kamera 2018 ist gekürt. Ich habe die beste Kamera für mich selbst aus dem Jahr 2018 voller neuer Kamera-Überraschungen herausgesucht. Diese Digitalkamera teste ich seit mehreren Monaten erfolgreich (Erfahrungen). Sie sind vermutlich neugierig, welches die beste Kamera 2108 ist? Auch auf die besten Objektive 2018 möchte ich ebenfalls aus gutem Grund eingehen:

Die beste Kamera 2018 ist…

… die Fujifilm X-T3 und die Fujifilm GFX 50R. Es sind gleich zwei Digitalkameras beste Kamera 2018, die in diesem Jahr auf den Markt kamen (und nur diese werden in diesem Beitrag berücksichtigt).

Fujiflm x-T3 - Beste Kamera 2018 - Meinung

Fujiflm x-T3 – Beste Kamera 2018

Doch bevor ich die Begründung gebe, möchte ich gerne auf die drei neuen CaNikon Kameras 2018 EOS R, Z7, Z6 eingehen und begründen, warum ich zu dem Schluss komme, diese Generation Kameras beim Kauf zu überspringen.

Vorab eine Warnung: wenn Sie eine der erwähnten CaNikon Kameras 2018 gekauft haben sollten, dann ärgern Sie sich nicht, denn es bedeutet keinesfalls, dass Sie keine guten Fotos damit belichten können. Es bedeutet nur meine subjektive Sicht, welche sich zu einem großen Teil aus dem Preis-/Leistungsverhältnis (hier kurz „PLV“), dem Service, der Objektivqualität und der Wertigkeit dieser Digitalkameras bildet:

Die besten Objektive 2018 – nicht nur 2018

Bei der Bewertung der Kameras muss man vor allem auch die Objektivparks betrachten, die zu den Kameras gehören. Der derzeit beste Objektivhersteller der Welt ist Fujifilm, sieht man von Superteleobjektiven ab.

Leider kann man die neuen Nikon Z-Objektive nicht zu den besten Linsen zählen (Bokeh, Wertigkeit, Offenblende). Die Z-Objektive von Nikon machen neue Nikon Z-System derzeit nicht sexy.

Und gerade wegen der wenig guten Z-Objektive, aber auch wegen der vielen Autofokus-Probleme, fehlenden zweiten Kartenslots, des unwürdigen Preis-/Leistungs-Verhältnisses, scheiden die Nikon Z7 und Nikon Z6 schon mal als beste Kameras 2018 aus.

Nikon Z7 und Z6 gehören nicht zu den besten Kameras 2018

Die Canon EOS R ist ebenfalls überteuert und nicht einmal im entferntesten vergleichbar mit den Leistungen einer leichten Fujfifilm X-T3 oder X-T2. Sehen wir als Fotografen von den sehr mäßigen Videofunktionen einmal ab, dann fehlt eine schnelle Bildfolge, ein Joystick und ein doppelter Kartenslot. Beide Leistungsmerkmale, Bildfolge und doppelter Kartenslot sind in 2018 schlichtweg unerlässlich. Immerhin sind die neuen RF-Objektive mit programmierbarem Ring am Ende der Linse (statt vorne) von Canon ein richtiger Schritt in die Zukunft (das neue R 50mm F1.2 ist eines der besten Objektive 2018). Auch der Nikon Z-Mount mit dem großen Durchmesser dürfte zukunftsfähig sein.

Die Canon EOS R ist die dritte Kamera, die nicht in die Auswahl zur Besten 2018 kommt

Fazit den ausgeschlossenen Kameras 2018

Alle drei Kameras (EOS R, Z7, Z6) sind in meinen Augen überteuert. Die Leistungsschwächen und Kinderkrankheiten der Spiegellosen macht das Warten auf die zweite Generation spannend. Für diese erste Generation-Kameras werden Sie in zwei Jahren keine guten Gebrauchtpreise erwarten dürfen. Der asiatische Markt ist bereits mit gebrauchten Z7-Digitalkameras geflutet.

Verbrennen Sie als CaNikon-Fan nicht Ihr Geld sondern warten Sie ab und fotografieren zunächst weiter mit den hervorragenden, bestehenden Spiegelreflexkameras. Alternativ überlegen Sie den Systemwechsel.

Systemwechsel oder nicht?

Bedeutet mein Urteil, dass Sie einen Kamerawechsel oder Herstellerwechsel vollziehen sollten? Jein heißt die Antwort auf diese Frage. Überhaupt kann ich das nicht für Sie entscheiden oder auch nur im Entferntesten alle Ihre Beweggründe berücksichtigen. Aber:

Canon und Nikon liegen in der Entwicklung der besseren spiegellosen Systemkameras vier Jahre hinterher

Schlimmer noch: Beide japanischen Hersteller haben die Entwicklung der spiegellosen Systemkameras gründlich verschlafen.

Am Schlimmsten: Beide Hersteller haben den Markenfans diese spiegellosen Systemkameras jahrelang vorsätzlich vorenthalten.

Das war der eigentliche Skandal für die Fotografen und Fotoamteure: Die jetzigen spiegellosen Systemkameras von CaNikon wirken auf mich besonders peinlich, weil beide Kamerahersteller Zeit genug hatten, sich die Fehler von Sony und anderen Herstellern anzuschauen und gute Kameras im ersten Wurf auf den Markt zu bringen. Der Wunsch nach halbwegs perfekten spiegellosen Kameras beider Japaner stellte sich als ein frommer Wunsch von uns Fotografen heraus. Erwiesen hat sich besonders, dass die Canon EOS R ein Flop ist und die Nikon Z6 / Z7 schlichtweg völlig überteuerte Kameras mit unausgereiftem Autofokus sind.

Der Wechsel von Spiegelreflex zu Spiegellos ist ein Systemwechsel

Zurück zum Systemwechsel: Wer heute eine Canon EOS R oder Nikon Z spiegellose Digitalkamera kauft, der muss sich im klaren darüber sein, einen Systemwechsel zu vollziehen, bei dem man zwar übergangsweise seine alten Objektive mit einem Adapter nutzen kann, aber in Zukunft neue Linsen kaufen muss. Denn warum sonst bauen beide Hersteller neue Objektive für diese spiegellosen Kameras? Weil die alten Linsen nur suboptimal damit funktionieren, es Ihnen aber keine der beiden Firmen ehrlich sagen möchte (ich sage das dennoch ehrlich).

Während Canon-Fans bereits in der Vergangenheit seit 2014 mit den Sony Alpha-Kameras eine Alternative für den großen Canon-Objektivpark fanden, sieht es für Nikon-Fans sehr schlecht aus. Diese sind auf Nikon-eigene Entwicklungen angewiesen.

Viele Fotoamateure und Profis wechselten in den letzten Jahren zu Sony, Panasonic, Olympus und Fujifilm

Fazit Systemwechsel von Canon und Nikon

Jedoch fragt man sich doch vor dem Systemwechsel beim „eigenen“ Hersteller CaNikon sicher, ob man nicht sowieso die schweren Kameras satt hat und nicht zu dem innovativen und leichten Fujifilm-APS-C-Kameras greifen soll? Oder ob man nicht zu Panasonic, Olympus oder Sony (Vollformat) wechseln sollte?

Die Idee ist nicht von der Hand zu weisen und meine Prognose für altes Canon- und Nikon-Equipment sieht nicht rosig aus. Ich sage voraus, dass Sie in zwei Jahren nur noch ein Almosen für ihre alten Spiegelreflexkameras und deren Objektive bekommen werden, denn was Ihnen beide Hersteller ebenfalls nicht ehrlich öffentlich sagen:

Spiegelreflexkameras sind Out! Spätestens in zwei bis drei Jahren möchte kaum noch jemand eine SLR kaufen. Der Markt für diese Kameras schrumpft stark.

Die Vorteile spiegelloser Systemkameras habe ich in diesem Artikel zusammen gefasst >>

Hochglanzmagazine „kohlen“ oft notorisch

Nun fragen Sie sich vielleicht, warum kommen Hochglanzmagazine nicht auf das gleiche Urteil bezüglich der Z7, Z6 und EOS R wie ich? Vermutlich weil Hochglanzmagazine von der Werbung leben, die drei Seiten vor oder hinter dem Testbericht zu finden sind.  Es gibt in meinen Augen nur eine Zeitschrift, die bedingt ehrlich ist, das ist die c´t Fotografie aus dem Heise Verlag. Den Testberichten aus dem Heise Verlag kann man trauen, ABER…

… diese Testberichte sind größtenteils ebenso wenig brauchbar wie die anderer Testmagazine, denn sie berücksichtigen keine Langzeitfotografie mit den Kameras / den Objektiven. Und auch der Service, wie die Wertigkeit der Kameras findet kaum eine Bedeutung in den Testberichten. Sonst würde Sony selten gute Testberichte erhalten. Der Service und der schlechte Umgang mit den Wünschen der Fotografen sind einer der Gründe, warum die technisch gute Allroundkamera Sony Alpha 7 III keine gute Wertung von mir erhält und ebenfalls nicht für die beste Kamera 2018 in Betracht kommt.

Woran erkennt man schlechte Testberichte? Hat Ihnen schon mal ein Printmagazin gesagt: „Lassen Sie die Finger von dieser Kamera!“ oder „Warten Sie auf die nächste Generation“?

Viele Testberichte lassen diese Kriterien beim Kameratest und Objektivtest außen vor:

  • Service
  • Langzeittest
  • Wertigkeit
  • Objektivqualität des Objektivparks
  • Preis-Leistung

Das Onlinemagazin dpreview ist ein Amazon-Derivat und hat die Nikon Z6 zu einer der besten Kameras des Jahres 2018 gewählt. Angesichts des miserablen Autofokus, der unwertigen Z-Objektive und des unterirdischen PLV kann man über diese Entscheidung nur laut lachen. Vor allem wenn man die Kamera mit der um EUR 1.000,- billigeren Fujifilm X-T3 vergleicht, die fehlerlos, mit extrem schnellem Autofokus (einer der besten Autofokus-Systeme der Welt) 20 Bilder in Folge bei 26 Megapixeln auf die Speicherkarte überträgt. Eine Fujifilm X-T3, welche eine überragende Objektivauswahl bietet und intuitive, bedienerfreundliche Innovationen vereinigt, die der Hersteller Nikon bei der Z-Serie nicht einmal in Betracht zog.

Video beste Kamera 2018

Dieser Video ist zwar mit viel Witz und Esprit erstellt worden, aber die Wahl zur besten Kamera 2018 auf Platz 2 und Platz 3 kann ich nicht teilen:

*fotowissen YouTube Videos

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Schaut man sich die Fehler von CaNikon an, so komme ich zu dem Schluss, dass die Führungsetage überaltert und ausschließlich aktiengesteuert reagiert. Und schon im Wort „reagiert“ ist der eigentliche Fehler beider Gesellschaften zu finden, denn agieren bedeutet das Konzept von Fujifilm und Panasonic, welche überdies mit Firmware-Updates nicht ausschließlich Fehler beheben, sondern Zusatzfunktionen verschenken.

Die Gründe für die Wahl zur besten Kamera 2018

Berücksichtigt habe ich bei den neuen, besten Kameras 2018 unter anderen die Objektivqualität des Objektivparks, den Service, die Technologie (Spiegellose haben so viele Vorteile und nur wenige Nachteile), Verarbeitungsqualität und das PLV. Bei der Fujifilm X-T3 liegt auch eine monatelange Erfahrung mit der Kamera vor. Meine Langzeittests mit der GFX 50S kann man sich bezüglich gleichem Sensor, Prozessor, Bildqualität und Sucher auch auf die GFX 50R übertragen:

Fujifilm X-T3

Mein Favorit für 2018 heißt Fujifilm X-T3 (APS-C Kamera) wegen dieser Fakten:

  • Überragender Objektivpark (Schärfe, Mikrokontrast, Bokeh, Verarbeitung)
  • Weltbestes PLV
  • Verarbeitungsqualität
  • Bedienkonzept (Blende am Objektiv, Einstellungen oben auf Kameraschultern)
  • Service (Reparatur und auch Firmwareupdates)
  • Leicht (und handlich)
  • Weltklasse Videofunktionen (leider ohne IBIS)
  • Sieht einfach umwerfend gut aus :-)

Beste Kamera 2018 Fujifilm X-T3

Fujifilm GFX 50R

Eine der besten Kameras 2018 ist die Fujifilm GFX 50R (Mittelformatkamera), die allerdings nicht für Sport/Action/Wildlife gebaut wird. Das sind die Gründe für meine Wahl:

  • Hervorragende Preis für eine Mittelformatkamera (oder Super-Vollformatkamera)
  • Revolution des Mittelformates mit zwei Kameras und vielen Objektiven
  • Überragende Bildqualität (Tiefe, Schärfe, Plastizität)
  • Weltbesten Objektive für kleines Geld (Mittelformatobjektive sind sonst oft dreimal so teuer)
  • Service
  • Intuitives Bedienkonzept
  • Straßentauglichkeit (kleiner und leichter als manche SLR)
  • Leistung

Fujifilm GFX 50R Vorderseite und Rückseite - Beste Kamera 2018

Welche Kamera sollte man 2018 / 2019 kaufen?

Zunächst einmal sollte es eine Kamera mit Sucher sein, die Sie 2018 oder 2019 kaufen. Eine Sucherkamera hat den unschlagbaren Vorteil auch im Urlaub bei viel Licht genau den Ausschnitt zu zeigen, den Sie festhalten. Bei einem Smartphone oder einer reinen Displaykamera haben Sie immer auch die Umgebung im Blick, während Sie fotografieren. Denn Sie halten die Kamera mit ausgestreckten Armen vor sich und nehmen alles darum herum ebenfalls wahr. Bei viele Sonnenlicht sehen Sie zudem auf dem Display nichts mehr.

Nicht immer ist die neueste auch die beste Kamera

Nicht immer ist die neueste auch die beste Kamera für Sie. Überhaupt ist für jeden eine andere Kamera die Beste. Berücksichtigen sollten Sie:

  • Wie liegt die Kamera in Ihrer Hand
  • Objektivqualität
  • PLV (Preis-/Leistungsverhältnis)
  • Kompaktheit
  • Gewicht
  • Megapixel (24 MP reichen etwa für ein 90cm Poster bester Auflösung)
  • Service des Herstellers
  • Zukunftsfähigkeit des Herstellers (schwer zu beurteilen)

Wenn ich heute (Dezember 2018) kaufen wollte, dann könnte ich genauso eine gebrauchte Kamera wie die Fuijifilm X-T2, eine Canon EOS 5D Mark IV, eine Nikon D 850 oder Nikon D 750, eine Panasonic GFH5 entscheiden. Auch mit einer Pansonic FZ 1000 kann man nichts falsch machen, obwohl die Kamera schon seit Jahren auf dem Markt ist.

In jedem Falle würde ich mit meinem heutigen Wissen einer spiegellosen Kamera vor einer Spiegelreflexkamera den Vorzug geben. Auch für Einsteiger ist die Lernkurve mit einer spiegellosen Kamera weitaus schneller, als mit dem alten Spiegelreflexkamera-System.

Wer immer das Beste kaufen möchte, der mag mit einer leichten Fujifilm X-T3 oder GFX 50R / GFX 50S bestens beraten sein. Ich jedenfalls vollzog trotz meiner Canon-Liebe und der jahrzehntelangen Zufriedenheit mit den Spiegelreflexkameras den Systemwechsel zu Fujifilm. Ich bin begeistert von der Bildqualität und der Handhabung beim X-System (APS-C – leicht und handlich) und GF-System (Mittelformat – beste Bildqualität und PLV).

Warum ich den Systemwechsel vollzog

Sehr subjektive Gründe haben mich von Canon zu Fujifilm greifen lassen.

  • Mir wurden die Spiegelreflexkameras zu schwer, vor allem bei Hochzeitsreportagen
  • Mit meiner letzten Canon EOS 5D Mark IV wurde ich vom Hersteller preislich über den Tisch gezogen. Das werde ich Canon und mir selbst niemals verzeihen
  • Canon wurde mir zu wenig innovativ und ging nicht mit der Zeit
  • Ich vertraue Canon und Nikon nicht mehr in die Zukunft zu gehen
  • Die Fujifilm (FF) Bedienung der Kameras macht mehr Sinn und ist überaus nutzerfreundlich
  • Das Fujifilm X-System und GF-System ist auch bei hohen ISO brillant
  • Die FF-Objektive sind die besten Linsen, die ich kenne
  • Der FF-Service ist fast so gut, wie der von Canon (beide habe ich getestet)

Kaufen Sie ruhig emotional

Warum ich den emotionalen Kauf einer Kamera unterstütze? Weil die besten Entscheidungen aus dem Bauch kommen und Sie und ich von einer schönen Kamera, die wir lieben beim Fotografieren inspiriert werden. Im Gegensatz zu vielen anderen Fotografen und Journalisten komme ich zu dem Schluss, dass eine Kamera mich inspirieren muss. Dann nämlich werden meine Fotos wieder mit einer höheren Quote erfolgreichen Bildern unterstützt. Letztendlich inspiriert mich nicht die Leistung von 20 Bildern pro Sekunde oder dem schnellen Autofokus allein bei einer leichten Fujifilm X-T3, sondern auch das tolle Aussehen der Kleinen Großen.

Haben Sie also keine beste Kamera 2018 nach meiner Meinung gekauft, dann kann das trotzdem die beste Kamera für Sie sein! :-)

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Kommentare

Bitte sehen Sie von stillosen Kommentaren ab. Meine ehrliche Aussage sollte von Ihnen auch als wertvoller Hinweis gewertet werden, wenn Sie ein Canon-Fan oder Nikon-Fan sind. Schließlich ist es vielleicht zielführend, auch einmal eine ungeschönte Meinung zu erhalten, die als subjektive Bewertung deutlich gekennzeichnet ist. Vielleicht sind meine Warnungen sogar wertvoll für Sie?. Wer gibt Ihnen schon sonst solche Warnungen?

Natürlich mache ich mir mit der Ehrlichkeit nicht nur Freunde. Viele CaNikon Fans laufen zur Höchstform stillosen Verhaltens auf, wenn sie ihre Kamerawahl von einem Profi in Frage gestellt sehen. Lassen Sie mich versichern, dass viele Profis die Canon EOS R nach einem Test mit den teuersten Teleobjektiven sofort wieder zurück gegeben haben. Wenn Sie CaNikon-Fan sind, so warten Sie besser auf die zweite Generation der spiegellosen Systemkameras beider Firmen. Das ist meine Meinung. Wie sehen Sie die Lage? Stilvolle und überlegte Kommentare sind sehr erwünscht!

© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Beste Kamera 2018 – Meinung

Autor: Peter Roskothen

Ich, Peter Roskothen bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer Fotokurse sowie Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Fotoamateure und ambitionierte Fotografen. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter Peter Roskothen Fotokunst & Design.

25 Kommentare

  1. Lieber Peter,
    ein toller Artikel. Ich gehöre zu denjenigen, die ernsthaft über den Wechsel zu einer spiegellosen Kamera nachdenken, Ich hatte eine Z 7 inder Hand und dachte “ gar nicht so schlecht der Sucher, was für ein lächerliches Objektiv kommt da mit dem Kit, was für ein wahnsinns Preis, das ist ja tatsächlich eins Systmwechsel…”
    Du hast meine Gedanken gelassen ausgesprochen!
    Das Einzige Zückerchen, das Nikon in Aussicht stellt, ist das 58 mm 1:0,95.
    Auf meine Frage, was denn ein Objektiv mit Anfangsöffnung mit F 4,0 solle, meinte der freundliche Her bei Foto Gregor in Köln, die Kamera habe ja genug Auflösung???

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Danke Dir, Theo! Ich bin sicher, dass nicht jeder Canonfan und Nikonfan mit dem Artikel glücklich sein wird. Vor allem diejenigen, die gerade kauften und im Frühjahr sehen, dass bessere Canon R- und Nikon Z-Kameras veröffentlicht werden. Canon und Nikon verprellen sich hier die Kunden sehr. Wer erst einmal verärgert ist, so wie ich nach dem Kauf der 5D IV von C., der wird sich überlegen vom Unternehmen zu lösen und den Systemwechsel zu vollziehen. Die Antwort, die Du vom Verkäufer bekamst ist bestürzend. Was soll denn so was?

      Schau Dir mal das Bokeh der Z-Linsen in den diversen Testberichten an, dann wird Dir noch ganz anders…

      Herzlichen Gruß, Peter

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  2. Hallo Peter,

    Deinen Informativen Bericht habe ich mit Begeisterung gelesen. Jetzt steht definitiv fest, das ich einen Systemwechsel vornehme. Ich weiß nur noch nicht genau zu Welchem.
    Angefangen bin ich mit den ersten kompakten Digitalkameras Aiptec, Minolta, Canon IXUS 40. Dann Bridgekamera Fujifilm 6800. Als dann die Nikon D3000 raus kam, hab ich mir Diese gleich mit dem Nikkor 18-200 II gekauft und ca 2 Jahre später auf die D5100 gewechselt.
    Mache damit immer noch hobbymässig ganz gute Fotos und lerne immer noch dazu.
    Bis Heute ärgere ich mich immer noch, das ich damals auf DSLR und nicht gleich auf DSLM umgestiegen bin. Vielleicht lag das daran, das viele Händler noch nicht von DSLM überzeugt waren und einem deshalb zur DSLR geraten haben.
    Jetzt suche ich eine DSLM mit Sucher, Klappdisplay, Blitzschuh, manuelle Einstellräder, eingebauten Blitz und APSC Sensor. Am liebsten ohne Videofunktion, aber das haben die Kameras ja leider Heute alle. Mit 1-2 Objektiven wollte ich Max. 2000€ ausgeben.
    Welche Kameras sollte ich mir deiner Meinung mal anschauen und testen.
    Würde mich sehr freuen, wenn Du mir da mal ein paar Tips geben könntest.
    Gibt es eine Liste mit allen APSC DSLM Kameras, die meine Kriterien erfüllen?

    Schöne Grüße und guten Rutsch

    Matthias Gehrmann

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. Hallo Peter,

    Danke für den klaren Artikel, den ich zu 100% teile. Ich habe keine Erfahrung mit Fuji, weil ich mit Olympus fotografiere und sehr zufrieden bin. Die Handlichkeit und das Design der Kamera, die tolle Qualität der Objektive, das Handling begeistern mich.
    Das Marktinggeschrei von Canon und Nikon, auch auf Youtube ist peinlich und nervt nur noch.

    Sollte ich mal einen Systemwechsel in Betracht ziehen, wo würde ich mir Fuji mal genauer anschauen.

    Herzlichen Gruß und ein gutes neues Jahr

    Volker Jäger

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. Hallo Peter, vielen Dank für die tollen Artikel von dir. Ich bin vor ca. 4 Jahren von der Nikon d5000 auf die T1 um gestiegen. War damals von der Nikon sehr überzeugt, Tendenz war die d5300… Mehrere Entscheidungswochen gingen ins Land und bin sehr zufrieden mit der T1 Entscheidung. Ich denke das ich Januar/Februar mir die T3 kaufen werde. Danke nochmal für deine Artikel, ich freue mich schon auf die nächsten. Servus Gerd

    Auf diesen Kommentar antworten
  5. Ciao Peter
    Den Wechsel von der Spiegelreflex (Canon) auf die Systemkamera (Fujifilm) habe ich vor einem Jahr vollzogen. Und eigentlich bin ich glücklich damit und fotografiere meist mit der Fuji. Aber man muss sich bewusst sein, der Systemwechsel bringt viele Umstellungen mit sich, dazu gibt es auch einige Nachteile, die mir das Fotografieren mit einer Fuji (aus finanziellen Gründen war es die X-T20 und nicht die X-T2, denn die Qualität der bilder ist ja bei beiden dieselbe) nicht immer leicht machen.

    Bei allen Vorteilen, die Nachteile sollen deshalb auch immer wieder erwähnt werden – obwohl auch ich im Moment ganz klar die X-T3 kaufen würde.

    Bei meiner Fuji …
    – vermisse ich den seitlich ausklapp- und drehbaren Bildschirm.
    – ist zwar der digitale Sucher super, aber ich mach mit einer Batterieladung ca. 2.5 Mal weniger Bilder als mit der DSLR.
    – muss ich fast vor jedem Klick meine Einstellungen kontrollieren, all die Knöpfe verstellen sich bei Berührungen sehr schnell, fast wie von Geisterhand. Und da diese auf der Kamera nahe beieinanderliegen, passiert da sehr schnell etwas.
    – Die (optisch hervorragenden) Fujinon-Objektive haben auf den Drehringen sehr feine Rippen, hier setzt sich Staub und Dreck sehr schnell fest und die Reinigung ist sehr schwierig. Alle anderen meiner Objektive lassen sich sehr viel leichter reinigen.
    – Der Batteriedeckel schnappt beim Schliessen nicht einfach automatisch zu. Es irritiert, das dieser etwas fummelig beim (häufigen) Batteriewechsel jedes Mal von Hand geschlossen werden muss.
    – Der interne Blitz hätte weggelassen werden können, er taugt aus meiner Sicht zu nichts.

    Die X-T3 hatte ich leider noch nicht in der Hand, vielleicht hat ja Fuji sehr schnell dazu gelernt und all diese Unzulänglichkeiten beseitigt.

    Besten Dank für Deine Blogbeiträge – ich lese sie immer mit Gewinn – und ein guter Rutsch ins neue Jahr! Beste Grüsse aus der Schweiz
    Mandi

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Caio Mandi,

      ich gebe Dir in vielen Dingen ganz Recht! Nein, bei der Fufifilm X-T3 sind nicht alle Unzulänglichkeiten behoben. Vor allem der Akkuverbrauch ist bedenklich, lässt sich aber mit zwei Ersatzakkus an der Frau / am Mann gut beheben.

      Danke Dir herzlich für den ausführlichen Kommentar,

      Peter (Roskothen)

      Auf diesen Kommentar antworten
  6. So jetzt mal Klartext man braucht keine Systemkamera! Das Gewicht ins Feld zu führen ist eine persönliche Entscheidung jedes Einzelnen. Bei einer Kamera geht es um Fotos!Es geht darum das derjenige mit der Kamera klar kommt.

    Mir geht dieses Influencer Gehabe auf die Nerven.

    Warum habe ich eine Nikon D500 einer Fuji XT 3 vorgezogen?
    Die Fuji XT 3 ist eine sehr gute Kamera, aber es gibt Eigenarten die sich immer noch durch die Serien ziehen. Prinzipiell die Objektive sind gut. Aber auch ein Nachteil es gibt nur einzelne Fremdhersteller die direkt nativ zu gebrauchen wären als Ersatz. Ja ein Wechsel von Nikon macht es schwer, da auch bei Fuji man die Objektive nicht wirklich adaptieren kann.

    Dann der Akku Steinzeit selbst Z6/Z7 haben einen besseren Akku, also was hat Nikon nicht verstanden?

    Das Rauschverhalten katastrophal, weil kein gleichmässiges Rauschen eher Streuwolken.
    Die Xt3 die ich getestet habe hatte die neueste Firmware.

    Sie ist mir definitiv zu klein wäre nur mit Batteriegriff einsetzbar.
    Die Menüführung ist gut, viel besser als Sony, aber gegen Nikon sorry.

    Kommen wir zu dem Satz am Anfang zurück, ich finde die Kamera dich mich am besten supportet ist die welche ich einsetzen sollte.
    Solche persönliche Meinungen wie der Hersteller ist 4 Jahre hinter anderen zurück finde ich polemisch und machen keinen guten Eindruck.

    Weswegen ich hier schreibe, ich kann durchaus Ärger verstehen, aber mal ehrlich Fuji ist trotz der Xt3 nicht da wo Canon und Nikon sind. Die battlen sich wenn dann mit Sony.

    Warum ich eine D500 einer Xt3 vorziehen?

    Die passende Grösse, das für mich angenehme Gewicht. Die Buttonbelegung intuitiv sogar beleuchtet.
    Iso 100, der viel bessere Sensor und AF. Das merkbare und handlebare Rauschen geht bei 6400 los, XT3 3200. Der Sucher zu fast 100% das Feld was ich Fotografiere, bei einer XT3 nicht.
    Die Haptik an sich, die Kamera schmeichelt trotz Ihrer Grösse die Hand.
    Retrodesign ist ja nett aber im Endeffekt nicht von Nutzen.

    Die D500 hat eine alte Liebe wieder entfacht, die ich mit der D300 entwickelt habe und mit der D7100 fast verlor.Das erste Bild mit der 500 hat mich wesentlich mehr geflasht, als das what you see is what you get der Fuji.

    Und sie war in der Anschaffung nicht teurer, vielleicht sogar günstiger als eine Xt3.

    Der letzte Satz man merkt Ihnen ihre Frustration auf Canon an, schade ist nur das Sie die auch damit auf Nikon ergiessen.Haben Sie überhaupt Erfahrungwerte mit Nikon, ausser kurzen Test oder Querlesen von Artikeln?
    Ich denke leider nein, wieso ich das hier auch schreibe. Weil draufhauen kann jeder.

    Warum produziert Fuji eigentlich keine Vollformatkameras?
    Oder wieso tut Fuji so angestrengt Ihre APSC in die Vollformatregion hieven?

    Wie gesagt ich finde nicht alles falsch an dem System, aber letzt endlich wird es Kunden geben die genau aus den Gründen die ich anführte keien Xt3 kaufen werden, mag Fuji noch so über Firmwareupdates neue Sachen implementieren. Das kann man als Vorteill sehen, man kann es aber auch so darstellen, als wenn die Betaphase beim Anwender läuft.

    In diesem Sinne no hate, nur Klartext aus meiner Sicht.

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Hallo Darshu

      Normalerweise schreibe ich lieber einfach einen eigenen Kommentar und kommentiere Kommentare anderer nicht. Aber gewisse Passagen – und vielleicht auch ein wenig der Ton -Ihres Kommentars stört mich teilweise. Mir scheint, dass Sie Peter Roskothen in einigen Bereich missverstehen oder gar Aussagen unterstellen, die er so nicht gemacht hat – und weil ich in den meisten Passagen mit ihm einverstanden bin – reizt mich das zum Widerspruch.

      „So jetzt mal Klartext man braucht keine Systemkamera! Das Gewicht ins Feld zu führen ist eine persönliche Entscheidung jedes Einzelnen. Bei einer Kamera geht es um Fotos!Es geht darum das derjenige mit der Kamera klar kommt.“
      Aber ich brauche eine: Stundenlang in dem heimischen Bergen unterwegs mit Stativ, Filter etc. Da bin ich froh, dass ich nicht mehr mein Spielgereflexequipment mitschleppen muss. Und in der Streefotografie bin ich x-Mal flexibler, sowohl in Bezug auf das Gewicht als auch auf die ISO – da habe ich viel mehr Spielraum. Da ich mich auch zu „man“ zähle: In beidn Fällen bin ich froh um die Systemkamera.

      Zudem: Das Kitobjektiv meiner Fuji (18-55) ist um Welten besser als jenes meiner Canon.

      Dass Nikon und Canon in Bezug auf Systemkameras 4 Jahre im Rückstand sind ist eine ziemlich objektive Aussage. Und dass der Markt letztlich der einzig objektive Massstab ist streitet wohl kaum jemand ab. Wenn Canon und Nikon bei der Spiegelreflex bleiben würden, gäbe es diese Marken wohl bald nicht mehr.

      Ganz allgemein: Ich bin froh um Fotografen wie Peter Rosenkothen, die IHRE Erfahrung im Netz einbringen, mit Ecken und Kanten und persönlichen Meinungen und ohne Absolutheitsanspruch.

      Wo ich zustimme: „Bei einer Kamera geht es um Fotos!“ RICHTIG! Welche Firma genau wo ist mit ihren jeweiligen Kameras ist eigentlich egal. Sie müssen einfach da in der Nähe sein, wo ich bin, wo ich fotgrafiere, und in der Arbeit viele Hobby-Fotograf/-innen merke ich einfach, dass ihnen die Systemkamera mehr bietet als eine DLRS.

      Weiterhin gut Licht

      Mandi

      Auf diesen Kommentar antworten
      • Der Ton stört. weil ich hier kritisiere? :-)

        Weil ich Sachen klar gestellt habe?
        Ich bin glaube ich nicht beleidigend geworden und klar ist auch das hier mit dieser Meinung Geld verdient wird, also kann man dies durchaus kritisch betrachten.

        Meine Erfahrungswerte habe ich auf gezählt und was nutzt mir ein gutes 18-55 wenn das Rauschverhalten der Kamera nicht das Beste ist?
        Braucht jeder ultimativ ein 18-55? Ich glaube es gibt sehr viele Leute die auf Festbrennweiten schwören und Zooms verteufeln.

        Es gibt für das Nikon System zich gute Objektive seitens Nikon oder Drittherstellern.
        Bei Fuji?

        Und ja, jeder sollte die Kamera nutzen die ihn supportet und gute Bilder macht.
        Ich behaupte trotzdem, die DSLR 500 hat viele Vorteile gegenüber der Xt3 , allemal beim Rauschverhalten. Weil ich hatte beide in Händen.

        Ich brauche auch nicht das nachzureden was jeder meint zu wissen, das Nikon am Ende wäre, dem ist nicht so.Gerade eben hat Nikon zum Erstaunen aller ein Update zum Thema Augenautofokus für Z6/Z7 angekündigt.Das Produktlineup wurde auch angepasst in Sachen Objektive. Nikon mag manches mal sehr behäbig erscheinen aber sie tun was.

        Das sind harte Fakten.

        Auch bin ich in meiner Kritik an die Punkte gegangen die meiner Meinung nach falsch sind, weil hören sagen.Canon ist numal nicht Nikon.

        Ich freu mich über jeden, der Hilfestellungen gibt Systeme erklärt und sich begeistert, aber nicht auf Grund von nicht selbst geprüften Fakten andere Systeme schlecht beurteilt.
        Gerade das Thema Akku sollte Sie selbst wissen, ist bei Fuji sicherlich nicht der beste Punkt am System.

        Wenn für Sie das Gewicht mehr zählt als alles andere dann ist dem so.
        Das stelle ich sicher nicht in Frage.

        Es geht mir allein darum Sachen richtig zu stellen, mehr nicht.
        Ihre letzte Bemerkung mag für Sie richtig sein, dazu kann ich nur sagen ich kenne bestimmt noch mehr Leute die genau aus dem Grund noch eine DSLR einsetzen. Viele Leute sind in einem Hypewahn zu Sony übergelaufen, der Tage mehren sich Produktqualitätsmängel.
        Schauen wir wie das weitergeht, weil ich kenne Sonyprodukte schon sehr lange und meine Erfahrungen sind nicht die Besten unter anderem im Support.

        Sie sehen man kann es aus vielen Richtungen sehen und auch sehr anders, so ist die Welt es gibt keine ultimativen Meinungen.

        In dem Sinne weiterhin gutes Licht

  7. Hallo Herr Roskothen,

    wenn ich ihren artikel richtig verstehe, stellen sie die „hochglanz“ fotomagazine
    unter den generalverdacht, der werbung wegen bei den testberichten zu“kohlen“,
    wie sie sich ausdrücken.??? die zeitschrift Stiftung Warentest hat die nikon z7 mit
    sehr gut getestet.in dieser zeitschrift ist keine werbung zu sehen.
    ich hatte für einige tage die fuji H xI zu test zwecken , eine gute kamera,aber leider
    kein vollformat,was sich bei 100% ansicht negativ bemerkbar macht.

    gruß klaus vogel

    Auf diesen Kommentar antworten
    • Hallo Herr Vogel,

      ich bezeichne die Stiftung Warentest nicht als Hochglanz-Magazin. Ich denke Sie wissen genau, auf welche Magazine ich da zeige, oder? Warum also diese Frage?

      Der Artikel ist meine Meinung und als solche gekennzeichnet, auch das wissen Sie. Sie wissen ebenso, dass die Stiftung Warentest in der Beurteilung der Z7 daneben liegt, korrekt? Sonst hätten Sie den Kommentar nicht geschrieben.

      Sie müssen doch keine Fujifilm-Kamera kaufen. Sie haben aber als Nikon Besitzer wenige Möglichkeiten, das würde ich bestätigen. Ich behaupte nicht – auch das habe ich gesagt – dass die Z7 keine guten Bilder belichten kann. Ich behaupte aber, dass sie für die Kamera des Jahres 2018 aus verschiedenen Gründen nicht in Frage kommt.

      Bitte beantworten Sie mir doch mal diese folgenden Fragen:

      1) Haben Sie die Z7 gekauft oder getestet?
      2) Was halten Sie von den Z-Objektiven, was vom Autofokus in Low-Light?
      3) Stimmt für Sie das PLV der Z7?
      4) Würden Sie die Kamera als beste Kamera 2018 in Betracht ziehen?

      Herzlich,
      Peter Roskothen

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      • Hallo Herr Roskothen,

        welche hochglanz magazine sie meine ist mir nicht klar,ich verstehe auch nicht
        warum warentest mit seinem urteil daneben liegt.
        auf der photocina in köln, habe ich die camera im rahmen der dortigen möglichkeiten
        ausprobieren können und hatte einen positiven eindruck gewonnen.
        der preis für die z7 ist mir ein wenig zu hoch,ich würde mich auch ,wenn, für die z6
        entscheiden.
        z7 gehört zur spitzengruppe,ob camera 2018 kann ich nicht beurteilen,da mir
        der vergleich zu gleichwertigen cameras fehlt.
        ich gehe davon aus das man sich die camera kauft die zu einem passt.

        gruß klaus vogel

  8. Wer wie ich, hier öfter auf den „Fotowissen-Seiten“ unterwegs ist und die Fuji – Artikel des Herrn
    Roskothen gelesen hat, weiß das der Autor ein Fujifilm-Fan ist.

    So kam es für mich auch nicht überraschend, dass die Kamera des Jahres 2018 eine Fujifilm werden würde! Es sind sogar derer zwei.
    2017 war es auch schon Fujifilm (X-T2) wenn ich mich recht erinnere!

    Das man eine Marke bevorzugt, ist ja an für sich auch nicht verwerflich.
    Man hätte die Vorzüge der Kameras aus Sicht des Autoren ja erläutern und erklären können.

    Aber nein, Herr Roskothen muss zuerst mal schlecht über die großen Hersteller schreiben.
    Dann werden hier noch unterschiedliche Systeme verglichen. Die großen Hersteller haben Klein-
    bildkameras (Vollformat), Fujifilm APS-C Format und kleines Mittelformat.
    Bei APS-C kann man Objektive natürlich kleiner bauen. Man hat aber auch den kleinen Sensor!

    So oberflächliche Sätze wie „Fujifilm ist der beste Objektivhersteller der Welt“, könnte man
    sich auch sparen. Besitzer hochwertiger Leica und Zeiss Gläser werden da möglicherweise
    eine andere Meinung vertreten. Und nicht nur die.

    Der Autor ist sich seines agressiven Schreibstils durchaus bewusst.
    „Meine ehrliche Aussage sollte von Ihnen auch als wertvoller Hinweis gewertet werden, wenn Sie ein
    Canon-Fan oder Nikon-Fan sind.“ Was soll so ein Satz?

    Als Fotograf einer anderen Marke kann ich aus dem Artikel für mich nichts verwertbares
    herauslesen!

    „Mir geht dieses Influencer Gehabe auf die Nerven.“ Wie recht Herr Darshu doch hat.

    Wie erfrischend sind da doch oft die Artikel der anderen Autoren.

    Voran Frau Dicken, Herr Hauschild und Herr Holzborn.

    Nicht böse sein Herr Roskothen, aber das ist meine Meinung!

    Lieben Gruß,
    Gerd Breitzke

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    • Guten Tag Herr Breitzke,

      ich vermute Sie sind einfach sauer, weil Canon und Nikon seit der 5D IV (völlig überteuert) und der D850 nichts mehr wirklich Hervorragendes auf den Markt gebracht haben. Meine Meinung ist als solche deutlich gekennzeichnet. Manche Menschen finden hier nicht Ihre Kaufentscheidung bestätigt. Das ist ok. Sie sollen ruhig eine andere Meinung haben. Komisch nur, dass sich die Mehrheit der Journalisten über die Kamera des Jahres 2018 einig sind. :-)

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      • Hätte die Mehrheit der Journalisten eine andere Kameramarke gewählt, hätte
        ich gerne ihre Reaktion gesehen. Ich glaube nicht, dass sie das so stillschweigend
        hingenommen hätten!

      • Guten Tag Herr Beitzke,

        jetzt sind wir an einem Punkt der Diskussion, der nicht mehr zuträglich ist. Was ich wann gemacht hätte und „was wäre wenn“ gehören hier sicherlich nicht hin. Meine eigene Entscheidung und Meinung zur Kamera des Jahres bildet sich aus sehr vielen Komponenten und sehr viel Know-how zu den Kameras.

        Was mich wirklich ärgert ist, dass die Hochglanzmagazine nicht vor den Fehlern einiger Kameras warnen. Ich bin der Meinung, dass eine Redaktion für Fotografie auch die Verbraucher vor wirklichen Flops warnen muss. Und gerade das passiert nicht bei Hochglanzmagazinen, welche werbeabhängig sind. Wenn es denn doch passiert, zum Beispiel durch meine Arbeit, dann wird das oft als Kritik an der eigenen Kaufentscheidung gewertet. Vielleicht verzichten die Hochglanzmagazine deshalb auf wirklich kritische Äußerungen?

        Ich garantiere Ihnen heute schon, dass sie bei einem möglichen Verkauf für ihre Spiegelreflexkameras und ihre EF Objektive in zwei Jahren nur noch wenig Geld erhalten werden. Was selbstverständlich nicht bedeutet, dass diese schlecht sind, im Gegenteil. Die Unternehmen Canon als auch die Nikon sagen ihnen aber nicht ehrlich, dass die Zukunft spiegellos ist und dass die Zeit der Spiegelreflexkameras vorbei ist.

        Die drei Kameras, die ich zur Wahl der Kamera 2018 nicht in Betracht ziehen konnte, kamen 4-5 Jahre zu spät auf den Markt. Ich persönlich würde diese Generation Kameras überspringen und auf die zweite Generation warten. Und ich denke es ist meine Aufgabe das auch öffentlich zu sagen. Ich hoffe wir sind jetzt an einem Punkt an dem wir uns freundlich und konstruktiv weiter unterhalten können. Bitte lassen Sie sich genauso wenig wie ich vor den Wagen eines Unternehmens spannen. Um das einmal ganz deutlich zu sagen: ich bekomme keinen Pfennig / Cent von dem Unternehmen Fujifilm.

        Herzlich,
        Peter Roskothen

  9. Dass die grossen Kamerahersteller die Entwicklung verschlafen haben ist ein Fakt, dass sie bei den spiegellosen 1 – 2 Generationen hinter anderen Marken hinterherhinken ebenso. Ob nun die Fuji XT 3 die Kamera des Jahres ist oder eine andere spiegelose hängt von den persönlichen Ansprüchen ab.
    Technische und Software Innovationen werden nur noch bei den Spiegellosen stattfinden. Ja, ein Umstieg auf ein anderes System ob nun auf eine andere Marke oder nicht ist immer mit Verlusten verbunden und kostet echtes Geld, weil die alten Objektive nur noch suboptimal funktionieren. Man kann den Wechsel hinausschieben aber irgendwann ist Schluss, dann muss umgestiegen werden weil die Kamera einfach den Geist aufgibt.
    Das Dachkantprisma in Kombination mit dem Spiegel war eigentlich immer ein Krücke und wurde ursprünglich nur für Reportagekameras entwickelt. Im Studio fotografierte man mit Mittel- und Grossformat.
    Durch den Elektronischen Sucher, der seine Information direkt vom Sensor kriegt gibt es nun völlig neue Perspektiven für Innovationen. Auf der optischen Seite können nun erheblich schärfere WW Objektive gebaut werden, da keine Rücksicht mehr auf den Spiegel genommen werden muss und die Schnittweite nicht künstlich verlängert werden muss. Der AF ist ebenfalls im Sensor untergebracht und sollte erheblich genauer funktionieren ohne Front- und Backfokus. Man sieht im Sucher das fertige Bild und alle Einstellungen werden sichtbar. Beim Fotografieren mit Graufiltern wird das Sucherbild nicht schwarz oder sehr dunkel. Fernsteuerungen der Kamera mit Hilfe von Smartphones oder Tablets sind einfacher zu realisieren.
    In Zukunft werden Innovationen kommen, von denen wir heute nur zu träumen wagen. Beispiel: die Tilt- Shiftfunktion könnte man auf den Sensor legen was erheblich preiswerter wäre als im Objektiv, dazu müsste man nur ein Objektiv mit einem grösseren Bildkreis an die Kamera montieren. Die Vorteile eines elektronischen Verschlusses sind auch nicht zu unterschätzen.
    Ohne Spiegel sind völlig neue Bauformen möglich. Man kann Kameras konstruieren deren Steuerung komplett im Smartphone ist. Soll heissen, man kann die Aufnahmeeinheit aus Linse und Sensor vom Rest der Kamera trennen. Wie geil wäre eine Studiokamera an deren Rückseite man einfach ein Tablet setzt und das alles eheblich preiswerter als heute.
    Warum muss ein Bokeh vom Objetiv erzeugt werden, wenn es auch ein Algorithmus machen könnte? Und das alles ist im Sucher sichtbar.
    Die Befreiung vom Spiegel bringt nur Vorteile. Dass eine DLSR auf keinen Fall Kamera des Jahres werden kann sollte also klar sein.

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    • Guten Tag Andreas,

      ich gebe Ihnen völlig recht, das es in Zukunft im spiegellosen Segment weitergeht. Ihre Ideen und innovativen Vorschläge halte ich für den richtigen Weg. Ich denke auch man könnte mal eine Kamera konstruieren, die für Linkshänder wie Rechtshänder gleichermaßen gut zu gebrauchen ist. Den Vorschlag mit dem austauschbaren Display finde ich auch hervorragend. Allerdings wäre ich froh, wenn auch die selektive Unschärfe in Zukunft nicht digital erzeugt wird. Ich sehe immer wieder Fehler, die bei der digitalen Unschärfe entstehen. Diese Fehler werden sicherlich nicht ganz auszumerzen sein, zum Beispiel wenn ich durch Glas fotografiere.
      Ich sehe aber die Zukunft genauso spiegellos wie Sie. Im Moment ärgere ich mich, dass Canon und Nikon hier ihren Fans noch etwas vormachen wollen. Immerhin ist Ihnen wie mir doch klar, dass die beiden Unternehmen keine weiteren Kräfte in Spiegelreflexkameras und die alten Objektive stecken werden. Beide Unternehmen müssen sich wirklich nicht wundern, wenn inzwischen die Smartphone Hersteller innovativer sind als sie selbst. Und wenn damit der Ertrag immer weiter in Richtung Smartphones abwandert. Schon bei der Einführung von WLAN und Bluetooth, also bei der Fernsteuerung der Kameras und der Übertragung der Bilder an das Smartphone haben viele Kamerahersteller den Zahn der Zeit viel zu lange ignoriert. Die Menschen wollen nun mal ihre schönsten Aufnahmen sofort mit anderen per E-Mail oder anderen Wegen teilen.
      Und ehrlich gesagt, nutze ich auch heute immer noch sehr ungern WLAN oder Bluetooth für die Übertragung der Bilder auf mein Smartphone. Das ist immer noch nicht richtig einfach und zuverlässig.

      Herzlich,
      Peter

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      • Hallo Peter
        ich meinte nicht , dass die Unschärfe an sich digital erzeugt wird sondern nur die Art der Unschärfe digital beeinflusst wird. Das ist nur eine Frage von Rechnerpower. Es ist klar, dass die Rechner in den Kameras immer leistungsstärker werden. Die Algorithmen können ja auch auf die Objektive zu- und eingreifen. Bedeutende Innovationen werden sicherlich von der Algorithmusseite kommen. Ein gutes Beispiel ist das Aufnehmen von Bildern mit verschiedenen Schärfeebenen die dann zu einem Bild mit viel Tiefenschärfe zusammengefügt werden. Warum sollte ein Algorithmus nicht auch in das Ausehen des Bokehs eingreifen können.
        Fotografie ist ja schon lange nicht mehr das Einstellen von Zeit und Blende und richtig fokussieren. Das sollte heutzutage jede Kamera automatisch machen, ok manchmal muss man noch etwas korrigierend eingreifen. Es geht darum, besondere Bilder zu machen und das Gesehene zu interpretieren. Wenn ich nur reproduzieren will und zum Beispiel der Familie zeigen will wo ich in Urlaub war brauche ich gar keine Kamera das macht man mit dem Handy und schickt das Foto gleich um die Welt. Für übliche Abzüge reichts auch. Wenn ich aber jemanden wirklich einen Wow Effekt abringen will, muss mehr kommen, wenn eine Software hilft, Ideen zu verwirklichen ist das doch positiv. Die Software ersetzt aber eines nicht, den fotografischen Blick, die Anwesenheit an einem Ort zu einer bestimmten Zeit oder das Organisieren eines Shootings, sie hilft bei richtiger Anwendung nur Ideen zu realisieren. Heisst im Gegenzug wenn ich keine Ideen hab hilft mir all die Technik nicht.
        In diesem Sinne allen einen guten Start ins neue Jahr

  10. Hallo Peter,

    vielen Dank für den informativen Artikel. Ich selbst besitzte seit Jahren eine Nikon D90 und war bisher immer begeistert von der Kamera. Die teils emotionalen Kommentare kann ich einerseits verstehen, andererseits muss man auch ehrlich mit sich und seinen Entscheidungen umgehen.

    Die Zeit lässt sich nicht aufhalten und die Entwicklung geht, für den einen oder anderen, vielleicht in die flasche Richtung. Die akutellen Verkaufsstatisken weisen eindeutig in Richtung DSLM. Die DSLR wird in den nächsten Jahren zum Nischenprodukt verkümmern.

    Da mein System nun mittlerweile in die Jahre gekommen ist, ich aber über die Jahre die Erfahrung gemacht habe, dass lichtstarke Objektive sehr viel mehr Spaß machen wie die günstigen Joguhrtbecher, denke ich ich schon länger über die Anschaffung eines Objektivs mit 70 bis 200mm Blende 2,8 nach. Nach langem hin und her bin ich mittlerweile der Auffassung, dass eine Erweiterung meines Nikon-Objektivparks keinen Sinn mehr macht. Ein neuer Body und die Anschaffung des oben genannten Wunschobjektivs sind aus meiner Sicht Geldverschwendung. Ich hatte eine Zeit lang noch die Hoffnung, dass Nikon spiegellose auf APS-C Basis anbieten wird. Jedoch wird auch diese das Z-Bajonett erhalten und damit ist der Gewichtsvorteil dahin. Ferner wäre auch der Schritt zu einer spiegellosen Nikon ein kompletter Systemwechsel. Dann ist der Sprung zu einem komplett anderen System nicht mehr weit. Ich muss eh alles tauschen. Alles andere macht keinen rechten Sinn.

    Welches System es letztendlich wird, kann ich für mich noch nicht beantworten. Dank Deiner fundierten Rezensionen tendieren ich aber stark zu einer Fujifilm.

    Viele Grüße

    Jörg

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    • Lieber Jörg,

      ich ich kann Deinen Gedankengang sehr gut nachvollziehen. Das hast Du gut beschrieben. Ich denke es gibt kaum ein anderes APS-C System mit solch guten Optiken, wie Fujifilm. Die Alternative wäre Olympus oder Panasonic, so denke ich. Wenn man Gewicht sparen möchte und leicht unterwegs sein möchte, dann kommen mir nur diese drei Hersteller in den Kopf. Bevor Du etwas kaufst, gebe ich Dir einen guten Tipp: Leihe Dir bei einem guten Fotofachhändler eine Kamera Deiner Wahl und probiere sie einen ganzen Tag lang aus. Ein guter Händler rechnet Dir in der Regel die Mietkosten auf den Kaufpreis an. So kannst Du ganz sicher sein, ob Du mit der Kamera warm wirst.

      Herzlich,
      Peter

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  11. Hallo Herr Roskothen,

    die eigene Meinung äußern und gleichzeitig neutral bleiben, das ist kaum machbar, doch ich finde, ihnen ist es bei aller Euphorie für FUJI dennoch gut geglückt.

    Aus meiner Sicht der Dinge hat FUJI was geschafft, das neben aller technischen Klasse sehr viel mit Emotion zu tun hat. Die Kameras spielen all denen in die Hände, die wahrscheinlich lange mit analogen Klassikern gearbeitet haben, und die Zeit danach bis zum Beginn der FUJI-Ära als nicht die ihre beschreiben werden. Da hat was gefehlt, und bei den meisten Herstellern fehlt das nach wie vor.
    Mir z. B. hat die X-T2 das „gute Gefühl“ zurückgegeben, und damit die Freude am Fotografieren.

    Die X-T2 ist meine Kamera 2018, denn ich habe sie mit Einführung der X-T3 so günstig bekommen, dass mir der technische Unterschied zur 3er erstmal egal war, und alle anderen Hersteller sowieso. Die eingesparte Differenz stecke ich in Equipment und den ein-oder anderen Foto-Kurs.

    Herzlich grüßend,
    Dirk Trampedach

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  12. Hallo,
    Es ist schon hoch interessant, hier, wie auch in anderen Foren oder auf youtube bilden sich regelrecht Fronten heraus.

    Viele verteidigen „ihre“ Firmen, weil sie sich einmal, aus welchen Gründen auch immer, für ihre Kamera entschieden haben. So wird immer bei den „Anderen“ gesucht, was dort nicht so gut ist wie bei der eigenen Kamera, inklusive der Neuentwicklungen neuer Kameras, die man meist noch nicht einmal in der Hand hatte.

    Ich behaupte, dass man mit allen aktuellen Kameras solch hervorragende Bilder machen kann, bei denen niemand anhand des Fotos feststellen kann mit welcher Kamera dieses aufgenommen wurde.

    Die Kameraindustrie steht vor einer riesigen Herausforderung. Der Markt schwindet und es geht um den eigenen Anteil an dem Kuchen, der immer kleiner wird. Da werden Entscheidungen getroffen, die viele Fotografiebegeisterte nicht nachvollziehen können (Sony A6400, Canon EOS RP), die einzig dazu dienen Marktanteile zu gewinnen oder zurück zu gewinnen. Entscheidend ist letztendlich, was gekauft wird.

    Wir wollen doch eigentlich nur gute Bilder machen. Warum lassen wir uns da vor den Karren der Hersteller spannen? Niemand hat etwas davon, seine Kamera zu protegieren oder andere Kameras schlecht zu machen.

    freundliche Grüße
    Peter

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  13. Auf eine Art steckt da viel Wahres drin, Herr Schmidt.
    So Mancher identifiziert sich dermaßen mit seinen Lieblingsartikeln, dass nur diese gut, und alle anderen schlecht ist. Ich denke, da sind wir hier drüber hinaus… ;-)
    Aber mal ehrlich: Jeder hat so seine Lieblingsmarke. Da macht´s z.B. als Fan von FUJI durchaus Sinn, sich dort mit Input zu versorgen, wo diese Produkte schwerpunktmäßig benutzt werden und reichlich Knowhow dazu ersichtlich wird. Für Fans aller anderen Marken finden sich ebenso die Seiten, wo eben die Priorität auf diesen liegt. Sich als Fan der einen Marke auf Seiten tummeln, wo die Fraktionen der anderen Hersteller eher agieren, macht tatsächlich wenig Sinn. Es findet sich zum Glück für jeden was.

    Herzlich grüßend,
    Dirk Trampedach

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