Individueller Fotokurs - Besser fotografieren lernen

Fotowissen

Fotowissen

Dieser Blog wird sich mit Fotowissen rund um die analoge und digitale Fotografie beschäftigen. Dabei möchte ich gerne mein Know-how transparent für alle Leser und auch Mitwirkenden bereit stellen. Bei Mitwirkenden denke ich sowohl an Kommentare, wie auch an andere Autoren, die in diesem Blog mitschreiben können.

Fotowissen von Fotografen

Wenn Sie auch etwas beizutragen haben, schreiben Sie mich an (fotowissen [at] peterroskothen [punkt] de) und sagen mit bitte Thema und Umfang Ihres Beitrages. Die Idee soll sein, Wissen an andere weiterzugeben und sich sowohl mit analoger Technik wie FineArt, als auch mit digitalen Themen zu beschäftigen.

Peter Roskothen

Autor: Peter Roskothen

Ich, Peter Roskothen bin Profi-Fotograf, Fotojournalist sowie Fototrainer und schreibe auf *fotowissen für andere Foto-Amateure und ambitionierte Fotografen. Die digitale Fotografie ist meine Passion. Ich liebe alle Facetten und fotografiere genauso begeistert, wie ich Fotokurse gebe. Jeder kann fotografieren und mit *fotowissen möchten alle Autoren zu besseren Fotos beitragen. Meine Homepage mit Fotografien, Fotokursen und Webdesign lautet Peter Roskothen Fotokunst & Design. Bei Google Plus finden Sie mich unter Google+

Teile diesen Artikel auf
Fotokurs Fotografieren lernen ganz einfach

1 Kommentar

  1. Meiner Einsicht nach verführt eine digitale Kamera dazu, öfter auf den Auslöser zu drücken als bei einer analogen; man „knipst“ halt eher; der Vorteil: Man kann die misslungenen Bilder selbsttätig löschen – nach ein bis zwei Tagen sieht man die in guter Laune gemachten Aufnahmen mit anderen Augen an, kritischer halt. Das dient sicher der Qualität und der höheren Nachhaltigkeit. Nachteil der digitalen Sucherkamera: Die Sucher sind meist miserabel, klein und ungenau. Die Monitore sind immer dann unbrauchbar, wenn sehr viel Helligkeit (z.B. Sonne oder Lampe) darauf scheint. Da ist fast immer eine preiswerte analoge Sucherkamera viel besser. Sicher ist eine Kamera, die ich am Kopf halte, ruhiger zu halten als die digitale, die fast immer im Abstand von 20 bis 30 cm gehalten wird und deshalb gar nicht ruhig schweben kann.
    Allerdings: Wer die Welt nicht einfach nur „ablichten“ will, der Künstler eben. ist mit digitalem Apparat und der Nachbehandlung im Computer besser bedient. Was, wie du richtig schreibst, irre viel Zeit beansprucht. Insgesamt finde ich deine Äußerungen sehr interessant, weil um gerechtes Urteil bemüht.

    Auf diesen Kommentar antworten

Ihre Meinung interessiert uns

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.