Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Schottland/Äußere Hebriden – Teil 1 – Isle of Barra

Artikel ursprünglich verfasst am 4. Januar 2020

Äußere Hebriden? Was ist das denn? Bei den Äußeren Hebriden handelt es sich um die Inselkette, die sich im Atlantik ca. 60 Kilometer vom schottischen Festland befindet. Schottland? Schon wieder? Ja, wir waren wieder in Schottland. Doch diesmal wollten wir ein anderes Schottland erkunden. Die Isle of Skye, die übrigens zu den Inneren Hebriden gehört und damit sozusagen zwischen den Äußeren Hebriden und dem Festland Schottlands liegt, hat uns so gut gefallen, so dass wir noch mehr Inselfeeling erleben wollten.

Vorab ein paar Worte zu den Äußeren Hebriden: Die Inseln sind nicht einfach zu erreichen. Es gibt nur lokale Fluggesellschaften, die die Inseln anfliegen. Ein Direktflug von Deutschland ist somit ausgeschlossen. Der andere Weg besteht in einer langen oder längeren Fährfahrt vom Festland oder von der Isle of Skye. Die Inseln sind teilweise sehr spärlich bewohnt. Viele Dinge, die für uns selbstverständlich sind, gibt es auf den recht kleinen Inseln nicht. Wer Fast-Food sucht, der wird lange suchen müssen. Der nächste Supermarkt ist nicht immer ein paar Straßen weiter und ein Platz im Restaurant ist auch nicht immer verfügbar. Ebenso sieht es mit den Fähren aus. Gerade wenn man mit Fahrzeug unterwegs ist, sollte man die Plätze reservieren. Auch die Anzahl an Hotels und B&Bs ist recht überschaubar. Ein Urlaub will also gut geplant sein! Um es kurz zu machen: Die Uhren ticken auf den Äußeren Hebriden einfach anders.

Selbst Reiseliteratur zu den Äußeren Hebriden ist spärlich verfügbar – speziell in Deutsch. Aber natürlich habe ich zur Planung auch wieder mein Lieblings-Schottland-Buch zu Rate gezogen. Link hier!

Doch ich möchte ja keinen Reiseratgeber zu den Äußeren Hebriden niederschreiben, sondern Euch von unseren Foto-Erlebnissen berichten und natürlich auch einige Fotos beisteuern.

Äußere Hebriden Barra

Tangasdale Beach

Wir waren mit dem eigenen Auto unterwegs und sind daher von Oban (Stadt an der Westküste von Schottland) mit der Fähre übergesetzt. So schön wie das Wetter am Vortag war, so grau präsentiert sich leider die recht lange Überfahrt. Doch wir haben großes Glück und haben einen Wildlife Guide an Bord, der uns immer wieder auf besonders Sehenswertes aufmerksam macht. Überhaupt sind wir überrascht, wie viele Passagiere mit einem Fernglas dem kalten Wind trotzen. Die Stimmung ist, trotz eisiger Temperaturen, spätestens nach den ersten Delfinen aufgetaut. Daneben haben wir noch die Finnen von Riesenhaien gesehen und ein Mink-Wal hat auch einmal seinen Kopf aus dem Wasser gestreckt. Natürlich waren wir zu diesem Zeitpunkt recht weit entfernt, so dass die Fotos Ausschnitte sind, damit man überhaupt etwas erkennen kann – die Qualität des Canon EF 100-400/4.5-5.6 L IS USM II überzeugt dabei grandios.

Äußere Hebriden – Teil 1 – Isle of Barra – Fährfahrt von Oban nach Castlebay/Isle of Barra

 

Da die Fähre erst am frühen Abend anlegt, können wir uns erst am nächsten Tag auf die Suche nach dem schönsten Plätzen auf der Isle of Barra machen. Doch, sozusagen direkt um die Ecke, ist die Isle of Vatersay und das bietet sich für eine kurze Entdeckungstour natürlich an. Seit 1991 ist die Insel mit Barra über einen Damm, dem Vatersay Causeway, verbunden. Vorher mussten die Bewohner immer die Fähre bzw. eine Bootsfahrt auf sich nehmen, um die Isle of Barra zu erreichen. Heute leben ca. 90 Menschen auf der kleinen Insel. Uns zieht es erstmal wie magisch zum Strand. Schade, dass das Wetter so grau in grau ist, aber auch so ist die Farbe des Meeres und der helle Sand einfach faszinierend. Traumhaft schön!

Isle of Barra – Ausflug auf die Isle of Vatersay

Viel mehr als ein paar Häuser, die sich im grau des Himmels kaum abheben, finden wir ansonsten auf Vatersay nicht und so machen wir uns wieder auf den Weg in Richtung Barra. Allerdings nicht, ohne nicht an einem Aussichtspunkt zu halten. Es handelt sich allerdings nicht um einen Aussichtpunkt, sondern tatsächlich um eine Gedenkstätte. In der Nacht zum 12. Mai 1944 startet eine Catalina (ein Langstrecken-Patrouillenflugzeug, das auch auf Wasser landen kann) zu einem Übungsflug. Das Flugzeug prallte gegen die Seite des Hügels Heishavel Beag (Hügel). Drei der Besatzungsmitglieder wurden getötet, sechs überlebten den Absturz. Eine Hinweistafel gedenkt der Opfer und Überlebenden. Die Trümmer liegen auf einem kleinen Bereich verteilt. Das gibt uns die Gelegenheit alles in Ruhe zu betrachten. Erstaunlich, wie gut einzelne Teile noch erhalten sind. Auch Beschriftungen und Farbe lassen sich teilweise noch erkennen. Immerhin liegt das Wrack hier seit 75 Jahren und ist den Unbillen des rauen Wetters ausgesetzt!

Ausflug auf die Isle of Vatersay & War-Memorial auf der Isle of Barra

Über den Vatersay Causeway geht es nun wieder zurück auf die Isle of Barra. Direkt hinter dem Causeway liegt das Barra War Memorial an einer idyllischen Stelle. Wir halten kurz und machen ein paar Fotos, bevor wir wieder ins Auto flüchten. Es fängt an zu regnen, nicht ganz unerwartet, so dass wir den Ausflug zum Kisimul Castel, das so schön malerisch mitten im Hafen liegt und nur per Boot erreichbar ist, dann doch lieber verschieben. Stattdessen folgen wir der Ringstraße auf Barra, die die verstreuten kleinen Siedlungen, die nur aus ein paar Häusern bestehen, miteinander verbindet.

Unser nächster Halt ist der Tangsadale Beach. Ein schöner Strand, der verlassen vor uns liegt. Überhaupt sind uns in der Zeit, in der wir nun unterwegs waren, kaum Menschen begegnet. Das ändert sich natürlich, als wir am Strand anhalten. Lustiger Weise treffen wir einen der Fährgäste von der Fährüberfahrt wieder. Das bestätigt es: Die Äußeren Hebriden sind klein!

Tangsadale Beach

Fotografisch ist der Strand, dank grauem Himmel, leider nicht so interessant. Der Wind pfeift uns um die Ohren, immer wieder von einem Regenschauer begleitet, so dass wir uns lieber ins Auto flüchten und weiterfahren. Wir folgen den Windungen der Straße und erreichen den Barra Airport. Moment mal, die Insel mit ihren noch nicht einmal 1.200 Einwohner hat einen Flughafen? Oh ja und was für einen! Klein, aber fein, ist die Devise auf den Äußeren Hebriden. Da wird der Strand während der Ebbe zur Start- und Landebahn und das kleine Café beherbergt direkt nebenan das Gate, die Gepäckaufgabe und alles, was ein großer Flughafen auch hat. Nur halt alles in einem Raum :-) Lediglich die Flugsicherung und der Tower sind hinter verschlossenen Türen zu finden. Die Landung der kleinen Maschine aus Glasgow haben wir leider verpasst, aber den Start wollen wir uns anschauen. Mit ca. 30 anderen Touristen stehen wir also im eisigen Wind und schauen uns das Spektakel an. Erst wird der Strand abgefahren und überprüft und dabei ggf. noch Menschen von der Startbahn verscheucht, während die Passagiere über den Sand das Flugzeug besteigen. Dann geht es auch schon los. Die Maschine dreht, die Motoren jaulen auf und sie beginnt zu rollen. Wird immer schneller und hebt schließlich ab. Irgendwann ist sie dann nur noch ein kleiner Punkt am Himmel.

Barra Airport

Im Café tauen wir wieder auf und machen uns dann auf den Weg zu Cille Barra. Eigentlich heißt die kleine Kapelle Kilbar Church, aber der alte Name hört sich so viel netter an. Die Kapelle stammt aus dem 15. Jahrhundert, während andere Mauerreste auf dem Gelände auf das Jahr 1100 datiert werden. In der Kapelle befindet sich eine Replik des Kilbar Stones, eines einzigartigen christlich-nordischen Runensteins aus dem Jahre 900. Das Original befindet sich im National Museum of Scotland in Edinburgh. Viele solcher Steine findet man in ganz Schottland. Zum Erhalt wurden viele versetzt oder werden in einem Museum ausgestellt. Doch hier, in dieser kleinen Kapelle, wirkt er viel besser, auch wenn es ich nicht um das Original handelt. Dennoch werden einige Anstrengungen unternommen, um den Original-Stein wieder an seinen Ursprungsort aufzustellen.

Cille Barra

Äußere Hebriden Barra

 

Wir folgen der Straße einfach weiter, bis wir irgendwann von einem „Straßenwächter“ aufgehalten werden. Kühe und natürlich Schafe auf der Straße sind wir gewohnt. Aber einen solchen Wächter hatten wir noch nicht. Da er etwas unkontrolliert die Straßenseite wechselt, steige ich lieber aus und versuche ihn von der Straße fernzuhalten, bis sowohl wir als auch der Gegenverkehr (unglaublich, der erste Wagen seit ca 45 Minuten der uns begegnet), ihn passiert haben. Ja, so kann es gehen :-)

Wir haben das Ende einer Sackgasse erreicht, was so eigentlich nicht geplant war. Daher drehen wir und folgen dem Abzweiger, um weiter die Halbinsel Eoligarry zu erkunden. Ein kleiner Hafen spricht uns dabei an und so machen wir spontan eine Pause. Niedlich ist es hier! Der kleine Hafen mit der bezaubernden Bucht ist eine Wohltat für unsere Augen. Leise plätschert die See an die Kaimauern und das Seegras wiegt sich mit den Wellen. Ein Ort zum Durchatmen!

Äußere Hebriden Barra

Wächter der Straße

Äußere Hebriden – Teil 1 – Isle of Barra – Halbinsel Eoligarry

 

Plötzlich wird es wieder laut über uns. Der nächste Flieger (Einer von Zweien die täglich auf Barra landen, wenn das Wetter und die Gezeiten stimmen) setzt gerade zum Landeanflug an. Also haben wir die Landung wieder verpasst, aber vielleicht sehen wir den Start ja noch. Der Weg ist nicht weit und diesmal suchen wir uns ein ruhigeres Plätzchen am Strand.

Diesmal ist der kleine Flieger ganz in die Saltire (schottische Flagge, weißes Andreaskreuz auf blauem Grund) gehüllt. Perfekt! Wenn jetzt noch die Sonne scheinen würde, wäre es auch zu schön, um wahr zu sein. So stehen wir wieder im eisigen Wind und warten auf den Start der Maschine. Es ist doch etwas Besonderes so nah an das Flugfeld zu kommen. Da reicht es sogar aus, dass ich nur den Standard-Zoom an der Kamera habe. 24-70mm Brennweite sind perfekt für die kurze Distanz!

… und wieder Barra Airport

Leider ist das für diesen Tag der letzte trockene Moment. Es fängt an zu regnen und hört den Rest des Tages nicht mehr auf. Die Wolken hängen tief und der Wind wird auch nicht weniger. Es ist so richtig ungemütliches Wetter. Da hilft dann nur noch ein leckeres Abendeessen in Castlebay, dem Hauptort auf Barra.

Isle of Barra – Castlebay

Zum Glück hat unser B&B eine schöne Lounge, wo wir warm und trocken den Abend verbringen. Immer wieder mit einem hoffungsvollen Blick nach draußen, der immer wieder von den grauen Regenwolken verschluckt wird.

Das erste Geräusch am Morgen ist leider das der Regentropfen, die gegen unser Fenster tropfen. Petrus meint es gerade nicht gut mit uns. Ursprünglich hatten wir den Plan an diesem Morgen mit dem kleinen Boot zum Kisimul Castle im Hafen von Castlebay zu fahren. Ein Blick nach draußen lässt uns dann doch umdisponieren.

Äußere Hebriden Barra

 

Selbst die Hauskatze mag nicht nach draußen gehen. Kein Wunder, bei dem Regen! Wir beschließen dann doch lieber in aller Ruhe zu frühstücken und dann ganz gemächlich den Weg zur Fähre anzutreten, die uns zur nächsten Insel, der Isle of Eriskay bringt.

Der Plan ist gut, denn der Regen hat kein Einsehen mit uns. So ist auch die Fährüberfahrt nicht so schön. Die meisten Mitfahrer drängeln sich in der kleinen Fähre drinnen zusammen, während wir – mehr oder weniger geschützt – lieber draußen bleiben. Doch diesmal haben wir kein Glück! Ein paar Seehunde sehen wir, denen der Regen so gar nichts ausmacht, aber das ist es auch schon. Ansonsten schlucken die niedrigen Regenwolken alles Licht, während die Fähre ihren Zick-Zack-Kurs zwischen den kleinen Inseln und Felsen sucht. Dann sind wir auch schon da, auf der nächsten Insel der Äußeren Hebriden, der Isle of Eriskay. Von dieser Insel werde ich Euch gerne in meinem nächsten Beitrag berichten.

Noch ein paar Worte in eigener Sache: Bitte tut mir den Gefallen und schaut Euch die Bilder in groß an. Ein Klick auf das Bild öffnet die Galerie. Nicht, dass meine Bilder so toll wären, aber es würde der tollen Landschaft Schottlands und der Western Isles, wie die Äußeren Hebriden auch genannt werden, nicht gerecht werden, wenn man sie nur in der kleinen Vorschau sehen würde! Danke!

 

Wie immer würde ich mich über Kommentare, Anregungen und/oder Kritik sehr freuen. Danke!

 

© Britta Dicken schreibt zum Thema: Äußere Hebriden – Teil 1 – Isle of Barra

 

Autor: Britta Dicken

Als leidenschaftliche Amateurfotografin ist seit Sommer 2013 kaum etwas vor meiner DSLR sicher. Ob im Urlaub, auf Veranstaltungen und natürlich auch gerne im heimischen Garten, fast immer ist meine Kamera dabei. Gerne experimentiere ich auch mit speziellen Objektiven und Aufnahmetechniken. Ich möchte weiterhin meinen Horizont erweitern und freue mich daher über jede Anregung! Eine Auswahl meiner Bilder ist auch hier zu finden: www.d-photography.de/

10 Kommentare

  1. Guten Morgen am Sonntag!

    Wunderbar, meine innerer Reisetacho ist im roten Brereich!
    Schottland durfte ich bereisen vor etlichen Jahren, würde auch gerne nochmal los, aber tatsächlich hält mich bis heute das eher feuchtfröhlicheWetter ab. Wir hatte damals zwar Glück damit, aber mittlerweile habe ich´s lieber warm und alpin… ;-)
    Die Fotos sind jedenfalls wunderbar, und ich freue mich immer, wenn so ausgiebig Infos dazu zu finden sind. Das macht es einfach rund.
    Herzlichen Dank dafür & lieben Gruß, Dirk

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    • Hallo Dirk,

      oh nein, lass Dich nicht vom Wetter abhalten! Schottland hat so viel zu bieten, auch Indoor (nun ja, nur nicht auf den Äußeren Hebriden), wenn das Wetter zu arg wird. In Schottland stimmt es wirklich – vier Jahreszeiten an einem Tag sind nicht unmöglich! Von Schneesturm (im April auf Skye) bis hin zu Sonnenbrand im Mai in den Highlands, wir haben alles schon erlebt :-) Aber egal wie das Wetter ist, die Schotten sind tolle und gastfreundliche Menschen und die Landschaft, nun, dazu brauche ich ja nichts zu schreiben.

      Danke für das Kompliment!

      LG
      Britta

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  2. Liebe Britta,

    wieder einmal tolle Fotos und ein informativer, sehr schön formulierter Text.
    Danke!
    Die Vorfreude steigt und jetzt freue ich mich noch mehr auf unsere „Weiberwoche“ in Schottland!
    Habe ich Dank des Fotokalenders doch auch schon eine super „Aussicht“ !
    Ich bin gespannt! :-)

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    • Hallo Ulrich,

      wenn Du die Borve Standing Stones meinst, die haben wir aufgrund eines Wolkenbruchs leider auslassen müssen. Die Callanish Standing Stones sind auf der Isle of Lewis … das dauert noch ein paar Berichte, bis ich dahin komme. Dann gibt es dazu auch Bilder!

      LG
      Britta

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      • OK, bin gespannt, Grüße

  3. Liebe Britta,

    vielen Dank für deinen tollen Bericht und die schönen Fotos. Meine Vorfreude steigt damit noch mehr. Mein Mann und ich fahren im Sommer auf die Äußeren Hebriden. Wir starten im Norden auf der Isle of Lewis und „arbeiten“ uns dann bis einschließlich Barra im Süden vor :-) Fähren und Hotels sind bereits gebucht ;-) Ich bin schon sehr auf deine nächsten Berichte gespannt.

    Herzliche Grüße
    Heike

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    • Hallo Heike,

      freut mich, dass Dir der Bericht gefällt.
      Ach, ich würde so gerne auch noch einmal. Aber dieses Jahr ist Festland angesagt und außerdem gibt es noch so viel in Schottland zu entdecken ;-) Beneide Euch dennoch ein wenig ;-)

      Die nächsten Berichte sind schon in Arbeit. Dauert aber noch ein paar Tage, bis ich fertig bin. Schau doch einfach wieder rein oder abonniere den Newsletter. Dann verpasst Du auch keinen ;-)

      LG
      Britta

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  4. Liebe Britta,

    vielen Dank für die vielen schönen Bilder. Da gibt es ja Fotomotive noch und nöcher :-)

    LG Bernhard

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    • Hallo Bernhard,

      oh ja und dabei waren wir nur einen Tag da und mussten einige Regenpausen in Kauf nehmen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie viele Fotos wir an einem sonnigen Tag gemacht hätten ;-)

      LG
      Britta

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