Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Belichtungsmessung – Belichtungsmesser – Objektmessung und Lichtmessung

Artikel ursprünglich verfasst am 20. Januar 2019

Gestern bekam ich eine Frage von einem Fotokurs Teilnehmer:
“ Mir ist eine alte Fuji 6×9 pro in die „Hände gefallen“. Film habe ich mir schon gekauft dafür, aktuell bin ich auf der Suche nach einem bezahlbaren Belichtungsmesser. Kannst du mir da was empfehlen?“.

Klar dachte ich und wusste noch nicht, dass ich damit etwa 90 Minuten Recherchearbeit hatte. Danach dachte ich: „Mensch, dieses *fotowissen kannst Du doch auch der Allgemeinheit zur Verfügung stellen und einen Artikel darüber schreiben.“. Dabei fand ich dann heraus, dass es immer komplizierter wurde, je mehr ich mich mit dem Thema beschäftigte. Jetzt sind es schon zwei Tage, die ich mich mit der Belichtungsmessung und dem Belichtungsmesser herumschlage. Hier die ergänzten Informationen zur Belichtungsmessung und zum Belichtungsmesser:

Alter und neuer Belichtungsmesser (Zeiss - Sekonic)

Alter und neuer Belichtungsmesser (Zeiss – Sekonic)

Belichtungsmessung per Objektmessung und Lichtmessung

Früher (wir hatten ja nichts), gab es kaum analoge Kameras mit eingebauten Belichtungsmesser. Der Belichtungsmesser war ein Zubehör, welches man extra erwarb und mit sich trug, wenn man fotografierte. Heutzutage hat jede moderne digitale Kamera einen Belichtungsmesser an Bord. Außerdem kann man heute viele Bilder hinterher betrachten und bei Bedarf die Belichtung noch einmal korrigieren, was früher nicht möglich war.

Tatsächlich wird aber von Profis immer noch zu bestimmten Zwecken die Belichtung mit einem externen Belichtungsmesser gemessen. Auch für Fotoamateure ist es sicher sehr interessant einmal über die unterschiedlichen Messarten zu informieren. Und wer, wie mein Fotokurs-Teilnehmer und Fragesteller, eine analoge Kamera nutzt, der benötigt definitiv einen externen Belichtungsmesser. Bevor wir den besten Belichtungsmesser für sie finden, beschäftigen wir uns am besten ein bisschen mit den Grundlagen der Belichtungsmessung.

Belichtungsmessung per Objektmessung

Objektmessung, Belichtungsmesser, Belichtungsmessung

Objektmessung, Belichtungsmesser, Belichtungsmessung

Ich möchte wieder einmal ein bisschen ausholen, damit auch für alle Einsteiger und Fotoamateure klar wird, worum es hier geht: Es gibt zwei Arten von Belichtungsmessung. Das eine ist die Belichtungsmessung per Objektmessung, die fast jede moderne Digitalkamera der Welt durch das Objektiv bewerkstelligt. Dabei misst die Kamera mit einem internen Belichtungsmesser das Licht, welches vom Fotomotiv reflektiert wird oder durch direktes Licht ins Objektiv trifft. Die Kamera misst intern mit dem eingebauten Belichtungsmesser auf verschiedene Arten, die der Fotograf sogar wählen kann:

  • Belichtungsmessung Spot Mittenbetont Mehrfeld Integral

    Belichtungsmessung Spot Mittenbetont Mehrfeld Integral

    Spotmessung
    die Kamera misst die Lichtverhältnisse in der Bildmitte auf einem ganz kleinen Raum, der meist 2 % der Bildfläche entspricht. Mit dieser Spotmessung muss man auf das Objekt seiner Begierde zielen, die Belichtung dann speichern und abdrücken wenn man den richtigen Bildausschnitt gewählt hat. In manchen Kameras findet die Spotmessung auf Wunsch dort statt, wo sich das Autofokusfeld befindet.

  • Mittenbetonte Belichtungsmessung
    der interne Belichtungsmesser der Kamera misst das gesamte Bild, legt aber einen großen Wert auf die Bildmitte und wertet diese priorisiert aus.
  • Mehrfeld Belichtungsmessung
    der interne Belichtungsmesser der Kamera analysiert bestimmte Bildfelder. Dabei werden meist auch die Autofokusfelder besonders berücksichtigt.
  • Integrale Belichtungsmessung
    der Belichtungsmesser wertet das gesamte Bild aus und berechnet den Mittelwert.

Als Besitzer einer Digitalkamera müssen Sie sich keine Gedanken machen, wenn Ihnen diese Arten der Belichtungsmessungen noch nichts sagen. In der Regel führt die Mehrfeldbelichtungsmessung zu passablen Bildresultaten. Allerdings muss der Fotograf bei dieser Art von Belichtungsmessung immer dann eingreifen, wenn überwiegend helle Bildpartien oder dunkle Bildpartien fotografiert werden. Oder wenn es um Gegenlicht geht. Denn dann misst keine Objektmessung der Welt das Licht korrekt.

Fehler in der Objektmessung passieren in der Regel, da die Kamera reflektiertes Licht durch das Objektiv einfängt und dieses misst. Für die Belichtungssteuerung geht die Kamera gerne von einer mittleren Helligkeit aus. Der Computer der Kamera erwartet also im Schnitt eine Helligkeit von 50 %. Ist diese Helligkeit nicht gegeben, so muss der Fotograf die Belichtungskorrektur einstellen. Beispiel: Liegt vor der Kamera ein überwiegend helles Bildmotiv, so werden die Bilder zu dunkel. Ist vor der Kamera ein überwiegend dunkles Bildmotiv zu finden, so werden die Bilder zu hell.

TTL-Blitzen

Die Belichtungsmesser der Kamera, die ausschließlich die Objektmessung beherrschen, können Systemblitze via TTL messen und richtig einstellen. Diese Objektmessung funktioniert ebenfalls nur genauso gut, wie die Ausgewogenheit des Motivs es zulässt. Aber diese Art der Blitzbelichtungsmessung ist schon sehr fähig.

Belichtungsmessung per Lichtmessung

Lichtmessung mit einem Belichtungsmesser, Belichtungsmessung

Belichtungsmessung per Lichtmessung mit einem Belichtungsmesser

Für eine Belichtungsmessung per Lichtmessung geht man mit einem externen Belichtungsmesser zum Fotomotiv und misst das Licht, welches auf dieses Motiv trifft, in Richtung der Kamera. Diese Art der Belichtungsmessung lässt sich nur machen, wenn man als Fotograf in der Nähe des ruhigen Motivs steht und es nicht um Action oder Sportfotografie geht. In anderen Worten ist die Lichtmessung perfekt für ein gestelltes Porträt, die Modefotografie und selbstverständlich auch für die Produktfotografie.

Die Belichtungsmessung per Lichtmessung ist dabei die zuverlässigste Messung, da der Fotograf hier nicht das Licht misst, welches von dem Fotomotiv reflektiert wird, sondern das Licht misst, welches das Motiv beleuchtet. Natürlich existieren auch bei dieser Lichtmessung noch Fehlerquellen, wenn man zum Beispiel zu viel Seitenlicht misst, welches für die Aufnahme keine Rolle spielt. Eine weitere Fehlerquelle ist es den Belichtungsmesser zum Beispiel neben den Kopf der porträtierten Person zu halten, wo der Belichtungsmesser im Schatten des Kopfes liegt.

Die Lichtmessung funktioniert auch dann nicht, wenn man mehrere hundert Meter von dem Objekt entfernt ist, welches man fotografieren möchte. Nehmen wir an Sie fotografieren eine Landschaftsaufnahme und legen großen Wert auf die korrekte Belichtung der Brücke in dieser Landschaft. Dann ist es oft unmöglich, zu dieser Brücke zu gehen, um das Licht zu messen welches auf sie trifft und dann zu der Position zurückzugehen, wo man die Aufnahme erstellen möchte.

Blitzaufnahmen richtig messen

Um Blitzaufnahmen richtig zu messen, ist es nötig einen Belichtungsmesser zu nutzen, der diese Blitzaufnahmen auswerten kann. Die besseren Belichtungsmesser können nicht nur das Blitzlicht messen, sondern auch gleichzeitig das Umgebungslicht. Diese Messgeräte zeigen Ihnen nach dem Blitzen sogar an, wieviel Licht vom Blitz und wie viel Licht vom Umgebungslicht zur Verfügung gestellt wurde. Richtig gute Belichtungsmesser besitzen sogar einen Funkauslöser, der zu der Studioblitzanlage passt, die man nutzt. Drückt man also den Meßknopf, so wird die Studioblitzanlage ausgelöst und der Belichtungsmesser misst, welches Licht auf das fotografierte Motiv fällt. Man liest das Display des Belichtungsmessgerätes ab und stellt entsprechend ISO, Blende und Belichtungszeit an der Kamera ein.

Video Belichtungsmessung

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Was ist der beste Belichtungsmesser?

Belichtungsmesser Sekonic L-758DR Digitalmaster

Mein eigener Belichtungsmesser Sekonic L-758DR Digitalmaster (benöigt Batterie)

Sie kennen bereits die Antwort, oder erahnen sie bereits: Natürlich gibt es nicht den perfekten und besten Belichtungsmesser. Genauso wie es nicht die perfekte und beste Kamera gibt, sondern es gibt nur die beste Kamera für Sie persönlich. Denn jeder Fotograf hat eine andere Anforderungen an seine Kamera genauso hat auch jeder eine andere Anforderung an einen Belichtungsmesser.

Vorab möchte ich eine meiner Langzeit-Erfahrungen mit Ihnen teilen. Ich habe mir lange Gedanken gemacht, ob ich das schreiben soll, aber es entspricht der Wahrheit und wer mich einmal mit mieser Qualität veräppelt der bekommt dann eben auch die volle Wahrheit zu hören: Einen Belichtungsmesser von der Firma Gossen würde ich heute nicht mehr kaufen, da mein letzter genau nach Ablauf der Garantiezeit defekt war. Ich habe das Gerät geöffnet, um es gegebenenfalls zu reparieren und stellte entsetzt fest, dass es mir von innen wie eine reine Frickelsarbeit vorkam. Ich würde sagen, das hätte jemand ohne Löt-Kenntnisse besser hinbekommen.

Ich empfehle also zum Beispiel den Marktführer Sekonic, denn dieses Unternehmen baut meinen Belichtungsmesser, den ich vor vielen Jahren als Ersatz kaufte und der heute immer noch bestens funktioniert.

Beginnen wir mit dem oberen Ende der Belichtungsmesslatte (es gibt sogar noch aufwendiger):

Diesen Belichtungsmesser würde ich heute kaufen – Sekonic l-478d. Dabei würde ich mir überlegen, das Gerät in einer Ausführung zu kaufen, die meine Blitzanlage per Funk auslöst. Entsprechend würde ich diesen für meine Pocket-Wizard Funkempfänger wählen: Sekonic L-478DR. Es gibt das Messgerät auch für Elinchrome (L-478DR-EL)

Belichtungsmessgeraet Sekonic-L478DR

Belichtungsmessgeraet Sekonic-L478DR

Auch klasse, wenn auch nicht so umfassend, ist dieser Belichtungsmesser, der wie der obige auch ein Blitzlicht messen kann: Sekonic L-308X

Belichtungsmesser Sekonic L308S

Sekonic L308S

Wenn Sie etwas einfacheres suchen, was noch preiswerter ist und trotzdem seinen Dienst tut, dann bietet dieses Gerät ein tolles Preis-/Leistungsverhältnis: Sekonic L-208. Allerdings ist der L-208 kein Messgerät für Blitzlicht!

Belichtungsmesser Sekonic L-208

Belichtungsmesser Sekonic L-208

Sollten Sie auf die Idee kommen, einmal bei der Bucht rein zuschauen, so ist das zunächst keine schlechte Idee. Allerdings werden sie schnell feststellen, dass die älteren, gebrauchten Belichtungsmesser fast alle auf Batterie laufen. Und die Batterien von damals gibt es heute nicht mehr. Legt man die heutigen Ersatzbatterien ein, so zeigen die Geräte oft falsche Werte, da diese Batterien eine andere Voltzahl besitzen.

Wenn man es ganz preiswert angehen lässt, dann kann man den Zeiss Ikon Ikophot Belichtungsmesser gebraucht erwerben. Dieser analoge Belichtungsmesser ist nicht nur wunderschön antik, sondern er funktioniert auch ohne Batterie. Denn er ist mit einer Selenzelle (photoelektischen Element, das bei Beleuchtung eine elektrische Spannung erzeugt) ausgestattet, welche genügend Strom produziert, um den Zeiger korrekt ausschlagen zu lassen. Der Zeiss Ikophot Belichtungsmesser beherrscht sowohl die Objektmessung in Richtung des Motivs, als auch die Lichtmessung in Richtung der Kamera. Dazu wird keine Batterie benötigt. Dieser Belichtungsmesser kann allerdings nicht für die Blitzfotografie eingesetzt werden und zeigt auch keine sehr kurzen Belichtungszeiten an, da diese früher noch gar nicht möglich waren. Auch diesen Belichtungsmesser findet man oft gebraucht zum Beispiel in der Bucht.

Hinweis: Die Selenzelle lässt nach längerer Zeit auch nach. Solch ein altes Messgerät sollte kalibriert werden.

Zeiss Ikon Ikophot Belichtungsmesser

Zeiss Ikon Ikophot Belichtungsmesser mit Selenzelle – zeitlos und kommt ohne Batterie aus.

Da es für diesen Zeiss Belichtungsmesser im Internet keine Gebrauchsanweisung gibt, habe ich mit Erlaubnis der Carl Zeiss AG die Bedienungsanleitung für Sie eingescannt. Die deutsche Bedienungsanleitung für den Zeiss Ikon Ikophot finden Sie hier:

Scans der Gebrauchsanleitung mit freundlicher Genehmigung der Carl Zeiss AG. (Info: Diese Scans haben alleine 2 Stunden Arbeitszeit gekostet.)

Last but not least gibt es auch Apps für Smartphones, die die Belichtung messen können. Das ist die preiswerteste Lösung und funktioniert auch oft einigermaßen zuverlässig. Allerdings erlauben diese Apps zusammen mit dem Smartphone wieder ausschließlich die Objektmessung und meist keine Blitzlichtmessung.

Eine gute Graukarte zur Belichtungsmessung finden Sie bei Amazon >>

Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, dann freue ich mich wie immer über einen konstruktiven Beitrag unten im Kommentarfeld.

In eigener Sache:

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Fotograf und Fototrainer Peter RoskothenMöchten Sie gerne Ihre eigene Fotografie ausbauen, dazulernen und suchen einen besseren Fotokurs? Ich schule individuell (auf Wunsch auch zu Zweit plus Trainer) Fotografie für Einsteiger und Fortgeschrittene. Der individuelle Kurs schult Ihre Grundkenntnisse oder baut auf Ihren bestehenden Kenntnissen auf und wird genau auf Sie abgestimmt. Mehr noch: die Schulung macht großen Spaß und neben Theorie unternehmen wir auch eine eigene Fotoexkursion. Selbstverständlich können Sie bei mir auch die korrekte Belichtungsmessung erlernen.

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© Peter Roskothen ist Profi-Fotograf, Fototrainer, Fotojournalist – Der beste Belichtungsmesser – Objektmessung und Lichtmessung

Autor: Peter Roskothen

Ich, Peter Roskothen bin Profi-Fotograf, Fototrainer ganz besonderer Fotokurse sowie Fachjournalist für Fotografie. Ich schreibe auf *fotowissen für Fotoamateure und ambitionierte Fotografen. Die Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Fotogenre und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe.

Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu Ihren besseren Fotos beitragen. Dabei beschäftigen wir uns nicht mit Pixelzählen, sondern mit Technik für Menschen und den Bildern im Speziellen (Fotoblog). Im Fotoblog helfen wir Fotos zu analysieren und konstruktiv nach vorne zu bringen. Übrigens stellen dort viele meiner Fotokursteilnehmer ihre Bilder aus.

Meine ganz eigene Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign finden Sie unter Peter Roskothen Fotokunst & Design.

3 Kommentare

  1. Lieber Peter,

    danke für Deinen Bericht, der für viele jüngere sicherlich viele hilfreiche Tipps gibt.

    Allerdings sollte eines bei älteren Beli-Messern beachtet werden: Die Kunststoffe altern und vergilben, auch die Selenzellen altern und ihre Messwerte sollten erst einmal mit modernen Geräten verglichen werden, um Änderungen festzustellen und dann zu dokumentieren und evtl.die Korrekturen einfliessen zu lassen.
    Wegen der Alterung der Kunststoffe sollten auch irgendwelche Stösse oder so vermieden werden.

    Herzliche Grüße

    Klaus

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Hallo Herr Roskothen,
    ich schließe mich den Ausführungen von Herrn Holzhorn an. Als Sammler von älteren Fotogeräten kann
    ich bestätigen, dass Selenzellen nach mehreren Jahren immer mehr an Leistung verlieren und man müsste sie in der Tat mit neuen Geräten abgleichen.
    Deshalb ist meines Erachtens der Kauf eines neueren Gerätes mehr empfehlenswert.

    LG
    Bernd

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  3. Hallo Peter,

    danke für den informativen Artikel. Darf ich noch anmerken, dass ein externer Belichtungsmesser auch hilfreich ist, wenn man viel auf Stativ arbeitet. Beispielsweise bei der Landschaftsfotografie. Es kommt häufiger vor, dass man für die Messung aufgrund der Meßcharakteristik des internen Belichtungsmessers (beispielsweise stark mittenbetont) den Bildausschnitt, den man mit Sorgfalt fixiert hat, wieder verändern müsste. Da hilft ein externer Belichtungsmesser (Spotmesser) enorm. Gerade der von Dir vorgestellte Sekonik 758 DR ermöglicht die Beurteilung des Motivkontrastes in besonders einfacher Art und Weise.

    Übrigens, bezüglich Gossen habe ich leider die gleiche Erfahrung wie Du machen müssen. Mein Gossen Starlite 2 viel nach einem Jahr Benutzung auseinander.

    Grüße Theodor

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